Gattungen

bis 12.02. It's a «She Thing». Frauenmuseum Berlin. Ulrike Dornis, Andrea Golla, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Anna Sonnenburg, Sybilla Weisweiler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Frauenklasse, Verena Kyselka, 2009/2019, Videostill

Acht Berliner Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin entwickeln künstlerische Perspektiven auf vergangene bis aktuelle frauen- und genderimmanente Fragen: Von der Dekonstruktion des ikonographischen Bildgedächtnisses zu historischen Betrachtungen, Reflektion tradierter Rollenbilder, Erwartungshaltungen und Schönheitsideale, greifen sie die gegenwärtigen Debatten um Identitätspolitik, Selbstermächtigung und die Auflösung binärer Strukturen mit Blick auf Diversität und Vielfalt auf. 

Lothar Wolleh Raum

Berlin Mitte

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 17.02. Lothar Wolleh Duo. Künstler:innen-Interventionen. Joseph Beuys, Sonia Delaunay, Lucio Fontana, Gotthard Graubner, Adolf Luther, Heinz Mack, Christian Megert, Dieter Roth, Günther Uecker, Jadwiga Maziarska, Lothar Wolleh.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. o.T, Jadwiga Marziarska, Heinz Mack, Joseph Beuys, Fotografisches Linen mit Intervention , 50 x 50 cm, Photo: Lothar Wolleh

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 17.02. Lothar Wolleh Duo. Künstler:innen-Interventionen. Joseph Beuys, Sonia Delaunay, Lucio Fontana, Gotthard Graubner, Adolf Luther, Heinz Mack, Christian Megert, Dieter Roth, Günther Uecker, Jadwiga Maziarska, Lothar Wolleh.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. o.T, Iannone, Graubner, Luther, Mack, 38 x 38 cm in 50 x 50 Rahmen, Photo: Lothar Wolleh

Der Fotograf Lothar Wolleh stand seit den frühen 1960er Jahren in engem Kontakt mit europäischen Avantgarde-Künstler:innen. Weniger bekannt ist, dass in Zusammenarbeit auch „hybride“ Arbeiten entstanden: Wollehs Fotografien, die von den Porträtierten überarbeitet wurden. 

Die Ausstellung Lothar Wolleh Duo zeigt eine Auswahl dieser Arbeiten. Mit Beiträgen von u.a. Sonia Delaunay, Lucio Fontana, Gotthard Graubner, Adolf Luther, Heinz Mack, Christian Megert, Dieter Roth und Günther Uecker.

bis 23.02. Fotografien | 1960er Jahre. Pop-Up! Ausstellung im Camaro Haus. Wolfgang Kunz.  Fotografie  Abb. Selbstportrait, Wolfgang Kunz, 1964, Silvergelatine-Barytpapier , Photo: Wolfgang Kunz

Wolfgang Kunz (* 1942) bereist in den 1960er Jahren europäische und nordafrikanische Städte. Dort trifft er Menschen in ihren öffentlichen Lebensräumen, die er mit seiner Kamera in besonderen Augenblicken und Ausschnitten einfängt und in seiner Dunkelkammer entwickelt. 

Anlässlich seines 80. Geburtstags zeigt die POP-UP! Ausstellung im Camaro Haus eine Auswahl der von Kunz vor sechs Jahrzehnten auf Silvergelatine-Barytpapier ausgearbeiteten Schwarz-Weiß-Fotografien.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 25.02. Lena Amuat, Zoë Meyer.  Fotografie

Lena Amuat und Zoë Meyer präsentieren ein Fotoprojekt, an dem sie über zwölf Jahre gearbeitet haben und das Hunderte von Bildern umfasst. Es zeigt die Modelle, Artefakte, Naturproben sowie Lehrobjekte aus Archiven und Sammlungen europäischer Universitäten, naturhistorischer Museen wobei sich in den Fotografien die Künsterlinneduos die Relikte des neueren europäischen Denkens offenbaren und eine besondere Art, die Welt zu verstehen.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 25.02. Artefakte und Modelle. Lena Amuat, Zoë Meyer.  Fotografie  Abb. Mathematisches Modell Nr. 138, 2018

