Kalender

 

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 05.08. Robert Elfgen: Higgs-Boson Malerei–Zeichnung, Abb. Pion, Robert Elfgen, 2021, Photo: Ingo Kniest

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 07.08. Ulrich Gleiter, Sylvia Hagen, Ulrike Hahn, Michael Jastram, Maria Mednikova, Harald Metzkes, Robert Metzkes, Ulrike Pisch, Denise Richardt, Reinhard Stangl: Es wächst!. 30-jähriges Jubiläum der Galeristin Doris Leo Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Blühender Garten, Maria Mednikova, 2012, Öl auf Leinwand , 130 x 90 cm

bis 07.08. Ulrich Gleiter, Sylvia Hagen, Ulrike Hahn, Michael Jastram, Maria Mednikova, Harald Metzkes, Robert Metzkes, Ulrike Pisch, Denise Richardt, Reinhard Stangl: Es wächst!. 30-jähriges Jubiläum der Galeristin Doris Leo Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Terres rouges, Denise Richardt , 2021, Öl auf Leinwand, 50 x 40 cm

bis 07.08. Ulrich Gleiter, Sylvia Hagen, Ulrike Hahn, Michael Jastram, Maria Mednikova, Harald Metzkes, Robert Metzkes, Ulrike Pisch, Denise Richardt, Reinhard Stangl: Es wächst!. 30-jähriges Jubiläum der Galeristin Doris Leo Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Am kleinen Wannsee, Ulrike Pisch, 2021, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm

bis 07.08. Ulrich Gleiter, Sylvia Hagen, Ulrike Hahn, Michael Jastram, Maria Mednikova, Harald Metzkes, Robert Metzkes, Ulrike Pisch, Denise Richardt, Reinhard Stangl: Es wächst!. 30-jähriges Jubiläum der Galeristin Doris Leo Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Blühender Baum, Ulrich Gleiter, 2019, Öl auf Leinwand , 70 x 80 cm

bis 07.08. Ulrich Gleiter, Sylvia Hagen, Ulrike Hahn, Michael Jastram, Maria Mednikova, Harald Metzkes, Robert Metzkes, Ulrike Pisch, Denise Richardt, Reinhard Stangl: Es wächst!. 30-jähriges Jubiläum der Galeristin Doris Leo Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Zwei Teekannen vor Sommerflieder , Harald Metzkes , 2020, Öl auf Leinwand , 60 x 80 cm

bis 07.08. Ali Eckert: Lost Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges, Abb. Uriel II, Ali Eckert, 2021, Pigmenttransfer

galerie burster

Berlin West

bis 07.08. Jessica Buhlmann

galerie burster

Berlin West

bis 07.08. Jessica Buhlmann: Remnant/Presage Skulptur–Installation, Abb. Terra, Jessica Buhlmann, 2021, Jessica Buhlmann | Remnant/Presage, 115 x 80 x 12 cm

bis 08.08. Uli Fischer: Zeit Zeichen Malerei–Zeichnung, Abb. The Morning after I, Uli Fischer, 2015, Collage, historische Baumwolle, japanische Weltkriegsflagge auf Baumwolle, Photo: Uli Fischer

Dass Uli Fischer mit alten, gebrauchten, zum Teil fragmentarischen textilen Materialien arbeitet, ist die Konsequenz seiner künstlerischen Entwicklung. Die vom alltäglichen Gebrauch gezeichneten Textilien vermitteln mit ihrer Patina neben ihrer empirischen Geschichte auch die verlorenen Erinnerungen an diejenigen, die die Textilien benutzt haben, und an deren Schicksal. Es findet eine Transformation statt - Die Patina wird zum Medium von Fischers künstlerischer Arbeit.

bis 08.08. Dark Whispers. Fotografien von Beatrice Minda Fotografie, Abb. Dauntgyi, Beatrice Minda, , 2016

In der Serie setzt sich Beatrice Minda mit dem privaten Interieur im Kontext historischer Ereignisse auseinander. Im fernöstlichen Myanmar, das durch eine rigide Militärdiktatur jahrzehntelang abgeschottet war, fotografierte sie Häuser, die durch kolonial beeinflusste Lebenswelten zu Beginn des 20. Jahrhunderts geprägt sind. Ihre Fotografien spüren den Lebenswelten der Bewohner und den Zeichen von Veränderungen nach. Zwischen dem Damals und dem Heute klaffen große Lücken. 

bis 08.08. Ute Deutz, Ute Faber, Jeanne Fredac, Futuria Art, Sybille Hoessler, Ina Lindemann, Hans-Oiseau Kalkmann, Simone Kornfeld, Nositiv Atelier, Gerd Pilz, Jens Reulecke, Corinna Rosteck, Franziska Rutishauser, Marianne Stoll, Tina Tahir, Catrin Wechler: Fressen. Kuratiert von Franziska Rutishauser Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Ausstellung schließt als dritter Teil einer Trilogie an die beiden Ausstellungen Sex (2019) und Tod (2020) an.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 12.08. Isabelle Dutoit, Hans Scheib: Blaue Feder- Graue Spur Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Krähe, Isabelle Dutoit, 2020, Öl auf Leinwand, 30 x 24 cm

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 14.08. Ursula Sax: aus und auf Papier Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges, Abb. O.T., Ursula Sax, 2019, Packpapier, Binderfarbe, 2 x ca. 5 x 4 m, Photo: Frank Zimmer

Diese Ausstellung informiert mit Werkbeispielen über das 70-jährige Schaffen von Ursula Sax (geb. 1935). Die wichtige deutsche Bildhauerin hat mit allen Materialien gearbeitet. Papier als skulpturales Material wurde in den 1980er Jahren, besonders in den 1990ern Jahren und danach für sie wichtig. Seit spätestens 1949 ist Papier wie bei fast allen Bildhauer:innen als Träger von Zeichnungen ihr ständiger Begleiter. Eine gleichnamiges Buch von 520 Seiten wird während der Ausstellung vorgestellt.

