Kalender

 

Galerie Poll bis 26.02.

 Zum 85. Geburtstag. Papierarbeiten und Skulpturen. Joachim Schmettau.  

Galerie Poll bis 26.02.

 Zum 85. Geburtstag. Papierarbeiten und Skulpturen. Joachim Schmettau.  

Galerie Poll bis 26.02.

 Zum 85. Geburtstag. Papierarbeiten und Skulpturen. Joachim Schmettau.  

Galerie Mutare bis 26.02.

 Malerei. Filip Kalkowski.  

Galerie Mutare bis 26.02.

 Malerei. Filip Kalkowski.  

Galerie Mutare bis 26.02.

 Malerei. Filip Kalkowski.  

Gropius Bau bis 13.03.

 Zanele Muholi.  

Gropius Bau bis 13.03.

 Zanele Muholi.  

Gropius Bau bis 13.03.

 Zanele Muholi.  

bis 04.03. Alexander Camaro zum 120. Geburtstag. Werkverzeichnis seiner Gemälde / Buch "Alexander Camaro (1901-1992) Leben und Werk". 

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 05.03. X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges

11 Jahre hat "KioskShop berlin (KSb)" von H. N. Semjon von 2000 - 2011 das Gesicht von Berlins Mitte mitgeprägt. Der weiße Laden als ein minimalistisches Kunstwerk, der die Kunst und den EInzelhandel miteinander verbindet, mit den seltsam entrückten Produkstskupturen aus Alltagsgütern, mit einem malerisch-strukturierten weißen Bienenwachsmantel. Die Zeit scheint angehalten. Nicolas Berggruens Holding macht ihm den Garaus. Der große Sammler gibt sich unwissend, oder ist es.

bis 05.03. Regards sans limites / Blicke ohne Grenzen / Gazing without limits. Repenser le paysage / Natur neu denken / Re-thinking Nature. Anne-Sophie Costenoble, Patrick Galbats, Florian Glaubitz, Thilo Seidel, Emilie Vialet.  Fotografie  Abb. aus der Serie "NeonForests", Thilo Seidel, Archivdruck, 80 x 60 cm, Photo: T. Seidel

Das Stipendium „Regards Sans Limites / Blicke ohne Grenzen“ erhalten junge Foto-Künstler*innen aus der Großregion (Saarland, Rheinland-Pfalz, Grand-Est/Frankreich, Luxemburg, Belgien) zur Förderung ihrer Projekte. Fünf Künstler*innen wurden ausgewählt, ihren je eigenen fotografischen Blick auf die Natur zu präsentieren.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 05.03. benthos borborygmi. Michael Kutschbach.  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. pinguid, Michael Kutschbach, 2022, Digitaldruck auf Seide, 364 x 272 cm, Photo: Michael Kutschbach

2021 hat Michael Kutschbach im Auftrag des Guildhouse in Adelaide ein Mehrkanal-Videoprojekt realisiert, das die Zusammenarbeit und Auseinandersetzung mit dem Adelaide Symphony Orchestra als differenziertem Klangkörper und Organismus zum Thema hat. Jetzt erfährt das Video-Mehrkanal-Kammerstück in Berlin seine deutsche Aufführung.

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 12.03. Im Moment. Michael Schuster.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Sonstiges  Abb. Lichtbild 2021/05, Michael Schuster, 2021, Laub auf Papier, 100 x 140 cm, Photo: Michael Schuster

Michael Schusters Ausgangspunkt: das fotografisch erzeugte Bild. Es folgen Reduktionsprozesse und die Verwendung von Vergänglichkeit suggerierenden Laubblättern. Diese lösen die Fotografien aus ihrem ursprünglichen Kontext. Damit verschwindet Subjektivität und Intimität. Es entsteht ein Bild: universell, eigenständig und neu – befreit von der Versuchung, Gegenwart und Realität vorzutäuschen.

22.01. – 12.03. Solo Show. Pablo Griss. 

