Gattungen

bis 22.01. Patricia Dreyfus: Nachdenken über die Frau Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Patricia Dreyfus, Château Impression , 2015, Tinte auf Papier, 66,4 x 49 cm )

Sandau & Leo Galerie

Berlin Mitte

bis 23.01. Ulrike Hahn, Wolfgang Leber, Harald Metzkes, Ursula Strozynski, Klaus Süß: Idee & Druck Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Harald Metzkes, Goldoni kommt, 1982, Aquarell, 38 x 55 cm)

Bevor Farblithografien, Radierungen oder Holzschnitte gedruckt werden, entstehen Motiv-Ideen als Aquarelle, Zeichnungen, Skizzen unterschiedlicher Art. In der Ausstellung werden jeweils die Motive auf Papier und die daraus hervorgegangene Druckgrafik gezeigt. Eine spannende, seltene Gegenüberstellung, die die subtile Übersetzung in ein anderes Medium verdeutlicht.

Galerie Kremers

Berlin City

bis 23.01. Uwe Bremer, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Friedrich Meckseper, Michael Runschke, Johannes Grützke, Ernst Weil, Gerhard Wendland: Sprechende Steine und Platten voller Geheimnisse. Lithographien Radierungen und Holzschnitte Grafik–Papierarbeit (Repro: Natascha Mann, Samoa, 1982, Lithographie, 39 x 49 cm, Photo: Frank Altmann)

Es wird Zeit, dass meisterlich geschaffene druckgraphische Werke eine Rennaissance erleben. Wir präsentieren küntlerisch wie technisch herausragende Werke. 

bis 23.01. Willi Baumeister, Martin Barré, Gerhard von Graevenitz, Fritz Wotruba, Uli Pohl, Emil Nolde, Franz Lenk, Paul Klee, Rudolf Belling: Jubiläumsaccrochage Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Im November 2020 feierte unser Bremer Haupthaus sein hundertjähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß zeigen wir Hauptwerke der Klassischen Modern aus unserem Bestand.

Bode Projects

City West

bis 23.01. Patrick Alston, Paula Baader, Mia Chaplin, Pius Fox, Lucas Kaiser, Tahir Karmali, Maximiliano Leon, Yolanda Mazwana, Frank Moll, Franziska Reinbothe, Laura Sachs, Buhlebezwe Siwani, Isaac Zaval: If Yesterday Was Tomorrow What Is Today. Aktuelle Positionen der Kontemplation in Minimalismus, Neo-Expressionismus, Zeichnung und Malerei. Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Franziska Reinbothe, wach!, 2016, Acrylic on canvas, 98 x 88 x 4 , Photo: Michael Ehritt)

”If Yesterday Was tomorrow What Is Today" zeigt aktuelle Positionen der Kontemplation in Minimalismus, Neo-Expressionismus, Zeichnung und Malerei. Die Ausstellung präsentiert eine Generation von Künstlern, die mit dem Internet aufwuchsen, in einem dauernden Zustand der ökologischen Krise und Diskussion über Immigration. Die Themen der Werke zentrieren um die Szenarien der Einsamkeit, der Angst, der Sehnsucht, des radikalen Zweifels im Atelier des Künstlers. 

bis 24.01. Nuria Quevedo: Unferne. Gemälde und Zeichnungen aus den Jahren 1971–2019 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

bis 30.01. Tino Geiß: Gemälde und Collagen Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Tino Geiß, Das große Studio, 2019, Acryl auf Leinwand, 260 x 170 cm, Photo: Tino Geiß/Leipzig)

bis 30.01. Max Uhlig: Gemälde und Arbeiten auf Papier von 1975 bis 2005 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Max Uhlig, Lichter Kopf, 1977, Aquarell auf Japanpapier, 62 x 45,5 cm)

Der Dresdner Maler Max Uhlig, Jahrgang 1937, zählt zu den großen Künstlerpersönlichkeiten unserer Zeit. Landschaft und Porträt stehen im Mittelpunkt seines Schaffens. Seinem unverwechselbaren, expressiven Stil – er baut seine Motive aus einem Geflecht von Linien, Strichen und Tupfen auf - blieb er trotz aller Widerstände auch zu DDR-Zeiten treu. Die Galerie Brusberg stellte seine Arbeiten erstmals 1984 aus.

bis 30.01. Patricia Dreyfus: Lettre à moi-même #2 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Patricia Dreyfus, Mon Carnet, 2019, Stickerei auf Baumwolle, 308 x 162 cm)

