Kalender

 

Zilberman

City West

bis 03.04. Manaf Halbouni: LEVEL 3 Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst

Im Mittelpunkt der Soloausstellung Level 3 von Manaf Halbouni steht das medienübergreifende Langzeitprojekt What If. Was wäre, wenn die industrielle Revolution nicht in Europa, sondern im Osmanischen Reich und der arabischen Welt stattgefunden hätte und wenn letztere Europa in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts besiegt hätten? In What If kehrt Manaf Halbouni Geschichtsverläufe um in einer Mischung aus Fiktion, historischen Fakten und gegenwärtigen Konflikten.

PalaisPopulaire

Berlin City

bis 05.04. K.H. Hödicke Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: K. H. Hödicke im Atelier Dessauer Straße, 1982, Photo: Elvira Hödicke)

Die Ausstellung K. H. Hödicke, die nach ihrer Premiere in der Staatlichen Graphischen Sammlung München nun in Berlin zu sehen ist, gibt einen Einblick in ein nahezu unerschöpfliches künstlerisches Werk.

Digital sind wir weiterhin für Sie da: Unter #PalaisPopulaireForYou bieten wir auf der Website des PalaisPopulaire Einblicke in die Ausstellungen und Veranstaltungen. https://www.db-palaispopulaire.de/de/palaispopulaireforyou.htm

bis 10.04. Lotte Laserstein, Rudolf Ausleger, Theo Baden, Hans Brass, Jeanne Mammen, Ida Kerkovius, Otto Laible, Richard Ziegler, Max Schwimmer: Von Brass bis Ziegler. Künstler*innen der Vergessenen Generation Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Otto Laible, Pariser Café, 1932, Öl, 28x36cm)

Die aktuelle Ausstellung "Von Brass bis Ziegler - Künstler*innen der Vergessenen Generation" wird bis zum 10.April 2021 verlängt.

3-D-Rundgang zur Ausstellung unter www.salongalerie-die-moewe.de, Anmeldung zum wöchentlichen Newsletter unter www.salongalerie-die-moewe.de/kontakt.html

bis 10.04. Analia Saban: Save As Sonstiges (Repro: Analia Saban, Copper Tapestry (Computer Chip, TMS 1000, Texas Instruments, 1974), detail, 2019, Woven copper wire and linen thread, 222.9 × 180.3 × .2 cm, 87 3/4 × 71 × 1/16 inches)

bis 10.04. David Ostrowski: So kalt kann es nicht sein Malerei–Zeichnung (Repro: David Ostrowski, So kalt kann es nicht sein, 2021)

13.03. – 10.04. Gary Schlingheider: Tasty Notes on Sculpture Skulptur–Installation (Repro: Gary Schlingheider)

solo show Gary Schlingheider

bis 11.04. Zeit für Fragmente. Werke aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie (Repro: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Sammlung Marx © 2019 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York © Staatliche Museen zu Berlin, Andy Warhol, Do It Yourself (Seascape), Detail, 1962)

bis 11.04. Aimin Tao, Tasja Keetman, Andre Joosep Arming: Scars and Annual Rings. kuratiert von Huang Mei Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst (Repro: Aimin Tao 陶艾民, Book of Women, 2005)

„Es ist unvermeidlich, neben Freude und Erfolg auch Trauer und Verlust zu empfinden, andere zu verletzen und in unserem Leben verletzt zu werden. Unsere Körper können Narben tragen, ebenso unsere Herzen. Wie können wir unser Leben überdenken und weiterhin mit diesen Narben lieben? Wie schaffen wir Kunst und zeichnen Jahresringe unseres Lebens mit diesen Narben auf?“ (Huang Mei)

Galerie Kuchling

Berlin City

bis 16.04. Semaan Khawam, Ying-Tung Tseng: Freedom º Love. Two City Exhibtion: Berlin - Tainan (Part #1) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Semaan Khawam, Birds of Beirut, 2020, Mixed Media, versch. Größen, Photo: Ana Silva)

