Gattungen

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 23.10. Difference of Waiting. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds. Tina Heuter.  Skulptur–Installation  Abb. difference of waiting #2, Tina Heuter, 2020, Bronze, Beton, Glas, 30 cm (38 cm), Photo: Nikolaus Fürcho

Um Stimmungen, Ausdrücke und Situationen geht es Tina Heuter, ohne sich dabei im Detail zu verlieren. Diese Stimmungen sind aber keinesfalls vordergründig oder gar plakativ. Durch die grobe Oberfläche, einer gekonnten Kombination aus Mimik, Gestik und Haltung, gelingt es der Künstlerin, ihre Plastiken Geschichten erzählen zu lassen. Dabei ziehen uns die Figuren regelrecht in ihren Bann.

bis 23.10. Ánima. Amalia Valdés.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Organic Interaction, Amalia Valdés, 2018, acrylic paint, watercolour and micro-pigment ink on cork sheet, 140 x 100 cm

Bode Projects

Berlin West

bis 23.10. Cross Colours. Alteronce Gumby.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Searching for Kirchner, Alteronce Gumby , 2021, Glass on panel , 183 x 183cm, Photo: Katharina Balgavy

bis 23.10. Lightworks. Becker Schmitz.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Happening–Performance  Abb. O.T., Becker-Schmitz, 2020, Leuchtskulptur

bis 24.10. HaL-Hofskulptur #6. Rebound Rotation. Tilman Wendland, Susanne Lorenz.  Skulptur–Installation

Im Ende der achtziger Jahre umgestaltete Garten des Hauses am Lützowplatz auf einem quadratischen Feld im Zentrum des Hofes liegt eine aus Trampolinen zusammengesetzte Kapsel. Die Sprungtücher der Ein-Personen-Sportgeräte sind ins Innere gerichtet, eine Anordnung, in der niemand springen kann. Aufprall und Abprall als endlose Rotation?
Zeitgleich zur Gemeinschaftsarbeit HaL-Hofskulptur #6 im HaL zeigen Lorenz und Wendland im Haus der IG Metall ihre Ausstellung Rotation Rebound.

bis 29.10. Splitter Faser Akt. Katerina Belkina, Tobias Deicke, Rainer Ehrt, Inge H. Schmidt, Claudia Hauptmann, Marc Junghans, Rainer Kurka, Benjamin und Dominik Reding, Michael H. Rohde, Peter Schulz Leonhardt, Monika Schulz-Fieguth, Marcel Teske, Sandra Vater, Sabine Wild.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hip I, Marc Junghans, 2014, Fotografie

Nacktheit war zu allen Zeiten ein Thema, das Künstler stark beschäftigt hat. Das Nackte fasziniert, erregt, regt auf – auch heute. Nacktheit ist nicht einfach hüllenlos. Nacktheit hat immer eine Bedeutung – nein, viele Bedeutungen! Sie steht für einen entblätterten Naturzustand, für Entblößung, Erotik, Sinnlichkeit und Verletzlichkeit, kann aber auch ein sehr selbstbewusstes Statement sein. Die Ausstellung „Splitter Faser Akt“ präsentiert über 40 Werke von 14 Künstlerinnen und Künstlern.

bis 29.10. Train Station Buffet. Claudia Zweifel.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Chain under Tears (Detail), Claudia Desgranges, 2021, Keramik, Inkjet Print, Acrystal , 80 x 65 cm, Photo: Claudia Zweifel

Galerie Gilla Lörcher freut sich, die dritte Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin Claudia Zweifel zu präsentieren. Ihre Arbeiten wurden ausgestellt u.a. in: KW Institute for Contemporary Art (Berlin); Kunstmuseum Luzern (Schweiz); Kunstverein Schwäbisch Hall; Kunsthalle CCA Andratx (Mallorca); Sammlung Falckenberg/Deichtorhallen (Hamburg); Kunstverein Schaufenster (Düsseldorf) und Galerie Gilla Lörcher (Berlin).

bis 29.10. Train Station Buffet. Claudia Zweifel.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Installation view Claudia Zweifel at Galerie Gilla Loercher 2021, Claudia Zweifel, Photo: Chroma, courtesy Galerie Gilla Loercher

bis 29.10. Train Station Buffet. Claudia Zweifel.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Installation view Claudia Zweifel at Galerie Gilla Loercher 2021, Claudia Zweifel

Galerie Gilla Lörcher | Contemporary Art freut sich, die neuen Arbeiten der schweizer Künstlerin Claudia Zweifel (*1981) zu präsentieren.