Die Serie „Artefakte und Modelle“ von Lena Amuat und Zoë Meyer ist eine Sammlung von Objekten, die das menschliche Streben nach Wissen verkörpern. Das Projekt, an dem über zwölf Jahre gearbeitet wurde und das Hunderte von Bildern umfasst, inventarisiert die Modelle, Artefakte, Muster und Lehrobjekte, die die beiden Frauen auf ihren Reisen durch die Archive und Sammlungen europäischer Universitäten und Naturkundemuseen ausgegraben haben.

bis 26.02. Unicef-Foto des Jahres 2022.  Fotografie  Abb. © Eduardo Soteras, Argentinien, AFP (Agence France Press)

UNICEF Deutschland zeichnet mit dem internationalen Wettbewerb „UNICEF-Foto des Jahres“ jährlich Bilder und Reportagen professioneller Fotojournalist:innen aus, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern dokumentieren. Die frisch gekürten Gewinnerbilder des Wettbewerbs 2022 werden im Willy-Brandt-Haus präsentiert.

bis 26.02. Haus der Ewigkeit. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum.  Fotografie  Abb. Jüdischer Friedhof Lwiw , Marcel- Th. Jacobs, 2019, Photo: Marcel- Th. Jacobs

Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die 
Fotodokumentation „Haus der Ewigkeit“ über jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum. Die Ausstellung der beiden Bildautoren Marcel-Th. und Klaus Jacobs wird erstmalig in Berlin zu sehen sein.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 27.02. Escribir todos sus nombres. Spanische Künstlerinnen von 1960 bis heute. Elena Asins, Vera Chaves Barcellos, Ángela de la Cruz, Esther Ferrer, Dora García, Sarah Grilo, Cristina Iglesias, Aurelia Muñoz, Carmen Láffon, Eva Lootz, Erlea Maneros Zabala, Soledad Sevilla, Susana Solano, Montserrat Soto, Eulàlia Valldosera.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Heartbeat (Mapa), Dora García, 1999, Photo: © Dora García

Die Schau aus der Sammlung des Museo Helga de Alvear dokumentiert ein spannendes, wenig bekanntes Kapitel der spanischen Gegenwartskunst. Sie vereint Künstlerinnen, die geprägt von konstruktivistischen Traditionen, Minimal Art, Konzept- und Performancekunst eine reduzierte wie assoziative Formensprache entwickelten. Den Werken wird Sichtbarkeit gegeben und die spezifische Verbindung zu Poesie, Linguistik, Musik und Architektur aufgezeigt, die die unterschiedlichen Generationen hier verbindet.

bis 04.03. In der Natur suche ich die Ordnung. Monika von Boch.  Fotografie  Abb. Knüppelbild mit kurzen Balken,, Monika von Boch, 1958, Schwarzweißfotografie, 51 x 59 cm

1960 kaufte das Museum of Modern Art zwei Landschaftsfotografien von ihr: Monika von Boch gehörte da bereits zu den wichtigen Fotokünstler*innen der Nachkriegszeit, die im Rückgriff auf das „Neue Sehen“ und die Bauhaus-Fotografie der 1920er und -30er Jahre den Fokus auf das künstlerische Potenzial des Mediums legte. Sie hatte einen wesentlichen Anteil an der Erneuerung einer gestalterischen und experimentellen Fotografie.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 05.03. Time Loops. Anett Stuth.  Fotografie  Abb. Aus der Serie Remains: Object Elephant, Anett Stuth, 2004/202, Fine Art Print , 160 x 200 cm

Anett Stuth fotografiert, collagiert und decollagiert in ihren Arbeiten mit dem übergeordneten Titel TIME LOOPS Naturstücke, Pflanzen- und Tierobjekte, Überreste aus jüngster und prähistorischer Vergangenheit. Sie verdichtet in ihren Werkgruppen die Reflexion über die Erhabenheit und gleichzeitige Zerstörung von Natur wie auch über die Inszenierung von Naturobjekten.