Es sind keine Briefe, die sich die Künstlerin Patricia Dreyfus selber schreibt - sie eignet sich vielmehr ein Sprachsystem mit anderen (visuellen) Zeichen an, um auf diese Weise ein Ordnungssystem mit künstlerischen Mitteln zu entwickeln, welches ihren eigenen Regeln folgt. Dessen Bedeutungsebene und Informationsgehalt überlässt sie den Interpretationen und Wahrnehmungen der Betrachter.

bis 31.01. Margret Eicher, Helmut Dirnaicher, Judith Samen, Julia Ziegler, Alexandra Huber, Albrecht Genin, Shinkichi Tajiri, Wolf Spies, Eun Nim Ro: Works on Paper Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Julia Ziegler, Mr. ED)

bis 31.01. Julia Antonia, Birgit Cauer, Monika Funke Stern, Michael M. Heyers, Andreas Hildebrandt, Anas Homsi, Anna Myga Kasten, Jozef Legrand, Katrin von Lehmann, Vera Oxfort, u.a.: 25 Jahre Aktionsraum Panzerhalle. Ein Atelierhaus-Jubiläum in vier Teilen - Teil 4 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst

Mit dieser Schau findet das vierteilige Ausstellungsprogramm, das 2020 anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des „Atelierhaus Panzerhalle“ in Potsdam und Berlin stattfand, seinen Abschluss. Sie richtet selbstreflexiv ihren Blick nach vorne und vereint Werke aus den verschiedenen Künstler*innen-Generationen des Atelierhauses, das 1995 auf einem ehemaligen Militärgelände in Groß Glienicke gegründet wurde.

bis 31.01. Aimin Tao, Tasja Keetman, Andre Joosep Arming: Scars and Annual Rings. kuratiert von Huang Mei Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst (Repro: Aimin Tao 陶艾民, Book of Women, 2005)

„Es ist unvermeidlich, neben Freude und Erfolg auch Trauer und Verlust zu empfinden, andere zu verletzen und in unserem Leben verletzt zu werden. Unsere Körper können Narben tragen, ebenso unsere Herzen. Wie können wir unser Leben überdenken und weiterhin mit diesen Narben lieben? Wie schaffen wir Kunst und zeichnen Jahresringe unseres Lebens mit diesen Narben auf?“ (Huang Mei)

bis 31.01. John Cornu, Claudia Desgranges, Ivan Liovik Ebel, Iris Musolf, Ute Schendel, Simone Strasser, u.v.m.: Small Wonders. Malerei - Objekte - Multiples Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie (Repro: Simone Strasser, Felder II, 2020, Öl auf Leinwand, 30 x 40 cm, Photo: Simone Strasser)

bis 13.02. Reinhard Metz, Walter Karberg: Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst. Neue Arbeiten auf Leinwand und Papier Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Reinhard Metz, Blauer Elefant, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär)

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

bis 13.02. Lotte Laserstein, Rudolf Ausleger, Theo Baden, Hans Brass, Jeanne Mammen, Ida Kerkovius, Otto Laible, Richard Ziegler, Max Schwimmer: Von Brass bis Ziegler. Künstler*innen der Vergessenen Generation Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Otto Laible, Pariser Café, 1932, Öl, 28x36cm)

Die neue Ausstellung der Salongalerie "Die Möwe" präsentiert Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern der Vergessenen Generation. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts waren viele von ihnen Mitglieder der 1919 gegründeten Novembergruppe, studierten am avantgardistischen Bauhaus oder stellten in der Sturm-Galerie von Herwarth Walden aus. Von den Nationalsozialisten wurde ihr Werk als »entartet« diffamiert, der Krieg vernichtete Ateliers und Existenzen.

Subjectobject

Schöneberg/Tiergarten

bis 17.02. Suzanne Levesque: The Days are long but the Years are short Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 19.02. Ellen Fuhr: Zufall, Glück und Spiel Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Ellen Fuhr, Seifenblase und Spiel, 2006, Acryl auf Leinwand, 80 x 120 cm)

bis 27.02. Fritz Klemm, Barbara Klemm: Arbeiten auf Papier und Fotografie Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie (Repro: Fritz Klemm, Wand, 1988, Bleistift auf Papiercollage, 140 x 100 cm, Photo: Lea Gryze)

Die Galerie Michael Haas zeigt collagierte, zeichnerische Werke von Fritz Klemm (1902-1990) und intensive fotografische Porträts berühmter Künstler seiner Tochter Barbara Klemm (*1939).

mianki.Gallery

Schöneberg/Tiergarten

bis 06.03. Marc Dittrich, Gisoo Kim: Einschnitte Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie (Repro: Marc Dittrich, Wandlung Spreeufer 1, 2020, verwobene Laserprints, Karton, Papier, Holz, 133 x 120 x 15 cm, Photo: Marc Dittrich)

Gisoo Kim schafft mit ihren Arbeiten neue Realitäten, indem sie ihre Fotografien auseinander schneidet und per Hand wieder zusammen näht. Dadurch entstehen Spuren, die dem Sehen einen neuen Raum öffnen.

