Kalender

 

bis 05.08. Mit Heiterkeit wenden wir uns dem Jahrhundert.. Yann Freichels.  Malerei–Zeichnung

Yann Freichels gegenständliche Bilder entstehen in einem längeren Prozess, bei dem sich die Darstellung historischer Ereignisse mit Elementen gegenwärtigen Erlebens assoziativ verbinden.

CAMERA WORK

Berlin West

bis 06.08. David Yarrow.  Fotografie  Abb. Catwalk, David Yarrow, Dinokeng, South Africa, 2021, Photo: David Yarrow / Courtesy of CAMERA WORK

Die Galerie CAMERA WORK präsentiert ab dem 21. Mai 2022 die Ausstellung »David Yarrow«. Die ereignisreiche Karriere des Ausnahme-Fotografen schreibt, wie auch seine Arbeiten, Geschichte. Mit größter Passion und höchster Professionalität hat David Yarrow eine eigene Bildsprache definiert, die seine Werke unverkennbar macht. Dieses fotografische Storytelling macht ihn zu einem der gefragtesten zeitgenössischen Fotokünstler der Welt.

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

bis 06.08. Rudolf Englert. 

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

bis 06.08. Intermediate. Yuya Suzuki.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Garbled Letter, Yuya Suzuki, 2021, Acrylic Board, 100 X 82 cm

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 07.08. Dancing with my Camera. Dayanita Singh.  Fotografie  Abb. Let’s See, DayanitaSingh, 2021, Photo: © Dayanita Singh

Seit den 1980er Jahren leistet Dayanita Singh Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fotografie und überwindet immer wieder die Grenzen des Mediums. Dancing with my Camera präsentiert die wichtigsten Schaffensphasen im Œuvre der international renommierten Künstlerin – von ihren frühesten Arbeiten bis heute. Die Arbeit Let’s See wird speziell für die Ausstellung im Gropius Bau realisiert und zusammen mit ihren Schlüsselwerken wie den „museums“ präsentiert.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 07.08. Verweilter Augenblick. Fotografie. Hansgert Lambers.  Fotografie  Abb. An der Friedrichstraße, Hansgert Lambers, 1975

Diese Ausstellung würdigt das mehr als 60 Jahre umfassende fotografische Lebenswerk von Hansgert Lambers (*1937). Der Fokus des Künstlers liegt auf der Straßen- und Stadtfotografie in europäischen Großstädten wie London, Berlin, Prag, Ostrava, Istanbul, Barcelona. Lambers Fotografien zeichnen sich durch einen forschenden, humorvollen und von großer Sympathie für den Menschen geprägten Blick aus. 

bis 07.08. Was bleibt: Kulturlandschaft im Wandel. Eine fotografische Dokumentation und Gegenüberstellung. Karl-Ludwig Lange, Wiebke Elzel, Jana Müller.  Fotografie  Abb. Stadel im Blauen Land, Karl-Ludwig Lange, 2015

Mit der Präsentation der beiden Positionen der in Berlin lebenden und arbeitenden Fotograf/innen Karl-Ludwig Lange (*1949) und Wiebke Elzel (*1977)/ Jana Müller (*1977) prallen zwei Welten und Gegensatze aufeinander, die  in Ihren selbst gewählten fotografischen Themen dennoch zusammen finden. Beide künstlerischen Projekte beschäftigen sich mit dem Zerfall von vor Jahrhunderten geschaffenen Kulturlandschaften und den zugehörigen Gebäuden. 
Kuratiert von Benjamin Ochse

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 12.08. KCC Germany x UK. 

02.07. – 12.08. Atlantes & Cariatides. John Cornu.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Atlantes et Cariatides, John Cornu, 2021, Skulptur, Holz, Tusche, Wachs, 35 x 30 x 40 cm, Photo: John Cornu

Der französische Künstler John Cornu (*1976) arbeitet mit einer Ästhetik, die sich auf Minimalismus und Modernismus bezieht (Monochromie, Serialität, Modularität), wobei er einen starken Bezug zum Kontext (historisch, architektonisch, gesellschaftlich) und eine Form der zeitgenössischen Romantik aufweist. Ob skulptural, zeichnerisch oder installationsbasiert – in den Arbeiten mischen sich paradoxe Kräfte, um eine Vielfalt von Deutungsmöglichkeiten und Lesarten zu ermöglichen. 

Galerie ROOT

Berlin West

12.07. – 12.08. ROOT on the road am Attersee in Österreich. Auf den Spuren von Gustav Klimt. Juliane von Arnim, Irmgard Bornemann, Sabine Kybarth, Christoph Primm, Ingeborg Rauss, Aruna Samivelu, Ilka Schneider, Ute Wöllmann. 

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 13.08. Momentum Wirklichkeit. Harald Metzkes, Elrid Metzkes, Robert Metzkes.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst

bis 13.08. Von allen Seiten - die unentwegte Mitte. Hans-Hendrik Grimmling, Jörg Bach.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Hans-Hendrik Grimmling in seinem Atelier

20.07. – 13.08. Ocean Stories. Malerei, Skulptur, Zeichnung. Albrecht Genin.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. o.T., Albrecht Genin, 2011, Mischtechnik auf Leinwand, 50x60cm

23.07. – 13.08. Eric Mangen, Franziska Stünkel. 

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 14.08. Takeover. 

