Kalender

 

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Hafiz: Guardians of the Qur'an, 2017–2021 , 2017–2021, Photo: © Sabiha Çimen | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Ezilalini (The country), Lindokuhle Sobekwa, 2018–ongoing series, Photo: © Lindokuhle Sobekwa | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Strike, Rafal Milach, 2021, Photo: © Rafal Milach | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Olay, Emin Özmen, 2022, Photo: © Emin Özmen | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Bittersweet, Sohrab Hura, 2019, Photo: © Sohrab Hura | Magnum Photos, Courtesy Experimenter

Jetzt: Magnum Photos zeigt aktuelle und laufende Projekte von mehr als 15 Fotograf*innen. Jede Position fordert die Betrachtenden auf ihre ganz eigene Art und Weise auf über den Wandel und die neue Rolle und Möglichkeiten der zeitgenössischen Fotografie nachzudenken.

bis 27.11. Identify by repitition. Marie Rief.  Grafik–Papierarbeit  Abb. exhausting 9J24B2Q, Marie Rief, 2020, analoge Kontaktabzüge von Laserprint, 38 × 22 cm, Photo: Marie Rief

Die Arbeit von Marie Rief umfasst Fotoarbeiten, deren Negative von Hand gezeichnet sind, Reihen absichtlicher Fehlausdrucke, Kontaktabzüge von Laserdruck sowie Papierobjekte und -installationen. www.fkwbh.de 

bis 27.11. KulturkorsoHerbst. Eine Woche voller Vorträge, Workshops und Führungen.  Malerei–Zeichnung  Photo: Foto: Kulturkorso

In dieser Woche präsentiert das KUNSTHAUS der ACHIM FREYER STIFTUNG zusätzliche kulturvermittelnde Angebote: Sonder-Galerieführungen "im BIlde Sein" und Workshop "Natur im Bild"

bis 29.11. Kreative Freizeit für Kinder. Drop In Workshops.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Holger Biermann, 2022, Fotografie, Photo: Holger Biermann

Der kostenlose Workshop beschäftigt sich mit der Erkundung und den Ausstellungen des Willy-Brandt-Hauses, als Ort der Begegnung mit Kunst, Kultur und Fotografie. Es werden die Ausstellungen besucht, einzelne Werke der Kunstsammlung erforscht oder hinter die Kulissen des Ausstellungsbetriebes geschaut. Wie arbeiten Künstler:innen? Woher nehmen sie ihre Ideen? Der Fokus liegt auf dem eigenständigen künstlerischen Arbeiten. Für Jugendliche von 12-15 Jahren. Anmeldung www.fkwbh.de/offene-workshops

bis 30.11. AArtist in Residence. Represented by FeldbuschWiesnerRudolph. Marta Djourina.  Fotografie  Abb. Marta Djourina, Photo: Luis Bortt

bis 30.11. 125 Jahre Noack. Die Bildgiesserei Noack feiert Jubiläum.  Skulptur–Installation  Photo: Matthias Hamel

Die Geschichte der Bildgießerei Noack beginnt 1897 in einem Kellergeschoss in Berlin: Wenn der junge Firmengründer Hermann Noack nicht gerade seine Mitarbeiter rettet, die während des Gusses in Ohnmacht fallen, bespricht er mit den Bildhauern ihre Projekte und führt sie in die handwerklichen Grundlagen ein. Schnell steht der Name Noack für etwas, das für Künstler eine Verheißung ist: Ein Ort, an dem Kunst und Handwerk nicht getrennt, sondern miteinander verschmolzen werden.

 

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

bis 02.12. Ostdeutsche Kunstauktionen. 59. Versteigerung Bildender Kunst. 

Galerie Albrecht

Berlin West

bis 03.12. Toenges, Raku und Oribe. Kuratiert von Miki Shimokawa. Michael Toenges.  Malerei–Zeichnung  Abb. Oribe Keramik, Houemon Kato, Keramik, Höhe 12 cm Ø 9 cm, Photo: Sandy Volz

Neben Malerei von Michael Toenges zeigt die Ausstellung Werke zeitgenössischer Künstler, die die Tradition der Raku- und Oribe-Keramik fortführen. Sie wurde im 16. Jahrhundert vom Teemeister Sen no Rikyu und seinem Schüler Furuta Oribe begründet.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 03.12. Malerei & Skulptur. Sophia Schama, Dan Stockholm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. OT, Sophia Schama, 2022, Acryl auf Leinwand, 170 x 150 cm

bis 03.12. Malerei & Skulptur. Sophia Schama, Dan Stockholm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Snow Cast No.4, Dan Stockholm, 2021, Plaster Cast, H 94 D 43 cm

galerie burster

Berlin West

bis 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preis der Udk Berlin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

galerie burster

Berlin West

bis 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preises der UdK Berlin.  Malerei–Zeichnung

bis 03.12. Fabian Marcaccio: Flex-Paintants. Fabian Marcaccio.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. The Mothership, Fabian Marcaccio, 2022, Video

Die Galerie Thomas Schulte präsentiert Fabian Marcaccios fünfte Einzelausstellung und zeigt neue skulpturale "Flex-Paintants" im Hauptraum sowie digitale "Animation Paintants" im Eckraum der Galerie. 

bis 03.12. Von Clowns und anderen Schweinehunden. Bilder unserer Selbst. Frauke Bohge, Catherine Bourdon, Andrea Cataudella, Sayyora Muin, Katrin Salentin, Anna-Lisa Unkuri, Projektleitung: Frauke Bohge und Anna-Lisa Unkuri.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. fairly unreal (Ausschnitt), Anna-Lisa Unkuri,, 2022, Öl auf Leinwand, 70x50cm

Die Ausstellung „Von Clowns und anderen Schweinehunden – Bilder unserer Selbst“ bietet ein ganzheitliches Erlebnis rund um die Frage wer in uns wohnt und wie die anhaltende Krisenzeit diese Kreatur(en) beeinflusst hat.

bis 04.12. Von Clowns und anderen Schweinehunde. Bilder unserer Selbst. Frauke Bohge, Catherine Bourdon, Andrea Cataudella, Sayyora Muin, Katrin Salentin, Anna-Lisa Unkuri.  Malerei–Zeichnung

Gruppenausstellung der VBK Künstler*innen

JRGallery

Berlin West

bis 06.12. Japan. Gruppenausstellung. Nuno Raminhos, Nina Maron, Skenar73, Astrid Köhler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Die JRGallery präsentiert eine Gruppenausstellung von vier KünstlerInnen: Astrid Köhler, Nuno Raminhos, Skenar73 und Nina Maron.

