Kalender

 

bis 06.11. Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst. Neue Arbeiten auf Leinwand. Reinhard Metz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Blauer Elefant, Reinhard Metz, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär

Gegründet 1974 als Galerie Hulsch-Eisbrüggen in der Fasanenstr. 26 und Umzug ins KUDAMM-KARREE als Galerie Carlos Hulsch Forum für gegenständliche zeitgenössiche Kunst.

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Galerie Kremers

Berlin Süd

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Frau mit Trophäen, Christian Rösner

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Gregor Hiltner

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Cheese and Wifi and lol, Taylor A. White, 2021, Acryl, Sprühfarbe, Leinwand, genäht auf Leinwand, 50,8 x 40,6 cm

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Elegy XLIX, Juan Logan, 2019, Acryl auf Leinwand, 50,8 x 73,6 cm

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Segen, Paul Schwietzke

Mit Adebayo Bolaji, Uwe Bremer, Juan Logan, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Jude Griebel, Christian Rösner, Taylor A. White, Reiner Zitta, Adolfo Schlosser, Joseph Beuys, Paul Schwietzke, Alan Neider. KünstlerInnen sind nicht immer auch Schamanen: sie verwandeln tote in belebte Materie, Gebrauchsgegenstände in rituelle Objekte und „behandeln“ damit ihre Kultur. In dieser Ausstellung sind internationale KünstlerInnen mit besonders magisch aufgeladenen Kunstwerken vertreten.

 

bis 06.11. Anderswo. Gemälde und Papierarbeiten. Marco Kaufmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Tape 2, Marco Kaufmann, 2021, Collage auf Papier, 30 x 30 cm, Photo: Marco Kaufmann

Inspiriert durch Stadt, Land, Reisen und Fotografien setzt Marco Kaufmann sein Empfundenes und Gedachtes in verschiedenen Techniken als subjektive Variante der Realität um - er malt, gießt, sprüht, klebt. In früheren Werken hat er die Farbe gegossen bis sie an die Grenze der Malerkreppes stieß, die wie an einer Wand die Linie halten sollten. In seinen neuen Arbeiten verselbständigen sich diese Klebestreifen und werden selbst zum Kunstwerk.

20.10. – 06.11. Fotografie / Video. Judith Samen. 

bis 07.11. Scratching the Surface. Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben.  Abb. Anthropocentrism Series: I am a Technocrat, Detail, Rhonda Roland Shearer, 1990, Photo: Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof © Rhonda Roland Shearer / Seth Joel

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 07.11. Geometrie des Lichts. Kamal Boullata.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Sonstiges  Abb. “Angelus II-3”, Kamal Boullata, 2017 , Acrylic on canvas, Photo: © Amanda Ribas Tugwell

Die Ausstellung Kamal Boullata widmet sich monografisch einem der bedeutendsten Künstler und Kunsttheoretiker des arabischen Sprach- und Kulturraums, der lange Jahre in Berlin lebte und arbeitete und dessen Werk sich stets transkulturellen und interreligiösen Diskursen widmete.

Galerie ROOT

Berlin West

01.10. – 12.11. Schwarz auf Weiss. Tuschemalerei und Porzellanskulpturen. Ilka Schneider, Ursula Commandeur.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Das frühe Huhn, Ilka Schneider, 2019, Tusche und GRaphit auf Nessel, 92 x 57 cm

Galerie Z22

Berlin West

bis 13.11. Beyond the imaginary line. Photographien. Stephanie Cornfield.  Fotografie  Abb. The look, Stephanie Cornfield, 2021, Photography

Machen Sie einen Spaziergang auf der wilden Seite, verstehen und fühlen Sie die Transitgeräusche , transkribieren Sie das Gefühl in unsterbliche Bilder, geben Sie ihm ein ewiges Gefühl. Machen Sie Nachtspaziergänge in den Camps, auf den Ghats , leben Sie die brennende Ghat-Erfahrung bis an ihre Grenze. Transzendieren Sie die Erfahrung und entwickeln Sie filmische und traumhafte Bilder.

 

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 13.11. Koreanische Emotion trifft den Geist des Bauhauses. Young-jae Lee, Dokyun Kim.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Young-jae Lee, Photo: Dokyun Kim

Das Koreanische Kulturzentrum Deutschland lädt die Keramikerin Young-jae Lee zu einer Ausstellung in gallery damdam, ein. Lee ist eine international anerkannte, mehrfach ausgezeichnete Künstlerin und seit 2006 die Geschäftsführerin der Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe in Essen. In dieser Ausstellung wird sie ihre Keramiken in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Dokyun Kim präsentieren. Diese Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch.

