/ News 2009
- Mommsenstraße und Umgebung
Galerie Michael Schultz
Mommsenstrasse 34
Feng Lu „13 an einem Tisch“
Schultz contemporary: Umberto Chiodi „Superfetazione“
www.galerie-schultz.de
Hohenthal und Bergen
Mommsenstrasse 35
Haralampi G. Oroschakoff. Malerei
www.hohenthalundbergen.de
Galerie Brennecke
Mommsenstrasse 45
Franziska Maderthaner –„Beds (unmade)“. Malerei
www.galerie-brennecke.de
Galerie Brockstedt
Mommsenstrasse 59
Rocco Hettwer. Malerei
Markus Schaller. Skulptur
Galerie Iris Schuhmacher
Schlüterstrasse 30
“CONTRAST” - photography meets painting meets photography:
PIOTR BIALOGLOWICZ. FRANZ BRÜCK. JOCHEN EISENTRAUT. JORGE LOPES.
FALKO HAMM (Bronzeskulpturen).
www.idschuhmacher-galerie.com
TVDART Galerie
Schlüterstrasse 54
Highlights 'Alte und Neue Meister'
www.tvdart-galerie.de
- Fasanenstraße und Umgebung
Galerie Meier Berlin
Fasanenstrasse 69
„Heute und Gestern“: Ursula Jüngst, Bernd Schwarting, Harry Meyer, Artur Stoll,
Wolfram Scheffel (Gegenüberstellung zeitgenössischer Malerei und Arbeiten
zwischen 1900 und 1930)
www.galerie-meier-berlin.de
S & G Arte Contemporanea
Pariser Str. 3
Künstler der Galerie: Urban Art - Anne Peschken / Marek Pisarsky,
Ricardo Fernandez Alberti , Renzo Marasca, Ina Viola Blasius, Sima Zureikat,
Matthias Pabsch, Beat Kuert, Ute Litzkow
www.sggalleries.com
- Savignyplatz und Umgebung
Camera Work
Kantstrasse 149
Nick Brandt – A Shadow Falls. Photographien
www.camerawork.de
Galerie Petra Lange
Pestalozzistrasse 4
Frank Rödel. Malerei und Fotografien
www.galerielange.de
Galerie STOLZ Berlin
Goethestrasse 81
Russische Avantgarde 1910-1930
www.stolzberlin.com
Galerie Tantow
Bleibtreustrasse 5a
Kunst aus Lateinamerika
Skulpturen aus Venezuela und Kolumbien
www.galerie-tantow.de
- Weitere Charlottenburger Quartiere
Galerie Carlos Hulsch
Kurfürstendamm 206-208
Arno Waldschmidt zum 73. Geburtstag
Zeichnungen und Grafik aus 36 Jahren
www.berliner-galerien.de
Galerie Horst Dietrich
Giesebrechtstrasse 19
Eun Nim Ro. Malerei
www.galeriedietrich.de

D. Tsvetkov: Heimat, Nr. 3, 2009, courtesy Sandmann Gallery Berlin
ART FROM BERLIN shows the newest contemporary art developments in one of the most creative metropolises in the world with its vibrant artistic community and gallery scene. Organized by the Galleries' Association of Berlin (LVBG), the following Berlin based galleries will show current works out of their Berlin program, giving an insight into the art scene of Berlin:
GALERIE BROCKSTEDT, GALERIE MEIER BERLIN, ALEXANDER OCHS GALLERIES BERLIN|BEIJING , SANDMANN GALERIE, TAMMEN GALERIE , zone B.
Artists reresented:
Gosbert Adler, Eva Bertram, Antje Dorn, Evgenij Dybsky, Tino Geiß, Eugenia Gorchakova, Moritz Götze, Heike Jeschonnek, Thomas Kemper, Alexej Kostroma, Klaus Küster, Volker März, Michael Ramsauer, Oliver Scharfbier, Wolfram Scheffel, Hans Scheib, Bernd Schwarting, Radek Szlaga, Dmitry Tsvetkov, Janet Zeugner
The show is accompanied by a BERLIN LOUNGE in cooperation with the HELMUT NEWTON FOUNDATION Berlin and will show a selection of Berlin photogaphies by Helmut Newton.
On the occasion of the 20th anniversary of Berlin-Istanbul "Sister City" agreement, ART FROM BERLIN intends to expand the exchange between the art markets of Istanbul and Berlin.
The project is supported by the State of Berlin and part-financed by the European Union.
Contemporary Istanbul
The Istanbul Convention and Exhibition Center (ICEC) - Rumeli Hall
Opening: 2 Dec 4 pm (by invitation only)
ART FROM BERLIN reception: 3. Dez. 8 m at the BERLIN LOUNGE (b307)
Exhibition days: 3 - 6 Dec 2009
Die 7. art KARLSRUHE wird vom 4.-7. März 2010 stattfinden. Diese aufstrebende Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst entwickelt sich mit wachsendem Erfolg als viel beachteter Messeplatz im süddeutschen Raum und hat hohe Strahlkraft in die europäischen Nachbarländer Schweiz, Österreich, Italien, Frankreich und Benelux. In 2009 stellten 212 Galerien, davon 38 aus dem Ausland, in den großzügigen Messehallen auf insgesamt 36.000 qm aus. 40.200 Kunstliebhaber besuchten die ebenerdigen, säulenlosen Messehallen.
Nach dem einschlagenden Erfolg der ART FROM BERLIN-Präsentation in 2009 wurde die art KARLSRUHE im Rahmen des Förderprogramms „Neue Märkte erschließen“ des Landes Berlin und der Europäischen Union erneut als nationaler Marktplatz für die Durchführung einer Gemeinschaftspräsentation Berliner Galerien in den Messeplan Berlin-Brandenburg 2010 aufgenommen. In der Projektträgerschaft für das Land Berlin organisiert der Landesverband Berliner Galerien (LVBG) die Durchführung der Gemeinschafts-präsentation unter dem Label ART FROM BERLIN.
15 Berliner Galerien erhalten damit die Möglichkeit auf jeweils 25 qm eine One-Artist-Show aus Ihrem Berliner Programm vorzustellen, die wiederum in die Auswahl des mit 15.000 EUR dotierten art Karlsruhe-Preises des Landes Baden Württemberg und der Stadt Karlsruhe eingehen.
ART FROM BERLIN wird begleitet von einer BERLIN LOUNGE, die als kommunikatives Zentrum der Präsentation fungiert und Informationen zum Kunststandort Berlin vermittelt. In Anknüpfung an die positive Kooperation mit der Berlinischen Galerie in 2009, soll die Berlin Lounge inhaltlich zusammen mit dem Georg-Kolbe-Museum gestaltet werden.