29.01. – 12.03. Update. Peer Kriesel.  Malerei–Zeichnung  Abb. Raus aus der Grauzone, Peer Kriesel, 2021, Aquarell/Acryl/Pigmenttinte auf Papier, 44 x 44 cm

bis 13.03. Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner. Frédéric Brenner.  Fotografie  Abb. Zerheilt, Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

bis 13.03. Charterflug in die Vergangenheit. 50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte.  Sonstiges  Abb. aktuell – Zeitschrift für ehemalige Berlinerinnen und Berliner, Ausgabe 8/Dezember 1971, Photo: Foto: Wolfgang Bachmann | Grafik: Maximilian Jung

Seit über 50 Jahren existiert das Emigrantenprogramm des Berliner Senats: Während die BRD mit der allmählichen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigt ist, ruft der Berliner Senat 1969 das Emigrantenprogramm aus. Ehemalige Berliner*innen, die die Stadt aufgrund der Verfolgung im Faschismus verlassen mussten, erhalten damit eine Einladung, ihre alte Heimat wiederzusehen. Über 35.000 Personen, mehrheitlich Menschen jüdischer Herkunft, folgen dem Angebot.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 13.03. Zanele Muholi.  Fotografie  Abb. Bona, Charlottesville, Zanele Muholi, 2015, Fotografie, Gelatinesilberdruck auf Papier, 800 × 503 mm, Photo: © Zanele Muholi, erworben mit Mitteln des Africa Acquisitions Committee 2017

Zanele Muholi bezeichnet sich selbst als visuelle*r Aktivist*in und dokumentiert seit den frühen 2000er Jahren das Leben der Schwarzen LGBTQIA+-Community Südafrikas in eindrücklichen, intimen Fotografien. Vom 26. November 2021 bis 13. März 2022 wird im Gropius Bau die erste Retrospektive Muholis in Deutschland zu sehen sein.

bis 13.03. Beuys zum Hundertsten. Joseph Beuys, Achim Freyer, Hildegard Weber, Klaus Staeck.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Beuys zum Hundertsten, Agata Wozniak

Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Josef Beuys, Achim Freyer, Klaus Staeck und Hildegard Weber - Zeitzeugen, die zeitgleich, unabhängig, mit-,neben- und gegeneinander, parallel zu Fluxus, Arte Povera und Aktionismus, aus Widerstand und Verweigerung als Kampfansage allem eleganten Establishment gegenüber Weltbilder schufen.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 13.03. Palmenschatten. Ina Bierstedt, Bettina Carl, Silke Leverkühne, Marie Kratochvílová.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Landschaft mit Faltschiff, Ina Bierstedt, 2020, Acryl und Öl auf Leinwand, 110 x 140 cm

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 13.03. Meine Mutter, meine Schwester und ich. Fotografien.  Fotografie  Abb. Selbstportrait mit Mutter, Christa Mayer, 1992

Mutter, Tochter, Schwester - Christa Mayer spürt in schonungsloser Offenheit und Direktheit dem Mikrokosmos der eigenen Familie nach. Sie stellt Fotografien ihrer Mutter, ihrer Schwester, Selbstportraits, Stillleben, Landschaftsaufnahmen sowie Videoportraits zu einem Narrativ zusammen, das unterschiedliche Aspekte von Bindung, Beziehung, Familie visualisiert. Die Ambivalenz zwischen Nähe und Distanz, Fremdheit und Vertrautheit, Widerstand und Akzeptanz schwingt im visuellen Raum.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 14.03. Deutsche Bank "Artists of the Year". Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

JRGallery

Berlin West

Neue Arbeiten von Nina Maron

bis 19.03. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

BORCH Editions

Berlin West

bis 19.03. No Plan at All. Book launch und Ausstellung. Tacita Dean, Tal R, Thomas Demand, Matt Saunders, Georg Baselitz, Olafur Eliasson, uvm.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Niels inking a plate for Julie Mehretu's Epigraph Damascus, 2016, Still from a video, Photo: Steven Tannenberg

bis 19.03. No Plan at All. Book launch und Ausstellung. Tacita Dean, Tal R, Thomas Demand, Matt Saunders, Georg Baselitz, Olafur Eliasson, uvm.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Exhibition view 'No Plan at All' at BORCH Gallery, Berlin, 2022 © BORCH Editions, Copenhagen / Berlin, Photo: Hans-Georg Gaul