Im Rahmen von Kinder kuratieren_Takeover. Ein Projekt der Stiftung Brandenburger Tor und des Gropius Bau realisieren Berliner Grundschüler*innen ihre eigene Ausstellung. Die Ausstellung erforscht, wie man die Welt mit Kinderaugen sehen und verstehen kann – durch sensorische Ansätze und Themen wie Bewegung und Schatten; Ausstellung als Spiel; Wechselwirkungen zwischen Licht und Wasser; Zusammenspiel von Klang und Natur.

galerie probst

Berlin West

07.07. – 18.08. many titles. Gruppenausstellung.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Baltikum, Erik Schubert, 2022, Malerei, Öl auf Leinwand , 100 x 80 cm

07.07. – 18.08. many titles. Gruppenausstellung.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Palmenzweig, Viktoria Meiler, 2022, Malerei, Öl auf Leinwand , 40 x 30 cm

07.07. – 18.08. many titles. Gruppenausstellung.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T., Elisa Lohmüller , 2021, Glycerin, Stärke, Wasser, Essig, Pigment auf Holz, 140 x 100 cm

07.07. – 18.08. many titles. Gruppenausstellung.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Schrebergarten der Lüste, Carl Hugo Hahn, 2022, Malerei, Acryl auf Leinwand , 225 x 335 cm

Mit many titles präsentiert galerie probst diesen Sommer zum ersten Mal eine Gruppenausstellung, in der sieben junge Künstler*innen mit jeweils individuellen Schwerpunkten und Ausdrucksformen in Dialog treten. Gezeigt werden figurative, abstrakte und monochrome Arbeiten aus den Genres Malerei, Mixed Media und Plastik. Wie der Titel andeutet, gibt es nicht das eine übergreifende Thema, sondern viele, zumindest aber sieben, die aus der Summe der künstlerischen Positionen resultieren.

Hilleckes Gallery

Berlin West

bis 20.08. "Be the presence that puts realities into autocorrect". Emotionale Wärmefelder. Barbara Anna Husar.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Happening–Performance  Abb. Skins of Life, Barbara Anna Husar, 2021, Mischtechnik auf Rettungsdecken

Die Österreichische Künstlerin Barbara Anna Husar installiert emotionale Wärmefelder. Die Ausstellung ist Nährboden und -stoff um sich selbst in einem emotionalen Wärmefeld zu spiegeln bzw sich zu vereinen.
Beuys räumt den Bienen und ihrem Vorgehen, durch Wärmeerzeugung aus dem Chaotischen,eine besondere Stellung ein. Das Prinzip der Wärmeerzeugung steht für das Prinzip der Formung, welches wiederum für den besonderen Akt des Menschen steht, sich seiner Freiheit bewusst zu werden.

 

bis 20.08. The Peacock Machine. Rebecca Horn.  Skulptur–Installation  Abb. Pfauenmaschine (Peacock Machine), Rebecca Horn, 1982, Aluminum, steel, motor, h = 200, Ø 560 cm | h = 78 3/4, Ø 220 1/2 in, Photo: Stefan Haehnel

Einst platzierte Rebecca Horn ihre Pfauenmaschine in das Innere eines klassizistischen Tempels auf einer Insel im Park. Die Künstlerin schuf die große mechanische Skulptur im Jahr 1982 für die documenta 7 in Kassel. Zum 40. Jubiläum wird das Kunstwerk im Corner Space der Galerie Thomas Schulte zu sehen sein.

bis 20.08. Fred Sandback.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Untitled (Sculptural Study, Mikado), Fred Sandback, 1993 / 2019, Yarn, Spatial relationships established by the artist; dimensions vary with each installation

Die Galerie Thomas Schulte freut sich, die zweite Ausstellung mit Skulpturen und Papierarbeiten von Fred Sandback zu zeigen. Begehbar und durchsichtig sind seine Skulpturen aus zu Linien gespanntem Garn Umrisse von Körpern, die im jeweiligen Raum eine eigene Präsenz entfalten und physisch erfahrbar werden – als „eine Zeichnung, die man bewohnen kann“, wie Sandback selbst einst sagte.

bis 20.08. PapierKraft. Alpana, Inga Altenkirch, Jelena Fuzinato, Regine Kuschke, Roger Liebesch, Jakob Roepke.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 20.08. Ingmar Alge.  Malerei–Zeichnung  Abb. Monobloc, Ingmar ALGE, 2022, Öl auf Leinwand, 182 x 182 cm

07.07. – 20.08. Sonntagmorgen. Rainer Kurka, Carsten Kaufhold.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Loops, Rainer Kurka, 2017, Terrakotta, farbig gefasst, 76 x 39 x 33 cm, Photo: Rainer Kurka

07.07. – 20.08. Sonntagmorgen. Rainer Kurka, Carsten Kaufhold.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Straße am Sonntag, Carsten Kaufhold, 2022, Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm, Photo: Christine Knauber

Am Sonntagmorgen ist alles anders. In diesen frühen Stunden gibt es keinen Gedanken an gestern und schon gar nicht an morgen. Der Himmel ist wie blank geputzt, die Straßen sind leer. Alles läuft langsam, auch wir. Die Werke von Carsten Kaufhold und Rainer Kurka fangen diese ganz besondere Stimmung ein. Kaufholds Berliner Stadtlandschaften und Kurkas Skulpturen begegnen uns dabei mit geradezu lyrischer Sachlichkeit, die uns auf subtile Weise anzieht und zugleich auf einer klaren Distanz hält.

nüüd.berlin

Berlin Mitte

22.07. – 20.08. Nuit 2.0. Bo Larsen, Marco Kaufmann, Daniela Finke, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Berghain II, Bo Larsen, 2020, Öl auf Leinwand, 140 x 200 cm, Photo: Bo Larsen