11.02. – 05.03. The Posthuman Condition. Boris Eldagsen.  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges  Abb. The Conaisseur, Boris Eldagsen, 2022, KI-generierte Fotografie, Photo: Boris Eldagsen

Die Werkschau vereint Arbeiten von 2018 bis 2023, darunter die mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugten synthetischen Bilder des letzten Jahres, Teile der 2021 in Arles gezeigten experimentelle Installation „THE RABBIT HOLE“ (mit Tanvir Taolad) und die zwischen 2018 und 2021 entstandenen Videoarbeiten mit transhumanistischen Performern.
Was die einzelnen Werkgruppen verbindet, ist die Frage nach dem Wesen des Menschen, den Gründen seines Scheiterns und die Sehnsucht nach Transzendenz.

bis 12.03. Kyiv Emerging.  Fotografie  Abb. In chains (Protected - during the war - Mykola Sviatosha, slavionic christian saint, monument in Kyiv), Andriy Nedzelnytskyi , 2022, o.A., Photo: Andriy Nedzelnytskyi

Die Gruppenausstellung porträtiert die Widerstandsfähigkeit und Schönheit der ukrainischen Hauptstadt Kyiv: eine Hommage an die vielen Facetten und Kontraste einer Stadt, in der sich Lebensläufe und die Landesgeschichte sichtbar reflektieren und der Stadt ein komplexes Gesicht geben.

bis 12.03. Territorium. Fotografien von Milan Koch. Milan Koch.  Fotografie

Milan Kochs Arbeit »territorium« konzentriert sich auf Spannungen im urbanen Zusammenleben. Täglich treffen tausende Lebensrealitäten aufeinander und kontrastieren sich, ein Reiz löst den nächsten ab. Um mit dieser Lebens- welt klar zu kommen, wählen Menschen gewohnte Wege und umgeben sich mit bereits Bekanntem. Nicht jeder Fährte ins Ungewisse wird gefolgt.

 

 

Galerie Albrecht

Berlin West

11.02. – 18.03. Autonomie und Dialog.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Weiße Wolken, Silke Leverkühne, 2022, Eitempera auf Leinwand, 50 x 70 cm, Photo: Achim Kukulies

11.02. – 18.03. Autonomie und Dialog.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Weisse Wolken, Silke Leverkühne, 2022, Eitempera auf Leinwand, 50 x 70 cm, Photo: Achim Kukulies

Die Fotografin Julia Baier, die Keramikerin Sylvie Enjalbert und die Malerin Silke
Leverkühne nehmen Vergangenes und Beständiges als Basis für das Gegenwärtige.

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 25.03. Versatzstücke. Marc Dittrich.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Wandlung Shellhaus, Marc Dittrich, 2022, verwobene Laserprints, Holz, Papier, 230 x 110 x 40 cm (Ausschnitt), Photo: Marc Dittrich

Dittrich zerschneidet für seine Fotoskulpturen eigene Fotografien moderner Hochhausfassaden in Streifen und verwebt diese zu neuen architektonischen Flächen. Beim Verweben entsteht ein Versatz im Motiv, das ursprüngliche Raster der Fassade wird in sich verschoben. Material und Motiv verbinden sich zu einer neuen architekturähnlichen Skulptur, einem surrealen Mischwesen aus nüchterner Dokumentation und dynamischer Struktur, im strengen Kontrast zur Geometrie der Ausgangsmotive.

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Weltbild 16, Gerd Rohling, 1989/99, Lack und Metallfolie auf Spanplatte, 201,5x201,5cm, Photo: Lea Gryze

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Peggy's Party , Gerd Rohling, 2001, Glasflasche, Likör, Metall und Acryl, 162x172cm, Photo: Jörg von Bruchhausen

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Peggy's Party , Gerd Rohling, 2001, Glasflasche, Likör, Metall und Acryl, Detail, Photo: Jörg von Bruchhausen

Die Galerie Michael Haas freut sich eine umfangreiche Einzelausstellung von Gerd Rohling (*1946 in Krefeld) präsentieren zu dürfen. Seit seinem Studium in den 70er Jahren bei den Professoren Gerhard Bergmann und Karl Horst Hödicke in Berlin ist Gerd Rohling in gleichem Maße der Objektkunst und der Malerei zugewandt. Beispielhaft ist seine Installation Wasser und Wein auf der von Harald Szeemann kuratierten Biennale in Venedig 2001 und im Hamburger Bahnhof in Berlin 2003.