Vier KünstlerInnen setzten sich spielerisch in unterschiedlichen Stilen mit der Ästethik Japans auseinander.

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 10.12. Portrait. Jón Thor Gíslason, Volker Leyendecker, Jiny Lan, Volker März, Bettina Sellmann, Moritz Götze, Michael Lauterjung.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

bis 10.12. Nackte Männer & Nackte Tiere. Rosa von Praunheim.  Malerei–Zeichnung  Abb. Rosa von Praunheim lädt ein, 2022, Fotografie zur Vernissage 2022, Photo: Stefanie Kewitsch

Rosa von Praunheim wird 80 Jahre alt - Das muss gefeiert werden. Daher laden wir herzlich zum Geburtstag ein. Nähere Informationen zur großen Party folgen

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 11.12. Habitat. Anne Schönharting.  Fotografie  Abb. Marlies von Soden, aus der Serie „Charlottenburg“, © Anne Schönharting / Ostkreuz

Anne Schönharting beschäftigt sich in ihren fotografischen Projekten mit zeitgenössischen, gesellschafts und
systemrelevanten Zuständen und Prozessen. In dieser Ausstellung präsentiert die Künstlerin Portraits im privaten
Wohnumfeld, die sie in einem Zeitraum von zehn Jahren im Künstler_innen- und Kunstsammler_innenmilieu
von Berlin-Charlottenburg aufgenommen hat. Dabei wird die jeweils abgebildete Wohnung zur Bühne, zum Ort der Selbstdarstellung wie der sozialen Positionsbestimmung.

bis 11.12. Offener Blick – der Zukunft entgegen. Fotografien und Texte von Angekommenen, kuratiert von Peter Fischer-Piel. Abdul Razzaq Alsabeeh, Hanjo Breddermann, Hannah Glauert, Stefan Höppe, Zeljko Ljepojevic, Maryna Samarska, Hans Schaffenorth, Saskia Schiemann, Inna Tarasova, Lynda Tatah, Bilal Urfa, Ahmad Yasin, Ahmad Yousef, Isra Zaher.  Fotografie  Abb. Zypern, November 2021, © Hannah Glauert

Das Projekt schließt an die beiden ersten Themen „Zwischen Welten – Abschied, Ankunft und Ankommen“ (2016) und „Zweites Leben – Du weißt meinen Namen, aber nicht meine Geschichte“ (2019) an und möchte für alle Geflüchteten neue, offene Zukunftsperspektiven zeigen. Es ist der Versuch, zwischen der Ankunft von Geflüchteten vor rund sechs Jahren und ihrem heutigen Leben zu vermitteln. Projektleitung: Prof. Peter Fischer-Piel

bis 17.12. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben. Rolf Behm.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - mighty green, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 75 x 70 cm, Photo: Rolf Behm

bis 17.12. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben. Rolf Behm.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - Konterfei 1, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 50 x 50 cm, Photo: Rolf Behm

bis 17.12. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben. Rolf Behm.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - sorbet, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 150 x 130 cm, Photo: Rolf Behm

bis 17.12. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben. Rolf Behm.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - Butta, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 140 x 130, Photo: Rolf Behm

Angeregt von Dantes Göttlicher Komödie porträtiert Rolf Behm die vielgesichtige berühmte Frauengestalt. Die farbenfreudige erfrischende Malerei veranschaulicht die Relevanz und Mannigfaltigkeit des immer wieder neu zu erkundenden Beatrice-Sujets. Ergänzend werden die neuen Filmsequenzen Dante the Traveler gezeigt mit namhaften Schauspielern wie Christopher Nell, Patrick Güldenberg, Friedhelm Ptok u.a., inszeniert von Christian Bertram.

Galerie Sievi

Berlin Süd

bis 17.12. Malerei & Objekte. Sabine Puschmann, Dirk Richter. 

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 17.12. Tiefe Flüsse fließen leise. Daniel Vlček, Radek Brousil, Petra Janda.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Tiefe Flüsse fließen leise

Die jungen tschechischen Künstlerinnen und Künstler Petra Janda, Dan Vlček und Radek Brousil befassen sich in ihren Werken mit der Frage der Nachhaltigkeit in der heutigen Welt. Die Ausstellung wurde von Josefína Frýbová und Petra Widžová kuratiert.

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 17.12. Artmat. Ein Automat für Kunst, die in die Tasche passt! Barbora Fastrová, Johana Pošová, Lucie Králíková, Pavlina Kvita, Petra Janda.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges

Mit dem Artmat können alle Kunstsammler*in werden, er verkauft kleine Werke der bildenden Künstlerinnen Barbora Fastrová & Johana Pošová, der Gartenarchitektin und Performerin Lucie Králíková (Efemer), der Bildhauerin Pavlina Kvita oder der Multimedia-Künstlerin Petra Janda. Die Tschechischen Zentren und Artmat präsentieren gemeinsam eine Sonderedition von Originalwerken zum Thema Nachhaltigkeit. 

bis 17.12. They found truth in digital spaces. Emma Adler, Mert Akbal, Mad Trix, Karolina Markiewicz & Pascal Piron.  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Digitale Welten sind ein fester Bestandteil unserer heutigen Realität. Technologie und Algorithmen bestimmen unser Leben, sie beeinflussen unsere Wahrnehmung und Verhalten. Künstler*innen nutzen die Prinzipien
der digitalen Welt für den Diskurs über aktuelle Phänomene sowie über Strukturen im virtuellen Raum. Mit ihren Arbeiten machen sie die komplexen Verstrickungen zwischen virtueller und realer Welt sichtbar.

