Kalender

 

Galerie Kremers

Berlin Süd

10.08. – 01.09. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Vitaly Medvedovsky, Paul Schwietzke, Reiner Zitta, Fiona Ackerman, Erik Nieminen, Christian Achenbach, u.a.: Summer Songs Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Force, Adébayo Bolaji, 2020, Bleistift, Buntstift, Kugelschreiber auf Papier, 34 x 29 cm

10.08. – 01.09. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Vitaly Medvedovsky, Paul Schwietzke, Reiner Zitta, Fiona Ackerman, Erik Nieminen, Christian Achenbach, u.a.: Summer Songs Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. To Gather Flowers Constantly, Robert Szot, 2019, Collage, Gouache und Bleistift auf Papier, 71 x 51,5 cm

10.08. – 01.09. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Vitaly Medvedovsky, Paul Schwietzke, Reiner Zitta, Fiona Ackerman, Erik Nieminen, Christian Achenbach, u.a.: Summer Songs Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. The Painter, Vitaly Medvedovsky, 2016, Öl auf Leinwand, 170 x 110 cm

10.08. – 01.09. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Vitaly Medvedovsky, Paul Schwietzke, Reiner Zitta, Fiona Ackerman, Erik Nieminen, Christian Achenbach, u.a.: Summer Songs Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Ménage à Trois, Natscha Mann, 1983, Acryl hinter Glas, 65,5 x 48 cm

10.08. – 01.09. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Vitaly Medvedovsky, Paul Schwietzke, Reiner Zitta, Fiona Ackerman, Erik Nieminen, Christian Achenbach, u.a.: Summer Songs Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Try to See it My Way, Fiona Ackerman, 2018, Acryl auf Papier, 35 x 35 cm

Dass viele Maler die Musik lieben, ist kein Geheimnis. Viele Bildtitel sind verknüpft mit dem Titel eines Liedes. Wir zeigen u.a. den Jazzliebhaber Ernst Weil, den Salsatänzer und Freund lateinamerikanischer Klänge Gregor Hiltner, den New Yorker Künstler Robert Szot, der offensichtlich gerne Bob Dylan hört, die Malerin und Tänzerin Natascha Mann, den Universalkünstler Reiner Zitta mit "La Paloma", den Liebhaber der Improvisation Paul Schwietzke und Adébayo Bolaji mit "Small Faces". 

bis 02.09. Martin Mlecko: "... den Rest muss dann jeder selber entscheiden" Fotografie, Abb. Aus der Serie Private Life, ohne Titel, Martin Mlecko, Photo: courtesy Dorothé Nilsson Gallery

06.08. – 02.09. Andrea Gallo, Piero Figura, Nico Mingozzi, Silvia Paci: Geheimkabinett. Kuratiert von Isorropia Home Gallery, Mailand

19.08. – 02.09. Alexander Höller: Der stumme Schrei (F*ck them) Malerei–Zeichnung

bis 04.09. Britta Lumer, Eduardo Chillida: The evening moves slowly, and I, gazing, want to see.

bis 04.09. Maria Loboda: Listen to me, little pig! Sonstiges

bis 04.09. Lawrence Weiner: Vertrocknete Erde & gestreute Asche oder vertrocknete Erde & Vergrabenes Gold. Dry Earth & Scattered Ashed or Dry Earth & Buried Gold Skulptur–Installation

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Yellow U., Nico Mares, 2019, Acryl auf Nessel/Acrylic on canvas, 120 x 150 cm

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. arms, Beate Höing, 2020, Glasierte Keramik, Fundstücke aus Porzellan, Stahl/Glazed ceramic, found porcelain objects, steel, 220 x 40 x 40 cm

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Ornament, Simone Haack, 2019, Öl auf Baumwolle/Oil on cotton, 50 x 40 cm

bis 04.09. Ewa Finn, Simone Haack, Beate Höing, Nico Mares, Felicia Mülbaier, Tanja Selzer: Female Gaze. From Virtual to Reality Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Sandy,, Tanja Selzer, 2018, Öl auf Leinwand/Oil on canvas, 50 x 50 cm

kuratiert von Silke Tobeler

gefördert von STIFTUNG KUNSTFONDS und NEUSTART KULTUR

FEMALE-GAZE.BLOG
Fünf Künstlerinnen + ein Künstler werden vom Blog in die Realität geführt.

Kuratiert von der Autorin, Sammlerin und Bloggerin Silke Tobeler präsentiert die Ausstellung Skulpturen, Zeichnungen, Gemälde und Autorenschmuck.

Bode Projects

Berlin West

07.08. – 04.09. Ryan Cosbert, Alina Sokolova, Kemi Onabulé, Kemar Wynter, Lucas Kaiser: I Saw It Hang Down There Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Interaction, synergy, taction in movements of the workers, Alina Sokolova, 2019, Acrylic and pastel on canvas, 300 x 300 cm

BORCH Editions

Berlin West

13.08. – 04.09. Tacita Dean, Mark Wallinger, Matthew Hale, Jeffrey Eugenides, Thomas Demand, Damien Hirst, Daniel Richter, Rachel Whiteread, Chris Ofili, Peter Doig, u.a.: Synergies. Stützmappe and Bonobos Grafik–Papierarbeit, Abb. Regard me as a Link – Ballad of Bonobos I, Tacita Dean, 2003, Photogravure, aquatint, open bite, sugar lift aquatint, 27 x 37,5 cm

Als Synergie bezeichnet man eine, durch das Zusammenwirken verschiedener Kräfte, konzentrierte Energie welche genutzt wird zur gemeinsamen Erfüllung von Aufgaben. Seit Beginn der weltweiten Corona- Pandemie im Frühjahr 2020 haben Werte wie Solidarität, Gemeinschaft und Zusammenhalt noch mehr an Bedeutung gewonnen. Die Ausstellung zeigt die Werke zweier Projekte, bei welchen die Kollaborationen verschiedener Künstler vordergründig ist Stützmappe (1995) und Bonobos (2003).

18.08. – 04.09. Alexandra Huber: Malerei / Zeichnung. mit Buchvorstellung "Die Kleine Welt in 15x15 - Lass es einfach geschehen", Abb. Mein Haupt, dein Haupt, Alexandra Huber, 2016, Mischtechnik auf Leinwand, 100x75cm, Photo: Alexandra Huber

18.08. – 04.09. Alexandra Huber: Malerei / Zeichnung. mit Buchvorstellung "Die Kleine Welt in 15x15 - Lass es einfach geschehen", Abb. So tun als ob: die kleine Bürstensau, Alexandra Huber, 2017, Zeichnung, 15x15cm, Photo: Alexandra Huber

18.08. – 04.09. Alexandra Huber: Malerei / Zeichnung. mit Buchvorstellung "Die Kleine Welt in 15x15 - Lass es einfach geschehen", Abb. Lichtblicksammler, Alexandra Huber, 2017, Zeichnung, 15x15cm

Zur Ausstellung erscheint das neue Buch "Die kleine Welt in 15x15 - Lass es einfach geschehen";

ein kleines Tagebuch in Bildern mit 48 Zeichnungen in Originalgröße reproduziert. 

Sprüth Magers

Berlin Mitte

20.08. – 04.09. John Bock, Thomas Demand, Thea Djordjaze, Jenny Holzer, Reinhard Mucha, Otto Piene, Thomas Ruff, Thomas Scheibitz: Mies In Mind

Galerie Z22

Berlin West

04.09. Orlan, Elinor Carucci, Tina Winkhaus, Marteline Nystad, Grete Stern: The female side of the moon. popup Fotografie, Abb. Fishing Memories, Miurla Barroso, 2008, Photography, 60 X 40

Wegen des Lockdowns im Frühjahr jetzt ein Popup-Event: 40 Fotografinnen aus 28 Ländern mit ihrem weiblichen Blick auf die Dinge...
 

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 05.09. Christiane Löhr: Ordnung der Wildnis Skulptur–Installation, Abb. Drei kleine Kuppeln, Christiane Löhr, 2007, Pflanzenstängel, 14 x 13 x 14 cm / 9 x 8 x 8 cm / 5,5, x 8 x 7 cm, Photo: Shouma Kosai

Beispiellos in der Bildhauerei der Gegenwart verwendet Christiane Löhr (*1965) für ihre plastischen Werke ausschließlich nachwachsendes Material. Pferdehaar, Gräser, Blüten oder Samenstände bilden unter anderem den Stoff, aus dem ihre filigranen Raumplastiken unterschiedlicher Formate bestehen. Dabei interessiert sie sich besonders für die Transformationsprozesse ihrer ungewöhnlichen Ausgangsmaterialien in zarte und damit umso riskantere Raumereignisse. 