Alle Galerien mit Sitz in Berlin können sich um die Teilnahme an ART FROM BERLIN auf der art KARLSRUHE bewerben (Details s.u.). Sollten Sie Interesse an der Teilnahme Ihrer Galerie an der ART FROM BERLIN-Präsentation auf der art KARLSRUHE (4.-7. März 2010) haben, bitten wir Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (wie weiter unten beschrieben) bis zum 17. Oktober 2009 (Poststempel!) an die Geschäftsstelle des LVBG zu senden.
Zu Ihrer Information über ART FROM BERLIN auf der art KARLSRUHE 2010 lesen Sie bitte folgenden Überblick: - 1) art KARLSRUHE – Messeprofil:
7. Ausgabe der art Karlsruhe, 4.-7. März 2010, Preview und Vernissage 3. März.
Internationale Messe für Klassische Moderne und Gegenwartskunst, inkl. besonders hervor gehobener Skulpturenplätze. 212 Aussteller in 2009, davon ca. 38 aus dem Ausland, 40.200 Besucher in 2009, Laufzeit 4 Tage, Veranstaltungsort: 3 ebenerdige, säulenlose Messehallen und die dm-arena auf dem Messegelände der Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH in Rheinstetten bei Karlsruhe. Weitere Informationen finden sie unter dem link: www.art-karlsruhe.de - 2) ART FROM BERLIN Präsentation auf der art Karlsruhe 2010:
Sonderschau von 15 Berliner Galerien auf insgesamt 420 qm in Halle 1. Jede Galerie erhält ca. 25 qm der Gemeinschaftsfläche für die Einzelpräsentation eines Künstlers aus ihrem Programm.
Innerhalb der Präsentation wird eine BERLIN LOUNGE eingerichtet, die als kommunikatives Zentrum fungiert. Hier werden Informationen zu den Galerien und dem Kunststandort Berlin vermittelt. Die Sonderschau wird explizit durch die Messe kommuniziert.
Zu ART FROM BERLIN erscheint eine Katalogbroschüre mit je einer Doppelseite zu den Teilnehmer-Galerien und ihren Künstlerpositionen. Zusätzlich erscheinen die teilnehmenden Galerien mit zwei Seiten in der Sonderpublikation „one artist“ zum „art Karlsruhe-Preis“ sowie einer Gemeinschaftsanzeige im offiziellen Messekatalog.
Zu ART FROM BERLIN erfolgt eine gemeinschaftliche Pressearbeit inkl. Anzeigenschaltung in Tagespresse und Fachmagazinen. - 3) Förderumfang:
Im Rahmen des Förderprogramm „Neue Märkte erschließen – Gemeinschaftspräsentationen“ werden Anmietung, Ausstattung und Betrieb des Gemeinschaftsbereiches, gesetzlich vorgeschriebene Versicherungskosten, Transportkosten sowie sämtliche Kosten der gemeinschaftlichen Öffentlichkeitsarbeit (Katalogbroschüre, Flyer, Anzeigen-Schaltung und Pressearbeit) gefördert. Jede Galerie hat einen Eigenanteil von EUR 2.700 zu leisten (Derzeitiger Stand der Kalkulation für das Gesamtprojekt).
Entsprechend der Verwaltungsvorschriften für das Programm, weisen wir darauf hin, daß kein Rechtsanspruch auf die Gewährung der Zuwendungen besteht. Alle Gemeinschaftsausgaben werden durch das vom Land Berlin beauftragte Kreditinstitut geprüft. - V4) Bewerbung:
Die Bewerbung erfolgt über das Bewerbungsformular, daß Sie bitte bis zum 17. Oktober 2009 ausgefüllt und unterschrieben mit den erforderlichen Unterlagen an die Geschäftsstelle des LVBG (Markgrafenstr. 15, 10969 Berlin) senden. Bewerbungsschluß für die Sonderschau ART FROM BERLIN ist der 17. Oktober 2009 (Poststempel)!
- 5) Auswahlverfahren:
Eine unabhängige Jury, bestehend aus Persönlichkeiten des Berliner Kulturbetriebs wird aus den Bewerbern 15 Teilnehmer für die Sonderschau mit Einzelpositionen der Berliner Galerien auswählen. Das Ergebnis wird Ende Oktober bekannt gegeben.
Bewerbungsformulare sind über die Geschäftsstelle des Landesverbands Berliner Galerien (LVBG) erhältlich: lvbg@berliner-galerien.de oder 3101 9714.
Statement des LVBG zur aktuellen Diskussion um die Kunsthalle Berlin:
Braucht Berlin eine dauerhafte Kunsthalle? Diese in den letzten zwei Jahren quer durch alle politischen und kulturell interessierten Fraktionen unstrittig bejahte Frage bekommt aktuell einmal mehr Schlagseite.
Grund hierfür ist nicht nur die Wirtschaftskrise im Allgemeinen und die Haushaltsverschuldung Berlins im Besonderen - dies erschwert höchstens die Diskussion - sondern die Gründe sind eher zu suchen:
• in einer verfehlt geführten Diskussion zum Erfolg oder Nichterfolg der so genannten „Temporären Kunsthalle“ auf dem Berliner Schloßplatz, die immer angetreten war, innerhalb von zwei Jahren das Konzept und den Standort der dauerhaften Kunsthalle laborhaft zu diskutieren, aber nicht um ein Modell vorzustellen.
• in einer populistischen Klientelpolitik von Teilen der Politischen Parteien, die vor allem im Wahlkampf meinten, „Soziales“ gegen „Kultur“ in Stellung bringen zu müssen.
• im politischen Hauruck-Verfahren der Entscheidung, Etaiisierung und der schlechten kulturpolitischen Vermittlung zum Bau der dauerhaften Kunsthalle; inklusive der zwar nachvollziehbaren aber trotzdem umstrittenen Präferierung eines bestimmten Standortes.
Rückblickend auf die letzten 20 Jahre der kultur- und wirtschaftspolitischen Entwicklung Berlins möchte der LVBG noch einmal ausdrücklich festhalten:
• Die Hauptstadt Berlin ist mit annähernd 450 Galerien der größte Galerienstandort Europas. Die Kreativwirtschaft ist die „beste Braut“, die die Stadt in der nationalen und internationalen Wahrnehmung vorzuweisen hat. Dies befruchtet - inzwischen auch nach innen - nachhaltig die Galerien- und Museumslandschaft der Stadt, wie erst jetzt wieder mit der Kunstmesse „art forum berlin“ und den herausragenden Ausstellungen in Galerien und Museen anlässlich des Berliner Kunstherbstes festzustellen war.
• Entgegen den die Krise betonenden Befürchtungen, verzeichnet der LVBG keine Schließungen am Galerienstandort Berlin, sondern weiterhin hochkarätigen Zuwachs durch Neugründungen und Zuzug von Galerien.