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 14.08. Maina-Miriam Munsky (1943-1999): Gravidität. Malerei und Zeichnung der 1960er Jahre (im August nach Vereinbarung) Malerei–Zeichnung, Abb. Gravidität, Maina-Miriam Munsky, 1967, Acryl auf Nessel, zwei Leinwände, insgesamt 105 x 180 cm

bis 14.08. Maina-Miriam Munsky (1943-1999): Gravidität. Malerei und Zeichnung der 1960er Jahre (im August nach Vereinbarung) Malerei–Zeichnung, Abb. Geburt II, Maina-Miriam Munsky (1943-1999), 1967, Acryl auf Nessel, 136 x 120 cm

bis 14.08. Maina-Miriam Munsky (1943-1999): Gravidität. Malerei und Zeichnung der 1960er Jahre (im August nach Vereinbarung) Malerei–Zeichnung, Abb. o.T. VIII, Maina-Miriam Munsky, 1968, Blei- und Farbstift auf Papier, 62,2 x 49,4 cm

50 Jahre nach der ersten Einzelausstellung von Maina-Miriam Munsky im Jahr 1971 zeigt die Galerie Poll mit Gravidität erstmals das in den 1960er Jahren entstandene Frühwerk der Künstlerin. Ihre damals noch surreal anmutenden Bilder und Zeichnungen des weiblichen Körpers kreisen bereits um Sujets wie Fruchtbarkeit, Schwangerschaft und Geburt. Erst in den 1970er Jahren findet Munsky zu ihrem an der Neuen Sachlichkeit geschulten, hyper­realistischen Stil, mit dem sie bekannt wurde.

 

bis 14.08. Elvira Bach, Holger Bär, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Xenia Hausner, Jay Mark Jay Mark, Tony Conway, Deborah Sengl, Patricia Waller, Stefan Roloff: Summer Setting. Künstler der Galerie Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Photo: Martin Oskar Kramer

bis 14.08. Eric Keller Malerei–Zeichnung, Abb. Schönbach, Eric Keller, 2021, Öl auf Holz, 55 x 65 cm, Photo: Baldauf & Baldauf

bis 14.08. Eric Keller Malerei–Zeichnung, Abb. Bühne nachts, Eric Keller, 2021, Öl auf Holz, 80 x 115 cm, Photo: Baldauf & Baldauf

bis 14.08. Eric Keller Malerei–Zeichnung, Abb. Bahnübergang 2, Eric Keller, 2020, Öl auf Holz, 85 x 115 cm, Photo: Baldauf & Baldauf

Im Schaulager der Galerie Poll ist aus Anlass des Erscheinens des ersten Kataloges von Eric Keller ein „Sommerspecial“ mit einer Auswahl seiner Malerei aus den Jahren 2020 und 2021 zu sehen. Es sind eher unspektakuläre Bildthemen, denen das malerische Interesse von Eric Keller gilt. Ein Parkplatz, ein Bahnübergang und Gebäude am Straßenrand: Momente und Stimmungen, Erlebtes und Erinnertes beim Wahrnehmen solcher Motive ruft Keller mit seinen Bildern auf.

ART CRU

Berlin Mitte

bis 14.08. Anneliese Grisard Malerei–Zeichnung, Abb. O.T., Anneliese Grisard, 2002, Acryl, 50x70, Photo: Art Cru Berlin

Die Schau zeigt Werke von Anneliese Grisard (geb. 1935) die über viele Jahre lang, von der breiten Öffentlichkeit unbeachtet, im Offenen Atelier der Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik gearbeitet hat. Mit über 80 Jahren bekommt Sie nun endlich ihre erste Einzelausstellung.

Galerie Mutare

Berlin West

bis 14.08. Oskar Manigk, Caro Stark: Schablonen. Hinterglasmalerei und Skulptur Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Der Filmkuss , Oskar Manigk, 2020, Pochoir, Acryl/Plexiglas, 80 H x 100 B cm

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

bis 14.08. Kathrin Rank, Paula Muhr, Thomas Hillig, Jakob Kirchheim, Susanne Roewer, Hannah Becher, Petra Lottje, Marian Wijnvoord, Eva Schwab, Poul R. Weile, Katharina Arndt: RUW! Gruppenausstellung Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

Gruppenausstellung der Künstlergruppe RUW! um den niederländischen Künstler Hans Könings, die regelmäßig zusammen ausstellen und das Künstlermagazin R U W ! herstellen. RUW ist die Kombination des Wortes „raw“ und dem deutschen Wort „rau“ was im niederländischen mit „ruw“ übersetzt wird. Befreundete Künstler und Freunde von Freunden der unterschiedlichsten Kunstmedien widmen sich selbst gestellten Themen.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 15.08. Yayoi Kusama: A Bouquet of Love I Saw in the Universe Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Infinity Mirror Room – Phalli’s Field, Yayoi Kusama, 1965

Yayoi Kusama zählt zu den bedeutendsten japanischen Künstler*innen der Gegenwart. Im März 2021 widmet der Gropius Bau Kusama die erste umfassende Retrospektive in Deutschland, die auf knapp 3000 m² zentrale Schaffensperioden aus über 70 Jahren nachzeichnet und eine Reihe aktueller Arbeiten umfasst, darunter auch einen neuen Infinity Mirror Room.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 15.08. Hella Jongerius: Kosmos weben Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Woven Cosmos – Woven Window, Hella Jongerius, 2020, Photo: Magdalena Lepka

Im Mittelpunkt von Hella Jongerius’ künstlerischer Praxis steht die Verknüpfung von Industrie und Handwerk, von traditionellem Wissen und Technologie. Der Gropius Bau widmet der Künstlerin und Designerin im Frühjahr eine Einzelausstellung, die sich während der Laufzeit prozesshaft weiterentwickeln wird.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 15.08. David Edward Allen, Martin Bothe, Yvon Chabrowski, Paula Doepfner, Thilo Droste, Daniela Friebel, Kati Gausmann, Uwe Henneken, Kenji Ouellet, Jens Pecho, Lisa Peters, Christian Pilz, Lisa Premke und Marike Schuurman: Deceleration. Ausstellung zum Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2021 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Daniela Friebel, o.T. (Baum), aus der Arbeit TIME AND AGAIN,, Daniela Friebel, 2020, Pigment-druck auf Wallpaper, 80 x 120 cm,, Photo: Daniela Friebel

Die kommunalen Galerien präsentieren die Arbeiten der Nominierten zum Kunstpreis des HAUS am KLEISTPARK 2021, die sich mit dem Thema Deceleration auseinandersetzen. Die gezielte Verlangsamung einer sich ständig beschleunigenden Welt steht im Fokus der Ausstellenden.