 

02.03. – 31.03. Himmel und Erde. Ute Schendel.  Fotografie  Abb. Lacanau Ocean, Ute Schendel, 1987, Silvergelatineprint, 30 x 40 cm, Photo: Ute Schendel

Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, die Ausstellung der in Basel lebenden berliner Fotografin Ute Schendel (Jahrgang 1948) während des Europäischen Monats der Fotografie EMOP 2023 zu präsentieren. 

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

02.03. – 01.04. Die Mühle. Margret Hoppe.  Fotografie  Abb. o. T. (aus "Die Mühle) , Margret Hoppe , 2021/22, C-Print , 32 × 40 cm

02.03. – 01.04. Die Mühle. Margret Hoppe.  Fotografie  Abb. o. T. (aus "Die Mühle) , Margret Hoppe , 2021/22, C-Print , 32 × 40 cm

02.03. – 01.04. Die Mühle. Margret Hoppe.  Fotografie  Abb. o. T. (aus "Die Mühle) , Margret Hoppe , 2021/22, C-Print , 2x 80 x 100 cm

02.03. – 01.04. Die Mühle. Margret Hoppe.  Fotografie  Abb. o. T. (aus "Die Mühle) , Margret Hoppe , 2021/22, C-Print , 2x 100 x 80 cm

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

02.03. – 01.04. Landschaft & Bewegung. Berlin-Bilder 1986 - 1988. Kurt Buchwald.  Fotografie  Abb. BUC - Choriner Straße, Prenzlauer Berg (aus "Landschaft & Bewegung"), Kurt Buchwald , 1986, Fineart-Print, 24 x 30 cm

02.03. – 01.04. Landschaft & Bewegung. Berlin-Bilder 1986 - 1988. Kurt Buchwald.  Fotografie  Abb. Veteranenstraße, Berlin-Mitte (aus "Landschaft & Bewegung"), Kurt Buchwald , 1986, Fineart-Print, 24 x 30 cm

Zilberman

Berlin West

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
17.02. – 15.04. Sûr. Fatoş İrwen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Fatoş İrwen

nüüd.berlin

Berlin Mitte

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Jacques, Daniel & Geo Fuchs, 2016, Pigmentdruck, 108 x 241 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. James, Daniel & Geo Fuchs, 2016, Pigmentdruck, 200 x 148 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Leni, Daniel & Geo Fuchs, 2015, Pigmentdruck, 218 x 324 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Barack, Daniel & Geo Fuchs, 2008, Pigmentdruck, 109 x 80 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Hermann, Daniel & Geo Fuchs, 2017, Pigmentdruck, 108 x 161 cm

Das international renommierte Künstlerpaar beschäftigt sich in seiner Serie mit den Gegenpolen Ästhetik und Zerstörung. Die Natur in ihren Arbeiten ist einerseits eine vermeintlich perfekte Wiedergabe dessen, was der Mensch sich von ihr erhofft: eine unberührte Schönheit und Geberin aller Ressourcen und Kräfte. Andererseits wird der Mensch in der Natur mit deren Zerstörung und Eingriff konfrontiert. Die Fotoarbeiten berühren und regen zur weiteren Auseinandersetzung und Reflektion an.

Galerie Z22

Berlin West

04.03. – 15.04. For All Mankind. Katerina Belkina.  Fotografie  Abb. Solaris, Katerina Belkina, 2022, Photography, 110 x 95, Photo: Katerina Belkina

Präsentation der neuen Serie neben Klassikern asu den letzten Jahren.

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 16.04. Körpergesten und leibliche Zeichen. Gabriele Stötzer.  Fotografie  Abb. aus: Stegreifspiele, mit Birgit Bronnert, Gabriele Stötzer, 1982, Fotografie, Photo: Gabriele Stötzer

bis 01.05. Paris Magnétique. 1905–1940. Sonia Delaunay, Marc Chagall, Amedeo Modigliani, Chaïm Soutine, Rudolf Levy, Chana Orloff, Jacques Lipchitz, Marevna (Maria Worobjowa), Léopold Gottlieb.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Portrait de Dédie, Amedeo Modigliani, 1918, Öl auf Leinwand, 92x60 cm, Photo: Centre Pompidou Paris, 1952 gespendet von Frau und Herr André Lefèvre

