Gattungen

bis 08.08. Ute Deutz, Ute Faber, Jeanne Fredac, Futuria Art, Sybille Hoessler, Ina Lindemann, Hans-Oiseau Kalkmann, Simone Kornfeld, Nositiv Atelier, Gerd Pilz, Jens Reulecke, Corinna Rosteck, Franziska Rutishauser, Marianne Stoll, Tina Tahir, Catrin Wechler: Fressen. Kuratiert von Franziska Rutishauser Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Ausstellung schließt als dritter Teil einer Trilogie an die beiden Ausstellungen Sex (2019) und Tod (2020) an.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 15.08. David Edward Allen, Martin Bothe, Yvon Chabrowski, Paula Doepfner, Thilo Droste, Daniela Friebel, Kati Gausmann, Uwe Henneken, Kenji Ouellet, Jens Pecho, Lisa Peters, Christian Pilz, Lisa Premke und Marike Schuurman: Deceleration. Ausstellung zum Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2021 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Daniela Friebel, o.T. (Baum), aus der Arbeit TIME AND AGAIN,, Daniela Friebel, 2020, Pigment-druck auf Wallpaper, 80 x 120 cm,, Photo: Daniela Friebel

Die kommunalen Galerien präsentieren die Arbeiten der Nominierten zum Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK 2021, die sich mit dem Thema Deceleration auseinandersetzen. Die gezielte Verlangsamung einer sich ständig beschleunigenden Welt steht im Fokus der Ausstellenden.

Conrads

Berlin Mitte

bis 15.08. Mounir Fatmi: Heavier Than Words Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Coma Manifesto 03, Mounir Fatmi, 2017, Steel variable , 170 x 90 x 0,5 cm, Photo: ©the artists and CONRADS

Fasziniert von der Abstraktion des Minimalismus und den Möglichkeiten der Konzeptkunst hinterfragt Fatmi diese Konzepte vor dem Hintergrund seiner eigenen Kultur und schafft in der Konfrontation von westlichem Bildverständnis mit Fragmenten aus der traditionellen islamischen Tradition eine eigene Ästhetik, die als Metapher für die Dynamik globalisierter gesellschaftlicher Prozesse und  den daraus resultierender Konflikte verstanden werden kann.

bis 16.08. Marc Bauer: The Blow-Up Regime. GASAG Kunstpreis 2020 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. The Fall, Marc Bauer, 2020, Zeichnung, Farbstift und Bleistift auf Papier, 42 cm x 30 cm, Photo: Marc Bauer

Marc Bauer (* 1975 in Genf, Schweiz) erhält den GASAG Kunstpreis 2020. Mit dem Medium der Zeichnung bearbeitet er Themen wie Migration, Identität und Gender, Kritik an den neuen Medien oder die Verbindung von Religion und Gewalt. Auf der Basis intensiver Recherchen entwickelt der Künstler raumgreifende Installationen aus intimen Papierarbeiten, Wandzeichnungen, Animationen und Sound.

Galerie Z22

Berlin West

bis 20.08. Carolina Amaya, Danielle Benvenuto: All the Beautiful Beings Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. Natives of Happiness, Carolina Amaya, 2021, Objects: Stoffe, Leindwand, Ton, Neon, 120 X 80, Photo: C.Amaya

bis 20.08. Carolina Amaya, Danielle Benvenuto: All the Beautiful Beings Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. o.T. (the body seeks), Danielle Benvenuto, 2021, Mixedmedia, 60x90, Photo: Danielle Benvenuto

In "All the Beautiful Beings" tun sich Carolina Amaya und Danielle Benvenuto zusammen, um das Leben zu feiern. Mit verschiedenen Medien wie Malerei, Fotografie, Skulptur und Installationen erforschen sie die Natur des Seins und wie wir durch die gefühlte Erfahrung Kontakt mit unserer Lebenskraft aufnehmen: das Sinnliche, das Erotische und das Alltägliche. Es ist eine Hommage an all die schönen Wesen auf diesem Planeten.
 

