Kalender

 

bis 02.09. Aus den Beständen der Galerie Michael Haas.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ohne Titel, Jiří Georg Dokoupil , 2013-2016, Seifenlauge und Pigmente auf Leinwand, 115 x 95, Photo: Deyan Pavlov

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

12.08. – 02.09. Following the Line. Anna Gille. 

bis 03.09. [ɛ̃fɔʁmɛl]. Jan-Peter E.R. Sonntag, Fred Thieler.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. courtsy Galerie Georg Nothelfer

Die Galerie Georg Nothelfer freut sich in der Schau [ɛ̃fɔʁmɛl] Arbeiten von Fred Thieler mit Werken von Jan-Peter E.R. Sonntag in Dialog zu setzen

Fred Thieler (1916-99) gehört zu den wichtigen Vertretern des Deutschen Informel.

Jan-Peter E.R. Sonntag (*1965) begann Anfang der 90er Jahre mit monochromatischen Gasentladung-Lichtsystemen und Feldern aus stehenden,  Infraschallwellen sein Arbeiten über Raum in Raum – geprägt auch von der Prozessualität und Unmittelbarkeit des Informel.

BORCH Editions

Berlin West

bis 03.09. Nicolai Howalt, Eva Löfdahl, Trine Søndergaard.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Untitled 3, Trine Søndergaard, 2021, Photogravure, 85,5 x 78,5 cm

BORCH Editions freuen sich, die erste Einzelkollaboration mit der Künstlerin Trine Søndergaard in Berlin zu präsentieren. Neben den sechs Fotogravuren sind Radierungen von Eva Löfdahl sowie ein Fotogravur Projekt von Trine Søndergaard mit Nicolai Howalt zu sehen. 

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 03.09. Sight.seeing II. Marion Eichmann.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Panorama, Marion Eichmann, 2021, Zeichnung, Pigmenttusche, 149 x 310 cm, Photo: Roman März

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 03.09. Momentum Wirklichkeit. Harald Metzkes, Elrid Metzkes, Robert Metzkes.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst

bis 03.09. Colorscapes - Farblandschaften. Dante Factory 1. Hubertus Reichert.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Dante Landscape #1, Hubertus Reichert, 2022, Öl auf Leinwand, 150 x 170 cm, Photo: Hubertus Reichert

bis 03.09. Colorscapes - Farblandschaften. Dante Factory 1. Hubertus Reichert.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Dante Landscape #3, Hubertus Reichert, 2022, Öl auf Leinwand, 150 x 170 cm, Photo: Hubertus Reichert

bis 03.09. Colorscapes - Farblandschaften. Dante Factory 1. Hubertus Reichert.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Dante Landscape #5, Hubertus Reichert, 2022, Öl auf Leinwand, 150 x 170 cm, Photo: Hubertus Reichert

bis 03.09. Colorscapes - Farblandschaften. Dante Factory 1. Hubertus Reichert.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Dante Landscape #7, Hubertus Reichert, 2022, Öl auf Leinwand, 150 x 180 cm, Photo: Hubertus Reichert

Hubertus Reichert führt weiter, was er 2021 zu Dante Alighieris Commedia begonnen hat. Er durchquert in seinen Arbeiten die drei Reiche, die Dante in seiner Reise durchwandert hat - Inferno, Läuterungsberg, Paradiso . Er konzentriert sich in seiner großformatigen Malerei auf die Natur, die Landschaften, die Farben und Materialien, die bei Dante immer wieder eine große Rolle spielen und gibt dem Betrachter das Gefühl, in die Landschaften Dantes einzutreten, inmitten der Landschaft zu sein.

bis 03.09. Entangled. Lotta Antonsson, Josefin Arnell, Martina Hoogland Ivanow, Annegret Soltau, Christer Strömholm, Susa Templin.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance

Dorothée Nilsson Gallery is pleased to present the group exhibition Entangled.Wrapped up in oneself, alone, looking only in. Tightly wound with each other, two or more. The heated energy between two lovers, pressed uncomfortably close together. Constrained by thoughts, others, or seemingly everything around you.

 

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 03.09. Summer Show 2022. Lea Bräuer, Frank Coldewey, Lisa Glauer, Katrin von Lehmann, Carolyn Prescott, TZUSOO.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges  Abb. Summer Show 2022 Poster

Kang Contemporary is proud to present artworks by seven artists in the Kang Summer Show of 2022. Together the works present a surprising array of medias which unexpectedly enter a dialogue and create a vibrant space of exchange.

Artworks by Lea Bräuer,  Frank Coldewey,  Lisa Glauer,  Katrin von Lehmann,  Carolyn Prescott,  TZUSOO will be represented in this our annual Summer Show for 2022.