Mit „Paris Magnétique. 1905–1940" widmet das Jüdische Museum Berlin jüdischen Künstler*innen der Pariser Schule die erste große Aus­stellung in Deutschland. Die Schau zeichnet mit rund 120 Werken in zehn Kapiteln nach, wie migrantische, oft marginalisierte Positionen als Teil der Pariser Avant­garde das heutige Verständnis der Kunst der westlichen Moderne prägten.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

04.03. – 13.05. when is a place. Bill Jacobson.  Fotografie  Abb. when is a place #134, 2018

Anlässlich des EMOP im Frühjahr 2023 freut sich die ROBERT MORAT GALERIE sehr, neue Schwarz-Weiß-Fotografien des amerikanischen Künstlers Bill Jacobson präsentieren zu können.

CONRADS

Berlin West

04.03. – 20.05. Urbanism. Rosemary Laing, Boris Mikhailov, Stephen Shore, Beat Streuli, Anastasia Samoylova.  Fotografie  Abb. El Paso Street, El Paso, Texas 7/5/1975, Stephen Shore, 2000, Chromogenic print, Ed. 7/8, 51 x 61 cm, Photo: Stephen Shore

04.03. – 20.05. Urbanism. Rosemary Laing, Boris Mikhailov, Stephen Shore, Beat Streuli, Anastasia Samoylova.  Fotografie  Abb. Eyes Cutout, Moscow, Anastasia Samoylova, 2021, Pigmentprint, 101 x 81 cm, Photo: artist

Gezeigt werden seltene Fotografien aus mehreren Einzelausstellungen der Künstler*innen in der Galerie Conrads seit 1999. Arbeiten der Werkgruppen "leaks", 2010 von Rosemary Laing; "Case History 1997/98" und "Salt Lake",1986, von Boris Mikhailov; "Uncommon Places 1973 – 1978" von Stephen Shore; "8th Ave/35th St, 02" von Beat Streuli sowie Fotografien aus dem aktuellen Projekten von Anastasia Samoylova.

Am Samstag,11. März 2023,16–18 Uhr book signing mit Anastasia Samoylova.

 

17.03. – 21.05. Photoplatz c/o Hotel Bogota. 2006-2013.  Fotografie  Abb. "TV" aus der Serie Hotel Bogota Blues, Fred Hüning, 2013, o.a., Photo: Fred Hüning

Die Schau in der Kommunalen Galerie Berlin lässt 10 Jahre nach seiner Schließung den Photoplatz im legendären Hotel Bogota Revue passieren.

In der Zeit von 2006 bis 2013 fanden im Photoplatz insgesamt 73 Ausstellungen statt. Künstler*innen wie Gerhard Kassner und Robert Lebeck, Ursula Kelm und Ina Schröder, Antoine D`Agata und Amelie Loisier haben hier ausgestellt.

Eine Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie 2023.

24.02. – 28.05. Chez Icke. Die Kneipe - ein paralleles Universum. Anna Lehmann-Brauns, Stefanie Schweiger, Friederike von Rauch.  Fotografie  Abb. Magendoktor, Friederike von Rauch und Stefanie Schweiger, 2022, Fine Art Print, Photo: Friederike von Rauch und Stefanie Schweiger

Die Kneipe. Anlaufstelle. Zuhause. Ort zum Reden, Lachen, Weinen, Trinken, Fallen und Aufstehen. Die Kneipe hat eine lange Tradition. Hier wird diskutiert, politisiert und Geschichte geschrieben. Für die Gäste ist sie Ort der Zuflucht und Gemeinschaft. Alkohol, Glücksspiel, Rausch und Sucht sowie der Verlust des sozialen Ansehens sind Teil der Realität. Drei Fotografinnen nähern sich dem Thema in ihren künstlerischen Sprachen. 