 

galerie burster

Berlin West

bis 29.10. Shot#Two (it’s part of a strategy). Maria Braune, Erik Esso, Tim Freiwald, Schirin Kretschmann, Florian Kuhn, Manuel Stauß.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance  Urban Art  Sonstiges

We are thrilled to announce the second edition of SHOT# – a series of short exhibitions that provide a platform for experimental formats. 

In the beginning, there is a large shelf. Inside: strange things, mixtures of different substances and forms, everyday things, raw material, artificial or natural, solid or liquid, dead or alive. Maria Braune, Erik Esso, Tim Freiwald, Schirin Kretschmann, Florian Kuhn and Manuel Strauß have gathered them together. 
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bis 30.10. Continued Symphony. Elmar Hess.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Continued Symphony, Elmar Hess, 2020, Installation (Video-Loops, Objekte, Fotografien)

Die Installation thematisiert ein politisch brisantes wie sozial gravierendes Geschehen. Sie stellt die unverändert anhaltende Flüchtlingstragödie im Mittelmeer der Zerstrittenheit der EU in der Frage der Zuwanderung gegenüber. Ausgehend von den Bildern der Rettung von Schiffbrüchigen durch das Schiff "Sea-Watch 3" 2019 zieht die Arbeit Verbindungen u.a. zu dem eng mit dem Humanismus verbundenen Werk Beethovens her, dessen 9. Symphonie als Synonym für Völkerverständigung schlechthin gilt

bis 30.10. Jan van der Ploeg.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Ohne Titel (The New Normal), Painting Nr. 20-45, Jan van der Ploeg, 2020

bis 31.10. In The First Place. Elín Jakobsdóttir.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Body Split Constellation, Elín Jakobsdóttir, 2020, oil on canvas, 200 x 180 cm, Photo: Courtesy Elín Jakobsdóttir

Die von Christine Nippe kuratierte Einzelausstellung von Elín Jakobsdóttir trägt den Titel „In the First Place“ und geht zurück zum biographischen Ursprung der Künstlerin. Das Kindheitshaus der in Island geborenen Künstlerin wurde in der Asche eines Vulkanausbruchs begraben. Themen, die die Kraft und Schönheit der Natur betreffen, sind in die Kunstwerke eingewoben. Elín Jakobsdóttirs Ouevre zeichnet sich durch eine starke Poetik und Intensität mit Verweisen auf das Unbewusste aus.

Galerie Kremers

Berlin Süd

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Frau mit Trophäen, Christian Rösner

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Gregor Hiltner

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Cheese and Wifi and lol, Taylor A. White, 2021, Acryl, Sprühfarbe, Leinwand, genäht auf Leinwand, 50,8 x 40,6 cm

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Elegy XLIX, Juan Logan, 2019, Acryl auf Leinwand, 50,8 x 73,6 cm

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Segen, Paul Schwietzke

Mit Adebayo Bolaji, Uwe Bremer, Juan Logan, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Jude Griebel, Christian Rösner, Taylor A. White, Reiner Zitta, Adolfo Schlosser, Joseph Beuys, Paul Schwietzke, Alan Neider. KünstlerInnen sind nicht immer auch Schamanen: sie verwandeln tote in belebte Materie, Gebrauchsgegenstände in rituelle Objekte und „behandeln“ damit ihre Kultur. In dieser Ausstellung sind internationale KünstlerInnen mit besonders magisch aufgeladenen Kunstwerken vertreten.

 

Galerie Sievi

Berlin Süd

bis 06.11. Réminiscene. Martin Hollebecq.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Rift-piere bleue , Martin Hollebecq, 2021, Polychrome , 59x35x12 cm

Galerie ROOT

Berlin West

bis 12.11. Schwarz auf Weiss. Tuschemalerei und Porzellanskulpturen. Ilka Schneider, Ursula Commandeur.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Das frühe Huhn, Ilka Schneider, 2019, Tusche und GRaphit auf Nessel, 92 x 57 cm

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 13.11. Koreanische Emotion trifft den Geist des Bauhauses. Young-jae Lee, Dokyun Kim.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Young-jae Lee, Photo: Dokyun Kim

Das Koreanische Kulturzentrum Deutschland lädt die Keramikerin Young-jae Lee zu einer Ausstellung in gallery damdam, ein. Lee ist eine international anerkannte, mehrfach ausgezeichnete Künstlerin und seit 2006 die Geschäftsführerin der Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe in Essen. In dieser Ausstellung wird sie ihre Keramiken in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Dokyun Kim präsentieren. Diese Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 14.11. Im Gleichgewicht und in Bewegung. Kinetische Skulpturen auf den Wällen von Spandau. Michael Hischer.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Kinetische Skulptur, WV, © Michael Hischer, 2017 , Aluminium, Edelstahl, silber eloxiert, 269 / 335 cm, Photo: Michael Hischer

Über die Sommermonate lassen Michael Hischers kinetische Großskulpturen die Zitadelle zum Kunstraum im Freien werden. Gezeigt werden 20 Arbeiten aus einem mehrjährigen Werkzyklus.