Galerie Sievi

Berlin Süd

01.10. – 13.11. Martin Hollebecq, Nathalie Deshairs.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Torsion cubique, Martin Hollebecq

01.10. – 13.11. new paintings. Daniel Bodner.  Malerei–Zeichnung  Abb. New York Before No.3, Daniel Bodner, 2020, Öl auf Leinwand, 60 x 48 cm, Photo: Daniel Bodner

Der amerikanische Maler Daniel Bodner hat mit der Malerei Mitte der 80er Jahre in New York begonnen. Sein Fokus lag dabei auf der menschlichen Figur. Mit seinem Umzug nach Amsterdam 1990 hat er sich stärker mit dem Verhältnis von Figur und umgebenden Raum beschäftigt. Ab 2005 wurde die Darstellung des Lichts und die Frage wie Licht den Raum und die menschliche Figur beschreiben kann oder in bestimmten Fällen auch verwischen oder auflösen kann immer wichtiger.

10.10. – 13.11. Civilization: Actresses and Actors. Amir Omerovic.  Skulptur–Installation

14.10. – 13.11. Sense and Sensitivity II. Milena Novic, Ulises Urra, André Catarino.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst

Unter dem Titel  „Sens and Sensitivity II“ zeigt die Galerie Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken von Menschen anderer Kulturen auf lebensbejagende Weise, mit Einfühlungsvermögen und Empathie bildnerisch zum Ausdruck bringen. 

20.10. – 13.11. Figur & Space. Kenneth Blom. 

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

bis 14.11. Dear Käthe. Claudia Balsters, Hannah Goldstein.  Fotografie  Abb. Dear Hannah (Höch) I, aus der Arbeit "Dear Käthe", Claudia Balsters und Hannah Goldstein, 2019, Pigmentprint auf Archivpapier, 70x100

In „Dear Käthe“ setzen sich Claudia Balsters und Hannah Goldstein mit den Biografien und Werken von prominenten Künstler_innen auseinander, die sie als Inspiration empfinden. Im Sinne einer aktiven Aneignung produzieren sie eigenständige fotografische Kunstwerke und transponieren so die Idee der Anderen in ihre eigene Gegenwart. Die sorgfältige Gestaltung des Settings für die Fotografien -Ort, Objekt, Person und Geste- sind Teil des künstlerischen Prozesses.

29.10. – 14.11. Verfremdung. Jutta Barth, Birgit Borggrebe, Lupe Godoy, Marilyn Green, Maria Korporal, Pauline Disonn, Kuratiert von Marilyn Green.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

10.10. – 15.11. Ilana Lewitan. In Kooperation mit Galerie NOA. 

01.10. – 18.11. Camaros Bühnen I. Hauptwerke von 1946 bis 1991.  Malerei–Zeichnung  Abb. Schlitten in der Uliza T, Alexander Camaro, 1948, Öl auf Karton, 60 x 85 cm, Photo: Camaro Stiftung

02.10. – 20.11. Der "kunst-diebstahl" in der Galerie Brusberg vor 50 Jahren. Eine Ausstellung anlässlich der Aufhebung des Hausverbots. Timm Ulrichs.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. kunst-diebstahl als totalkunst-demonstration, Timm Ulrichs, 1971, Druck, 21 x 29,5 cm, Photo: Galerie Brusberg

Timm Ulrichs, 1941 geborener Performance-, Konzept-, Neodada-Künstler, oder in seinen eigenen  Worten „Totalkünstler“, stahl am 11. August 1971 in der Galerie Brusberg, damals in Hannover, eine kleine Zeichnung von Gerhard Altenbourg und erklärte diesen "kunst-diebstahl" zur "totalkunst-demonstration". Daran erinnern wir nach genau 50 Jahren mit einer Ulrichs-Ausstellung und heben zugleich das damals im Anschluss an das Ereignis gegenüber Timm Ulrichs erteilte Hausverbot offiziell auf.