Nach zwei episch langen Pandemiejahren ersehnen wir einen Sommer neuer Freiheiten und Nächte voller Lustbarkeit. Können wir aber aus dem eingeübten Krisenmodus, der Einsamkeit und Leere, ausbrechen und uns wieder dem Leben, der unheimlich gewordenen Sinnlichkeit hingeben? Oder müssen wir selbst in der befreienden Nacht an den nächsten Morgen und die Geschäftigkeit und Distanzen des Tages denken? Künstler:innen der Galerie suchen, finden und geben Inspiration.

bis 21.08. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

bis 21.08. Die weite Ebene nach Westen, bis zum Horizont. Horst de Marées.  Malerei–Zeichnung  Abb. Verdun-de-Lauragais (Detail), Horst de Marées, um 1965, Tempera auf Papier, 61 x 83 cm

Das ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst präsentiert in der umfassenden Ausstellung Die weite Ebene nach Westen, bis zum Horizont das Werk des Malers Horst de Marées, dessen Biographie und Werkentwicklung in exemplarischer Form Zeitgeschichte und prägende Aspekte der Kunst des letzten Jahrhunderts widerspiegeln.

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 21.08. Über die Zeichnung hinaus. Zeitgenössische Zeichnung in Berlin. Sonja Alhäuser, Anke Becker, Matthias Beckmann, Laura Bruce, Claudia Busching, DAG, Jorn Ebner, Myriam El Haïk, Kati Gausmann, Bjørn Hegardt, Hanna Hennenkemper, Timo Herbst, Peter Hock, Birgit Hölmer, Hannes Kater, Mark Lammert, Pia Linz, Petra Lottje, Leon Manoloudakis, Nanne Meyer, Ulrike Mohr, Tomoko Mori, Alex Müller, Bettina Munk, Kazuki Nakahara, Manfred Peckl uvm.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Looking at Clouds, 2021, Tusche auf Papier

Die Ausstellung “Über die Zeichnung hinaus” zeigt die Fülle aktueller zeichnerischer Positionen in Berlin: überbordende Bilderzählung und strenge Reduktion, Figuration und Abstraktion, Dokumentation und Ortsbegehung, Illusion und deren Aufhebung, Mikroskopisches und Großzügiges, Zeichnung als Performance, in Büchern, im Raum oder im Animationsfilm. Ob auf dem Papier oder in der Verbindung mit anderen Medien: Die Zeichnung geht über sich hinaus und überschreitet Grenzen.

bis 21.08. Nachbilder. Jochen Schneider.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Ohne Titel, Jochen Schneider, 2021, Graphit auf Papier, 29,7 x 21 cm

Nachbilder empfinden wir bei geschlossenen Augen, als Erinnerungen, wenn der ursprüngliche Lichtreiz des konkreten Vor-Bildes bereits abgeklungen ist. Ähnlich verhält es sich mit den Arbeiten von Jochen Schneider – Gesehenes klingt nach und gibt den Anstoß zu seinen Zeichnungen und dann zu Bildern in uns, die jetzt eine eigene, neue Geschichte erzählen – ohne finale  Antworten zu geben.

bis 21.08. Freiheit.  Fotografie  Abb. Klokumpel, Johanna Kirsch, 2022, Fotografie, Photo: Johanna Kirsch

Kaum ein Begriff ist so inspirierend und zentral für liberale Demokratien wie der Begriff von Freiheit. In unserem Alltag ist Freiheit durch Grundrechte weitgehend selbstverständlich, für viele andere Menschen ist das leider nicht so. Aber was machen wir mit unserer Freiheit? Wo begegnen wir ihr, wie fühlt sich Freiheit an, was bedeutet es, in der Schule Freiräume in einem künstlerischen Projekt zu bekommen? Diese Fragen waren für Schüler*innen des Heinz-Berggruen-Gymnasiums zentral.

01.07. – 21.08. Fragmente des Krieges. Bilder aus der Ukraine. Johanna-Maria Fritz, Helena Lea Manhartsberger, Laila Sieber.  Fotografie  Abb. aus der Serie "Im Garten ein Grab", Johanna-Maria Fritz/Ostkreuz

Die Gruppenausstellung „Fragmente des Krieges – Bilder aus der Ukraine“ zeigt die Fotografien von OSTKREUZ Fotografin Johanna-Maria Fritz (mit der Serie „Im Garten ein Grab“) sowie der Fotografinnen Helena Lea Manhartsberger und Laila Sieber (mit der Serie „Wo man die Stille hören kann“). Alle drei machten sich zu Beginn des Krieges auf den Weg in die Ukraine. Sie wollten selbst vor Ort sein und das Unfassbare in Bildern festhalten: ein Angriffskrieg in Europa, ein Angriff auf die Demokratie. 

02.07. – 21.08. Forcierte Relikte. Kuratiert von Salve Berlin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Forcierte Relikte, Salve Berlin, 2022

Relikt: Überbleibsel aus einer vergangenen Zeit, oder Überbleibsel aus einem früheren Zustand, weist auf das zurücklassen, verlassen hin (Latein: rēlinquere). Die kuratierten Arbeiten weisen Spuren von etwas Grösserem oder etwas Verschwundenem auf. Dabei imitiert die Kunstproduktion zum einen Spuren von vergangenen Epochen. Zum anderen spielt das Material eine wesentliche Rolle. Als Medium genutzt werden dabei: Zitate, Collage, Installation, Skulptur, Zeichung, Film, Textilarbeiten.

