Gattungen

bis 08.08. Dark Whispers. Fotografien von Beatrice Minda Fotografie, Abb. Dauntgyi, Beatrice Minda, , 2016

In der Serie setzt sich Beatrice Minda mit dem privaten Interieur im Kontext historischer Ereignisse auseinander. Im fernöstlichen Myanmar, das durch eine rigide Militärdiktatur jahrzehntelang abgeschottet war, fotografierte sie Häuser, die durch kolonial beeinflusste Lebenswelten zu Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt sind. Ihre Fotografien spüren den Lebenswelten der Bewohner und den Zeichen von Veränderungen nach. Zwischen dem Damals und dem Heute klaffen große Lücken. 

bis 08.08. Ute Deutz, Ute Faber, Jeanne Fredac, Futuria Art, Sybille Hoessler, Ina Lindemann, Hans-Oiseau Kalkmann, Simone Kornfeld, Nositiv Atelier, Gerd Pilz, Jens Reulecke, Corinna Rosteck, Franziska Rutishauser, Marianne Stoll, Tina Tahir, Catrin Wechler: Fressen. Kuratiert von Franziska Rutishauser Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Ausstellung schließt als dritter Teil einer Trilogie an die beiden Ausstellungen Sex (2019) und Tod (2020) an.

bis 14.08. Elvira Bach, Holger Bär, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Xenia Hausner, Jay Mark Jay Mark, Tony Conway, Deborah Sengl, Patricia Waller, Stefan Roloff: Summer Setting. Künstler der Galerie Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Photo: Martin Oskar Kramer

bis 14.08. Kathrin Rank, Paula Muhr, Thomas Hillig, Jakob Kirchheim, Susanne Roewer, Hannah Becher, Petra Lottje, Marian Wijnvoord, Eva Schwab, Poul R. Weile, Katharina Arndt: RUW! Gruppenausstellung Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

Gruppenausstellung der Künstlergruppe RUW! um den niederländischen Künstler Hans Könings, die regelmäßig zusammen ausstellen und das Künstlermagazin R U W ! herstellen. RUW ist die Kombination des Wortes „raw“ und dem deutschen Wort „rau“ was im niederländischen mit „ruw“ übersetzt wird. Befreundete Künstler und Freunde von Freunden der unterschiedlichsten Kunstmedien widmen sich selbst gestellten Themen.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 15.08. Yayoi Kusama: A Bouquet of Love I Saw in the Universe Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Infinity Mirror Room – Phalli’s Field, Yayoi Kusama, 1965

Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der Gegenwart. Im März 2021 widmet der Gropius Bau Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland, die auf knapp 3000 m² zentrale Schaffensperioden aus über 70 Jahren nachzeichnet und eine Reihe aktueller Arbeiten umfasst, darunter auch einen neuen Infinity Mirror Room.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 15.08. David Edward Allen, Martin Bothe, Yvon Chabrowski, Paula Doepfner, Thilo Droste, Daniela Friebel, Kati Gausmann, Uwe Henneken, Kenji Ouellet, Jens Pecho, Lisa Peters, Christian Pilz, Lisa Premke und Marike Schuurman: Deceleration. Ausstellung zum Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2021 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Daniela Friebel, o.T. (Baum), aus der Arbeit TIME AND AGAIN,, Daniela Friebel, 2020, Pigment-druck auf Wallpaper, 80 x 120 cm,, Photo: Daniela Friebel

Die kommunalen Galerien präsentieren die Arbeiten der Nominierten zum Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK 2021, die sich mit dem Thema Deceleration auseinandersetzen. Die gezielte Verlangsamung einer sich ständig beschleunigenden Welt steht im Fokus der Ausstellenden.

Conrads

Berlin Mitte

bis 15.08. Mounir Fatmi: Heavier Than Words Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Coma Manifesto 03, Mounir Fatmi, 2017, Steel variable , 170 x 90 x 0,5 cm, Photo: ©the artists and CONRADS

Fasziniert von der Abstraktion des Minimalismus und den Möglichkeiten der Konzeptkunst hinterfragt Fatmi diese Konzepte vor dem Hintergrund seiner eigenen Kultur und schafft in der Konfrontation von westlichem Bildverständnis mit Fragmenten aus der traditionellen islamischen Tradition eine eigene Ästhetik, die als Metapher für die Dynamik globalisierter gesellschaftlicher Prozesse und  den daraus resultierender Konflikte verstanden werden kann.

bis 16.08. Anything Goes?. Berliner Architekturen der 1980er Jahre Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Friedrichstadtpalast, kurz nach seiner Eröffnung im Jahr 1984, Manfred Prasser, Dieter Bankert, Walter Schwarz, Fotografie, Photo: Unbekannte*r Fotograf*in, Digitalisierung: Anja Elisabeth Witte

In Berlin gibt es eine einzigartige Dichte von bemerkenswerten Bauten aus den 1980er Jahren, deren Bedeutung es nach mehr als 30 Jahren zu überprüfen gilt. Ihre vielfältige und bunte Architektursprache stellte bisherige Vorstellungen einer modernen Lebenswelt in Frage.