ForA Galerie

Berlin West

20.10. – 20.11. Kenneth Blom.  Malerei–Zeichnung  Abb. Kenneth Blom

Galerie Mutare

Berlin West

23.10. – 20.11. Malerei und Objekte. Erika Stürmer-Alex.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

bis 21.11. Redemption Now. Yael Bartana.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, Yael Bartana, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

bis 21.11. Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Israel 1976, Paula Elion, 2019, Filzstift, Seite eines Arabisch und Englisch-Wörterbuchs, Secondhand-Bilderrahmen, Photo: Paula Elion

bis 21.11. Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 2021, Photo: Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die Ausstellung Hiersein, Being Here, זיי דא macht einem breiten Publikum zeitgenössische Perspektiven auf das deutsch-jüdische Stadtleben zugänglich. Sieben zeitgenössische Künstler*innen präsentieren mit Zeichnung, Malerei, Fotografie, Konzeptkunst und Comic ihre individuellen und kritischen Sichtweisen auf Familie, Herkunftsorte, Identitäten und die jüdische und deutsche Geschichte. Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm angeboten.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 21.11. „Efterårsudstilling". Thorbørn Bechmann, Lars Worm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Installation View

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

15.10. – 24.11. Marcel Gähler. 

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

16.10. – 25.11. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Begegnung, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 80 cm, Photo: Süß

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

22.10. – 26.11. Absolute Pleasure. Linhan Yu.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

05.11. – 26.11. Nude and Nature. Monika Schulz-Fieguth.  Fotografie  Abb. Andrea mit Schirm, Monika Schulz-Fieguth, s/w Fotografie, 65 cm x 55 cm , Photo: Monika Schulz-Fieguth

Wahrnehmung des Anderen, Wertschätzung, Nähe, Zuneigung, die Suche nach der Schönheit der/ des Porträtierten, großartig komponiert und mit Licht abgebildet – eine der großen deutschen Fotografinnen präsentiert sich mit Ihren Ur-Themen: Porträt, Akt, Landschaft. Bilder die im wahrsten Sinne schön sind, Bilder die bleiben. 

 

18.11. – 26.11. kuratiert von Luisa Catucci und Waridi Schrobsdorff. Daniele Tamagni, Manuella Toselli. 

Zilberman

Berlin West

bis 27.11. One Day We’ll Understand. Chi Yin Sim.  Fotografie  Abb. From the series: Interventions, Sim Chi Yin, 2020, Original archive image: Imperial War Museums collection (British combat troops abseiling down from a helicopter, Malaya, September 1964). , Photo: Sim Chi Yin

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.C.G.T. (Stretch/Mirror), Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas, 95 x 250 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. W.I.O.A. (Ochre, Red, Blue), Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas , je/each 140 x 100 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.D.V. (Wave), Sven Drühl, 2021, Lack auf Leinwand/Lacquer on canvas, 85 x 115 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.S.S. (Oil) , Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas, 140 x 100 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Moon II, Sven Drühl, 2021 , Lack auf Leinwand/Lacquer on canvas, 80 x 120 cm

Die Werke Sven Drühls beziehen sich seit zwanzig Jahren auf Kunstwerke anderer Künstler. Drühl realisiert also Bilder über Bilder, Abstraktionen zweiter Ordnung. In einer speziellen Technik aus Öl und Industriematerialien kreiert er Motive, die alle Vorlagen aus der Landschaftsmalerei in seinen unverkennbaren Stil zwingen und sie so einem ‚Remix‘ unterziehen. Nutzte er früher Werke der ‚Klassiker‘, dienen ihm heute rein virtuelle Vorlagen, die er aus Texturen von Blockbuster-Games extrahiert.

Galerie Albrecht

Berlin West

15.10. – 27.11. Rückkehr nach Berlin. Ruth Bernhard.  Fotografie

Die erste Einzelausstellung und Publikation der jüdischen Fotografin Ruth Bernhard in Deutschland. 1905 wird sie in Berlin geboren. 1927 wandert sie nach New York aus und stirbt 2006 in San Francisco. In ihrer Arbeit konzentriert sie sich auf Frauenakte und Stillleben. In Amerika ist Ruth Bernhard eine sehr bekannte und angesehene Fotografin, in Deutschland jedoch bis heute unbekannt.

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

15.10. – 27.11. Eden. Matthias Garff, Lars Theuerkauff.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

16.10. – 27.11. Frank Gerritz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Coded Language - Secret Pleasures, Frank Gerritz, 2016, Ölwachsstift auf Aluminium, 180 x 60 x 4,8 cm, Photo: Dirk Masbaum

16.10. – 27.11. Frank Gerritz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Coded Language - Secret Pleasures, Frank Gerritz, 2016, Ölwachsstift auf Aluminium, 180 x 60 x 4,8 cm, Photo: Dirk Masbaum

Frank Gerritz ist für seine massiven Eisen- und Aluminiumskulpturen bekannt. Die Galerie Michael Haas präsentiert Gerritz' großformatige Arbeiten wie Coded Language - Secret Pleasures (2016), die mit Ölwachsstift auf Aluminium gebracht wurden. Die Arbeiten entwerfen ein imposantes Spiel zwischen Horizontalität und Vertikalität im Raum – stets auf den Körper der Betrachtenden rückverweisend.

