Gattungen

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 01.10. Rust. Bernd & Hilla Becher, LaToya Ruby Frazier, Stephen Shore.  Fotografie  Abb. Washington Street, Struthers, Ohio, October 27, 1977, Stephen Shore, 1977, Photo: © Stephen Shore, Courtesy Sprüth Magers

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 03.10. Raumschiff Enterprise. 50 Jahre Tschechische Botschaft in Berlin. Eine Ausstellung zum Gebäude mit Fotografien von Schnepp Renou. Simon Schnepp, Morgane Renou, Věra Machoninová, Vladimír Machonin.  Fotografie  Sonstiges  Abb. Tschechische Botschaft Berlin, Photo: Schnepp Renou

Das ikonische Gebäude der tschechischen Botschaft an der Mohrenstraße wurde gerne als Raumschiff Enterprise bezeichnet. Es wurde 1972 vom Architektenpaar Machonin geplant und gilt heutzutage als eine der brutalistischen Perlen Berlins. Diesem Gebäude, seinen Möbeln, seiner Kunst und Geschichte wird diese Ausstellung mit Fotografien von Schnepp Renou gewidmet.

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

bis 07.10. White Night. Li Feng.  Fotografie

bis 09.10. Was sonst noch geschah. Ein fotografischer Dialog zwischen Maria Jauregui Ponte und Marc Volk.  Fotografie  Abb. Hondarribia 2012, Was sonst noch geschah, © Maria Jauregui Ponte,, 2022, Pigmentprint

Im August 2020 beginnen die zwei befreundeten Künstler_innen einen fotografischen Dialog mit Bildern aus ihren Archiven. Die leitende Idee ist eine Suche nach Bildern, die aus unterschiedlichen Gründen unmittelbar berühren. Diese Fundstücke aus der Vergangenheit erfahren in der Ausstellung einen neuen Kontext, der Räume für spontane Assoziationen, widersprüchliche Gefühle und bisher nicht erzählte Geschichten öffnet.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Text von Holger Tegtmeyer.

bis 10.10. Stadt Land Hund. Fotografien 1966–2010. Sibylle Bergemann.  Fotografie  Abb. Birgit, Sibylle Bergemann, 1984, Photo: © Estate Sibylle Bergemann / OSTKREUZ. Courtesy Loock Galerie, Berlin

Sibylle Bergemann (1941–2010) ist eine der bekanntesten deutschen Fotograf*innen. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg schuf die Berlinerin mit großer Leidenschaft ein außergewöhnliches Werk aus Mode- und Porträtaufnahmen, literarischen Reportagen und atmosphärischen Serien. Im Mittelpunkt stand stets der Mensch.

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 15.10. Barbara Probst.  Fotografie  Abb. Exposure #171: N.Y.C., 270 West 39th Street, 05.17.22, 1:25 pm, Barbara Probst, 2022, Ultrachrome ink on cotton paper, 4 parts: 112 x 90 cm each

bis 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Pandemic Eden, Tzusoo, 2022, 3 pieces prints on papers, Framed, Glasses , 150cm x 200cm each

bis 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Stem, Jung A Lee, 2022, Drawing, Crayons on Canvas, 210cm x 200cm

bis 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Drawings_ongoing, Shinoh Nam, 2020, collage, Pencil on Paper, 30 x30 cm

Eine Ausstellung mit aufstrebenden koreanischen Künstler:innen, die in Deutschland aktiv sind. Durch die erschienenen Werke und ihre gedanklichen Aussagen wird die Kunstwelt einer Generation verdeutlicht, die in den 90er Jahren geboren wurde.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 15.10. Family Trilogy. Christopher Anderson.  Fotografie

Die ROBERT MORAT GALERIE freut sich sehr, anlässlich der Berlin Photo Week und des 75-jährigen Jubiläums von Magnum Photos im Herbst 2022 in Berlin eine Ausstellung mit Bildern aus den drei Serien „Son", „Pia" und „Marion" des Fotografen Christopher Anderson präsentieren zu können.

bis 16.10. Original! Berlin. Holger Biermann.  Fotografie  Abb. Berlin, Tempelhofer Feld, Holger Biermann, 2006, Fotografie, Photo: Holger Biermann

