Kalender

 

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 04.06. Hubertus von der Goltz: Walking the line. Gratwanderung Skulptur–Installation, Abb. Balance Werknummer 20404, 2004, Aluminium schwarz, 35 x17 x 6 cm

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 04.06. Michael Arantes Müller: Im Kabinett. Blätter zu Musik Grafik–Papierarbeit, Abb. Menuetto, 2018, Unikater Farbholzschnitt, 29,5 x 21,5

30.04. – 04.06. Susanne Lorenz, Tilman Wendland: Rotation Rebound. Ausstellung im IG Metall Haus Skulptur–Installation

Für Rotation Rebound versetzen Lorenz und Wendland den Ausstellungsraum der IG Metall in eine Bühnensituation. Die Straße wird zum Zuschauerraum. In einem Par­cours der Bewegung treffen architektonische Eingriffe mit Balance-Objekten aus der Welt der Fitness, Reha und Agility zusammen.

Rotation Rebound eröffnet ein Set möglicher Handlungen, die Tag und Nacht sichtbar sind.

Galerie TZB

Checkpoint Charlie

bis 05.06. Vladimír Houdek, Markus Huemer: Akarophobiker, Architektur-Nostalgiker, Heidi Klum und andere Malerei–Zeichnung, Photo: Matthias Kolb

Die brutalistische Architektur des Berliner Botschaftsgebäudes der Tschechischen Republik ist die gemeinsame Inspirationsquelle für die neuen Werke der Maler Vladimír Houdek (CZ) und Markus Huemer (AT).

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 05.06. Wolfgang Leber: Zum 85. Geburtstag Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Die schwarze Stadt, 2004, Öl auf Hartfaser, 62 x 52 cm

Die Ausstellung „Dialog Farbe“ ist Wolfgang Leber zum 85. Geburtstag gewidmet. Gezeigt wird eine Auswahl der Bilder von den 1960er Jahren bis heute. Die Motive reichen von seiner unmittelbaren Umgebung, dem Atelier und immer wieder der Stadt – ohne und mit Figuren – über Gestalten in Innenräumen bis hin zu abstrahierten, manchmal mysteriösen Wesen und Dingen sowie Stillleben und Interieurs ohne Räumlichkeit. Sie belegen eindrucksvoll seinen unverwechselbaren Platz in der Berliner Kunstszene.

23.04. – 05.06. Kalpesh Lathigra: memoire temporale Fotografie, Abb. Anu

23.04. – 05.06. Joseph Beuys: in memory. zum 100. Geburtstag

FELDBUSCH WIESNER RUDOLPH

Checkpoint Charlie

23.04. – 05.06. Jacob Dahlgren: Units of Measurement Skulptur–Installation  Happening–Performance, Abb. Unit of Measurements, 2020, folding rulers, different colours, 576 x 400 cm, Photo: NN

Die koloristischen Arbeiten des Biennale-Künstlers Jacob Dahlgren (*1970; lebt und arbeitet in Stockholm, Schweden) setzen die Tradition des geometrischen Konstruktivismus und der Op-Art-Bewegung der 1960er Jahre fort. Durch die repetitive Anordnung gewöhnlicher Alltagsgegenstände wie Zollstöcke, Kabel, Magazine, Coffecups und deren Einbindung in einen zugleich performativ-medialen Charakter überführt er die Abstraktion in den Kontext unserer Gegenwart.  

CAMERA WORK

City West

24.04. – 05.06. Herb Ritts Fotografie, Abb. David Bowie, 1989, Gelatin Silver Print, 35 x 28 cm, Photo: Herb Ritts

Die große Einzelausstellung präsentiert mehr als 40 Rock-Porträts aus dem beispiellosen Schaffenswerk von Herb Ritts, der als einer der bedeutendsten Fashion-, Porträt- und Celebrity-Fotografen der Geschichte gilt.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

24.04. – 05.06. Ursula Sax: aus und auf Papier Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges, Abb. O.T., 2019, Packpapier, Binderfarbe, 2 x ca. 5 x 4 m, Photo: Frank Zimmer

Diese Ausstellung informiert mit Werkbeispielen über das 70-jährige Schaffen von Ursula Sax (geb. 1935). Die wichtige deutsche Bildhauerin hat mit allen Materialien gearbeitet. Papier als skulpturales Material wurde in den 1980er Jahren, besonders in den 1990ern Jahren und danach für sie wichtig. Seit spätestens 1949 ist Papier wie bei fast allen Bildhauer:innen als Träger von Zeichnungen ihr ständiger Begleiter. Eine gleichnamiges Buch von 520 Seiten wird während der Ausstellung vorgestellt.

29.04. – 05.06. Steffen Diemer: Haruka ushiro – Weit dahinter Fotografie

Conrads

Berlin Mitte

30.04. – 05.06. Mounir Fatmi: Heavier Than Words Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Heavier Than Words, 2019, Mixed media, variable, Photo: Galerie

mounir fatmi geb. 1970 in Tanger, Marokko – Durch die Verwendung von Materialien wie Antennenkabel, Schreibmaschinen und VHS-Kassetten erarbeitet mounir fatmi eine experimentelle Archäologie, die die Welt und die Rolle des Künstlers in einer Gesellschaft in der Krise hinterfragt. Er durchleuchtet deren Codes und Regeln durch das Prisma einer Trinität aus Architektur, Sprache und Maschine.

 

Haus am Waldsee

Berlin City

bis 06.06. Björn Dahlem, Berta Fischer, Naum Gabo: Into Space Skulptur–Installation, Abb. Balam, 2018, Styropor, Lack, Silikon, 125 x 105 x 105 cm , Photo: Courtesy die Künstlerin und Galerie Barbara Weiss, Berlin, Karin Günther, Hamburg , Foto: Simon Vogel

„Into Space“ thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach dem Weltraum, nach Schwerelosigkeit, fernen Galaxien und den Glauben an bisher unfassbare Energien außerhalb unserer Wahrnehmung. Drei BildhauerInnen reflektieren die Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft über ein Jahrhundert hinweg und von Berlin aus. 

https://hausamwaldsee.de/blog/videorundgang-into-space-teil-1/

Haus am Lützowplatz (HaL)

Schöneberg/Tiergarten

17.04. – 06.06. Banz & Bowinkel, Evelyn Bencicova, Lauren Moffatt, Armin Keplinger, Patricia Detmering: Resonanz der Realitäten. VR Kunstpreis der DKB in Kooperation mit CAA Berlin Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Poly Mesh, 2020

Die Ausstellung präsentiert die Arbeiten der Stipendiat*innen des VR KUNSTPREISes, diese erschaffen Skulpturen und Gemälde fernab von physikalischen Gesetzen. Die Arbeiten reflektieren soziale Dynamiken und durch neue Technologien hervorgerufene gesellschaftliche Veränderungen. Die von der VR-Kunst-Expertin und künstlerischen Leiterin Tina Sauerländer bettet die VR-Kunstwerke in ortsspezifische Installationen ein: die virtuelle Realität tritt in Dialog mit dem physischen Raum.