Raus in die Stadt! Audiowalks zur Ausstellung: https://berlinischegalerie.de/digital/anything-goes/

Galerie Z22

Berlin West

bis 20.08. Carolina Amaya, Danielle Benvenuto: All the Beautiful Beings Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. Natives of Happiness, Carolina Amaya, 2021, Objects: Stoffe, Leindwand, Ton, Neon, 120 X 80, Photo: C.Amaya

bis 20.08. Carolina Amaya, Danielle Benvenuto: All the Beautiful Beings Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. o.T. (the body seeks), Danielle Benvenuto, 2021, Mixedmedia, 60x90, Photo: Danielle Benvenuto

In "All the Beautiful Beings" tun sich Carolina Amaya und Danielle Benvenuto zusammen, um das Leben zu feiern. Mit verschiedenen Medien wie Malerei, Fotografie, Skulptur und Installationen erforschen sie die Natur des Seins und wie wir durch die gefühlte Erfahrung Kontakt mit unserer Lebenskraft aufnehmen: das Sinnliche, das Erotische und das Alltägliche. Es ist eine Hommage an all die schönen Wesen auf diesem Planeten.
 

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 20.08. Katrin von Lehmann, Masch, Carolyn Prescott, Raúl de Zárate: transfusio. curated by Rahel Schrohe Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie

 

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 21.08. Woojin Kim, Noh Yen, Sarah Duffy, Gala Bell, Hye Young Sin, Jangwoo You: KCC Germany x UK Open Call 2021. Nothing is - everything just has been or will be Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Sonstiges

Nothing like a blue bird
from New York
fall from the sky
into the ocean
there will be light
in a moment
shine from the sky

a big blue whale
scream in the ocean
the wave
the light shine again
just like the bird

free

time

become

a moment to come
a moment to go

Text by Zhenhua Li

bis 21.08. Inga Altenkirch, Jelena Fuzinato, Andrea Imwiehe, Suzanne Levesque, Ahmed Ramadan: Von Nähe und Distanz - eine mehrdimensionale Erfahrung. Part II Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Friede, Freude - Eis, Inga Altenkirch, 2018, Radierung, Kaltnadel , 18x12 cm, Photo: Inga Altenkirch

Die Ausstellung wurde von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

bis 22.08. Ion Grigorescu, Iosif Kiraly, Decebal Scriba, Nicu Ilfoveanu, Patricia Morosan, Ioana Cirlig, Dani Gherca: Crossing the same Circumstances Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. ReTurn, Patricia Morosan, 2017, digitaler Scan von analogem Kleinbild, Inkjetdruck auf Seidenpapier, 250 x 100 cm, Photo: Patricia Morosan

The exhibition Crossing the Same Circumstances brings together eight Romanian contemporary artists whose complementary or overlapping approaches offer a glimpse into the becoming of photographic art, such as it is practiced in Romania from the ’70s and up to the present day.

bis 22.08. Kunst und Buch 1921-2021-2121. Wettbewerb für Studierende der Universität der Künste in Berlin - Ausstellung der 10 Finalist*innen Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Das Buch 2121, Meo Wulf, 2021, Videostill, Photo: Meo Wulf

Die Künstler*innen gehen in ihren Beiträgen unterschiedliche Wege, Kunst, Buch und Zukunft zu thematisieren. In der Ausstellung zeigen die 10 Shortlist Kandidat*innen ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksweisen. Von Buchobjekten, über Malerei und Zeichnung bis zu Installationen und Video entfalten sie das Thema und tragen dazu bei, auch inmitten dieser turbulenten Zeiten einen visionären Raum für Kunst zu schaffen.

bis 29.08. Claudia Skoda: Dressed to Thrill Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst, Abb. Ohne Titel (Claudia Skoda, Tabea Blumenschein & Jenny Capitain), Ulrike Ottinger, ca. 1977/78, Silbergelatine-Vintageprint, Photo: © Ulrike Ottinger

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 29.08. Kurt Buchwald, Andrej Glusgold, Matthias Leupold, Katharina Mayer: Engelberg. Inszenierte Fotografie von Kurt Buchwald, Andrej Glusgold, Matthias Leupold, Katharina Mayer Fotografie

