Gattungen

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 17.12. Artmat. Ein Automat für Kunst, die in die Tasche passt! Barbora Fastrová, Johana Pošová, Lucie Králíková, Pavlina Kvita, Petra Janda.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges

Mit dem Artmat können alle Kunstsammler*in werden, er verkauft kleine Werke der bildenden Künstlerinnen Barbora Fastrová & Johana Pošová, der Gartenarchitektin und Performerin Lucie Králíková (Efemer), der Bildhauerin Pavlina Kvita oder der Multimedia-Künstlerin Petra Janda. Die Tschechischen Zentren und Artmat präsentieren gemeinsam eine Sonderedition von Originalwerken zum Thema Nachhaltigkeit. 

bis 31.12. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 01.01. Big City Baby. Junge Kunst aus Berlin. Mit Arbeiten von Imad Alfil, Mel Antiers, Laura Mercedes Arndt, Müge Bakır, Leonie Behrens, Benjamin Berkow, Hannes Berwing, Noé Borst, Paula Breuer, Seonah Chae, Alanna Dongowski, Lunita July Dorn, Sofia Efremenko, Anna Eigner, Philipp Ernst uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. It's you I'm thinking of, Lars Unkenholz, 2022, Öl auf Leinwand, 170 x 140 cm

Unter dem Titel Big City Baby bringen 39 junge Künstler*innen, die an der Kunsthochschule Weissensee studieren, die Großstadt in die “kleine Stadt” – die Zitadelle. In Berlin gelegen aber durch dicke Mauern nach Außen abgeschirmt, wird die Zitadelle Spandau zur Modellstadt, zum Ballungszentrum von Beobachtungen, Gegenentwürfen und Kommentaren zur Metropole.

10.12. – 01.01. Vereinsausstellung Good News. Ameret, Michael Augustinski, Sandra Becker, Frauke Beeck, Viola Bendzko, Gerda Berger, Birit Borggrebe, Conrad Brockstedt, Judith Brunner, Andrea Cataduella, Barbara Czarnojahn, Christoph Damm, Christoph Ebel, Burghild Eichheim, Anja Eichler, Ute Faber, Jeanne Fredac, Monika Funke-Stern, Hans-Jürgen Gabriel, Marianne Gielen, Marilyn Green, Michael M. Heyers, Margret Holz, Hella Horstmeier, Yukihiro Ikutani, Andrea Imwiehe, Kama Jackowska, Regine Jankowski, Joax, Patrick Kaufmann, Karsten Kelsch, Hyeja Kim, Micheal Koch, Matthias Koeppel, Koroline Koeppel, Simone Kornfeld, Maria Korporal, Klaus Kossak, Sebastian Kusenberg, Joan Lazeanu, Siegrid Müller-Holtz, Uschi Niehaus, Volker Nikel, Larrisa Nod, Stephanie Nückel, Fumiari Ogawa, Renate Pfrommer, Kirstin Rabe, Ute Richter, Astrid Roeken, Regina Roskoden, Michaela Rothe, Katrin Salentin, Peter Schlangenbader, Sandra Schmidt, Jürgen Kellig, Robert Schmidt-Matt, Sabine Schneider, Bernadette Schroeger, Sylvia Seelmann, Sooki, Hans Stein, Marianne Stoll, Andrea Streit, Catherine Bourdon, Tina Tahir, Anna von Bassen, Burchard Vossman, Helga Wagner, Gerard Waskievitz, Catrin Wechler, Ila Wingen, Ulricke M. Zimmermann, Barbara Zirpins, Ayca N. Zuch.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. J. Fredac

In der diesjährigen Winterausstellung setzen sich KünstlerInnen mit dem Leben und mit den gesellschaftlichen Folgen von „Bad News“ auseinander. Es werden künstlerische Werke zu sehen sein, in den sowohl kleine Freuden des Alltags, Ironisches, Satirisches als auch Reaktionen auf „Bad News“, „Fake-News“ und dergleichen emotional zum Ausdruck kommen. Die Vereinsausstellung ist ein Format, zu dem die KünstlerInnen aktuell arbeiten, oder frühere Werke zu dem Thema präsentieren können.