Zilberman

Berlin West

bis 21.08. Heba Y. Amin, Alpin Arda Bağcık, Isaac Wai Chong, Pedro Gómez-Egaña, Zeynep Kayan, Sandra del Pilar, Simon Wachsmuth: Recurrence 2. kuratiert von Lotte Laub Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. Question #2: When Are We Wrong? // Question #2: When Are We Right?, Isaac Chong Wai, 2021, Acryl auf Leinwand, je 160 x 120 cm, Photo: Chroma

Recurrence 2 schaut nach Veränderungen in der Geschichtsbetrachtung, Umbrüchen und Übergängen. Es geht um Mehrdeutigkeit statt Binarität, während wir stets dahin tendieren, die Wirklichkeit zu vereinfachen, damit wir sie einordnen und in den Griff bekommen können. Zugleich aber entstehen genau dort die Konflikte und Polarisierungen, die heute wieder das politische Weltklima aufheizen.

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 21.08. Woojin Kim, Noh Yen, Sarah Duffy, Gala Bell, Hye Young Sin, Jangwoo You: KCC Germany x UK Open Call 2021. Nothing is - everything just has been or will be Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Sonstiges

Nothing like a blue bird
from New York
fall from the sky
into the ocean
there will be light
in a moment
shine from the sky

a big blue whale
scream in the ocean
the wave
the light shine again
just like the bird

free

time

become

a moment to come
a moment to go

Text by Zhenhua Li

bis 22.08. Kunst und Buch 1921-2021-2121. Wettbewerb für Studierende der Universität der Künste in Berlin - Ausstellung der 10 Finalist*innen Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Das Buch 2121, Meo Wulf, 2021, Videostill, Photo: Meo Wulf

Die Künstler*innen gehen in ihren Beiträgen unterschiedliche Wege, Kunst, Buch und Zukunft zu thematisieren. In der Ausstellung zeigen die 10 Shortlist Kandidat*innen ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksweisen. Von Buchobjekten, über Malerei und Zeichnung bis zu Installationen und Video entfalten sie das Thema und tragen dazu bei, auch inmitten dieser turbulenten Zeiten einen visionären Raum für Kunst zu schaffen.

bis 29.08. Claudia Skoda: Dressed to Thrill Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst, Abb. Ohne Titel (Claudia Skoda, Tabea Blumenschein & Jenny Capitain), Ulrike Ottinger, ca. 1977/78, Silbergelatine-Vintageprint, Photo: © Ulrike Ottinger

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 05.09. For The Phoenix To Find Its Form In Us. On Restitution, Rehabilitation and Reparation. In Kooperation mit SAVVY Contemporary Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Sonstiges

Mit “For The Phoenix To Find Its Form In Us” schlägt SAVVY Contemporary verschiedene Formate entlang der Schlüsselthemen „Restitution“, „Rehabilitation“ und „Reparation“ vor, die insbesondere den Perspektiven und Stimmen von Menschen aus den Herkunftskulturen mehr Raum geben sollen.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 12.09. Zheng Bo: Wanwu Council 萬物社 Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges, Abb. What Do the Trees Want?, Zheng Bo, 2020, Photo: Laura Fiorio

Als In House: Artist in Residence 2020 beschäftigte sich der Künstler und Theoretiker Zheng Bo mit der Frage, wie Pflanzen Politik machen. Seine Ausstellung "Wanwu Council 萬物社" knüpft 2021 an die Themen an, die Zheng Bo während seines einjährigen Aufenthalts im Gropius Bau entwickelt hat.

27.08. – 12.09. Carolina Amaya-Gomez, Judith Brunner, Andrea Cataudella, Jeanne Fredac, Hyeja Kim, Yukihiro Ikutani, Andrea Imwiehe, Patrick Kaufmann, Sylvia Seelmann, Ila Wingen, Martin Wellmer: Die Neuen 2020. Werkkomplexe der 11 Künstler:innen, die als neue Mitglieder im Jahr 2020 in den VBK aufgenommen wurden. Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Katrin von Lehmann, Sabine Popp Popp, Julia Dorothea von Schottky, Nicole Schuck, Markus Schwander: feldern. zusammentun und auseinandersetzen Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Animation , Markus Schwander, 2021, Photo: Markus Schwander

“feldern” steht für Austausch, Erweiterung der eigenen Denk- und Handlungsmuster und experimentelles Zusammenwirken. Die Künstler*innen der Ausstellung kooperieren mit unterschiedlichsten Disziplinen und führen nun in einer raumgreifenden Installation ihre Studien und durchaus kontroversen Reflexionen zum Wechselspiel zwischen Systematik und Zufälligkeit, Selbst- und Fremdbeobachtung, Wissensaneignung und künstlerischen Formfindungsprozessen zusammen.