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 05.09. For The Phoenix To Find Its Form In Us. On Restitution, Rehabilitation and Reparation. In Kooperation mit SAVVY Contemporary Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Sonstiges

Mit “For The Phoenix To Find Its Form In Us” schlägt SAVVY Contemporary verschiedene Formate entlang der Schlüsselthemen „Restitution“, „Rehabilitation“ und „Reparation“ vor, die insbesondere den Perspektiven und Stimmen von Menschen aus den Herkunftskulturen mehr Raum geben sollen.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

Die Sommerschau mit Sonja Alhäuser, Angelika Arendt, Sofie Bird Møller, Laura Bruce, Ruth Campau, Rowena Dring, Sven Drühl, Marcel Dzama, Nezaket Ekici, EVA & ADELE, Pavel Forman, Lutz Grünke, Christine Hill, MK Kaehne, Hans Kotter, Inge Krause, Lilli Messina,  Daniel Rode, Judith Runge, Morten Schelde, Christine Streuli, Clemens Tremmel, Nasan Tur, Nicole Wendel, René Wirths & Maik Wolf

bis 05.09. Anna Meyer: Hopesters, Abb. Hopesters (Detail), Anna Meyer, 2020, Öl auf Leinwand, 160 x 130 cm

Das Haus am Lützowplatz zeigt die Arbeiten der Künstlerin Anna Meyer in ihrer ersten institutionellen Einzelausstellung in Berlin. Die von der Künstlerin behandelten Themen Gleichberechtigung, Klimawandel, Globalisierung, Rechtsruck und Digitalisierung werden in mehreren Bildserien aus den letzten Jahren greifbar und formen sich zu einer einheitlichen Erzählung über unsere von Krisen zerfurchte Gegenwart.

TVD ART Galerie

Berlin West

06.08. – 05.09. Elena Tarasenko: My Favorite Things. Einzelausstellung / Solo exhibition Malerei–Zeichnung, Abb. Aus dem Zyklus „Rückblick" /Künstlerin selbst/, Elena Tarasenko, 1981 Riga - tätig in Berlin, 2019, Öl auf Leinwand, 140 x 170 cm, Photo: Elena Tarasenko

14.08. – 10.09. Views & Muroe: Quasar. Summer Special Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Untitled (Detail), Views & Muroe, 2021, Mixed Media, 20 x 40 cm, Photo: Views & Muroe

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 11.09. Forever Young. Czech Functionalist Design 1919 — 1939 Sonstiges

Der Funktionalismus war mehr als ein avantgardistischer Baustil, in dem nach der Gründung der Tschechoslowakei bekannte Architekten das Bild ganzer Innenstädte radikal veränderten. Nach funktionalistischen Prinzipien entwarfen Designer auch Möbel und Hausrat. Die Galerie des Tschechischen Zentrums verwandelt sich im Sommer in eine Wohnung, wie man sie in den 1930er Jahren in der Tschechoslowakei finden konnte. Treten Sie ein und betrachten Sie originale Einrichtungsgegenstände dieser Zeit.

13.08. – 11.09. Arno Bojak: New Order Malerei–Zeichnung, Abb. Tunisreise, Arno Bojak, 2021, Acryl auf Nessel, 140 x 140 cm, Photo: Peter Drimal

Arno Bojak (*1974 in Wuppertal) studierte 1995-1999 an der Kunstakademie Düsseldorf u.a. bei Markus Lüpertz und Dieter Krieg, wo er als Meisterschüler abschloss.

In seiner jüngsten Werkphase treten figürliche Elemente gegenüber abstrakten und geometrischen Einflüssen in den Hintergrund. Figuratives, Landschaftliches und Gegenständliches bzw. stilllebenartig Arrangiertes werden in diesen Arbeiten stark verrätselt.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 12.09. Zheng Bo: Wanwu Council 萬物社 Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges, Abb. What Do the Trees Want?, Zheng Bo, 2020, Photo: Laura Fiorio

Als In House: Artist in Residence 2020 beschäftigte sich der Künstler und Theoretiker Zheng Bo mit der Frage, wie Pflanzen Politik machen. Seine Ausstellung "Wanwu Council 萬物社" knüpft 2021 an die Themen an, die Zheng Bo während seines einjährigen Aufenthalts im Gropius Bau entwickelt hat.

bis 12.09. Lyonel Feininger, Heinrich Zille: Lyonel Feininger (1871-1956) in Berlin mit einem Exkurs zu Heinrich Zille (1858-1929). in Kooperation mit Moeller Fine Art Projects | The Lyonel Feininger Project Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Der Amerikaner Lyonel Feininger ist vielen vor allem als Bauhaus-Meister geläufig. Dass Feininger von den fast 50 Jahren, die er in Deutschland verlebt hat, mehr als die Hälfte, in Berlin verbrachte, ist weder in der Öffentlichkeit bekannt noch in der Forschung aufgearbeitet. Berlin, „die geliebte Preußenstadt“ war mit wenigen Unterbrechungen von 1888 bis 1919 und von 1934 bis 1937 Feiningers Lebensmittelpunkt. 

Galerie Sievi

Berlin Süd

bis 12.09. Berit-Kristina Weiss, Darko Lesjak, Olivier Messas: Vitality & Silence Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

27.08. – 12.09. Carolina Amaya-Gomez, Judith Brunner, Andrea Cataudella, Jeanne Fredac, Hyeja Kim, Yukihiro Ikutani, Andrea Imwiehe, Patrick Kaufmann, Sylvia Seelmann, Ila Wingen, Martin Wellmer: Die Neuen 2020. Werkkomplexe der 11 Künstler:innen, die als neue Mitglieder im Jahr 2020 in den VBK aufgenommen wurden. Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

08.09. – 12.09. Albrecht Genin, Moritz Hasse, Alexandra Huber, Eun Nim Ro: Positions Berlin Art Fair, Abb. ohne Titel, Albrecht Genin, 1999, Diptychon - Holzdruckmonotypie auf Leinwand, 160x180

09.09. – 12.09. Berit-Kristina Weiss, Darko Lesjak, Olivier Messas: Positions Berlin Art Fair 2021 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

09.09. – 12.09. Ute Schendel, John Cornu, Claudia Zweifel: Positions Berlin Art Fair Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

Galerie Gilla Lörcher nimmt teil an der Positions Berlin Art Fair 2021.
Flughafen Tempelhof - Hangar 5 & 6

 

 

 

bis 14.09. Zhao Mengjun, Jürgen Holtz: In the Spirit of Dante III Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Silkouette des Herzens (Detail), Zhao Mengjun, 2021, Acryl auf Leinwand, 160 x 80, Photo: Zhao Mengjun

Die dritte Ausstellung in der Reihe In the Spirit of Dante im Dante-Jahr 2021. Gezeigt werden neue Arbeiten von Zhao Mengjun, Malerei auf großflächigen Wandschirmen und Paravents, die den Raum organisieren. Ferner von Jürgen Holtz Malerei mit dem chinesischen Pinsel, Landschaftsaquarelle und Schriftfiguren - Motive die mit Dantes Paradiso und Inferno in Verbindung stehen.  
Summer break / Sommerferien: 03.08. - 21.08.

JRGallery

Berlin West

13.08. – 14.09. H. Giebe, R. Fetting, K. Fußmann, u.a.: Landscape Gardening I Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Garten in Dresden, Hubertus Giebe , 2016, Öl auf Leinwand, 160 x 120 cm

Die JRGallery zeigt eine Gruppenausstellung in zwei Teilen. Im ersten Teil kommen die etablierten Positionen mit spannenden Bildern aus drei Jahrzehnten.