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Quarry, Heike Negenborn, 2022, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Friedhelm Hoffmann, Copyright: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Weinterrassen, Heike Negenborn, 2022, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Friedhelm Hoffmann, Copyright: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Rheinhessische Toskana, Heike Negenborn, 2021, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Sascha Zuhl, Copyrigh: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Huayna Potosi 2, Bolivien, Heike Negenborn, 2022, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Sascha Zuhl, Copyright: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Landschaft in Bewegung 2 - Netscape 4.0, Heike Negenborn, 2022, Acryl und Mischtechnik auf Leinwand, 105 x 125 cm, Photo: Sascha Zuhl, Copyright: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Die Galerie Poll zeigt erstmals in Berlin in einer Einzelausstellung Arbeiten der zeitgenössischen Landschaftsmalerin Heike Negenborn. Neben Gemälden und Graphiken aus den Werkreihen „Rheinhessisches Tafel- und Hügelland“ und „Netscapes – Landschaft im Wandel“ sind neue Landschaften aus Frankreich und Bolivien zu sehen. Für ihre Gemälde und Graphiken entwirft die Künstlerin weite, vom Menschen geprägte Panoramen mit meist tiefliegenden Horizonten und aufsehenerregenden Wolkenformationen.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 07.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. In den Städten, Ulrike Pisch , 2022, Collage, 53 x 40

bis 07.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Dialog im Freien, Ulrike Pisch , 2022, Collage, 53 x 40 cm

bis 07.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Brief nach morgen, Ulrike Pisch , 2022, Collage , 53 x 40 cm

bis 07.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Sammlerin, Ulrike Pisch , 2022, Collage , 53 x 40 cm

bis 08.01. Vie traverse - querverbunden. Fried Rosenstock, Liane Birnberg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Wohin führen die Spuren des Lebens? Wo finden sich Erinnerungen? Wie lassen sie sich festhalten? Es sind existentielle Fragen, die Liane Birnberg, bildende Künstlerin und Musikerin, im Zusammenspiel mit dem Performance- und Konzeptkünstler Fried Rosenstock – auch stellvertretend für ihre Generation - stellen und nicht zuletzt vor dem Hintergrund ihrer Herkunft und damit verwobener Erfahrungen vor Augen führen.

bis 13.01. Nocturnos. Gonzalo Reyes Araos.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Detail of an artwork, Gonzalo Reyes Araos, Photo: Gonzalo Reyes Araos

Galerie Gilla Lörcher | Contemporary Art freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung des chilenischen Künstlers Gonzalo Reyes Araos in der Galerie zu präsentieren. Die Ausstellung umfasst eine Auswahl an Arbeiten aus dem Jahr 2022, welche aus den Recherchen des Künstlers während der vergangenen zwei Jahre hervorgegangen sind.

galerie burster

Berlin West

bis 14.01. X-mas show.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Symbiotic Paradox, Maria Schumacher, 2021, oil on canvas, 50 x 40 cm

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Der zweite Teil der Ausstellung wird die individuellen Recherchen und Kontextualisierungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen in den Fokus rücken.

JRGallery

Berlin West

Eine Reise durch das Portfolio der JRGallery.

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 21.01. Gleichgewicht Halten. Ulrich Haug.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Gleichgewicht Halten, Ulrich Haug, 2021, Paraffin, Holzkohle, Acryl, 107 x 30 x 4 cm, Photo: Ulrich Haug

Ulrich Haugs Arbeiten sind Bild und Objekt. Sie sind flächig und rechteckig – und erinnern somit an die Konturen von Gemälden. Gleichzeitig entfalten sie eine objekthafte und skulpturale Präsenz im Raum.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 26.01. Im Kabinett: In Memoriam. Joachim Böttcher.  Grafik–Papierarbeit  Abb. o.T., Joachim Böttcher, 1992, Siebdruck, 76 x 108 cm, Photo: Galerie Helle Coppi

bis 28.01. Skulptur! Und ausgewählte Werke der Klassischen Moderne. Bernhard Hoetger, Rudolf Belling, Oskar Schlemmer, Hermann Blumenthal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Oskar Schlemmer und Willi Baumeister, Installation view Kunsthandel Wolfgang Werner, Öl auf Leinwand und Nirostastahl, Photo: anna.k.o., Berlin

bis 28.01. Skulptur! Und ausgewählte Werke der Klassischen Moderne. Bernhard Hoetger, Rudolf Belling, Oskar Schlemmer, Hermann Blumenthal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Bernhard Hoetger und Hermann Blumenthal, Bronzeplastiken, Photo: Design: Büro BrücknerAping, Bremen

BORCH Editions

Berlin West

bis 28.01. From the Shadow Land. Adam Jeppesen.  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges  Abb. Tyler H, Adam Jeppesen, 2022, Photogravure, etching, Triptych, 104 x 78 cm each

BORCH Editions freut sich sehr, From the Shadow Land mit Druckgrafiken des dänischen Künstlers Adam Jeppesen in Berlin zu zeigen. „Es ist höchste Zeit!“ drängt uns eine bekannte Redensart, nicht die geringste Sekunde zu verschwenden. Für Adam Jeppesen aber ist Zeit der Inbegriff von Zufall und Unvorhersehbarkeit und damit ein wesentlicher Bestandteil seiner Werke. 
Eröffnung im Rahmen des Charlottenwalk.