Marc Dittrich zerschneidet für seine Fotoskulpturen eigene Fotografien moderner Hochhausfassaden in feine Streifen und verwebt diese zu neuen architektonischen Flächen. Damit entsteht ein Versatz im Motiv. Material und Motiv verbinden sich zu einer neuen architekturähnlichen Skulptur.

PalaisPopulaire

Berlin City

bis 08.03. K.H. Hödicke Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: K. H. Hödicke im Atelier Dessauer Straße, 1982, Photo: Elvira Hödicke)

Die retrospektiv angelegte Ausstellung K. H. Hödicke, die nach ihrer Premiere in der Staatlichen Graphischen Sammlung München nun in Berlin zu sehen ist, gibt einen Einblick in ein nahezu unerschöpfliches künstlerisches Werk und demonstriert in der Zusammenschau von Zeichnung, Gemälde und Skulptur, dass K. H. Hödicke heute zweifellos zu den Klassikern gehört, sein Jahrzehnte übergreifender Werklauf aber hat seine Frische und Aktualität bewahrt.

Galerie Kuchling

Berlin City

bis 12.03. Semaan Khawam, Ying-Tung Tseng: Freedom º Love. Two City Exhibtion: Berlin - Tainan (Part #1) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Semaan Khawam, Birds of Beirut, 2020, Mixed Media, versch. Größen, Photo: Ana Silva)

mianki.Gallery

Schöneberg/Tiergarten

12.03. – 02.05. Constanze Vogt: pausen Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Constanze Vogt, o.T. (Serie spira #52), 2017, Feinliner auf Papier, 42 x 29,7 cm)

Die Kieler Künstlerin Constanze Vogt bewegt sich mit ihren Arbeiten zwischen den unterschiedlichen Medien. Ihre Zeichnungen, Installationen, Objekte und Texte zeichnen sich durch eine reduzierte Materialwahl aus. Materialien wie Papier, Sprache und Licht nutzt und bearbeitet Sie für ihre Auseinandersetzung mit dem Thema der Zwischenräume. Der extensive und nahezu rituale Arbeitsprozess, mit dem sie das Material transformiert, ist in ihren Arbeiten deutlich sichtbar.

Sandau & Leo Galerie

Berlin Mitte

04.03. – 08.05. Wolfgang Leber: Zum 85. Geburtstag Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Wolfgang Leber , Die schwarze Stadt, 2004, Öl auf Hartfaser, 62 x 52 cm)

bis 16.08. Provenienzen. Kunstwerke wandern Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Max Liebermann, Selbstbildnis, 1912, Photo: Kai-Annett Becker)

„Die Kunstwerke wandern. Das war und ist ihr Schicksal, und niemals wird es sich ändern.“ Mit dieser grundlegenden Feststellung führte schon 1925 der Berliner Kunstkritiker Adolph Donath (1876 – 1937) in eine Beschreibung der Provenienzforschung ein. Die Dimensionen dieses Forschungsfeldes bleiben Museumsbesucher*innen in der Regel verborgen.

29.01. – 16.08. Anything goes?. Berliner Architekturen der 1980er Jahre Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Sonstiges (Repro: Manfred Prasser, Dieter Bankert, Walter Schwarz, Friedrichstadtpalast, kurz nach seiner Eröffnung im Jahr 1984, Foto, Photo: © Unbekannte*r Fotograf*in / Berlinische Galerie, Digitalisierung: Anja Elisabeth Witte)

In Berlin gibt es eine einzigartige Dichte von bemerkenswerten Bauten aus den 1980er Jahren, deren Bedeutung es nach mehr als 30 Jahren zu überprüfen gilt. Ihre vielfältige und bunte Architektursprache stellte bisherige Vorstellungen einer modernen Lebenswelt in Frage.

15.10. – 14.02. Louise Stomps: Natur Gestalten. Werke 1928 – 1988 Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Gerda Schimpf, Louise Stomps, 15.10.1948, Photo: © Gerda Schimpf Fotoarchiv, Foto: Anja Elisabeth Witte)

Das menschliche Leid, die Erschütterung der Sinne und die schutzlose Kreatur sind zentrale Themen im Werk der Berliner Bildhauerin und Grafikerin Louise Stomps (1900–1988). Nach dem Besuch der Preußischen Akademie der Bildenden Künste zu Berlin und der Bildhauerklasse des Vereins der Berliner Künstlerinnen bei Milly Steger hatte sie ab 1930 ihr eigenes Atelier.