Conrads

Berlin Mitte

bis 15.08. Mounir Fatmi: Heavier Than Words Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Coma Manifesto 03, Mounir Fatmi, 2017, Steel variable , 170 x 90 x 0,5 cm, Photo: ©the artists and CONRADS

Fasziniert von der Abstraktion des Minimalismus und den Möglichkeiten der Konzeptkunst hinterfragt Fatmi diese Konzepte vor dem Hintergrund seiner eigenen Kultur und schafft in der Konfrontation von westlichem Bildverständnis mit Fragmenten aus der traditionellen islamischen Tradition eine eigene Ästhetik, die als Metapher für die Dynamik globalisierter gesellschaftlicher Prozesse und  den daraus resultierender Konflikte verstanden werden kann.

bis 16.08. Marc Bauer: The Blow-Up Regime. GASAG Kunstpreis 2020 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. The Fall, Marc Bauer, 2020, Zeichnung, Farbstift und Bleistift auf Papier, 42 cm x 30 cm, Photo: Marc Bauer

Marc Bauer (* 1975 in Genf, Schweiz) erhält den GASAG Kunstpreis 2020. Mit dem Medium der Zeichnung bearbeitet er Themen wie Migration, Identität und Gender, Kritik an den neuen Medien oder die Verbindung von Religion und Gewalt. Auf der Basis intensiver Recherchen entwickelt der Künstler raumgreifende Installationen aus intimen Papierarbeiten, Wandzeichnungen, Animationen und Sound.

bis 16.08. Anything Goes?. Berliner Architekturen der 1980er Jahre Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Friedrichstadtpalast, kurz nach seiner Eröffnung im Jahr 1984, Manfred Prasser, Dieter Bankert, Walter Schwarz, Fotografie, Photo: Unbekannte*r Fotograf*in, Digitalisierung: Anja Elisabeth Witte

In Berlin gibt es eine einzigartige Dichte von bemerkenswerten Bauten aus den 1980er Jahren, deren Bedeutung es nach mehr als 30 Jahren zu überprüfen gilt. Ihre vielfältige und bunte Architektursprache stellte bisherige Vorstellungen einer modernen Lebenswelt in Frage.

Raus in die Stadt! Audiowalks zur Ausstellung: https://berlinischegalerie.de/digital/anything-goes/

Galerie Z22

Berlin West

bis 20.08. Carolina Amaya, Danielle Benvenuto: All the Beautiful Beings Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. Natives of Happiness, Carolina Amaya, 2021, Objects: Stoffe, Leindwand, Ton, Neon, 120 X 80, Photo: C.Amaya

bis 20.08. Carolina Amaya, Danielle Benvenuto: All the Beautiful Beings Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. o.T. (the body seeks), Danielle Benvenuto, 2021, Mixedmedia, 60x90, Photo: Danielle Benvenuto

In "All the Beautiful Beings" tun sich Carolina Amaya und Danielle Benvenuto zusammen, um das Leben zu feiern. Mit verschiedenen Medien wie Malerei, Fotografie, Skulptur und Installationen erforschen sie die Natur des Seins und wie wir durch die gefühlte Erfahrung Kontakt mit unserer Lebenskraft aufnehmen: das Sinnliche, das Erotische und das Alltägliche. Es ist eine Hommage an all die schönen Wesen auf diesem Planeten.
 

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

bis 20.08. Hartmut Stockter: Landschaftszirkus kommt in die Stadt, Abb. Wiesentretmühle, Hartmut Stockter, 2020, Photo: Zuhal Kucan

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 20.08. Katrin von Lehmann, Masch, Carolyn Prescott, Raúl de Zárate: transfusio. curated by Rahel Schrohe Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie

 

Zilberman

Berlin West

bis 21.08. Heba Y. Amin, Alpin Arda Bağcık, Isaac Wai Chong, Pedro Gómez-Egaña, Zeynep Kayan, Sandra del Pilar, Simon Wachsmuth: Recurrence 2. kuratiert von Lotte Laub Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. Question #2: When Are We Wrong? // Question #2: When Are We Right?, Isaac Chong Wai, 2021, Acryl auf Leinwand, je 160 x 120 cm, Photo: Chroma

Recurrence 2 schaut nach Veränderungen in der Geschichtsbetrachtung, Umbrüchen und Übergängen. Es geht um Mehrdeutigkeit statt Binarität, während wir stets dahin tendieren, die Wirklichkeit zu vereinfachen, damit wir sie einordnen und in den Griff bekommen können. Zugleich aber entstehen genau dort die Konflikte und Polarisierungen, die heute wieder das politische Weltklima aufheizen.

bis 21.08. Inga Altenkirch, Jelena Fuzinato, Andrea Imwiehe, Suzanne Levesque, Ahmed Ramadan: Von Nähe und Distanz - eine mehrdimensionale Erfahrung. Part II Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Friede, Freude - Eis, Inga Altenkirch, 2018, Radierung, Kaltnadel , 18x12 cm, Photo: Inga Altenkirch

Die Ausstellung wurde von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 21.08. Woojin Kim, Noh Yen, Sarah Duffy, Gala Bell, Hye Young Sin, Jangwoo You: KCC Germany x UK Open Call 2021. Nothing is - everything just has been or will be Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Sonstiges

Nothing like a blue bird
from New York
fall from the sky
into the ocean
there will be light
in a moment
shine from the sky

a big blue whale
scream in the ocean
the wave
the light shine again
just like the bird

free

time

become

a moment to come
a moment to go

Text by Zhenhua Li

bis 21.08. In Praise of Shadows. Das Navigieren zwischen Denken und Fühlen. Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Eine Ausstellung der Galerie Georg Nothelfer in Kooperation mit KUNSTSAELE Berlin.

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 21.08. Silke Katharina Hahn, Halfa, Ulrich Haug, Claudia Kallscheuer, Christophe Laudamiel, Ev Pommer, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia: mianki & friends. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges, Abb. Seascape oro AB 01-02, Jaime Sicilia, 2021, Acryl und Pigment auf Holz, Rahmen aus gewachstem Eichenholz, 90 x 180 cm, Photo: Jaime Sicilia

bis 21.08. Silke Katharina Hahn, Halfa, Ulrich Haug, Claudia Kallscheuer, Christophe Laudamiel, Ev Pommer, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia: mianki & friends. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges, Abb. mianki & friends, Ausstellungsansicht, 2021, Photo: Nikolaus Fürcho

bis 21.08. Silke Katharina Hahn, Halfa, Ulrich Haug, Claudia Kallscheuer, Christophe Laudamiel, Ev Pommer, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia: mianki & friends. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges, Abb. Ausstellungsansicht mianki & friends, Detlef Halfa, Jaime Sicilia, Claudia Kallscheuer, 2021, Photo: Nikolaus Fürcho

bis 21.08. Silke Katharina Hahn, Halfa, Ulrich Haug, Claudia Kallscheuer, Christophe Laudamiel, Ev Pommer, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia: mianki & friends. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges, Abb. Wetterbericht_Haben sie noch einen schönen Nachmittag, Claudia Kallscheuer, 2021, Nessel, Stickerei, Nähgarn, Acrylfarbe, Fotodruck, Plexiglasrahmen, 133 x 115 cm, Photo: Nikolaus Fürcho

bis 21.08. Silke Katharina Hahn, Halfa, Ulrich Haug, Claudia Kallscheuer, Christophe Laudamiel, Ev Pommer, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia: mianki & friends. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges, Abb. Ausstellungsansicht mianki & friends, Jaime Sicilia, Ulrich Haug, Jens Rausch, 2021, Photo: Nikolaus Fürcho