25.04. – 06.06. Uli Fischer: Zeit Zeichen Malerei–Zeichnung, Abb. The Morning after I, 2015, Collage, historische Baumwolle, japanische Weltkriegsflagge auf Baumwolle, Photo: Uli Fischer

Dass Uli Fischer mit alten, gebrauchten, zum Teil fragmentarischen textilen Materialien arbeitet, ist die Konsequenz seiner künstlerischen Entwicklung. Die vom alltäglichen Gebrauch gezeichneten Textilien vermitteln mit ihrer Patina neben ihrer empirischen Geschichte auch die verlorenen Erinnerungen an diejenigen, die die Textilien benutzt haben, und an deren Schicksal. Es findet eine Transformation statt - Die Patina wird zum Medium von Fischers künstlerischer Arbeit.

bis 09.06. Online-Ausstellung Fischer & el Sani Audio–Videokunst, Abb. The Rise , 2007, HD Video, 1 Kanal Video Loop Installation, 18 Min.

05.06. – 10.06. Ausgewählte Werke der Münchner Auktionen "Klassische Moderne", "Kunst nach 1945" & "Contemporary Art". Vorbesichtigung

05.06. – 11.06. Kunstfestivals ArtSpring - Berlin. Ausstellung mit Teilnehmern der Tage der offenen Ateliers in Pankow Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

artspring berlin ist eine Initiative und ein Kunstfestival – seit 2017, im Bezirk Pankow, alljährlich im Mai / Juni. Ein Festivalmonat und Offene Ateliers, das Ziel: Der Stadtbezirk wird Galerie.

17.04. – 12.06. Vera Schwelgin, Wolfgang Reinke, Emerita Pansowová: Mit leiser Kraft Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Paar, 2017/2020, Mischtechnik, Photo: Salongalerie "Die Möwe"

Die Ausstellung "Mit leiser Kraft" präsentiert Arbeiten von Vera Schwelgin, Wolfgang Reinke und Emerita Pansowová, deren Bildern und Skulpturen eine leise und doch eindringliche Kraft eigen ist. Die meisterhaften Holzschnitte von Vera Schwelgin korrespondieren mit den Ruhe und Empfindsamkeit ausstrahlenden Skulpturen von Emerita Pansowová. Die Kreidezeichnungen von Wolfang Reinke ziehen den Betrachter in ihrer stillen Intensität in ihren Bann.

24.04. – 12.06. Marina meets Robert. an art liaison Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst, Abb. Würfel , 2021, Gals und Edelstahl, 110 x 50 x 50, Photo: Marina Herrmann

Sichbar wird die  Verbundenheit zwischen Marina Herrmann und Robert Indiana für den Ausstellungsbesucher durch einen transparenten Glaswürfel, mit dem Marina Herrmann Robert Indianas Skulpturen „ONE through ZERO“ auf eine neue Stufe stellt. Die Zahl Null, die auf der nach oben gewandten Seite des Würfels angebracht worden ist, stellt die Fortentwicklung der Zahlenreihe von 1 bis 9 von Robert Indiana dar, die vor den Schaufenstern der Banken des Londoner Financial Districts zu finden ist.

29.04. – 12.06. Transformer. Luciano Castelli - Selfportraits 1974 Fotografie, Abb. His Majesty the Queen, 1973, Digital-C-Print, 22 x 146 cm

“Transformer. Luciano Castelli - Selfportraits 1974” präsentiert die künstlerischen Anfänge von Luciano Castelli, einem der Hauptvertreter der Berliner Neuen Wilden. Bereits in den 70er Jahren setzte er sich mit dem auch heute noch so aktuellen Thema Gender auseinander. Geprägt von der politischen Perspektive der 68er Generation, erprobte er die Auflösung gängiger Konventionen und die Verwischung der Grenzen zwischen Frau und Mann.

Galerie Poll

Berlin Mitte

30.04. – 12.06. Maina-Miriam Munsky (1943-1999): Gravidität. Malerei und Zeichnung der 1960er Jahre Malerei–Zeichnung

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

30.04. – 12.06. Mona Breede: Natur und Erzählung. Mit Katalog

JARMUSCHEK + PARTNER

Schöneberg/Tiergarten

Zum erstem Mal präsentiert Jarmuschek + Partner die Werke des indonesischen Künstlers Faisal Habibi in einer Einzelausstellung in den Galerieräumen. 
Weitere Infos: jarmuschek.de

25.04. – 13.06. Yero Adugna, Thomas Bratzke, Elisabeth Fraenkel, Heike Kelter, Loredana Nemes, Hans Reuschel, Merete Røstad, Jörg Schemmann, Marie Strauß, u.a.: co:exist. ein multilog aus stadt, mensch und natur Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Natur, Menschen und bebaute Umgebung teilen sich endliche Ressourcen. Aber in welcher Beziehung stehen sie zueinander? In welchen Konstellationen begegnen sie sich? 17 künstlerische Positionen untersuchen Weisen des Zusammenlebens im urbanen Raum, loten Zwischenräume aus und befragen Formen des Zusammenspiels zwischen Symbiose, Synchronizität und Entfremdung.  

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

29.04. – 13.06. Andrea Acosta, Joseph Beuys, Anne Duk Hee Jordan, Sara Ouhaddou: Aufzeichnungen einer Seherin Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Assisted Forest , 2020, found objects, brass rods and clamps , variable dimensions

Die ifa-Galerie Berlin stellt Zeichnungen von Joseph Beuys aus dem ifa-Kunstbestand in einen Dialog zu Positionen der Künstlerinnen Andrea Acosta, Anne Duk Hee Jordan und Sara Ouhaddou. Ihr Blick gilt dem Übersehenen, Vergrabenen, Tradierten und Visionären. Ausgehend von der Beziehung zu gefundenen Materialien werden ökologische und ökonomische Fragestellungen beleuchtet und Prozesse initiiert, die nachhaltig in die Gesellschaft wirken können. 

29.04. – 16.06. Fiona Ackerman: Metamorphosis II. The Cosmic Tiger Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst, Abb. Under Garden, 2019, Acrylic on Canvas, 163 x 102 cm, Photo: Fiona Ackerman

Galerie Sievi

Berlin City

23.04. – 18.06. Gudrun Sailer, Ulrich+Kellermann: Verschwimmen Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

24.04. – 19.06. Beate Höing, Justine Otto, Laura Eckert, Luzia Simons, Elvira Bach, Annette Besgen, Ulrike Bolenz, Sabine Dehnel, Simone Haack, Sandra Mann, Miriam Vlaming: Frauenpower Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

28.04. – 19.06. Lilly Lulay: Artifacts from the Age of Acceleration Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Early Digital Tech, Agents from The Age of Acceleration, 2020, handmade embroideries of digital tools cotton threat, stramin fabric, C-Print, 40 x 30 cm

Das Smartphone hat unseren Alltag in den letzten Jahren radikal verändert. Immer in griffbereiter Nähe, um uns mit der Welt zu verbinden hat es unsere Kommunikationskultur und unsere Vorstellung des Hier und Jetzt neu definiert. Die Arbeiten dieser Ausstellung werfen einen Blick auf das, was sich hinter den Kulissen unserer Touchscreens abspielt und blicken dazu sowohl geografisch als auch zeitlich weit zurück.
 

