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galerie burster

Berlin West

bis 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preis der Udk Berlin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

bis 03.12. Fabian Marcaccio: Flex-Paintants. Fabian Marcaccio.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. The Mothership, Fabian Marcaccio, 2022, Video

Die Galerie Thomas Schulte präsentiert Fabian Marcaccios fünfte Einzelausstellung und zeigt neue skulpturale "Flex-Paintants" im Hauptraum sowie digitale "Animation Paintants" im Eckraum der Galerie. 

bis 17.12. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben. Rolf Behm.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - mighty green, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 75 x 70 cm, Photo: Rolf Behm

bis 17.12. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben. Rolf Behm.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - Konterfei 1, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 50 x 50 cm, Photo: Rolf Behm

bis 17.12. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben. Rolf Behm.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - sorbet, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 150 x 130 cm, Photo: Rolf Behm

bis 17.12. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben. Rolf Behm.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - Butta, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 140 x 130, Photo: Rolf Behm

Angeregt von Dantes Göttlicher Komödie porträtiert Rolf Behm die vielgesichtige berühmte Frauengestalt. Die farbenfreudige erfrischende Malerei veranschaulicht die Relevanz und Mannigfaltigkeit des immer wieder neu zu erkundenden Beatrice-Sujets. Ergänzend werden die neuen Filmsequenzen Dante the Traveler gezeigt mit namhaften Schauspielern wie Christopher Nell, Patrick Güldenberg, Friedhelm Ptok u.a., inszeniert von Christian Bertram.

bis 17.12. They found truth in digital spaces. Emma Adler, Mert Akbal, Mad Trix, Karolina Markiewicz & Pascal Piron.  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Digitale Welten sind ein fester Bestandteil unserer heutigen Realität. Technologie und Algorithmen bestimmen unser Leben, sie beeinflussen unsere Wahrnehmung und Verhalten. Künstler*innen nutzen die Prinzipien
der digitalen Welt für den Diskurs über aktuelle Phänomene sowie über Strukturen im virtuellen Raum. Mit ihren Arbeiten machen sie die komplexen Verstrickungen zwischen virtueller und realer Welt sichtbar.

bis 22.12. We found truth in Digital Spaces. Mert Akbal, Emma Adler, Mad Trix.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Zeitgenössische Kunst reflektiert und nutzt virtuelle Sehgewohnheiten, Programmierungen oder soziale Interaktion und spiegelt damit die progressive Technisierung sowie Entwicklungen im WWW. Netz-Strukturen sind zu einer zweiten Natur geworden, mit der sich Medienkünstler*innen unvermeidbar auseinandersetzen. Die Ausstellung reflektiert die Strukturen, Techniken und (Denk-)Systeme der digitalen Welt, transportiert sie zurück in den physischen Raum und bringt damit ihre Tatsachen ans Licht.

Galerie Z22

Berlin West

bis 07.01. Die Werkschau#3. Fotografie, Crossover und Digitales. Daniel Biskup, Dirk Krüll, Hardy Brackmann, Katerina Belkina, Monika Ross, Jean-Louis Bertuccelli, Kurt Woldmann, Ira Rokka, Frank Massholder, Roman Gilz, Tatjana Lee, Jan Sobottka, Rebecca Sander, Christoph Damm.  Fotografie  Audio–Videokunst

Neue und bekannte Fotografien von bekannten und unbekannten Fotografen...

bis 08.01. ÜberLeben. Fragen an die Zukunft. Bettina von Arnim, Maxim Brandt, John Cage, Louisa Clement, Sabine Groß, Philip Grözinger, Bjørn Melhus, Katja Novitskova, Mette Riise, Michael Schmidt, Nina E. Schönefeld, Markus Wirthmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. L.E.O.P.A.R.T (video still), Nina E. Schönefeld, 2019, Video, 1920 x 1080

Die Ausstellung „ÜberLeben – Fragen an die Zukunft“ ist konzeptionell an den Film „Soylent Green“ (1973) angelehnt, der im Jahr 2022 spielt und vor knapp fünfzig Jahren eine düstere Zukunftsvision entworfen hat, die von extremer Überbevölkerung und den dadurch hervorgerufenen ökologischen Problemen handelt. Vor der Folie dieses  Blicks in eine Zukunft, die nun Gegenwart geworden ist, öffnet die Ausstellung mit zwölf künstlerischen Positionen einen vielstimmigen Reflexionsraum.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 08.01. Female Remedy. Leila Hekmat.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Triple Curly, Leila Hekmat, 2020 , Tryptichon-Still. Digitale Video-Collage, Photo: Galerie Isabella Bortolozzi

Die Ausstellung Female Remedy der Künstlerin Leila Hekmat verwandelt das Haus am Waldsee in ein religiöses Sanatorium für Frauen, eine Art Krankenstation mit Krankenhausbetten, einem Operationssaal, einer Kapelle und einer Reihe von spezialisierten Behandlungsräumen. Verbunden mit einer Live-Performance nimmt die Ausstellung die Form einer satirischen multisensorischen Installation an, die sich über das Haus und den Garten erstreckt.

bis 08.01. aller Beute Spuren. Malerei Zeichnung Objekte Sound. Julia Miorin, Una H. Moehrke, Luise von Rohden, Jochen Schneider, Marie Lynn Speckert.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

In den Räumen der HaL-Studiogalerie treffen die Medien Sound, Malerei, Objekt, Installation und Zeichnung aufeinander und entzünden dialogische Strukturen, sanft und radikal, zusammenhanglos und strukturverwandt.