Bode Projects

Berlin Süd

08.07. – 21.08. Abstraction. curated by Alteronce Gumby.  Malerei–Zeichnung  Abb. TAZ #67, Chris Martin, 2021, Acrylic, oil, and glitter on canvas , 102.9 × 76.2 cm / 40 1/2 × 30 in, Photo: Courtesy of the Artist and Anton Kern Gallery

Bode Projects

Berlin Süd

08.07. – 21.08. Zean Cabangis, JC Jacinto.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Sonstiges  Abb. Even on a Cloudy Day, Zean Cabangis, 2020, Acrylic, graphite, and emulsion transfer on canvas, 121.9 x 121.9 cm

06.08. – 21.08. Die Neuen 2022. Michael Heyers, Kama Jackowska, Michael Koch, Matthias Leeck, Fumiari Ogawa, Kirstin Rabe, Katrin Salentin, Ulrike Martha Zimmermann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

8 neue Positionen im VBK

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 22.08. Opera Opera. Allegro ma non troppo. Contemporary Art from the MAXXI Collection.  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Quadro di fili elettrici, Michelangelo Pistoletto, 1967, Photo: Patrizia Tocci

Das PalaisPopulaire zeigt in Kooperation mit dem MAXXI aus Rom Hauptwerke aus derer Museumssammlung. Unter dem Titel ’Opera Opera‘ wird dabei der Faszination und dem Potenzial der Oper als theatralisches Gesamtkunstwerk aus der Perspektive der bildenden Kunst nachgegangen. Zu sehen sind Positionen unter anderem von Monica Bonvicini, Vanessa Beecroft, Luigi Ontani, Liliana Moro, William Kentridge, Olaf Nicolai, Susan Philipsz und Kara Walker sowie neue ortsspezifische Produktionen.

bis 22.08. Tectonic Tender. Nina Canell.  Skulptur–Installation  Abb. Muscle Memory (7 Tonnes), Nina Canell, 2022, Hardscaping material from marine molluscs, Photo: Robin Watkins

Nina Canell befasst sich mit Prozessen, Transformationen und der Interaktion von Materialien. In ihrer künstlerischen Praxis geht es weniger um abgeschlossene Werke. Vielmehr stehen Synergien, Verbindungen und Unvorhersehbarkeiten im Vordergrund. Canell setzt vielfältige Materialitäten ein, ihre Arbeiten sind bekannt für ihren experimentellen Charakter. Sie stellen die Eigenschaften vermeintlich toter, inaktiver oder instrumentalisierter Materie in Frage.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 25.08. Profil zeigen. Katharina Gerold.  Skulptur–Installation

Galerie ROOT

Berlin West

15.08. – 26.08. Work in progress. Ausstellung der mongolischen Künstler des Austauschprojekts und der Mongoleireise der Akademie für Malerei Berlin. N. Gunchinsuren, B. Tuvshin, S. Munkhbaatar, B. Batjin. 

bis 27.08. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 27.08. »Collages« & »L.A. Crossing«. Doppelausstellung. Peter Klare, Jens Liebchen.  Fotografie  Abb. ohne Titel (Schilf), 2022 (Detail) – ohne Titel (Central Avenue / 4th Street), 2020 - 2022 (Detail), Peter Klare – Jens Liebchen, jeweils Archival Pigment Print, 90 x 90 cm – 80 x 60 cm

bis 27.08. »Collages« & »L.A. Crossing«. Doppelausstellung. Peter Klare, Jens Liebchen.  Fotografie  Abb. ohne Titel (Central Avenue / 4th Street), Jens Liebchen, 2010 - 2022), Archival Pigment Print, 60 x 80 cm

bis 27.08. »Collages« & »L.A. Crossing«. Doppelausstellung. Peter Klare, Jens Liebchen.  Fotografie  Abb. ohne Titel (Schilf) Archival Pigment Print, Peter Klare, 2022, Archival Pigment Print, 2022

 

In unserer Doppelausstellung mit Peter Klare und Jens Liebchen geht es bei beiden Künstlern elementar um den eigenen Standpunkt im Verhältnis zum photographischen Motiv. Während Jens Liebchens Bilder als »drive-by-photography« auf einer jahrelangen Fahrt durch Los Angeles entstehen, drängt sich Peter Klare mit seinen Collagen direkt vor die Linse hinein in eine Bilderwelt aus weiter Vergangenheit. 

bis 27.08. Hamburger Sezessionisten. Eduard Bargheer, Alma del Banco, Otto Fischer-Trachau, Ivo Hauptmann, Emil Maetzel, Dorothea Maetzel-Johannsen, Gretchen Wohlwill.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Ballspieler, Emil Maetzel, 1955, Öl auf Hartfaser, 71 x 100 cm

Die Ausstellung lenkt den Blick auf die Hamburgische Sezession, die einzige Künstlergruppe der Klassischen Moderne in der Elbestadt. 1919 gegründet, verstand sie sich als Plattform für Gleichgesinnte und vereinte Kunstschaffende aus Malerei, Bildhauerei, Architektur und Literatur. Sie brachte starke Künstlerpersönlichkeiten hervor, die mit vielfältigen eigenständigen Beiträgen das kulturelle Leben der Hansestadt bereicherten.

bis 27.08. Little People and Giants. Per Christian Brown, Sebastian Kusenberg. 

mianki.Gallery

Berlin Süd

01.07. – 27.08. mianki & friends. Marc Dittrich, Silke Katharina Hahn, Halfa, Tina Heuter, Jakob Kupfer, Maija Kurševa, Christophe Laudamiel, Ev Pommer, Katharina Schnitzler, Constanze Vogt.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Black Line.Mirror, Maija Kurseva, 2022, Gouache, Acryl auf Papierausschnitten, 32 x 19 cm (Papier A3), Photo: Foto: Maija Kurseva, courtesy: Galerie Māksla XO

Es ist Sommer und damit wieder die Zeit für unsere Ausstellungsserie mianki & friends in der wir einmal im Jahr die Künstler*innen der Galerie zeigen, welche in dem jeweiligen Ausstellungsjahr nicht mit einer Einzelausstellung vertreten sind. In diesem Jahr haben wir dazu die Künstlerin Maija Kurseva aus Riga eingeladen, die uns in der Galerie Maksla XO, Riga, aufgefallen ist. Freuen Sie sich auf die einzelnen Positionen und auf den Dialog in der Gegenüberstellung mit der jeweils anderen.

