Kalender

 

01.11. – 01.12. looking for a stage. Amir Omerovic.  Skulptur–Installation

03.11. – 01.12. Wir lieben uns alle. Saša Makarová.  Malerei–Zeichnung  Abb. Wir lieben uns alle, Saša Makarova, 2020, Öl auf Leinwand , 140 x 160 cm, Photo: Künstlerin

Neue Bilder der slowakischen Künstlerin Saša Makarovà. 

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Begegnung, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 80 cm, Photo: Süß

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Der Kuss, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 40 X 100 cm, Photo: Klaus Süß

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Sunsetwagon, Michael Jastram, 2010, Bronze, 65 x 98 x16 cm, Photo: Promo

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 04.12. Ein gläserner Sarg für die Königin. Zdeněk Lhotský.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Zdeněk Lhotský, Photo: Zdeněk Lhotský

Zdeněk Lhotský ist Maler, Bildhauer, Glaskünstler, Schüler und Mitarbeiter des bekannten tschechischen Glaskünstlers Stanislav Libenský. Gleichzeitig ist er ein international gefragter Fachmann für große Projekte aus formgeschmolzenem Glas. Die Ausstellung in der Galerie des Tschechischen Zentrums stellt beide Seiten Zdeněk Lhotskýs vor: den Künstler und den hervorragenden Technik-Spezialisten. Kuratorin ist Sylva Petrová, ein führende Expertin für Glaskunst in der Tschechischen Republik.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. Verflechtung, Mike Bruchner , 2021, Eitempera/Kohle/Wachs auf Leinwand, 130 x 90 cm

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. o. T. , Henry Stöcker, Gips, Metall

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. Strandgang III, Mike Bruchner , 2020, Eitempera/Öl auf Karton, 38 x 46 cm

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. In geheimem Auftrag, Henry Stöcker, 2015, Metall, geschweißt, 59 x 30 x 31 cm

Bode Projects

Berlin West

30.10. – 04.12. Deferred Conclusions. Patrick Alston, Neo Matloga.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. A Place We Once Called Home, Patrick Alston, 2021, Oil, oil stick and found objects on sewn fabric and vinyl , 183 x 183cm, 72 x 72in

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

06.11. – 04.12. X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges

11 Jahre hat "KioskShop berlin (KSb)" von H. N. Semjon von 2000 - 2011 das Gesicht von Berlins Mitte mitgeprägt. Der weiße Laden als ein minimalistisches Kunstwerk, der die Kunst und den EInzelhandel miteinander verbindet, mit den seltsam entrückten Produkstskupturen aus Alltagsgütern, mit einem malerisch-strukturierten weißen Bienenwachsmantel. Die Zeit scheint angehalten. Nicolas Berggruens Holding macht ihm den Garaus. Der große Sammler gibt sich unwissend, oder ist es.

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

09.11. – 04.12. Ostdeutsche Kunstauktion: 57. Versteigerung von Bildender Kunst. Zu Gast in der Galerie Kuchling. 

12.11. – 05.12. Einzelausstellungen. Chih-Chien Chen, Chang-Wen Ting. 

12.11. – 05.12. Van Gogh TV. Piazza Virtuale. Kuratiert von Tilman Baumgärtel. Karel Dudesek, Benjamin Heidersberger, Mike Hentz, Salvatore Vanasco,. 

19.11. – 05.12. Mysterium der Eigenart. Gruppenausstellung um die persönliche und individuelle Eigenart. Carolina Amaya-Gomez, Andrea Cataudella, Christoph Damm, Richard Stimmel, Jana Alexandra Fischer, Til Nüsken, Volkmar Schulz-Rumpold, Kuratiert von Christoph Damm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

29.10. – 12.12. Woman. Fotografien. Birgit Kleber.  Fotografie  Abb. „Modern Queens #2“, Birgit Kleber, 2019, 90 x 60 cm

In dieser Ausstellung fokussiert die Berliner Fotografin Birgit Kleber auf die Rolle der Frau als unabhängiges Subjekt. Birgit Kleber ist bekannt für ihre beeindruckenden Portraits, die Persönlichkeit und Eigensinn ihrer Modelle widerspiegeln. In der Serie „Modern Queens“ (2019) hat die Künstlerin  junge Frauen portraitiert, alle geboren um 1990, die sich nicht an gängigen Schönheitsidealen, aktueller Mode oder gesellschaftlichen Normen orientieren. 