 

16.10. – 27.11. solo show. Sabine Banovic.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Bermuda, Sabine Banovic, 2021, Tusche und Marker auf Leinwand, 60 x 50 cm

Jarmuschek + Partner präsentiert neueste Werke der Berliner Künstlerin Sabine Banovic in einer Einzelausstellung.

Weitere Infos: jarmuschek.de

JRGallery

Berlin West

Die KünsterInnen der JRGallery widmen sich ihren Kindheitshelden und setzen ihnen künstlerische Denkmäler.

03.11. – 01.12. Wir lieben uns alle. Saša Makarová.  Malerei–Zeichnung  Abb. Wir lieben uns alle, Saša Makarova, 2020, Öl auf Leinwand , 140 x 160 cm, Photo: Künstlerin

Neue Bilder der slowakischen Künstlerin Saša Makarovà. 

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 04.12. X x X – X Jahre Semjon Contemporary. Jubiläums-Edition. Ardley, Buchanan, Daikoku, Danner aka Krüger, Essig, Flint, Hampke, Hocke, von der Hocht, Knaack, Kutschbach, Müller, Pomrehn, Prochnow, Rathke, Sax, Schütte, Silberberg, Spechter, Thiel, Uchikura, Weiß, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges

10 Jahre Semjon Contemporary sind Anlass genug, zurück und auch nach vorne zu schauen. Zum runden Jubläum wird eigens eine Edition in kleiner Auflage gefertigt mit einem Werk von jeder Künstlerin und jedem Künstler. Eine gerahmte Version bildet das Herzstück der Ausstellung.

Galerie TZB

Berlin Mitte

24.09. – 04.12. Ein gläserner Sarg für die Königin. Zdeněk Lhotský.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Zdeněk Lhotský, Photo: Zdeněk Lhotský

Zdeněk Lhotský ist Maler, Bildhauer, Glaskünstler, Schüler und Mitarbeiter des bekannten tschechischen Glaskünstlers Stanislav Libenský. Gleichzeitig ist er ein international gefragter Fachmann für große Projekte aus formgeschmolzenem Glas. Die Ausstellung in der Galerie des Tschechischen Zentrums stellt beide Seiten Zdeněk Lhotskýs vor: den Künstler und den hervorragenden Technik-Spezialisten. Kuratorin ist Sylva Petrová, ein führende Expertin für Glaskunst in der Tschechischen Republik.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

14.10. – 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. Verflechtung, Mike Bruchner , 2021, Eitempera/Kohle/Wachs auf Leinwand, 130 x 90 cm

14.10. – 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. o. T. , Henry Stöcker, Gips, Metall

14.10. – 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. Strandgang III, Mike Bruchner , 2020, Eitempera/Öl auf Karton, 38 x 46 cm

14.10. – 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. In geheimem Auftrag, Henry Stöcker, 2015, Metall, geschweißt, 59 x 30 x 31 cm

Bode Projects

Berlin West

30.10. – 04.12. Deferred Conclusions. Patrick Alston, Neo Matloga.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. A Place We Once Called Home, Patrick Alston, 2021, Oil, oil stick and found objects on sewn fabric and vinyl , 183 x 183cm, 72 x 72in

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

06.11. – 04.12. X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges

11 Jahre hat "KioskShop berlin (KSb)" von H. N. Semjon von 2000 - 2011 das Gesicht von Berlins Mitte mitgeprägt. Der weiße Laden als ein minimalistisches Kunstwerk, der die Kunst und den EInzelhandel miteinander verbindet, mit den seltsam entrückten Produkstskupturen aus Alltagsgütern, mit einem malerisch-strukturierten weißen Bienenwachsmantel. Die Zeit scheint angehalten. Nicolas Berggruens Holding macht ihm den Garaus. Der große Sammler gibt sich unwissend, oder ist es.

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

09.11. – 04.12. Ostdeutsche Kunstauktion: 57. Versteigerung von Bildender Kunst. Zu Gast in der Galerie Kuchling. 