06.08. – 15.09. C& Center of Unfinished Business, Daniel Bozhkov, Nina Canell, Mounir Gouri, Hulda Rós Gudnadóttir, Klara Hobza, Fermín Jiménez Landa, Santiago Mostyn, New Mineral Collective, Sandra Vaka, Ulrich Vogl, Ming Wong und ZEVS: Swimmingpool - Troubled Waters. kuratiert von Valeria Schulte-Fischedick, Abb. Swimming Pool Troubled Waters, Bijan Dawallu (Design)

Mit einem Filmprogramm zusammengestellt von Olaf Stüber mit Arbeiten von Hanna Arvela, Alice Creischer, Rä di Martino, Monira Al Qadiri, Julika Rudelius und Corinna Schnitt.

bis 16.09. Heike Ruschmeyer: Attentate Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Scharz auf Weiß - Köln 5. September 1977, Heike Ruschmeyer, 2017, Kohle, Kreide, Kunstharz, Ölfarbe auf Spanplatte, 40 x 51,5 cm, Photo: Heike Ruschmeyer

Die Malerin Heike Ruschmeyer beschäftigt sich seit den 70er Jahren mit Bildern gewaltsam zu Tode gekommener Menschen. In ihrer neueren Serie „Schwarz auf Weiß“ widmet sie sich dem Thema politisch motivierter Anschläge und Attentate. Ausgehend von Pressefotos der Tatorte lässt sie aber hier die Opfer meist aus, und alleine die zerschossenen Limousinen oder verkohlten Häuser, die Spuren der Gewalt also, für sich sprechen. Die malerische Transformation verleiht den Bildern Allgemeingültigkeit.

bis 18.09. Kateřina Šedá: Unes-co Sonstiges, Abb. UNES-CO, Kateřina Šedá

Virtuelle Ausstellungstour

Die Ausstellung in englischer Sprache ist als Showroom des internationalen Unternehmens UNES-CO konzipiert, das sich mit den negativen Auswirkungen des Massentourismus auf das historische Stadtzentrum von Český Krumlov beschäftigt. Wie andere UNESCO-Städte auch, wird die Stadt immer mehr zur Kulisse und das normale Leben verschwindet aus den Straßen. 

Zum erstem Mal präsentiert Jarmuschek + Partner die Werke des indonesischen Künstlers Faisal Habibi in einer Einzelausstellung in Europa. 
Weitere Infos: jarmuschek.de

gallery damdam

Berlin Mitte

18.09. Female Aggression; on the works of H.R. Giger, Unhee Kim, and Mire Lee. Artist Talk and lecture with Mire Lee and Rita (Yeonsook Lee) Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Andrea, Ophelia, at the endless house, Mire Lee, 2018

Das Koreanische Kulturzentrum Deutschland veranstaltet im Rahmen der Einzelausstellung der Mire Lee im Schinkel Pavillon ein Künstlergespräch mit Mire Lee und einen Vortrag von Rita (Yeonsook Lee). Bei dieser Veranstaltung werden beide Referenten ihre Forschungen zu den Werken der südkoreanischen Dichterin Unhee Kim und des Schweizer Künstlers H.R. Giger teilen.

bis 19.09. Pauline Curnier Jardin: Fat to Ashes, Abb. Peaux de Dame in the Hot Flashes Forest + Qu’un Sang Impur, Detail, 2019, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof, Pauline Curnier Jardin, Photo: Courtesy the artist and Ellen de Brujine Projects © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Mathias Völzke

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Martin von Ostrowski: Koloniale Fragmente Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance, Abb. Koloniale Fragmente (Detail), Martin von Ostrowski, Photo: © VG-Bildkunst Bonn

Die Suche nach ästhetischem Reiz und intellektueller Anregung prägt Martin von Ostrowskis Sammelleidenschaft. Auf Trödelmärkten und bei Online-Auktionen findet er nicht nur Kurioses, Dekoratives und Kitsch, sondern auch besondere historische Trouvaillen. Sein Atelier gleicht einer Wunderkammer aus Pretiosen und Banalem, aus Kunst, Kitsch und vor allem – um mit Susan Sontag zu sprechen – aus der entsprechenden Portion Camp, die häufig zu den Strategien queerer (Selbst-)Inszenierungen gehört.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Cihangir Gümüstürkmen, Astrid Klein, Ekin Su Koç, Käthe Kruse, Seraphina Lenz, Christian Perdix, Martin Sauerborn, Susanne Specht, Hans Szym, Dietrich Walther, u.a.: New Arrivals. Neuzugänge der Spandauer Kunstsammlung Malerei–Zeichnung  Fotografie  Sonstiges, Abb. Look what you made me do, © Christian Perdix, 2018 , Öl auf Leinwand, Photo: Claudia Sauerstein

Einen Schwerpunkt der Spandauer Kunstsammlung bilden Werke der Landschaftsmalerei vom Beginn bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In den zurückliegenden vier Jahren sind durch Schenkungen, Nachlässe und Ankäufe insbesondere Arbeiten von Hans Zank / Willy Gericke und Hans Szym hinzugekommen. Zukünftig werden sie die Bestände für die neue Museumspräsentation im Gutshaus Neukladow ergänzen.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Monika Brandmeier: Eine tropische Stimmung, nur um einiges kühler. Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges, Abb. Libelle, Monika Brandmeier © VG-Bildkunst, Bonn, 2020, Photo: Monika Brandmeier

Die Bildhauerin Monika Brandmeier (* 1959 in Kamen, NRW) arbeitet gleichermaßen mit formaler Reduktion als auch materieller Opulenz. Für das ZAK entwickelt sie eine umfangreiche Ausstellung mit installativen Objektsetzungen, Skulpturen, Zeichnungen und Videoarbeiten, die in den Jahren zwischen 1984 und heute entstanden sind. In der Gegenüberstellung, gruppierenden Anordnung oder Konzentration von ausgewählten Arbeiten werden zwei grundlegende Arbeitsansätze der Künstlerin deutlich.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Katrin von Lehmann, Sabine Popp Popp, Julia Dorothea von Schottky, Nicole Schuck, Markus Schwander: feldern. zusammentun und auseinandersetzen Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Animation , Markus Schwander, 2021, Photo: Markus Schwander

“feldern” steht für Austausch, Erweiterung der eigenen Denk- und Handlungsmuster und experimentelles Zusammenwirken. Die Künstler*innen der Ausstellung kooperieren mit unterschiedlichsten Disziplinen und führen nun in einer raumgreifenden Installation ihre Studien und durchaus kontroversen Reflexionen zum Wechselspiel zwischen Systematik und Zufälligkeit, Selbst- und Fremdbeobachtung, Wissensaneignung und künstlerischen Formfindungsprozessen zusammen.

/ anmeldung@zitadelle-berlin.de

bis 19.09. Von der Sprache aus. Joseph Beuys zum 100. Geburtstag, Abb. Richtkräfte einer neuen Gesellschaft, Joseph Beuys, 1974–1977, erworben 1976 durch das Land Berlin, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie/ Mathias Völzke, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Galerie Mutare

Berlin West

20.08. – 19.09. Kuisoon Park, Jan Luis Gottwald: Malerei und Installation Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

bis 20.09. Zuzanna Czebatul, Lucas Odahara, Marinella Senatore, Przemek Pyszczek, Daniel Lie, Liz Rosenfeld, Raul Walch: Park Platz Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Happening–Performance  Urban Art, Photo: Foto: © Sandy Volz

Mit „Park Platz“ werden Kunst und interaktive Programme zusammen gedacht. Ein temporärer Pavillon des Architekturbüros c/o now und neue Arbeiten internationaler zeitgenössischer Künstler*innen aus Berlin verwandeln den Parkplatz des Museums zu einem urbanen Treffpunkt.

10.09. – 20.09. Stefan Rinck: Points of Resistance III „Heterotopien“. Why I bear / Grosser Lastenbär, 2021

03.09. – 24.09. Ana Tansia: I am me am me Malerei–Zeichnung, Abb. O.T., Ana Tansia, 2020, Öl und Acryl auf Leinwand, 80 x 100 cm, Photo: Künstlerin

Bilder, direkt und offen, klar und ohne Verschämtheit. Hier hat eine ein Thema, dass wir alle haben: Wer sind wir, wie nehmen wir uns wahr, wie bekennen wir uns zu dem, was wir sind. 

bis 25.09. Kathrin Linkersdorff: Fairies Fotografie, Abb. Fairies IV/2, Kathrin Linkersdorff, 2021, Archival Pigment Print, 150 x 150 cm , Photo: Kathrin Linkersdorff

Zum ersten Mal präsentiert die Galerie Springer Berlin Arbeiten der Künstlerin und Fotografin Kathrin Linkersdorff in einer Einzelausstellung mit Arbeiten aus ihrer neuen Serie »Fairies«. Linkerdorff ist geprägt durch die japanische Philosophie des Wabi-Sabi, in der die Schönheit von Unvollkommenheit und Vergänglichkeit gepriesen wird.