In unserer Ausstellungsserie mianki & friends zeigen wir einmal im Jahr die Künstler*innen der Galerie, welche in dem jeweiligen Ausstellungsjahr nicht mit einer Einzelausstellung vertreten sind. Dazu laden wir eins bis zwei Gastkünstler*innenein, die uns an anderen Orten aufgefallen sind. Damit schaffen wir für Sie die Möglichkeit, Neues zu entdecken und gleichzeitig an den aktuellen Entwicklungen unsere Künstler*innen teil zu haben.

bis 22.08. Ion Grigorescu, Iosif Kiraly, Decebal Scriba, Nicu Ilfoveanu, Patricia Morosan, Ioana Cirlig, Dani Gherca: Crossing the same Circumstances Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. ReTurn, Patricia Morosan, 2017, digitaler Scan von analogem Kleinbild, Inkjetdruck auf Seidenpapier, 250 x 100 cm, Photo: Patricia Morosan

The exhibition Crossing the Same Circumstances brings together eight Romanian contemporary artists whose complementary or overlapping approaches offer a glimpse into the becoming of photographic art, such as it is practiced in Romania from the ’70s and up to the present day.

bis 22.08. Kunst und Buch 1921-2021-2121. Wettbewerb für Studierende der Universität der Künste in Berlin - Ausstellung der 10 Finalist*innen Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Das Buch 2121, Meo Wulf, 2021, Videostill, Photo: Meo Wulf

Die Künstler*innen gehen in ihren Beiträgen unterschiedliche Wege, Kunst, Buch und Zukunft zu thematisieren. In der Ausstellung zeigen die 10 Shortlist Kandidat*innen ein breites Spektrum künstlerischer Ausdrucksweisen. Von Buchobjekten, über Malerei und Zeichnung bis zu Installationen und Video entfalten sie das Thema und tragen dazu bei, auch inmitten dieser turbulenten Zeiten einen visionären Raum für Kunst zu schaffen.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 23.08. Marc Brandenburg: Hirnsturm II Malerei–Zeichnung, Abb. Untitled, Marc Brandenburg, 2020, Zeichnung

Marc Brandenburgs ins Negativ verkehrte Bleistiftzeichnungen halten alltägliche, ephemere Motive fest: kostümierte Demonstrant*innen, eine Bank im Berliner Tiergarten, Müll, Graffiti, Werbung, Schlafplätze von Obdachlosen. Der 1965 geborene Künstler durchstreift Städte wie Berlin, London oder Barcelona als Flaneur, fotografiert seine Eindrücke, um sie dann "wie ein menschlicher Kopierer" abzuzeichnen.

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.08. George Condo: Linear Expression Malerei–Zeichnung, Abb. Linear Portrait Composition, George Condo, 2021, Photo: Adam Reich

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.08. Gilbert & George: The Paradisical Pictures Sonstiges, Abb. ON THE BENCH, Gilbert & George, 2019

bis 28.08. Rocco Hettwer: Szenario. Gemälde und Zeichnungen Malerei–Zeichnung, Abb. Lilli im blauen Kleid, Rocco Hettwer, 2020, Öl auf Leinwand, 120 x 80 cm, Photo: Sebastian Schobbert/Berlin

bis 28.08. Sava Sekulić: Von Sava zu Sava Malerei–Zeichnung, Abb. Mann, Sava Sekulić, 1970, Mischtechnik auf Pappe, 71 x 50,5 cm, Photo: Lea Gryze

Sava Sekulić kreierte ein Werk von außergewöhnlicher Intensität: Ineinander verschlungene Tier- und Menschenkörper, Porträts, Landschaften und bäuerliche Szenen eingefangen in stilistischer Reduktion. Neben Arbeiten auf Pappe und Holzfaserplatte zeigen die Zeichnungen, die mit Gedichten versehen sind, dass Malerei und Lyrik für den Künstler gleichwertig waren und sich gegenseitig ergänzten. Diese zur naiven Kunst zählenden Arbeiten sind in Deutschland seit den 1990er Jahren wieder zu sehen.

bis 28.08. Tadaaki Kuwayama: In Kooperation mit dem Mies van der Rohe Haus Malerei–Zeichnung, Abb. Tadaaki Kuwayama

"Ideen, Gedanken, Philosophie, Gründe, Bedeutungen, sogar die Menschlichkeit des Künstlers, kommen in meiner Arbeit überhaupt nicht vor.
Es gibt nur die Kunst selbst. Das ist alles." (Tadaaki Kuwayama)

Parallel läuft die Doppelausstellung des Künstlers im Mies van der Rohe Haus in Berlin-Weißensee.

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 28.08. Anna Afanasjeva, Agate Apkalne, Anita Arbidane, Flera Birmane, Krista Dzudzilo, Svitlana Galdetska, Valentyna Protsak, Paulis Postazs, Vineta Priste, Karkla, Elena Tarasenko, Vija Zarina, Kaspars Zarins: Sommerspezial ´21 Contemporary Fine Arts. Im Kabinett - Aus dem Zyklus - Back to Black Malerei–Zeichnung, Abb. Das Spiel, Paulis Postazs , 1976 Jurmala – tätig in Riga , 2021, Öl auf Leinwand, 130 x 130 cm

Ausgewählte Werke / selected Works

Gruppeausstellung / Group Show

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 28.08. Marion Eichmann, Matthias Garff, Harald Gnade, Florian Pelka, Michael Ramsauer, Lars Theuerkauff, Werner Schmidt, Anna Arnskötter, Michael Lauterjung, Volker März, Sonja Edle von Hoeßle, Alexandra Sonntag: Landschaft II Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Biotop, Michael Lauterjung, 2021, Mischtechnik auf Holz, 130 x 120 cm

Die Künstlerinnen und Künstler, die die Ausstellung Landschaft II zusammenbringt, bedenken auf ganz unterschiedliche Weise, in unterschiedlichen Medien die Landschaft. Sie lassen sich ein auf die komplexen Schichten, die den auf den ersten Blick so selbstverständlichen Begriff Landschaft ausmachen, und sie versetzen gerade dadurch Begriff und Bild in Schwingung. -- Dorothée Bauerle-Willert

bis 28.08. Peter und Luise Hager-Preis 2021 (Hochschulpreis der HBKsaar). Wissen Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Happening–Performance

Die Aufgabenstellung in diesem Jahr war die künstlerische und gestalterische Auseinandersetzung mit dem Thema „Wissen". Eine Ausstellung mit Arbeiten der Finalist*innen Marius Buck, Miriam Dockendorf, Julia Gerhards, Seokjin Hong, Jihoon Jung, Hwakyeong Kim, Kyungju Kim, Polina Trishkina und Felicitas Zenke.