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

12.11. – 12.12. Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst 2021. Laura Katzauer, Guiselt Thaiz, Steven Thelen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance

Der Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst 2021 wird seit 1997 jährlich vergeben und geht 2021 an Laura Katzauer (Klasse Prof. Hito Steyerl), Guiselt Thaiz (Klasse Prof. Josephine Pryde) und Steven Thelen (Klasse Prof. Manfred Pernice). Die UdK Berlin arbeitet für den Preis des Präsidenten in diesem Jahr erstmals mit dem Haus am Kleistpark zusammen.

Galerie Mutare

Berlin West

22.11. – 15.12. Malerei und Skulptur. Sabina Grzimek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

29.10. – 18.12. Souvernir D Enfance. Daniel Butcher.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Ich bin immer gegenwärtig, Daniel Butcher, 2020, A7754 Ich bin immer gegenwärtig Plaster, oil on wood, 233 x 80 cm

11.11. – 18.12. Soft Agitators. Zohar Fraiman, Sali Muller, Julie Wagener, Bob Bicknell-Knight, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst

Künstler:innen verhandeln seit jeher verschiedene Wahrnehmungsmodi immer wieder aufs Neue und sind die perfekten „Soft-Agitatoren“, um auf aktuelle Gesellschaftsthemen aufmerksam zu machen. Sofern sie Besucher:innen auf einer persönlichen Ebene erreichen, können jene abgeholt werden und danach Aspekte ihres Weltbildes hinterfragen. Die Ausstellung vereint unterschiedliche künstlerische Positionen, die Betrachter:innen durch den Besuch einlädt, aktiv an einer „neuen Zukunft“ mitzugestalten.

10.11. – 19.12. Drei Maler in Berlin. Volker Henze, Bernhard Leue, Eva Niemann.  Malerei–Zeichnung

»Drei Maler in Berlin« zeigt zum fünften Mal zeitgenössische malerische Positionen der Stadt. Die AusstellerInnen sind in Berlin, Halle und Hagen geboren und wurden an den Kunsthochschulen von Leipzig, Dresden und Berlin ausgebildet. Spätestens in den 1970er Jahren sind sie in die damals geteilte Stadt Berlin gekommen und haben hier, in Ost und West, als KünstlerInnen gewirkt und so das künstlerische Klima der Stadt mitbestimmt. Alle drei haben an renommierten Orten ausgestellt.  

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 22.12. X x X – X Jahre Semjon Contemporary. Jubiläums-Edition. Ardley, Buchanan, Daikoku, Danner aka Krüger, Essig, Flint, Hampke, Hocke, von der Hocht, Knaack, Kutschbach, Müller, Pomrehn, Prochnow, Rathke, Sax, Schütte, Silberberg, Spechter, Thiel, Uchikura, Weiß, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges

10 Jahre Semjon Contemporary sind Anlass genug, zurück und auch nach vorne zu schauen. Zum runden Jubläum wird eigens eine Edition in kleiner Auflage gefertigt mit einem Werk von jeder Künstlerin und jedem Künstler. Eine gerahmte Version bildet das Herzstück der Ausstellung.

05.11. – 22.12. Fotografie und Skulptur. Gerry Johansson, Johan Röing.  Abb. La Cueva de Roa, Spain, Gerry Johansson, 2020

05.11. – 22.12. Fotografie und Skulptur. Gerry Johansson, Johan Röing.  Abb. Zinnober, Johan Röing, 2019

06.11. – 22.12. Klassische Moderne. Hauptwerke aus dem Galeriebestand.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

12.11. – 22.12. Walter Benjamin. Orte einer Berliner Kindheit. Eddie Bonesire.  Fotografie