Galerie Albrecht

Berlin West

bis 25.09. Joseph Marioni, Peter Tollens, Michael Toenges: Drei Maler Malerei–Zeichnung, Abb. 12-21-25-22, Michael Toenges, 2021, Öl auf Karton , 25 x 22 cm

Die Maler Joseph Marioni, Peter Tollens und Michael Toenges machen Farbe allein zum Thema ihrer Malerei und gewinnen sie in ihrer ganzen Sinnlichkeit zurück. Farbe ist Material, sie ist haptisch, sie steht in Relation mit ihrer Umgebung, mit den Farben neben ihr, den Farbschichten neben oder unter ihr und den Lichverhälnissen. Sie verändert sich ständig und ist man bereit, ihr allein Aufmerksamkeit zu schenken, kann sie uns ebenso viel sagen wie ein darstellendes Bild.

13.08. – 25.09. Antje Blumenstein, Joanna Buchowska, DAG, Jens Hausmann, Sebastian Herzau, Peer Kriesel, Ruri Matsumoto, Maik Wolf, Tessa Verder, Felix Baxmann: Keep Cool Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

04.09. – 25.09. Elvira Bach, Jared Bartz, Oliver Czarnetta, Laura Eckert, Alexander Höller, Jürgen Schmiedekampf, Nikolai Makarov, Holger Jacobs, Martina Ziegler, Gerd Sonntag, Wolfgang Stiller: Kopflos / Headless Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst

bis 26.09. Anni Albers, Leonor Antunes, Ilit Azoulay, Lerato Shadi, Amit Berlowitz, u.a.: 31: Women (Exhibition Concept after Marcel Duchamp, 1943). Werke der Daimler Art Collection 1930-2020 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Gamalakhe I, Zanele Muholi, 2018, Silbergelatine-Druck, 49,5 x 38 cm, Photo: Zanele Muholi

Historisch setzt unsere Ausstellung an in der Zeit um 1930 mit abstrakten Graphiken von Anna Beothy Steiner. Von hier aus weitet es sich von europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus bis hin zu internationalen Positionen der Gegenwartskunst in den Medien Bild, Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video. Die Ausstellung spannt einen Bogen von frühen Tendenzen hin zu einer globalen, feministisch orientierten Perspektive der zeitgenössischen Kunst.

bis 26.09. Neo Rauch: Der Beifang Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Das Xylophon, Neo Rauch, 2018, Öl auf Papier, 247 x 205 cm, Photo: Foto: Uwe Walter, ©Neo Rauch und VG Bild-Kunst, Bonn 2020 Courtesy Galerie EIGEN+ART Leipzig/Berlin und Galerie David Zwirner, New York/London/Hong Kong/Paris

Neo Rauch zählt international zu den herausragenden Malern der Gegenwart. Sein Werk ist singulär, vielleicht weil es in einem für die zeitgenössische Kunst außerordentlichem Maß aus der Innenwelt oder der vom Unter- und Unbewussten gespeisten Imagination des Künstlers schöpft. Unausdeutbar und beunruhigend erscheinen seine Bildwelten, rätselhaft die Figuren in ihren Handlungen.
Die Ausstellung zeigt Papierarbeiten, die nach 2000 entstanden, viele davon in den 2010er Jahren.

29.08. – 02.10. golden season. Gruppenausstellung Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. canvaslift (Straffung der Falten) 1 u. 2., , Sarah Wohler, 2021, Tempera auf Baumwolle , 70 x 100 cm, Photo: Ljiljana Vulin-Hinrichs

01.09. – 02.10. Eun Nim Ro: Zwischen Sternen und Mond - Grafik

02.09. – 02.10. Edite Grinberga: Abend in Börgerende Malerei–Zeichnung, Abb. Abend mit rotem Hocker, Edite Grinberga, 2021, Öl auf Leinwand, 140 x 100 cm

02.09. – 02.10. Edite Grinberga: Abend in Börgerende Malerei–Zeichnung, Abb. Erker in Winningen, Edite Grinberga, 2021, Öl auf Leinwand , 130 x 200 cm

02.09. – 02.10. Edite Grinberga: Abend in Börgerende Malerei–Zeichnung, Abb. Abend mit Rot, Edite Grinberga, 2021, Öl auf Leinwand , 100 x 140 cm

"Abend in Börgerende" zeigt neue Arbeiten der lettischen Künstlerin Edite Grinberga. 

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

04.09. – 02.10. X : Y – Konstruktion der Moderne (KdM). Die Berliner Sammlung Dr. Carl Theodor Gottlob Grouwet (1919) Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Urban Art  Sonstiges

Das vielschichtige 'Gesamtkunstwerk' von H. N. Semjon wird nach 11 Jahren wieder der Öffentlichkeit vorgestellt. Der drohende Rauswurf der Galerie durch die Berggruen Holding macht dies notwendig, da die Salonarchitektur von „Konstruktion der Moderne“ von 2010 weitestgehend erhalten ist, und seitdem als Straßen-Salon von Semjon Contemporary genutzt wurde. Der Abbau der Salon-Wände lässt seinen "KioskShop berlin (KSb)" dahinter wieder auferstehen.

Galerie Z22

Berlin West

01.09. – 03.10. Sig Waller: In every dream home a heartache Malerei–Zeichnung, Abb. The Gift, Sig Waller, 2018, Öl auf Leinen, 50 x 70, Photo: Sig Waller

17.09. – 03.10. Regina Jankowski, Karsten Kelsch, Birgit Maaß, Marianne Stoll: Re:Aktiv Experimentieren mit Material Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Die zwei- und dreidimensionalen Arbeiten reflektieren in ihrer Spannweite das Verhältnis von Punkten, Strukturen, Objekten, Farbe und Abstraktem.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

19.08. – 07.10. Sibyllinisch. Skulpturen von Sylvia Hagen Skulptur–Installation, Abb. Wellenreiter, Sylvia Hagen, 2019, Bronze, 20 x 19 x 11,5 cm

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

19.08. – 07.10. H. Metzkes, R. Stangl, U. Jeran, S. Prange, M.u. J. Böttcher, T. Benabu, U. Hahn, A. Hampel, H. Günther, und andere: 30 Jahre Coppi Galerie Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Vier Hexen nach A. Dürer, Talia Benabu, 2017, Collage, 93x66cm, Photo: promo

Parallel zu den Skulpturen von Sylvia Hagen werden Arbeiten von Malerinnen u. Malern gezeigt, mit denen die Galerie in den 30 Jahren ihres Bestehens zusammen gearbeitet hat.