Sie sind für den Außenraum konzipiert, der Wind bewegt sie und lässt sie als kinetische Skulpturen erkennen. Die Bewegung ihrer Elemente ist durch das Wetters dem Zufall überlassen. So schreibt sich den Skulpturen auch die Zeit ein und macht sie nicht nur als vierdimensionale Objekte erfahrbar.

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

29.10. – 14.11. Verfremdung. Jutta Barth, Birgit Borggrebe, Lupe Godoy, Marilyn Green, Maria Korporal, Pauline Disonn, Kuratiert von Marilyn Green.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

bis 21.11. Redemption Now. Yael Bartana.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, Yael Bartana, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

bis 21.11. Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Israel 1976, Paula Elion, 2019, Filzstift, Seite eines Arabisch und Englisch-Wörterbuchs, Secondhand-Bilderrahmen, Photo: Paula Elion

bis 21.11. Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 2021, Photo: Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die Ausstellung Hiersein, Being Here, זיי דא macht einem breiten Publikum zeitgenössische Perspektiven auf das deutsch-jüdische Stadtleben zugänglich. Sieben zeitgenössische Künstler*innen präsentieren mit Zeichnung, Malerei, Fotografie, Konzeptkunst und Comic ihre individuellen und kritischen Sichtweisen auf Familie, Herkunftsorte, Identitäten und die jüdische und deutsche Geschichte. Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm angeboten.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 21.11. „Efterårsudstilling". Thorbørn Bechmann, Lars Worm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Installation View

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.C.G.T. (Stretch/Mirror), Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas, 95 x 250 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. W.I.O.A. (Ochre, Red, Blue), Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas , je/each 140 x 100 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.D.V. (Wave), Sven Drühl, 2021, Lack auf Leinwand/Lacquer on canvas, 85 x 115 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.S.S. (Oil) , Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas, 140 x 100 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Moon II, Sven Drühl, 2021 , Lack auf Leinwand/Lacquer on canvas, 80 x 120 cm

Die Werke Sven Drühls beziehen sich seit zwanzig Jahren auf Kunstwerke anderer Künstler. Drühl realisiert also Bilder über Bilder, Abstraktionen zweiter Ordnung. In einer speziellen Technik aus Öl und Industriematerialien kreiert er Motive, die alle Vorlagen aus der Landschaftsmalerei in seinen unverkennbaren Stil zwingen und sie so einem ‚Remix‘ unterziehen. Nutzte er früher Werke der ‚Klassiker‘, dienen ihm heute rein virtuelle Vorlagen, die er aus Texturen von Blockbuster-Games extrahiert.

bis 27.11. Frank Gerritz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Coded Language - Secret Pleasures, Frank Gerritz, 2016, Ölwachsstift auf Aluminium, 180 x 60 x 4,8 cm, Photo: Dirk Masbaum

bis 27.11. Frank Gerritz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Coded Language - Secret Pleasures, Frank Gerritz, 2016, Ölwachsstift auf Aluminium, 180 x 60 x 4,8 cm, Photo: Dirk Masbaum

Frank Gerritz ist für seine massiven Eisen- und Aluminiumskulpturen bekannt. Die Galerie Michael Haas präsentiert Gerritz' großformatige Arbeiten wie Coded Language - Secret Pleasures (2016), die mit Ölwachsstift auf Aluminium gebracht wurden. Die Arbeiten entwerfen ein imposantes Spiel zwischen Horizontalität und Vertikalität im Raum – stets auf den Körper der Betrachtenden rückverweisend.

 

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 27.11. Eden. Matthias Garff, Lars Theuerkauff.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Gimpel / Die Wilden 7, Matthias Garff / Lars Theuerkauff, 2021 / 2020, Mixed Media / Acryl auf Leinwand

Eden liegt hinter einem Gürtel voll Schreck, ein Gürtel voll Schreck liegt um Eden.[1]

Wo der Garten Eden lag, liegt oder liegen wird, wissen wir nicht. Aber dass wir in einem Zustand nach Eden leben, dass wir uns (uneingestanden oft) nach Eden sehnen, das wissen wir schon. Und wahrscheinlich sind der Schreck, den Ernst Block als Barriere hin zu Eden benennt, wir selbst.