12.11. – 05.12. Einzelausstellungen. Chih-Chien Chen, Chang-Wen Ting. 

12.11. – 05.12. Van Gogh TV. Piazza Virtuale. Kuratiert von Tilman Baumgärtel. Karel Dudesek, Benjamin Heidersberger, Mike Hentz, Salvatore Vanasco,. 

19.11. – 05.12. Mysterium der Eigenart. Gruppenausstellung um die persönliche und individuelle Eigenart. Carolina Amaya-Gomez, Andrea Cataudella, Christoph Damm, Richard Stimmel, Jana Alexandra Fischer, Til Nüsken, Volkmar Schulz-Rumpold, Kuratiert von Christoph Damm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

29.10. – 12.12. Woman. Fotografien von Birgit Kleber. Birgit Kleber.  Fotografie  Abb. „Modern Queens #2“, Birgit Kleber, 2019, 90 x 60 cm

In dieser Ausstellung fokussiert die Berliner Fotografin Birgit Kleber auf die Rolle der Frau als unabhängiges Subjekt. Birgit Kleber ist bekannt für ihre beeindruckenden Portraits, die Persönlichkeit und Eigensinn ihrer Modelle widerspiegeln. In der Serie „Modern Queens“ (2019) hat die Künstlerin  junge Frauen portraitiert, alle geboren um 1990, die sich nicht an gängigen Schönheitsidealen, aktueller Mode oder gesellschaftlichen Normen orientieren. 

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

12.11. – 12.12. Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst 2021. Laura Katzauer, Guiselt Thaiz, Steven Thelen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance

Der Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst 2021 wird seit 1997 jährlich vergeben und geht 2021 an Laura Katzauer (Klasse Prof. Hito Steyerl), Guiselt Thaiz (Klasse Prof. Josephine Pryde) und Steven Thelen (Klasse Prof. Manfred Pernice). Die UdK Berlin arbeitet für den Preis des Präsidenten in diesem Jahr erstmals mit dem Haus am Kleistpark zusammen.

Galerie Mutare

Berlin West

22.11. – 15.12. Malerei und Skulptur. Sabina Grzimek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

29.10. – 18.12. Souvernir D Enfance. Daniel Butcher.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Ich bin immer gegenwärtig, Daniel Butcher, 2020, A7754 Ich bin immer gegenwärtig Plaster, oil on wood, 233 x 80 cm

11.11. – 18.12. Soft Agitators. Zohar Fraiman, Sali Muller, Julie Wagener, Bob Bicknell-Knight, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst

Künstler:innen verhandeln seit jeher verschiedene Wahrnehmungsmodi immer wieder aufs Neue und sind die perfekten „Soft-Agitatoren“, um auf aktuelle Gesellschaftsthemen aufmerksam zu machen. Sofern sie Besucher:innen auf einer persönlichen Ebene erreichen, können jene abgeholt werden und danach Aspekte ihres Weltbildes hinterfragen. Die Ausstellung vereint unterschiedliche künstlerische Positionen, die Betrachter:innen durch den Besuch einlädt, aktiv an einer „neuen Zukunft“ mitzugestalten.

10.11. – 19.12. Drei Maler in Berlin. Volker Henze, Bernhard Leue, Eva Niemann.  Malerei–Zeichnung

»Drei Maler in Berlin« zeigt zum fünften Mal zeitgenössische malerische Positionen der Stadt. Die AusstellerInnen sind in Berlin, Halle und Hagen geboren und wurden an den Kunsthochschulen von Leipzig, Dresden und Berlin ausgebildet. Spätestens in den 1970er Jahren sind sie in die damals geteilte Stadt Berlin gekommen und haben hier, in Ost und West, als KünstlerInnen gewirkt und so das künstlerische Klima der Stadt mitbestimmt. Alle drei haben an renommierten Orten ausgestellt.  