Holger Biermann ist nach traditioneller Vorstellung Straßenfotograf. Seit 20 Jahren registriert er mit seiner Kamera sehr wachsam, was ihm auf den Straßen Berlins begegnet. Doch nicht nur dort. „ORIGINAL! Berlin“ verbindet erstmals eine Auswahl seiner Straßenbilder mit seinen Fotografien der Berliner Nacht. www.fkwbh.de

bis 16.10. Mein Land. kuratiert von Cornelia Renz und Asja Wolf. David Adam, Manaf Halbouni, Cornelia Renz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Mein Land, Manaf Halbouni, 2019, Mixed Media, 140×280 cm

Vor dem Hintergrund der Angst der Entfremdung sowie Ausgrenzung und ihrer Folgen verhandelt die Ausstellung den ambivalenten Heimatbegriff in einer „flüchtigen Moderne“ (Zygmunt Bauman) mit ihren Globalisierungserfahrungen und fluiden Machtstrukturen. Der Vereinnahmung des emotional konnotierten Narrativs Heimat durch rechte Stimmen im Sinne einer völkischen Ideologie begegnet die Romantisierung von Heimatfantasien in kommerzieller Folklore.

bis 16.10. Aktionale IV: Das Nackte Sein. Herbert Achternbusch, Frauke Beek, Catherine Bourdon, Jonas Burgert, Andrea Cataudella, Barbara Czarnojahn, Davizd Dibiah, Christian Ebel, Margret Holz, Andrea Imwiehe, Rosika Janko-Glage, Regine Jankowski, Sebastian Mayer, Viktoria Müller, Larissa Nod, Michael Otto, Wolfgang Petrick, Jay Rechsteiner, Martin Reiter, Astrid Roeken, Corinna Rosteck, Heike Ruschmeyer, Peter Schlangenbader, Jan Sobottka, Marianne Stoll, Klaus Theuerkauf, Sig Waller, Gerard Waskievitz, Catrin Wechler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Doppelesel, Herbert Achzernbusch, 2014, Farbreste auf Holz, 149x 102x 274cm

bis 16.10. Aktionale IV: Das Nackte Sein. Herbert Achternbusch, Frauke Beek, Catherine Bourdon, Jonas Burgert, Andrea Cataudella, Barbara Czarnojahn, Davizd Dibiah, Christian Ebel, Margret Holz, Andrea Imwiehe, Rosika Janko-Glage, Regine Jankowski, Sebastian Mayer, Viktoria Müller, Larissa Nod, Michael Otto, Wolfgang Petrick, Jay Rechsteiner, Martin Reiter, Astrid Roeken, Corinna Rosteck, Heike Ruschmeyer, Peter Schlangenbader, Jan Sobottka, Marianne Stoll, Klaus Theuerkauf, Sig Waller, Gerard Waskievitz, Catrin Wechler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Doppelesel, Herbert Achternbusch, 2014, Farbreste auf Holz

Gruppenausstellung mit Vereins- und Gastkünstler*innen

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Junge Frau mit Unendlichkeitskette, Göran Gnaudschun, 2015, Pigmentdruck auf Barytpapier, 46,8 x 31,2 cm, Photo: Göran Gnaudschun

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Paule, April 2012, aus: Alexanderplatz, 2010-2013, Göran Gnaudschun, 2012, Pigmentdruck auf Barytpapier, 43,1 x 28,7 cm

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Engel, aus: I follow rivers, 2016-2022, Göran Gnaudschun, 2016, Pigmentdruck auf Barytpapier, 46,5 x 30,9 cm

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Thikwa, aus: Neue Portraits, 2005-2008, Göran Gnaudschun, 2008, Pigmentdruck auf Barytpapier, 24,8 x 16,3 cm

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Blick in die Ausstellung, Göran Gnaudschun, 2022, Photo: dotgain.info

Die Ausstellung „Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022“ versucht mit einer Auswahl von rund dreißig Porträts aus verschiedenen Serien von Göran Gnaudschun zu ergründen, was die Porträts des Fotografen ausmacht: Wie gelingt es ihm immer wieder aufs Neue, seine Mitmenschen in unmittelbaren und fesselnden Einzelbildnissen zu charakterisieren? Gibt es etwas, das alle Bilder eint? Wie fügen sich die Fotografien aus den vergangenen Jahren aneinander? Ist eine Entwicklung erkennbar?