29.11. – 18.12. detect. zeichnend Welt begreifen. Alfred Banzke, Andreas Becker, Anke Becker, Christa Niestrath, Christian Pilz, Christine Kriegerowski, Hanna Hennenkemper, Jamesdin, Jérôme Chazeix, Kristin Albrecht, Liana Zanfrisco, Markus Willeke, Matthias Geitel, Matthias Wegehaupt, Monika Huber, Sabine Peuckert, Susanne Britz, Susanne Koheil, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach.  Malerei–Zeichnung  Abb. Prolog

Die Ausstellung versammelt 20 künstlerische Positionen aus 15 Jahren Prolog – Heft für Zeichnung und Text und zeigt deren unterschiedliche Wege, zeichnend die Welt abzutasten, ihren Zustand wahrzunehmen. Prolog ist ein überregional agierendes Kunstprojekt in Form einer Zeitschrift und veröffentlicht Zeichnungen/Texte – frei/poetisch/künstlerisch/subjektiv. Egal ob abstrakt, gegenständlich, sachlich, verschnörkelt, dreckig oder auf Zahnstocher.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 22.12. Cold Mountain. Michael Lange.  Fotografie

Die ROBERT MORAT GALERIE freut sich sehr eine Sammlung eindrucksvoller meditativer Bilder, die zwischen Licht und Dunkel, Stille und Sturm changieren des Fotografen Michael Lange auszustellen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren machte Michael Lange ausgedehnte Reisen in verschiedene Regionen der französischen Alpen (Mercantour, Ecrin, Serre-Chevalier, Valloire, Val Cenis, Vanoise und andere) auf der Suche nach Stille und Einsamkeit.

bis 22.12. We found truth in Digital Spaces. Mert Akbal, Emma Adler, Mad Trix.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Zeitgenössische Kunst reflektiert und nutzt virtuelle Sehgewohnheiten, Programmierungen oder soziale Interaktion und spiegelt damit die progressive Technisierung sowie Entwicklungen im WWW. Netz-Strukturen sind zu einer zweiten Natur geworden, mit der sich Medienkünstler*innen unvermeidbar auseinandersetzen. Die Ausstellung reflektiert die Strukturen, Techniken und (Denk-)Systeme der digitalen Welt, transportiert sie zurück in den physischen Raum und bringt damit ihre Tatsachen ans Licht.

bis 31.12. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 31.12. Die neue Freiheit. Abstraktion in Malerei und Skulptur 1917-2022.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Ohne Titel, Maria Brockstedt/Sarah Schumann, 1959, Öl auf Leinwand, 120 x 77 cm, Photo: Nicolai Stephan/Lüneburg

bis 01.01. Big City Baby. Junge Kunst aus Berlin. Mit Arbeiten von Imad Alfil, Mel Antiers, Laura Mercedes Arndt, Müge Bakır, Leonie Behrens, Benjamin Berkow, Hannes Berwing, Noé Borst, Paula Breuer, Seonah Chae, Alanna Dongowski, Lunita July Dorn, Sofia Efremenko, Anna Eigner, Philipp Ernst uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. It's you I'm thinking of, Lars Unkenholz, 2022, Öl auf Leinwand, 170 x 140 cm

Unter dem Titel Big City Baby bringen 39 junge Künstler*innen, die an der Kunsthochschule Weissensee studieren, die Großstadt in die “kleine Stadt” – die Zitadelle. In Berlin gelegen aber durch dicke Mauern nach Außen abgeschirmt, wird die Zitadelle Spandau zur Modellstadt, zum Ballungszentrum von Beobachtungen, Gegenentwürfen und Kommentaren zur Metropole.

bis 01.01. Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute. Filip Berendt, Kuba Dąbrowski, Karolina Gembara, Weronika Gęsicka,, Aneta Grzeszykowska, Magda Hueckel, Pawel Jaszczuk, Irena Kalicka, Anna Kieblesz, Zuza Krajewska, Adam Lach & Dyba Lach, Diana Lelonek, Michał Łuczak, Rafał Milach, Igor Omulecki, uvm.  Fotografie  Abb. aus der Serie Strajk, Rafał Milach , 2020-2021, Photo: courtesy the artist and Jednostka Gallery, Warsaw

Die Ausstellung "Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute" – kuratiert von Grazyna Siedlecke und Jens Pepper – gibt erstmalig einen Überblick über die vitale polnische Fotoszene der Gegenwart. Insbesondere vor dem Hintergrund der sich verschärfenden politischen Lage und der fortschreitenden Zensur kultureller Prozesse artikuliert die Arbeit der beteiligten 28 Fotograf*innen Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Produktion.

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 04.01. Contemporary Realism. Rückblick ´22. Anlässlich des 20-jährigen Galeriebestehens. Elena Tarasenko, Paulis Postazs, Svitlana Galdetska.  Malerei–Zeichnung  Abb. *Riga. Rückblick, Elena Tarasenko, Öl auf Leinwand, 140 x 170 cm

bis 07.01. Impressionismus. Holger Bär.  Malerei–Zeichnung  Abb. Central Park Boats, Holger Bär, 2022, Acryl auf Leinwand, 300 x 800 cm

bis 07.01. Impressionismus. Holger Bär.  Malerei–Zeichnung  Abb. Grande Jatte, Holger Bär, 2018, Acryl auf Leinwand, 200 x 300 cm

Holger Bär arbeitet seit vielen Jahren mit selbst entwickelten, computergesteuerten Malmaschinen, die entsprechend aufbereitete Vorlagen Pixel für Pinselstrich auf die Leinwand übertragen. Dazu benutzt Bär zur Codierung seiner Bilder seit jeher Zahlen als Platzhalter für Farben, die nach bestimmten Algorithmen bildlich verarbeitet werden. 

Galerie Z22

Berlin West

bis 07.01. Die Werkschau#3. Fotografie, Crossover und Digitales. Daniel Biskup, Dirk Krüll, Hardy Brackmann, Katerina Belkina, Monika Ross, Jean-Louis Bertuccelli, Kurt Woldmann, Ira Rokka, Frank Massholder, Roman Gilz, Tatjana Lee, Jan Sobottka, Rebecca Sander, Christoph Damm.  Fotografie  Audio–Videokunst

Neue und bekannte Fotografien von bekannten und unbekannten Fotografen...