Anlässlich der Veröffentlichung des Buches 'No Plan At All: How Niels Borch Jensen's Copenhagen Workshop Redefined Artists' Prints for the 21st Century' (Hatje Cantz), freuen wir uns die Gruppenausstellung 'No Plan at All' zu präsentieren. Teilnehmende Künstler sind u.a.: Mamma Andersson, Georg Baselitz, Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Asger Jorn, Per Kirkeby, Tal R, Matt Saunders, Trine Søndergaard, Fiona Tan, Al Taylor. Book launch: 26.11.2021 / 18:30Uhr

nüüd.berlin

Berlin Mitte

bis 19.03. #SpiritOfStBerlin. Fotografien. Martin A. Völker.  Fotografie  Abb. S-Bahnhof Westend, Martin A. Völker, 2018, Fotografie, Photo: Martin A. Völker

bis 19.03. #SpiritOfStBerlin. Fotografien. Martin A. Völker.  Fotografie  Abb. Schöneberg, Martin A. Völker, 2021, Fotografie, Photo: Martin A. Völker

Die Fotoausstellung #SpiritOfStBerlin präsentiert Werke des Streetfotografen und Publizisten Martin A. Völker. Seine Berlin-Bilder überraschen mit ungewöhnlichen Ein- und Durchblicken, zwischen der Melancholie des Alltags und dem Aufbruch ins Traumhafte. Vor der Pandemie dominieren Stadtdokumente in stilvollem Schwarz-Weiß sein Schaffen, die sich während der Pandemie in abstrakte und bunte Stadtikonen verwandeln. Berlin cool und heiß zugleich.

bis 19.03. Berlin meets Seoul. Armin Boehm, Peter Herrmann, Jinyoung Yu, Jaeho Young, Wonkun Jun, Seahyun Lee, Kelvin Kyung Kun Park, David Lehmann, Nikolai Makarov, Robert Pan, Regina SELL.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Armin BOEHM, Peter HERRMANN, Jinyoung YU, Jaeho JUNG, Wonkun JUN, Seahyun LEE, Kelvin Kyung Kun PARK, David LEHMANN, Nikolai MAKAROV, Robert PAN, Regina SELL

Bermel von Luxburg Gallery freut sich sehr als Co-Veranstalter zusammen mit Kunstleben Berlin und Choi&Choi Gallery die neue Gruppenausstellung „Berlin meets Seoul“ am Freitag, den 21.01.22 in Berlin eröffnen zu können.

Galerie Albrecht

Berlin West

28.01. – 19.03. Ausgewählte Arbeiten aus der Albertina-Ausstellung. Michela Ghisetti.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Moana 6/20, Michela Ghisetti, 2020, Acryl auf Aquarellpapier, 55,5 x 57 cm, Photo: Michela Ghisetti

Michela Ghisettis Werk bewegt sich zwischen den Polen Abstraktion und Figuration. In ihren Arbeiten fließen biografisch-emotionale und philosophisch-kunsttheoretische Elemente ineinander. Es entstehen konzeptuell strenge, humorvolle und intuitive Werkgruppen, in denen die Künstlerin stets neue Inhalte und unterschiedlichste Materialien erprobt und deren Grundlagen hinterfragt. – Antonia Hoerschelmann

 

29.01. – 19.03. Szenerien. erlebt. erdacht. erträumt. Wilfried Reiff, Rolf Curt, Fritz Kuhr.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

In der Ausstellung sind Gemälde, Holzschnitte, Radierungen und Collagen der Maler und Grafiker Wilfried Reiff, Fritz Kuhr und Rolf Curt zu sehen. Als genaue Beobachter ihrer Umwelt erzählen diese und weitere Künstler in ihren Werken vielschichtige und anspielungsreiche Geschichten und Anekdoten. Sie führen den Betrachter in bekannte oder geheimnisvolle Welten, üben feinfühlig Kritik und schaffen neue Wirklichkeitsbezüge.  