16.10. – 22.10. Backstage. Stefan Böhnlein.  Fotografie

Die Fotografien von „DRP backstage“ hat Stephan Böhnlein, Musiker der DRP (Deutsche-Radio-Philharmonie-Saarbrücken-Kaiserslautern), aufgenommen. Entstanden in der Zeit von 2010 bis 2020 und irgendwo zwischen Saarbrücken und Shanghai, nehmen uns die Bilder mit auf eine Reise in unbekannte Berufslandschaften, stimmungsvolle Szenen und fremd anmutende Örtlichkeiten.

bis 23.10. Beautiful. Fotografien und poetische Texte von Loredana Nemes.  Fotografie  Abb. Mann mit Mütze, Loredana Nemes, 2004, Fotografie, Photo: Loredana Nemes

Die Serie „beautiful“ von Loredana Nemes ist eine fotografische Reise in das Land ihrer Kindheit: 1972 in Sibiu, Rumänien geboren, kehrte die Künstlerin zwischen 2002 und 2013 jährlich dorthin zurück – auf der Suche nach der Erinnerung, die in poetischen Texten Ausdruck findet, alles auch mit dem Blick für die veränderte Gegenwart. Es sind leise Bilder, die den unspektakulären Alltag festhalten, beeindruckende Schwarzweiß-‚Porträts‘, die in Landschaftsaufnahmen ihre Entsprechung finden.

bis 23.10. Yun-Pei Hsiung, Lisa Kohl, François Lemieux, Nicole Rafiki, Thomas Schmahl.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. One-Megaphone Project. A protest tool kit designed for enhancing the on-street experience, Yun-Pei Hsiung

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 30.10. Fotografie. York der Knoefel.  Fotografie  Abb. Selbstporträt, York der Knoefel, ca. 1985–86, Silbergelatineabzug, 18,2 x 24 cm, Photo: © Nachlass York der Knoefel, Courtesy LOOCK Galerie Berlin

York der Knoefel gehört zu den herausragenden Fotograf:innen der DDR, der insbesondere mit der raumgreifenden Fotoinstallation „Schlachthaus Berlin“ Aufmerksamkeit und Anerkennung erlangte. 2022 wäre York der Knoefel 60 Jahre alt geworden. Die Ausstellung würdigt sein fotografisches Werk und zeigt überwiegend Arbeiten aus dem Nachlass.

bis 30.10. Tender Hooks. Goldrausch 2022.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Strahlend grüne Wiese, Sophie Hilbert, 2021, Filmstill

Fünfzehn Künstlerinnen, fünfzehn Positionen: Die diesjährigen Stipendiatinnen des Goldrausch Künstlerinnenprojekts reflektieren Geschlechterrollen, Identitäten diasporischer Communities, Erinnerungskulturen und Geschichtsschreibung. Sie erkunden die Potentiale von queeren Utopien, Transhumanismus und Neurodiversität und hinterfragen die Konstruktion von Realitäten und Bildwelten.

bis 31.10. ZusammenSpiel. Tabea Blumenschein, Ulrike Ottinger.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Ohne Titel (Red Queen), Tabea Blumenschein, 1989, Photo: © Townes / Shoko Kawaida / Harald Blumenschein, Foto: Kai-Annett Becker

Tabea Blumenschein wurde als Darstellerin in den Filmen der Regisseurin Ulrike Ottinger bekannt. Blumenscheins künstlerische Kreativität fand in der Zeichnung eine starke weitere Ausdrucksform. Mit einer Auswahl von etwa 40 Blättern stellt die Berlinische Galerie dieses bisher wenig bekannte Werk vor. Ergänzt um Fotografien von Ulrike Ottinger, feiert die Schau die künstlerische Zusammenarbeit und Freundschaft dieser beiden Protagonistinnen der Berliner Kunstszene der 1970er und 1980er Jahre.

bis 20.11. Hollywood. Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, George Hurrell, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs, Larry Sultan.  Fotografie  Abb. Sigourney Weaver at Warner Bros, Burbank , Helmut Newton, 1983, Photo: copyright: Helmut Newton Foundation

Seit dem 3. Juni 2022 zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung die neue Gruppenausstellung „HOLLYWOOD“ mit Werken von Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs und Larry Sultan. In Vitrinen werden zusätzlich Fotografien von George Hurrell sowie Publikationen von Annie Leibovitz und Ed Ruscha präsentiert.