KANG Contemporary

Checkpoint Charlie

bis 16.04. Chan Sook Choi: "qbit to adam I , adam" Fotografie  Audio–Videokunst  Urban Art

bis 17.04. Eliškas Bartek: Farbrausch - Frenesia di Colore – Color frenzy Malerei–Zeichnung (Repro: Eliškas Bartek, 27 Dicembre, 2016, Aquarell auf Papier, 64x56cm )

Eliškas Bartek verdichtet und verschränkt Farbe bis sie glüht. Eliškas schöpft aus dem Vollen, konfrontiert uns mit der Farbwucht ihrer Aquarell. Sie duldet keine Verwässerungen. Wer jedoch in ihren Arbeiten vermeint harmlose Landschaftsbilder zu sehen, ist fehl geleitet, denn das scheinbar pralle Leben in ihren Arbeiten birgt Stolperfallen.Die hilleckes probst galerie gratuliert ihrer Künstlerin von Herzen. Mach deinem Namen noch viele weitere Jahre lang Ehre, liebe Elli! É una festa la vita!

CAMERA WORK

City West

bis 17.04. Christian Tagliavini: Circesque Fotografie (Repro: Christian Tagliavini, La ragazza tatuata (Portrait), 2019, Archival Pigment Print, 85 x 68 cm, Photo: Christian Tagliavini)

Die Ausstellung präsentiert die neue Serie »Circesque« des schweiz-italienischen Künstlers Christian Tagliavini. Die Serie wird weltweit erstmals präsentiert und umfasst 23 Porträts.

04.03. – 17.04. Horst Schiele Malerei–Zeichnung (Repro: Horst Schiele, O.T., 2015, Ölpastell, 50x70, Photo: Galerie ART CRU Berlin, Matthias Hofmann)

Wir zeigen Bilder von Horst Schiele, der 1948 in Berlin geboren wurde. Es ist die erste Einzelausstellung des Künstlers.

 

Assoziativ gesetzte Formen werden von Schiele mit breiter Farbpalette kontrastreich in Ölpastellkreide koloriert. Sie bergen eine konzentrierte Kraft und außerordentliche kompositorische Dynamik.

Die Schau wird zunächst online präsentiert: www.art-cru.de

Besuche nach Ende des Lockdowns zu unseren Öffnungszeiten: Di u. Do 12-18 Uhr, Mi. 14-18 Uhr.

05.03. – 17.04. Förg / Mangold / Scully. zwischen Geometrie und Duktus

06.03. – 17.04. Peter Böhnisch Malerei–Zeichnung (Repro: Peter Böhnisch, Ohne Titel, 2019, Edelkorund und Pigment auf Pappelholz, 200 x 300 cm, Photo: Lea Gryze)

Peter Böhnisch (*1977) bettet in seinen Gemälden meist Figuratives und Abbildhaftes in eine surreale, räumlich kaum definierte Welt und erzählt dabei Geschichten, die niemals zu eindeutiger Erkenntnis führen. Das, was er darzustellen sucht, ist nichts was unserer visuellen Welt entstammt, sondern etwas das in uns verborgen liegt. 

JARMUSCHEK + PARTNER

Schöneberg/Tiergarten

09.03. – 17.04. Inga Kerber, Corinne von Lebusa: Dans mon lit Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Inga Kerber & Corinne von Lebusa, Demoiselle dans les Plantes (poses variés) ) & Hello Doc, 2020 / 2019)

Mit "Dans mon lit" präsentiert die Galeire Jarmuschek + Partner aktuelle Arbeiten der Leipziger Künstlerinnen Inga Kerber und Corinne von Lebusa.
Weitere Informationen: jarmuschek.de

bis 18.04. Magical Soup. Medienkunst aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection und Leihgaben (Repro: Stan Douglas, Deux Devises © Stan Douglas. Courtesy the artist / Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof , Breath and Mime (Video Still, Detail), 1982-1983)

