Gattungen

bis 01.10. Intervention XXX-01. Petra Tödter.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Intervention XXX-01, Petra Tödter, 2022, Finpappe, Mdf, Papier und Farbe, variierend, Photo: Petra Tödter

Nach einer 11 jährigen Pause wird die Reihe der Interventions-Ausstellungen wieder aufgenommen. Petra Tödter wird mit ihren abstrakten geometrischen und farbfreudigen Sulpturen und Objekten einen spannenden Kontrast zum begehbaren Gesamtkunstwerk KioskShop berlin (KSb) setzen.

bis 01.10. Improbable Iteration. NFT und Generative Kunst. Antti Pussinen, Joonas Toivonen.  Sonstiges  Abb. Collapsing Sequence 3, Joonas Toivonen, NFT

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 03.10. Raumschiff Enterprise. 50 Jahre Tschechische Botschaft in Berlin. Eine Ausstellung zum Gebäude mit Fotografien von Schnepp Renou. Simon Schnepp, Morgane Renou, Věra Machoninová, Vladimír Machonin.  Fotografie  Sonstiges  Abb. Tschechische Botschaft Berlin, Photo: Schnepp Renou

Das ikonische Gebäude der tschechischen Botschaft an der Mohrenstraße wurde gerne als Raumschiff Enterprise bezeichnet. Es wurde 1972 vom Architektenpaar Machonin geplant und gilt heutzutage als eine der brutalistischen Perlen Berlins. Diesem Gebäude, seinen Möbeln, seiner Kunst und Geschichte wird diese Ausstellung mit Fotografien von Schnepp Renou gewidmet.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 23.10. The Woven Child. Louise Bourgeois.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges  Abb. Spider, 1997 , Photo: © The Easton Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Foto: Erika Ede

The Woven Child ist die erste große Ausstellung, die sich ausschließlich mit dem textilen Werk von Louise Bourgeois beschäftigt. Anhand einer Vielzahl von Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Collagen, Büchern und Drucken zeigt sie die lebenslange Verbindung der Künstlerin zu Textilien – und die Erinnerungen, die diese hervorriefen.

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 29.10. Counterfeit Poast. Jon Rafman.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Counterfeit Poast, Jon Rafman, 2022, 4K stereo video, Photo: © Jon Rafman, Courtesy the artist and Sprüth Magers

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 05.11. Miles. Jens Rausch.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Grenzgebiet, Jens Rausch, 2022, Öl, Kalk, Gips, Erden und Bitumen auf Leinwand, 90 x 100 cm, Photo: Jens Rausch

In seinen Arbeiten setzt sich Jens Rausch mit natürlichen Kreisläufen und Zyklen auseinander: Im malerisch-künstlichen Prozess kommen dabei Materialitäten wie Asche, Bitumen, Eisenoxid, Feuer und Ruß zum Einsatz. Also jene Materialien, die ihrerseits bereits aus Transformationsprozessen stammen bzw. diese auslösen. Der Moment des Zufalls spielt dabei eine wichtige Rolle: ausgelöste und teils noch weiterarbeitende Prozessabläufe, die sich nur bedingt steuern und kontrollieren lassen.

CONRADS

Berlin West

22.10. – 19.11. Herman de vries.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. alle exemplare einer gruppe coll. 24-7-1974, herman de vries, 1974, preserved plants , 75 x 105 x 3.7 cm

Bode Projects

Berlin Süd

12.11. – 23.12. Solo Show. Ambrose Murray.  Sonstiges  Abb. Where peaches may sour and rot. Where stars may spangle, Ambrose Murray, 2021, Vintage kantha quilts, various textiles and digital print on faux leather, 208.3 x 292.1 cm

bis 08.01. ÜberLeben. Fragen an die Zukunft. Bettina von Arnim, Maxim Brandt, John Cage, Louisa Clement, Sabine Groß, Philip Grözinger, Bjørn Melhus, Katja Novitskova, Mette Riise, Michael Schmidt, Nina E. Schönefeld, Markus Wirthmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. L.E.O.P.A.R.T (video still), Nina E. Schönefeld, 2019, Video, 1920 x 1080