 

 

 

bis 20.11. Schönhauser Allee. in Zusammenarbeit mit Friedrich Loock, Galerie Loock und Candice M. Hamelin. Ursula Arnold, Sybille Bergemann, Christian Borchert, Kurt Buchwald, Harald Hauswald, Bernd Heyden, York der Knöfel, Werner Lieberknecht, Werner Mahler, Helga Paris, Manfred Paul, Robert Paris, Ludwig Rauch, Rudolf Schäfer, Uwe Steinberg, Brigitte Voigt.  Fotografie  Abb. Tina, Ecke Oderberger Str., aus der Serie Unscharfe Porträts, Kurt Buchwald, 1986—88, Fotografie, Photo: © Kurt Buchwald

Die Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg weckte zwischen dem Bau der Berliner Mauer und dem Ende des 20. Jahrhunderts das Interesse zahlloser Fotograf:innen. Mithilfe teils experimenteller fotografischer Prozesse dokumentierten sie das alltägliche Leben auf den Straßen, in Geschäften und Lokalen eines Viertels, in dem Menschen unterschiedlichster sozialer Schichten zusammenlebten. Die Ausstellung beleuchtet die Faszination Schönhauser Allee und ihren Wandel im Verlauf der Jahrzehnte.

08.10. – 26.11. Nachsommer. Carina Linge.  Fotografie  Abb. Lass leuchten Dein Antlitz Serie „More than the sum of its parts“, Carina Linge, 2021, C-Print auf Dibond, 150 x 100 cm

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Hafiz: Guardians of the Qur'an, 2017–2021 , 2017–2021, Photo: © Sabiha Çimen | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Ezilalini (The country), Lindokuhle Sobekwa, 2018–ongoing series, Photo: © Lindokuhle Sobekwa | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Strike, Rafal Milach, 2021, Photo: © Rafal Milach | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Olay, Emin Özmen, 2022, Photo: © Emin Özmen | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Bittersweet, Sohrab Hura, 2019, Photo: © Sohrab Hura | Magnum Photos, Courtesy Experimenter

Jetzt: Magnum Photos zeigt aktuelle und laufende Projekte von mehr als 15 Fotograf*innen. Jede Position fordert die Betrachtenden auf ihre ganz eigene Art und Weise auf über den Wandel und die neue Rolle und Möglichkeiten der zeitgenössischen Fotografie nachzudenken.

bis 29.11. Kreative Freizeit für Kinder. Drop In Workshops.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Holger Biermann, 2022, Fotografie, Photo: Holger Biermann

Der kostenlose Workshop beschäftigt sich mit der Erkundung und den Ausstellungen des Willy-Brandt-Hauses, als Ort der Begegnung mit Kunst, Kultur und Fotografie. Es werden die Ausstellungen besucht, einzelne Werke der Kunstsammlung erforscht oder hinter die Kulissen des Ausstellungsbetriebes geschaut. Wie arbeiten Künstler:innen? Woher nehmen sie ihre Ideen? Der Fokus liegt auf dem eigenständigen künstlerischen Arbeiten. Für Jugendliche von 12-15 Jahren. Anmeldung www.fkwbh.de/offene-workshops

bis 30.11. AArtist in Residence. Represented by FeldbuschWiesnerRudolph. Marta Djourina.  Fotografie  Abb. Marta Djourina, Photo: Luis Bortt

galerie burster

Berlin West

20.10. – 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preis der Udk Berlin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

14.10. – 11.12. Habitat. Anne Schönharting.  Fotografie  Abb. Marlies von Soden, aus der Serie „Charlottenburg“, © Anne Schönharting / Ostkreuz

Anne Schönharting beschäftigt sich in ihren fotografischen Projekten mit zeitgenössischen, gesellschafts und
systemrelevanten Zuständen und Prozessen. In dieser Ausstellung präsentiert die Künstlerin Portraits im privaten
Wohnumfeld, die sie in einem Zeitraum von zehn Jahren im Künstler_innen- und Kunstsammler_innenmilieu
von Berlin-Charlottenburg aufgenommen hat. Dabei wird die jeweils abgebildete Wohnung zur Bühne, zum Ort der Selbstdarstellung wie der sozialen Positionsbestimmung.