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Quarry, Heike Negenborn, 2022, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Friedhelm Hoffmann, Copyright: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Weinterrassen, Heike Negenborn, 2022, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Friedhelm Hoffmann, Copyright: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Rheinhessische Toskana, Heike Negenborn, 2021, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Sascha Zuhl, Copyrigh: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Huayna Potosi 2, Bolivien, Heike Negenborn, 2022, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Sascha Zuhl, Copyright: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Landschaft in Bewegung 2 - Netscape 4.0, Heike Negenborn, 2022, Acryl und Mischtechnik auf Leinwand, 105 x 125 cm, Photo: Sascha Zuhl, Copyright: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

Die Galerie Poll zeigt erstmals in Berlin in einer Einzelausstellung Arbeiten der zeitgenössischen Landschaftsmalerin Heike Negenborn. Neben Gemälden und Graphiken aus den Werkreihen „Rheinhessisches Tafel- und Hügelland“ und „Netscapes – Landschaft im Wandel“ sind neue Landschaften aus Frankreich und Bolivien zu sehen. Für ihre Gemälde und Graphiken entwirft die Künstlerin weite, vom Menschen geprägte Panoramen mit meist tiefliegenden Horizonten und aufsehenerregenden Wolkenformationen.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 07.01. Vor der Natur. Ulrich Gleiter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Regentag, Ulrich Gleiter, 2021, Öl auf Leinwand, 60 x 70 cm

bis 07.01. Vor der Natur. Ulrich Gleiter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Fensterblick, Ulrich Gleiter, 2021, Öl auf Leinwand, 65 x 55 cm

bis 07.01. Vor der Natur. Ulrich Gleiter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Stürmischer Tag, Ulrich Gleiter, 2020, Öl auf Leinwand, 45 x 60 cm

bis 07.01. Vor der Natur. Ulrich Gleiter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bei der Orangerie , Ulrich Gleiter, 2020, Öl auf Leinwand, 30 x50 cm

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 07.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. In den Städten, Ulrike Pisch , 2022, Collage, 53 x 40

bis 07.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Dialog im Freien, Ulrike Pisch , 2022, Collage, 53 x 40 cm

bis 07.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Brief nach morgen, Ulrike Pisch , 2022, Collage , 53 x 40 cm

bis 07.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Sammlerin, Ulrike Pisch , 2022, Collage , 53 x 40 cm

bis 07.01. Thomas Virnich. 

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 07.01. To the End of the Year. little pieces for lovers. Gabi Streile, Werner Schmidt, Michael Lauterjung, Marion Eichmann, Heike Jeschonnek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

bis 08.01. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers. Sascha Wiederhold.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bogenschützen, Detail, Sascha Wiederhold, 1928, Öl auf Pappe auf Leinwand, 204 x 240 cm , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, erworben 2021 durch die Ernst von Siemens Kunststiftung / Galerie Brockstedt, Sebastian Schobbert

bis 08.01. ÜberLeben. Fragen an die Zukunft. Bettina von Arnim, Maxim Brandt, John Cage, Louisa Clement, Sabine Groß, Philip Grözinger, Bjørn Melhus, Katja Novitskova, Mette Riise, Michael Schmidt, Nina E. Schönefeld, Markus Wirthmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. L.E.O.P.A.R.T (video still), Nina E. Schönefeld, 2019, Video, 1920 x 1080

Die Ausstellung „ÜberLeben – Fragen an die Zukunft“ ist konzeptionell an den Film „Soylent Green“ (1973) angelehnt, der im Jahr 2022 spielt und vor knapp fünfzig Jahren eine düstere Zukunftsvision entworfen hat, die von extremer Überbevölkerung und den dadurch hervorgerufenen ökologischen Problemen handelt. Vor der Folie dieses  Blicks in eine Zukunft, die nun Gegenwart geworden ist, öffnet die Ausstellung mit zwölf künstlerischen Positionen einen vielstimmigen Reflexionsraum.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 08.01. Female Remedy. Leila Hekmat.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Triple Curly, Leila Hekmat, 2020 , Tryptichon-Still. Digitale Video-Collage, Photo: Galerie Isabella Bortolozzi

Die Ausstellung Female Remedy der Künstlerin Leila Hekmat verwandelt das Haus am Waldsee in ein religiöses Sanatorium für Frauen, eine Art Krankenstation mit Krankenhausbetten, einem Operationssaal, einer Kapelle und einer Reihe von spezialisierten Behandlungsräumen. Verbunden mit einer Live-Performance nimmt die Ausstellung die Form einer satirischen multisensorischen Installation an, die sich über das Haus und den Garten erstreckt.

bis 08.01. aller Beute Spuren. Malerei Zeichnung Objekte Sound. Julia Miorin, Una H. Moehrke, Luise von Rohden, Jochen Schneider, Marie Lynn Speckert.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

In den Räumen der HaL-Studiogalerie treffen die Medien Sound, Malerei, Objekt, Installation und Zeichnung aufeinander und entzünden dialogische Strukturen, sanft und radikal, zusammenhanglos und strukturverwandt.

bis 08.01. 15 Jahre IBB. Preis für Photographie. Göksu Baysal, Judith Dorothea Gerke, Andreas Greiner, Elizabeth Hepworth, Fee Hollmig, Yuni Kim, Simon Menner, Victoria Tomaschko, Ulrich Urban, Raul Walch, Norbert Wiesneth.  Fotografie

Seit 2007 wird der IBB-Preis für Photographie alljährlich von der Investitionsbank Berlin (IBB) in Kooperation mit dem Freundeskreis der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft e.V. zur Nachwuchsförderung ausgelobt und verliehen. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die preisgekürten Arbeiten sowie aktuelle Werke der IBB-Preisträger*innen.

Bode Projects

Berlin Süd

bis 08.01. Oceans and Stars and Tulips. Ambrose Rhapsody Murray.  Sonstiges  Abb. Russet and Cyan: Cream: Flag III: Family Photos minus Father: Hide, Ambrose Rhapsody Murray, 2022, Cyanotype on silk organza (family photos), hand-dyed silk (by Coco Villa), print on silk crepe, leather hide, woven tapestry, yarn, acrylic, on wooden frame, 195.6 x 127 cm, Photo: Jordan Whitten

Ambrose Rhapsody Murray präsentiert neue Arbeiten, die unsere kollektive Vorstellung von Flaggen rekonstruieren aber auch dekonstruieren. Jedes Werk ist eine Flagge oder Ahnentafel. Sie sind Oden und Würdigungen, die den Familienmitgliedern von Ambrose gewidmet sind. Diese neu gestalteten Flaggen sind ein Zusammenspiel, welches sich aus lebendigen Erinnerungen, familiären Verpflechtungen und Symbolen des schwarzen Vermächtnisses zusammensetzt.

bis 09.01. Klassenfragen. Kunst und ihre Produktionsbedingungen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Urban Art  Abb. an artist who cannot get funding is no artist, nach Mladen Stilinović und Anca Benera und Arnold Estefan, Vlad Brăteanu, 2021, acrylic on artificial silk, 153 x 253 cm, Photo: © Vlad Brăteanu