Galerie Pankow

Berlin Nord

01.02. – 20.03. leaves of eden versus fleurs du mal. Jenny Michel.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 26.03. Robert Irwin.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Sunday Morning (detail), Robert Irwin, 2020, Photo: Pablo Mason © Robert Irwin, Courtesy the artist, Pace Gallery and Sprüth Magers

Seit mehr als sechs Jahrzehnten schafft Robert Irwin Kunst, die unsere Erfahrung des Sehens untersucht und das Bewusstsein für unsere Sinne und Umgebung schärft. Seine Wandarbeiten, Skulpturen und site-conditional Installationen, bei denen er primär Licht, Reflexion und Farben als Material einsetzt, zeichnen sich durch eine Balance zwischen An- und Abwesenheit aus und nutzen einfache Mittel, um eindrucksvolle visuelle und räumliche Effekte zu erzeugen. 

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 26.03. Cut Outs. Jessica Backhaus.  Fotografie  Abb. Cut Out #67, Jessica Backhaus, 2020, Archival pigment print, 75 x 112.5 cm (also available in 40 x 60 cm)

Farbe, Form, Licht und Schatten – die Bilder in Jessica Backhaus’ Serie „Cut Outs“ greifen zurück auf die grundlegenden Elementen der Fotografie. Ausgeschnittenes, farbiges Papier wird auf einem Hintergrundpapier arrangiert, der Sonne ausgesetzt und fotografiert. Die Papiere reagieren auf die Hitze, verformen sich, ziehen sich zusammen, werfen Schatten. Jessica Backhaus wird zur Dokumentaristin eines visuellen Experiments, einer poetischen Choreographie von intensiven Farben im Sonnenlicht.

Galerie TZB

Berlin Mitte

28.01. – 26.03. Sommerkino. Daniel Pitín.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Mama (Mom), Daniel Pitín, 2021, Photo: Martin Polák

28.01. – 26.03. Sommerkino. Daniel Pitín.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Kuss (Kiss), Daniel Pitín, 2021, Photo: Martin Polák

Daniel Pitín ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Maler in der Tschechischen Republik. Seine Einzelausstellung „Sommerkino“ zeigt eine Auswahl von Gemälden und ein Video, die sich mit dem Thema der Theater- und Filmszenografie als Analogie zur Realität der vollständigen Verflechtung von physischer und digitaler Realität beschäftigen. Kuratiert wird die Ausstellung vom Kurator und Kunsttheoretiker Jen Kratochvíl, Direktor der Kunsthalle Bratislava.

galerie probst

Berlin West

28.01. – 26.03. 999. Gama.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Ifungis, Gama , 2021, digital - NFT Art , Photo: Gama

28.01. – 26.03. 999. Gama.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Gama , Öl auf Leinwand , 200 x 180, Photo: Gama

In „999 by Gama“ werden erstmals digitale und analoge Werke von dem Künstler Gama in der Galerie Probst vereinigt präsentiert. Das Herzstück der Ausstellung bilden auserkorene NFT’s aus dem digitalen Kunst- und Umweltprojekt „ifungiclub“, in dem neue Technologien mit Arten- und Naturschutz Hand in Hand gehen. Im Zentrum des „ifungiclub“ steht Gamas Kollektion von 999 individuellen von Hand gezeichneten Pilz-NFT’s - einzigartige digitale Sammlerstücke, die auf der Ethereum-Blockchain existieren

Sprüth Magers

Berlin Mitte

12.02. – 26.03. Hyun-Sook Song.  Malerei–Zeichnung  Abb. 3 Pinselstriche, Hyun-Sook Song, 2019, Photo: © Hyun-Sook Song, Courtesy the artist and Sprüth Magers

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 27.03. Die Winterschau. Papierschnitt Porzellan Malerei. Gabriele Basch, Inge Krause, Sarah Pschorn, Winnie Seifert, Bärbel Thoelke.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Ausstellungsansicht, Photo: Lutz Grünke

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

27.01. – 27.03. Nicht-Orte. Annabell Häfner.  Malerei–Zeichnung  Abb. Transit 24, Annabell Häfner, 2021

Annabell Häfner beschäftigt sich in ihrer malerischen Serie „Nicht-Orte“ mit Transiträumen der modernen Welt und den Empfindungen, die sich dort entfalten. So zeichnen sich Warteräume, Flughafenhallen und Hotelzimmer vor allem durch ihre Leere und Spurenlosigkeit aus. In dieser Anonymität wird das Selbst auf sich zurückgeworfen, die eigenen Gefühle werden intensiviert wahrgenommen.