Sprüth Magers

Berlin Mitte

02.07. – 27.08. Opaque Surfaces. Michail Pirgelis.  Skulptur–Installation  Abb. Nature Study III, Michail Pirgelis, 2021, Photo: © Michail Pirgelis

Sprüth Magers

Berlin Mitte

02.07. – 27.08. Rust. Bernd & Hilla Becher, LaToya Ruby Frazier, Stephen Shore.  Fotografie  Abb. Washington Street, Struthers, Ohio, October 27, 1977, Stephen Shore, 1977, Photo: © Stephen Shore, Courtesy Sprüth Magers

21.07. – 27.08. Kunstessenzen XXVIII. Summer Jam. Edite Grinberga, Saša Makarová, Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Abend in Bethanien, Edite Grinberga, 2020, Öl auf Leinwand, 150 x 230, Photo: Edite Grinberga

bis 28.08. Barbara Kruger.  Skulptur–Installation  Abb. Untitled (Blind idealism is ...), Barbara Kruger, 2016, Wandgemälde, High Line, New York , Photo: © Courtesy of the artist, Friends of the High Line, and Sprüth Magers / Timothy Schenck

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 28.08. Überlagerungen. Thomas Florschuetz.  Fotografie  Abb. Ohne Titel (Palast) 51, Thomas Florschuetz, 2006, C-Print, 183 x 226 cm

Thomas Florschuetz, geboren 1957 in Zwickau, zählt international zu den wichtigsten deutschen Vertretern zeitgenössischer Fotografie. Das Faszinosum der Fotografie ist für den Künstler dabei die Komplexität des Mediums – das, was über die rein abbildende, dokumentarische Funktion hinausreicht. Florschuetz vertritt die Position, dass die ihn umgebende Wirklichkeit befragt werden muss, um zu einem komplexeren Bild zu gelangen. 

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 28.08. Marianne-Werefkin-Preis. 

03.07. – 28.08. Reset. Stipendiat*innen der Krull Stiftung 2021/22. Ronny Lischinski, Ya-Wen Fu, Konrad Mühe, Stella Meris, Manaf Halbouni.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance

Die Hans und Charlotte Krull Stiftung fördert seit 2009 bildende Künstler*innen mit jährlichen Arbeitsstipendien von bis zu 12.000€. Alle zwei Jahre richtet sie eine Ausstellung für die Stipendiat:innen aus: Die aktuell geförderten Künstler*innen präsentieren sich in einer kuratierten Gruppenausstellung:

Ya-Wen Fu (Performance)
Ronny Lischinsky (Malerei)
Manaf Halbouni (Bildhauerei/Installation)
Stella Meris (Bildende Kunst)
Konrad Mühe (Skulptur/Video)

16.07. – 28.08. Geduld – Warten – Freiheit. Rauminstallation. Silke Kästner.  Malerei–Zeichnung  Abb. Rollbild, Silke Kästner, 2019, Pigmente Eitempera auf Leinwand über Birkenstämme, 8,80 m

Silke Kästner lotet in begehbaren Bildern die Möglichkeiten der Malerei aus. Farbe ist für sie ein sehr direktes Medium, die die Künstlerin in großzügiger Geste verteilt und, gleich einer Collage, mit monochromen Flächen kontrastiert. Wir leben in einer gespaltenen Gesellschaft. Die Kunst erlaubt es, Gegensätze in Relation zu denken. Warten bedeutet, sich der Ungewissheit anzuvertrauen, in der eine Form des Widerstands und der Freiheit liegt...

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 30.08. 20 Jahre Galerie. Sommerspezial*22. Contemporary Fine Art - Ausgewählte Werke.  Malerei–Zeichnung  Abb. Saturday Night, Paulis Postazs, 2022, Öl, Schlagmetall auf Leinwand, 110 x 110 cm

bis 31.08. Programm auf Anfrage. 

bis 31.08. AArtist in Residence. Represented by ChertLüdde. Stephanie Comilang.  Audio–Videokunst  Photo: Stephanie Comilang

bis 31.08. Programm auf Anfrage. 

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

12.08. – 02.09. Following the Line. Anna Gille. 

BORCH Editions

Berlin West

bis 03.09. Nicolai Howalt, Eva Löfdahl, Trine Søndergaard.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Untitled 3, Trine Søndergaard, 2021, Photogravure, 85,5 x 78,5 cm

BORCH Editions freuen sich, die erste Einzelkollaboration mit der Künstlerin Trine Søndergaard in Berlin zu präsentieren. Neben den sechs Fotogravuren sind Radierungen von Eva Löfdahl sowie ein Fotogravur Projekt von Trine Søndergaard mit Nicolai Howalt zu sehen. 

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 03.09. Sight.seeing II. Marion Eichmann.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Panorama, Marion Eichmann, 2021, Zeichnung, Pigmenttusche, 149 x 310 cm, Photo: Roman März

01.07. – 03.09. Summer Group Exhibition. 