Auf über 2.000 Quadratmetern zeigt die Gruppenausstellung „Magical Soup“ in den Rieckhallen des Hamburger Bahnhof zentrale Werke ergänzt um Leihgaben der jüngsten Künstler*innengeneration, deren gemeinsamer Ausgangspunkt das Verhältnis von Ton, Bild und sozialem Raum ist.

bis 18.04. Bunny Rogers: Self Portrait as clone of Jeanne D’Arc (Repro: Bunny Rogers, Self-Portrait as Clone of Jeanne d’Arc (Bella Joan / Brigid Joan / Tack Joan), 2019, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie 2020 Schenkung / Gift Courtesy the artist and Société )

12.03. – 18.04. Glamourös! Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges (Repro: Frieda Vogel & Karin von Roques, Glamourös)

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

12.03. – 19.04. Di Liu: Idol - As a metaphor for politics Audio–Videokunst

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

06.03. – 23.04. Hubertus von der Goltz: Walk the line. Gratwanderung Skulptur–Installation

19.03. – 23.04. Ab van Hanegem: Solo Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Ab van Hanegem, Untitled / Installation view at Galerie Gilla Lörcher 2018, 2018, Acryl auf Leinwand, 100 x 80 cm, Photo: Pablo Ocqueteau)

Ab van Hanegem (geboren 1960) hat an der Akademie für Bildende Kunst St. Joost (Breda, NL) und an der Reichsakademie für Bildende Künste (Amsterdam, NL) studiert. Seine Arbeiten wurden u.a. im Stedelijk Museum, Amsterdam; Drawing Center New York; Van Abbe Museum, Eindhoven; Kunsthalle Recklinghausen; Kunstmuseum Heidenheim und im Clemens Sels Museum in Neuss gezeigt. Die Einzelausstellung des Künstlers bei Galerie Gilla Lörcher präsentiert seine neueste Arbeiten.

bis 24.04. Johannes Beyerle, Eric Cruikshank, Michael Kenna, Silke Leverkühne, Peter Tollens: Landschaft: Abstrakt – Figurativ Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie (Repro: Silke Leverkühne, stehendes Gewässer, 2020, Öl auf Leinwand, 170 x 140 cm)

Die Ausstellung «Landschaft: Abstrakt - Figurativ» führt fünf Künstler zusammen, die sich in ihrer Arbeit zwischen Abstraktion und Figuration bewegen. Die Maler Eric Cruikshank, Silke Leverkühne und Peter Tollens, den Bildhauer und Zeichner Johannes Beyerle und den Fotografen Michael Kenna. Jeder der fünf Künstler sieht die Natur auf eigene Weise und greift die ihm wichtigen Elemente heraus

Conrads

Berlin Mitte

19.03. – 24.04. Marcia Hafif: French Paintings Malerei–Zeichnung (Repro: Marcia Hafif, French Painting: Muette, 1992, Oil on canvas, 178 x 178 cm, Photo: Dirk Rose)

Marcia Hafif NY 1929-2018 - Von 1972 an untersuchte Hafif die Praxis einer Malerei, die die Qualitäten von Farbe, Material und Träger untersucht. Der prozessorientierten Monochromie verpflichtet verfolgt sie einen Ansatz, der eher erforschend und dekonstruktiv als reduktionistisch ist. Die Serie der French Paintings vereint viele Aspekte ihrer früheren Serien. Sie ist vor allem für ihre monochromen Bilder bekannt, ihr Oeuvre umfasst aber auch Fotografien, Videos und textbasierte Arbeiten.