30.01. – 27.03. New Talents 2021.  Fotografie

Soziale, experimentelle, politische, autobiografische, formale und konzeptionelle Gesichtspunkte treten im Rahmen einer kollektiven Ausstellung, die neue Visionen der Fotografie von 47 ausgewählten Künstlern aus 22 verschiedenen Ländern zeigt, in Dialog.

06.02. – 03.04. Pflanzen und Blumen. 

bis 04.04. In Abwesenheit. Alicja Kwade.  Skulptur–Installation  Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

25.02. – 14.04. Solo. Simone Strasser.  Malerei–Zeichnung  Abb. Blutpflaume, Simone Strasser, 2019, Öl auf Leinwand, 150 x 120 cm, Photo: Simone Strasser

Galerie Gilla Lörcher freut sich, die zweite Einzelausstellung der Malerin Simone Strasser in der Galerie zu präsentieren. Simone Strasser hat seit Ende der 90iger Jahre ein umfangreiches malerisches Werk kreiert. Die präsentierten Bilder zeichnen sich durch eine lyrisch anmutende Abstraktion aus. Der Farbauftrag gestisch, die Farben teils verhalten matt bis sehr intensiv. 

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 15.04. Climatonic. Floating Landscape. Jeongmoon Choi.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Climatonik, Jeongmoon Choi

Es war ein eigenes Erdbebenerlebnis, das Jeongmoon Choi dazu brachte, sich künstlerisch mit der Lehre vom Bau der Erdkruste, der Tektonik auseinanderzusetzen.

Auch für ihre Ausstellung bei KANG Contemporary widmet sich Choi der Thematik, der Beeinflussung des Klimas durch plattentektonische Prozesse.

10.03. – 16.04. Wave Sculpture. Tomoyuki Ueno.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Wave Sculpture - 19.Oct.2020 9:11 Maedamisaki, Tomoyuki Ueno, 2021, Marmor, hinter Acryl montiertes Foto, Aluminium, 42 x 59 x 3,5 cm

Zitadelle Spandau

Berlin West

29.01. – 18.04. Fragile Formationen. Eva Berendes, Heike Gallmeier, Gloria Zein.  Skulptur–Installation  Abb. from the series „Gates“ (Detail), Eva Berendes, 2020, Photo: Heinrich Holtgreve/Ostkreuz

Die Ausstellung versammelt neue, raumbezogene Arbeiten der Berliner Künstlerinnen Eva Berendes, Heike Gallmeier und Gloria Zein. Sie beschäftigen sich mit Kapazitäten bildnerischer Setzung unter dem Aspekt, vorübergehend, fragil und ephemer zu sein. Dem architektonischen Ideenkomplex politischer und materieller Beständigkeit der Zitadelle stellen die Künstlerinnen Konzepte von provisorischer Leichtigkeit, Veränderlichkeit und Bewegung gegenüber.

Zitadelle Spandau

Berlin West

29.01. – 18.04. Figure. No Figure. X. Anja Billing, Salome Haettenschweiler, Paola Neumann, Verena Schirz-Jahn.  Malerei–Zeichnung  Abb. Salome Haettenschweiler, Anja Billing, Verena Schirz-Jahn, Paola Neumann © VG Bild-Kunst, Bonn 2021/2022 | Grafik: Bernhard Rose

Im Grenzbereich zwischen Figuration, Struktur, Systematik und Farbfeld positionieren sich die vier Malerinnen der Ausstellung “Figure. No Figure. X.”. Ihre Arbeiten entfalten ein ebenso gegensätzliches wie beziehungsreiches Feld zeitgenössischer Malerei, das sich gleichermaßen klassisch wie experimentell darstellt.