28.04. – 19.06. Robert Bosisio, Peter Demetz, Domenico Grenci, Bruno Walpoth: arte figurativa. vier aktuelle Positionen Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Ruth, 2020, Esche, 68 x 16 x 15 cm

Galerie Kremers

Berlin City

29.04. – 19.06. Erik Nieminen: Metamorphosis I. Possible Worlds Malerei–Zeichnung, Abb. Primates, 2016, Oil on Linen, 160 x 130 cm, Photo: Eric Nieminen

01.05. – 19.06. Ernst Wilhelm Nay, Abb. Gelb excentrisch, 1960, Ölk auf Leinwand, 160 x 132, Photo: Ley Gryze

Gezeigt wird ein Querschnitt durch Ernst Wilhelm Nays Gemälde, die zwischen konkreter Formensprache und intensiver Farblichkeit in der Abstraktion oszillieren und in den Scheiben- und Augenbildern den Höhepunkt finden. Eine Besonderheit dieser Ausstellung ist das Gemälde "Fischerboote an der Hafenmole" (1930), das nur selten zu sehen ist und im Zuge der Entarteten Kunst-Aktionen 1937 beschlagnahmt wurde. 

01.05. – 19.06. Birgitt Bolsmann, Almut Heise, Paula Modersohn-Becker, Rissa Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

12.05. – 19.06. Bikini Kommando, Carlfriedrich Claus, Wilhelm Frederking, Jay Gard, Jan Kummer, Katja Lang, Sofie B. Møller, Michael Morgner, Osmar Osten, Thomas Ranft, Sven Drühl, Jan Muche, Andreas Mühe, Konrad Mühe, Manfred Peckl, Tanja Rochelmeyer, Luzia Simons: Bei uns. Bei Euch! Ein Kontinuum Chemnitz/Berlin. - First Step Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Happening–Performance

Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur

gallery damdam

Checkpoint Charlie

21.05. – 19.06. Hyelim Cha: Celebes. Einzelausstellung von Hyelim Cha Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Celebes, Photo: Graphic designed by Dokho Shin

Das Koreanische Kulturzentrum (gallery damdam) zeigt vom 21. Mai bis 19. Juni die Soloausstellung „Celebes“ von Hyelim Cha. Die Künstlerin, die sich in ihrem Werk mit den Beziehungen zwischen Community, Gesellschaft und Individuum befasst, die durch zeitgenössische Medien vermittelt werden, präsentiert in dieser Ausstellung neue Werke, die sie in Berlin geschaffen hat. Das Thema ihrer Ausstellung sind die Berliner Unterwelt und die Rolle von Geschichte und Künstler*innen.

Galerie Mutare

City West

22.05. – 19.06. Ruthi Helbitz Cohen: in Platons Höhle. Die Künstlerin malt Porträts von Frauen. Die Hälfte des Erlöses geht an eine kleine Berliner Stiftung, die die Teilhabe älterer, kulturinteressierter Menschen am kulturellen Leben ermöglicht. Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Infected Mushroom, 2018, mixed media on parchment paper cutouts and builders’ tape on canvas, 250 / 250 cm

Erleben Sie eine weitere, besondere Portrait-Aktion "beloved woman" mit der Künstlerin Ruthi Helbitz Cohen in der Galerie mutare. Die Künstlerin malt Porträts von Frauen, Reservierungen und nach Fotos auch möglich. Die Hälfte des Erlöses geht an eine kleine Berliner Stiftung, die die Teilhabe älterer, kulturinteressierter Menschen am kulturellen Leben ermöglicht.

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

 

bis 20.06. Ev Pommer: Resono. Objekte und Zeichnungen Skulptur–Installation, Abb. Fluss, 2016, Holz, 204x165x160cm

Im Mittelpunkt der künstlerischen Arbeit der Berliner Bildhauerin Ev Pommer steht der Mensch mit seinen Erfahrungen und Empfindungen. Die Künstlerin versucht, mit ihren Objekten und Skulpturen Bilder für Situationen und Gefühle zu finden, die diesen entsprechen.

18.04. – 20.06. Andreas Göx, Hannes Wanderer: Time Out. Leere Läden Berlin : revisited Fotografie, Abb. Wilmersdorf, 2003, Fotografie, Photo: Hannes Wanderer, Andreas Göx

Die Ausstellung berichtet von den fundamentalen Veränderungsprozessen der Stadt Berlin. Die Fotografien von Hannes Wanderer und Andreas Göx, die um die Jahrhunderwende entstanden sind, zeigen besondere Einzelstücke,  Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten, Widersprüche und Kontraste sowie die Ambivalenz der Leerstandsesthetik - ganz Berlin in allen Facetten zwischen Konformität und Chaos. Der Blick in die verlassenen Räume zeichnet ein irritierendes Porträt der Stadt und ihrer Bewohner*innen.

KANG CONTEMPORARY

Checkpoint Charlie

24.04. – 25.06. Claudia Chaseling: muddy waters Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. cyanobacteria, 2021, gold leaf, egg tempera and oil on canvas, and gold leaf, egg tempera, 30 x 30 cm, Photo: Studio Claudia Chaseling

30.04. – 25.06. Francisco Rozas: If you lived here, you'd be disappointed Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Type 01, 2020, Papier, Tinte, 22 x 58 cm, Photo: Foto: Francisco Rozas

Francisco Rozas (Jahrgang 1980) beschäftigt sich seit 2013 mit der Konstruktion von großen fragilen, geometrischen Objekten, die zwischen Flächigkeit und Dreidimensionalität oszillieren. "If you lived here, you'd be disappointed" ist die vierte Einzelausstellung des chilenischen Künstlers bei Galerie Gilla Lörcher und sie präsentiert seine neuesten Arbeiten und Objekte. Ausgestellt wird hier auch die minimalistische, mit Schreibmaschine erstellte kleinformatige Zeichnung "Type01".