Galerie Poll

Berlin Mitte

19.03. – 24.04. Martina Altschäfer: true places II. Zeichnungen Malerei–Zeichnung (Repro: Martina Altschäfer, Frühling, 2020, Farbstift und Pastell auf Papier, 126 x 160 cm, Photo: Axel Schneider)

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

mianki.Gallery

Schöneberg/Tiergarten

12.03. – 02.05. Constanze Vogt: pausen Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Constanze Vogt, o.T. (Serie spira #52), 2017, Feinliner auf Papier, 42 x 29,7 cm)

Die Kieler Künstlerin Constanze Vogt bewegt sich mit ihren Arbeiten zwischen den unterschiedlichen Medien. Ihre Zeichnungen, Installationen, Objekte und Texte zeichnen sich durch eine reduzierte Materialwahl aus. Materialien wie Papier, Sprache und Licht nutzt und bearbeitet Sie für ihre Auseinandersetzung mit dem Thema der Zwischenräume. Der extensive und nahezu rituale Arbeitsprozess, mit dem sie das Material transformiert, ist in ihren Arbeiten deutlich sichtbar.

Sandau & Leo Galerie

Berlin Mitte

04.03. – 08.05. Wolfgang Leber: Zum 85. Geburtstag Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Wolfgang Leber , Die schwarze Stadt, 2004, Öl auf Hartfaser, 62 x 52 cm)

18.03. – 08.05. Roberto Cordone, Djeric-Hunold, Nadège Mouyssinat, Robert Pan: Genesis Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

25.04. – 13.05. Uli Fischer: Zeit Zeichen (Repro: Uli Fischer, The Morning after I, 2015, Collage, historische Baumwolle, japanische Weltkriegsflagge auf Baumwolle, Photo: Uli Fischer)

Dass Uli Fischer mit alten, gebrauchten, zum Teil fragmentarischen textilen Materialien arbeitet, ist die Konsequenz seiner künstlerischen Entwicklung. Die vom alltäglichen Gebrauch gezeichneten Textilien vermitteln mit ihrer Patina neben ihrer empirischen Geschichte auch die verlorenen Erinnerungen an diejenigen, die die Textilien benutzt haben, und an deren Schicksal. Es findet eine Transformation statt - Die Patina wird zum Medium von Fischers künstlerischer Arbeit.

Zitadelle Spandau

Berlin City

bis 15.05. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 Sonstiges (Repro: Sven Lindhorst-Emme, Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, 2020)

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

24.03. – 22.05. Andrea Grützner: Erbgericht – Neue Räume Fotografie (Repro: Andrea Grützner, Erbgericht, Untitled 22, 2020, Archival Pigment Print, 100 x 150 cm)

Das „Erbgericht“ ist seit über 100 Jahren ein Landgasthof im sächsischen Polenz. Andrea Grützner, 1984 geboren in Pirna, ist in der Umgebung aufgewachsen und sie erzählt von einem großen, alten Haus, „einer über Generationen gebaute Materialcollage.“ Bei den analogen, ohne Nachbearbeitung, entstandenen Fotografien handelt es sich um eine Untersuchung von Räumen und Gegenständen, die durch den Einsatz von farbigen Blitzen und das gezielte Erzeugen von Schatten stark verfremdet werden.

27.03. – 22.05. Joseph Beuys: Wo ist Element 3?. Ausgewählte Werke der Beuys Sonderauktion in München, Juni 2021

Haus am Kleistpark

Schöneberg/Tiergarten

bis 23.05. Stefanie Bürkle, Göran Gnaudschun, Loredana Nemes, Ute Mahler, Florian Merkel, Arwed Messmer, Andreas Mühe, Michael Wesely, Michael Schmidt, Anne Schönharting, Ulrich Wüst: Diversität der Moderne. 100 Jahre Groß-Berlin Fotografie (Repro: Anne Schönharting, Frank Dingel und Karsten von Kuczkowski, Stylisten, Berlin, aus der Serie "Berlin-Charlottenburg", 2012, Photo: Anne Schönharting)

Kuratiert von Gabriele Muschter und Uwe Warnke

Die Metropole Berlin steht im Fokus dieser Ausstellung. Anlässlich des einhundertjährigen Jubiläums der administrativen Schaffung von Groß-Berlin werden elf künstlerisch-fotografische Positionen vorgestellt, die sich mit der Lebensrealität, Vielschichtigkeit und Komplexität von Prozessen und Entwicklungen in der Großstadt Berlin auseinandersetzen.