• Berlin als kreativ bestimmender Standort künstlerischer Produktion ist weltweit wahrnehmbar auf den Biennalen oder auch der „Dokumenta“. Die künstlerische Produktion am Standort Berlin ist Bestandteil der Kreativwirtschaft, die einen der maßgebenden Faktoren der städtischen Wirtschaftskraft darstellt.
• Wichtig hierbei ist die breit und nachhaltig aufgestellte Galerienlandschaft der Stadt, die inzwischen nicht nur international renommierte Galerien versammelt, sondern auch eine sehr breite Qualität junger und mittelständischer Galerien aufweist. Zusammen machen sie den kulturellen Humus dieser Stadt aus und sind für Berlin-Besucher aus der ganzen Welt attraktiver Anziehungspunkt in der Stadt.
Künstler und Galeristen sind im besten Sinne „Think Tanks“ der kulturellen Entwicklung und Reflektion. Eine Kulturmetropole wie Berlin - will sie zukunftsfähig sein - braucht neben den vielfältigen Galerie-Präsentationen, aber geringen zeitgenössischen Museumspräsentationen, einen Ort für Ausstellungen, der die Berliner Produktion nobilitiert sowie herausragende künstlerische Persönlichkeiten, die bereits in der Stadt leben und wirken, in ein besonderes Licht der Öffentlichkeit und des Kunstdiskurses stellt.
Berlin braucht die Kunsthalle - Berlin braucht ein Labor für die Zukunft!
„Jedes Engagement für die zeitgenössische Kunst ist eine Investition in die Zukunft“, vermerkt zu Recht Kulturstaatssekretär André Schmitz. Berlin sollte dieses enorme und einmalige Kapital nutzen, „um Berlin als Weltstadt der Gegenwartskunst auch in Zukunft international positionieren zu können.“ Dies hat Konsequenzen für die Konzeption und Ausstattung der Kunsthalle, die vorrangig in der zukünftigen Diskussion geklärt werden müssen. Auch hier hat Berlin der gewachsenen Rolle des international anerkannten Produktionsstandortes Berlin gerecht zu werden, will sie nicht den Anschluß verlieren.
• Der LVBG appelliert vorrangig an die Berliner Regierungsparteien, aber auch an alle anderen Fraktionen, die Planung für den Aufbau der dauerhaften Kunsthalle zu unterstützen.
• Der LVBG fordert die Bereitstellung der notwendigen Vorlaufkosten im Rahmen des Kultur- und Haushaltsausschusses. Dies halten wir für absolut notwendig, um den konzeptuellen Diskussionsprozeß und die bereits angesetzte Realisierung im geplanten Zeitrahmen zu ermöglichen.
Der LVBG hat sich frühzeitig für die „Temporäre Kunsthalle“ als Versuchslabor für die politisch zugesagte, dauerhafte Kunsthalle engagiert. Das außergewöhnliche privatwirtschaftliche Engagement durch Herrn Dieter Rosenkranz - für das ihm großer Dank gebührt - war immer damit verbunden, die zwei projektierten Jahre des Bestehens im System von „trial and error“ als Plattform der konzeptuellen Ausrichtung der zukünftigen dauerhaften Kunsthalle zu gestalten, und nicht bereits nach einem Jahr den Stab zu brechen.
Nach einem Jahr - auch der kritischen medialen und künstlerischen Wahrnehmung - kann das gewählte Kuratorenkonzept als gescheitert angesehen werden. Die engagierten vier Kuratoren haben zwar die von ihnen bevorzugten Künstlerpositionen realisieren können, aber kaum das sie in der Kritik standen, haben sich sich gepflegt in die Büsche geschlagen.
Im zweiten Jahr - mit verbessertem Ausstellungs- und Besucherkonzept - sollte die „Temporäre Kunsthalle“ durchaus als eine Plattform für die Entwicklung der Konzeption der dauerhaften Kunsthalle genutzt werden.
Resultierend aus diesen Erfahrungen fordert der LVBG für die dauerhafte Kunsthalle die Installierung eines Intendantenmodells.
Diese Intendanz sollte dazu in der Lage sein, international auf hohem künstlerischen und kuratorischen Niveau Akzente und Themen zu setzen; wie jüngst auch der Internationale Kunstkritikerverband „aica“ in seinem positiven Statement für die dauerhafte Kunsthalle in Berlin forderte.
Der LVBG engagiert sich seit vielen Jahren mit zahlreichen Initiativen und steigendem Erfolg - sowohl im In- und Ausland - für die nachhaltige Entwicklung des Kunst- und Galerienstandortes Berlin
Von Anbeginn der Diskussion begleitete und beförderte der LVBG die Realisierung der „Temporären Kunsthalle“ an prominentem Platz - auf dem Schloßplatz im Herzen Berlins - mit dem Ziel der Einrichtung einer dauerhaften Kunsthalle.
Im logischen Schluß dieser Erfahrungen und bestätigt durch den enormen Zuspruch, kann daher die Forderung nur lauten:
Berlin braucht die dauerhafte Kunsthalle!

Daniel Spoerri: Tribulum 2008, Courtesy LEVY Berlin
Shortly before the opening of the international art fair art forum berlin (24.-27. Sept. 09) the Berlin galleries start into the Kunstherbst season right now.
Last week the member Thomas Levy opened its new dependance at the Gallery House Kochstr. 60 with works by Meret Oppenheim and Daniel Spoerri. After 40 years within the former western part of Berlin the honorary president oft the Galleries Association of Berlin, Eva Poll, opens the new space of Poll Galerie close to the Museums Insel.
A lot of galleries invite to their exhibitions during the art fairs with special opening hours and programs. For detailled information please check the gallery links at the menue on the right.
At the LVBG booth at art forum berlin (Palais am Funkturm, booth No. 115, close to Monopol Lounge) you'll receive the current information on the program of the galleries in town.
A survey on the Berlin galleries you'll find in Berlins biggest art map BERLINER GALERIEN + POTSDAM, which is distributed at the fairs as well as in a lot of the galleries, museums and institutions for contemporary art.