05.11. – 22.12. Fotografie und Skulptur. Gerry Johansson, Johan Röing.  Abb. La Cueva de Roa, Spain, Gerry Johansson, 2020

05.11. – 22.12. Fotografie und Skulptur. Gerry Johansson, Johan Röing.  Abb. Zinnober, Johan Röing, 2019

06.11. – 22.12. Klassische Moderne. Hauptwerke aus dem Galeriebestand.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

12.11. – 22.12. Walter Benjamin. Orte einer Berliner Kindheit. Eddie Bonesire.  Fotografie

ForA Galerie

Berlin West

23.10. – 23.12. Nikola Markovic.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Resurrection of Untitled Toys, Nikola Markovic, 2019, Installation, Photo: Nikola Markovic

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

06.11. – 23.12. 12Hz. Ron Jude.  Fotografie

bis 31.12. Utopie Kulturforum. Transformation eines Stadtviertels.  Abb. Blick vom Landwehrkanal in die Matthäikirchstraße. Im Hintergrund die Kirche St. Matthäus. Aufnahme 1930er Jahre, Photo: © Bildarchiv Foto Marburg

01.10. – 31.12. Isabel Quintanilla (1938-2017). Gemälde und Zeichnungen. Isabel Quintanilla.  Malerei–Zeichnung  Abb. Roma, Isabel Quintanilla, 1998/99, Öl auf Leinwand auf Holz, 135 x 220 cm, Photo: Boris Brockstedt/Galerie Brockstedt

Isabel Quintanilla: 1938 geb. in Madrid/Spanien; Malerin, Zeichnerin;Kunst- u. Gewerbeschule in Madrid; Staatsexamen in Kunst (Malerei) an der Universität Complutense in Madrid; 1960 Heirat mit Francisco López; schließt sich der Gruppe der Madrider Realisten an; Reisen nach Frankreich, Griechenland, Deutschland; 1987 Kunstpreis der Stadt Darmstadt; 2017 gestorben in Madrid.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 02.01. Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

mianki.Gallery

Berlin Süd

29.10. – 02.01. Lichtbildner. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds. Jakob Kupfer.  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Lichtbild #519, Jakob Kupfer, 2021, Pigment, Wachs auf Papier, Aludibond, 102 x 100 cm, Photo: Jakob Kupfer

Er ist ein Lichtbildner im besten, althergebrachten Sinne: Jakob Kupfer verdichtet diffuse Farb- und Lichtreflexe zu kunstvollen Reflexionen. Er bildet keine Dinge ab, sondern lässt das Licht selbst neue Welten malen. Gegenstandslosigkeit und permanenter Wandel sind wesentliche Merkmale des Lichts und prägen Jakob Kupfers Arbeiten. Sie lenken unseren Blick in den Raum zwischen uns und den Dingen, in dem das Licht spielt.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 07.01. George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara. Vadim Zakharov.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

Galerie Poll

Berlin Mitte

29.10. – 08.01. Stillleben. Peter Herrmann, Ralf Kerbach, Heidrun Rueda, Volker Stelzmann.  Malerei–Zeichnung

galerie probst

Berlin West

30.10. – 08.01. Loreley.  Malerei–Zeichnung  Abb. die Fortsetzung des Tafelbildes, Alvar Beyer, 2020, Blattgold auf Leinwand , 100 x 100 cm, Photo: Alvar Beyer

30.10. – 08.01. Loreley.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ur, Alvar Beyer , 2021, Acryl auf Leinwand , 120 x 150 cm , Photo: Alvar Beyer

Alvar Beyer wurde 1970 in Weimar geboren, studierte von 1991 bis 1996 Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Arno Rink, Prof. Rolf Münzner und Neo Rauch. 1996/97 war er zum Studienaufenthalt in Frankreich an der École des Beaux Arts de Lyon und von 1996/98 Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 

Bei Alvar Beyer spielt die Auseinandersetzung mit dem ursprünglichen, natürlichen Raum eine zentrale Rolle.

19.11. – 08.01. Neue Zeichnungen. Bettina Krieg.  Malerei–Zeichnung  Abb. La Danse, Bettina Krieg, 2020, Tische auf Papier, 60 x 42 cm, Photo: Bettina Krieg

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920.  Sonstiges  Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Sven Lindhorst-Emme, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

bis 09.01. Massen | Masses. Clemens Krauss.  Abb. Aus der Serie „Protagonists“, Clemens Krauss, 2020, Ölfarbe, Podest, Photo: B. Borchardt

Das Haus am Lützowplatz zeigt unter dem Titel Massen / Masses eine Einzelausstellung von Clemens Krauss. Seine Arbeiten befassen sich mit den Themen des menschlichen Individuums als psychophysische Entität in sozialen, politischen und kulturellen Kontexten und wurden auf internationaler Ebene in institutionellen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 09.01. The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig. Andy Warhol, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hopeless, Roy Lichtenstein, 1963, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 152,4 cm, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 09.01. Drawing as Continuum. Tony Cragg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Im Haus am Waldsee können wir uns seit Jahren über Tony Craggs Präsenz im Skulpturenpark freuen. Selten tritt der Bildhauer als Zeichner in Erscheinung. Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensperioden seit den 1980er Jahren und wird durch ausgesuchte Plastik ergänzt. Konsequent macht Cragg mikro- und makrokosmische Veränderungsprozesse sichtbar. 

