Gattungen

bis 30.11. 125 Jahre Noack. Die Bildgiesserei Noack feiert Jubiläum.  Skulptur–Installation  Photo: Matthias Hamel

Die Geschichte der Bildgießerei Noack beginnt 1897 in einem Kellergeschoss in Berlin: Wenn der junge Firmengründer Hermann Noack nicht gerade seine Mitarbeiter rettet, die während des Gusses in Ohnmacht fallen, bespricht er mit den Bildhauern ihre Projekte und führt sie in die handwerklichen Grundlagen ein. Schnell steht der Name Noack für etwas, das für Künstler eine Verheißung ist: Ein Ort, an dem Kunst und Handwerk nicht getrennt, sondern miteinander verschmolzen werden.

 

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 03.12. Malerei & Skulptur. Sophia Schama, Dan Stockholm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. OT, Sophia Schama, 2022, Acryl auf Leinwand, 170 x 150 cm

bis 03.12. Malerei & Skulptur. Sophia Schama, Dan Stockholm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Snow Cast No.4, Dan Stockholm, 2021, Plaster Cast, H 94 D 43 cm

galerie burster

Berlin West

bis 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preis der Udk Berlin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

bis 03.12. Fabian Marcaccio: Flex-Paintants. Fabian Marcaccio.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. The Mothership, Fabian Marcaccio, 2022, Video

Die Galerie Thomas Schulte präsentiert Fabian Marcaccios fünfte Einzelausstellung und zeigt neue skulpturale "Flex-Paintants" im Hauptraum sowie digitale "Animation Paintants" im Eckraum der Galerie. 

bis 03.12. Von Clowns und anderen Schweinehunden. Bilder unserer Selbst. Frauke Bohge, Catherine Bourdon, Andrea Cataudella, Sayyora Muin, Katrin Salentin, Anna-Lisa Unkuri, Projektleitung: Frauke Bohge und Anna-Lisa Unkuri.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. fairly unreal (Ausschnitt), Anna-Lisa Unkuri,, 2022, Öl auf Leinwand, 70x50cm

Die Ausstellung „Von Clowns und anderen Schweinehunden – Bilder unserer Selbst“ bietet ein ganzheitliches Erlebnis rund um die Frage wer in uns wohnt und wie die anhaltende Krisenzeit diese Kreatur(en) beeinflusst hat.

JRGallery

Berlin West

bis 06.12. Japan. Gruppenausstellung. Nuno Raminhos, Nina Maron, Skenar73, Astrid Köhler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Die JRGallery präsentiert eine Gruppenausstellung von vier KünstlerInnen: Astrid Köhler, Nuno Raminhos, Skenar73 und Nina Maron.

Vier KünstlerInnen setzten sich spielerisch in unterschiedlichen Stilen mit der Ästethik Japans auseinander.

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 10.12. Portrait. Jón Thor Gíslason, Volker Leyendecker, Jiny Lan, Volker März, Bettina Sellmann, Moritz Götze, Michael Lauterjung.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 17.12. Tiefe Flüsse fließen leise. Daniel Vlček, Radek Brousil, Petra Janda.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Tiefe Flüsse fließen leise

Die jungen tschechischen Künstlerinnen und Künstler Petra Janda, Dan Vlček und Radek Brousil befassen sich in ihren Werken mit der Frage der Nachhaltigkeit in der heutigen Welt. Die Ausstellung wurde von Josefína Frýbová und Petra Widžová kuratiert.

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 17.12. Artmat. Ein Automat für Kunst, die in die Tasche passt! Barbora Fastrová, Johana Pošová, Lucie Králíková, Pavlina Kvita, Petra Janda.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges

Mit dem Artmat können alle Kunstsammler*in werden, er verkauft kleine Werke der bildenden Künstlerinnen Barbora Fastrová & Johana Pošová, der Gartenarchitektin und Performerin Lucie Králíková (Efemer), der Bildhauerin Pavlina Kvita oder der Multimedia-Künstlerin Petra Janda. Die Tschechischen Zentren und Artmat präsentieren gemeinsam eine Sonderedition von Originalwerken zum Thema Nachhaltigkeit. 

bis 17.12. They found truth in digital spaces. Emma Adler, Mert Akbal, Mad Trix, Karolina Markiewicz & Pascal Piron.  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Digitale Welten sind ein fester Bestandteil unserer heutigen Realität. Technologie und Algorithmen bestimmen unser Leben, sie beeinflussen unsere Wahrnehmung und Verhalten. Künstler*innen nutzen die Prinzipien
der digitalen Welt für den Diskurs über aktuelle Phänomene sowie über Strukturen im virtuellen Raum. Mit ihren Arbeiten machen sie die komplexen Verstrickungen zwischen virtueller und realer Welt sichtbar.