24.04. – 23.05. Stephan Homann, Mahony: Erratic Parameters Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Stephan Homann, Wywer, 2021, Öl, MM auf Leinwand, 200 x 150 cm)

Kunstbibliothek / Kulturforum

Schöneberg/Tiergarten

bis 24.05. Claudia Skoda: Dressed to Thrill Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst (Repro: Ulrike Ottinger, Ohne Titel (Claudia Skoda, Tabea Blumenschein & Jenny Capitain), ca. 1977/78, Silbergelatine-Vintageprint, Photo: © Ulrike Ottinger )

23.03. – 24.05. Jens Becker, John Devlin, Jörg Janzer, Wolfgang Krause THW Greifenberg, Silvia Lorenz, Kata Unger, Paul Waak: Zeichnungen XVI. Welten Malerei–Zeichnung

in Zu­sam­men­arbeit mit dem Verein Berliner Kabinett

03.04. – 28.05. Aqua Aura, Lidó Rico: Tra color che son sospesi

bis 30.05. Xinyi Cheng: The Horse with Eye Blinders Malerei–Zeichnung (Repro: Xinyi Cheng, The Horse with Eye Blinders, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2020, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Mathias Völzke; © Xinyi Cheng, courtesy the artist / Balice Hertling )

Sandau & Leo Galerie

Berlin Mitte

bis 31.05. Ulrike Hahn, Wolfgang Leber, Harald Metzkes, Arno Mohr, Ulrike PIsch, Denise Richardt, Reinhard Stangl, Sarah Straßmann, Ursula Strozynski, Werner Stötzer: Wanderungen durch Berlin & Brandenburg (Online Ausstellung) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie (Repro: Wolfgang Leber, Flugobjekt über der Stadt, 2012, Filzstift, Tusche, 42 x 29 cm, Photo: Bernd Borchardt)

Anlässlich des zweiten Lockdown im Winter 2021 laden wir zu einer dreiteiligen Wanderung durch Berlin und Brandenburg ein. Wir starten zum ersten Rundgang in Mitte, laufen westwärts bis nach Charlottenburg und kommen dann in einem großen Bogen über Schöneberg und Kreuzberg wieder zurück. Die zweite Tour wird uns in zwei Wochen aus der Stadt hinaus von Potsdam bis ins Oderbruch führen. Und abschließend geht es von Weißensee über Prenzlauer Berg bis nach Köpenick.

23.04. – 05.06. Joseph Beuys: in memory. zum 100. Geburtstag

29.04. – 05.06. Steffen Diemer: Haruka ushiro – Weit dahinter Fotografie

Conrads

Berlin Mitte

30.04. – 05.06. Mounir Fatmi: Heavier Than Words Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst (Repro: mounir fatmi, Heavier Than Words, 2019, Mixed media, variable, Photo: Galerie)

mounir fatmi geb. 1970 in Tanger, Marokko – Durch die Verwendung von Materialien wie Antennenkabel, Schreibmaschinen und VHS-Kassetten erarbeitet mounir fatmi eine experimentelle Archäologie, die die Welt und die Rolle des Künstlers in einer Gesellschaft in der Krise hinterfragt. Er durchleuchtet deren Codes und Regeln durch das Prisma einer Trinität aus Architektur, Sprache und Maschine.