17.04. – 26.06. Gwen Hardie: Human Boundaries Malerei–Zeichnung, Abb. 06.17.19, 2019, Öl auf Leinwand, 102 x 102

Ihre reduzierte, räumliche Ästhetik bedeutet für diese quadratischen Ölgemälde, dass ihre Anklänge an Haut auf einer fast unterschwelligen Ebene liegen. Ich erkunde hier die Beziehung zwischen den Farben der Haut und ihren Komplementärfarben; die Komplementärfarbe, die sie an den Rändern umgibt, dient dazu, die Geschlossenheit dieser hautartigen Membran aufzulösen und das Wahrnehmen ihrer Farbe zu beeinflussen. (Gwen Hardie)
 

ART CRU

Berlin Mitte

29.04. – 26.06. Robert Fischer Malerei–Zeichnung, Abb. O.T., 2016, Mischtechnik, 50x70, Photo: Geyso 20

Galerie ART CRU Berlin zeigt Bilder von Robert Fischer aus dem Atelier Geyso20 in Braunschweig.
Der Künstler beginnt seine Zeichnungen mit einem grafischen Gerüst, das an Häuser, Grundrisse oder Maschinen denken lässt. Es sind Erinnerungen an Ausflüge in Freizeitparks, Museen oder Stadterkundungen. Mit Tusche, Öl- und Pastellkreiden sowie Filzstiften unterschiedlicher Stärke überzieht Fischer das Blatt mit Linien. Kürzel erinnern an Buchstaben und Zahlen.

Galerie Georg Nothelfer

Schöneberg/Tiergarten

30.04. – 26.06. Michael Buthe, André Butzer, Angela de la Cruz, Damien Daufresne, Paula Doepfner, Nadine Fecht, Friederike Feldmann, Gerhard Hoehme, Channa Horwitz, Travis Jeppesen, Tony Just, KAYA, Idris Khan, László Lakner, Britta Lumer, Armando Mesías, Henri Michaux, Jenny Michel, Robert Motherwell, Michael Müller, Bernard Piffaretti, Karin Sander, Thomas Scheibitz, Emil Schumacher, Richard Serra, Walter Stöhrer, Fred Thieler u.a.: All I think about is you. Ein Projekt in Kooperation mit KUNSTSAELE Berlin Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst

Mit „All I think about is you“ gelingt der Brückenschlag zwischen klassischen Künstlern wie u.a. Gerhard Hoehme, Henri Michaux und Emil Schumacher zu zeitgenössischen KünstlerInnen wie u.a. Kerstin Brätsch, Friederike Feldmann und Thomas Scheibitz. Es entstehen Gespräche zw. den Werken: Intime „1 zu 1“ Begegnungen und Gruppendiskussionen sind zu erwarten, auf der Suche nach dem Verbindenden und dem Trennenden. Ein Projekt in Kooperation mit KUNSTSAELE Berlin kuratiert von Michael Müller.

30.04. – 26.06. Mahdad Alizadeh, Madeleine Dietz, Nadine Fecht, K.O. Götz, Thomas Scheibitz: All I think about is you. In Kooperation mit Kunstsaele Berlin kuratiert von Michael Müller

06.05. – 26.06. Michael Behn, Henning Brandis, Edel Exel, Katharina Kohl, Jürgen Liefmann, Christian Schiebe, Sara Sizer, Alex Spremberg, u.a.: Intuition. Hommage à Beuys, Abb. Intuitionsbox, WVZ Schellmann 7, Holzkiste mit Bleistiftzeichnung, 30 x 21 x 6 cm, Photo: Galerie Stella A

Anlässlich des 100. Geburtstages am 12. Mai 2021 möchten wir an den Künstler und Menschen Joseph Beuys erinnern. Wir zeigen Arbeiten von einigen  Künstler*innen, die sich in unterschiedlicher Weise mit Beuys verbunden fühlen. 

26.05. – 26.06. Anders Gjennestad: New Works Urban Art, Abb. Vice Vortex III, 2020, Aerosol on wood, 90 x 60 x 5 cm, Photo: Anders Gjennestad

Der norwegische Künstler Anders Gjennestad arbeitet mit handgeschnittenen Schablonen und Aerosol im Bereich Urban Art und Street Art. Seine Arbeiten waren bereits international in Museumsausstellungen zu sehen und sind Teil der ständigen Sammlung des Urban Nation Museums in Berlin. Die Ausstellung zeigt neue Arbeiten des Künstlers. 

02.06. – 26.06. Menno Fahl: Skulpturen, Abb. Figur mit Kreuz, Kleine Bogenfigur, 2019, Bronze von Hand bemalt, H=62cm

Daimler Contemporary

Schöneberg/Tiergarten

bis 27.06. Anni Albers, Leonor Antunes, Ilit Azoulay, Lerato Shadi, Amit Berlowitz, u.a.: 31: Women (Exhibition Concept after Marcel Duchamp, 1943). Werke der Daimer Art Collection 1930-2020 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Gamalakhe I, 2018, Silbergelatine-Druck, 49,5 x 38 cm, Photo: Zanele Muholi

Historisch setzt unsere Ausstellung an in der Zeitum 1930 mit abstrakten Graphiken von Anna Beothy Steiner. Von hier aus weitet es sich von europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus bis hin zu internationalen Positionen der Gegenwartskunst in den Medien Bild, Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video. Die Ausstellung spannt einen Bogen von frühen Tendenzen hin zu einer globalen, feministisch orientierten Perspektive der zeitgenössischen Kunst.

30.04. – 27.06. Sonja Alhäuser: Eating the Universe Skulptur–Installation, Abb. Frammento I & II Villa Massimo, Rom, 2019, Ziehfett, Styrodur, beleuchtete Kühlvitrine/grease, styrodur, illuminated display refrigerator, 201 × 93 × 71 cm , Photo: Isa Steinhäuser

28.05. – 27.06. Björn Vogel: Metamorphose, Abb. o.T., 2021, Acryl auf Leinwand

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

28.05. – 30.06. Yang Luo, Zhipeng Ling (a.k.a. No.223), Alexandra Lesee: Photography Youth Fotografie

subject object - ART INVOLVEMENT

Schöneberg/Tiergarten

29.05. – 30.06. Süheyla Asci, Misko Pavlovic, Lada Vlainic, Kazumi Yabuuchi, Sarah Wohler: Von Nähe und Distanz - eine mehrdimensionale Erfahrung. Part I Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Aus der Serie "Grey Lanscapes", 2020, Öl auf Leinwand, 40x30 cm, Photo: Ljiljana Vulin-Hinrichs

Die Ausstellung wurde von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

02.06. – 02.07. Kenneth Blom: Figur & Space

Zitadelle Spandau

Berlin City

bis 03.07. Flucht nach Vorn / Migration im Fokus Sonstiges

Welche Menschen fliehen aus welchen Gründen? Welche Verantwortung trägt Europa? “Migration im Fokus” ist eine Analyse dieser Zusammenhänge und erklärt unsere Einwanderungsgesellschaft als kontinuierlichen Prozess. “Flucht nach vorn” knüpft daran auf der individuellen Ebene an. Die Ausstellung porträtiert verschiedene Menschen mit Migrationserfahrungen im Hinblick auf ihre Wünsche, ihre Leistungen und ihren Kampf um Anerkennung in Deutschland.