bis 22.12. We found truth in Digital Spaces. Mert Akbal, Emma Adler, Mad Trix.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Zeitgenössische Kunst reflektiert und nutzt virtuelle Sehgewohnheiten, Programmierungen oder soziale Interaktion und spiegelt damit die progressive Technisierung sowie Entwicklungen im WWW. Netz-Strukturen sind zu einer zweiten Natur geworden, mit der sich Medienkünstler*innen unvermeidbar auseinandersetzen. Die Ausstellung reflektiert die Strukturen, Techniken und (Denk-)Systeme der digitalen Welt, transportiert sie zurück in den physischen Raum und bringt damit ihre Tatsachen ans Licht.

bis 31.12. Die neue Freiheit. Abstraktion in Malerei und Skulptur 1917-2022.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Ohne Titel, Maria Brockstedt/Sarah Schumann, 1959, Öl auf Leinwand, 120 x 77 cm, Photo: Nicolai Stephan/Lüneburg

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 07.01. To the End of the Year. little pieces for lovers. Gabi Streile, Werner Schmidt, Michael Lauterjung, Marion Eichmann, Heike Jeschonnek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

07.12. – 07.01. 40 Jahre Galerie - Teil II - "Das kleine Format" - Zeichnung und Skulptur.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Masken, Albrecht Genin, 2009, Tusche über alter Handschrift, 50x40cm

bis 08.01. ÜberLeben. Fragen an die Zukunft. Bettina von Arnim, Maxim Brandt, John Cage, Louisa Clement, Sabine Groß, Philip Grözinger, Bjørn Melhus, Katja Novitskova, Mette Riise, Michael Schmidt, Nina E. Schönefeld, Markus Wirthmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. L.E.O.P.A.R.T (video still), Nina E. Schönefeld, 2019, Video, 1920 x 1080

Die Ausstellung „ÜberLeben – Fragen an die Zukunft“ ist konzeptionell an den Film „Soylent Green“ (1973) angelehnt, der im Jahr 2022 spielt und vor knapp fünfzig Jahren eine düstere Zukunftsvision entworfen hat, die von extremer Überbevölkerung und den dadurch hervorgerufenen ökologischen Problemen handelt. Vor der Folie dieses  Blicks in eine Zukunft, die nun Gegenwart geworden ist, öffnet die Ausstellung mit zwölf künstlerischen Positionen einen vielstimmigen Reflexionsraum.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 08.01. Female Remedy. Leila Hekmat.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Triple Curly, Leila Hekmat, 2020 , Tryptichon-Still. Digitale Video-Collage, Photo: Galerie Isabella Bortolozzi

Die Ausstellung Female Remedy der Künstlerin Leila Hekmat verwandelt das Haus am Waldsee in ein religiöses Sanatorium für Frauen, eine Art Krankenstation mit Krankenhausbetten, einem Operationssaal, einer Kapelle und einer Reihe von spezialisierten Behandlungsräumen. Verbunden mit einer Live-Performance nimmt die Ausstellung die Form einer satirischen multisensorischen Installation an, die sich über das Haus und den Garten erstreckt.

bis 08.01. aller Beute Spuren. Malerei Zeichnung Objekte Sound. Julia Miorin, Una H. Moehrke, Luise von Rohden, Jochen Schneider, Marie Lynn Speckert.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

In den Räumen der HaL-Studiogalerie treffen die Medien Sound, Malerei, Objekt, Installation und Zeichnung aufeinander und entzünden dialogische Strukturen, sanft und radikal, zusammenhanglos und strukturverwandt.

bis 09.01. Klassenfragen. Kunst und ihre Produktionsbedingungen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Urban Art  Abb. an artist who cannot get funding is no artist, nach Mladen Stilinović und Anca Benera und Arnold Estefan, Vlad Brăteanu, 2021, acrylic on artificial silk, 153 x 253 cm, Photo: © Vlad Brăteanu

Im Arbeitsfeld Kunst treffen extreme Klassenunterschiede aufeinander. Armut und soziale Herkunft werden meist verschwiegen – oder fetischisiert. Die Lebensrealitäten von Künstler*innen werden dabei stark von jenen nicht glamourösen, nicht öffentlichen Seiten des Kunstbetriebs bestimmt: von prekären Produktionsbedingungen und finanziellen Abhängigkeiten. Das Ausstellungsprojekt untersucht diese komplexen Beziehungen und die sich daraus ergebenden Widersprüche.