Im Arbeitsfeld Kunst treffen extreme Klassenunterschiede aufeinander. Armut und soziale Herkunft werden meist verschwiegen – oder fetischisiert. Die Lebensrealitäten von Künstler*innen werden dabei stark von jenen nicht glamourösen, nicht öffentlichen Seiten des Kunstbetriebs bestimmt: von prekären Produktionsbedingungen und finanziellen Abhängigkeiten. Das Ausstellungsprojekt untersucht diese komplexen Beziehungen und die sich daraus ergebenden Widersprüche.

bis 13.01. Nocturnos. Gonzalo Reyes Araos.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Detail of an artwork, Gonzalo Reyes Araos, Photo: Gonzalo Reyes Araos

Galerie Gilla Lörcher | Contemporary Art freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung des chilenischen Künstlers Gonzalo Reyes Araos in der Galerie zu präsentieren. Die Ausstellung umfasst eine Auswahl an Arbeiten aus dem Jahr 2022, welche aus den Recherchen des Künstlers während der vergangenen zwei Jahre hervorgegangen sind.

bis 14.01. Nel Silenzio Della Visione (In Der Stille Des Blicks). Domenico Grenci.  Malerei–Zeichnung  Abb. Billie (1), Domenico Grenci, 2022, Öl und Bitumen auf Leinwand, 36 x 46 cm

Der aus Bologna stammende Maler Domenico Grenci (*1981) fokussiert sein Werk auf Frauenporträts. Mit einer Mischung aus Öl, Rötel, Bitumen und Kohle schafft er ausgesprochen zarte Bilder, in denen die porträtierten Personen nur flüchtig aufzutauchen scheinen. Sie wirken sehr verletzlich und zurückhaltend, als würden sie sich nur vorsichtig durch die Fläche des Papiers, oder der Leinwand in die Welt hinaus trauen. 

Hilleckes Gallery

Berlin West

bis 14.01. Beauty Strikes Back. Eliška Bartek.  Malerei–Zeichnung  Abb. Pfingstrosen, Eliška Bartek, 2022, Öl auf Leinwand, 60 x 50

Eliška Bartek experimentiert sowohl mit Fotografie und ist zudem Malerin und Videokünstlerin. Natur und Landschaft spielen in ihrem Werk eine zentrale Rolle. Mal sind es poetisierte, aus Erinnerung und Gefühl entwickelte abstrakte Sog-Räume. Mal sind es Bilder, die direkt in der Natur entstanden, wie ihre „HodlerBilder“.

bis 14.01. Play Time. Fotografien. Wolfgang Zurborn.  Fotografie  Abb. o.T., Bottrop, 2017, aus dem Buch „Play Time“, Wolfgang Zurborn

Die Bilderwelten einer Freizeit- und Medienkultur sind so omnipräsent, dass sie nicht mehr getrennt vom realen Leben gesehen werden können. Der zeitgenössische Mensch findet sich in einer Play Time wieder, in der die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen. Mit seinen Fotografien entführt Wolfgang Zurborn die Betrachter_innen in eine ganz eigenwillige, skurrile Bilderwelt, in der Szenen und Objekte des alltäglichen Lebens scheinbar aus dem Lot geraten sind.

bis 14.01. Zwischen Raum. Thomas Virnich.  Skulptur–Installation  Abb. Lessingkopf, Thomas Virnich, 1996, Keramik, 80 x 50x 50 cm, Photo: Jörg von Bruchhausen

Das Innere nach außen kehrend, auch wenn es ein Hohlraum ist, gilt bei Thomas Virnich als gestalterisches Prinzip. Kindheitserinnerungen, Themen der Populärkultur und der modernen Unterhaltungsindustrie fließen zusammen und erschaffen so eigene Realitäten. Als direkter Transfer von Erinnerungen, multiperspektiven und verzerrten Eindrücken in die Dritte Dimension, funktionieren Virnichs Modelle als Mittler in der Welt, zwischen Innen und Außen.

bis 15.01. Under Construction. Neuerwerbungen für die Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Ramita Seca, La Colonialidad Permanente, Bartolina Xixa, 2019, HD-Video, Farbe, Ton, 5:07 min, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Erworben durch die Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst, Courtesy Bartolina Xixa

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 15.01. Yoyi! Care, Repair, Heal. Eva Koťátkovás, Pierre Adler, Brook Andrew, Kader Attia, Tosh Basco, Mohamed Bourouissa, Andrea Büttner, Lavant Chaudhary, Lygia Clark, André Eugène, Artemisia Gentileschi, Johanna Hedva, Jilamara Arts, Anne Duk Hee Jordan, Eva Kot’átková, Betty Muf.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. On Silence, Kader Attia, 2021 , Photo: courtesy of the artist, commissioned by Mathaf: Arab Museum of Modern Art, Doha, photo: Markus Elbaus

YOYI! Care, Repair, Heal (YOYI! Fürsorge, Reparatur, Heilung) bringt die vielfältigen, manchmal widersprüchlichen Perspektiven von 26 Künstler*innen zusammen. Die Gruppenausstellung setzt sich mit Themen wie der Politisierung von Gesundheit, Indigenen Wissenssystemen, Formen von (Wahl-)Verwandtschaft, gerechter Landnutzung und -verteilung, Dekolonisation und den Rechten des Nicht-Menschlichen auseinander, die alle mit verschiedenen Konzepten von Fürsorge, Reparatur und Heilung verwoben sind.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Der zweite Teil der Ausstellung wird die individuellen Recherchen und Kontextualisierungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen in den Fokus rücken.

bis 15.01. In:complete. Zerstört – Zerteilt – Ergänzt.  Abb. Frauenbildnis, Fragment, Adolph Menzel, um 1846, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Fragmente, unvollständige oder unvollendete Objekte sind integraler Bestandteil jeder Museumssammlung. Die Volontär*innen der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musikinstrumenten-Museums und der Staatsbibliothek zu Berlin beleuchten die facettenreichen Geschichten dieser Objekte und den Reiz des Unvollständigen. Die Ausstellung vereint selten gezeigte Exponate unterschiedlicher Gattungen und Kulturen von der Prähistorie bis zur Gegenwart aus 22 Sammlungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

bis 15.01. Sony World Photography Awards 2022.  Fotografie  Abb. Germany, Winner, National Awards, Sony World Photography Awards 2022, Frank Loddenkemper , 2022, Fotografie, Photo: Frank Loddenkemper

Zum achten Mal präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Sony World Photography Awards. Dabei zeigt der renommierte und breit aufgestellte Wettbewerb im 15. Jahr herausragende fotografische Werke aus verschiedensten Genres und Kategorien wie Architektur & Design, Kreativ, Dokumentarische Projekte, Umwelt, Landschaft, Portfolio, Porträt, Sport, Stillleben, Natur & wilde Tiere.  