14.11. – 09.01. Meisterklasse Ute Mahler. Ostkreuz Schule für Fotografie.  Fotografie

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

26.11. – 15.01. Ernesto Tatafiore.  Abb. Ernesto Tatafiore

bis 16.01. In a Perpetual Now. Rosa Barba.  Abb. From Source to Poem, Rosa Barba , 2016, Film still, 35mm film, color, optical sound, 12 min, Photo: © Rosa Barba

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. Thea Djordjadze.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. He ne sa tu to me., 2014 (Detail), Thea Djordjadze, 2019, Holz, Stahl, Gips, Farbe, Photo: © Thea Djordjadze / VG Bild-Kunst, Bonn; courtesy: Sprüth Magers

Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude.

Gropius Bau

Berlin Süd

15.10. – 16.01. Raum malen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Flagranti (Detail), Schirin Kretschmann, 2010, Photo: Schirin Kretschmann

"Raum malen" versammelt eine Vielzahl von zeitgenössischen künstlerischen Positionen, die die materiellen Essenzen von Malerei und deren Verhältnis zum Raum untersuchen. Speziell für die Ausstellung entstandene sowie existierende Arbeiten laden die Besucher*innen ein, Malerei nicht nur visuell, sondern auch physisch zu erfahren.

bis 17.01. Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne.  Malerei–Zeichnung  Abb. Der Frühling, Ferdinand Hodler, um 1910, Photo: © Privatsammlung

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“, so der Künstler Paul Klee 1911.

15.10. – 17.01. Natur Gestalten. Skulpturen 1928 – 1988. Louise Stomps.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Louise Stomps, Gerda Schimpf, 15.10.1948, Photo: © Gerda Schimpf Fotoarchiv, Foto: Anja Elisabeth Witte

Das menschliche Leid, die Erschütterung der Sinne und die schutzlose Kreatur sind zentrale Themen im Werk der Berliner Bildhauerin und Grafikerin Louise Stomps (1900–1988). Nach dem Besuch der Preußischen Akademie der Bildenden Künste zu Berlin und der Bildhauerklasse des Vereins der Berliner Künstlerinnen bei Milly Steger hatte sie ab 1930 ihr eigenes Atelier.

16.10. – 22.01. FarbFormFantasien. Erich Franke, Erwin Hahs, Gerhart Hein, Curt Lahs, Heinrich Wildemann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Der geometrische Ort eines choreographischen Ablaufs, Erich Franke, 1975, Mischtechnik, 130 x 108 cm, Photo: Salongalerie Die Möwe

Die Ausstellung „FarbFormFantasien" vereint die Bilder von fünf Vertretern der Klassischen Moderne unter einem besonderen Blickwinkel: dem Dreikklang und Wechselspiel von Farbe, Form und Fantasie. Die Künstler lösten sich im Laufe ihres Schaffens weitgehend vom gegenständlichen Motiv. Farben und Formen wurden für sie zu wesentlichen Ausdrucksträgern, über die sie die Sinne und die Fantasie des Betrachters ansprechen.

30.11. – 23.01. Frauenmuseum Berlin zu Gast in der Kommunalen Galerie Berlin. Vierhändig.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Galerie Z22

Berlin West

20.11. – 28.01. City breathing. Hyeja Kim.  Malerei–Zeichnung

19.10. – 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Estorninos 08, Aitor Ortiz, 2020, Archival Pigment Print auf Alu, 70 x 70 cm

19.10. – 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Maria Jauregui Ponte, Reh 15 / #74, Maria Jauregui Ponte, 2018-2021, Polaroid, 19 x 18,5 cm

04.11. – 29.01. Winter Setting. Künstler der Galerie. Holger Bär, Luciano Castelli, Tony Conway, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Jay Mark Johnson, Lies Maculan, Stefan Roloff, Salomé, Patricia Waller.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

BORCH Editions

Berlin West

06.11. – 29.01. No Plan At All. Over 40 years Borch Editions.  Grafik–Papierarbeit

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Haus am Meer, Ulrike Hogrebe, 2008, Öl auf Leinwand, 130x150cm, Photo: Irene Fastner