Zitadelle Spandau

Berlin City

bis 03.07. Homestory Deutschland. Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart Sonstiges, Abb. Ausstellungsplakat HOMESTORY DEUTSCHLAND Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart © ISD-Bund e.V.

Die Existenz und die Beiträge von Menschen afrikanischer Herkunft werden in Deutschland noch immer unzureichend zur Kenntnis genommen. Wenn doch, so wird häufig von anderen über sie gesprochen, anstatt sie zu Wort kommen zu lassen. Damit bricht Homestory Deutschland: 27 Biographien erzählen von Rassismus und Ausgrenzung in Deutschland, aber auch von der Vielseitigkeit und dem Schaffen von Schwarzen Menschen – im Lauf unserer gemeinsamen Geschichte und in allen Bereichen unserer Gesellschaft.

Sprüth Magers

Berlin Mitte

28.04. – 03.07. George Condo: Linear Expression Malerei–Zeichnung

Sprüth Magers

Berlin Mitte

28.04. – 03.07. Robert Elfgen: Higgs-Boson Malerei–Zeichnung

Sprüth Magers

Berlin Mitte

28.04. – 03.07. Gilbert & George: The Paradisical Pictures Sonstiges, Abb. TENDER, 2019, Mixed media, 226 × 253 cm

mianki.Gallery

Schöneberg/Tiergarten

07.05. – 03.07. Edith Held, Katharina Schnitzler: Look at the Birds Malerei–Zeichnung  Fotografie, Abb. Look at the birds, 2013, Mischtechnik auf Leinwand, 85 x 85 cm, Photo: Katharina Schnitzler

07.05. – 03.07. Edith Held, Katharina Schnitzler: Look at the Birds Malerei–Zeichnung  Fotografie, Abb. Tamara, 2019, Hahnemühle Rag, Alu Dibond, Museumsglas, Edition 5 + 2AP, 100 x 100 cm, Photo: Edith Held

Zwei unterschiedliche Kunstgattungen treffen sich im Dialog, eine wechselvolle Beziehung zwischen Fotografie und Malerei - Licht und Leinwand ergänzen sich zu einer Einheit. Das Gattungssprengende präsentiert sich dabei selbstbewusst durch die intuitive Bildauswahl. Sie kombinieren assoziativ malerische und fotografische Herangehensweisen, Motive und Techniken, und erschaffen so eindrucksvolle Bildwelten, die irgendwo zwischen Realität und Fiktion beheimatet sind.

Katharina Mokross, Hamburg

Kunstbibliothek / Kulturforum

Schöneberg/Tiergarten

bis 04.07. Giovanni Battista Piranesi: Das Piranesi-Prinzip Malerei–Zeichnung, Abb. Veduta di Roma – Der Petersdom mit den Kolonnaden und dem Petersplatz, Detail, um 1750, Radierung , Photo: Knud Petersen

Die Kunstbibliothek feiert 2020 den 300. Geburtstag des italienischen Architekturvisionärs Giovanni Battista Piranesi (1720-1778) mit einer Sonderausstellung am Kulturforum.

GALERIE TAMMEN

Checkpoint Charlie

DOROTHÉE NILSSON GALLERY

Schöneberg/Tiergarten

29.05. – 10.07. Yvon Chabrowski: Situated Knowledge, Abb. Still from the appropriate body Video sculpture performance by Sunayana Shetty , 2021, Photo: ©Yvon Chabrowski & VG Bildkunst 2021

FELDBUSCH WIESNER RUDOLPH

Checkpoint Charlie

11.06. – 10.07. Philip Loersch: ghostwriter Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Von Don, 2020, pencil, ink, acrylic and lacquer on soapstone, 39 x 51 x 18 cm, Photo: G.Lepkowski

Loerschs (geb. 1980; lebt und arbeitet in Berlin) künstlerischer Anspruch ist die Erweiterung des Mediums der Zeichnung von der Intimität am Zeichentisch in die Dimensionen von Skulptur und Raum. Seine illusionistisch gezeichneten Buchcover fordern den Betrachter auf, ein Buch zu lesen, das sich nicht öffnen lässt. Die Ausstellung präsentiert neue Buchsteinskukpturen mit Handzeichnung, Arbeiten auf Papier sowie ein installatives Buchprojekt im Raum. 

22.06. – 17.07. Elvira Bach, Ingrid Honneth, and friends: Happy Birthday Elvira Bach Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Galerie Mutare

City West

25.06. – 17.07. Filip Kalkowski: in Platons Höhle Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst, Abb. Dog, 2020, Öl auf Leinwand, 100 H x 95 B cm

    Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

 

 

 

 

23.06. – 23.07. Bikini Kommando, Carlfriedrich Claus, Wilhelm Frederking, Jan Gard, Jan Kummer, Katja Lang, Sophie B. Møller, Michael Morgner, Osmar Osten, Thomas Ranft, Sven Drühl, Jan Muche, Andreas Mühe, Konrad Mühe, Manfred Peckl, Tanja Rochelmeyer, Luzia Simons: Bei uns. Bei Euch! Ein Kontinuum Chemnitz/Berlin. - Second Step.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Happening–Performance

Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur

BORCH Gallery

City West

01.05. – 24.07. Julie Mehretu: Slouching Towards Bethlehem Grafik–Papierarbeit, Abb. Second Seal (R 6:3), 2020, Photogravure, aquatint, open bite, sugar lift aquatint, 170 x 208 cm, Photo: © Julie Mehretu, courtesy BORCH Gallery & Editions Copenhagen / Berlin

In den großformatigen polychromen Grafiken der Serie Slouching Towards Bethlehem in der BORCH Gallery kombiniert Julie Mehretu Fotogravüre mit klassischen Intaglio Drucktechniken. Den Hintergrund bilden bis zur Unkenntlichkeit verzerrte Nachrichtenbilder von Anti-Immigrations-Protesten, deren unterschwellige Formen, Farben und Licht mit den komplexen Kompositionen zeichnerischer Gesten, die Mehretu in verschiedenen Drucktechniken ausgeführt hat, verschmelzen.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

11.06. – 30.07. Isabelle Dutoit, Hans Scheib: Blaue Feder- Graue Spur Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Krähe, 2020, Öl auf Leinwand, 30 x 24 cm

Kunstbibliothek / Kulturforum

Schöneberg/Tiergarten

bis 31.07. Claudia Skoda: Dressed to Thrill Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst, Abb. Ohne Titel (Claudia Skoda, Tabea Blumenschein & Jenny Capitain), ca. 1977/78, Silbergelatine-Vintageprint, Photo: © Ulrike Ottinger

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 31.07. Andrea Grützner: Erbgericht – Neue Räume Fotografie, Abb. Erbgericht, Untitled 22, 2020, Archival Pigment Print, 100 x 150 cm

Das „Erbgericht“ ist seit über 100 Jahren ein Landgasthof im sächsischen Polenz. Andrea Grützner, 1984 geboren in Pirna, ist in der Umgebung aufgewachsen und sie erzählt von einem großen, alten Haus, „einer über Generationen gebaute Materialcollage.“ Bei den analogen, ohne Nachbearbeitung, entstandenen Fotografien handelt es sich um eine Untersuchung von Räumen und Gegenständen, die durch den Einsatz von farbigen Blitzen und das gezielte Erzeugen von Schatten stark verfremdet werden.