Engelberg ist der Titel einer Künstlergruppe, die aus den o.g. Künstler*innen besteht und sich mit dem Ziel gegründet hat, über die eigene Bildwahrnehmung und das jeweilige Œuvre hinaus  in der Zusammenschau ein komplexes „Zeitbild“ erfahrbar zu machen. Die Ausstellung in der Galerie Pankow ist die erste institutionelle Ausstellung die Synergien und Verbindungslinien zu Künstler*innen sowohl in anderen Kulturkreisen als auch künstlerischen Kontexten aufnehmen und vertiefen will.

bis 02.09. Martin Mlecko: "... den Rest muss dann jeder selber entscheiden" Fotografie, Abb. Aus der Serie Private Life, ohne Titel, Martin Mlecko, Photo: courtesy Dorothé Nilsson Gallery

Galerie Z22

Berlin West

04.09. Orlan, Elinor Carucci, Tina Winkhaus, Marteline Nystad, Grete Stern: The female side of the moon. popup Fotografie, Abb. Fishing Memories, Miurla Barroso, 2008, Photography, 60 X 40

Wegen des Lockdowns im Frühjahr jetzt ein Popup-Event: 40 Fotografinnen aus 28 Ländern mit ihrem weiblichen Blick auf die Dinge...
 

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

Die Sommerschau mit Sonja Alhäuser, Angelika Arendt, Sofie Bird Møller, Laura Bruce, Ruth Campau, Rowena Dring, Sven Drühl, Marcel Dzama, Nezaket Ekici, EVA & ADELE, Pavel Forman, Lutz Grünke, Christine Hill, MK Kaehne, Hans Kotter, Inge Krause, Lilli Messina,  Daniel Rode, Judith Runge, Morten Schelde, Christine Streuli, Clemens Tremmel, Nasan Tur, Nicole Wendel, René Wirths & Maik Wolf

27.08. – 12.09. Carolina Amaya-Gomez, Judith Brunner, Andrea Cataudella, Jeanne Fredac, Hyeja Kim, Yukihiro Ikutani, Andrea Imwiehe, Patrick Kaufmann, Sylvia Seelmann, Ila Wingen, Martin Wellmer: Die Neuen 2020. Werkkomplexe der 11 Künstler:innen, die als neue Mitglieder im Jahr 2020 in den VBK aufgenommen wurden. Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

09.09. – 12.09. Ute Schendel, John Cornu, Claudia Zweifel: Positions Berlin Art Fair Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

Galerie Gilla Lörcher nimmt teil an der Positions Berlin Art Fair 2021.
Flughafen Tempelhof - Hangar 5 & 6

 

 

 

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Cihangir Gümüstürkmen, Astrid Klein, Ekin Su Koç, Käthe Kruse, Seraphina Lenz, Christian Perdix, Martin Sauerborn, Susanne Specht, Hans Szym, Dietrich Walther, u.a.: New Arrivals. Neuzugänge der Spandauer Kunstsammlung Malerei–Zeichnung  Fotografie  Sonstiges, Abb. Look what you made me do, © Christian Perdix, 2018 , Öl auf Leinwand, Photo: Claudia Sauerstein

Einen Schwerpunkt der Spandauer Kunstsammlung bilden Werke der Landschaftsmalerei vom Beginn bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In den zurückliegenden vier Jahren sind durch Schenkungen, Nachlässe und Ankäufe insbesondere Arbeiten von Hans Zank / Willy Gericke und Hans Szym hinzugekommen. Zukünftig werden sie die Bestände für die neue Museumspräsentation im Gutshaus Neukladow ergänzen.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Katrin von Lehmann, Sabine Popp Popp, Julia Dorothea von Schottky, Nicole Schuck, Markus Schwander: feldern. zusammentun und auseinandersetzen Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Animation , Markus Schwander, 2021, Photo: Markus Schwander

“feldern” steht für Austausch, Erweiterung der eigenen Denk- und Handlungsmuster und experimentelles Zusammenwirken. Die Künstler*innen der Ausstellung kooperieren mit unterschiedlichsten Disziplinen und führen nun in einer raumgreifenden Installation ihre Studien und durchaus kontroversen Reflexionen zum Wechselspiel zwischen Systematik und Zufälligkeit, Selbst- und Fremdbeobachtung, Wissensaneignung und künstlerischen Formfindungsprozessen zusammen.

/ anmeldung@zitadelle-berlin.de

bis 25.09. Kathrin Linkersdorff: Fairies Fotografie, Abb. Fairies IV/2, Kathrin Linkersdorff, 2021, Archival Pigment Print, 150 x 150 cm , Photo: Kathrin Linkersdorff

Zum ersten Mal präsentiert die Galerie Springer Berlin Arbeiten der Künstlerin und Fotografin Kathrin Linkersdorff in einer Einzelausstellung mit Arbeiten aus ihrer neuen Serie »Fairies«. Linkerdorff ist geprägt durch die japanische Philosophie des Wabi-Sabi, in der die Schönheit von Unvollkommenheit und Vergänglichkeit gepriesen wird.