bis 29.08. Claudia Skoda: Dressed to Thrill Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst, Abb. Ohne Titel (Claudia Skoda, Tabea Blumenschein & Jenny Capitain), Ulrike Ottinger, ca. 1977/78, Silbergelatine-Vintageprint, Photo: © Ulrike Ottinger

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 29.08. Sonja Alhäuser: Eating the Universe Skulptur–Installation, Abb. Frammento I & II Villa Massimo, Rom, Sonja Alhäuser, 2019, Ziehfett, Styrodur, beleuchtete Kühlvitrine/grease, styrodur, illuminated display refrigerator, 201 × 93 × 71 cm , Photo: Isa Steinhäuser

bis 29.08. Pablo Picasso & Les Femmes d’Alger Malerei–Zeichnung, Abb. Die Frauen von Algier (Version L), Detail, Pablo Picasso © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jens Ziehe / Succession Picasso / VG Bild-Kunst, 1955, Öl auf Leinwand

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 29.08. Takeover. Plastik hört auf Pilz Skulptur–Installation  Sonstiges

Die Welt aus Kinderaugen sehen und verstehen – diesem Wunsch folgt die Ausstellung Takeover. Sie ist eine Zusammenarbeit des Gropius Bau mit der Stiftung Brandenburger Tor, der Kulturstiftung der Berliner Sparkasse.

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 29.08. Kurt Buchwald, Andrej Glusgold, Matthias Leupold, Katharina Mayer: Engelberg. Inszenierte Fotografie von Kurt Buchwald, Andrej Glusgold, Matthias Leupold, Katharina Mayer Fotografie

Engelberg ist der Titel einer Künstlergruppe, die aus den o.g. Künstler*innen besteht und sich mit dem Ziel gegründet hat, über die eigene Bildwahrnehmung und das jeweilige Œuvre hinaus  in der Zusammenschau ein komplexes „Zeitbild“ erfahrbar zu machen. Die Ausstellung in der Galerie Pankow ist die erste institutionelle Ausstellung die Synergien und Verbindungslinien zu Künstler*innen sowohl in anderen Kulturkreisen als auch künstlerischen Kontexten aufnehmen und vertiefen will.

bis 29.08. Pavel Feinstein, David FeBland, Laura Nieto, Marc Taschowsky: Kunstessenzen XXV Malerei–Zeichnung, Abb. Back to Berlin , Laura Nieto, 2020, Öl und Aerosol auf Leinwand , 120 x 140 cm

In der Reihe "Kunstessenzen" zeigt die Galerie in Gruppenausstellungen neue Arbeiten ihrer Künstler. 

bis 30.08. Mostafa Choobtarash,: Lazy Bomb Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. untitled, Mostafa Choobtarash, 2018, mixed media on paper

“What were cavemen doing when they made their paintings on cave walls? They were visually expressing their fears, stresses, their adventures and conflicts. Their work has survived on those walls for countless years and we can we can still see their concerns with life in those paintings. My work critiques mass media and the social networks in which the truth and information becomes twisted and lost, but at its core, my work is old and traditional, not much different to those cave paintings." 

bis 31.08. Jakob Mattner: Jakob Mattner. Second Planet Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Second Planet, Jakob Mattner, 2021, Installation, Licht und Schatten auf Rückprojektionsfolie, 448 x 1040 cm, Photo: Wolfgang Ganter

„Ich bin die Kamera“, sagt Jakob Mattner. Seine neuen Papierarbeiten zeigen Farne, Akanthusblätter und Planeten vor schwarzem Hintergrund. Mit den vage umrissenen Formen und der dunklen Farbigkeit erinnern die Arbeiten an Frottagen oder an fotografische Negative. Tatsächlich hat der Künstler - die lebendige Kamera - Pflanzen auf die Papiere gelegt und Farbe über sie wehen lassen. Die Installation "Second Planet 2021" wirft vibrierende Bilder von Sternnebeln auf eine Projektionsfolie.

bis 31.08. Accrochage aus dem Galeriebestand. Klassische Moderne Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

bis 02.09. Martin Mlecko: "... den Rest muss dann jeder selber entscheiden" Fotografie, Abb. Aus der Serie Private Life, ohne Titel, Martin Mlecko, Photo: courtesy Dorothé Nilsson Gallery

bis 04.09. Britta Lumer, Eduardo Chillida: The evening moves slowly, and I, gazing, want to see.

bis 04.09. Maria Loboda: Listen to me, little pig! Sonstiges

bis 04.09. Lawrence Weiner: Vertrocknete Erde & gestreute Asche oder vertrocknete Erde & Vergrabenes Gold. Dry Earth & Scattered Ashed or Dry Earth & Buried Gold Skulptur–Installation

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Yellow U., Nico Mares, 2019, Acryl auf Nessel/Acrylic on canvas, 120 x 150 cm

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. arms, Beate Höing, 2020, Glasierte Keramik, Fundstücke aus Porzellan, Stahl/Glazed ceramic, found porcelain objects, steel, 220 x 40 x 40 cm

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Ornament, Simone Haack, 2019, Öl auf Baumwolle/Oil on cotton, 50 x 40 cm

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Sandy,, Tanja Selzer, 2018, Öl auf Leinwand/Oil on canvas, 50 x 50 cm

kuratiert von Silke Tobeler

gefördert von STIFTUNG KUNSTFONDS und NEUSTART KULTUR

FEMALE-GAZE.BLOG
Fünf Künstlerinnen + ein Künstler werden vom Blog in die Realität geführt.

Kuratiert von der Autorin, Sammlerin und Bloggerin Silke Tobeler präsentiert die Ausstellung Skulpturen, Zeichnungen, Gemälde und Autorenschmuck.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 05.09. Christiane Löhr: Ordnung der Wildnis Skulptur–Installation, Abb. Drei kleine Kuppeln, Christiane Löhr, 2007, Pflanzenstängel, 14 x 13 x 14 cm / 9 x 8 x 8 cm / 5,5, x 8 x 7 cm, Photo: Shouma Kosai

Beispiellos in der Bildhauerei der Gegenwart verwendet Christiane Löhr (*1965) für ihre plastischen Werke ausschließlich nachwachsendes Material. Pferdehaar, Gräser, Blüten oder Samenstände bilden unter anderem den Stoff, aus dem ihre filigranen Raumplastiken unterschiedlicher Formate bestehen. Dabei interessiert sie sich besonders für die Transformationsprozesse ihrer ungewöhnlichen Ausgangsmaterialien in zarte und damit umso riskantere Raumereignisse. 