10.12. – 28.01. Leunora Salihu.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Installation view of the exhibition of Leunora Salihu at Skulpturenpark Waldfrieden, Wuppertal, 2021 , Leunora Salihu, Photo: Dejan Saric

In der letzten Ausstellung des Jahres 2022 in der Galerie Thomas Schulte zeigt die Künstlerin Leunora Salihu eine Auswahl von bildhauerischen Arbeiten und Zeichnungen, in denen sie ihre Themen Raum, Schwerkraft und Abstraktion erneut verhandelt. 

bis 31.01. Die neue Freiheit. Abstraktion in Malerei und Skulptur 1917-2022.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Ohne Titel, Maria Brockstedt/Sarah Schumann, 1959, Öl auf Leinwand, 120 x 77 cm, Photo: Nicolai Stephan/Lüneburg

Willi Baumeister, Carl Buchheister, Walter Dexel, Otto Freundlich, Elana Gutmann, Volkmar Haase, Friedensreich Hundertwasser, Vilmos Huszár, Callum Innes, Floris Jespers, Paul Joostens, Dirk Koning, Hannah Kosnick-Kloss, Ulrich Lindow, Lou Loeber, Jupp Linssen, Thilo Maatsch, Rudolf Mauke, Henri Pfeiffer, Karl-Peter Röhl,  Gust Romijn, Mark Safan, Lothar Schreyer, Maria Brockstedt/Sarah Schumann, Kurt Schwitters, Shmuel Shapiro, Victor Vasarely, Kaifan Wang.

bis 02.02. Salon Nr. 4. Über 90 Werke von 20 Künstlern.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Tamika, Peter Schulz Leonhardt, 2022, Mischtechnik, 35 x 22 cm, Photo: Christine Knauber

Der Salon war stets ein Ort zum Staunen, zur Inspiration, ein Ort der Vielfalt und der Novitäten. Salons waren aber auch ein Treffpunkt freier Geister, die Austausch mit ihresgleichen suchten und Freude daran hatten, dies in einer künstlerisch anregenden Atmosphäre zu tun. In dieser Tradition präsentiert die vierte Salon-Ausstellung über 90 Werke von 20 Künstlern.

bis 04.02. Künstler - Familien (3). Gitta Kettner, Gerhard Kettner.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

04.01. – 05.02. detect - zeichnend Welt begreifen. 15 Jahre Prolog – Heft für Zeichnung und Text.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges

detect – zeichnend Welt begreifen versammelt 20 zeichnerische Positionen mit ihren unterschiedlichen Ansätzen, zeichnend die Welt abzutasten. Neben klassischen Zeichnungen stehen Zeichnungsinstallationen und -collagen. Thematisch geben die Arbeiten Einblicke in aktuelles Zeitgeschehen, dessen künstlerische Wahrnehmung, auch in unbemerkte Alltäglichkeiten. Dreh- und Angelpunkt bleibt das Zeichnen als Mittel der künstlerischen Formulierung.

bis 06.02. Magyar Modern. Ungarische Kunst in Berlin 1910–1933.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Großes Interieur mit Selbstbildnis – Mann am Fenster, Lajos Tihanyi, 1922, Photo: © Museum der Bildenden Künste, Budapest - Ungarische Nationalgalerie, 2021

Die Ausstellung würdigt erstmals umfassend den ungarischen Beitrag zur Klassischen Moderne in der deutschen Hauptstadt. Berlin prägte viele ungarische Künstler*innen ebenso wie diese den Kunstbetrieb mitbestimmten. Die wechselseitige kulturelle Inspiration wieder bekannt zu machen, ist das zentrale Anliegen. Sie versammelt Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien und Architekturzeichnungen und bereichert die Kunstwahrnehmung nachhaltig um künstlerische Leistungen aus Ostmitteleuropa.

bis 12.02. It's a «She Thing». Frauenmuseum Berlin. Ulrike Dornis, Andrea Golla, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Anna Sonnenburg, Sybilla Weisweiler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Frauenklasse, Verena Kyselka, 2009/2019, Videostill

Acht Berliner Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin entwickeln künstlerische Perspektiven auf vergangene bis aktuelle frauen- und genderimmanente Fragen: Von der Dekonstruktion des ikonographischen Bildgedächtnisses zu historischen Betrachtungen, Reflektion tradierter Rollenbilder, Erwartungshaltungen und Schönheitsideale, greifen sie die gegenwärtigen Debatten um Identitätspolitik, Selbstermächtigung und die Auflösung binärer Strukturen mit Blick auf Diversität und Vielfalt auf. 