bis 09.01. Klassenfragen. Kunst und ihre Produktionsbedingungen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Urban Art  Abb. an artist who cannot get funding is no artist, nach Mladen Stilinović und Anca Benera und Arnold Estefan, Vlad Brăteanu, 2021, acrylic on artificial silk, 153 x 253 cm, Photo: © Vlad Brăteanu

Im Arbeitsfeld Kunst treffen extreme Klassenunterschiede aufeinander. Armut und soziale Herkunft werden meist verschwiegen – oder fetischisiert. Die Lebensrealitäten von Künstler*innen werden dabei stark von jenen nicht glamourösen, nicht öffentlichen Seiten des Kunstbetriebs bestimmt: von prekären Produktionsbedingungen und finanziellen Abhängigkeiten. Das Ausstellungsprojekt untersucht diese komplexen Beziehungen und die sich daraus ergebenden Widersprüche.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Der zweite Teil der Ausstellung wird die individuellen Recherchen und Kontextualisierungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen in den Fokus rücken.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Die Ausstellung Chains of Interest setzt die persönlichen Auseinandersetzungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen mit der Sammlung des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen fort.

bis 22.01. Wieder vereint. Zu Besuch in den Staatlichen Museen zu Berlin 1992—2022.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Besucher*innen der Rembrandt-Ausstellung mit Gemälden aus der Gemäldegalerie (Ost) und der Gemäldegalerie (West) im Alten Museum, 1991, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Zentralarchiv

30-jähriges Jubiläum der Wiedervereinigung von Museen und Instituten der Staatlichen Museen zu Berlin: An vier Stationen im öffentlichen Raum präsentiert die partizipative Ausstellung die Erinnerungen von Besucher*innen an Museumserlebnisse und lädt auch zum digitalen Dialog ein.

 

Galerie ROOT

Berlin West

bis 03.02. Kobsar – Nachrichten aus der Ukraine. EL EGO, Andrea Interschick, Oliver Kelm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Die drei Künstler*innen setzen sich seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine intensiv mit den Nachrichten und Bildern, die uns in Deutschland erreichen, auseinander. Durch die künstlerische Gestaltung werden unfassbare Dinge greifbar und verstörende Bilder und beängstigende Wahrheiten anschaubar.

bis 12.02. It's a «She Thing». Frauenmuseum Berlin. Ulrike Dornis, Andrea Golla, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Anna Sonnenburg, Sybilla Weisweiler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Frauenklasse, Verena Kyselka, 2009/2019, Videostill

Acht Berliner Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin entwickeln künstlerische Perspektiven auf vergangene bis aktuelle frauen- und genderimmanente Fragen: Von der Dekonstruktion des ikonographischen Bildgedächtnisses zu historischen Betrachtungen, Reflektion tradierter Rollenbilder, Erwartungshaltungen und Schönheitsideale, greifen sie die gegenwärtigen Debatten um Identitätspolitik, Selbstermächtigung und die Auflösung binärer Strukturen mit Blick auf Diversität und Vielfalt auf. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 13.02. DOKU. Experience Center. Lu Yang.  Audio–Videokunst  Abb. LuYang, Photo: © LuYang

LuYang zählt zu den international einflussreichsten chinesischen Multimedia-Künstler*innen der Gegenwart. Das Werk verbindet universelle Themen wie Tod und Vergänglichkeit, Spiritualität und Identität, Neurowissenschaften und digitale Popkultur. Protagonist der Videoinstallationen ist der geschlechtsneutrale Avatar DOKU, der als digitale Reinkarnation von LuYang in sechs Versionen auftritt.

09.12. – 01.05. I Build My Skin With Rocks. Sandra Mujinga.  Audio–Videokunst  Abb. Preis der Nationalgalerie 2021, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Sandra Mujinga, 2021, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Sandra Mujinga / Mathias Völzke

Im Mittelpunkt der Arbeit steht ein fantastisches hybrides Wesen, dessen Erscheinungsbild von Mujingas Interesse am Prinzip des Weltenbaus (Worldbuilding) im Science-Fiction-Genre sowie von ihren Recherchen über die Überlebensstrategien von Tieren geprägt ist. Diese Strategien schließen sowohl körperliche Mutationen als auch veränderte Verhaltensweisen ein, die vor der immer bedrohlicher werdenden Präsenz von Menschen in ihrem Lebensraum schützen sollen. 

17.12. – 14.05. Broken Music Vol. 2. 70 Jahre Schallplatten und Soundarbeiten von Künstler*innen.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges  Abb. Schallplattensammlung des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2019 Ankauf der Sammlung Broken Music von Ursula Block , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns

„Broken Music Vol. 2“ führt die Geschichte der Schallplatte in der Kunst bis in die Gegenwart und zeigt rund 700 Schallplatten und raumfüllende Sound-Installationen aus 70 Jahren Kunst- und Musikgeschichte.

nüüd.berlin

Berlin Mitte

28.04. – 10.06. Self Defense Made Easy (No. 1). Philip Crawford.  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Smpte, Frame 008, Philip Crawford, 2022, Immage transfer and watercolour, 48 x 63 cm, Photo: Philip Crawford

In der Ausstellung Self Defense Made Easy (No. 1) präsentieren wir neue Arbeiten auf Papier, Drucke und Videos des in Berlin lebenden Künstlers Philip Crawford (1988, USA). Seine Auseinandersetzung mit dem schwarzamerikanischen Orientalismus und den Kampfkünsten offenbart die komplexe Beziehung zwischen dem Selbst und der Selbstverteidigung und thematisiert unser widersprüchliches Verlangen, sich dem aufgeklärten Menschenbild zu entziehen, sich dagegen zu verteidigen und es dennoch anzunehmen.