bis 13.01. Nocturnos. Gonzalo Reyes Araos.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Detail of an artwork, Gonzalo Reyes Araos, Photo: Gonzalo Reyes Araos

Galerie Gilla Lörcher | Contemporary Art freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung des chilenischen Künstlers Gonzalo Reyes Araos in der Galerie zu präsentieren. Die Ausstellung umfasst eine Auswahl an Arbeiten aus dem Jahr 2022, welche aus den Recherchen des Künstlers während der vergangenen zwei Jahre hervorgegangen sind.

bis 14.01. Zwischen Raum. Thomas Virnich.  Skulptur–Installation  Abb. Lessingkopf, Thomas Virnich, 1996, Keramik, 80 x 50x 50 cm, Photo: Jörg von Bruchhausen

Das Innere nach außen kehrend, auch wenn es ein Hohlraum ist, gilt bei Thomas Virnich als gestalterisches Prinzip. Kindheitserinnerungen, Themen der Populärkultur und der modernen Unterhaltungsindustrie fließen zusammen und erschaffen so eigene Realitäten. Als direkter Transfer von Erinnerungen, multiperspektiven und verzerrten Eindrücken in die Dritte Dimension, funktionieren Virnichs Modelle als Mittler in der Welt, zwischen Innen und Außen.

galerie burster

Berlin West

09.12. – 14.01. X-mas show.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Symbiotic Paradox, Maria Schumacher, 2021, oil on canvas, 50 x 40 cm

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 15.01. Yoyi! Care, Repair, Heal. Eva Koťátkovás, Pierre Adler, Brook Andrew, Kader Attia, Tosh Basco, Mohamed Bourouissa, Andrea Büttner, Lavant Chaudhary, Lygia Clark, André Eugène, Artemisia Gentileschi, Johanna Hedva, Jilamara Arts, Anne Duk Hee Jordan, Eva Kot’átková, Betty Muf.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. On Silence, Kader Attia, 2021 , Photo: courtesy of the artist, commissioned by Mathaf: Arab Museum of Modern Art, Doha, photo: Markus Elbaus

YOYI! Care, Repair, Heal (YOYI! Fürsorge, Reparatur, Heilung) bringt die vielfältigen, manchmal widersprüchlichen Perspektiven von 26 Künstler*innen zusammen. Die Gruppenausstellung setzt sich mit Themen wie der Politisierung von Gesundheit, Indigenen Wissenssystemen, Formen von (Wahl-)Verwandtschaft, gerechter Landnutzung und -verteilung, Dekolonisation und den Rechten des Nicht-Menschlichen auseinander, die alle mit verschiedenen Konzepten von Fürsorge, Reparatur und Heilung verwoben sind.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Der zweite Teil der Ausstellung wird die individuellen Recherchen und Kontextualisierungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen in den Fokus rücken.

JRGallery

Berlin West

Eine Reise durch das Portfolio der JRGallery.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 20.01. Reset. Fields of Sensation. Jaehong Ahn, Vemo Hang, Tatjana Schülke, Sabine Laidig.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. RESET : Fields of Sensation, 2022

Die Ausstellung bietet den aufgeschlossenen Besucher*innen einen Raum, in dem sie sich für die Empfindungen von Farben und Kompositionen öffnen und die Materialien und die Dynamik der Kunstwerke erforschen können. Alle Künstler*innen in dieser Ausstellung ermöglichen es den Betrachtenden, eine Vielzahl von Verbindungen zur Kunst und zu sich selbst zu entdecken, indem sie intuitiv beobachten und wahrnehmen, was sich direkt vor ihnen befindet. 

bis 21.01. Allergic to Peanuts. Julia Gruner.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Domestic Painting - Zitronenfrische, Julia Gruner, 2022

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 21.01. Gleichgewicht Halten. Ulrich Haug.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Gleichgewicht Halten, Ulrich Haug, 2021, Paraffin, Holzkohle, Acryl, 107 x 30 x 4 cm, Photo: Ulrich Haug