21.10. – 11.12. Offener Blick – der Zukunft entgegen. Fotografien und Texte von Geflüchteten, kuratiert von Peter Fischer-Piel.  Fotografie  Abb. Zypern, November 2021, © Hannah Glauert

Das Projekt schließt an die beiden ersten Themen „Zwischen Welten – Abschied, Ankunft und Ankommen“ (2016) und „Zweites Leben – Du weißt meinen Namen, aber nicht meine Geschichte“ (2019) an und möchte für alle Geflüchteten neue, offene Zukunftsperspektiven zeigen. Es ist der Versuch, zwischen der Ankunft von Geflüchteten vor rund sechs Jahren und ihrem heutigen Leben zu vermitteln. Projektleitung: Prof. Peter Fischer-Piel

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

21.10. – 22.12. Cold Mountain. Michael Lange.  Fotografie

Die ROBERT MORAT GALERIE freut sich sehr eine Sammlung eindrucksvoller meditativer Bilder, die zwischen Licht und Dunkel, Stille und Sturm changieren des Fotografen Michael Lange auszustellen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren machte Michael Lange ausgedehnte Reisen in verschiedene Regionen der französischen Alpen (Mercantour, Ecrin, Serre-Chevalier, Valloire, Val Cenis, Vanoise und andere) auf der Suche nach Stille und Einsamkeit.

bis 01.01. Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute. Filip Berendt, Kuba Dąbrowski, Karolina Gembara, Weronika Gęsicka,, Aneta Grzeszykowska, Magda Hueckel, Pawel Jaszczuk, Irena Kalicka, Anna Kieblesz, Zuza Krajewska, Adam Lach & Dyba Lach, Diana Lelonek, Michał Łuczak, Rafał Milach, Igor Omulecki, uvm.  Fotografie  Abb. aus der Serie Strajk, Rafał Milach , 2020-2021, Photo: courtesy the artist and Jednostka Gallery, Warsaw

Die Ausstellung "Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute" – kuratiert von Grazyna Siedlecke und Jens Pepper – gibt erstmalig einen Überblick über die vitale polnische Fotoszene der Gegenwart. Insbesondere vor dem Hintergrund der sich verschärfenden politischen Lage und der fortschreitenden Zensur kultureller Prozesse artikuliert die Arbeit der beteiligten 28 Fotograf*innen Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Produktion.

Galerie Z22

Berlin West

15.10. – 07.01. Die Werkschau#3. Fotografie, Crossover und Digitales. Daniel Biskup, Dirk Krüll, Hardy Brackmann, Katerina Belkina, Monika Ross, Jean-Louis Bertuccelli, Kurt Woldmann, Ira Rokka, Frank Massholder, Roman Gilz, Tatjana Lee, Jan Sobottka, Rebecca Sander, Christoph Damm.  Fotografie  Audio–Videokunst

Neue und bekannte Fotografien von bekannten und unbekannten Fotografen...

bis 08.01. ÜberLeben. Fragen an die Zukunft. Bettina von Arnim, Maxim Brandt, John Cage, Louisa Clement, Sabine Groß, Philip Grözinger, Bjørn Melhus, Katja Novitskova, Mette Riise, Michael Schmidt, Nina E. Schönefeld, Markus Wirthmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. L.E.O.P.A.R.T (video still), Nina E. Schönefeld, 2019, Video, 1920 x 1080

Die Ausstellung „ÜberLeben – Fragen an die Zukunft“ ist konzeptionell an den Film „Soylent Green“ (1973) angelehnt, der im Jahr 2022 spielt und vor knapp fünfzig Jahren eine düstere Zukunftsvision entworfen hat, die von extremer Überbevölkerung und den dadurch hervorgerufenen ökologischen Problemen handelt. Vor der Folie dieses  Blicks in eine Zukunft, die nun Gegenwart geworden ist, öffnet die Ausstellung mit zwölf künstlerischen Positionen einen vielstimmigen Reflexionsraum.

30.10. – 08.01. 15 Jahre IBB. Preis für Photographie. Göksu Baysal, Judith Dorothea Gerke, Andreas Greiner, Elizabeth Hepworth, Fee Hollmig, Yuni Kim, Simon Menner, Victoria Tomaschko, Ulrich Urban, Raul Walch, Norbert Wiesneth.  Fotografie

Seit 2007 wird der IBB-Preis für Photographie alljährlich von der Investitionsbank Berlin (IBB) in Kooperation mit dem Freundeskreis der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft e.V. zur Nachwuchsförderung ausgelobt und verliehen. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die preisgekürten Arbeiten sowie aktuelle Werke der IBB-Preisträger*innen.