13.08. – 25.09. Antje Blumenstein, Joanna Buchowska, DAG, Jens Hausmann, Sebastian Herzau, Peer Kriesel, Ruri Matsumoto, Maik Wolf, Tessa Verder, Felix Baxmann: Keep Cool Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

04.09. – 25.09. Elvira Bach, Jared Bartz, Oliver Czarnetta, Laura Eckert, Alexander Höller, Jürgen Schmiedekampf, Nikolai Makarov, Holger Jacobs, Martina Ziegler, Gerd Sonntag, Wolfgang Stiller: Kopflos / Headless Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst

bis 26.09. Anni Albers, Leonor Antunes, Ilit Azoulay, Lerato Shadi, Amit Berlowitz, u.a.: 31: Women (Exhibition Concept after Marcel Duchamp, 1943). Werke der Daimler Art Collection 1930-2020 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Gamalakhe I, Zanele Muholi, 2018, Silbergelatine-Druck, 49,5 x 38 cm, Photo: Zanele Muholi

Historisch setzt unsere Ausstellung an in der Zeit um 1930 mit abstrakten Graphiken von Anna Beothy Steiner. Von hier aus weitet es sich von europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus bis hin zu internationalen Positionen der Gegenwartskunst in den Medien Bild, Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video. Die Ausstellung spannt einen Bogen von frühen Tendenzen hin zu einer globalen, feministisch orientierten Perspektive der zeitgenössischen Kunst.

29.08. – 02.10. golden season. Gruppenausstellung Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. canvaslift (Straffung der Falten) 1 u. 2., , Sarah Wohler, 2021, Tempera auf Baumwolle , 70 x 100 cm, Photo: Ljiljana Vulin-Hinrichs

16.09. – 09.10. Marcello Mercado, u.a.: Sense and Sensitivity I Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Heimatlicht (MRG_ORG), Marcello Mercado, 2016, Acryl auf Leinwand, 201 x 388 cm, Photo: Christian Bertram, Galerie Bernet Bertram

In Weiterführung der Ausstellungsreihe "In the Spirit of Dante" zeigt die Galerie unter dem Titel  „Sens and Sensitivity“ (Sinn und Sinnlichkeit) Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken von Menschen anderer Kulturen auf lebensbejahende Weise, mit Einfühlungsvermögen und Empathie bildnerisch zum Ausdruck bringen.

bis 10.10. Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz, Helmut Newton: America 1970s/80s Fotografie

bis 10.10. Yael Bartana: Redemption Now Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, Yael Bartana, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

12.08. – 10.10. Stephan Erfurt: On the Road Fotografie, Abb. from the series New York Bridges, Stephan Erfurt, 1988, Photo: Stephan Erfurt

Parallel zur Ausstellung „America 1970s/80s“ mit Werken von Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz und Helmut Newton zeigt die Helmut Newton Stiftung im Projektraum über 50 Fotografien von Stephan Erfurt, die in den 1980er-Jahren zwischen New York und der kalifornischen Pazifikküste entstanden sind.

20.08. – 17.10. Jana Sophia Nolle: Living Room Fotografie, Abb. #01 San Francisco, Living Room, © Jana Sophia Nolle / VG Bildkunst Bonn, 2017/2018

Jana Sophia Nolles künstlerische Arbeitsweise ist multidisziplinär. In den letzten Jahren entstand eine konzeptuelle fotografische Studie temporärer Obdachlosenbehausungen, die Nolle 2017/2018 in San Francisco begann und in Berlin fortgesetzte. Die Künstlerin thematisiert am Beispiel des Wohnens sozialpolitische Veränderungen und Aspekte der Gentrifizierung. Nolle sprach auf der Straße Obdachlose an, portraitierte sie, und bat sie, ihre Wohnstätte im Bild festhalten zu dürfen.

galerie burster

Berlin West

16.09. – 17.10. Mwangi Hutter: It's a thin line Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. Siblings, Mwangi Hutter, 2020, c-print, 64 x 96

26.08. – 29.10. Katerina Belkina, Tobias Deicke, Rainer Ehrt, Inge H. Schmidt, Claudia Hauptmann, Marc Junghans, Rainer Kurka, Benjamin und Dominik Reding, Michael H. Rohde, Peter Schulz Leonhardt, Monika Schulz-Fieguth, Marcel Teske, Sandra Vater, Sabine Wild: Splitter Faser Akt Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Hip I, Marc Junghans, 2014, Fotografie

Nacktheit war zu allen Zeiten ein Thema, das Künstler stark beschäftigt hat. Das Nackte fasziniert, erregt, regt auf – auch heute. Nacktheit ist nicht einfach hüllenlos. Nacktheit hat immer eine Bedeutung – nein, viele Bedeutungen! Sie steht für einen entblätterten Naturzustand, für Entblößung, Erotik, Sinnlichkeit und Verletzlichkeit, kann aber auch ein sehr selbstbewusstes Statement sein. Die Ausstellung „Splitter Faser Akt“ präsentiert über 40 Werke von 14 Künstlerinnen und Künstlern.