ForA Galerie

Berlin West

23.10. – 23.12. Nikola Markovic.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Resurrection of Untitled Toys, Nikola Markovic, 2019, Installation, Photo: Nikola Markovic

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

06.11. – 23.12. 12Hz. Ron Jude.  Fotografie

bis 31.12. Utopie Kulturforum. Transformation eines Stadtviertels.  Abb. Blick vom Landwehrkanal in die Matthäikirchstraße. Im Hintergrund die Kirche St. Matthäus. Aufnahme 1930er Jahre, Photo: © Bildarchiv Foto Marburg

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Archipelago of the Mind. Christopher Winter.  Abb. Liberty Beach, Christopher Winter, 2019, Acryl auf Leinwand,, 100 x 75 cm, Photo: © Christopher Winter

Mit seiner Ausstellung “Archipelago of the mind” nimmt uns Christopher Winter mit auf eine Reise zu seinen ganz persönlichen Mythologien an der produktiven Schnittstelle zwischen freudiger Affirmation und subtiler Kritik.

bis 31.12. Gemälde und Zeichnungen. Isabel Quintanilla (1938-2017).  Malerei–Zeichnung  Abb. Roma, Isabel Quintanilla, 1998/99, Öl auf Leinwand auf Holz, 135 x 220 cm, Photo: Boris Brockstedt/Galerie Brockstedt

Isabel Quintanilla: 1938 geb. in Madrid/Spanien; Malerin, Zeichnerin;Kunst- u. Gewerbeschule in Madrid; Staatsexamen in Kunst (Malerei) an der Universität Complutense in Madrid; 1960 Heirat mit Francisco López; schließt sich der Gruppe der Madrider Realisten an; Reisen nach Frankreich, Griechenland, Deutschland; 1987 Kunstpreis der Stadt Darmstadt; 2017 gestorben in Madrid.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Abstrakt in Disko. Henriette Grahnert.  Malerei–Zeichnung  Abb. Abstrakt durch die Mitte, Henriette Grahnert, 2020, Photo: © VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Foto: Uwe Walter

Die Leipziger Malerin Henriette Grahnert (*1977 in Dresden) bewegt sich bravourös zwischen, in und über den visuellen Koordinatensystemen einer post-postmodernen Bildkultur. Ihre malerischen Kompositionen — die mitunter auf den ersten Blick wie Collagen anmuten — speisen sich aus Zitaten, Assoziationen und Reminiszenzen.« [Harriet Zilch]

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Ab Ovo oder eine Geschichte vom Anfang an. Arbeiten von 1992 bis heute. Susanne Specht.  Skulptur–Installation  Abb. Somno, cellular rubber, Susanne Specht, 2016, Photo: © VG Bild-Kunst for Susanne Specht | Photo: Eric

Susanne Specht (*1958 in Saarbrücken) ist eine abstrakt arbeitende Bildhauerin mit einer immens breiten und faszinierenden Materialpalette. Als Meisterschülerin an der Berliner UdK begann sie mit charakteristischen Arbeiten in Granit und Eklogit.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinner*innenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Wolfgang-Borchert-Schule, Photo: © Maria Anwander und Ruben Aubrecht

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinnerinnenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Jugendfreizeiteinrichtung Triftstraße, Photo: © Cécile Belmont

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinnerinnenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Sporthalle der Christoph-Földerich-Schule (Ausschnitt), Photo: © Tatjana Schülke

Wolfgang-Borchert-Schule
Maria Anwander + Ruben Aubrecht

/ Oliver Arendt + Fritz Poppenberg / Olaf Bastigkeit / Daniela Comani / Kerstin Ergenzinger / Thorsten Goldberg / Thomas Henninger  / Sven Kalden / Yves Mettler / Lorenz Pasch

Jugendfreizeiteinrichtung Triftstraße
Cécile Belmont

/ Anna Myga Kasten / Katrin Wegemann

Sporthalle Christoph-Földerich-Schule
Tatjana Schülke

/ Douglas Henderson / Iréne Hug / Catherine Lorent / Pfelder / Alona Rodeh / Roland Stratmann