Ulrich Haugs Arbeiten sind Bild und Objekt. Sie sind flächig und rechteckig – und erinnern somit an die Konturen von Gemälden. Gleichzeitig entfalten sie eine objekthafte und skulpturale Präsenz im Raum.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Die Ausstellung Chains of Interest setzt die persönlichen Auseinandersetzungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen mit der Sammlung des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen fort.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 26.01. The angle of view. Skulpturen und Fotografie. Oleksii Zolotar.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. The movement of suprematism, Oleksii Zolotar, 2012, Stahl, 4m, Photo: Oleksii Zolotar

bis 26.01. The angle of view. Skulpturen und Fotografie. Oleksii Zolotar.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Wind rose, Oleksii Zolotar, 2012, rusty metal, 50x25x25 cm, Photo: Oleksii Zolotar

bis 27.01. Mother of Pearl. A Tradition in Korean Lacquer. Daehyeon Son.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Daehyeon Son, Photo: seoulnews

Träger des Immateriellen Kulturguts Nr. 1 für Lackkunst der Stadt Seoul: Meister Daehyeon Son

Das Koreanische Kulturzentrum in Deutschland gewährt einen Blick in seine Sammlung und präsentiert traditionelles koreanisches Kunsthandwerk aus dem Bereich Lackkunst. Perlmutt in Kombination mit wunderschönen traditionellen Lackierungen.

bis 28.01. Skulptur! Und ausgewählte Werke der Klassischen Moderne. Bernhard Hoetger, Rudolf Belling, Oskar Schlemmer, Hermann Blumenthal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Oskar Schlemmer und Willi Baumeister, Installation view Kunsthandel Wolfgang Werner, Öl auf Leinwand und Nirostastahl, Photo: anna.k.o., Berlin

bis 28.01. Skulptur! Und ausgewählte Werke der Klassischen Moderne. Bernhard Hoetger, Rudolf Belling, Oskar Schlemmer, Hermann Blumenthal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Bernhard Hoetger und Hermann Blumenthal, Bronzeplastiken, Photo: Design: Büro BrücknerAping, Bremen

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 29.01. Of Whales. Wu Tsang, Wu.  Skulptur–Installation  Abb. Of Whales, Wu Tsang, 2022, Photo: Courtesy: Wu Tsang, Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin; Antenna Space, Shanghai; Cabinet, London © Nicholas Turki

Of Whales ist das Ergebnis von Tsangs multidisziplinärer Forschung zu Herman Melvilles Roman Moby Dick (1851). Of Whales entwirft surreale Meeresumgebungen, die in Echtzeit von einer Virtual-Reality-Engine erzeugt und von einem 16-Kanal-Soundtrack aus Horn, Saxophon, Klarinette und Kontrabass begleitet werden. Die Klanglandschaft erfüllt den gesamten Lichthof und lädt Besucher*innen dazu ein, über  Verhältnisse des natürlichen Wandels nachzudenken.

bis 02.02. Salon Nr. 4. Über 90 Werke von 20 Künstlern.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Tamika, Peter Schulz Leonhardt, 2022, Mischtechnik, 35 x 22 cm, Photo: Christine Knauber

Der Salon war stets ein Ort zum Staunen, zur Inspiration, ein Ort der Vielfalt und der Novitäten. Salons waren aber auch ein Treffpunkt freier Geister, die Austausch mit ihresgleichen suchten und Freude daran hatten, dies in einer künstlerisch anregenden Atmosphäre zu tun. In dieser Tradition präsentiert die vierte Salon-Ausstellung über 90 Werke von 20 Künstlern.

Galerie ROOT

Berlin West

bis 03.02. Kobsar – Nachrichten aus der Ukraine. EL EGO, Andrea Interschick, Oliver Kelm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Die drei Künstler*innen setzen sich seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine intensiv mit den Nachrichten und Bildern, die uns in Deutschland erreichen, auseinander. Durch die künstlerische Gestaltung werden unfassbare Dinge greifbar und verstörende Bilder und beängstigende Wahrheiten anschaubar.

Zilberman

Berlin West

16.12. – 04.02. The Last Question. Pedro Gómez-Egaña.  Skulptur–Installation  Happening–Performance  Abb. The Last Question, Pedro Gómez-Egaña, 2022

bis 06.02. Paint it all! Aktuelle Malerei aus Berlin.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Warpaint_008, Christine Streuli, 2016/2017, Photo: Foto: Kai-Anette Becker, © Christine Streuli

Malerei nimmt im zeitgenössischen Kunstdiskurs immer wieder eine zentrale Stellung ein. Wie kaum ein anderes Medium steht sie für Wiederkehr und Brüche, Infragestellung und auch ständige Neuformulierung. In Berlin hat Malerei Tradition. Die Ausstellung „Paint it all!“ („Alles Malen!“) ist ein Appell und eine Liebeserklärung an die aktuelle Berliner Malerei. Sie greift zehn bemerkenswerte Positionen heraus und will mit 15 ausgewählten Arbeiten eher Teaser als Bestandsaufnahme sein.