22.09. – 08.10. Jaqmar Venthel, Theresa Reiwer, Wenjing Hu, Nozomi Horibe, Anne Bellinger, Joy Weinberger, Anton Papenfuss: Preisträger/innen 2019. In Zusammenarbeit mit der Mart Stam Gesellschaft

Seit 1997 prämiert die Mart Stam Gesellschaft järhlich die besten Abschlussarbeiten der weißensee kunsthochschule berlin. Studierende aller Fachrichtungen können sich um den Mart Stam Preis bewerben, die Entscheidung trifft eine aus externen Fachleuten und Mitgliedern der Mart Stam Gesellschaft zusammengesetzte Jury. Der Preis besteht in einer gemeinsamen Ausstellung und der Publikation eines zweisprachigen Katalogs. Wir stellen - cornabedingt sehr viel später - die Preisträger 2019 vor. 

bis 09.10. Ines Doleschal, Ute Hausfeld, Else Hertzer, Christine Jackob-Marks, Katja Meirowsky, Erna Schmidt-Caroll, Holle Vollbrecht, Caroline Wagner: Klassisch Modern. Historische und zeitgenössische Werke von Künstlerinnen Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Galeriebesuch, Ute Hausfeld, 2021, Acryl, Kohlestift, 47,5 x 44, Photo: Ute Hausfeld

Die Ausstellung Klassisch Modern spannt einen zeitlichen Bogen von der Weimarer Republik über die Nachkriegszeit bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Gemälde, Aquarelle, Grafiken und Plastiken verdeutlichen in der Vielfalt der Sujets und Stilrichtungen eine bewundernswerte Dichte und Kontinuität weiblicher Kreativität.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

12.08. – 09.10. Klaus Schiffermüller: Ohne Kompass nach Oye Malerei–Zeichnung, Abb. Von Aye bis Oye, Klaus Schiffermüller, 2021, Öl auf Leinwand, 140 x 250 cm, Photo: Berndt Borchardt

12.08. – 09.10. Klaus Schiffermüller: Ohne Kompass nach Oye Malerei–Zeichnung, Abb. Endlich wach, Klaus Schiffermüller, 2021, Öl auf Leinwand, 50 x 75 cm, Photo: Berndt Borchardt

12.08. – 09.10. Klaus Schiffermüller: Ohne Kompass nach Oye Malerei–Zeichnung, Abb. Am Abend , Klaus Schiffermüller, 2021, Öl auf Leinwand, 85 x 130 cm, Photo: Berndt Borchardt

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

03.09. – 09.10. Jiny Lan: Found in Translation Malerei–Zeichnung

04.09. – 09.10. John Isaacs: Today, I Started Loving You Again Skulptur–Installation, Abb. From a distance you look smaller but I know that you are there (Cups), John Isaacs, 2018, patinierte Bronze, 72 x 27 x 11, Photo: Lea Gryze

Die von Philipp Bollmann kuratierte Ausstellung zeigt John Isaacs' ausgewählte Skulpturen und Installationen. 

16.09. – 09.10. Marcello Mercado, u.a.: Sense and Sensitivity I Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Heimatlicht (MRG_ORG), Marcello Mercado, 2016, Acryl auf Leinwand, 201 x 388 cm, Photo: Christian Bertram, Galerie Bernet Bertram

In Weiterführung der Ausstellungsreihe "In the Spirit of Dante" zeigt die Galerie unter dem Titel  „Sens and Sensitivity“ (Sinn und Sinnlichkeit) Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken von Menschen anderer Kulturen auf lebensbejahende Weise, mit Einfühlungsvermögen und Empathie bildnerisch zum Ausdruck bringen.

bis 10.10. Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz, Helmut Newton: America 1970s/80s Fotografie

bis 10.10. Yael Bartana: Redemption Now Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, Yael Bartana, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

bis 10.10. Talya Feldman: The violence we have witnessed carries a weight on our hearts. Dagesh-Kunstpreis 2021

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 10.10. Konrad Sommer: Konrad Sommer und der Falter auf der Nase Malerei–Zeichnung, Abb. Detail Gebirgslandschaft und Foto von Konrad Sommer, Konrad Sommer und Antonie Sommer, Photo: Antonie Sommer

Die Ausstellung “Konrad Sommer und der Falter auf der Nase” zeigt in einer umfangreichen Retrospektive das bisher weitgehend unbekannte Werk des Münchener Malers. Konrad Sommer (1915 – 2012) kann als eine Ausnahmeerscheinung in der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts angesehen werden. Er widmete nach dem 2. Weltkrieg sein sich in unterschiedlichen Medien entfaltendes Werk vornehmlich der Landschaftsdarstellung.

12.08. – 10.10. Stephan Erfurt: On the Road Fotografie, Abb. from the series New York Bridges, Stephan Erfurt, 1988, Photo: Stephan Erfurt

Parallel zur Ausstellung „America 1970s/80s“ mit Werken von Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz und Helmut Newton zeigt die Helmut Newton Stiftung im Projektraum über 50 Fotografien von Stephan Erfurt, die in den 1980er-Jahren zwischen New York und der kalifornischen Pazifikküste entstanden sind.

28.08. – 10.10. Ceremony / Die Zeremonie

Die Gruppenausstellung in der Studiogalerie präsentiert Arbeiten von: AFFF Collective, A Z I Z A, Ekaterina Burlyga, Apollinaria Broche, Sonya & Varya Cheltsovii, Olga Chernycheva, Alina Glazoun, Katya Isaeva, Anna Kuznetsova, Maria Kolosova, Victoria Kosheleva, Nadezhda Likhogrud, Anna Nezhnaya, Ulyana Podkorytova, Susanna Smailova, Margo Trushina, Ustina Yakovleva

Kuratiert von Yulia Belousova

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

01.09. – 13.10. Joan Hernández Pijuan

06.09. – 15.10. Omar Hassan: Breaking through, Abb. Breaking Thorugh Black #7 "Berlino", Omar Hassan, 2020, Mixed media, 160x200cm

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

10.09. – 15.10. David Černý: Fantastic World Skulptur–Installation, Abb. Fantastic World, David Černý

Conrads

Berlin Mitte

10.09. – 16.10. Thomas Trum: Marker drawings Malerei–Zeichnung, Abb. Two Pink Lines, Thomas Trum, 2020, Marker drawing on canvas, 160 x 115 cm, Photo: ©Conrads

Der niederländische Künstler Thomas Trum (Jg. 1989) stellt erstmals in Deutschland seine monochromen, abstrakten Werke aus, die jeweils in einem äußerst konzentrierten und ununterbrochenen Arbeitsprozess entstehen. Die Ausstellung wird mit großformatigen Arbeiten aus dieser Serie ergänzt, die wir zeitgleich auf POSITIONS zeigen.

 

 

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 17.10. Everything Is Just for a While. 70 Jahre Festspielgeschichte neu betrachtet Audio–Videokunst  Sonstiges

Für diese Ausstellung wurden ca. 1000 Stunden Filmmaterial aus öffentlichen und privaten Archiven gesichtet. Daraus wurden über 5 Stunden in Bild und Ton restauriert und zu drei Videoinstallationen montiert, die sowohl Nachrichten, Diskurs und Kunst aus 70 Jahren zeigen. Die 3-Kanal-Videoinstallation, die sich Kunstpositionen aus allen Festivalbereichen widmet (260'), reist chronologisch durch die Berliner Festspielgeschichte und wird zweimal täglich gezeigt.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 17.10. Michael Hischer: Im Gleichgewicht und in Bewegung. Kinetische Skulpturen auf den Wällen von Spandau Skulptur–Installation  Sonstiges, Abb. Kinetische Skulptur, WV, © Michael Hischer, 2017 , Aluminium, Edelstahl, silber eloxiert, 269 / 335 cm, Photo: Michael Hischer

Über die Sommermonate lassen Michael Hischers kinetische Großskulpturen die Zitadelle zum Kunstraum im Freien werden. Gezeigt werden 20 Arbeiten aus einem mehrjährigen Werkzyklus.

Sie sind für den Außenraum konzipiert, der Wind bewegt sie und lässt sie als kinetische Skulpturen erkennen. Die Bewegung ihrer Elemente ist durch das Wetters dem Zufall überlassen. So schreibt sich den Skulpturen auch die Zeit ein und macht sie nicht nur als vierdimensionale Objekte erfahrbar.

14.08. – 17.10. offbeat. aus dem Rhythmus Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Blatwerk, Julia Sossinka, 2020, Collage, Tusche auf Papier, 155 x 155 cm , Photo: Julia Sossinka

14.08. – 17.10. offbeat. aus dem Rhythmus Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Fluidity, Julia Sossinka, 2015, Collage, Tusche auf Papier, 135 x 130 cm, Photo: Julia Sossinka

14.08. – 17.10. offbeat. aus dem Rhythmus Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. o.T., Julia Sossinka, 2018, Öl auf Leinwand, 180 x 80 cm, Photo: Julia Sossinka

20.08. – 17.10. Jana Sophia Nolle: Living Room Fotografie, Abb. #01 San Francisco, Living Room, © Jana Sophia Nolle / VG Bildkunst Bonn, 2017/2018

Jana Sophia Nolles künstlerische Arbeitsweise ist multidisziplinär. In den letzten Jahren entstand eine konzeptuelle fotografische Studie temporärer Obdachlosenbehausungen, die Nolle 2017/2018 in San Francisco begann und in Berlin fortgesetzte. Die Künstlerin thematisiert am Beispiel des Wohnens sozialpolitische Veränderungen und Aspekte der Gentrifizierung. Nolle sprach auf der Straße Obdachlose an, portraitierte sie, und bat sie, ihre Wohnstätte im Bild festhalten zu dürfen.

galerie burster

Berlin West

16.09. – 17.10. Mwangi Hutter: It's a thin line Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance, Abb. Siblings, Mwangi Hutter, 2020, c-print, 64 x 96

ForA Galerie

Berlin West

17.09. – 17.10. Mijo Mijušković: Im Anfang war der Stein Skulptur–Installation, Abb. Dancer, Mijo Mijušković, 1998, wood, Photo: Nikola Markovic

Skulpturen aus Holz und Stein, die er oft als “objet trouvees”
zufällig findet - Fragmente des alten Klosterfundaments oder
Meteoriten.