10.12. – 31.12. Verhinderte Schönheiten...was nicht ausgestellt wurde. Gruppenausstellung der Künstlerinnen und Künstler des VBK.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 02.01. Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

mianki.Gallery

Berlin Süd

29.10. – 02.01. Lichtbildner. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds. Jakob Kupfer.  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Lichtbild #519, Jakob Kupfer, 2021, Pigment, Wachs auf Papier, Aludibond, 102 x 100 cm, Photo: Jakob Kupfer

Er ist ein Lichtbildner im besten, althergebrachten Sinne: Jakob Kupfer verdichtet diffuse Farb- und Lichtreflexe zu kunstvollen Reflexionen. Er bildet keine Dinge ab, sondern lässt das Licht selbst neue Welten malen. Gegenstandslosigkeit und permanenter Wandel sind wesentliche Merkmale des Lichts und prägen Jakob Kupfers Arbeiten. Sie lenken unseren Blick in den Raum zwischen uns und den Dingen, in dem das Licht spielt.

JRGallery

Berlin West

Neue Arbeiten von El Bocho in der JRGallery.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 07.01. George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara. Vadim Zakharov.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

03.12. – 07.01. Neurosis. Gianfranco Pezzot.  Fotografie  Abb. Iconography of Violence, Gianfranco Pezzot, 2021, Digital C-Type, 240 x 180 cm, Photo: Gianfranco Pezzot

"Neurosis“ befasst sich mit der Dialektik von Sprache und Denken. In jeder Arbeit finden sich Inschriften, die Zitate aus Sartres Buch 'Nausea“ sind. Obwohl die meisten von uns behaupten, dass wir selbst denken, tun wir das keineswegs immer, sondern lassen uns von äußeren Vorgaben, Meinungen, Gedanken Anderer leiten. Neurosis ermutigt uns zur kritischen Auseinandersetzung. Die monumentalen Drucke, das kontrollierte Chaos aus Farbe, Volumen und Text bietet unendliche Anregung dazu.

 

Galerie Poll

Berlin Mitte

29.10. – 08.01. Stillleben. Peter Herrmann, Ralf Kerbach, Heidrun Rueda, Volker Stelzmann.  Malerei–Zeichnung

19.11. – 08.01. Neue Zeichnungen. Bettina Krieg.  Malerei–Zeichnung  Abb. La Danse, Bettina Krieg, 2020, Tische auf Papier, 60 x 42 cm, Photo: Bettina Krieg

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920.  Sonstiges  Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Sven Lindhorst-Emme, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

bis 09.01. Massen | Masses. Clemens Krauss.  Abb. Aus der Serie „Protagonists“, Clemens Krauss, 2020, Ölfarbe, Podest, Photo: B. Borchardt

Das Haus am Lützowplatz zeigt unter dem Titel Massen / Masses eine Einzelausstellung von Clemens Krauss. Seine Arbeiten befassen sich mit den Themen des menschlichen Individuums als psychophysische Entität in sozialen, politischen und kulturellen Kontexten und wurden auf internationaler Ebene in institutionellen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 09.01. Drawing as Continuum. Tony Cragg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Im Haus am Waldsee können wir uns seit Jahren über Tony Craggs Präsenz im Skulpturenpark freuen. Selten tritt der Bildhauer als Zeichner in Erscheinung. Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensperioden seit den 1980er Jahren und wird durch ausgesuchte Plastik ergänzt. Konsequent macht Cragg mikro- und makrokosmische Veränderungsprozesse sichtbar. 

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 09.01. The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig. Andy Warhol, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hopeless, Roy Lichtenstein, 1963, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 152,4 cm, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

14.11. – 09.01. Hi How Are You. Meisterklasse Ute Mahler und Ingo Taubhorn - Ostkreuzschule für Fotografie.  Fotografie

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

03.12. – 14.01. Digital Cave. Peng Xia.  Malerei–Zeichnung

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

26.11. – 15.01. Ernesto Tatafiore.  Abb. Ernesto Tatafiore

01.12. – 15.01. Erdung. Neue Arbeiten - Malerei. Mirko Schallenberg.  Malerei–Zeichnung