02.07. – 03.09. Colorscapes - Farblandschaften. Dante Factory 1. Hubertus Reichert.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Dante Landscape #1, Hubertus Reichert, 2022, Öl auf Leinwand, 150 x 170 cm, Photo: Hubertus Reichert

02.07. – 03.09. Colorscapes - Farblandschaften. Dante Factory 1. Hubertus Reichert.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Dante Landscape #3, Hubertus Reichert, 2022, Öl auf Leinwand, 150 x 170 cm, Photo: Hubertus Reichert

02.07. – 03.09. Colorscapes - Farblandschaften. Dante Factory 1. Hubertus Reichert.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Dante Landscape #5, Hubertus Reichert, 2022, Öl auf Leinwand, 150 x 170 cm, Photo: Hubertus Reichert

02.07. – 03.09. Colorscapes - Farblandschaften. Dante Factory 1. Hubertus Reichert.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Dante Landscape #7, Hubertus Reichert, 2022, Öl auf Leinwand, 150 x 180 cm, Photo: Hubertus Reichert

Hubertus Reichert führt weiter, was er 2021 zu Dante Alighieris Commedia begonnen hat. Er durchquert in seinen Arbeiten die drei Reiche, die Dante in seiner Reise durchwandert hat - Inferno, Läuterungsberg, Paradiso . Er konzentriert sich in seiner großformatigen Malerei auf die Natur, die Landschaften, die Farben und Materialien, die bei Dante immer wieder eine große Rolle spielen und gibt dem Betrachter das Gefühl, in die Landschaften Dantes einzutreten, inmitten der Landschaft zu sein.

bis 04.09. Folly. Deborah Poynton.  Malerei–Zeichnung  Abb. Home Away from Home, Deborah Poynton, 2019

Deborah Poyntons teils monumentale Leinwände sind in einer virtuos realistischen Technik gemalt, in der kleinste Details sichtbar werden. Es sind Werke, die ein reflektierendes Seherlebnis anbieten, das zum Innehalten zwingt, und sich gegen die flüchtige Bilderflut der digitalen Medien stemmt. Die überwältigende visuelle Reichhaltigkeit ihrer Bildwelten, in denen der Blick fast endlos schweifen kann, zeigt jedoch eine konstruierte, aus unterschiedlichen Versatzstücken kombinierte Wirklichkeit.

13.07. – 04.09. To Protect Us From What We Seek. Lucia Kempkes.  Skulptur–Installation

23.07. – 04.09. A Pound of Pictures. Alec Soth.  Fotografie  Abb. Philadelphia, Pennsylvania , Alec Soth, 2021, Archival pigment print, Photo: © Alec Soth / Magnum Photos, courtesy LOOCK, Berlin

23.07. – 04.09. A Pound of Pictures. Alec Soth.  Fotografie  Abb. Niagara Falls, Ontario, Alec Soth, 2019, Archival pigment print, Photo: © Alec Soth / Magnum Photos, courtesy LOOCK, Berlin

23.07. – 04.09. A Pound of Pictures. Alec Soth.  Fotografie  Abb. Stuart. Pittsburgh, Pennsylvania Archival pigment print, Alec Soth, 2020, Archival pigment print, Photo: © Alec Soth / Magnum Photos, courtesy LOOCK, Berlin

Seit den späten 1990er Jahren dokumentiert Alec Soth Aspekte des amerikanischen Lebens. Für seine neue Serie A Pound of Pictures (2018–2021) reiste der Magnum Fotograf auf der Suche nach Menschen, Orten und Situationen durch die USA, um diese mit seiner Großbildkamera festzuhalten. Eine Auswahl seiner Bilder wird in den Reinbeckhallen präsentiert und regt zum Nachdenken über das materielle und immaterielle Gewicht von Fotografien an.

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

29.07. – 09.09. Fantastic World. David Černý. 

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

12.08. – 10.09. White Night. Li Feng.  Fotografie

05.07. – 11.09. Dreidimensional. Skulpturale Kunst. Lukas Liese, Zoë Claire Miller, Mary-Audrey Ramirez.  Skulptur–Installation

22.07. – 11.09. Dissonance. Platform Germany. kuratiert von Mark Gisbourne und Christoph Tannert. 

bis 15.09. Ein Verhältnis mit Kunst. Alexander und Renata Camaro - Katalyse, Symbiose, Muse?  Malerei–Zeichnung  Abb. o. T., Renata Camaro, 1960, Öl auf Leinen, 15 x 21,5 cm, Photo: Eric Tschernow

Die Ausstellung „Ein Verhältnis mit Kunst“ Alexander und Renata Camaro. Katalyse, Symbiose, Muse? befasst sich mit der Periode des symbiotischen Schaffens Alexander und Renata Camaros. Sie zeigt Alexander in seiner Rolle als Lehrer und Katalysator für seine SchülerInnen und hinterfragt gleichzeitig das Bild von Künstler und Muse.

bis 18.09. 12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst.  Abb. 12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst © Berlin Biennale

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 18.09. Spheres of Interest*. *nach Ruth Wolf-Rehfeldt. Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika, Gitte Villesen.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Spheres of Interest, Ruth Wolf-Rehfeldt, 1975, Zincography, 21 × 29.5 cm, Photo: Courtesy of the artist and Chert Lüdde, Berlin

Die historischen Eigenheiten und Strukturen des ifa-Kunstbestandes und die spezifische Zusammenstellung durch den teilweisen Erhalt der Sammlung des Zentrums für Kunstausstellungen (ZfK) der DDR bilden den Ausgangspunkt einer gemeinsamen künstlerischen kuratorischen Untersuchung. Die Künstler:innen befragen die Sammlung aufgrund ihrer eigenen „Spheres of Interest“, suchen nach Überschneidungen, Parallelen und Leerstellen.