BERLIN art fairs:
art forum berlin
24. - 27. Sept. 2009
opening hours 12 noon - 7 pm
Messedamm 22,
14055 Berlin-Charlottenburg
LVBG-booth: Palais am Funkturm, No. 115 (close to Monopol-Lounge)
PREVIEW BERLIN
25. - 27. Sept. 2009
opening hours 1 - 8 pm
Flughafen Tempelhof - Haupthalle
Platz der Luftbrücke 5
12101 Berlin-Tempelhof
www.previewberlin.de
06. Berliner Kunstsalon
22. -27. Sept. 2009
opening hours 2 - 10 pm
Humboldt Umspannwerk
Kopenhagener Str. 58/Sonnenburger Str. 73
10347 Berlin - Prenzlauer Berg
www.berlinerkunstsalon.de
Zum vierten Mal wird die Kunstmesse Contemporary ISTANBUL vom 3. - 6. Dezember 2009 stattfinden. Neben der Istanbul Biennale gilt die Messe als wichtigstes Event im Bereich der zeitgenössischen Kunst und spiegelt das wachsende kulturelle Engagement in der Türkei. Die Messe ist auf den internationalen Markt ausgerichtet und wies bereits im vergangenen Jahr von 55 Ausstellern 14 Galerien aus dem Ausland auf. Istanbul, an der Schnittstelle zwischen Orient und Okzident gelegen, entwickelt sich derzeit zu einer dynamischen Metropole des Kunstdiskurses zwischen der islamischen und der christlichen Welt und wird 2010 Kulturhauptstadt Europas sein.
Die Contemporary ISTANBUL wurde im Rahmen des Förderprogramms „Neue Märkte erschließen“ für die Gemeinschaftspräsentation Berliner Galerien ausgewählt. In der Projektträgerschaft für das Land Berlin organisiert der Landesverband Berliner Galerien (LVBG) die Durchführung der Gemeinschaftspräsentation ART FROM BERLIN auf der Contemporary ISTANBUL 2009.
ART FROM BERLIN stellt bis zu 10 Berliner Galerien ca. 30 qm für eine Präsentation aus Ihrem Berliner Programm zur Verfügung. Die Sonderschau wird begleitet von einer BERLIN LOUNGE mit Informationen rund um den Kunststandort Berlin.
Darüber hinaus wurde ART FROM BERLIN auf der Contemporary ISTANBUL in das offizielle Programm der Veranstaltungen anlässlich des 20jährigen Jubiläums der Städtepartnerschaft Istanbul-Berlin integriert. Es wurde vereinbart zum Abschluß des Jubiläumsjahres eine Finissage im Rahmen von ART FROM BERLIN abzuhalten, zu der Vertreter des Landes Berlin und der Stadt Istanbul sowie Entscheidungsträger aus der türkischen Wirtschaft erwartet werden.
Alle Galerien mit Sitz in Berlin können sich um die Teilnahme an ART FROM BERLIN auf der Contemporary ISTANBUL bewerben (Details s.u.). Eine unabhängige Jury, bestehend aus Persönlichkeiten des Berliner Kulturbetriebs, wird die Teilnehmer an der Gemeinschaftspräsentation aus den eingehenden Bewerbungen auswählen.
Sollten Sie Interesse an der Teilnahme Ihrer Galerie an der ART FROM BERLIN-Präsentation auf der Contemporary ISTANBUL (3.-6. 12.2009) haben, bitten wir Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen bis zum 12. September 2009 (Poststempel) an die Geschäftsstelle des LVBG zu senden.
Das Bewerbungsformular erhalten Sie über die Geschäftsstelle des LVBG.

J. Sobottka: Who is afraid of red, yellow and black, 2009; Edition Kunstkontakter
Berlin zählt national wie international zu den innovativsten Produktionsstandorten für zeitgenössische Kunst. 440 Galerien, die rund 6.000 Künstler aus aller Welt vertreten, sorgen mit ihren wechselnden Ausstellungen und der Förderung junger Künstler für die nachhaltige Entwicklung des Kunststandortes Berlin. Für viele Künstler ist Berlin wichtige Station in ihrem Schaffen.
Diese kreative Energie trägt ART FROM BERLIN über die Grenzen der Stadt hinaus. In Initiative des Landesverbandes Berliner Galerien (LVBG) mit Unterstützung des Landes Berlin und der Europäischen Union wurde die Teilnahme an ART FROM BERLIN unter den Galerien Berlins ausgeschrieben. Eine unabhängige Jury aus Kritikern, Kuratoren und Galeristen der Kunstszene ermittelte die Teilnehmer an dieser ersten Präsentation auf dem in Europa wichtigsten Messeplatz für Kunst in Basel.
Im Ergebnis präsentieren neun Berliner Galerien sowohl etablierte als auch junge Positionen zeitgenössicher Kunst aus dem Berliner Programm in one artist shows: Julian Eirich (Fotografie), Karen Irmer (Fotografische Installation), Jay Mark Johnson (Fotografie), Manfred Mohr (Digital Art/Prints), Haralampi G. Oroschakoff (Installation), Daniel Pitín (Malerei), Alastair Thain (Fotografie), Miriam Vlaming (Malerei) und Kerstin Wagener (Hybride Malerei/Objekte).
ART FROM BERLIN wird begleitet von einer BERLIN LOUNGE mit Informationen rund um den Kunststandort Berlin. Auf der SCOPE Basel Art Show 2009 wird die Berlin Lounge gestaltet durch den BERLINER KUNSTKONTAKTER - den einmaligen Kreativscout der Berliner Galerien- und Museenszene. Ausgestattet mit der auf einem Sicherheitshelm fixierten Videokamera zieht der BERLINER KUNSTKONTAKTER allabendlich durch die Galerien, Museen und Institutionen Berlins, interviewt Künstler, Galeristen und Persönlichkeiten der Berliner Kunstszene und hält so die Life-Bilder von den Vernissagen unter www.berlinerkunstkontakter.de für ein breites Publikum bereit. Gerade zurück von seiner Präsentation in New York (berlin artspotters) wird er nunmehr Basel erobern.
Nach turbulenten Verhandlungen um den Standort der SCOPE Basel Art Show 2009 freuen wir uns über die konstruktive Entscheidung der Stadt Basel und heißen Sie willkommen zu
ART FROM BERLIN auf dem Sportplatz Landhof
Riehenstr. 78a, CH-4058 Basel (2 min Fußweg zur ART Basel)
CUC Berlin (Stand C 180)
[DAM]Berlin (Stand C 174)
Galerie Deschler (Stand C 171)
galerie gerken (Stand C 176)
Hohenthal und Bergen (Stand C 185)
Galerie Morgen (Stand C 186)
Alexander Ochs Galleries (Stand C 178)
Galerie Schuster (C 182)
Zweigstelle Berlin (C 184)
BERLIN LOUNGE (C 187)
Zu ART FROM BERLIN erscheint eine Katalogbroschüre mit Informationen zu den Galerien, Künstlern und dem Kunststandort Berlin.
Die Gemeinschaftspräsentation wird unterstützt durch das Land Berlin und die Europäische Union (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung).

Foto: Chistian v. Steffelin/OSTKREUZ (Detail)
Eine Kooperation
des Landesverbandes Berliner Galerien (LVBG) mit der Berliner Bank.