Die Ausstellung „ÜberLeben – Fragen an die Zukunft“ ist konzeptionell an den Film „Soylent Green“ (1973) angelehnt, der im Jahr 2022 spielt und vor knapp fünfzig Jahren eine düstere Zukunftsvision entworfen hat, die von extremer Überbevölkerung und den dadurch hervorgerufenen ökologischen Problemen handelt. Vor der Folie dieses  Blicks in eine Zukunft, die nun Gegenwart geworden ist, öffnet die Ausstellung mit zwölf künstlerischen Positionen einen vielstimmigen Reflexionsraum.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 15.01. Yoyi! Care, Repair, Heal. Eva Koťátkovás, Pierre Adler, Brook Andrew, Kader Attia, Tosh Basco, Mohamed Bourouissa, Andrea Büttner, Lavant Chaudhary, Lygia Clark, André Eugène, Artemisia Gentileschi, Johanna Hedva, Jilamara Arts, Anne Duk Hee Jordan, Eva Kot’átková, Betty Muf.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. On Silence, Kader Attia, 2021 , Photo: courtesy of the artist, commissioned by Mathaf: Arab Museum of Modern Art, Doha, photo: Markus Elbaus

YOYI! Care, Repair, Heal (YOYI! Fürsorge, Reparatur, Heilung) bringt die vielfältigen, manchmal widersprüchlichen Perspektiven von 26 Künstler*innen zusammen. Die Gruppenausstellung setzt sich mit Themen wie der Politisierung von Gesundheit, Indigenen Wissenssystemen, Formen von (Wahl-)Verwandtschaft, gerechter Landnutzung und -verteilung, Dekolonisation und den Rechten des Nicht-Menschlichen auseinander, die alle mit verschiedenen Konzepten von Fürsorge, Reparatur und Heilung verwoben sind.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Der zweite Teil der Ausstellung wird die individuellen Recherchen und Kontextualisierungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen in den Fokus rücken.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

11.11. – 21.01. Fields of Sensation. Jaehong Ahn, Vemo Hang, Tatjana Schülke, Sabine Laidig.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges

11.11. – 21.01. Allergic to Peanuts. Julia Gruner.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Domestic Painting - Zitronenfrische, Julia Gruner, 2022

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Die Ausstellung Chains of Interest setzt die persönlichen Auseinandersetzungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen mit der Sammlung des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen fort.

25.11. – 27.01. Mother of Pearl. A Tradition in Korean Lacquer. Daehyeon Son.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Daehyeon Son, Photo: seoulnews

Träger des Immateriellen Kulturguts Nr. 1 für Lackkunst der Stadt Seoul: Meister Daehyeon Son

Das Koreanische Kulturzentrum in Deutschland gewährt einen Blick in seine Sammlung und präsentiert traditionelles koreanisches Kunsthandwerk aus dem Bereich Lackkunst. Perlmutt in Kombination mit wunderschönen traditionellen Lackierungen.

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

26.11. – 27.01. Chinese Poets and Daoism. Xianwei Zhu, Ruo Shi.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

Galerie TZB

Berlin Mitte

21.10. – 22.12. Artmat. Ein Automat für Kunst, die in die Tasche passt! Barbora Fastrová, Johana Pošová, Lucie Králíková, Pavlina Kvita, Petra Janda.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges

Mit dem Artmat können alle Kunstsammler*in werden, er verkauft kleine Werke der bildenden Künstlerinnen Barbora Fastrová & Johana Pošová, der Gartenarchitektin und Performerin Lucie Králíková (Efemer), der Bildhauerin Pavlina Kvita oder der Multimedia-Künstlerin Petra Janda. Die Tschechischen Zentren und Artmat präsentieren gemeinsam eine Sonderedition von Originalwerken zum Thema Nachhaltigkeit. 

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 31.12. The Singing Project. Ayumi Paul.  Sonstiges  Abb. Ayumi Paul beim Komponieren von Gleichzeitigkeit, Ayumi Paul , 2021 , Photo: © Ayumi Paul, Foto: Debora Mittelstaedt

The Singing Project ist eine sich ständig neu formende singende Skulptur, die sich seit August 2021 im Gropius Bau entfaltet. Zu Neumond lädt die Violinistin und bildende Künstlerin Ayumi Paul Frauen zu Workshops in den Gropius Bau ein. In den Workshops wird das gemeinsame Verlernen, Lernen und Üben der Stimme erkundet.

Anmeldung an: thesingingproject@gropiusbau.de 

Dauer: 90 min

In deutscher oder englischer Sprache

Treffpunkt: Gropius Bau