Galerie Mutare

Berlin West

20.09. – 20.10. Christine Jackob-Marks: Malerei Malerei–Zeichnung

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

mianki.Gallery

Berlin Süd

27.08. – 23.10. Tina Heuter: Difference of Waiting. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds Skulptur–Installation, Abb. difference of waiting #2, Tina Heuter, 2020, Bronze, Beton, Glas, 30 cm (38 cm), Photo: Nikolaus Fürcho

Um Stimmungen, Ausdrücke und Situationen geht es Tina Heuter, ohne sich dabei im Detail zu verlieren. Diese Stimmungen sind aber keinesfalls vordergründig oder gar plakativ. Durch die grobe Oberfläche, einer gekonnten Kombination aus Mimik, Gestik und Haltung, gelingt es der Künstlerin, ihre Plastiken Geschichten erzählen zu lassen. Dabei ziehen uns die Figuren regelrecht in ihren Bann.

Galerie Poll

Berlin Mitte

03.09. – 23.10. Markus Draper: More than a story. Malerei Malerei–Zeichnung, Abb. Last Shot, Markus Draper, 2020, 165 x 215 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

07.09. – 23.10. Amalia Valdés: Ánima Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation, Abb. Organic Interaction, Amalia Valdés, 2018, acrylic paint, watercolour and micro-pigment ink on cork sheet, 140 x 100 cm

11.09. – 23.10. Geerten Verheus, Abb. Canicola, Geerten Verheus, 2020

Bode Projects

Berlin West

15.09. – 23.10. Alteronce Gumby: Cross Colors Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst, Abb. Searching for Kirchner, Alteronce Gumby , 2021, Glass on panel , 183 x 183cm, Photo: Katharina Balgavy

24.09. – 23.10. Becker Schmitz: Lightworks Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Happening–Performance, Abb. O.T., Becker-Schmitz, 2020, Leuchtskulptur

bis 24.10. Tilman Wendland, Susanne Lorenz: HaL-Hofskulptur #6. Rebound Rotation Skulptur–Installation

Im Ende der achtziger Jahre umgestaltete Garten des Hauses am Lützowplatz auf einem quadratischen Feld im Zentrum des Hofes liegt eine aus Trampolinen zusammengesetzte Kapsel. Die Sprungtücher der Ein-Personen-Sportgeräte sind ins Innere gerichtet, eine Anordnung, in der niemand springen kann. Aufprall und Abprall als endlose Rotation?
Zeitgleich zur Gemeinschaftsarbeit HaL-Hofskulptur #6 im HaL zeigen Lorenz und Wendland im Haus der IG Metall ihre Ausstellung Rotation Rebound.

26.08. – 29.10. Katerina Belkina, Tobias Deicke, Rainer Ehrt, Inge H. Schmidt, Claudia Hauptmann, Marc Junghans, Rainer Kurka, Benjamin und Dominik Reding, Michael H. Rohde, Peter Schulz Leonhardt, Monika Schulz-Fieguth, Marcel Teske, Sandra Vater, Sabine Wild: Splitter Faser Akt Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Hip I, Marc Junghans, 2014, Fotografie

Nacktheit war zu allen Zeiten ein Thema, das Künstler stark beschäftigt hat. Das Nackte fasziniert, erregt, regt auf – auch heute. Nacktheit ist nicht einfach hüllenlos. Nacktheit hat immer eine Bedeutung – nein, viele Bedeutungen! Sie steht für einen entblätterten Naturzustand, für Entblößung, Erotik, Sinnlichkeit und Verletzlichkeit, kann aber auch ein sehr selbstbewusstes Statement sein. Die Ausstellung „Splitter Faser Akt“ präsentiert über 40 Werke von 14 Künstlerinnen und Künstlern.

ART CRU

Berlin Mitte

09.09. – 29.10. Helga Goetze Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Die Liebenden, Helga Goetze, O.D., Gouache, 21x30, Photo: Galerie ART CRU Berlin

Helga Sophia Goetze hat seit Beginn der achtziger Jahre ein gewaltiges, faszinierendes Universum von gemalten Bildern, gestickten Teppichen sowie tagtäglicher schriftlicher Aufzeichnungen geschaffen. Bekannt-berüchtigt war Helga Sophia Goetze für ihre „Mahnwache“ an der Berliner Gedächtniskirche. Dort stand sie über 20 Jahre täglich eine Stunde, um ihre Botschaft zu verkünden: „Ficken macht friedlich“ – „Ficken ist Frieden“.

 

18.09. – 29.10. Claudia Zweifel: Train Station Buffet Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Chain under Tears (Detail), Claudia Desgranges, 2021, Keramik, Inkjet Print, Acrystal , 80 x 65 cm, Photo: Claudia Zweifel

Galerie Gilla Lörcher freut sich, die dritte Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin Claudia Zweifel zu präsentieren. Ihre Arbeiten wurden ausgestellt u.a. in: KW Institute for Contemporary Art (Berlin); Kunstmuseum Luzern (Schweiz); Kunstverein Schwäbisch Hall; Kunsthalle CCA Andratx (Mallorca); Sammlung Falckenberg/Deichtorhallen (Hamburg); Kunstverein Schaufenster (Düsseldorf) und Galerie Gilla Lörcher (Berlin).

14.08. – 30.10. Claudia Doderer: Shapes and Shadows Grafik–Papierarbeit, Abb. shadows no. 4, Claudia Doderer, 2021, Paper work, 11 x 41 cm

Galerie Pugliese Levi freut sich, die erste Einzelausstellung in Berlin mit aktuellen Papierarbeiten der Künstlerin und Szenografin Claudia Doderer ankündigen zu dürfen.

Das Grundmaterial bleibt zwar die Modellpappe von einst, leicht eingefärbt, in den verschiedensten Weißtönen geschichtet. Es ist das Wenige, das Claudia Doderer nun interessiert, das Pure, die Konturen, der Schatten, das verhalten Sperrige, die schweigenden Widerstände.” (Gertrud Leutenegger, 2020)

25.08. – 30.10. Sven Marquardt, Nicholas Mockridge, Esther Perbandt: Fleischmann Fotografie, Abb. aus der Serie: "FLEISCHMANN", Mockridge / Marquardt /Perbandt, 2016/21, FineArt HM Baryta-Print, 180 x 120 cm, Photo: Sven Marquardt

"Fleischmann" ist eine Kollaboration von Sven Marquardt, Esther Perbandt und Nicholas Mockridge, in der eine Serie von Szenen mit der Film- und Theaterlegende Volker Spengler erschaffen wurde: Inszenierungen inspiriert von christlicher Mythologie. Marquardt gestaltete die Bild- und Lichtinszenierung, Regisseur und interdisziplinärer Künstler Mockridge untersuchte Spenglers OEuvre und konzipierte die dramatische Situation, die Modedesignerin Perbandt gestaltete 15 Kostüme für die Produktion.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

03.09. – 30.10. Andy Sewell: Known and Strange Things Pass Fotografie

„Known and Strange Things Pass handelt von der tiefen und komplexen Verflechtung von Technologie und Alltag. Es geht um die Unmittelbarkeit der Berührung und das alltägliche Wunder von Handlungen über große Entfernungen, die Durchlässigkeit der Grenzen, die die Dinge trennen und die Zerbrechlichkeit der Verbindungen, die sie zusammenhalten.“ (Eugenie Shinkle, 1000 Words Magazine)

11.09. – 30.10. Birgitt Bolsmann: Werke 1973–1990 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit, Abb. Dernier cri, Birgitt Bolsmann, 1979, Eitempera und Harzöl, 120x190, Photo: Angeline Schube-Focke

Birgitt Bolsmann (1944–2000) entschied sich nach ihrem Hochschulstudium ab 1973 bewußt für eine realistische Bildsprache. Sie fixiert in detailgetreuen Ölgemälden und Bleistiftzeichnungen ihre Motive, die sie der Modefotografie und plakativen Werbung entnimmt und die sie zugleich nutzt, um das darin propagierte Frauenbild kritisch zu hinterfragen.