Berlin ist in den letzten Jahren zu einer der wichtigsten Kunstmetropolen weltweit avanciert. Mit seinen rund 440 Galerien hat sie die größte Dichte an Galerien in Europa. Über 6000 Künstler haben Berlin zum Produktionsstandort gewählt. Dennoch weist dieser Standort trotz steigender Umsätze in den letzten Jahren, historisch bedingt die geringste Kaufkraft für Bildende Kunst in Deutschland und Europa auf.
Zur nachhaltigen Entwicklung und wirtschaftlichen Stärkung des Berliner Kunstmarktes hat der Landesverband Berliner Galerien (LVBG) nach internationalem Vorbild in Zusammenarbeit mit der Berliner Bank ein Programm zum teilfinanzierten Kunstkauf aufgelegt: BERLIN Art Finance!
Mit diesem speziell für den Berliner Kunstmarkt entwickelten Pilot-Projekt erhalten Privatpersonen die Möglichkeit, Kunstwerke in Berliner Galerien - versehen mit dem Gütesiegel des LVBG - zu besonders günstigen Bedingungen zu erwerben. Hiermit setzt der LVBG seine Bemühungen auf kultur- und wirtschaftspolitischer Ebene für die Kreativwirtschaft fort und schafft so die Voraussetzung für einen langfristigen Ausbau des Marktes für Bildende Kunst im Land Berlin.
Anemone Vostell, (Geschäftsleitung LVBG), T: 030 - 3101 97 -14, F: -15
Cornelia Reichel, (Pressesprecherin Berliner Bank), T: 030 - 3109 24 -39, F: -97

Rayk Goetz: Kinderspiel, 50x70 cm, 2007, courtesy Galerie Brennecke
Das Galerienquartier Charlottenburg lädt zum "after work" Galerienrundgang am Mittwoch den 27. Mai, 17 – 21 Uhr
und am Donnerstag den 28. Mai, 17 - 21 Uhr ein. Folgende Mitgliedsgalerien im LVBG nehmen teil:
- Mommsenstrasse und Umgebung
TVDART Galerie, Schlüterstr. 54/Ecke Niebuhrstr.
Neu gesehen – Contemporary Latvian Art
Im Kabinett: Die Moderne 1940 - 1970
Hohenthal und Bergen,
Mommsenstrasse 35
Christopher le Brun – Landscapes
Galerie Brennecke, Mommsenstrasse 45
Rayk Goetze - Fragments and Dust (Malerei)
Galerie Brockstedt, Mommsenstrasse 59
Tino Geiß (Malerei)
- Fasanenstrasse und Umgebung
Galerie Meier Berlin, Fasanenstrasse 69
Roland Ladwig (Malerei)
Kunsthandel Wolfgang Werner, Fasanenstrasse 72
Rudolf Belling. Die fünf Hauptwerke der 20er Jahre
Sowie Götz, Hartung, Sonderborg
www.kunsthandel-werner.de
- Giesebrechtstrasse
Galerie Horst Dietrich, Gisebrechtstrasse 19
Philine Fahl (Bilder und Skulpturen)
Eröffnung : Mittwoch, 27. Mai von 19 - 21 Uhr
- Nähe Savignyplatz
Galerie Tantow, Bleibtreustr. 5 A
Subsuelo – Untergrund
Ciro Chavez (Skulptur, Peru), Francisco Perez „Totem” (Malerei, Chile),
Aldo Repetto (Malerei, Chile) und Luis Uribe (Malerei, Mexiko)
Galerie Petra Lange, Pestalozzistraße 4
Karl-Heinz Moeller - 'Vom Wasser - Berliner Museen und Seen"; Malerei
Sven Hoffmann - 'aqua globalis', Fotografie
CLAUDIO - 'Tiefenblick' - Skulpturen
Details zum Programm entnehmen Sie bitte über die URLs in der Linkliste der rechten Menüleiste.
Zum ersten Mal wird die ART FROM BERLIN-Präsentation Berliner Galerien auf der SCOPE Basel ein Schaufenster der aktuellen Kunst in und aus Berlin auf diesem weltweit wichtigsten Marktplatz für zeitgenössische Kunst in der Schweiz vorstellen. Auf über 200qm zeigen die Galerien ausgewählte One Artist Shows aus dem Berliner Programm.
Nach der öffentlichen Ausschreibung zur Teilnahme an der Gemeinschaftspräsentation im Rahmen der Messeförderung durch das Land Berlin und die Europäische Union (EFRE) wurden die Galerien
CUC Berlin
[DAM]Berlin
Galerie Deschler
galerie gerken
Hohenthal und Bergen
Galerie Morgen
Alexander Ochs Galleries
Galerie Schuster
Zweigstelle Berlin durch eine unabhängige Jury von Kuratoren, Kritikern und Galeristen ausgewählt.
In einer Mischung von etablierten und aufstrebenden Positionen zeigt die Präsentation in der temporären Ausstellungshalle der SCOPE Basel Art Show auf dem Sportplatz Landhof - nur 2 min Fußweg von der ART Basel entfernt - aktuelle Arbeiten der Künstler:
Julian Eirich - Fotografie
Karen Irmer - Fotografische Installation
Jay Mark Johnson - Fotografie
Manfred Mohr - Digital Art/Prints
Haralampi G. Oroschakoff - Installation
Daniel Pitín - Malerei
Alastair Thain - Fotografie
Miriam Vlaming - Malerei
Kerstin Wagener - hybride Malerei/Objekte
Die Präsentation wird begleitet von einer BERLIN LOUNGE, ausgerichtet vom Landesverband Berliner Galerien (LVBG), die Informationen rund um den Kunststandort Berlin mit seinen Galerien, Instutionen und Ausstellungshäusern vermittelt.
Zu ART FROM BERLIN erscheint eine Katalogbroschüre mit Informationen zu den Galerien, Künstlern und dem Kunststandort Berlin.
Die Gemeinschaftspräsentation wird unterstützt durch das Land Berlin und die Europäische Union (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung).
FACTS: ART FROM BERLIN auf der SCOPE Basel 09
Termin: 8. - 14. Juni 2009
Ort: SCOPE Basel Art Show 09
Sportplatz Landhof
Riehenstraße 78a
4058 Basel
(2 min Fußweg von der ART Basel)
Abschnitt C der temporären Ausstellungshalle
Related to the GALLERY WEEKEND BERLIN 1. - 3. May 2009 various Berlin based galleries open their spaces till late evening and on 1st May holiday. Find below a selected list of shows out of the member galleries of the Galleries Association of Berlin (LVBG):
18M Galerie für Zahlenwerte : Fr - So 01.05. - 03.05. 14 - 17 h
Stephanie Senge- Frühblüher. Objekte und Zeichnungen
Sara Asperger Gallery: Fr - So 01.05. - 03.05. 12 - 21 h
Galerie Bereznitsky: Sa - So 02.05 .- 03.05. ab 19 h
Reliquienschreine vom Staub der Imperien, Gruppenausstellung von internationalen Künstlern zur globalen Situation
Galerie Brennecke: Fr - So 01.05. - 03.05. 10 - 21 h
Franziskus Wendels - Echos, Malerei
[DAM] Berlin: Fr - Sa 01.05. - 02.05. 12 - 20 h, So 03.05.