25.08. – 30.10. Sven Marquardt, Nicholas Mockridge, Esther Perbandt: Fleischmann Fotografie, Abb. aus der Serie: "FLEISCHMANN", Mockridge / Marquardt /Perbandt, 2016/21, FineArt HM Baryta-Print, 180 x 120 cm, Photo: Sven Marquardt

"Fleischmann" ist eine Kollaboration von Sven Marquardt, Esther Perbandt und Nicholas Mockridge, in der eine Serie von Szenen mit der Film- und Theaterlegende Volker Spengler erschaffen wurde: Inszenierungen inspiriert von christlicher Mythologie. Marquardt gestaltete die Bild- und Lichtinszenierung, Regisseur und interdisziplinärer Künstler Mockridge untersuchte Spenglers OEuvre und konzipierte die dramatische Situation, die Modedesignerin Perbandt gestaltete 15 Kostüme für die Produktion.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

03.09. – 30.10. Andy Sewell: Known and Strange Things Pass Fotografie

„Known and Strange Things Pass handelt von der tiefen und komplexen Verflechtung von Technologie und Alltag. Es geht um die Unmittelbarkeit der Berührung und das alltägliche Wunder von Handlungen über große Entfernungen, die Durchlässigkeit der Grenzen, die die Dinge trennen und die Zerbrechlichkeit der Verbindungen, die sie zusammenhalten.“ (Eugenie Shinkle, 1000 Words Magazine)

Sprüth Magers

Berlin Mitte

16.09. – 30.10. Louise Lawler: Lights Off, After Hours, In The Dark Fotografie

CAMERA WORK

Berlin West

02.10. – 30.10. Hans Feurer Fotografie, Abb. Linda Spearing, Hans Feurer, 1984, Archival Pigment Print, 60 x 42,5 cm, Photo: Hans Feurer

Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Arbeiten aus dem Schaffenswerk des schweizer Modefotografen Hans Feurer.

15.08. – 31.10. Göran Gnaudschun, Andy Heller, Oliver Krebs, Minna Rainio, Mark Roberts, Alec Soth, Juliane Zelwies: Make it Home Fotografie, Abb. ohne Titel, Oliver Krebs, 2014, Fotografie, 40x60cm, Photo: Oliver Krebs

Die Gruppenausstellung zeigt fotografische und Video-Positionen, die auf den Prozess des Sich-Beheimatens schauen. Ein Zuhause wird uns nicht gegeben, sondern wir müssen es erschaffen. Dies ist ein aktiver Prozess, in dem wir uns von unserer Herkunft, sei es geografisch oder kulturell, emanzipieren müssen, um wieder zu Hause anzukommen.

Konzeption: Oliver Krebs | Kuratorin: Andy Heller

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

27.08. – 31.10. Junimond. Fotografien von Anna Lehmann-Brauns Fotografie, Abb. Sputnik Kino, Berlin, Anna Lehmann-Brauns, 2006, 100 x 100cm

Das Haus am Kleistpark präsentiert mit dieser Ausstellung einen Einblick in die verschiedenen, über die letzten Jahre entstandenen Werkreihen von Anna Lehmann-Brauns. Die Künstlerin arbeitet mit dem Medium Fotografie und thematisiert in ihren bühnenhaften, fotografischen Kompositionen eigene Erinnerungen und relevante Fragestellungen ihrer Generation.

29.08. – 31.10. Sara Assadi, Ulrike Flaig, Angelika Frommherz, Mirija Gastaldi, Andrea Imwiehe Andrea Imwiehe, Nancy Jesse, Jürgen Kellig, Matthias Stuchtey, Sasa Tatic, Lan: New Normal - Normalität und künstlerische Arbeit. Tendenzen – Prozesse – Strategien Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Europa 2020, Sara Assadi, 2020, Malerei, Photo: Sara Assadi

Wie an der politisch-strategisch eingesetzten Formel von der ,neuen Normalität‘ zu sehen, ist in unserer Gegenwart das Konzept und die Erfahrung von Normalität unselbstverständlich geworden. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung auf Rituale, Gewohnheiten, Gleichförmigkeiten bei der künstlerischen Arbeit? Und was überhaupt ist ,Normalität‘ innerhalb eines künstlerischen Prozesses?

