Gattungen

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

bis 01.11. 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst . Der Riss beginnt im Inneren Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Sonstiges

Seit September 2019 entwickelt sich die 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst prozesshaft mit „exp. 1“, „exp. 2“ und „exp. 3“. In einem letzten Kapitel, einem Epilog, werden die gemachten Erfahrungen und die damit einhergehenden Fragen an vier Orten – unter anderem dem Gropius Bau – zusammengeführt. Die Beiträge finden unterschiedliche Wege, Solidarität, Verletzlichkeit und Widerstand zu thematisieren. 

Weitere Informationen zum Programm: https://11.berlinbiennale.de/

gallery damdam

Checkpoint Charlie

Sonderausstellung (bis 21.11) Jane Jin Kaisen: Of Specters Or Returns . Solo exhibition of Jane Jin Kaisen Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges (Repro: Jane Jin Kaisen, Of Specters Or Returns, 2020, DV, Photo: David Stjernholm)

October 3rd, 2020 marks the 30th anniversary of German Reunification. To celebrate German reunification and hope for peace on the Korean Peninsula, gallery damdam is hosting a solo exhibition of Jane Jin Kaisen from September 20th to November 21st with generous support from the Danish Arts Foundation. Jane Jin Kaisen, an artist born in South Korea and adopted into a Danish family in Denmark, will present two installation pieces that deal thematically with the division of Korea.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

24.10. – 28.11. Thomas Prochnow: edit-2.0/Der Zweite Öffentliche Raum Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges (Repro: Thomas Prochnow, Der zweite Öffentliche Raum – In Memory of Thüringen, 2011, Pigmentdruck (Intervention: Sprühlack auf Beton, Glas und Gummi ca. 250 x 280 cm), 45 x 60 cm, Photo: Thomas Prochnow)

Thomas Prochnow fasst mit dieser Ausstellung die beiden vorangegangenen Ausstellungen "edit_BLACK" und "edit_WHITE" zusammen und stellt seine Fotografien "Der Zweite Öffentliche Raum" seiner intelligent, subversiven und geometrischen Malerei-Interventionen in verlassenen Architekturen und im 'Niemandsland' vor.

30.10. – 29.11. Martin Furtwängler, Ali Eckert, Sebastian Schrader, Jan Smejkal: Mixed Media Sonstiges

Verein Berliner Künstler (VBK)

Schöneberg/Tiergarten

06.11. – 29.11. Marion Angulanza, Michael Augustinski, Sandra Becker, Gerda Berger, Ute Faber, Ulrich Heemann, Sibylle Hoessler, Susanne Knaack, Ina Lindemann, Naenzi, Larissa Nod, Gerd Pilz, Jens Reulecke, Franziska Rutishauser, Todd Severson, Marianne Stoll, Andrea Sunder-Plassmann, Catrin Wechler, Rolf-Jürgen Windorf, HH Zwanzig: Tod Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Galerie Kuchling

Berlin City

10.11. – 04.12. 55. Versteigerung Bildender Kunst . Ostdeutsche Kunstauktionen zu Gast in der Galerie Kuchling Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges

Vorbesichtigung der Exponate vom 10. bis 19. November.

Nachverkauf: 23.11. bis 4.12.2020.

bis 13.12. Mit eigenem Blick . Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

bis 10.01. Masculinities . Liberation through Photography Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges (Repro: Sunil Gupta, Untitled, 1976, Photo: © Sunil Gupta & VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Courtesy: der Künstler & Hales Gallery)

Die Gruppenausstellung "Masculinities: Liberation through Photography" versammelt unter anderem Arbeiten von Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode, Isaac Julien sowie Annette Messager und untersucht, auf welche Weise Männlichkeit seit den 1960er Jahren erlebt, performativ hergestellt und sozial konstruiert wird.

Haus am Lützowplatz (HaL)

Schöneberg/Tiergarten

Sonderausstellung (ab 27.11) Arno Oehri, Martin Wohlwend, Ilona Kálnoky, Marco Schmitt, Nicole Wendel, Cornelia Lochmann, Maria Seisenbacher, uvm.: Kunst kann . Einblicke in zeitgenössische künstlerische Haltungen Malerei–Zeichnung  Fotografie  Sonstiges

In Zusammenarbeit von vier Partnern mit insgesamt zwölf Künstlerinnen und Künstlern aus der bildenden & darstellenden Kunst sowie Musik & Literatur aus Liechtenstein, Deutschland, Österreich und Italien ist eine Ausstellung im Sinne einer Vermittlungs- und Lernplattform entwickelt worden. Diese visualisiert und vermittelt künstlerische Denk- und Arbeitshaltungen.

Galerie Pankow

Berlin City

10.11. – 17.01. Valérie Favre: Valery / Plattform I / Exil . Ein Projekt von Valérie Favre in der Galerie Pankow Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Happening–Performance  Sonstiges

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

12.12. – 23.01. Dave Grossmann: Semi Collapse Malerei–Zeichnung  Urban Art  Sonstiges (Repro: Dave Grossmann, Collapse, semi & unexcitings, regular, 2019-2020, Lack auf OSB, divers, Photo: Semjon)

Sonderausstellung (ab 29.01.2021) Anything goes? . Berliner Architekturen der 1980er Jahre Grafik–Papierarbeit  Sonstiges (Repro: Steven Holl, Bauwettbewerb Amerika-Gedenkbibliothek/Berliner Zentralbibliothek, nicht realisiert, 1. Preisgruppe – Perspektivischer Schnitt, 1988, Photo: © Berlinische Galerie, Foto: Anja Elisabeth Witte)

In Berlin gibt es eine einzigartige Dichte von bemerkenswerten Bauten aus den 1980er Jahren, deren Bedeutung es nach mehr als 30 Jahren zu überprüfen gilt. Ihre vielfältige und bunte Architektursprache stellte bisherige Vorstellungen einer modernen Lebenswelt in Frage.

Zitadelle Spandau

Berlin City

bis 15.05. Jein danke! . Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 Sonstiges (Repro: Sven Lindhorst-Emme, Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, 2020)

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.