 

Haus am Waldsee

Berlin City

bis 06.06. Björn Dahlem, Berta Fischer, Naum Gabo: Into Space Skulptur–Installation (Repro: Berta Fischer, Balam, 2018, Styropor, Lack, Silikon, 125 x 105 x 105 cm , Photo: Courtesy die Künstlerin und Galerie Barbara Weiss, Berlin, Karin Günther, Hamburg , Foto: Simon Vogel)

„Into Space“ thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach dem Weltraum, nach Schwerelosigkeit, fernen Galaxien und den Glauben an bisher unfassbare Energien außerhalb unserer Wahrnehmung. Drei BildhauerInnen reflektieren die Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft über ein Jahrhundert hinweg und von Berlin aus. 

https://hausamwaldsee.de/blog/videorundgang-into-space-teil-1/

Haus am Lützowplatz (HaL)

Schöneberg/Tiergarten

17.04. – 06.06. Banz & Bowinkel, Evelyn Bencicova, Lauren Moffatt, Armin Keplinger, Patricia Detmering: Resonanz der Realitäten / Resonant Realities. VR KUNSTPREIS der DKB in Kooperation mit CAA Berlin Audio–Videokunst  Sonstiges (Repro: Banz & Bowinkel, Mesh, 2020)

Die Ausstellung präsentiert die Arbeiten der Stipendiat*innen des VR KUNSTPREISes, diese erschaffen Skulpturen und Gemälde fernab von physikalischen Gesetzen. Die Arbeiten reflektieren soziale Dynamiken und durch neue Technologien hervorgerufene gesellschaftliche Veränderungen. Die von der VR-Kunst-Expertin und künstlerischen Leiterin Tina Sauerländer bettet die VR-Kunstwerke in ortsspezifische Installationen ein: die virtuelle Realität tritt in Dialog mit dem physischen Raum.

17.04. – 12.06. Vera Schwelgin, Wolfgang Reinke, Emerita Pansowová: Mit leiser Kraft Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Vera Schwelgin , Paar, 2017/2020, Mischtechnik, Photo: Salongalerie "Die Möwe")

Die Ausstellung "Mit leiser Kraft" präsentiert Arbeiten von Vera Schwelgin, Wolfgang Reinke und Emerita Pansowová, deren Bildern und Skulpturen eine leise und doch eindringliche Kraft eigen ist. Die meisterhaften Holzschnitte von Vera Schwelgin korrespondieren mit den Ruhe und Empfindsamkeit ausstrahlenden Skulpturen von Emerita Pansowová. Die Kreidezeichnungen von Wolfang Reinke ziehen den Betrachter in ihrer stillen Intensität in ihren Bann.

24.04. – 12.06. Marina meets Robert. an art liaison Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst (Repro: Marina Herrmann , Würfel , 2021, Gals und Edelstahl, 110 x 50 x 50, Photo: Marina Herrmann )

Sichbar wird die  Verbundenheit zwischen Marina Herrmann und Robert Indiana für den Ausstellungsbesucher durch einen transparenten Glaswürfel, mit dem Marina Herrmann Robert Indianas Skulpturen „ONE through ZERO“ auf eine neue Stufe stellt. Die Zahl Null, die auf der nach oben gewandten Seite des Würfels angebracht worden ist, stellt die Fortentwicklung der Zahlenreihe von 1 bis 9 von Robert Indiana dar, die vor den Schaufenstern der Banken des Londoner Financial Districts zu finden ist.

18.04. – 13.06. Andreas Göx, Hannes Wanderer: Time Out. Leere Läden Berlin Fotografie (Repro: Hannes Wanderer, Andreas Göx, Wilmersdorf, 2003, Fotografie, Photo: Hannes Wanderer, Andreas Göx)

Die Ausstellung berichtet von den fundamentalen Veränderungsprozessen der Stadt Berlin. Die Fotografien von Hannes Wanderer und Andreas Göx, die um die Jahrhunderwende entstanden sind, zeigen besondere Einzelstücke,  Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten, Widersprüche und Kontraste sowie die Ambivalenz der Leerstandsesthetik - ganz Berlin in allen Facetten zwischen Konformität und Chaos. Der Blick in die verlassenen Räume zeichnet ein irritierendes Porträt der Stadt und ihrer Bewohner*innen.