Galerie Sievi

Berlin Süd

19.08. – 18.09. Trois Chemins / Drei Wege. Darko Lesjak, Olivier Messas, Berit Christina Weiss.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Grüne kristalline Formen 3, Darko Lesjak, 2011, Pastell und Graphitkohle auf Papier, 42 x 30 cm

Kulturaustausch mit Künstler/innen aus Brasilien u. Berlin

Galerie Z22

Berlin West

bis 24.09. Galerie Z22 - Die Werkschau#2. Malerei, Zeichnungen und Mehr. Benka, Eric Massholder, Skadi Engeln, Kai Teichert, Gottgordan, Danielle Benvenuto, Hyeja, Manfred Fischer, Martin Wellmer, Balbina Lightowler.  Malerei–Zeichnung

Künstler aus acht Jahren Galerie Z22...

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

02.07. – 24.09. NOUVELLE VAGUE Die Sommerschau. Mette Björnberg, Martin Dammann, Veronika Dobers, Sven Drühl, Slawomir Elsner, Christian Henkel, Markus Huemer, Michael Johansson, Aneta Kajzer, Matthias Kanter, Hans Knospe, Malene Landgreen, Jeewi Lee, Jan Muche, Tina Maria Nielsen, Gudrun Petersdorff, Mette Björnberg, Martin Damman, Veronika Dobers, Sven Drühl, Slawomir Elsner, Christian Henkel, Markus Huemer, Michael Johansson, Aneta Kajzer, Matthias Kanter, Hans Knospe, Malene Landgreen, Jeewi Lee, Jan Muche, Tina Maria Nielsen, Gudrun Petersdorff, Luzia Simons, Dan Stockholm, Christian Thoelke, Daniel Maria Thurau, Maik Wolf, Annett Zinsmeister.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Kleine Blenderin, Martin Dammann, Aquarell, gerahmt 57,5 x 57,5 cm

01.07. – 25.09. Home Again. Migration | Zuhause | Erinnerung. M L Casteel, Göran Gnaudschun, Andy Heller, Ulrike Kolb, Oliver Krebs, Eva Leitolf, Wiebke Loeper, Ute Mahler, Werner Mahler, Jana Sophia Nolle, Ingmar Björn Nolting, Peter Piller, Minna Rainio, Mark Roberts, Elena Subach.  Fotografie  Abb. Untitled (Gun & Hamburger) aus der Serie American Interiors, M L Casteel, 2014, C-Print, 33,8 x 45 cm

Die Gruppenausstellung mit dem Titel HOME AGAIN zeigt aktuelle fotografische und Video-Positionen, die die Anpassungsfähigkeit einer sich rasant wandelnden Gesellschaft untersuchen. Die Künstler:innen blicken auf Antworten, die zu den globalen Transformationsprozessen formuliert werden. Wie finden Menschen während und nach Krisen zueinander? Wie zurück zu ihrer Mitte? Wie ihr, vielleicht auch neues, Zuhause? https://www.fkwbh.de/ausstellung/home-again

Maxim Gorki Theater

Berlin Mitte

bis 30.09. Beware of Linguistic Engineering. Delaine Le Bas.  Abb. Alexander Christie

bis 30.09. Beware of Linguistic Engineering. Delaine Le Bas.  Abb. Alexander Christie

bis 30.09. Beware of Linguistic Engineering. Delaine Le Bas.  Abb. Alexander Christie

Vom Thatcherismus bis hin zum Brexit, zeichnet die britische Künstlerin Delaine Le Bas in ihrer Einzelausstellung Beware of Linguistic Engineering nach, wie Sprache von neoliberaler Politik und Medien konstruiert wird. Mit minimalistischem Ansatz, textbasierten Porträts und Zeichnungen lädt sie auch den Kulturbetrieb zum selbstkritischen Diskurs ein.

20.07. – 01.10. Simply The Best. Patricia Waller.  Skulptur–Installation

Galerie Mutare

Berlin West

05.08. – 01.10. Malerei. Caro Stark, Oskar Manigk.  Malerei–Zeichnung

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

25.08. – 02.10. HaK Lab. Ausstellung zum Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2022. 

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 03.10. Raumschiff Enterprise. 50 Jahre Tschechische Botschaft in Berlin. Eine Ausstellung zum Gebäude mit Fotografien von Schnepp Renou. Simon Schnepp, Morgane Renou, Věra Machoninová, Vladimír Machonin.  Fotografie  Sonstiges  Abb. Tschechische Botschaft Berlin, Photo: Schnepp Renou

Das ikonische Gebäude der tschechischen Botschaft an der Mohrenstraße wurde gerne als Raumschiff Enterprise bezeichnet. Es wurde 1972 vom Architektenpaar Machonin geplant und gilt heutzutage als eine der brutalistischen Perlen Berlins. Diesem Gebäude, seinen Möbeln, seiner Kunst und Geschichte wird diese Ausstellung mit Fotografien von Schnepp Renou gewidmet.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

18.08. – 08.10. Neue Arbeiten. Michael Jastram, Denise Richardt.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. La grazia sul cavallo, Michael Jastram, 2019, Bronze, 20 x 20 x 8 , Photo: Bernd Borchardt

18.08. – 08.10. Neue Arbeiten. Michael Jastram, Denise Richardt.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Weg nach oben, Denise Richardt, 2022, Eitempera auf Leinwand, 75 x 100 cm