12 -16 h
Jodi, Eva und Franco Mattes, Vuk Cosic, Olia Lialina & Dragan Espenschied, Gazira Babeli u.a.- 01-Best of Digital Arts. Gruppenausstellung anlässlich der Veröffentlichung des Buches
“Digital Art”. NetArt, Second Life, Animationen, Prints
Galerie Deschler: Fr 01.05. 11 - 21 h, Sa - So 02.05. - 03.05. 10 - 19 h
Skulpturen und Objekte von Künstlern der Galerie
Galerie Gaulin & Partner: Fr 01.05. 12 - 21 h, Sa - So 02.05. - 03.05. 11 - 18 h
Bettina Blohm, Werner Prokorny, Thomas Kleemann- Malerei und Skulptur, In Zusammenarbeit mit der Tammen Galerie
Galerie Caprice Horn: Sa 02.03. 18 - 20 h, So 03.05. 11 - 18 h
Norbert Brunner- Solo Show. Amal Kenawy, Inci Eviner, Mitra Tabrizian u.a.- Middle Eastern Art Group Show
Galerie Carlos Hulsch: Fr 01.05. 15-21 Uhr, Sa - So 02.05.-03.05. 12-20 Uhr
Thomas Rauchfuss- Gute Nachichten. Neue Arbeiten auf Leinwand und Papier
Galerie LEO.COPPI : Fr - Sa 01.05. - 02.05. 12 - 18 h
S. Bergener, M. Böttcher, H. Günther, S. Hagen, U. Hahn, A. Hampel, M. Jastram, H. Laabs, H. Metzkes, R. Metzkes, R. Stangl, W. Stötzer, St. Werner, H. Tessmer, S. Zech- WASSER. Malerei, Skulptur
Sakamoto Contemporary: Fr - So 01.05. - 03.05 11 - 20 h
Aline Helmcke, Matthias Beckmann- Perpetuum/ keine Tricks. Zeichnung, Installation, Animationsfilm
Galerie Seitz & Partner: 01.05. 12 - 21 h, Sa - So 11 - 18 h
Christina Paetsch, Daniel Klawitter- Nahtstelle. Photographien, skulpturale Objekte, Zeichnungen
Tammen Galerie: Fr 01.05. - 02.05. 12 - 21 h, Sa - So 02.05. - 03.05. 11 - 18 h
Bettina Blohm, Werner Prokorny, Thomas Kleemann- Malerei und Skulptur. In Zusammenarbeit mit Galerie Gaulin & Partner
Galerie Tantow: Fr - So 01.05. - 03.05. 11 - 21 h
Ciro Chavez, Francisco Perez- Subsuelo- Untergrund. Malerei und Skulptur aus Lateinamerika
TVÁRT Galerie: Fr - So 01.05. - 03.05. 13 - 20 h
WAGNER + PARTNER: 01.05. - 03.05. 12 - 18 h
Maria & Natalia Petschatnikov - Sidewalk. Malerei, Installation
Gitte Weise Gallery Sydney / Berlin: 01.05. - 03.05. 12 - 21 h
Sarah Ryan- the cleaning lenticular. Photography
Kunsthandel Wolfgang Werner KG: 02.05. 10 - 16 h
Fautrier, Wols, Tàpies
C. Wichtendahl. Galerie: 01.05. - 02.05. 12 - 20 h, So 03.05. 12 - 18 h
Angela Glajcar- Skulpturen
zone B: 01.05. 12 - 20 h, 02.05. 11 - 20 h, So 03.05. 12 - 18 h
Zweigstelle Berlin: 01.05.09 14 - 19 h, 02.05.09 10 - 14
For further information check the link list on the right.

Foto: Jürgen Rösner
Die Gemeinschaftspräsentation ART FROM BERLIN auf der art Karlsruhe kann eine überaus positive Bilanz ziehen: Die 15 an ART FROM BERLIN beteiligten Berliner Galerien konnten auf diesem noch relativ neuen Messeplatz für Klassische Moderne und Gegenwartskunst im Südwesten Deutschlands trotz erstmaliger Messeteilnahme bereits Verkäufe erzielen.
Die Präsentation mit vorwiegend jüngsten Positionen aus dem Berliner Programm sorgte für „frischen Wind aus Berlin“ (Titel FAZ vom 07.03.09) in Karlsruhe und wurde von zahlreichen Kuratoren und Sammlern unter den über 40.000 Besuchern der Messe als „echter Knüller“ (Die Welt vom 14.03.09) wahrgenommen.
Kulturstaatsminister Bernd Neumann informierte sich in der an ART FROM BERLIN angeschlossenen BERLIN LOUNGE über das Projekt und lobte das Engagement des Landes Berlin in die Kreativwirtschaft ausdrücklich.
Besondere Aufmerksamkeit neben den one-artist-shows der Künstler COSTANTINO CIERVO, ANTJE DORN, ANNA GATJAL, NICOLE HEINZEL, PHILIPP HENNEVOGL, MARIETTA HOFERER, SVEN HOFFMANN, VOLKER LEONHARDT, KATHERINE NEWBEGIN, EAMON O’KANE, MARIA & NATALIA PETSCHATNIKOV, DODI REIFENBERG, TORSTEN RUEHLE, WILKEN SKURK und ANGELA STAUBER erzielte die Präsentation der brandneuen Edition der Berlinischen Galerie SOWEIT KEIN AUGE
REICHT, die eine Auswahl der von Fritz Tiedemann in 1951/52 aufgenommenen und von Arwed Messmer 2008 rekonstruierten und interpretierten Panoramafotografien des Nachkriegs-Berlin zeigt.
Mit Unterstützung des Landes Berlin und der Europäischen Union konnte der Landesverband Berliner Galerien (LVBG) für die Galerien DEGENHARTT, FRIEDMAN, HILGEMANN, HOHENTHAL UND BERGEN, HUNCHENTOOT, ROSSELLA JUNCK, KFA, KUNSTBÜROBERLIN, MAISBACHER, OPEN, SAKAMOTO, SCHUSTER, WAGNER + PARTNER, ZONE B und ZWEIGSTELLE eine gelungene Plattform in vielerlei Hinsicht organisieren: der gemeinschaftliche Auftritt unterstützte nicht nur die Kommunikation und Logistik sondern auch den Erfahrungsaustausch und die Professionalisierung unter den Galeristen und Galeristinnen.