11.09. – 30.10. Lotta Antonsson: I am Silver, Abb. Coral Arm, © Lotta Antonsson, 2016

15.09. – 30.10. Elmar Hess: Continued Symphony Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. Continued Symphony, Elmar Hess, 2020, Installation (Video-Loops, Objekte, Fotografien)

Die Installation thematisiert ein politisch brisantes wie sozial gravierendes Geschehen. Sie stellt die unverändert anhaltende Flüchtlingstragödie im Mittelmeer der Zerstrittenheit der EU in der Frage der Zuwanderung gegenüber. Ausgehend von den Bildern der Rettung von Schiffbrüchigen durch das Schiff "Sea-Watch 3" 2019 zieht die Arbeit Verbindungen u.a. zu dem eng mit dem Humanismus verbundenen Werk Beethovens her, dessen 9. Symphonie als Synonym für Völkerverständigung schlechthin gilt

16.09. – 30.10. Jeongmoon Choi, Nadine Fecht, Birgit Hölmer, Georges Noël, Robert Schad, u.a.: Groupshow

Sprüth Magers

Berlin Mitte

16.09. – 30.10. Louise Lawler: Lights Off, After Hours, In The Dark Fotografie

17.09. – 30.10. Peter Scior: Chroma Malerei–Zeichnung, Abb. Chroma 1, Peter Scior

bis 31.10. Elín Jakobsdóttir: In The First Place Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst, Abb. Body Split Constellation, Elín Jakobsdóttir, 2020, oil on canvas, 200 x 180 cm, Photo: Courtesy Elín Jakobsdóttir

Die von Christine Nippe kuratierte Einzelausstellung von Elín Jakobsdóttir trägt den Titel „In the First Place“ und geht zurück zum biographischen Ursprung der Künstlerin. Das Kindheitshaus der in Island geborenen Künstlerin wurde in der Asche eines Vulkanausbruchs begraben. Themen, die die Kraft und Schönheit der Natur betreffen, sind in die Kunstwerke eingewoben. Elín Jakobsdóttirs Ouevre zeichnet sich durch eine starke Poetik und Intensität mit Verweisen auf das Unbewusste aus.

bis 31.10. Isaac Chong Wai: AArtist in Residence - Represented by Zilberman

15.08. – 31.10. Göran Gnaudschun, Andy Heller, Oliver Krebs, Minna Rainio, Mark Roberts, Alec Soth, Juliane Zelwies: Make it Home Fotografie, Abb. ohne Titel, Oliver Krebs, 2014, Fotografie, 40x60cm, Photo: Oliver Krebs

Die Gruppenausstellung zeigt fotografische und Video-Positionen, die auf den Prozess des Sich-Beheimatens schauen. Ein Zuhause wird uns nicht gegeben, sondern wir müssen es erschaffen. Dies ist ein aktiver Prozess, in dem wir uns von unserer Herkunft, sei es geografisch oder kulturell, emanzipieren müssen, um wieder zu Hause anzukommen.

Konzeption: Oliver Krebs | Kuratorin: Andy Heller

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

27.08. – 31.10. Junimond. Fotografien von Anna Lehmann-Brauns Fotografie, Abb. Sputnik Kino, Berlin, Anna Lehmann-Brauns, 2006, 100 x 100cm

Das Haus am Kleistpark präsentiert mit dieser Ausstellung einen Einblick in die verschiedenen, über die letzten Jahre entstandenen Werkreihen von Anna Lehmann-Brauns. Die Künstlerin arbeitet mit dem Medium Fotografie und thematisiert in ihren bühnenhaften, fotografischen Kompositionen eigene Erinnerungen und relevante Fragestellungen ihrer Generation.

29.08. – 31.10. Sara Assadi, Ulrike Flaig, Angelika Frommherz, Mirija Gastaldi, Andrea Imwiehe Andrea Imwiehe, Nancy Jesse, Jürgen Kellig, Matthias Stuchtey, Sasa Tatic, Lan: New Normal - Normalität und künstlerische Arbeit. Tendenzen – Prozesse – Strategien Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Europa 2020, Sara Assadi, 2020, Malerei, Photo: Sara Assadi

Wie an der politisch-strategisch eingesetzten Formel von der ,neuen Normalität‘ zu sehen, ist in unserer Gegenwart das Konzept und die Erfahrung von Normalität unselbstverständlich geworden. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung auf Rituale, Gewohnheiten, Gleichförmigkeiten bei der künstlerischen Arbeit? Und was überhaupt ist ,Normalität‘ innerhalb eines künstlerischen Prozesses?

BORCH Editions

Berlin West

15.09. – 31.10. Ragnar Kjartansson: Repent / Fire Grafik–Papierarbeit, Abb. My King from the portfolio 'Repent', Ragnar Kjartansson, 2020, Line etching, 26 x 36 cm

bis 06.11. Reinhard Metz: Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst. Neue Arbeiten auf Leinwand Malerei–Zeichnung, Abb. Blauer Elefant, Reinhard Metz, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär

Gegründet 1974 als Galerie Hulsch-Eisbrüggen in der Fasanenstr. 26 und Umzug ins KUDAMM-KARREE als Galerie Carlos Hulsch Forum für gegenständliche zeitgenössiche Kunst.

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Galerie Kremers

Berlin Süd

07.09. – 06.11. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.: Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Frau mit Trophäen, Christian Rösner

07.09. – 06.11. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.: Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Gregor Hiltner

07.09. – 06.11. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.: Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Cheese and Wifi and lol, Taylor A. White, 2021, Acryl, Sprühfarbe, Leinwand, genäht auf Leinwand, 50,8 x 40,6 cm

07.09. – 06.11. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.: Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Elegy XLIX, Juan Logan, 2019, Acryl auf Leinwand, 50,8 x 73,6 cm

07.09. – 06.11. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.: Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. Segen, Paul Schwietzke

Mit Adebayo Bolaji, Uwe Bremer, Juan Logan, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Jude Griebel, Christian Rösner, Taylor A. White, Reiner Zitta, Adolfo Schlosser, Joseph Beuys, Paul Schwietzke, Alan Neider. KünstlerInnen sind nicht immer auch Schamanen: sie verwandeln tote in belebte Materie, Gebrauchsgegenstände in rituelle Objekte und „behandeln“ damit ihre Kultur. In dieser Ausstellung sind internationale KünstlerInnen mit besonders magisch aufgeladenen Kunstwerken vertreten.

 

bis 07.11. Scratching the Surface. Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben, Abb. Anthropocentrism Series: I am a Technocrat, Detail, Rhonda Roland Shearer, 1990, Photo: Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof © Rhonda Roland Shearer / Seth Joel

Galerie Pankow

Berlin Nord

07.09. – 07.11. Kamal Boullata: Geometrie des Lichts Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Sonstiges, Abb. “Angelus II-3”, Kamal Boullata, 2017 , Acrylic on canvas, Photo: © Amanda Ribas Tugwell

Die Ausstellung Kamal Boullata widmet sich monografisch einem der bedeutendsten Künstler und Kunsttheoretiker des arabischen Sprach- und Kulturraums, der lange Jahre in Berlin lebte und arbeitete und dessen Werk sich stets transkulturellen und interreligiösen Diskursen widmete.

Galerie Z22

Berlin West

11.09. – 13.11. Stephanie Cornfield: Beyond the imaginary line. Photographien Fotografie, Abb. The look, Stephanie Cornfield, 2021, Photography

Machen Sie einen Spaziergang auf der wilden Seite, verstehen und fühlen Sie die Transitgeräusche , transkribieren Sie das Gefühl in unsterbliche Bilder, geben Sie ihm ein ewiges Gefühl. Machen Sie Nachtspaziergänge in den Camps, auf den Ghats , leben Sie die brennende Ghat-Erfahrung bis an ihre Grenze. Transzendieren Sie die Erfahrung und entwickeln Sie filmische und traumhafte Bilder.