Dr. Dorothée Bauerle-Willert

[1] Ernst Bloch, das Prinzip Hoffnung. Zweiter Band, Frankfurt am Main 1973, S.877

JRGallery

Berlin West

Die KünsterInnen der JRGallery widmen sich ihren Kindheitshelden und setzen ihnen künstlerische Denkmäler.

01.11. – 01.12. looking for a stage. Amir Omerovic.  Skulptur–Installation

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Begegnung, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 80 cm, Photo: Süß

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Der Kuss, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 40 X 100 cm, Photo: Klaus Süß

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Sunsetwagon, Michael Jastram, 2010, Bronze, 65 x 98 x16 cm, Photo: Promo

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 04.12. Ein gläserner Sarg für die Königin. Zdeněk Lhotský.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Zdeněk Lhotský, Photo: Zdeněk Lhotský

Zdeněk Lhotský ist Maler, Bildhauer, Glaskünstler, Schüler und Mitarbeiter des bekannten tschechischen Glaskünstlers Stanislav Libenský. Gleichzeitig ist er ein international gefragter Fachmann für große Projekte aus formgeschmolzenem Glas. Die Ausstellung in der Galerie des Tschechischen Zentrums stellt beide Seiten Zdeněk Lhotskýs vor: den Künstler und den hervorragenden Technik-Spezialisten. Kuratorin ist Sylva Petrová, ein führende Expertin für Glaskunst in der Tschechischen Republik.

Bode Projects

Berlin West

30.10. – 04.12. Deferred Conclusions. Patrick Alston, Neo Matloga.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. A Place We Once Called Home, Patrick Alston, 2021, Oil, oil stick and found objects on sewn fabric and vinyl , 183 x 183cm, 72 x 72in

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

06.11. – 04.12. X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges

11 Jahre hat "KioskShop berlin (KSb)" von H. N. Semjon von 2000 - 2011 das Gesicht von Berlins Mitte mitgeprägt. Der weiße Laden als ein minimalistisches Kunstwerk, der die Kunst und den EInzelhandel miteinander verbindet, mit den seltsam entrückten Produkstskupturen aus Alltagsgütern, mit einem malerisch-strukturierten weißen Bienenwachsmantel. Die Zeit scheint angehalten. Nicolas Berggruens Holding macht ihm den Garaus. Der große Sammler gibt sich unwissend, oder ist es.

19.11. – 05.12. Mysterium der Eigenart. Gruppenausstellung um die persönliche und individuelle Eigenart. Carolina Amaya-Gomez, Andrea Cataudella, Christoph Damm, Richard Stimmel, Jana Alexandra Fischer, Til Nüsken, Volkmar Schulz-Rumpold, Kuratiert von Christoph Damm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

12.11. – 12.12. Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst 2021. Laura Katzauer, Guiselt Thaiz, Steven Thelen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance

Der Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst 2021 wird seit 1997 jährlich vergeben und geht 2021 an Laura Katzauer (Klasse Prof. Hito Steyerl), Guiselt Thaiz (Klasse Prof. Josephine Pryde) und Steven Thelen (Klasse Prof. Manfred Pernice). Die UdK Berlin arbeitet für den Preis des Präsidenten in diesem Jahr erstmals mit dem Haus am Kleistpark zusammen.

Galerie Mutare

Berlin West

22.11. – 15.12. Malerei und Skulptur. Sabina Grzimek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

06.11. – 22.12. Klassische Moderne. Hauptwerke aus dem Galeriebestand.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

ForA Galerie

Berlin West

23.10. – 23.12. Nikola Markovic.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Resurrection of Untitled Toys, Nikola Markovic, 2019, Installation, Photo: Nikola Markovic

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Ab Ovo oder eine Geschichte vom Anfang an. Arbeiten von 1992 bis heute. Susanne Specht.  Skulptur–Installation  Abb. Somno, cellular rubber, Susanne Specht, 2016, Photo: © VG Bild-Kunst for Susanne Specht | Photo: Eric

Susanne Specht (*1958 in Saarbrücken) ist eine abstrakt arbeitende Bildhauerin mit einer immens breiten und faszinierenden Materialpalette. Als Meisterschülerin an der Berliner UdK begann sie mit charakteristischen Arbeiten in Granit und Eklogit.