bis 11.02. Reflection. Kwaku Osei Owusu Achim, Roberto Cordone, Nicole Doth, Jukhee Kwon, Qhamanande Maswana, Israel Padonu, Robert Pan, Bara Sketchbook, Samuel Sawotey, Sibylle Wagner.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Die Gruppenausstellung REFLECTION ist eine Kooperation zwischen der Bermel von Luxburg Gallery und dem Kunstsammler Marios Ngassam. 

bis 12.02. It's a «She Thing». Frauenmuseum Berlin. Ulrike Dornis, Andrea Golla, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Anna Sonnenburg, Sybilla Weisweiler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Frauenklasse, Verena Kyselka, 2009/2019, Videostill

Acht Berliner Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin entwickeln künstlerische Perspektiven auf vergangene bis aktuelle frauen- und genderimmanente Fragen: Von der Dekonstruktion des ikonographischen Bildgedächtnisses zu historischen Betrachtungen, Reflektion tradierter Rollenbilder, Erwartungshaltungen und Schönheitsideale, greifen sie die gegenwärtigen Debatten um Identitätspolitik, Selbstermächtigung und die Auflösung binärer Strukturen mit Blick auf Diversität und Vielfalt auf. 

Galerie Z22

Berlin West

14.01. – 25.02. Is it a Bird? What the f.. is reality? Volker Kiehn, Andreas Blank, Jessi Strixner.  Skulptur–Installation

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 27.02. Escribir todos sus nombres. Spanische Künstlerinnen von 1960 bis heute. Elena Asins, Vera Chaves Barcellos, Ángela de la Cruz, Esther Ferrer, Dora García, Sarah Grilo, Cristina Iglesias, Aurelia Muñoz, Carmen Láffon, Eva Lootz, Erlea Maneros Zabala, Soledad Sevilla, Susana Solano, Montserrat Soto, Eulàlia Valldosera.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Heartbeat (Mapa), Dora García, 1999, Photo: © Dora García

Die Schau aus der Sammlung des Museo Helga de Alvear dokumentiert ein spannendes, wenig bekanntes Kapitel der spanischen Gegenwartskunst. Sie vereint Künstlerinnen, die geprägt von konstruktivistischen Traditionen, Minimal Art, Konzept- und Performancekunst eine reduzierte wie assoziative Formensprache entwickelten. Den Werken wird Sichtbarkeit gegeben und die spezifische Verbindung zu Poesie, Linguistik, Musik und Architektur aufgezeigt, die die unterschiedlichen Generationen hier verbindet.

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
25.01. – 01.05. Paris Magnétique. 1905–1940. Sonia Delaunay, Marc Chagall, Amedeo Modigliani, Chaïm Soutine, Rudolf Levy, Chana Orloff, Jacques Lipchitz, Marevna Maria Worobjowa, Léopold Gottlieb.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Porträt von Dédie, Amedeo Modigliani, 1918, Öl auf Leinwand, Photo: Paris, Centre Pompidou, Musée national d’art moderne

Die französische Hauptstadt war in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ein Anziehungspunkt für Künstler*innen aus der ganzen Welt. Mit „Paris Magnétique. 1905-1940“ widmet das Jüdische Museum Berlin jüdischen Künstler*innen der „Pariser Schule“ die erste große Ausstellung in Deutschland. Die Schau zeichnet mit rund 120 Werken in 10 Kapiteln nach, wie migrantische, oft marginalisierte Positionen als Teil der Pariser Avantgarde das heutige Verständnis der Kunst der westlichen Moderne prägten.

17.12. – 14.05. Broken Music Vol. 2. 70 Jahre Schallplatten und Soundarbeiten von Künstler*innen.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges  Abb. Schallplattensammlung des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2019 Ankauf der Sammlung Broken Music von Ursula Block , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns

„Broken Music Vol. 2“ führt die Geschichte der Schallplatte in der Kunst bis in die Gegenwart und zeigt rund 700 Schallplatten und raumfüllende Sound-Installationen aus 70 Jahren Kunst- und Musikgeschichte.

bis 17.12. Wir öffnen unsere Schränke. Rudolf Ausleger, Hermann Bachmann, Herbert Behrens-Hangeler, Marg Moll, Werner Scholz, uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T., Hermann Bachmann, 1950er Jahre, Mischtechnik auf Papier, 34,5 x 24,5 cm

Unsere neue Ausstellung folgt wortwörtlich ihrem Titel: Wir öffnen unsere Kunstschränke und zeigen Werke aus dem Sammlungsbestand.