 

gallery damdam

Berlin Mitte

17.09. – 13.11. Young-jae Lee, Dokyun Kim: Koreanische Emotion trifft den Geist des Bauhauses Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Young-jae Lee, Photo: Dokyun Kim

Das Koreanische Kulturzentrum Deutschland lädt die Keramikerin Young-jae Lee zu einer Ausstellung in gallery damdam, ein. Lee ist eine international anerkannte, mehrfach ausgezeichnete Künstlerin und seit 2006 die Geschäftsführerin der Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe in Essen. In dieser Ausstellung wird sie ihre Keramiken in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Dokyun Kim präsentieren. Diese Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch.

29.08. – 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

29.08. – 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

03.09. – 14.11. Claudia Balsters, Hannah Goldstein: Dear Käthe Fotografie, Abb. Dear Hannah (Höch) I, aus der Arbeit "Dear Käthe", Claudia Balsters und Hannah Goldstein, 2019, Pigmentprint auf Archivpapier, 70x100

In „Dear Käthe“ setzen sich Claudia Balsters und Hannah Goldstein mit den Biografien und Werken von prominenten Künstler_innen auseinander, die sie als Inspiration empfinden. Im Sinne einer aktiven Aneignung produzieren sie eigenständige fotografische Kunstwerke und transponieren so die Idee der Anderen in ihre eigene Gegenwart. Die sorgfältige Gestaltung des Settings für die Fotografien -Ort, Objekt, Person und Geste- sind Teil des künstlerischen Prozesses.

17.09. – 20.11. Sven Drühl: Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation, Abb. A.E.K., Sven Drühl, 2020, Öl und Silkon auf Leinwand, 160 x 120 cm

Die Werke Sven Drühls beziehen sich seit zwanzig Jahren auf Kunstwerke anderer Künstler. Drühl realisiert also Bilder über Bilder, Abstraktionen zweiter Ordnung. In einer speziellen Technik aus Öl und Industriematerialien kreiert er Motive, die alle Vorlagen aus der Landschaftsmalerei in seinen unverkennbaren Stil zwingen und sie so einem ‚Remix‘ unterziehen. Nutzte er früher Werke der ‚Klassiker‘, dienen ihm heute rein virtuelle Vorlagen, die er aus Texturen von Blockbuster-Games extrahiert.

05.09. – 21.11. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski: Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Israel 1976, Paula Elion, 2019, Filzstift, Seite eines Arabisch und Englisch-Wörterbuchs, Secondhand-Bilderrahmen, Photo: Paula Elion

05.09. – 21.11. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski: Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst, Abb. Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 2021, Photo: Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die Ausstellung Hiersein, Being Here, זיי דא macht einem breiten Publikum zeitgenössische Perspektiven auf das deutsch-jüdische Stadtleben zugänglich. Sieben zeitgenössische Künstler*innen präsentieren mit Zeichnung, Malerei, Fotografie, Konzeptkunst und Comic ihre individuellen und kritischen Sichtweisen auf Familie, Herkunftsorte, Identitäten und die jüdische und deutsche Geschichte. Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm angeboten.

Zilberman

Berlin West

14.09. – 27.11. Chi Yin Sim: One Day We’ll Understand Fotografie, Abb. From the series: Interventions, Sim Chi Yin, 2020, Original archive image: Imperial War Museums collection (British combat troops abseiling down from a helicopter, Malaya, September 1964). , Photo: Sim Chi Yin

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

04.09. – 04.12. Ardley, Buchanan, Daikoku, Danner aka Krüger, Essig, Flint, Hampke, Hocke, von der Hocht, Knaack, Kutschbach, Müller, Pomrehn, Prochnow, Rathke, Sax, Schütte, Silberberg, Spechter, Thiel, Uchikura, Weiß, u.a.: X x X – X Jahre Semjon Contemporary. Jubiläums-Edition Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges

10 Jahre Semjon Contemporary sind Anlass genug, zurück und auch nach vorne zu schauen. Zum runden Jubläum wird eigens eine Edition in kleiner Auflage gefertigt mit einem Werk von jeder Künstlerin und jedem Künstler. Eine gerahmte Version bildet das Herzstück der Ausstellung.

Galerie TZB

Berlin Mitte

24.09. – 04.12. Zdeněk Lhotský: Ein gläserner Sarg für die Königin Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst, Abb. Zdeněk Lhotský, Photo: Zdeněk Lhotský

Zdeněk Lhotský ist Maler, Bildhauer, Glaskünstler, Schüler und Mitarbeiter des bekannten tschechischen Glaskünstlers Stanislav Libenský. Gleichzeitig ist er ein international gefragter Fachmann für große Projekte aus formgeschmolzenem Glas. Die Ausstellung in der Galerie des Tschechischen Zentrums stellt beide Seiten Zdeněk Lhotskýs vor: den Künstler und den hervorragenden Technik-Spezialisten. Kuratorin ist Sylva Petrová, ein führende Expertin für Glaskunst in der Tschechischen Republik.

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 31.12. Anna Afanasjeva, Agate Apkalne, Anita Arbidane, Anna Baklane, Flera Birmane, Krista Dzudzilo, Svitlana Galdetska, Valentyna Protsak, Paulis Postazs, Vineta Priste-Karkla, Georgios Kitsos, Elena Tarasenko, Vija Zarina: In Wechselwirkung. Dynamik und Stille Malerei–Zeichnung

Contemporary Fine Arts

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

15.09. – 02.01. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz: Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges, Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

11.09. – 07.01. Vadim Zakharov: George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art, Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 Sonstiges, Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Sven Lindhorst-Emme, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

16.09. – 09.01. Clemens Krauss: Massen | Masses, Abb. Aus der Serie „Protagonists“, Clemens Krauss, 2020, Ölfarbe, Podest, Photo: B. Borchardt

Das Haus am Lützowplatz zeigt unter dem Titel Massen / Masses eine Einzelausstellung von Clemens Krauss. Seine Arbeiten befassen sich mit den Themen des menschlichen Individuums als psychophysische Entität in sozialen, politischen und kulturellen Kontexten und wurden auf internationaler Ebene in institutionellen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Gropius Bau

Berlin Süd

17.09. – 09.01. Andy Warhol, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock, u.a.: The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie, Abb. Hopeless, Roy Lichtenstein, 1963, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 152,4 cm, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

Im Haus am Waldsee können wir uns seit Jahren über Tony Craggs Präsenz im Skulpturenpark freuen. Selten tritt der Bildhauer als Zeichner in Erscheinung. Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensperioden seit den 1980er Jahren und wird durch ausgesuchte Plastik ergänzt. Konsequent macht Cragg mikro- und makrokosmische Veränderungsprozesse sichtbar. 

22.08. – 16.01. Rosa Barba: In a Perpetual Now

Gropius Bau

Berlin Süd

19.09. – 16.01. Thea Djordjadze Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst, Abb. oneissopublicandtheothersoprivate (Detail), Thea Djordjadze, 2019, Photo: Reto Kaufmann

Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude.

10.09. – 17.01. Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne Malerei–Zeichnung, Abb. Der Frühling, Ferdinand Hodler, um 1910, Photo: © Privatsammlung

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“, so der Künstler Paul Klee 1911.

01.09. – 31.01. Programm auf Anfrage Malerei–Zeichnung, Abb. War es hier?, Rocco Hettwer, 2019, Öl auf Leinwand, 220 x 270 cm, Photo: Falco Hettwer

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie, Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

16.09. – 07.02. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan: Deutsche Bank "Artists of the Year" Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst, Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

22.08. – 13.02. Alexander Calder: Minimal/ Maximal

bis 27.02. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm: Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

16.09. – 27.02. Lamina Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga, Sung Tieu: Preis der Nationalgalerie 2021

03.09. – 13.03. Frédéric Brenner: Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner Fotografie, Abb. Aus dem fotografischen Essay ZERHEILT von Frédéric Brenner, JMB, erworben mit Unterstützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin., Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

18.09. – 04.04. Alicja Kwade: In Abwesenheit Skulptur–Installation, Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

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