Insgesamt wurde ART FROM BERLIN sowohl regional als auch überregional positiv wahrgenommen und die ansprechend gestaltete Katalogbroschüre mit Informationen zu den Galerien und Künstlern sowie dem Kunststandort Berlin sehr gut angenommen.
Die Messe selbst konnte sich mit Ihrer sechsten Ausgabe sowohl über das Programm als auch den ungewöhnlich ausstellerfreundlichen Service profilieren. In den vier von Tageslicht durchfluteten und säulenfreien Messehallen präsentierten sich neben den insgesamt 212 Ausstellern die Fotosammlung Arthur de Ganay aus Berlin, eine Sonderschau des diesjährigen Platschek-Preisträgers Friedrich Einhoff und die Sammlung van de Loo auf großzügigen Flächen. Auch das Markenzeichen der art KARLSRUHE - die besonders hervorgehobenen Skulpturenplätze - machte den Messebesuch zum wohltuenden Flanieren in der Kunst.
Die SCOPE hat sich zum größten Messeveranstalter für aufstrebende Kunst entwickelt und richtet Messen in New York, London, Miami, Hampton und Basel aus. Vom 9. – 14 Juni 2009 findet die SCOPE nunmehr zum dritten Mal in Basel statt. Kuratorisch richtet sich die SCOPE Basel an ihrem Prinzip der künstlerischen Einzelpräsentationen und thematischen Gruppenausstellungen junger Positionen zeitgenössicher Kunst aus.
Die SCOPE Basel wurde im Rahmen des Förderprogramms „Neue Märkte erschließen“ für die Gemeinschaftspräsentation Berliner Galerien ausgewählt. In der Projektträgerschaft für das Land Berlin organisiert der Landesverband Berliner Galerien (LVBG) die Durchführung der Gemeinschaftspräsentation ART FROM BERLIN auf der SCOPE Basel 2009.
ART FROM BERLIN stellt 10 Berliner Galerien jeweils ca. 20 qm für eine One-Artist-Show aus Ihrem Berliner Programm zur Verfügung. Die Sonderschau wird begleitet von einer BERLIN LOUNGE mit Informationen rund um den Kunststandort Berlin.
Alle Galerien mit Sitz in Berlin können sich um die Teilnahme an ART FROM BERLIN auf der SCOPE Basel bewerben (Details s.u.). Eine unabhängige Jury, bestehend aus Persönlichkeiten des Berliner Kulturbetriebs, wird die Teilnehmer an der Gemeinschaftspräsentation aus den eingehenden Bewerbungen auswählen.
Sollten Sie Interesse an der Teilnahme Ihrer Galerie an der ART FROM BERLIN-Präsentation auf der der SCOPE Basel (9.-14. Juni 2009) haben, bitten wir Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen (wie weiter unten beschrieben) bis zum 27. März 2009 (Poststempel) an die Geschäftsstelle des LVBG zu senden.
Zu Ihrer Information über ART FROM BERLIN auf der SCOPE Basel 2009 lesen Sie bitte folgenden Überblick:
- 1) SCOPE Basel – Messeprofil:
4. Ausgabe der SCOPE Basel, 9.-14. Juni 2009, Vernissage 8. Juni 2009.
Internationale Messe für aufstrebende Kunst, Laufzeit 6 Tage, 85 Aussteller werden für 2009 erwartet; Veranstaltungsort: Sportplatz Landhof, Riehenstraße 78a, 4058 Basel, 2 min-Fußweg zur ART Basel.
- 2) ART FROM BERLIN - Präsentation auf der SCOPE Basel 2009
Sonderschau von 10 Berliner Galerien auf insgesamt 220 qm. Jede Galerie erhält ca. 20 qm der Gemeinschaftsfläche für die Einzelpräsentation eines Künstlers aus ihrem Programm. Innerhalb der Präsentation wird eine BERLIN LOUNGE eingerichtet, die als kommunikatives Zentrum fungiert. Hier werden Informationen zu den Galerien und dem Kunststandort Berlin vermittelt.
Zur Gemeinschaftspräsentation erscheint eine Katalogbroschüre mit je einer Doppelseite zu den Teilnehmer-Galerien und ihren Künstlerpositionen sowie dem Kunststandort Berlin. Zu ART FROM BERLIN erfolgt eine gemeinschaftliche Pressearbeit inkl. Anzeigenschaltung.
- 3) Förderumfang:
Im Rahmen des Förderprogramm „Neue Märkte erschließen – Gemeinschaftspräsentationen“ werden Anmietung, Ausstattung und Betrieb des Gemeinschaftsbereiches, gesetzlich vorgeschriebene Versicherungskosten, Transportkosten sowie sämtliche Kosten der gemeinschaftlichen Öffentlichkeitsarbeit (Katalogbroschüre, Flyer, Anzeigen-Schaltung und Pressearbeit) gefördert.
Jede Galerie hat einen Eigenanteil von EUR 6.000 zu leisten (derzeitiger Stand der Kalkulation für das Gesamtprojekt).
Entsprechend der Verwaltungsvorschriften für das Programm, weisen wir darauf hin, daß kein Rechtsanspruch auf die Gewährung der Zuwendungen besteht. Alle Gemeinschaftsausgaben werden durch das vom Land Berlin beauftragte Kreditinstitut geprüft.
- 4) Bewerbung:
Die Bewerbung erfolgt über anhängendes Bewerbungsformular, daß Sie bitte bis zum 27. März 2009 ausgefüllt und unterschrieben mit den erforderlichen Unterlagen an die Geschäftsstelle des LVBG (Markgrafenstr. 15, 10969 Berlin) senden. Jede Galerie kann sich nur einmal mit einer künstlerischen Position bewerben!
Bewerbungsschluß für die ART FROM BERLIN-Präsentation auf der SCOPE Basel ist der 27. März 2009 (Poststempel)!
- 5) Auswahlverfahren:
Eine unabhängige Jury wird aus den Bewerbern 10 Teilnehmer für die Sonderschau mit Einzelpositionen der Berliner Galerien auswählen. Das Ergebnis wird Ende April bekannt gegeben. Das Bewerbungsformular erhalten Sie über die Geschäftsstelle unter: lvbg@berliner-galerien.de

Maria & Natalia Petschatnikov: Wellness (7 Fountains), Tuesday: Aqua Step; 2007, Ceramic tiles, water pump, objects, 50x60x40 cm
Berlin zählt national wie international zu den innovativsten Produktionsstandorten für zeitgenössische Kunst. 440 Galerien, die rund 6.000 Künstler aus aller Welt vertreten, sorgen mit ihren wechselnden Ausstellungen und der Förderung junger Künstler für die nachhaltige Entwicklung des Kunststandortes Berlin. Für viele Künstler ist Berlin wichtige Station in ihrem Schaffen.