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Mädchen mit Hase, Irene Fastner, 2019, Öl/Collage auf Leinwand, 100x80cm, Photo: Moritz Hasse

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Berlin in der S-Bahn, Moritz Hasse, 2020, Öl auf Leinwand, 30x40cm, Photo: Menno Fahl

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Cowboy, Menno Fahl, 2017, Bronze bemalt, Höhe 18 cm

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Das Körbchen Weisheit, 2017, Zeichnung, 15x15cm

gallery damdam

Berlin Mitte

26.11. – 29.01. A Solo Exhibition. A participant artist of the International Studio Program 2020 at Künstlerhaus Bethanien. Seulki Ki.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Seulki Ki

Seit 2017 führt die gallery damdam, die Galerie des Koreanischen Kulturzentrums Deutschland, ein reguläres Programm durch, in dessen Rahmen Künstler*innen des Residenzprogramms des Künstlerhauses Bethanien die Gelegenheit zu einer Abschlusspräsentation erhalten. Seulki Ki, die hat erfolgreich das Internationale Atelierprogramm des Künstlerhauses Bethanien 2020 abgeschlossen hat, ist die siebte Künstlerin, die für dieses Programm ausgewählt wurde. 

Galerie Sievi

Berlin Süd

26.11. – 29.01. Stefan Wehmeier, Suzanne Obrecht. 

01.11. – 31.01. Programm auf Anfrage. 

Unser Ausstellungsprogramm von November 2021 - Januar 2022 entnehmen Sie bitte: www.galerie-loercher.de

01.11. – 31.01. AArtist in Residence - Represented by Esther Schipper. Cemile Sahin. 

12.11. – 31.01. Programm nach Anfrage. Künstler der Galerie. 

27.11. – 05.02. Accrochage. Neuerwerbungen und Wiederentdeckungen. Gerhard Altenbourg, Harald Metzkes, Hans Uhlmann, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Deutsche Bank "Artists of the Year". Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

bis 13.02. Minimal/ Maximal. Alexander Calder.  Abb. Têtes et queue, Alexander Calder, 1965, Stahl, Bolzen, Farbe, 550 x 470 x 330 cm / 216 1/2 x 185 x 130, Photo: © 2021 Calder Foundation, New York / Artists Rights Society (ARS), New York / Foto: Stephanie von Becker

bis 27.02. Preis der Nationalgalerie 2021. Lamina Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga, Sung Tieu. 

bis 13.03. Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner. Frédéric Brenner.  Fotografie  Abb. Aus dem fotografischen Essay ZERHEILT von Frédéric Brenner, JMB, erworben mit Unterstützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin., Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

Gropius Bau

Berlin Süd

26.11. – 13.03. Zanele Muholi.  Fotografie  Abb. Bona, Charlottesville, Zanele Muholi, 2015, Fotografie, Gelatinesilberdruck auf Papier, 800 × 503 mm, Photo: © Zanele Muholi, erworben mit Mitteln des Africa Acquisitions Committee 2017

Zanele Muholi bezeichnet sich selbst als visuelle*r Aktivist*in und dokumentiert seit den frühen 2000er Jahren das Leben der Schwarzen LGBTQIA+-Community Südafrikas in eindrücklichen, intimen Fotografien. Vom 26. November 2021 bis 13. März 2022 wird im Gropius Bau die erste Retrospektive Muholis in Deutschland zu sehen sein.

28.11. – 13.03. Beuys zum Hundertsten. Parallelen und Folgen. 

11.11. – 19.03. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 04.04. In Abwesenheit. Alicja Kwade.  Skulptur–Installation  Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

31.10. – 22.05. Legacy. Helmut Newton.  Fotografie  Abb. Thierry Mugler Fashion, US Vogue, Monte Carlo 1995, , Helmut Newton, Photo: copyright Helmut Newton Estate, courtesy Helmut Newton Foundation

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive „HELMUT NEWTON. LEGACY“. Die Ausstellung hält neben zahlreichen Bildikonen von Helmut Newton auch manche Überraschungen für die Besucher*innen bereit. Auf der gesamten Ausstellungsfläche im 1. Stock des Museums wird das Leben und das visuelle Vermächtnis des gebürtigen Berliner Fotografen chronologisch und mit Hilfe von 300 Werken nachgezeichnet.

bis 29.05. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

28.11. – 19.06. Church for Sale. Werke aus der Sammlung Haubrok und der Sammlung der Nationalgalerie. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

22.10. – 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

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