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 15.01. Ostinato. Thomas Sandberg.  Fotografie  Abb. "Fischhändler in Catania", aus der Serie "Ostinato", Thomas Sandberg, 2021, Fotografie, Photo: © Thomas Sandberg

Lag Thomas Sandbergs fotografischer Schwerpunkt lange auf der Reportagefotografie, setzte er In den vorigen Jahren einen neuen Fokus, der durch eine assoziative Bildsprache gekennzeichnet ist, Werke der Weltliteratur mit konkreten Orten verwebt und als Resonanzen sichtbar macht. „Ostinato“ ist ein jüngst entstandener Zyklus, in dem literarische Bezüge mit eigenen Texten, existenziellen Erfahrungen und auf Reisen entstandenen Aufnahmen miteinander zu einem Zeitbild verschmelzen.

bis 20.01. abstraktion-figuration. Werner Berges, Alexander Camaro.  Malerei–Zeichnung  Abb. "Steilwandfahrer" und "Daphne-Rivale", Alexander Camaro, 1987, Mischtechnik auf Leinwand, 240x400cm, Photo: Eric Tschernow

bis 20.01. abstraktion-figuration. Werner Berges, Alexander Camaro.  Malerei–Zeichnung  Abb. Was ist denn das?, Werner Berges, 1986, Mischtechnik, Acryl auf Leinwand, 95x75cm, Photo: o.A.

In dieser Ausstellung geht es um zwei Maler des 20. und 21. Jahrhunderts, die für einige Zeit in engem künstlerischen Austausch zueinander standen.

In ihrem Schaffen entwickeln beide Künstler ein jeweils eigenes Formenvokabular jenseits des zeittypischen Kanons von Abstraktion oder Figuration.

Die Ausstellung präsentiert bislang wenig gezeigte Werke von Werner Berges und seinem Professor Alexander Camaro, in denen eine geistige Verwandtschaft nachvollziehbar wird.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 20.01. Reset. Fields of Sensation. Jaehong Ahn, Vemo Hang, Tatjana Schülke, Sabine Laidig.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. RESET : Fields of Sensation, 2022

Die Ausstellung bietet den aufgeschlossenen Besucher*innen einen Raum, in dem sie sich für die Empfindungen von Farben und Kompositionen öffnen und die Materialien und die Dynamik der Kunstwerke erforschen können. Alle Künstler*innen in dieser Ausstellung ermöglichen es den Betrachtenden, eine Vielzahl von Verbindungen zur Kunst und zu sich selbst zu entdecken, indem sie intuitiv beobachten und wahrnehmen, was sich direkt vor ihnen befindet. 

bis 21.01. Allergic to Peanuts. Julia Gruner.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Domestic Painting - Zitronenfrische, Julia Gruner, 2022

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 21.01. Gleichgewicht Halten. Ulrich Haug.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Gleichgewicht Halten, Ulrich Haug, 2021, Paraffin, Holzkohle, Acryl, 107 x 30 x 4 cm, Photo: Ulrich Haug

Ulrich Haugs Arbeiten sind Bild und Objekt. Sie sind flächig und rechteckig – und erinnern somit an die Konturen von Gemälden. Gleichzeitig entfalten sie eine objekthafte und skulpturale Präsenz im Raum.

bis 22.01. nothing left to be. Cameron Clayborn.  Abb. homegrown #1, cameron clayborn, 2021, Haarperlen, Dämmung, Papier, Gipsdeckenfarbe und Drahtseil, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, 2021, Schenkung der Baloise Group © cameron clayborn, Courtesy Simone Subal Gallery, New York / Studio Shapiro

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Die Ausstellung Chains of Interest setzt die persönlichen Auseinandersetzungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen mit der Sammlung des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen fort.

bis 22.01. Wieder vereint. Zu Besuch in den Staatlichen Museen zu Berlin 1992—2022.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Besucher*innen der Rembrandt-Ausstellung mit Gemälden aus der Gemäldegalerie (Ost) und der Gemäldegalerie (West) im Alten Museum, 1991, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Zentralarchiv

30-jähriges Jubiläum der Wiedervereinigung von Museen und Instituten der Staatlichen Museen zu Berlin: An vier Stationen im öffentlichen Raum präsentiert die partizipative Ausstellung die Erinnerungen von Besucher*innen an Museumserlebnisse und lädt auch zum digitalen Dialog ein.

 

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 26.01. The angle of view. Skulpturen und Fotografie. Oleksii Zolotar.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. The movement of suprematism, Oleksii Zolotar, 2012, Stahl, 4m, Photo: Oleksii Zolotar

bis 26.01. The angle of view. Skulpturen und Fotografie. Oleksii Zolotar.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Wind rose, Oleksii Zolotar, 2012, rusty metal, 50x25x25 cm, Photo: Oleksii Zolotar

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 26.01. Im Kabinett: In Memoriam. Joachim Böttcher.  Grafik–Papierarbeit  Abb. o.T., Joachim Böttcher, 1992, Siebdruck, 76 x 108 cm, Photo: Galerie Helle Coppi

bis 27.01. Mother of Pearl. A Tradition in Korean Lacquer. Daehyeon Son.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Daehyeon Son, Photo: seoulnews

Träger des Immateriellen Kulturguts Nr. 1 für Lackkunst der Stadt Seoul: Meister Daehyeon Son

Das Koreanische Kulturzentrum in Deutschland gewährt einen Blick in seine Sammlung und präsentiert traditionelles koreanisches Kunsthandwerk aus dem Bereich Lackkunst. Perlmutt in Kombination mit wunderschönen traditionellen Lackierungen.