Diese kreative Energie trägt ART FROM BERLIN über die Grenzen der Stadt hinaus. In Initiative des Landesverbandes Berliner Galerien (LVBG) mit Unterstützung des Landes Berlin und der Europäischen Union wurde die Teilnahme an ART FROM BERLIN unter den Galerien Berlins ausgeschrieben. Eine unabhängige Jury aus Kritikern, Kuratoren und Galeristen der Kunstszene ermittelte die Teilnehmer an der Sonderschau.
Im Ergebnis präsentieren 15 Berliner Galerien vorwiegend jüngste Positionen aus dem Berliner Programm: COSTANTINO CIERVO, ANTJE DORN, ANNA GATJAL, NICOLE HEINZEL, PHILIPP HENNEVOGL, MARIETTA HOFERER, SVEN HOFFMANN, VOLKER LEONHARDT, KATHERINE NEWBEGIN, EAMON O’KANE, MARIA & NATALIA PETSCHATNIKOV, DODI REIFENBERG, TORSTEN RUEHLE, WILKEN SKURK und ANGELA STAUBER.
ART FROM BERLIN wird begleitet von einer BERLIN LOUNGE mit Informationen rund um den Kunststandort Berlin. Hier sind die spektakulären und erst kürzlich entdeckten Panoramafotografien vom Berlin der Nachkriegszeit in einer brandneuen Edition der BERLINISCHEN GALERIE – Landesmuseum für Moderne Kunst, Fotografie und Architektur - zu sehen.
Zu ART FROM BERLIN erscheint eine Katalogbroschüre mit Informationen zu den Galerien, Künstlern und dem Kunststandort Berlin.
art KARLSRUHE, 5.-8.März 2009
Halle 4, M03.1-8 und L03.1-8 Messe Karlsruhe
Messeallee 1
76287 Rheinstetten
- Information und Bildmaterial:
Landesverband Berliner Galerien (LVBG)
AP Anemone Vostell
Markgrafenstr. 15
D-10969 Berlin
T: ++49 (030) 3101 97-14 F: -15
lvbg@berliner-galerien.de

Sergej Volokhov: Russia, 26 parts, oil, tempera/canvas, wood, 192 x 260 cm
Der Landesverband Berliner Galerien (LVBG) gratuliert Frau Dr. Marina Sandmann zum 20jährigen Bestehen der Galerie Sandmann. Die Galerie zeichnet sich durch das deutschlandweit einzigartige Engagement in der Vermittlung russischer Kunst der Tauwetter-Periode aus.
Die Galerie Sandmann hat ihre Tätigkeit 1988, in der Zeit der Perestrojka aufgenommen, und als erste Aktivität dem westdeutschen Publikum den Querschnitt der Moskauer nonkonformistischen Kunstszene in einem groß angelegten Projekt vorgestellt. Es war dies die Ausstellung „Labyrinth – Neue Kunst aus Moskau“ mit 77 Künstlern, die im Januar 1989 bei Hamburg eröffnet wurde. 12.000 Besucher haben diese Ausstellung gesehen und sie wurde zum Ausgangspunkt für eine umfassende Ausstellungstätigkeit.
In den vergangenen 20 Jahren hat sich die Galerie ausschließlich auf die Kunst der russischen Künstler der sogenannten „zweiten Avantgarde“ konzentriert, einschließlich der Lianosowo-Gruppe, ‘Moskauer Metaphysischer Maler‘, expressiv und abstrakt arbeitender Künstler, Soz-Art und konzeptueller Richtung. Seit 2001 befindet sich die Galerie in Berlin und setzt das Programm, erweitert durch jüngere Künstler konsequent fort.
Mit einer Sonderschau auf 400 qm präsentieren 15 Berliner Galerien vom 5. bis zum 8. März aktuelle Positionen zeitgenössischer Kunst auf der sechsten Ausgabe der art KARLSRUHE 2009.
Nach der öffentlichen Ausschreibung zur Teilnahme an der Gemeinschaftspräsentation im Rahmen der Messeförderung durch das Land Berlin und die Europäische Union (EFRE) wurden die Galerien
Galerie Degenhartt | Friedman Galerie und Projekt | Kai Hilgemann Galerie | Hohenthal und Bergen | Galerie Hunchentoot | Rossella Junck Galerie Berlin | KFA Gallery | KUNSTBÜROBERLIN | Maisenbacher Art Projects Berlin | Galerie OPEN | SAKAMOTOcontemporary | Galerie Schuster | WAGNER + PARTNER | zone B | Zweigstelle Berlin durch die unabhängige Jury von Kuratoren, Kritikern und Galeristen ausgewählt.
In einer Mischung von etablierten und aufstrebenden Positionen zeigt die Berliner Sonderschau in der Halle 4 (dm-arena) an den Ständen M03.1 bis M03.8 und L03.1 bis L03.8 aktuelle Arbeiten der Künstler
Ciervo, Costantino | Dorn, Antje |Gatjal, Anna | Heinzel, Nicole | Hennevogl, Philipp | Hoferer, Marietta | Hoffmann, Sven | Leonhardt, Volker | Newbegin, Katherine | O`Kane, Eamon | Petschatnikov, Maria & Natalia | Reifenberg, Dodi | Ruehle, Torsten | Skurk, Wilken | Stauber, Angela Die one-artist-Präsentationen der Berliner Galerien gehen ein in die Auswahl zu dem KARLSRUHE-Preis des Landes Baden Württemberg und der Stadt Karlsruhe, der in diesem Jahr erstmalig im Rahmen der art KARLSRUHE verliehen wird und mit EUR 15.000 dotiert ist.
Die Präsentation wird begleitet von einer BERLIN LOUNGE, ausgerichtet vom Landesverband Berliner Galerien (LVBG), die Informationen rund um den Kunststandort Berlin mit seinen Galerien, Institutionen und Museen informiert.
Zu ART FROM BERLIN erscheint eine Katalogbroschüre mit Informationen zu den Galerien, Künstlern und dem Kunststandort Berlin.
Die Sonderschau wird unterstützt durch das Land Berlin und die Europäische Union (Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung).
ART FROM BERLIN auf der art KARLSRUHE
5. – 8. März 2009
art KARLSRUHE 2009
Messe Karlsruhe
Messeallee 1
76287 Rheinstetten
Halle 4 (dm-arena)
Stände: M03.1 bis M03.8 und L03.1 bis L03.8
Information und Bildmaterial:
Landesverband Berliner Galerien (LVBG)
AP Anemone Vostell
T: ++49 (030) 3101 97-14 F: -15
lvbg@berliner-galerien.de