Zilberman

City West

30.04. – 31.07. Guido Casaretto

01.06. – 31.07. Mostafa Choobtarash,: Lazy Bomb Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. untitled, 2018, mixed media on paper

“What were cavemen doing when they made their paintings on cave walls? They were visually expressing their fears, stresses, their adventures and conflicts. Their work has survived on those walls for countless years and we can we can still see their concerns with life in those paintings. My work critiques mass media and the social networks in which the truth and information becomes twisted and lost, but at its core, my work is old and traditional, not much different to those cave paintings." 

11.06. – 31.07. Anni Albers, Dornier Bärbel, Carla Guagliardi, Birgit Hölmer, Rebecca Michaelis, Maria Munoz, Haleh Redjaian, Fiene Scharp: Konkret Abstrakt Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst

12.06. – 31.07. Joseph Marioni, Michael Toenges, Peter Tollens: Drei Maler Malerei–Zeichnung

Galerie Poll

Berlin Mitte

18.06. – 31.07. Peter Herrmann, Ralf Kerbach, Heidrun Rueda, Volker Stelzmann: Stillleben Malerei–Zeichnung

30.06. – 31.07. Sasa Makarova: Wir lieben uns alle Malerei–Zeichnung, Abb. Lass Dich Nicht Täuschen, 2020, Öl auf Leinwand , 100 x 60 cm

Die in Wien lebende slowakische Künstlerin Saśa Makarová zeigt in expressiven Arbeiten ihre Auseinandersetzung mit ihrer slowakischen Herkunft und dem in der Tradition von Überlieferungen und Märchen vermittelten Frauenbild. 

Haus am Lützowplatz (HaL)

Schöneberg/Tiergarten

17.06. – 01.08. Filip Markiewicz: Ultrasocial Pop

bis 02.08. Provenienzen. Kunstwerke wandern Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Selbstbildnis, 1912, Photo: Kai-Annett Becker

Virtueller Rundgang durch „Provenienzen. Kunstwerke wandern“: https://berlinischegalerie.de/beitrag/virtueller-rundgang-durch-provenie...
Mit Thomas Köhler (Direktor der Berlinischen Galerie), Klaus Lederer (Senator für Kultur und Europa), Wolfgang Schöddert (Wissenschaftlicher Mitarbeiter für Provenienzforschung, Berlinische Galerie) und Martin Hoernes (Generalsekretär der Ernst von Siemens Kunststiftung)

https://berlinischegalerie.de/digital/provenienzen/

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

10.06. – 07.08. Ulrich Gleiter, Sylvia Hagen, Ulrike Hahn, Michael Jastram, Maria Mednikova, Harald Metzkes, Ulrike Pisch, Denise Richardt, Klaus Schiffermüller, Reinhard Stangl: Es wächst!. 30 Jahre Galeristin Doris Leo Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

18.06. – 07.08. Nora Schattauer: Mit Katalog

21.06. – 07.08. Julia Sossinka, Dodi Reifenberg: Upcycling Urban Art  Sonstiges, Abb. plastic bags wave , 2014, collage, plastic bags , 152 x 271

Dodi Reifenberg und Julia Sossika verfolgen beide den Gedanken des Upcycling. „Altes“ wiederverwerten, damit scheinbar Unbrauchbares nicht wegzuwerfen, sondern wiederzuverwerten. Dodi Reifenberg gestaltet seine Werke aus kleinsten Plastikschnipseln.  In beindruckender Weise werden so die Folgen durch Müll aufgezeigt. Julia Sossinka legt genau hier den Finger in die Wunde. Sie wirft nichts weg. Aus Resten von Stoffen, Papier, Plastik, zaubert sie fantstische Kunstwelten aus Müll.

07.05. – 08.08. Pablo Picasso & Les Femmes d’Alger Malerei–Zeichnung, Abb. Die Frauen von Algier (Version L), Detail, 1955, Öl auf Leinwand

Haus am Kleistpark

Schöneberg/Tiergarten

03.06. – 08.08. Dark Whispers. Fotografien von Beatrice Minda Fotografie, Abb. Daungyi, 2016

In der Serie setzt sich Beatrice Minda mit dem privaten Interieur im Kontext historischer Ereignisse auseinander. Im fernöstlichen Myanmar, das durch eine rigide Militärdiktatur jahrzehntelang abgeschottet war, fotografierte sie Häuser, die durch kolonial beeinflusste Lebenswelten zu Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt sind. Ihre Fotografien spüren den Lebenswelten der Bewohner und den Zeichen von Veränderungen nach. Zwischen dem Damals und dem Heute klaffen große Lücken. 

bis 14.08. Reinhard Metz, Walter Karberg: Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst. Neue Arbeiten auf Leinwand und Papier Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Blauer Elefant, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

05.06. – 14.08. Heike Ruschmeyer: Attentate Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Scharz auf Weiß - Köln 5. September 1977, 2017, Kohle, Kreide, Kunstharz, Ölfarbe auf Spanplatte, 40 x 51,5 cm, Photo: Heike Ruschmeyer

Die Malerin Heike Ruschmeyer beschäftigt sich seit den 70er Jahren mit Bildern gewaltsam zu Tode gekommener Menschen. In ihrer neueren Serie „Schwarz auf Weiß“ widmet sie sich dem Thema politisch motivierter Anschläge und Attentate. Ausgehend von Pressefotos der Tatorte lässt sie aber hier die Opfer meist aus, und alleine die zerschossenen Limousinen oder verkohlten Häuser, die Spuren der Gewalt also, für sich sprechen. Die malerische Transformation verleiht den Bildern Allgemeingültigkeit.

25.06. – 14.08. Elvira Bach, Holger Bär, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Xenia Hausner, Jay Mark Jay Mark, Tony Conway, Deborah Sengl, Patricia Waller, Stefan Roloff: Summer Setting. Künstlern der Galerie Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Photo: Martin Oskar Kramer

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

23.04. – 15.08. Yayoi Kusama: A Bouquet of Love I Saw in the Universe Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Infinity Mirror Room – Phalli’s Field, 1965

Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der Gegenwart. Im März 2021 widmet der Gropius Bau Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland, die auf knapp 3000 m² zentrale Schaffensperioden aus über 70 Jahren nachzeichnet und eine Reihe aktueller Arbeiten umfasst, darunter auch einen neuen Infinity Mirror Room.