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 05.09. For The Phoenix To Find Its Form In Us. On Restitution, Rehabilitation and Reparation. In Kooperation mit SAVVY Contemporary Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Sonstiges

Mit “For The Phoenix To Find Its Form In Us” schlägt SAVVY Contemporary verschiedene Formate entlang der Schlüsselthemen „Restitution“, „Rehabilitation“ und „Reparation“ vor, die insbesondere den Perspektiven und Stimmen von Menschen aus den Herkunftskulturen mehr Raum geben sollen.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

Die Sommerschau mit Sonja Alhäuser, Angelika Arendt, Sofie Bird Møller, Laura Bruce, Ruth Campau, Rowena Dring, Sven Drühl, Marcel Dzama, Nezaket Ekici, EVA & ADELE, Pavel Forman, Lutz Grünke, Christine Hill, MK Kaehne, Hans Kotter, Inge Krause, Lilli Messina,  Daniel Rode, Judith Runge, Morten Schelde, Christine Streuli, Clemens Tremmel, Nasan Tur, Nicole Wendel, René Wirths & Maik Wolf

bis 05.09. Anna Meyer: Hopesters, Abb. Hopesters (Detail), Anna Meyer, 2020, Öl auf Leinwand, 160 x 130 cm

Das Haus am Lützowplatz zeigt die Arbeiten der Künstlerin Anna Meyer in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Berlin. Die von der Künstlerin behandelten Themen Gleichberechtigung, Klimawandel, Globalisierung, Rechtsruck und Digitalisierung werden in mehreren Bildserien aus den letzten Jahren greifbar und formen sich zu einer einheitlichen Erzählung über unsere von Krisen zerfurchte Gegenwart.

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 11.09. Forever Young. Czech Functionalist Design 1919 — 1939 Sonstiges

Der Funktionalismus war mehr als ein avantgardistischer Baustil, in dem nach der Gründung der Tschechoslowakei bekannte Architekten das Bild ganzer Innenstädte radikal veränderten. Nach funktionalistischen Prinzipien entwarfen Designer auch Möbel und Hausrat. Die Galerie des Tschechischen Zentrums verwandelt sich im Sommer in eine Wohnung, wie man sie in den 1930er Jahren in der Tschechoslowakei finden konnte. Treten Sie ein und betrachten Sie originale Einrichtungsgegenstände dieser Zeit.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 12.09. Zheng Bo: Wanwu Council 萬物社 Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges, Abb. What Do the Trees Want?, Zheng Bo, 2020, Photo: Laura Fiorio

Als In House: Artist in Residence 2020 beschäftigte sich der Künstler und Theoretiker Zheng Bo mit der Frage, wie Pflanzen Politik machen. Seine Ausstellung "Wanwu Council 萬物社" knüpft 2021 an die Themen an, die Zheng Bo während seines einjährigen Aufenthalts im Gropius Bau entwickelt hat.

bis 12.09. Lyonel Feininger, Heinrich Zille: Lyonel Feininger (1871-1956) in Berlin mit einem Exkurs zu Heinrich Zille (1858-1929). in Kooperation mit Moeller Fine Art Projects | The Lyonel Feininger Project Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Der Amerikaner Lyonel Feininger ist vielen vor allem als Bauhaus-Meister geläufig. Dass Feininger von den fast 50 Jahren, die er in Deutschland verlebt hat, mehr als die Hälfte, in Berlin verbrachte, ist weder in der Öffentlichkeit bekannt noch in der Forschung aufgearbeitet. Berlin, „die geliebte Preußenstadt“ war mit wenigen Unterbrechungen von 1888 bis 1919 und von 1934 bis 1937 Feiningers Lebensmittelpunkt. 

Galerie Sievi

Berlin Süd

bis 12.09. Berit-Kristina Weiss, Darko Lesjak, Olivier Messas: Vitality & Silence Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

bis 14.09. Zhao Mengjun, Jürgen Holtz: In the Spirit of Dante III Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Silkouette des Herzens (Detail), Zhao Mengjun, 2021, Acryl auf Leinwand, 160 x 80, Photo: Zhao Mengjun

Die dritte Ausstellung in der Reihe In the Spirit of Dante im Dante-Jahr 2021. Gezeigt werden neue Arbeiten von Zhao Mengjun, Malerei auf großflächigen Wandschirmen und Paravents, die den Raum organisieren. Ferner von Jürgen Holtz Malerei mit dem chinesischen Pinsel, Landschaftsaquarelle und Schriftfiguren - Motive die mit Dantes Paradiso und Inferno in Verbindung stehen.  
Summer break / Sommerferien: 03.08. - 21.08.

bis 16.09. Heike Ruschmeyer: Attentate Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Scharz auf Weiß - Köln 5. September 1977, Heike Ruschmeyer, 2017, Kohle, Kreide, Kunstharz, Ölfarbe auf Spanplatte, 40 x 51,5 cm, Photo: Heike Ruschmeyer

Die Malerin Heike Ruschmeyer beschäftigt sich seit den 70er Jahren mit Bildern gewaltsam zu Tode gekommener Menschen. In ihrer neueren Serie „Schwarz auf Weiß“ widmet sie sich dem Thema politisch motivierter Anschläge und Attentate. Ausgehend von Pressefotos der Tatorte lässt sie aber hier die Opfer meist aus, und alleine die zerschossenen Limousinen oder verkohlten Häuser, die Spuren der Gewalt also, für sich sprechen. Die malerische Transformation verleiht den Bildern Allgemeingültigkeit.

bis 18.09. Kateřina Šedá: Unes-co Sonstiges, Abb. UNES-CO, Kateřina Šedá

Virtuelle Ausstellungstour

Die Ausstellung in englischer Sprache ist als Showroom des internationalen Unternehmens UNES-CO konzipiert, das sich mit den negativen Auswirkungen des Massentourismus auf das historische Stadtzentrum von Český Krumlov beschäftigt. Wie andere UNESCO-Städte auch, wird die Stadt immer mehr zur Kulisse und das normale Leben verschwindet aus den Straßen. 