12.04. – 20.06. Ev Pommer: Resono. Objekte und Zeichnungen Skulptur–Installation (Repro: Ev Pommer, Fluss, 2016, Holz, 204x165x160cm)

Im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit der Berliner Bildhauerin Ev Pommer steht der Mensch mit seinen Erfahrungen und Empfindungen. Die Künstlerin versucht, mit ihren Objekten und Skulpturen Bilder für Situationen und Gefühle zu finden, die diesen entsprechen.

KANG Contemporary

Checkpoint Charlie

24.04. – 25.06. Claudia Chaseling: muddy waters Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Claudia Chaseling, temporary threshold 2, 2019, gold leaf, pigments, MDM binder and oil on canvas, 173 cm x 102 cm, ovoid, Photo: Studio Claudia Chaseling)

29.04. – 25.06. Francisco Rozas: Solo Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Francisco Rozas, Untitled, 2018, paper, wood / Installation view at Galerie Gilla Lörcher 2018, 2018, Skulptur, 200 x Ø 38 cm, Photo: Pablo Ocqueteau)

Francisco Rozas (Jahrgang 1980) beschäftigt sich seit 2013 mit der Konstruktion von großen fragilen, geometrischen Objekten, die zwischen Flächigkeit und Dreidimensionalität oszillieren. Die Objekte verkörpern keine vagen Modelle eines individuellen Formexperiments, sondern vielmehr exemplarische Visualisierungen von mathematischen Abhängigkeiten. Es ist die vierte Einzelausstellung des Künstlers bei Galerie Gilla Lörcher und sie präsentiert seine neuesten Arbeiten.

17.04. – 26.06. Gwen Hardie: Human Boundaries Malerei–Zeichnung (Repro: Gwen Hardie, 06.17.19, 2019, Öl auf Leinwand, 102 x 102)

Ihre reduzierte, räumliche Ästhetik bedeutet für diese quadratischen Ölgemälde, dass ihre Anklänge an Haut auf einer fast unterschwelligen Ebene liegen. Ich erkunde hier die Beziehung zwischen den Farben der Haut und ihren Komplementärfarben; die Komplementärfarbe, die sie an den Rändern umgibt, dient dazu, die Geschlossenheit dieser hautartigen Membran aufzulösen und das Wahrnehmen ihrer Farbe zu beeinflussen. (Gwen Hardie)
 

24.04. – 26.06. Heike Ruschmeyer: Attentate Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Heike Ruschmeyer, Scharz auf Weiß - Köln 5. September 1977, 2017, Kohle, Kreide, Kunstharz, Ölfarbe auf Spanplatte, 40 x 51,5 cm, Photo: Heike Ruschmeyer)

Die Malerin Heike Ruschmeyer beschäftigt sich seit den 70er Jahren mit Bildern gewaltsam zu Tode gekommener Menschen. In ihrer neueren Serie „Schwarz auf Weiß“ widmet sie sich dem Thema politisch motivierter Anschläge und Attentate. Ausgehend von Pressefotos der Tatorte lässt sie aber hier die Opfer meist aus, und alleine die zerschossenen Limousinen oder verkohlten Häuser, die Spuren der Gewalt also, für sich sprechen. Die malerische Transformation verleiht den Bildern Allgemeingültigkeit.

Daimler Contemporary

Schöneberg/Tiergarten

bis 27.06. Anni Alber, Leonor Antunes, Ilit Azoulay, Lerato Shadi, Amit Berlowitz, u.a.: 31: Women (Exhibition Concept after Marcel Duchamp, 1943). Werke der Daimer Art Collection 1930-2020 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Sonstiges (Repro: Zanele Muholi, Gamalakhe I, 2018, Silbergelatine-Druck, 49,5 x 38 cm, Photo: Zanele Muholi)

Historisch setzt unsere Ausstellung an in der Zeitum 1930 mit abstrakten Graphiken von Anna Beothy Steiner. Von hier aus weitet es sich von europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus bis hin zu internationalen Positionen der Gegenwartskunst in den Medien Bild, Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video. Die Ausstellung spannt einen Bogen von frühen Tendenzen hin zu einer globalen, feministisch orientierten Perspektive der zeitgenössischen Kunst.