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

bis 27.01. Chinese Poets and Daoism. Xianwei Zhu.  Malerei–Zeichnung

bis 28.01. Jubiläums Ausstellung. 10 Jahre Galerie Springer Berlin.  Fotografie  Abb. Ausschnitt der Titelmotive vergangener Ausstellungen (Auswahl) © bei den Künstlern

Galerie Mutare

Berlin West

bis 28.01. Realistisch und Surreal. Ausstellung in Variationen. Albrecht Tübke, Bettina Moras, Filip Kalkowski, Marina Apud Schneider, Klaus Zeitz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bettina Moras, Öl auf Leinwand

bis 28.01. Skulptur! Und ausgewählte Werke der Klassischen Moderne. Bernhard Hoetger, Rudolf Belling, Oskar Schlemmer, Hermann Blumenthal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Oskar Schlemmer und Willi Baumeister, Installation view Kunsthandel Wolfgang Werner, Öl auf Leinwand und Nirostastahl, Photo: anna.k.o., Berlin

bis 28.01. Skulptur! Und ausgewählte Werke der Klassischen Moderne. Bernhard Hoetger, Rudolf Belling, Oskar Schlemmer, Hermann Blumenthal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Bernhard Hoetger und Hermann Blumenthal, Bronzeplastiken, Photo: Design: Büro BrücknerAping, Bremen

BORCH Editions

Berlin West

bis 28.01. From the Shadow Land. Adam Jeppesen.  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges  Abb. Tyler H, Adam Jeppesen, 2022, Photogravure, etching, Triptych, 104 x 78 cm each

BORCH Editions freut sich sehr, From the Shadow Land mit Druckgrafiken des dänischen Künstlers Adam Jeppesen in Berlin zu zeigen. „Es ist höchste Zeit!“ drängt uns eine bekannte Redensart, nicht die geringste Sekunde zu verschwenden. Für Adam Jeppesen aber ist Zeit der Inbegriff von Zufall und Unvorhersehbarkeit und damit ein wesentlicher Bestandteil seiner Werke. 
Eröffnung im Rahmen des Charlottenwalk.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 29.01. Of Whales. Wu Tsang, Wu.  Skulptur–Installation  Abb. Of Whales, Wu Tsang, 2022, Photo: Courtesy: Wu Tsang, Galerie Isabella Bortolozzi, Berlin; Antenna Space, Shanghai; Cabinet, London © Nicholas Turki

Of Whales ist das Ergebnis von Tsangs multidisziplinärer Forschung zu Herman Melvilles Roman Moby Dick (1851). Of Whales entwirft surreale Meeresumgebungen, die in Echtzeit von einer Virtual-Reality-Engine erzeugt und von einem 16-Kanal-Soundtrack aus Horn, Saxophon, Klarinette und Kontrabass begleitet werden. Die Klanglandschaft erfüllt den gesamten Lichthof und lädt Besucher*innen dazu ein, über  Verhältnisse des natürlichen Wandels nachzudenken.

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 31.01. Satellitensaal. Thomas Scheibitz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Thomas Scheibitz Thornwell, 2022, © Thomas Scheibitz / VG Bild-Kunst, Bonn 2022 Courtesy Sprüth Magers

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 31.01. d.o.pe. Thomas Ruff.  Abb. Thomas Ruff, d.o.pe.11, 2022, © Thomas Ruff / VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Courtesy Sprüth Magers

bis 02.02. Salon Nr. 4. Über 90 Werke von 20 Künstlern.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Tamika, Peter Schulz Leonhardt, 2022, Mischtechnik, 35 x 22 cm, Photo: Christine Knauber

Der Salon war stets ein Ort zum Staunen, zur Inspiration, ein Ort der Vielfalt und der Novitäten. Salons waren aber auch ein Treffpunkt freier Geister, die Austausch mit ihresgleichen suchten und Freude daran hatten, dies in einer künstlerisch anregenden Atmosphäre zu tun. In dieser Tradition präsentiert die vierte Salon-Ausstellung über 90 Werke von 20 Künstlern.

Galerie ROOT

Berlin West

bis 03.02. Kobsar – Nachrichten aus der Ukraine. EL EGO, Andrea Interschick, Oliver Kelm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Die drei Künstler*innen setzen sich seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine intensiv mit den Nachrichten und Bildern, die uns in Deutschland erreichen, auseinander. Durch die künstlerische Gestaltung werden unfassbare Dinge greifbar und verstörende Bilder und beängstigende Wahrheiten anschaubar.

bis 04.02. Künstler - Familien (3). Gitta Kettner, Gerhard Kettner.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

bis 06.02. Paint it all! Aktuelle Malerei aus Berlin.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Warpaint_008, Christine Streuli, 2016/2017, Photo: Foto: Kai-Anette Becker, © Christine Streuli

Malerei nimmt im zeitgenössischen Kunstdiskurs immer wieder eine zentrale Stellung ein. Wie kaum ein anderes Medium steht sie für Wiederkehr und Brüche, Infragestellung und auch ständige Neuformulierung. In Berlin hat Malerei Tradition. Die Ausstellung „Paint it all!“ („Alles Malen!“) ist ein Appell und eine Liebeserklärung an die aktuelle Berliner Malerei. Sie greift zehn bemerkenswerte Positionen heraus und will mit 15 ausgewählten Arbeiten eher Teaser als Bestandsaufnahme sein.

bis 06.02. Magyar Modern. Ungarische Kunst in Berlin 1910–1933.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Großes Interieur mit Selbstbildnis – Mann am Fenster, Lajos Tihanyi, 1922, Photo: © Museum der Bildenden Künste, Budapest - Ungarische Nationalgalerie, 2021

Die Ausstellung würdigt erstmals umfassend den ungarischen Beitrag zur Klassischen Moderne in der deutschen Hauptstadt. Berlin prägte viele ungarische Künstler*innen ebenso wie diese den Kunstbetrieb mitbestimmten. Die wechselseitige kulturelle Inspiration wieder bekannt zu machen, ist das zentrale Anliegen. Sie versammelt Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien und Architekturzeichnungen und bereichert die Kunstwahrnehmung nachhaltig um künstlerische Leistungen aus Ostmitteleuropa.

bis 11.02. Reflection. Kwaku Osei Owusu Achim, Roberto Cordone, Nicole Doth, Jukhee Kwon, Qhamanande Maswana, Israel Padonu, Robert Pan, Bara Sketchbook, Samuel Sawotey, Sibylle Wagner.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Die Gruppenausstellung REFLECTION ist eine Kooperation zwischen der Bermel von Luxburg Gallery und dem Kunstsammler Marios Ngassam. 