Zum erstem Mal präsentiert Jarmuschek + Partner die Werke des indonesischen Künstlers Faisal Habibi in einer Einzelausstellung in Europa. 
Weitere Infos: jarmuschek.de

bis 19.09. Pauline Curnier Jardin: Fat to Ashes, Abb. Peaux de Dame in the Hot Flashes Forest + Qu’un Sang Impur, Detail, 2019, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof, Pauline Curnier Jardin, Photo: Courtesy the artist and Ellen de Brujine Projects © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Mathias Völzke

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Martin von Ostrowski: Koloniale Fragmente Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance, Abb. Koloniale Fragmente (Detail), Martin von Ostrowski, Photo: © VG-Bildkunst Bonn

Die Suche nach ästhetischem Reiz und intellektueller Anregung prägt Martin von Ostrowskis Sammelleidenschaft. Auf Trödelmärkten und bei Online-Auktionen findet er nicht nur Kurioses, Dekoratives und Kitsch, sondern auch besondere historische Trouvaillen. Sein Atelier gleicht einer Wunderkammer aus Pretiosen und Banalem, aus Kunst, Kitsch und vor allem – um mit Susan Sontag zu sprechen – aus der entsprechenden Portion Camp, die häufig zu den Strategien queerer (Selbst-)Inszenierungen gehört.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Cihangir Gümüstürkmen, Astrid Klein, Ekin Su Koç, Käthe Kruse, Seraphina Lenz, Christian Perdix, Martin Sauerborn, Susanne Specht, Hans Szym, Dietrich Walther, u.a.: New Arrivals. Neuzugänge der Spandauer Kunstsammlung Malerei–Zeichnung  Fotografie  Sonstiges, Abb. Look what you made me do, © Christian Perdix, 2018 , Öl auf Leinwand, Photo: Claudia Sauerstein

Einen Schwerpunkt der Spandauer Kunstsammlung bilden Werke der Landschaftsmalerei vom Beginn bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In den zurückliegenden vier Jahren sind durch Schenkungen, Nachlässe und Ankäufe insbesondere Arbeiten von Hans Zank / Willy Gericke und Hans Szym hinzugekommen. Zukünftig werden sie die Bestände für die neue Museumspräsentation im Gutshaus Neukladow ergänzen.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Monika Brandmeier: Eine tropische Stimmung, nur um einiges kühler. Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges, Abb. Libelle, Monika Brandmeier © VG-Bildkunst, Bonn, 2020, Photo: Monika Brandmeier

Die Bildhauerin Monika Brandmeier (* 1959 in Kamen, NRW) arbeitet gleichermaßen mit formaler Reduktion als auch materieller Opulenz. Für das ZAK entwickelt sie eine umfangreiche Ausstellung mit installativen Objektsetzungen, Skulpturen, Zeichnungen und Videoarbeiten, die in den Jahren zwischen 1984 und heute entstanden sind. In der Gegenüberstellung, gruppierenden Anordnung oder Konzentration von ausgewählten Arbeiten werden zwei grundlegende Arbeitsansätze der Künstlerin deutlich.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Katrin von Lehmann, Sabine Popp Popp, Julia Dorothea von Schottky, Nicole Schuck, Markus Schwander: feldern. zusammentun und auseinandersetzen Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Animation , Markus Schwander, 2021, Photo: Markus Schwander

“feldern” steht für Austausch, Erweiterung der eigenen Denk- und Handlungsmuster und experimentelles Zusammenwirken. Die Künstler*innen der Ausstellung kooperieren mit unterschiedlichsten Disziplinen und führen nun in einer raumgreifenden Installation ihre Studien und durchaus kontroversen Reflexionen zum Wechselspiel zwischen Systematik und Zufälligkeit, Selbst- und Fremdbeobachtung, Wissensaneignung und künstlerischen Formfindungsprozessen zusammen.

/ anmeldung@zitadelle-berlin.de

bis 19.09. Von der Sprache aus. Joseph Beuys zum 100. Geburtstag, Abb. Richtkräfte einer neuen Gesellschaft, Joseph Beuys, 1974–1977, erworben 1976 durch das Land Berlin, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie/ Mathias Völzke, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

bis 20.09. Zuzanna Czebatul, Lucas Odahara, Marinella Senatore, Przemek Pyszczek, Daniel Lie, Liz Rosenfeld, Raul Walch: Park Platz Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Happening–Performance  Urban Art, Photo: Foto: © Sandy Volz

Mit „Park Platz“ werden Kunst und interaktive Programme zusammen gedacht. Ein temporärer Pavillon des Architekturbüros c/o now und neue Arbeiten internationaler zeitgenössischer Künstler*innen aus Berlin verwandeln den Parkplatz des Museums zu einem urbanen Treffpunkt.

bis 25.09. Kathrin Linkersdorff: Fairies Fotografie, Abb. Fairies IV/2, Kathrin Linkersdorff, 2021, Archival Pigment Print, 150 x 150 cm , Photo: Kathrin Linkersdorff

Zum ersten Mal präsentiert die Galerie Springer Berlin Arbeiten der Künstlerin und Fotografin Kathrin Linkersdorff in einer Einzelausstellung mit Arbeiten aus ihrer neuen Serie »Fairies«. Linkerdorff ist geprägt durch die japanische Philosophie des Wabi-Sabi, in der die Schönheit von Unvollkommenheit und Vergänglichkeit gepriesen wird.

Galerie Albrecht

Berlin West

bis 25.09. Joseph Marioni, Peter Tollens, Michael Toenges: Drei Maler Malerei–Zeichnung, Abb. 12-21-25-22, Michael Toenges, 2021, Öl auf Karton , 25 x 22 cm

Die Maler Joseph Marioni, Peter Tollens und Michael Toenges machen Farbe allein zum Thema ihrer Malerei und gewinnen sie in ihrer ganzen Sinnlichkeit zurück. Farbe ist Material, sie ist haptisch, sie steht in Relation mit ihrer Umgebung, mit den Farben neben ihr, den Farbschichten neben oder unter ihr und den Lichverhälnissen. Sie verändert sich ständig und ist man bereit, ihr allein Aufmerksamkeit zu schenken, kann sie uns ebenso viel sagen wie ein darstellendes Bild.

bis 26.09. Anni Albers, Leonor Antunes, Ilit Azoulay, Lerato Shadi, Amit Berlowitz, u.a.: 31: Women (Exhibition Concept after Marcel Duchamp, 1943). Werke der Daimler Art Collection 1930-2020 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Gamalakhe I, Zanele Muholi, 2018, Silbergelatine-Druck, 49,5 x 38 cm, Photo: Zanele Muholi

Historisch setzt unsere Ausstellung an in der Zeit um 1930 mit abstrakten Graphiken von Anna Beothy Steiner. Von hier aus weitet es sich von europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus bis hin zu internationalen Positionen der Gegenwartskunst in den Medien Bild, Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video. Die Ausstellung spannt einen Bogen von frühen Tendenzen hin zu einer globalen, feministisch orientierten Perspektive der zeitgenössischen Kunst.

bis 26.09. Neo Rauch: Der Beifang Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Das Xylophon, Neo Rauch, 2018, Öl auf Papier, 247 x 205 cm, Photo: Foto: Uwe Walter, ©Neo Rauch und VG Bild-Kunst, Bonn 2020 Courtesy Galerie EIGEN+ART Leipzig/Berlin und Galerie David Zwirner, New York/London/Hong Kong/Paris