Neue, faszinierende Stillleben des Künstlers Mirko Schallenberg.

bis 16.01. In a Perpetual Now. Rosa Barba.  Abb. From Source to Poem, Rosa Barba , 2016, Film still, 35mm film, color, optical sound, 12 min, Photo: © Rosa Barba

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. all building as making. Thea Djordjadze.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. oneissopublicandtheothersoprivate (Detail), Thea Djordjadze, 2019, Photo: Reto Kaufmann

Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. Raum malen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Flagranti (Detail), Schirin Kretschmann, 2010, Photo: Schirin Kretschmann

"Raum malen" versammelt eine Vielzahl von zeitgenössischen künstlerischen Positionen, die die materiellen Essenzen von Malerei und deren Verhältnis zum Raum untersuchen. Speziell für die Ausstellung entstandene sowie existierende Arbeiten laden die Besucher*innen ein, Malerei nicht nur visuell, sondern auch physisch zu erfahren.

bis 17.01. Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne.  Malerei–Zeichnung  Abb. Der Frühling, Ferdinand Hodler, um 1910, Photo: © Privatsammlung

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“, so der Künstler Paul Klee 1911.

bis 17.01. Natur Gestalten. Skulpturen 1928 – 1988. Louise Stomps.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Louise Stomps, Gerda Schimpf, 15.10.1948, Photo: © Gerda Schimpf Fotoarchiv, Foto: Anja Elisabeth Witte

Das menschliche Leid, die Erschütterung der Sinne und die schutzlose Kreatur sind zentrale Themen im Werk der Berliner Bildhauerin und Grafikerin Louise Stomps (1900–1988). Nach dem Besuch der Preußischen Akademie der Bildenden Künste zu Berlin und der Bildhauerklasse des Vereins der Berliner Künstlerinnen bei Milly Steger hatte sie ab 1930 ihr eigenes Atelier.

bis 22.01. FarbFormFantasien. Erich Franke, Erwin Hahs, Gerhart Hein, Curt Lahs, Heinrich Wildemann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Der geometrische Ort eines choreographischen Ablaufs, Erich Franke, 1975, Mischtechnik, 130 x 108 cm, Photo: Salongalerie Die Möwe

Die Ausstellung „FarbFormFantasien" vereint die Bilder von fünf Vertretern der Klassischen Moderne unter einem besonderen Blickwinkel: dem Dreikklang und Wechselspiel von Farbe, Form und Fantasie. Die Künstler lösten sich im Laufe ihres Schaffens weitgehend vom gegenständlichen Motiv. Farben und Formen wurden für sie zu wesentlichen Ausdrucksträgern, über die sie die Sinne und die Fantasie des Betrachters ansprechen.

galerie probst

Berlin West

13.11. – 22.01. Loreley. Alvar Beyer.  Malerei–Zeichnung  Abb. die Fortsetzung des Tafelbildes, Alvar Beyer, 2020, Blattgold auf Leinwand , 100 x 100 cm, Photo: Alvar Beyer

13.11. – 22.01. Loreley. Alvar Beyer.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ur, Alvar Beyer , 2021, Acryl auf Leinwand , 120 x 150 cm , Photo: Alvar Beyer

Alvar Beyer wurde 1970 in Weimar geboren, studierte von 1991 bis 1996 Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Arno Rink, Prof. Rolf Münzner und Neo Rauch. 1996/97 war er zum Studienaufenthalt in Frankreich an der École des Beaux Arts de Lyon und von 1996/98 Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 

Bei Alvar Beyer spielt die Auseinandersetzung mit dem ursprünglichen, natürlichen Raum eine zentrale Rolle.