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

29.04. – 15.08. Hella Jongerius: Kosmos weben Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Woven Cosmos – Woven Window, 2020, Photo: Magdalena Lepka

Im Mittelpunkt von Hella Jongerius’ künstlerischer Praxis steht die Verknüpfung von Industrie und Handwerk, von traditionellem Wissen und Technologie. Der Gropius Bau widmet der Künstlerin und Designerin im Frühjahr eine Einzelausstellung, die sich während der Laufzeit prozesshaft weiterentwickeln wird.

Haus am Kleistpark

Schöneberg/Tiergarten

10.06. – 15.08. David Edward Allen, Martin Bothe, Yvon Chabrowski, Paula Doepfner, Thilo Droste, Daniela Friebel, Kati Gausmann, Uwe Henneken, Kenji Ouellet, Jens Pecho, Lisa Peters, Christian Pilz, Lisa Premke und Marike Schuurman: Deceleration. Ausstellung zum Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2021 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Daniela Friebel, o.T. (Baum), aus der Arbeit TIME AND AGAIN,, 2020, Pigment-druck auf Wallpaper, 80 x 120 cm,, Photo: Daniela Friebel

Die kommunalen Galerien präsentieren die Arbeiten der Nominierten zum Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK 2021, die sich mit dem Thema Deceleration auseinandersetzen. Die gezielte Verlangsamung einer sich ständig beschleunigenden Welt steht im Fokus der Ausstellenden.

bis 16.08. Marc Bauer: The Blow-Up Regime. GASAG Kunstpreis 2020 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. The Fall, 2020, Zeichnung, Farbstift und Bleistift auf Papier, 42 cm x 30 cm, Photo: Marc Bauer

Marc Bauer (* 1975 in Genf, Schweiz) erhält den GASAG Kunstpreis 2020. Mit dem Medium der Zeichnung bearbeitet er Themen wie Migration, Identität und Gender, Kritik an den neuen Medien oder die Verbindung von Religion und Gewalt. Auf der Basis intensiver Recherchen entwickelt der Künstler raumgreifende Installationen aus intimen Papierarbeiten, Wandzeichnungen, Animationen und Sound.

bis 16.08. Anything Goes?. Berliner Architekturen der 1980er Jahre Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Friedrichstadtpalast, kurz nach seiner Eröffnung im Jahr 1984, Fotografie, Photo: Unbekannte*r Fotograf*in, Digitalisierung: Anja Elisabeth Witte

In Berlin gibt es eine einzigartige Dichte von bemerkenswerten Bauten aus den 1980er Jahren, deren Bedeutung es nach mehr als 30 Jahren zu überprüfen gilt. Ihre vielfältige und bunte Architektursprache stellte bisherige Vorstellungen einer modernen Lebenswelt in Frage.

Raus in die Stadt! Audiowalks zur Ausstellung: https://berlinischegalerie.de/digital/anything-goes/

Galerie Z22

City West

24.04. – 20.08. Carolina Amaya, Danielle Benvenuto: All the Beautiful Beings Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. Natives of Happiness, 2021, Objects: Stoffe, Leindwand, Ton, Neon, 120 X 80, Photo: C.Amaya

24.04. – 20.08. Carolina Amaya, Danielle Benvenuto: All the Beautiful Beings Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. o.T. (the body seeks), 2021, Mixedmedia, 60x90, Photo: Danielle Benvenuto

In "All the Beautiful Beings" tun sich Carolina Amaya und Danielle Benvenuto zusammen, um das Leben zu feiern. Mit verschiedenen Medien wie Malerei, Fotografie, Skulptur und Installationen erforschen sie die Natur des Seins und wie wir durch die gefühlte Erfahrung Kontakt mit unserer Lebenskraft aufnehmen: das Sinnliche, das Erotische und das Alltägliche. Es ist eine Hommage an all die schönen Wesen auf diesem Planeten.
 

Galerie Kuchling

Berlin City

25.06. – 20.08. Hartmut Stockter: Landschaftszirkus kommt in die Stadt, Abb. Wiesentretmühle, 2020, Photo: Zuhal Kucan

01.05. – 21.08. Jakob Mattner Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Second Planet, 2019, Installation, Licht und Schatten auf Rückprojektionsfolie

„Ich sehe mich selbst als Kamera.“, sagt Jakob Mattner. So vermitteln seine neuen atmosphärischen Papier- und Projektionsarbeiten nur den Anschein von Fotografien, konkret sind sie Abdrücke von Farnen oder Akanthusblättern, auf die der Künstler Farbe gestreut hat, während seine raumgreifende Installation Second Planet 2021 vibrierende Sternnebel auf eine Projektionsfläche bringt.

19.06. – 21.08. Else Hertzer, Ute Hausfeld, Erna Schmidt-Caroll, Ines Doleschal, Jenny Wiegmann-Mucchi: Künstlerinnen. Historische und zeitgenössische Positionen Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

20.06. – 22.08. Ion Grigorescu, Iosif Kiraly, Decebal Scriba, Nicu Ilfoveanu, Patricia Morosan, Ioana Cirlig, Dani Gherca: Crossing the same Circumstances Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

PalaisPopulaire

Berlin City

28.04. – 23.08. Marc Brandenburg: Hirnsturm II Malerei–Zeichnung, Abb. Untitled, 2020, Zeichnung

Marc Brandenburgs ins Negativ verkehrte Bleistiftzeichnungen halten alltägliche, ephemere Motive fest: kostümierte Demonstrant*innen, eine Bank im Berliner Tiergarten, Müll, Graffiti, Werbung, Schlafplätze von Obdachlosen. Der 1965 geborene Künstler durchstreift Städte wie Berlin, London oder Barcelona als Flaneur, fotografiert seine Eindrücke, um sie dann "wie ein menschlicher Kopierer" abzuzeichnen.

27.04. – 29.08. Fairies Fotografie, Abb. Fairies IV/2, 2021, Archival Pigment Print, 150 x 150 cm , Photo: Kathrin Linkersdorff

Zum ersten Mal präsentiert die Galerie Springer Berlin Arbeiten der Künstlerin und Fotografin Kathrin Linkersdorff in einer Einzelausstellung mit Arbeiten aus ihrer neuen Serie »Fairies«. Linkerdorff ist geprägt durch die japanische Philosophie des Wabi-Sabi, in der die Schönheit von Unvollkommenheit und Vergänglichkeit gepriesen wird.