Galerie Z22

Berlin West

29.10. – 31.10. Roman Gilz, Gordan Nikolic: Pxxyporn Deluxe Malerei–Zeichnung  Fotografie

Eine Serie über Gott, Kunst und die Welt

Galerie Z22

Berlin West

11.09. – 13.11. Stephanie Cornfield: Beyond the imaginary line. Photographien Fotografie, Abb. The look, Stephanie Cornfield, 2021, Photography

Machen Sie einen Spaziergang auf der wilden Seite, verstehen und fühlen Sie die Transitgeräusche , transkribieren Sie das Gefühl in unsterbliche Bilder, geben Sie ihm ein ewiges Gefühl. Machen Sie Nachtspaziergänge in den Camps, auf den Ghats , leben Sie die brennende Ghat-Erfahrung bis an ihre Grenze. Transzendieren Sie die Erfahrung und entwickeln Sie filmische und traumhafte Bilder.

 

gallery damdam

Berlin Mitte

17.09. – 13.11. Young-jae Lee, Dokyun Kim: Koreanische Emotion trifft den Geist des Bauhauses Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Young-jae Lee, Photo: Dokyun Kim

Das Koreanische Kulturzentrum Deutschland lädt die Keramikerin Young-jae Lee zu einer Ausstellung in gallery damdam, ein. Lee ist eine international anerkannte, mehrfach ausgezeichnete Künstlerin und seit 2006 die Geschäftsführerin der Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe in Essen. In dieser Ausstellung wird sie ihre Keramiken in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Dokyun Kim präsentieren. Diese Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch.

29.08. – 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

29.08. – 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

03.09. – 14.11. Claudia Balsters, Hannah Goldstein: Dear Käthe Fotografie, Abb. Dear Hannah (Höch) I, aus der Arbeit "Dear Käthe", Claudia Balsters und Hannah Goldstein, 2019, Pigmentprint auf Archivpapier, 70x100

In „Dear Käthe“ setzen sich Claudia Balsters und Hannah Goldstein mit den Biografien und Werken von prominenten Künstler_innen auseinander, die sie als Inspiration empfinden. Im Sinne einer aktiven Aneignung produzieren sie eigenständige fotografische Kunstwerke und transponieren so die Idee der Anderen in ihre eigene Gegenwart. Die sorgfältige Gestaltung des Settings für die Fotografien -Ort, Objekt, Person und Geste- sind Teil des künstlerischen Prozesses.

29.10. – 14.11. Jutta Barth, Birgit Borggrebe, Lupe Godoy, Marilyn Green, Maria Korporal, Pauline Disonn, Kuratiert von Marilyn Green: Verfremdung Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

02.10. – 20.11. Timm Ulrichs: Der "kunst-diebstahl" in der Galerie Brusberg vor 50 Jahren.. Eine Ausstellung anlässlich der Aufhebung des Hausverbots Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie, Abb. kunst-diebstahl als totalkunst-demonstration, Timm Ulrichs, 1971, Druck, 21 x 29,5 cm, Photo: Galerie Brusberg

Timm Ulrichs, 1941 geborener Performance-, Konzept-, Neodada-Künstler, oder in seinen eigenen  Worten „Totalkünstler“, stahl am 11. August 1971 in der Galerie Brusberg, damals in Hannover, eine kleine Zeichnung von Gerhard Altenbourg und erklärte diesen "kunst-diebstahl" zur "totalkunst-demonstration". Daran erinnern wir nach genau 50 Jahren mit einer Ulrichs-Ausstellung und heben zugleich das damals im Anschluss an das Ereignis gegenüber Timm Ulrichs erteilte Hausverbot offiziell auf.

05.09. – 21.11. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski: Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Israel 1976, Paula Elion, 2019, Filzstift, Seite eines Arabisch und Englisch-Wörterbuchs, Secondhand-Bilderrahmen, Photo: Paula Elion

05.09. – 21.11. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski: Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 2021, Photo: Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die Ausstellung Hiersein, Being Here, זיי דא macht einem breiten Publikum zeitgenössische Perspektiven auf das deutsch-jüdische Stadtleben zugänglich. Sieben zeitgenössische Künstler*innen präsentieren mit Zeichnung, Malerei, Fotografie, Konzeptkunst und Comic ihre individuellen und kritischen Sichtweisen auf Familie, Herkunftsorte, Identitäten und die jüdische und deutsche Geschichte. Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm angeboten.