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

03.12. – 22.01. Reflection. Malerei zum 60. Geburtstag. Dietmar Brixy.  Malerei–Zeichnung

30.11. – 23.01. sleeping dog on common ground. Frauenmuseum Berlin zu Gast in der Kommunalen Galerie Berlin. Detel Aurand, Christin Kaiser.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

11.12. – 27.01. Michael Lauterjung, Robert Metzkes.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Galerie Z22

Berlin West

20.11. – 28.01. City breathing. Hyeja Kim.  Malerei–Zeichnung

bis 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Estorninos 08, Aitor Ortiz, 2020, Archival Pigment Print auf Alu, 70 x 70 cm

bis 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Maria Jauregui Ponte, Reh 15 / #74, Maria Jauregui Ponte, 2018-2021, Polaroid, 19 x 18,5 cm

04.11. – 29.01. Winter Setting. Künstler der Galerie. Holger Bär, Luciano Castelli, Tony Conway, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Jay Mark Johnson, Lies Maculan, Stefan Roloff, Salomé, Patricia Waller.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

05.11. – 29.01. parts. Albert Weis.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Albert Weis

06.11. – 29.01. Der "kunst-diebstahl" in der Galerie Brusberg vor 50 Jahren. Eine Ausstellung anlässlich der Aufhebung des Hausverbots. Timm Ulrichs.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. kunst-diebstahl als totalkunst-demonstration, Timm Ulrichs, 1971, Druck, 21 x 29,5 cm, Photo: Galerie Brusberg

Timm Ulrichs, 1940 geborener Performance-, Konzept-, Neodada-Künstler oder, in seinen eigenen  Worten, „Totalkünstler“ stahl am 11. August 1971 in der Galerie Brusberg, damals in Hannover, eine kleine Zeichnung von Gerhard Altenbourg und erklärte diesen "kunst-diebstahl" zur "totalkunst-demonstration". Daran erinnern wir nach genau 50 Jahren mit einer Ulrichs-Ausstellung und heben zugleich das damals im Anschluss an das Ereignis gegenüber Timm Ulrichs erteilte Hausverbot offiziell auf.

BORCH Editions

Berlin West

06.11. – 29.01. No Plan At All. Over 40 years Borch Editions.  Grafik–Papierarbeit

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Haus am Meer, Ulrike Hogrebe, 2008, Öl auf Leinwand, 130x150cm, Photo: Irene Fastner

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Mädchen mit Hase, Irene Fastner, 2019, Öl/Collage auf Leinwand, 100x80cm, Photo: Moritz Hasse

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Berlin in der S-Bahn, Moritz Hasse, 2020, Öl auf Leinwand, 30x40cm, Photo: Menno Fahl

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Cowboy, Menno Fahl, 2017, Bronze bemalt, Höhe 18 cm

17.11. – 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Das Körbchen Weisheit, 2017, Zeichnung, 15x15cm

Galerie Sievi

Berlin Süd

26.11. – 29.01. Stefan Wehmeier, Suzanne Obrecht. 

gallery damdam

Berlin Mitte

26.11. – 29.01. A Solo Exhibition. A participant artist of the International Studio Program 2020 at Künstlerhaus Bethanien. Seulki Ki.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Seulki Ki

Seit 2017 führt die gallery damdam, die Galerie des Koreanischen Kulturzentrums Deutschland, ein reguläres Programm durch, in dessen Rahmen Künstler*innen des Residenzprogramms des Künstlerhauses Bethanien die Gelegenheit zu einer Abschlusspräsentation erhalten. Seulki Ki, die hat erfolgreich das Internationale Atelierprogramm des Künstlerhauses Bethanien 2020 abgeschlossen hat, ist die siebte Künstlerin, die für dieses Programm ausgewählt wurde. 

01.11. – 31.01. Programm auf Anfrage. 

Unser Ausstellungsprogramm von November 2021 - Januar 2022 entnehmen Sie bitte: www.galerie-loercher.de

01.11. – 31.01. AArtist in Residence - Represented by Esther Schipper. Cemile Sahin. 

12.11. – 31.01. Programm nach Anfrage. Künstler der Galerie. 