10.12. – 31.12. Verhinderte Schönheiten...was nicht ausgestellt wurde. Gruppenausstellung der Künstlerinnen und Künstler des VBK.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 02.01. Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

mianki.Gallery

Berlin Süd

29.10. – 02.01. Lichtbildner. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds. Jakob Kupfer.  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Lichtbild #519, Jakob Kupfer, 2021, Pigment, Wachs auf Papier, Aludibond, 102 x 100 cm, Photo: Jakob Kupfer

Er ist ein Lichtbildner im besten, althergebrachten Sinne: Jakob Kupfer verdichtet diffuse Farb- und Lichtreflexe zu kunstvollen Reflexionen. Er bildet keine Dinge ab, sondern lässt das Licht selbst neue Welten malen. Gegenstandslosigkeit und permanenter Wandel sind wesentliche Merkmale des Lichts und prägen Jakob Kupfers Arbeiten. Sie lenken unseren Blick in den Raum zwischen uns und den Dingen, in dem das Licht spielt.

JRGallery

Berlin West

Neue Arbeiten von El Bocho in der JRGallery.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 07.01. George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara. Vadim Zakharov.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 09.01. The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig. Andy Warhol, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hopeless, Roy Lichtenstein, 1963, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 152,4 cm, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. all building as making. Thea Djordjadze.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. oneissopublicandtheothersoprivate (Detail), Thea Djordjadze, 2019, Photo: Reto Kaufmann

Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. Raum malen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Flagranti (Detail), Schirin Kretschmann, 2010, Photo: Schirin Kretschmann

"Raum malen" versammelt eine Vielzahl von zeitgenössischen künstlerischen Positionen, die die materiellen Essenzen von Malerei und deren Verhältnis zum Raum untersuchen. Speziell für die Ausstellung entstandene sowie existierende Arbeiten laden die Besucher*innen ein, Malerei nicht nur visuell, sondern auch physisch zu erfahren.

bis 17.01. Natur Gestalten. Skulpturen 1928 – 1988. Louise Stomps.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Louise Stomps, Gerda Schimpf, 15.10.1948, Photo: © Gerda Schimpf Fotoarchiv, Foto: Anja Elisabeth Witte

Das menschliche Leid, die Erschütterung der Sinne und die schutzlose Kreatur sind zentrale Themen im Werk der Berliner Bildhauerin und Grafikerin Louise Stomps (1900–1988). Nach dem Besuch der Preußischen Akademie der Bildenden Künste zu Berlin und der Bildhauerklasse des Vereins der Berliner Künstlerinnen bei Milly Steger hatte sie ab 1930 ihr eigenes Atelier.

30.11. – 23.01. sleeping dog on common ground. Frauenmuseum Berlin zu Gast in der Kommunalen Galerie Berlin. Detel Aurand, Christin Kaiser.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

11.12. – 27.01. Michael Lauterjung, Robert Metzkes.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

04.11. – 29.01. Winter Setting. Künstler der Galerie. Holger Bär, Luciano Castelli, Tony Conway, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Jay Mark Johnson, Lies Maculan, Stefan Roloff, Salomé, Patricia Waller.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

05.11. – 29.01. parts. Albert Weis.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Albert Weis

gallery damdam

Berlin Mitte

26.11. – 29.01. A Solo Exhibition. A participant artist of the International Studio Program 2020 at Künstlerhaus Bethanien. Seulki Ki.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Seulki Ki

Seit 2017 führt die gallery damdam, die Galerie des Koreanischen Kulturzentrums Deutschland, ein reguläres Programm durch, in dessen Rahmen Künstler*innen des Residenzprogramms des Künstlerhauses Bethanien die Gelegenheit zu einer Abschlusspräsentation erhalten. Seulki Ki, die hat erfolgreich das Internationale Atelierprogramm des Künstlerhauses Bethanien 2020 abgeschlossen hat, ist die siebte Künstlerin, die für dieses Programm ausgewählt wurde. 

27.11. – 05.02. Accrochage. Neuerwerbungen und Wiederentdeckungen. Gerhard Altenbourg, Harald Metzkes, Hans Uhlmann, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges

Galerie Poll

Berlin Mitte

14.01. – 26.02. Papierarbeiten und Skulpturen. Joachim Schmettau.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

bis 04.04. In Abwesenheit. Alicja Kwade.  Skulptur–Installation  Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

bis 29.05. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

Galerie Z22

Berlin West

05.02. – 21.08. Z22. Die Werkschau. Kai Teichert, Katerina Belkina, Andreas Kurus, Benka, Joax, Danielle Benvenuto, Hardy Brackmann, Dirk Krüll, Nikolaas Bodden.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art

Ein Querschnitt aus über 50 Ausstellungen....