05.11. – 26.11. Monika Schulz-Fieguth: Nude and Nature Fotografie, Abb. Andrea mit Schirm, Monika Schulz-Fieguth, s/w Fotografie, 65 cm x 55 cm , Photo: Monika Schulz-Fieguth

Wahrnehmung des Anderen, Wertschätzung, Nähe, Zuneigung, die Suche nach der Schönheit der/ des Porträtierten, großartig komponiert und mit Licht abgebildet – eine der großen deutschen Fotografinnen präsentiert sich mit Ihren Ur-Themen: Porträt, Akt, Landschaft. Bilder die im wahrsten Sinne schön sind, Bilder die bleiben. 

 

Zilberman

Berlin West

14.09. – 27.11. Chi Yin Sim: One Day We’ll Understand Fotografie, Abb. From the series: Interventions, Sim Chi Yin, 2020, Original archive image: Imperial War Museums collection (British combat troops abseiling down from a helicopter, Malaya, September 1964). , Photo: Sim Chi Yin

Galerie Albrecht

Berlin West

15.10. – 27.11. Ruth Bernhard: Rückkehr nach Berlin Fotografie

Die erste Einzelausstellung und Publikation der jüdischen Fotografin Ruth Bernhard in Deutschland. 1905 wird sie in Berlin geboren. 1927 wandert sie nach New York aus und stirbt 2006 in San Francisco. In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf Frauenakte und Stillleben. In Amerika ist Ruth Bernhard eine sehr bekannte und angesehene Fotografin, in Deutschland jedoch bis heute unbekannt.

JRGallery

Berlin West

Die KünsterInnen der JRGallery widmen sich ihren Kindheitshelden und setzen ihnen künstlerische Denkmäler.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

04.09. – 04.12. Ardley, Buchanan, Daikoku, Danner aka Krüger, Essig, Flint, Hampke, Hocke, von der Hocht, Knaack, Kutschbach, Müller, Pomrehn, Prochnow, Rathke, Sax, Schütte, Silberberg, Spechter, Thiel, Uchikura, Weiß, u.a.: X x X – X Jahre Semjon Contemporary. Jubiläums-Edition Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges

10 Jahre Semjon Contemporary sind Anlass genug, zurück und auch nach vorne zu schauen. Zum runden Jubläum wird eigens eine Edition in kleiner Auflage gefertigt mit einem Werk von jeder Künstlerin und jedem Künstler. Eine gerahmte Version bildet das Herzstück der Ausstellung.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

06.11. – 04.12. X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges

11 Jahre hat "KioskShop berlin (KSb)" von H. N. Semjon von 2000 - 2011 das Gesicht von Berlins Mitte mitgeprägt. Der weiße Laden als ein minimalistisches Kunstwerk, der die Kunst und den EInzelhandel miteinander verbindet, mit den seltsam entrückten Produkstskupturen aus Alltagsgütern, mit einem malerisch-strukturierten weißen Bienenwachsmantel. Die Zeit scheint angehalten. Nicolas Berggruens Holding macht ihm den Garaus. Der große Sammler gibt sich unwissend, oder ist es.

29.10. – 12.12. Birgit Kleber: Woman. Fotografien von Birgit Kleber Fotografie, Abb. „Modern Queens #2“, Birgit Kleber, 2019, 90 x 60 cm

In dieser Ausstellung fokussiert die Berliner Fotografin Birgit Kleber auf die Rolle der Frau als unabhängiges Subjekt. Birgit Kleber ist bekannt für ihre beeindruckenden Portraits, die Persönlichkeit und Eigensinn ihrer Modelle widerspiegeln. In der Serie „Modern Queens“ (2019) hat die Künstlerin  junge Frauen portraitiert, alle geboren um 1990, die sich nicht an gängigen Schönheitsidealen, aktueller Mode oder gesellschaftlichen Normen orientieren. 

12.11. – 22.12. Eddie Bonesire: Walter Benjamin. Orte einer Berliner Kindheit Fotografie

10.12. – 31.12. Verhinderte Schönheiten...was nicht ausgestellt wurde. Gruppenausstellung der Künstlerinnen und Künstler des VBK Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

15.09. – 02.01. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz: Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

mianki.Gallery

Berlin Süd

29.10. – 02.01. Jakob Kupfer: Lichtbildner. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst, Abb. Lichtbild #519, Jakob Kupfer, 2021, Pigment, Wachs auf Papier, Aludibond, 102 x 100 cm, Photo: Jakob Kupfer

Er ist ein Lichtbildner im besten, althergebrachten Sinne: Jakob Kupfer verdichtet diffuse Farb- und Lichtreflexe zu kunstvollen Reflexionen. Er bildet keine Dinge ab, sondern lässt das Licht selbst neue Welten malen. Gegenstandslosigkeit und permanenter Wandel sind wesentliche Merkmale des Lichts und prägen Jakob Kupfers Arbeiten. Sie lenken unseren Blick in den Raum zwischen uns und den Dingen, in dem das Licht spielt.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

11.09. – 07.01. Vadim Zakharov: George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art, Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