Zitadelle Spandau

Berlin West

29.01. – 18.04. Train Lines. Benjamin Kunath.  Grafik–Papierarbeit  Abb. “Augustusplatz” aus der 238-teiligen Serie “Fahrplanaushang 2019”, Benjamin Kunath, Feder in Tusche auf Papier, Photo: Foto: Moritz Zeller

Die Ausstellung “Train Lines” widmet sich dem Mikrokosmos “Öffentlicher Nahverkehr” aus der Perspektive eines Künstlers, der seit 2014 als Fahrer der Leipziger Straßenbahn und seit 2021 der Berliner U-Bahn tätig ist. Daraus entstehen gezeichnete Notationssysteme sozialer, politischer und psychologischer Natur. Filternde und abstrahierende Spiegel unserer Städte über einen längeren Zeitraum und damit ein künstlerischer Sozialatlas.

Zilberman

Berlin West

23.02. – 23.04. one one two one two three. Zeynep Kayan.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. fromt he series one one two one two three, Zeynep Kayan, 2022

Galerie Mutare

Berlin West

05.03. – 23.04. Malerei. Marina Apud Schneider, Hinrich Kröger.  Malerei–Zeichnung  Abb. Marina Apud Schneider, 2019, Öl/LW, 50 x 60 cm

bis 22.05. Legacy. Helmut Newton.  Fotografie  Abb. Thierry Mugler Fashion, US Vogue, Monte Carlo 1995, , Helmut Newton, Photo: copyright Helmut Newton Estate, courtesy Helmut Newton Foundation

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive „HELMUT NEWTON. LEGACY“. Die Ausstellung hält neben zahlreichen Bildikonen von Helmut Newton auch manche Überraschungen für die Besucher*innen bereit. Auf der gesamten Ausstellungsfläche im 1. Stock des Museums wird das Leben und das visuelle Vermächtnis des gebürtigen Berliner Fotografen chronologisch und mit Hilfe von 300 Werken nachgezeichnet.

bis 29.05. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

10.02. – 29.05. Künstlerbücher. Gerhard Richter.  Abb. Comic Strip, Gerhard Richter, 1962, Buch, Tusche auf Papier, Photo: © Gerhard Richter Archiv, Staatliche Kunstsammlungen Dresden/ Scan: Kerstin Küster/ Gerhard Richter 2021

18.02. – 30.05. Modebilder – Kunstkleider. Fotografie, Malerei und Mode 1900 bis heute.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Anna Muthesius, Jacob Hilsdorf, 1911, Photo: © Urheberrechte am Werk erloschen

Noch deutlicher als die Kunst ist die Mode ein Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen und individueller Bedürfnisse. In der Sammlung der Berlinischen Galerie ist das Thema Mode überraschend und auf vielfältige Weise präsent. Neben einer großen Zahl von Modefotografien quer durch das 20. Jahrhundert sprechen viele Gemälde und Zeichnungen von der Rolle der Mode als Ausdrucks- und Repräsentationsmittel.

bis 19.06. Church for Sale. Werke aus der Sammlung Haubrok und der Sammlung der Nationalgalerie. 

bis 03.07. Nation, Narration, Narcosis. Collecting Entanglements and Embodied Histories. Amanda Heng, Apichatpong Weerasethakul, Arahmaiani, Ho Tzu Nyen, Käthe Kollwitz, Kawita Vatanajyankur, Marina Abramovic, Melati Suryodarmo, Tita Salina, Willem de Rooij, u.v.m.  Abb. The Critical Dictionary of Southeast Asia: F for Fold, Detail, Image from artist's book (G for Ghost), Ho Tzu Nyen, 2021, Photo: © Image courtesy of the artist and Edouard Malingue Gallery

Galerie Z22

Berlin West

05.02. – 21.08. Z22. Die Werkschau. Kai Teichert, Katerina Belkina, Andreas Kurus, Benka, Joax, Danielle Benvenuto, Hardy Brackmann, Dirk Krüll, Nikolaas Bodden.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art

Ein Querschnitt aus über 50 Ausstellungen....
 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

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