bis 12.02. It's a «She Thing». Frauenmuseum Berlin. Ulrike Dornis, Andrea Golla, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Anna Sonnenburg, Sybilla Weisweiler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Frauenklasse, Verena Kyselka, 2009/2019, Videostill

Acht Berliner Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin entwickeln künstlerische Perspektiven auf vergangene bis aktuelle frauen- und genderimmanente Fragen: Von der Dekonstruktion des ikonographischen Bildgedächtnisses zu historischen Betrachtungen, Reflektion tradierter Rollenbilder, Erwartungshaltungen und Schönheitsideale, greifen sie die gegenwärtigen Debatten um Identitätspolitik, Selbstermächtigung und die Auflösung binärer Strukturen mit Blick auf Diversität und Vielfalt auf. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 13.02. DOKU. Experience Center. Lu Yang.  Audio–Videokunst  Abb. LuYang, Photo: © LuYang

LuYang zählt zu den international einflussreichsten chinesischen Multimedia-Künstler*innen der Gegenwart. Das Werk verbindet universelle Themen wie Tod und Vergänglichkeit, Spiritualität und Identität, Neurowissenschaften und digitale Popkultur. Protagonist der Videoinstallationen ist der geschlechtsneutrale Avatar DOKU, der als digitale Reinkarnation von LuYang in sechs Versionen auftritt.

galerie probst

Berlin West

bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. N4, 47°57‘52.9 N 11°31‘15.5 E, Mariella Kerscher , 2022, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm, Photo: Mariella Kerscher

bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. installationview, Julia Sossinka , 2021, Tusche auf gerissenem Aquarellpapier, Photo: Julia Sossinka

bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. 89700 Pinpriks, FuXiaotong, 2020, gestochenes Xuanpaier, 115 x 65 cm, Photo: FuXiatong

In dieser Ausstellung dreht sich alles um das wunderbare Material Papier. Wir zeigen in dieser Ausstellung verschiedene Papiersorten, wie das berühmte Xuian Papier, das nepalesische Seidelbastpapier oder auch hochwertiges Aquarellpapier. In der Gruppenausstellung Papierzauber präsentiert die galerie probst in B-Charlottenburg die Künstlerinnen Julia Sossinka, FuXiatong, Gabriele Hiller,Mariella Kerscher und den Künstler Karl Kunz, die aus diesem fantastischen Material unglaubliches zaubern.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 27.02. Escribir todos sus nombres. Spanische Künstlerinnen von 1960 bis heute. Elena Asins, Vera Chaves Barcellos, Ángela de la Cruz, Esther Ferrer, Dora García, Sarah Grilo, Cristina Iglesias, Aurelia Muñoz, Carmen Láffon, Eva Lootz, Erlea Maneros Zabala, Soledad Sevilla, Susana Solano, Montserrat Soto, Eulàlia Valldosera.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Heartbeat (Mapa), Dora García, 1999, Photo: © Dora García

Die Schau aus der Sammlung des Museo Helga de Alvear dokumentiert ein spannendes, wenig bekanntes Kapitel der spanischen Gegenwartskunst. Sie vereint Künstlerinnen, die geprägt von konstruktivistischen Traditionen, Minimal Art, Konzept- und Performancekunst eine reduzierte wie assoziative Formensprache entwickelten. Den Werken wird Sichtbarkeit gegeben und die spezifische Verbindung zu Poesie, Linguistik, Musik und Architektur aufgezeigt, die die unterschiedlichen Generationen hier verbindet.

bis 28.02. Drucksachen, (printed matter). Graphik, Bücher , Ausstellungskataloge, Editionen, Plakate etc. George Brecht, Marcel Duchamp, Robert Filliou, Francis Picabia, Pablo Picasso, Dieter Roth, André Thomkins, Wols, u.a.  Abb. Violon et bouteille , Pablo Picasso, 1966, Farblithographie über Offset, 48 x 64 cm, Photo: VG-Bildkunst

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.03. Kasse beim Fahrer. Reinhard Mucha.  Abb. © Reinhard Mucha, VG Bild-Kunst, Bonn 2022. Courtesy the artist and Sprüth Magers

bis 25.03. Kasse beim Fahrer. Reinhard Mucha.  Abb. © Reinhard Mucha, VG Bild-Kunst, Bonn 2022. Courtesy the artist and Sprüth Magers

bis 02.04. "im Bilde Sein". Achim Freyer - 70 Jahre Malerei.  Malerei–Zeichnung  Photo: Foto: Achim Freyer Stiftung

Die Ausstellung „im Bilde Sein“ (15. September 2022 – 02. April 2023) in der Galerie des Kunsthauses der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt einen Querschnitt durch das bildkünstlerische Werk von Achim Freyer in ausgewählten Arbeiten von den 60er Jahren bis in die Gegenwart.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

bis 07.05. Monica Bonvicini.  Abb. Mies Corner, Monica Bonvicini, 2002, Edelstahl, Plexiglas, Tempera auf Papier, Photo: courtesy of the artist © Monica Bonvicini und VG-Bildkunst, Bonn / Roberto Marossi

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

bis 17.12. Wir öffnen unsere Schränke. Rudolf Ausleger, Hermann Bachmann, Herbert Behrens-Hangeler, Marg Moll, Werner Scholz, uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T., Hermann Bachmann, 1950er Jahre, Mischtechnik auf Papier, 34,5 x 24,5 cm

Unsere neue Ausstellung folgt wortwörtlich ihrem Titel: Wir öffnen unsere Kunstschränke und zeigen Werke aus dem Sammlungsbestand.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 31.12. The Singing Project. Ayumi Paul.  Sonstiges  Abb. Ayumi Paul beim Komponieren von Gleichzeitigkeit, Ayumi Paul , 2021 , Photo: © Ayumi Paul, Foto: Debora Mittelstaedt

The Singing Project ist eine sich ständig neu formende singende Skulptur, die sich seit August 2021 im Gropius Bau entfaltet. Zu Neumond lädt die Violinistin und bildende Künstlerin Ayumi Paul Frauen zu Workshops in den Gropius Bau ein. In den Workshops wird das gemeinsame Verlernen, Lernen und Üben der Stimme erkundet.

Anmeldung an: thesingingproject@gropiusbau.de 

Dauer: 90 min

In deutscher oder englischer Sprache

Treffpunkt: Gropius Bau

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