/ anmeldung@zitadelle-berlin.de

bis 26.09. Anni Albers, Leonor Antunes, Ilit Azoulay, Lerato Shadi, Amit Berlowitz, u.a.: 31: Women (Exhibition Concept after Marcel Duchamp, 1943). Werke der Daimler Art Collection 1930-2020 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Gamalakhe I, Zanele Muholi, 2018, Silbergelatine-Druck, 49,5 x 38 cm, Photo: Zanele Muholi

Historisch setzt unsere Ausstellung an in der Zeit um 1930 mit abstrakten Graphiken von Anna Beothy Steiner. Von hier aus weitet es sich von europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus bis hin zu internationalen Positionen der Gegenwartskunst in den Medien Bild, Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video. Die Ausstellung spannt einen Bogen von frühen Tendenzen hin zu einer globalen, feministisch orientierten Perspektive der zeitgenössischen Kunst.

16.09. – 09.10. Marcello Mercado, u.a.: Sense and Sensitivity I Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Heimatlicht (MRG_ORG), Marcello Mercado, 2016, Acryl auf Leinwand, 201 x 388 cm, Photo: Christian Bertram, Galerie Bernet Bertram

In Weiterführung der Ausstellungsreihe "In the Spirit of Dante" zeigt die Galerie unter dem Titel  „Sens and Sensitivity“ (Sinn und Sinnlichkeit) Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken von Menschen anderer Kulturen auf lebensbejahende Weise, mit Einfühlungsvermögen und Empathie bildnerisch zum Ausdruck bringen.

bis 10.10. Yael Bartana: Redemption Now Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, Yael Bartana, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 17.10. Everything Is Just for a While. 70 Jahre Festspielgeschichte neu betrachtet Audio–Videokunst  Sonstiges

Für diese Ausstellung wurden ca. 1000 Stunden Filmmaterial aus öffentlichen und privaten Archiven gesichtet. Daraus wurden über 5 Stunden in Bild und Ton restauriert und zu drei Videoinstallationen montiert, die sowohl Nachrichten, Diskurs und Kunst aus 70 Jahren zeigen. Die 3-Kanal-Videoinstallation, die sich Kunstpositionen aus allen Festivalbereichen widmet (260'), reist chronologisch durch die Berliner Festspielgeschichte und wird zweimal täglich gezeigt.

galerie burster

Berlin West

16.09. – 17.10. Mwangi Hutter: It's a thin line Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. Siblings, Mwangi Hutter, 2020, c-print, 64 x 96

15.09. – 30.10. Elmar Hess: Continued Symphony Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. Continued Symphony, Elmar Hess, 2020, Installation (Video-Loops, Objekte, Fotografien)

Die Installation thematisiert ein politisch brisantes wie sozial gravierendes Geschehen. Sie stellt die unverändert anhaltende Flüchtlingstragödie im Mittelmeer der Zerstrittenheit der EU in der Frage der Zuwanderung gegenüber. Ausgehend von den Bildern der Rettung von Schiffbrüchigen durch das Schiff "Sea-Watch 3" 2019 zieht die Arbeit Verbindungen u.a. zu dem eng mit dem Humanismus verbundenen Werk Beethovens her, dessen 9. Symphonie als Synonym für Völkerverständigung schlechthin gilt

bis 31.10. Elín Jakobsdóttir: In The First Place Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. Body Split Constellation, Elín Jakobsdóttir, 2020, oil on canvas, 200 x 180 cm, Photo: Courtesy Elín Jakobsdóttir

Die von Christine Nippe kuratierte Einzelausstellung von Elín Jakobsdóttir trägt den Titel „In the First Place“ und geht zurück zum biographischen Ursprung der Künstlerin. Das Kindheitshaus der in Island geborenen Künstlerin wurde in der Asche eines Vulkanausbruchs begraben. Themen, die die Kraft und Schönheit der Natur betreffen, sind in die Kunstwerke eingewoben. Elín Jakobsdóttirs Ouevre zeichnet sich durch eine starke Poetik und Intensität mit Verweisen auf das Unbewusste aus.