Neo Rauch zählt international zu den herausragenden Malern der Gegenwart. Sein Werk ist singulär, vielleicht weil es in einem für die zeitgenössische Kunst außerordentlichem Maß aus der Innenwelt oder der vom Unter- und Unbewussten gespeisten Imagination des Künstlers schöpft. Unausdeutbar und beunruhigend erscheinen seine Bildwelten, rätselhaft die Figuren in ihren Handlungen.
Die Ausstellung zeigt Papierarbeiten, die nach 2000 entstanden, viele davon in den 2010er Jahren.

bis 09.10. Ines Doleschal, Ute Hausfeld, Else Hertzer, Christine Jackob-Marks, Katja Meirowsky, Erna Schmidt-Caroll, Holle Vollbrecht, Caroline Wagner: Klassisch Modern. Historische und zeitgenössische Werke von Künstlerinnen Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Galeriebesuch, Ute Hausfeld, 2021, Acryl, Kohlestift, 47,5 x 44, Photo: Ute Hausfeld

Die Ausstellung Klassisch Modern spannt einen zeitlichen Bogen von der Weimarer Republik über die Nachkriegszeit bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Gemälde, Aquarelle, Grafiken und Plastiken verdeutlichen in der Vielfalt der Sujets und Stilrichtungen eine bewundernswerte Dichte und Kontinuität weiblicher Kreativität.

bis 10.10. Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz, Helmut Newton: America 1970s/80s Fotografie

bis 10.10. Yael Bartana: Redemption Now Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, Yael Bartana, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

bis 10.10. Talya Feldman: The violence we have witnessed carries a weight on our hearts. Dagesh-Kunstpreis 2021

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 10.10. Konrad Sommer: Konrad Sommer und der Falter auf der Nase Malerei–Zeichnung, Abb. Detail Gebirgslandschaft und Foto von Konrad Sommer, Konrad Sommer und Antonie Sommer, Photo: Antonie Sommer

Die Ausstellung “Konrad Sommer und der Falter auf der Nase” zeigt in einer umfangreichen Retrospektive das bisher weitgehend unbekannte Werk des Münchener Malers. Konrad Sommer (1915 – 2012) kann als eine Ausnahmeerscheinung in der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts angesehen werden. Er widmete nach dem 2. Weltkrieg sein sich in unterschiedlichen Medien entfaltendes Werk vornehmlich der Landschaftsdarstellung.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 17.10. Everything Is Just for a While. 70 Jahre Festspielgeschichte neu betrachtet Audio–Videokunst  Sonstiges

Für diese Ausstellung wurden ca. 1000 Stunden Filmmaterial aus öffentlichen und privaten Archiven gesichtet. Daraus wurden über 5 Stunden in Bild und Ton restauriert und zu drei Videoinstallationen montiert, die sowohl Nachrichten, Diskurs und Kunst aus 70 Jahren zeigen. Die 3-Kanal-Videoinstallation, die sich Kunstpositionen aus allen Festivalbereichen widmet (260'), reist chronologisch durch die Berliner Festspielgeschichte und wird zweimal täglich gezeigt.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 17.10. Michael Hischer: Im Gleichgewicht und in Bewegung. Kinetische Skulpturen auf den Wällen von Spandau Skulptur–Installation  Sonstiges, Abb. Kinetische Skulptur, WV, © Michael Hischer, 2017 , Aluminium, Edelstahl, silber eloxiert, 269 / 335 cm, Photo: Michael Hischer

Über die Sommermonate lassen Michael Hischers kinetische Großskulpturen die Zitadelle zum Kunstraum im Freien werden. Gezeigt werden 20 Arbeiten aus einem mehrjährigen Werkzyklus.

Sie sind für den Außenraum konzipiert, der Wind bewegt sie und lässt sie als kinetische Skulpturen erkennen. Die Bewegung ihrer Elemente ist durch das Wetters dem Zufall überlassen. So schreibt sich den Skulpturen auch die Zeit ein und macht sie nicht nur als vierdimensionale Objekte erfahrbar.

bis 24.10. Tilman Wendland, Susanne Lorenz: HaL-Hofskulptur #6. Rebound Rotation Skulptur–Installation

Im Ende der achtziger Jahre umgestaltete Garten des Hauses am Lützowplatz auf einem quadratischen Feld im Zentrum des Hofes liegt eine aus Trampolinen zusammengesetzte Kapsel. Die Sprungtücher der Ein-Personen-Sportgeräte sind ins Innere gerichtet, eine Anordnung, in der niemand springen kann. Aufprall und Abprall als endlose Rotation?
Zeitgleich zur Gemeinschaftsarbeit HaL-Hofskulptur #6 im HaL zeigen Lorenz und Wendland im Haus der IG Metall ihre Ausstellung Rotation Rebound.

bis 31.10. Elín Jakobsdóttir: In The First Place Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. Body Split Constellation, Elín Jakobsdóttir, 2020, oil on canvas, 200 x 180 cm, Photo: Courtesy Elín Jakobsdóttir

Die von Christine Nippe kuratierte Einzelausstellung von Elín Jakobsdóttir trägt den Titel „In the First Place“ und geht zurück zum biographischen Ursprung der Künstlerin. Das Kindheitshaus der in Island geborenen Künstlerin wurde in der Asche eines Vulkanausbruchs begraben. Themen, die die Kraft und Schönheit der Natur betreffen, sind in die Kunstwerke eingewoben. Elín Jakobsdóttirs Ouevre zeichnet sich durch eine starke Poetik und Intensität mit Verweisen auf das Unbewusste aus.

bis 06.11. Reinhard Metz: Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst. Neue Arbeiten auf Leinwand Malerei–Zeichnung, Abb. Blauer Elefant, Reinhard Metz, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär

Gegründet 1974 als Galerie Hulsch-Eisbrüggen in der Fasanenstr. 26 und Umzug ins KUDAMM-KARREE als Galerie Carlos Hulsch Forum für gegenständliche zeitgenössiche Kunst.

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

bis 07.11. Scratching the Surface. Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben, Abb. Anthropocentrism Series: I am a Technocrat, Detail, Rhonda Roland Shearer, 1990, Photo: Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof © Rhonda Roland Shearer / Seth Joel

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 31.12. Anna Afanasjeva, Agate Apkalne, Anita Arbidane, Anna Baklane, Flera Birmane, Krista Dzudzilo, Svitlana Galdetska, Valentyna Protsak, Paulis Postazs, Vineta Priste-Karkla, Georgios Kitsos, Elena Tarasenko, Vija Zarina: In Wechselwirkung. Dynamik und Stille Malerei–Zeichnung

Contemporary Fine Arts

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 Sonstiges, Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Sven Lindhorst-Emme, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie, Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

bis 27.02. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm: Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

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