03.12. – 07.01. Gianfranco Pezzot: Neurosis Fotografie, Abb. Iconography of Violence, Gianfranco Pezzot, 2021, Digital C-Type, 240 x 180 cm, Photo: Gianfranco Pezzot

"Neurosis“ befasst sich mit der Dialektik von Sprache und Denken. In jeder Arbeit finden sich Inschriften, die Zitate aus Sartres Buch 'Nausea“ sind. Obwohl die meisten von uns behaupten, dass wir selbst denken, tun wir das keineswegs immer, sondern lassen uns von äußeren Vorgaben, Meinungen, Gedanken Anderer leiten. Neurosis ermutigt uns zur kritischen Auseinandersetzung. Die monumentalen Drucke, das kontrollierte Chaos aus Farbe, Volumen und Text bietet unendliche Anregung dazu.

 

Gropius Bau

Berlin Süd

17.09. – 09.01. Andy Warhol, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock, u.a.: The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Hopeless, Roy Lichtenstein, 1963, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 152,4 cm, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

14.11. – 09.01. Meisterklasse Ute Mahler. Ostkreuz Schule für Fotografie Fotografie

19.10. – 29.01. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz: Natural Appearance Fotografie, Abb. Estorninos 08, Aitor Ortiz, 2020, Archival Pigment Print auf Alu, 70 x 70 cm

19.10. – 29.01. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz: Natural Appearance Fotografie, Abb. Maria Jauregui Ponte, Reh 15 / #74, Maria Jauregui Ponte, 2018-2021, Polaroid, 19 x 18,5 cm

04.11. – 29.01. Holger Bär, Luciano Castelli, Tony Conway, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Jay Mark Johnson, Lies Maculan, Stefan Roloff, Salomé, Patricia Waller: Winter Setting. Künstler der Galerie Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

gallery damdam

Berlin Mitte

26.11. – 29.01. Seulki Ki: A Solo Exhibition. A participant artist of the International Studio Program 2020 at Künstlerhaus Bethanien Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Seulki Ki

Seit 2017 führt die gallery damdam, die Galerie des Koreanischen Kulturzentrums Deutschland, ein reguläres Programm durch, in dessen Rahmen Künstler*innen des Residenzprogramms des Künstlerhauses Bethanien die Gelegenheit zu einer Abschlusspräsentation erhalten. Seulki Ki, die hat erfolgreich das Internationale Atelierprogramm des Künstlerhauses Bethanien 2020 abgeschlossen hat, ist die siebte Künstlerin, die für dieses Programm ausgewählt wurde. 

27.11. – 05.02. Gerhard Altenbourg, Harald Metzkes, Hans Uhlmann, u.a.: Accrochage. Neuerwerbungen und Wiederentdeckungen Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie, Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

bis 27.02. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm: Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

03.09. – 13.03. Frédéric Brenner: Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner Fotografie, Abb. Aus dem fotografischen Essay ZERHEILT von Frédéric Brenner, JMB, erworben mit Unterstützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin., Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

31.10. – 22.05. Helmut Newton: Legacy Fotografie, Abb. Thierry Mugler Fashion, US Vogue, Monte Carlo 1995, , Helmut Newton, Photo: copyright Helmut Newton Estate, courtesy Helmut Newton Foundation

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive „HELMUT NEWTON. LEGACY“. Die Ausstellung hält neben zahlreichen Bildikonen von Helmut Newton auch manche Überraschungen für die Besucher*innen bereit. Auf der gesamten Ausstellungsfläche im 1. Stock des Museums wird das Leben und das visuelle Vermächtnis des gebürtigen Berliner Fotografen chronologisch und mit Hilfe von 300 Werken nachgezeichnet.

11.02. – 30.05. Modebilder – Kunstkleider. Fotografie, Malerei und Mode 1900 bis heute Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie, Abb. Anna Muthesius, Jacob Hilsdorf, 1911, Photo: © Urheberrechte am Werk erloschen

Noch deutlicher als die Kunst ist die Mode ein Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen und individueller Bedürfnisse. In der Sammlung der Berlinischen Galerie ist das Thema Mode überraschend und auf vielfältige Weise präsent. Neben einer großen Zahl von Modefotografien quer durch das 20. Jahrhundert sprechen viele Gemälde und Zeichnungen von der Rolle der Mode als Ausdrucks- und Repräsentationsmittel.

Galerie Z22

Berlin West

05.02. – 21.08. Kai Teichert, Katerina Belkina, Andreas Kurus, Benka, Joax, Danielle Benvenuto, Hardy Brackmann, Dirk Krüll, Nikolaas Bodden: Z22. Die Werkschau Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art

Ein Querschnitt aus über 50 Ausstellungen....