Galerie Pankow

Berlin City

22.06. – 29.08. Kurt Buchwald, Andrej Glusgold, Matthias Leupold, Katharina Mayer: Engelberg. Inszenierte Fotografie von Kurt Buchwald, Andrej Glusgold, Matthias Leupold, Katharina Mayer Fotografie

Engelberg ist der Titel einer Künstlergruppe, die aus den o.g. Künstler*innen besteht und sich mit dem Ziel gegründet hat, über die eigene Bildwahrnehmung und das jeweilige Œuvre hinaus  in der Zusammenschau ein komplexes „Zeitbild“ erfahrbar zu machen. Die Ausstellung in der Galerie Pankow ist die erste institutionelle Ausstellung die Synergien und Verbindungslinien zu Künstler*innen sowohl in anderen Kulturkreisen als auch künstlerischen Kontexten aufnehmen und vertiefen will.

bis 31.08. Programm auf Anfrage

Haus am Waldsee

Berlin City

20.06. – 05.09. Christiane Löhr: Ordnung der Wildnis Skulptur–Installation, Abb. Drei kleine Kuppeln, 2007, Pflanzenstängel, 14 x 13 x 14 cm / 9 x 8 x 8 cm / 5,5, x 8 x 7 cm, Photo: Shouma Kosai

Beispiellos in der Bildhauerei der Gegenwart verwendet Christiane Löhr (*1965) für ihre plastischen Werke ausschließlich nachwachsendes Material. Pferdehaar, Gräser, Blüten oder Samenstände bilden unter anderem den Stoff, aus dem ihre filigranen Raumplastiken unterschiedlicher Formate bestehen. Dabei interessiert sie sich besonders für die Transformationsprozesse ihrer ungewöhnlichen Ausgangsmaterialien in zarte und damit umso riskantere Raumereignisse. 

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

24.06. – 05.09. For The Phoenix To Find Its Form In Us. On Restitution, Rehabilitation and Reparation. In Kooperation mit SAVVY Contemporary Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Sonstiges

Mit “For The Phoenix To Find Its Form In Us” schlägt SAVVY Contemporary verschiedene Formate entlang der Schlüsselthemen „Restitution“, „Rehabilitation“ und „Reparation“ vor, die insbesondere den Perspektiven und Stimmen von Menschen aus den Herkunftskulturen mehr Raum geben sollen.

Galerie TZB

Checkpoint Charlie

18.06. – 11.09. Forever Young. Czech Functionalist Design 1919 — 1939 Sonstiges

Der Funktionalismus war mehr als ein avantgardistischer Baustil, in dem nach der Gründung der Tschechoslowakei bekannte Architekten das Bild ganzer Innenstädte radikal veränderten. Nach funktionalistischen Prinzipien entwarfen Designer auch Möbel und Hausrat. Die Galerie des Tschechischen Zentrums verwandelt sich im Sommer in eine Wohnung, wie man sie in den 1930er Jahren in der Tschechoslowakei finden konnte. Treten Sie ein und betrachten Sie originale Einrichtungsgegenstände dieser Zeit.

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

21.06. – 12.09. Zheng Bo: Wanwu Council 萬物社 Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges, Abb. What Do the Trees Want?, 2020, Photo: Laura Fiorio

Als In House: Artist in Residence 2020 beschäftigte sich der Künstler und Theoretiker Zheng Bo mit der Frage, wie Pflanzen Politik machen. Seine Ausstellung "Wanwu Council 萬物社" knüpft 2021 an die Themen an, die Zheng Bo während seines einjährigen Aufenthalts im Gropius Bau entwickelt hat.

25.06. – 12.09. Lyonel Feininger, Heinrich Zille: Lyonel Feininger (1871-1956) in Berlin mit einem Exkurs zu Heinrich Zille (1858-1929). in Kooperation mit Moeller Fine Art Projects | The Lyonel Feininger Project Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Der Amerikaner Lyonel Feininger ist vielen vor allem als Bauhaus-Meister geläufig. Dass Feininger von den fast 50 Jahren, die er in Deutschland verlebt hat, mehr als die Hälfte, in Berlin verbrachte, ist weder in der Öffentlichkeit bekannt noch in der Forschung aufgearbeitet. Berlin, „die geliebte Preußenstadt“ war mit wenigen Unterbrechungen von 1888 bis 1919 und von 1934 bis 1937 Feiningers Lebensmittelpunkt. 

bis 19.09. Pauline Curnier Jardin: Fat to Ashes, Abb. Peaux de Dame in the Hot Flashes Forest + Qu’un Sang Impur, Detail, 2019, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof, Photo: Courtesy the artist and Ellen de Brujine Projects © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Mathias Völzke

13.06. – 19.09. Von der Sprache aus. Joseph Beuys zum 100. Geburtstag, Abb. Richtkräfte einer neuen Gesellschaft, 1974–1977, erworben 1976 durch das Land Berlin, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie/ Mathias Völzke, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Neo Rauch zählt international zu den herausragenden Malern der Gegenwart. Sein Werk ist singulär, vielleicht weil es in einem für die zeitgenössische Kunst außerordentlichem Maß aus der Innenwelt oder der vom Unter- und Unbewussten gespeisten Imagination des Künstlers schöpft. Unausdeutbar und beunruhigend erscheinen seine Bildwelten, rätselhaft die Figuren in ihren Handlungen.
Die Ausstellung zeigt Papierarbeiten, die nach 2000 entstanden, viele davon in den 2010er Jahren.

bis 10.10. Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz, Helmut Newton: America 1970s/80s Fotografie

Jüdisches Museum Berlin

Checkpoint Charlie

26.04. – 10.10. Yael Bartana: Redemption Now Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

24.04. – 24.10. Tilman Wendland, Susanne Lorenz: HaL-Hofskulptur #6. Rebound Rotation Skulptur–Installation

Im Ende der achtziger Jahre umgestaltete Garten des Hauses am Lützowplatz auf einem quadratischen Feld im Zentrum des Hofes liegt eine aus Trampolinen zusammengesetzte Kapsel. Die Sprungtücher der Ein-Personen-Sportgeräte sind ins Innere gerichtet, eine Anordnung, in der niemand springen kann. Aufprall und Abprall als endlose Rotation?
Zeitgleich zur Gemeinschaftsarbeit HaL-Hofskulptur #6 im HaL zeigen Lorenz und Wendland im Haus der IG Metall ihre Ausstellung Rotation Rebound.

Die von Christine Nippe kuratierte Einzelausstellung von Elín Jakobsdóttir trägt den Titel „In the First Place“ und geht zurück zum biographischen Ursprung der Künstlerin. Das Kindheitshaus der in Island geborenen Künstlerin wurde in der Asche eines Vulkanausbruchs begraben. Themen, die die Kraft und Schönheit der Natur betreffen, sind in die Kunstwerke eingewoben. Elín Jakobsdóttirs Ouevre zeichnet sich durch eine starke Poetik und Intensität mit Verweisen auf das Unbewusste aus.

30.05. – 07.11. Scratching the Surface. Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben, Abb. Anthropocentrism Series: I am a Technocrat, Detail, 1990, Photo: Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof © Rhonda Roland Shearer / Seth Joel

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

Zitadelle Spandau

Berlin City

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 Sonstiges, Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

PalaisPopulaire

Berlin City

bis 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie, Abb. WP 412, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

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