25.11. – 09.01. Klassenfragen. Kunst und ihre Produktionsbedingungen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Urban Art  Abb. an artist who cannot get funding is no artist, nach Mladen Stilinović und Anca Benera und Arnold Estefan, Vlad Brăteanu, 2021, acrylic on artificial silk, 153 x 253 cm, Photo: © Vlad Brăteanu

Im Arbeitsfeld Kunst treffen extreme Klassenunterschiede aufeinander. Armut und soziale Herkunft werden meist verschwiegen – oder fetischisiert. Die Lebensrealitäten von Künstler*innen werden dabei stark von jenen nicht glamourösen, nicht öffentlichen Seiten des Kunstbetriebs bestimmt: von prekären Produktionsbedingungen und finanziellen Abhängigkeiten. Das Ausstellungsprojekt untersucht diese komplexen Beziehungen und die sich daraus ergebenden Widersprüche.

18.11. – 14.01. Play Time. Fotografien. Wolfgang Zurborn.  Fotografie  Abb. o.T., Bottrop, 2017, aus dem Buch „Play Time“, Wolfgang Zurborn

Die Bilderwelten einer Freizeit- und Medienkultur sind so omnipräsent, dass sie nicht mehr getrennt vom realen Leben gesehen werden können. Der zeitgenössische Mensch findet sich in einer Play Time wieder, in der die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen. Mit seinen Fotografien entführt Wolfgang Zurborn die Betrachter_innen in eine ganz eigenwillige, skurrile Bilderwelt, in der Szenen und Objekte des alltäglichen Lebens scheinbar aus dem Lot geraten sind.

galerie burster

Berlin West

09.12. – 14.01. X-mas show.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Symbiotic Paradox, Maria Schumacher, 2021, oil on canvas, 50 x 40 cm

21.10. – 15.01. Sony World Photography Awards 2022.  Fotografie  Abb. Germany, Winner, National Awards, Sony World Photography Awards 2022, Frank Loddenkemper , 2022, Fotografie, Photo: Frank Loddenkemper

Zum achten Mal präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Sony World Photography Awards. Dabei zeigt der renommierte und breit aufgestellte Wettbewerb im 15. Jahr herausragende fotografische Werke aus verschiedensten Genres und Kategorien wie Architektur & Design, Kreativ, Dokumentarische Projekte, Umwelt, Landschaft, Portfolio, Porträt, Sport, Stillleben, Natur & wilde Tiere.  

Galerie Pankow

Berlin Nord

09.11. – 15.01. Ostinato. Thomas Sandberg.  Fotografie  Abb. "Fischhändler in Catania", aus der Serie "Ostinato", Thomas Sandberg, 2021, Fotografie, Photo: © Thomas Sandberg

Lag Thomas Sandbergs fotografischer Schwerpunkt lange auf der Reportagefotografie, setzte er In den vorigen Jahren einen neuen Fokus, der durch eine assoziative Bildsprache gekennzeichnet ist, Werke der Weltliteratur mit konkreten Orten verwebt und als Resonanzen sichtbar macht. „Ostinato“ ist ein jüngst entstandener Zyklus, in dem literarische Bezüge mit eigenen Texten, existenziellen Erfahrungen und auf Reisen entstandenen Aufnahmen miteinander zu einem Zeitbild verschmelzen.

bis 28.01. Jubiläums Ausstellung. 10 Jahre Galerie Springer Berlin.  Fotografie  Abb. Ausschnitt der Titelmotive vergangener Ausstellungen (Auswahl) © bei den Künstlern

13.11. – 12.02. It's a «She Thing». Frauenmuseum Berlin. Ulrike Dornis, Andrea Golla, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Anna Sonnenburg, Sybilla Weisweiler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Frauenklasse, Verena Kyselka, 2009/2019, Videostill

Acht Berliner Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin entwickeln künstlerische Perspektiven auf vergangene bis aktuelle frauen- und genderimmanente Fragen: Von der Dekonstruktion des ikonographischen Bildgedächtnisses zu historischen Betrachtungen, Reflektion tradierter Rollenbilder, Erwartungshaltungen und Schönheitsideale, greifen sie die gegenwärtigen Debatten um Identitätspolitik, Selbstermächtigung und die Auflösung binärer Strukturen mit Blick auf Diversität und Vielfalt auf. 