Galerie Albrecht

Berlin West

19.08. – 08.10. Floating. Chen Ruo Bing.  Malerei–Zeichnung  Abb. 2107, Chen Ruo Bing, 2021, Acryl auf Leinwand, 100 x 260 cm

nüüd.berlin

Berlin Mitte

26.08. – 08.10. Self Defense Made Easy (No. 1). Philip Crawford.  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Smpte, Frame 008, Philip Crawford, 2022, Immage transfer and watercolour, 48 x 63 cm, Photo: Philip Crawford

In der Ausstellung Self Defense Made Easy (No. 1) präsentieren wir neue Arbeiten auf Papier, Drucke und Videos des in Berlin lebenden Künstlers Philip Crawford (1988, USA). Seine Auseinandersetzung mit dem schwarzamerikanischen Orientalismus und den Kampfkünsten offenbart die komplexe Beziehung zwischen dem Selbst und der Selbstverteidigung und thematisiert unser widersprüchliches Verlangen, sich dem aufgeklärten Menschenbild zu entziehen, sich dagegen zu verteidigen und es dennoch anzunehmen.

bis 09.10. Under Construction. Neuerwerbungen für die Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Ramita Seca, La Colonialidad Permanente, Bartolina Xixa, 2019, HD-Video, Farbe, Ton, 5:07 min, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Erworben durch die Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst, Courtesy Bartolina Xixa

bis 09.10. NordArt 2022 International Art Exhibition. Duc Viet Nguyen, Ha Nguyễn Tri, Lượng Van Trung, Nguyễn The Hung. 

bis 09.10. Balance.  Abb. Warhol Flowers, Detail, Sturtevant , 1990, Siebdruck und Acryl auf Leinwand, 293 x 291 cm, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / 2019 Schenkung Paul Maenz / © Archiv Paul Maenz / Estate Sturtevant, Paris

Von der Minimal Art über die Transavanguardia und Pop Art bis hin zur zeitgenössischen Kunst präsentiert die Ausstellung Werke, die sich mit dem Ringen Einzelner oder der Gesellschaft nach Ausgeglichenheit, Harmonie und Stabilität befassen. Zugleich zeigen sie wie wenig dauerhaft der Zustand einer einmal gefundenen Balance ist.

19.08. – 09.10. Fotografien. Marc Volk, Maria Jauregui Ponte.  Fotografie

bis 10.10. Stadt Land Hund. Fotografien 1966–2010. Sibylle Bergemann.  Fotografie  Abb. Birgit, Sibylle Bergemann, 1984, Photo: © Estate Sibylle Bergemann / OSTKREUZ. Courtesy Loock Galerie, Berlin

Sibylle Bergemann (1941–2010) ist eine der bekanntesten deutschen Fotograf*innen. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg schuf die Berlinerin mit großer Leidenschaft ein außergewöhnliches Werk aus Mode- und Porträtaufnahmen, literarischen Reportagen und atmosphärischen Serien. Im Mittelpunkt stand stets der Mensch.

gallery damdam

Berlin Mitte

26.08. – 14.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Namshinoh, Leejung-a. 

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

26.08. – 15.10. Barbara Probst.  Fotografie  Abb. Exposure #171: N.Y.C., 270 West 39th Street, 05.17.22, 1:25 pm, Barbara Probst, 2022, Ultrachrome ink on cotton paper, 4 parts: 112 x 90 cm each

Gropius Bau

Berlin Süd

22.07. – 23.10. The Woven Child. Louise Bourgeois.  Abb. THE GOOD MOTHER (detail), Louise Bourgeois, 2003, Fabric, thread, stainless steel, wood and glass, 109.2x 45.7 x 38.1cm, Photo: © The Easton Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2021, Photo: Christopher Burke

The Woven Child ist die erste große Ausstellung, die sich ausschließlich mit dem textilen Werk von Louise Bourgeois beschäftigt. Anhand einer Vielzahl von Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Collagen, Büchern und Drucken zeigt sie die lebenslange Verbindung der Künstlerin zu Textilien – und die Erinnerungen, die diese hervorriefen.

bis 30.10. 280 °C. HaL-Hofskulptur #7. Monika Goetz.  Skulptur–Installation  Abb. 280 °C, Monika Goetz

Geplant ist der Bau einer fensterlosen, leicht schräg stehenden Holzhütte auf den Bodenplatten im Hofgarten. Die Holzbohlen der Konstruktion werden von der Künstlerin mit einem Gasbrenner so lange behandelt, bis ihre Oberflächen auf beiden Seiten verkohlt sind. Der Titel des Werks bezieht sich auf die Zündtemperatur des Holzes, in diesem Fall Fichte. Die dystopische Anmutung der Installation steht im Kontrast zum idyllischen Charakter des Hofes.

bis 20.11. Hollywood.  Fotografie  Abb. Elizabeth Taylor, Vanity Fair, Los Angeles , Helmut Newton, 1985, Photo: copyright Helmut Newton Foundation

02.07. – 08.01. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers. Sascha Wiederhold.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bogenschützen, Detail, Sascha Wiederhold, 1928, Öl auf Pappe auf Leinwand, 204 x 240 cm , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, erworben 2021 durch die Ernst von Siemens Kunststiftung / Galerie Brockstedt, Sebastian Schobbert

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 05.03. X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges

11 Jahre hat "KioskShop berlin (KSb)" von H. N. Semjon von 2000 - 2011 das Gesicht von Berlins Mitte mitgeprägt. Der weiße Laden als ein minimalistisches Kunstwerk, der die Kunst und den EInzelhandel miteinander verbindet, mit den seltsam entrückten Produkstskupturen aus Alltagsgütern, mit einem malerisch-strukturierten weißen Bienenwachsmantel. Die Zeit scheint angehalten. Nicolas Berggruens Holding macht ihm den Garaus. Der große Sammler gibt sich unwissend, oder ist es.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

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