Zilberman

City West

23.04. – 31.07. Guido Casaretto

bis 02.08. Provenienzen. Kunstwerke wandern Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Max Liebermann, Selbstbildnis, 1912, Photo: Kai-Annett Becker)

Virtueller Rundgang durch „Provenienzen. Kunstwerke wandern“: https://berlinischegalerie.de/beitrag/virtueller-rundgang-durch-provenie...
Mit Thomas Köhler (Direktor der Berlinischen Galerie), Klaus Lederer (Senator für Kultur und Europa), Wolfgang Schöddert (Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Provenienzforschung, Berlinische Galerie) und Martin Hoernes (Generalsekretär der Ernst von Siemens Kunststiftung)

https://berlinischegalerie.de/digital/provenienzen/

bis 14.08. Reinhard Metz, Walter Karberg: Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst. Neue Arbeiten auf Leinwand und Papier Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Reinhard Metz, Blauer Elefant, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär)

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

bis 16.08. Marc Bauer: The Blow-Up Regime. GASAG Kunstpreis 2020 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst (Repro: Marc Bauer, The Fall, 2020, Zeichnung, Farbstift und Bleistift auf Papier, 42 cm x 30 cm, Photo: Marc Bauer)

Marc Bauer (* 1975 in Genf, Schweiz) erhält den GASAG Kunstpreis 2020. Mit dem Medium der Zeichnung bearbeitet er Themen wie Migration, Identität und Gender, Kritik an den neuen Medien oder die Verbindung von Religion und Gewalt. Auf der Basis intensiver Recherchen entwickelt der Künstler raumgreifende Installationen aus intimen Papierarbeiten, Wandzeichnungen, Animationen und Sound.

PalaisPopulaire

Berlin City

28.04. – 23.08. Marc Brandenburg: Hirnsturm II Malerei–Zeichnung (Repro: Marc Brandenburg, Untitled, 2020, Zeichnung)

Marc Brandenburgs ins Negativ verkehrte Bleistiftzeichnungen halten alltägliche, ephemere Motive fest: kostümierte Demonstrant*innen, eine Bank im Berliner Tiergarten, Müll, Graffiti, Werbung, Schlafplätze von Obdachlosen. Der 1965 geborene Künstler durchstreift Städte wie Berlin, London oder Barcelona als Flaneur, fotografiert seine Eindrücke, um sie dann "wie ein menschlicher Kopierer" abzuzeichnen.

01.04. – 31.08. Programm auf Anfrage

21.03. – 19.09. Pauline Curnier Jardin: Fat to Ashes (Repro: Pauline Curnier Jardin, Peaux de Dame in the Hot Flashes Forest + Qu’un Sang Impur, Detail, 2019, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof, Photo: Courtesy the artist and Ellen de Brujine Projects © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Mathias Völzke )

12.03. – 26.09. Neo Rauch: Der Beifang Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Neo Rauch zählt international zu den herausragenden Malern der Gegenwart. Sein Werk ist singulär, vielleicht weil es in einem für die zeitgenössische Kunst außerordentlichem Maß aus der Innenwelt oder der vom Unter- und Unbewussten gespeisten Imagination des Künstlers schöpft. Unausdeutbar und beunruhigend erscheinen seine Bildwelten, rätselhaft die Figuren in ihren Handlungen.
Die Ausstellung zeigt Papierarbeiten, die nach 2000 entstanden, viele davon in den 2010er Jahren.

bis 10.10. Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz, Helmut Newton: America 1970s/80s Fotografie

Haus am Lützowplatz (HaL)

Schöneberg/Tiergarten

24.04. – 24.10. Tilman Wendland, Susanne Lorenz: Hofskulptur #6 Skulptur–Installation

PalaisPopulaire

Berlin City

26.03. – 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie (Repro: Rana Begum, WP 412, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm)

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

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