Ausstellung im Rahmen des EMOP 2023

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 29.05. Automatik. Margaret Raspé.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Alle Tage wieder – let them swing!, Margaret Raspé, 1974, super 8, colour, without sound, 20 min., film still, Photo: Courtesy the artist and Deutsche Kinemathek, Berlin

Im Frühjahr 2023 präsentiert das Haus am Waldsee die erste umfassende Retrospektive der Berliner Künstlerin Margaret Raspé (*1933 in Breslau), die über die letzten fünf Jahrzehnte hinweg in der unmittelbaren Umgebung des Hauses am Waldsee ein bedeutendes künstlerisches Werk geschaffen hat, das von einer eigenwilligen künstlerischen Sprache charakterisiert ist, die Leben, Kunst und Arbeit in ihren alltäglichen Bedingungen zusammendenkt.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

08.03. – 10.07. Playtime. Werke aus der Sammlung Wemhöner. Isaac Julien.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Eclipse (Playtime), Isaac Julien, 2013, Photo: © Isaac Julien, Courtesy: Sammlung Wemhöner

Fünf Jahre nach der tiefgreifenden globalen Bank- und Finanzkrise erstellte der Künstler und Filmemacher Isaac Julien 2013 seine Videoarbeit Playtime. Hierin geht Julien der grundlegenden Frage nach: Wie kann Kapital visualisiert werden? Das PalaisPopulaire und die Sammlung Wemhöner präsentieren gemeinsam Playtime, um es aus heutiger Sicht neu zu betrachten.

24.02. – 30.07. Dreams Have No Titles. Zineb Sedira.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Venedig Biennale 2022, Set Design „Way of Life“, Photo: © Thierry Bal

Zineb Sediras „Dreams Have No Titles" bespielte den französischen Pavillon auf der 59. Biennale von Venedig und wird nun im Hamburger Bahnhof erstmals in Deutschland gezeigt. In dem Zusammenspiel aus Film, Skulptur, Fotografie und Performance verwebt die französisch-algerische Künstlerin Teile ihrer eigenen Biografie mit der Geschichte aktivistischer Filme im Kontext von Frankreich, Algerien und Italien.

24.03. – 20.08. Flashes of Memory. Fotografie im Holocaust. Yad Vashem.  Fotografie  Abb. Aryeh Ben-Menachem, Mendel Grossman fotografiert heimlich die Deportation von Juden aus dem Ghetto Łódź, Detail, o.J. , Photo: © Yad Vashem Archives

Die internationale Holocaustgedenkstätte Yad Vashem zeigt im Museum für Fotografie ihre vielbeachtete Ausstellung „Flashes of Memory“, die im Januar 2018 in Jerusalem eröffnet wurde. Sie präsentiert eine kritische Darstellung der visuellen Dokumentation – Fotografien wie auch Filme – die während des Holocausts von deutschen und jüdischen Fotograf*innen sowie von Angehörigen der alliierten Streitkräfte während der Befreiung gemacht wurde.

Lothar Wolleh Raum

Berlin Mitte

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
01.03. – 22.12. René Magritte. Die letzten Portraits. Lothar Wolleh.  Fotografie  Abb. René and Georgette Magritte with their dog , Lothar Wolleh, 1967, Inkjet auf Baryta Papier, 38 x 38 cm , Photo: Lothar Wolleh

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
01.03. – 22.12. René Magritte. Die letzten Portraits. Lothar Wolleh.  Fotografie  Abb. René Magritte , Lotar Wolleh , 1967, Inkjet , 38 x 38 cm , Photo: Lothar Wolleh

Im Jahr 1967 organisierte das Museum Boymans-van Beuningen in Rotterdam eine retrospektive Ausstellung, die dem belgischen Künstler René Magritte gewidmet war. Lothar Wolleh reiste in diesem Jahr mehrmals nach Brüssel und besuchte im Vorfeld der Ausstellung die Familie Magritte.

Lothar Wolleh schuf mit seinen Fotografien ein intimes Porträt von René Magrittes häuslichem Leben und seiner künstlerischen Praxis. 

Gropius Bau

Berlin Süd

22.09. – 14.01. General Idea. Felix Partz, Jorge Zontal, AA Bronson.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. P is for Poodle, General Idea, 1983/89, Photo: © General Idea, Foto: General Idea Archives, Berlin, courtesy: die Künstler

Die Künstlergruppe General Idea forderte die Kunstwelt, aber auch die Gesellschaft im Allgemeinen heraus – und übt mit ihrem wegweisenden, 25 Jahre umfassenden Schaffen bis heute bleibenden Einfluss aus. In der bisher größten Retrospektive des Trios zeigt der Gropius Bau mehr als 200 Arbeiten aus den späten 1960er bis frühen 1990er Jahren.