Galerie TZB

Berlin Mitte

21.10. – 18.02. Tiefe Flüsse fließen leise. Daniel Vlček, Radek Brousil, Petra Janda.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Tiefe Flüsse fließen leise

Die jungen tschechischen Künstlerinnen und Künstler Petra Janda, Dan Vlček und Radek Brousil befassen sich in ihren Werken mit der Frage der Nachhaltigkeit in der heutigen Welt. Die Ausstellung wurde von Josefína Frýbová und Petra Widžová kuratiert.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

10.01. – 25.02. Lena Amuat, Zoë Meyer.  Fotografie

Lena Amuat und Zoë Meyer präsentieren ein Fotoprojekt, an dem sie über zwölf Jahre gearbeitet haben und das Hunderte von Bildern umfasst. Es zeigt die Modelle, Artefakte, Naturproben sowie Lehrobjekte aus Archiven und Sammlungen europäischer Universitäten, naturhistorischer Museen wobei sich in den Fotografien die Künsterlinneduos die Relikte des neueren europäischen Denkens offenbaren und eine besondere Art, die Welt zu verstehen.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

05.10. – 27.02. Escribir todos sus nombres. Spanische Künstlerinnen von 1960 bis heute. Elena Asins, Vera Chaves Barcellos, Ángela de la Cruz, Esther Ferrer, Dora García, Sarah Grilo, Cristina Iglesias, Aurelia Muñoz, Carmen Láffon, Eva Lootz, Erlea Maneros Zabala, Soledad Sevilla, Susana Solano, Montserrat Soto, Eulàlia Valldosera.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Heartbeat (Mapa), Dora García, 1999, Photo: © Dora García

Die Schau aus der Sammlung des Museo Helga de Alvear dokumentiert ein spannendes, wenig bekanntes Kapitel der spanischen Gegenwartskunst. Sie vereint Künstlerinnen, die geprägt von konstruktivistischen Traditionen, Minimal Art, Konzept- und Performancekunst eine reduzierte wie assoziative Formensprache entwickelten. Den Werken wird Sichtbarkeit gegeben und die spezifische Verbindung zu Poesie, Linguistik, Musik und Architektur aufgezeigt, die die unterschiedlichen Generationen hier verbindet.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

13.01. – 05.03. Time Loops. Anett Stuth.  Fotografie  Abb. Aus der Serie Remains: Object Elephant, Anett Stuth, 2004/202, Fine Art Print , 160 x 200 cm

Anett Stuth fotografiert, collagiert und decollagiert in ihren Arbeiten mit dem übergeordneten Titel TIME LOOPS Naturstücke, Pflanzen- und Tierobjekte, Überreste aus jüngster und prähistorischer Vergangenheit. Sie verdichtet in ihren Werkgruppen die Reflexion über die Erhabenheit und gleichzeitige Zerstörung von Natur wie auch über die Inszenierung von Naturobjekten.

20.01. – 10.03. Fotografie. Milan Koch.  Fotografie

nüüd.berlin

Berlin Mitte

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Jacques, Daniel & Geo Fuchs, 2016, Pigmentdruck, 108 x 241 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. James, Daniel & Geo Fuchs, 2016, Pigmentdruck, 200 x 148 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Leni, Daniel & Geo Fuchs, 2015, Pigmentdruck, 218 x 324 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Barack, Daniel & Geo Fuchs, 2008, Pigmentdruck, 109 x 80 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Hermann, Daniel & Geo Fuchs, 2017, Pigmentdruck, 108 x 161 cm

Die Künstler beschäftigen sich in ihrer Serie "nature & destruction“ mit den Gegenpolen Ästhetik und Zerstörung. Die Natur in ihren Arbeiten ist einerseits eine vermeintlich perfekte Wiedergabe dessen, was der Mensch sich von ihr erhofft: eine unberührte Schönheit und Geberin aller Ressourcen und Kräfte. Andererseits wird der Mensch in der Natur mit deren Zerstörung und Eingriff konfrontiert. Die Betrachter sollen berührt und zur weiteren Auseinandersetzung und Reflektion angeregt werden.