29.08. – 31.10. Sara Assadi, Ulrike Flaig, Angelika Frommherz, Mirija Gastaldi, Andrea Imwiehe Andrea Imwiehe, Nancy Jesse, Jürgen Kellig, Matthias Stuchtey, Sasa Tatic, Lan: New Normal - Normalität und künstlerische Arbeit. Tendenzen – Prozesse – Strategien Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Europa 2020, Sara Assadi, 2020, Malerei, Photo: Sara Assadi

Wie an der politisch-strategisch eingesetzten Formel von der ,neuen Normalität‘ zu sehen, ist in unserer Gegenwart das Konzept und die Erfahrung von Normalität unselbstverständlich geworden. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung auf Rituale, Gewohnheiten, Gleichförmigkeiten bei der künstlerischen Arbeit? Und was überhaupt ist ,Normalität‘ innerhalb eines künstlerischen Prozesses?

14.10. – 13.11. Milena Novic, Ulises Urra, André Catarino: Sense and Sensitivity II Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst

Unter dem Titel  „Sens and Sensitivity II“ zeigt die Galerie Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken von Menschen anderer Kulturen auf lebensbejagende Weise, mit Einfühlungsvermögen und Empathie bildnerisch zum Ausdruck bringen. 

29.08. – 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

29.08. – 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

29.10. – 14.11. Jutta Barth, Birgit Borggrebe, Lupe Godoy, Marilyn Green, Maria Korporal, Pauline Disonn, Kuratiert von Marilyn Green: Verfremdung Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

05.09. – 21.11. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski: Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Israel 1976, Paula Elion, 2019, Filzstift, Seite eines Arabisch und Englisch-Wörterbuchs, Secondhand-Bilderrahmen, Photo: Paula Elion

05.09. – 21.11. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski: Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 2021, Photo: Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die Ausstellung Hiersein, Being Here, זיי דא macht einem breiten Publikum zeitgenössische Perspektiven auf das deutsch-jüdische Stadtleben zugänglich. Sieben zeitgenössische Künstler*innen präsentieren mit Zeichnung, Malerei, Fotografie, Konzeptkunst und Comic ihre individuellen und kritischen Sichtweisen auf Familie, Herkunftsorte, Identitäten und die jüdische und deutsche Geschichte. Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm angeboten.

11.11. – 18.12. Zohar Fraiman, Sali Muller, Julie Wagener, Bob Bicknell-Knight, u.a.: Soft Agitators Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst

Künstler:innen verhandeln seit jeher verschiedene Wahrnehmungsmodi immer wieder aufs Neue und sind die perfekten „Soft-Agitatoren“, um auf aktuelle Gesellschaftsthemen aufmerksam zu machen. Sofern sie Besucher:innen auf einer persönlichen Ebene erreichen, können jene abgeholt werden und danach Aspekte ihres Weltbildes hinterfragen. Die Ausstellung vereint unterschiedliche künstlerische Positionen, die Betrachter:innen durch den Besuch einlädt, aktiv an einer „neuen Zukunft“ mitzugestalten.

10.12. – 31.12. Verhinderte Schönheiten...was nicht ausgestellt wurde. Gruppenausstellung der Künstlerinnen und Künstler des VBK Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

15.09. – 02.01. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz: Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

11.09. – 07.01. Vadim Zakharov: George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art, Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

16.09. – 07.02. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan: Deutsche Bank "Artists of the Year" Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst, Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

bis 27.02. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm: Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

Galerie Z22

Berlin West

05.02. – 21.08. Kai Teichert, Katerina Belkina, Andreas Kurus, Benka, Joax, Danielle Benvenuto, Hardy Brackmann, Dirk Krüll, Nikolaas Bodden: Z22. Die Werkschau Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art

Ein Querschnitt aus über 50 Ausstellungen....