27.11. – 05.02. Accrochage. Neuerwerbungen und Wiederentdeckungen. Gerhard Altenbourg, Harald Metzkes, Hans Uhlmann, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

09.12. – 05.02. Schwarm und Betrachtung. Ulrike Pisch.  Malerei–Zeichnung  Abb. Havel, Ulrike Pisch, 2020, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Photo: Berndt Borchardt

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

09.12. – 05.02. Platzspiel. Arbeiten auf Papier. Sarah Deibele.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Platzspiel, Sarah Deibele, 2021, Bleistift, Buntstift auf Papier, 30 x 40 cm

09.12. – 05.02. Platzspiel. Arbeiten auf Papier. Sarah Deibele.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Schafft Land 6, Sarah Deibele , 2021, Bleistift, Buntstift auf Papier, 30 x 40 cm

09.12. – 05.02. Platzspiel. Arbeiten auf Papier. Sarah Deibele.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Heuwächter, Sarah Deibele, 2020, Bleistift, Buntstift auf Papier, 70 x 50 cm

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Deutsche Bank "Artists of the Year". Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

bis 13.02. Minimal/ Maximal. Alexander Calder.  Abb. Têtes et queue, Alexander Calder, 1965, Stahl, Bolzen, Farbe, 550 x 470 x 330 cm / 216 1/2 x 185 x 130, Photo: © 2021 Calder Foundation, New York / Artists Rights Society (ARS), New York / Foto: Stephanie von Becker

bis 27.02. Preis der Nationalgalerie 2021. Lamina Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga, Sung Tieu. 

bis 13.03. Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner. Frédéric Brenner.  Fotografie  Abb. Aus dem fotografischen Essay ZERHEILT von Frédéric Brenner, JMB, erworben mit Unterstützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin., Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

12.11. – 13.03. Charterflug in die Vergangenheit. 50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte.  Sonstiges  Abb. aktuell – Zeitschrift für ehemalige Berlinerinnen und Berliner, Ausgabe 8/Dezember 1971, Photo: Foto: Wolfgang Bachmann | Grafik: Maximilian Jung

Seit über 50 Jahren existiert das Emigrantenprogramm des Berliner Senats: Während die BRD mit der allmählichen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigt ist, ruft der Berliner Senat 1969 das Emigrantenprogramm aus. Ehemalige Berliner*innen, die die Stadt aufgrund der Verfolgung im Faschismus verlassen mussten, erhalten damit eine Einladung, ihre alte Heimat wiederzusehen. Über 35.000 Personen, mehrheitlich Menschen jüdischer Herkunft, folgen dem Angebot.

Gropius Bau

Berlin Süd

26.11. – 13.03. Zanele Muholi.  Fotografie  Abb. Bona, Charlottesville, Zanele Muholi, 2015, Fotografie, Gelatinesilberdruck auf Papier, 800 × 503 mm, Photo: © Zanele Muholi, erworben mit Mitteln des Africa Acquisitions Committee 2017

Zanele Muholi bezeichnet sich selbst als visuelle*r Aktivist*in und dokumentiert seit den frühen 2000er Jahren das Leben der Schwarzen LGBTQIA+-Community Südafrikas in eindrücklichen, intimen Fotografien. Vom 26. November 2021 bis 13. März 2022 wird im Gropius Bau die erste Retrospektive Muholis in Deutschland zu sehen sein.

28.11. – 13.03. Beuys zum Hundertsten. Parallelen und Folgen. 

11.11. – 19.03. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 04.04. In Abwesenheit. Alicja Kwade.  Skulptur–Installation  Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

31.10. – 22.05. Legacy. Helmut Newton.  Fotografie  Abb. Thierry Mugler Fashion, US Vogue, Monte Carlo 1995, , Helmut Newton, Photo: copyright Helmut Newton Estate, courtesy Helmut Newton Foundation

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive „HELMUT NEWTON. LEGACY“. Die Ausstellung hält neben zahlreichen Bildikonen von Helmut Newton auch manche Überraschungen für die Besucher*innen bereit. Auf der gesamten Ausstellungsfläche im 1. Stock des Museums wird das Leben und das visuelle Vermächtnis des gebürtigen Berliner Fotografen chronologisch und mit Hilfe von 300 Werken nachgezeichnet.

bis 29.05. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

28.11. – 19.06. Church for Sale. Werke aus der Sammlung Haubrok und der Sammlung der Nationalgalerie. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

22.10. – 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

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