galerie probst

Berlin West

bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. N4, 47°57‘52.9 N 11°31‘15.5 E, Mariella Kerscher , 2022, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm, Photo: Mariella Kerscher

bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. installationview, Julia Sossinka , 2021, Tusche auf gerissenem Aquarellpapier, Photo: Julia Sossinka

bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. 89700 Pinpriks, FuXiaotong, 2020, gestochenes Xuanpaier, 115 x 65 cm, Photo: FuXiatong

In dieser Ausstellung dreht sich alles um das wunderbare Material Papier. Wir zeigen in dieser Ausstellung verschiedene Papiersorten, wie das berühmte Xuian Papier, das nepalesische Seidelbastpapier oder auch hochwertiges Aquarellpapier. In der Gruppenausstellung Papierzauber präsentiert die galerie probst in B-Charlottenburg die Künstlerinnen Julia Sossinka, FuXiatong, Gabriele Hiller,Mariella Kerscher und den Künstler Karl Kunz, die aus diesem fantastischen Material unglaubliches zaubern.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 27.02. Escribir todos sus nombres. Spanische Künstlerinnen von 1960 bis heute. Elena Asins, Vera Chaves Barcellos, Ángela de la Cruz, Esther Ferrer, Dora García, Sarah Grilo, Cristina Iglesias, Aurelia Muñoz, Carmen Láffon, Eva Lootz, Erlea Maneros Zabala, Soledad Sevilla, Susana Solano, Montserrat Soto, Eulàlia Valldosera.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Heartbeat (Mapa), Dora García, 1999, Photo: © Dora García

Die Schau aus der Sammlung des Museo Helga de Alvear dokumentiert ein spannendes, wenig bekanntes Kapitel der spanischen Gegenwartskunst. Sie vereint Künstlerinnen, die geprägt von konstruktivistischen Traditionen, Minimal Art, Konzept- und Performancekunst eine reduzierte wie assoziative Formensprache entwickelten. Den Werken wird Sichtbarkeit gegeben und die spezifische Verbindung zu Poesie, Linguistik, Musik und Architektur aufgezeigt, die die unterschiedlichen Generationen hier verbindet.

25.01. – 01.05. Paris Magnétique. 1905–1940. Sonia Delaunay, Marc Chagall, Amedeo Modigliani, Chaïm Soutine, Rudolf Levy, Chana Orloff, Jacques Lipchitz, Marevna (Maria Worobjowa), Léopold Gottlieb.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Portrait de Dédie, Amedeo Modigliani, 1918, Öl auf Leinwand, 92x60 cm, Photo: Centre Pompidou Paris, 1952 gespendet von Frau und Herr André Lefèvre

Mit „Paris Magnétique. 1905–1940" widmet das Jüdische Museum Berlin jüdischen Künstler*innen der Pariser Schule die erste große Aus­stellung in Deutschland. Die Schau zeichnet mit rund 120 Werken in zehn Kapiteln nach, wie migrantische, oft marginalisierte Positionen als Teil der Pariser Avant­garde das heutige Verständnis der Kunst der westlichen Moderne prägten.

03.03. – 04.05. Farmzucht. Zeichnungen von Marcel Teske. Marcel Teske.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Farmzucht, Marcel Teske, 2021, Tusche und Aquarell, 48 x 38 cm

nüüd.berlin

Berlin Mitte

28.04. – 10.06. Self Defense Made Easy (No. 1). Philip Crawford.  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Smpte, Frame 008, Philip Crawford, 2022, Immage transfer and watercolour, 48 x 63 cm, Photo: Philip Crawford

In der Ausstellung Self Defense Made Easy (No. 1) präsentieren wir neue Arbeiten auf Papier, Drucke und Videos des in Berlin lebenden Künstlers Philip Crawford (1988, USA). Seine Auseinandersetzung mit dem schwarzamerikanischen Orientalismus und den Kampfkünsten offenbart die komplexe Beziehung zwischen dem Selbst und der Selbstverteidigung und thematisiert unser widersprüchliches Verlangen, sich dem aufgeklärten Menschenbild zu entziehen, sich dagegen zu verteidigen und es dennoch anzunehmen.

bis 17.12. Wir öffnen unsere Schränke. Rudolf Ausleger, Hermann Bachmann, Herbert Behrens-Hangeler, Marg Moll, Werner Scholz, uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T., Hermann Bachmann, 1950er Jahre, Mischtechnik auf Papier, 34,5 x 24,5 cm

Unsere neue Ausstellung folgt wortwörtlich ihrem Titel: Wir öffnen unsere Kunstschränke und zeigen Werke aus dem Sammlungsbestand.