Galerie Mutare

Berlin West

bis 03.09. Malerei. Caro Stark, Beate Kicherer, Oskar Manigk.  Malerei–Zeichnung

bis 04.09. Folly. Deborah Poynton.  Malerei–Zeichnung  Abb. Home Away from Home, Deborah Poynton, 2019

Deborah Poyntons teils monumentale Leinwände sind in einer virtuos realistischen Technik gemalt, in der kleinste Details sichtbar werden. Es sind Werke, die ein reflektierendes Seherlebnis anbieten, das zum Innehalten zwingt, und sich gegen die flüchtige Bilderflut der digitalen Medien stemmt. Die überwältigende visuelle Reichhaltigkeit ihrer Bildwelten, in denen der Blick fast endlos schweifen kann, zeigt jedoch eine konstruierte, aus unterschiedlichen Versatzstücken kombinierte Wirklichkeit.

bis 04.09. To Protect Us From What We Seek. Lucia Kempkes.  Skulptur–Installation

bis 04.09. A Pound of Pictures. Alec Soth.  Fotografie  Abb. Philadelphia, Pennsylvania , Alec Soth, 2021, Archival pigment print, Photo: © Alec Soth / Magnum Photos, courtesy LOOCK, Berlin

bis 04.09. A Pound of Pictures. Alec Soth.  Fotografie  Abb. Niagara Falls, Ontario, Alec Soth, 2019, Archival pigment print, Photo: © Alec Soth / Magnum Photos, courtesy LOOCK, Berlin

bis 04.09. A Pound of Pictures. Alec Soth.  Fotografie  Abb. Stuart. Pittsburgh, Pennsylvania Archival pigment print, Alec Soth, 2020, Archival pigment print, Photo: © Alec Soth / Magnum Photos, courtesy LOOCK, Berlin

Seit den späten 1990er Jahren dokumentiert Alec Soth Aspekte des amerikanischen Lebens. Für seine neue Serie A Pound of Pictures (2018–2021) reiste der Magnum Fotograf auf der Suche nach Menschen, Orten und Situationen durch die USA, um diese mit seiner Großbildkamera festzuhalten. Eine Auswahl seiner Bilder wird in den Reinbeckhallen präsentiert und regt zum Nachdenken über das materielle und immaterielle Gewicht von Fotografien an.

bis 08.09. Lichtfarben der Philharmonie. Pop-Up! im Camaro Haus. Andreas Knapp.  Fotografie  Abb. Andreas Knapp, Photo: Andreas Knapp

In der Pop-Up! Ausstellung Lichtfarben der Philharmonie werden Fotografien von Andreas Knapp mit farbigen Glasbausteinen der Berliner Philharmonie gezeigt. Diese entstanden 1963 im Auftrag von Hans Scharoun durch Alexander Camaro und seiner Assistentin und der Künstlerin Susanne Riée.

Mit den Fotografien macht Andreas Knapp die einzelnen « Lichtinstrumente » des philharmonischen Farbenensembles sichtbar.

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

20.08. – 10.09. White Night. Li Feng.  Fotografie

bis 11.09. Dissonance. Platform Germany. kuratiert von Mark Gisbourne und Christoph Tannert. 

Westphal-Berlin

Berlin West

bis 12.09. Von Privat. Bilder aus privaten Sammlungen. Umberto Chiodi, Horst Hartung, Carsten Kaufhold, Ferrareser Schule, Jon Pylypchuk, Albrecht Gehse, Wolfgang Peuker, Bernhard Heisig, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. "thanks for the support fuckhead, Jon Pylypchuk, Mischtechnik

bis 12.09. Von Privat. Bilder aus privaten Sammlungen. Umberto Chiodi, Horst Hartung, Carsten Kaufhold, Ferrareser Schule, Jon Pylypchuk, Albrecht Gehse, Wolfgang Peuker, Bernhard Heisig, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. "Vorstadt", Carsten Kaufhold, 2005, Öl auf Leinwand, 60 x 80

"Von Privat"

In den Sommermonaten zeigen wir Bilder, die von Sammlern bei uns eingeliefert wurden. Vom 17. Jhd, bis ganz aktuell... Ständiger Wechsel ! 

bis 15.09. Ein Verhältnis mit Kunst. Alexander und Renata Camaro - Katalyse, Symbiose, Muse?  Malerei–Zeichnung  Abb. Alexander und Renata Camaro vor dem Werk "Sommer der Najade", 1970er Jahre

Die Ausstellung „Ein Verhältnis mit Kunst“ Alexander und Renata Camaro. Katalyse, Symbiose, Muse? befasst sich mit der Periode des symbiotischen Schaffens Alexander und Renata Camaros. Sie zeigt Alexander in seiner Rolle als Lehrer und Katalysator für seine SchülerInnen und hinterfragt gleichzeitig das Bild von Künstler und Muse.

bis 17.09. Sonntagmorgen. Rainer Kurka, Carsten Kaufhold.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Loops, Rainer Kurka, 2017, Terrakotta, farbig gefasst, 76 x 39 x 33 cm, Photo: Rainer Kurka

bis 17.09. Sonntagmorgen. Rainer Kurka, Carsten Kaufhold.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Straße am Sonntag, Carsten Kaufhold, 2022, Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm, Photo: Christine Knauber

Am Sonntagmorgen ist alles anders. In diesen frühen Stunden gibt es keinen Gedanken an gestern und schon gar nicht an morgen. Der Himmel ist wie blank geputzt, die Straßen sind leer. Alles läuft langsam, auch wir. Die Werke von Carsten Kaufhold und Rainer Kurka fangen diese ganz besondere Stimmung ein. Kaufholds Berliner Stadtlandschaften und Kurkas Skulpturen begegnen uns dabei mit geradezu lyrischer Sachlichkeit, die uns auf subtile Weise anzieht und zugleich auf einer klaren Distanz hält.

bis 18.09. Church for Sale. Werke aus der Sammlung Haubrok und der Sammlung der Nationalgalerie. 

bis 18.09. 12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst.  Abb. 12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst © Berlin Biennale

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 18.09. Spheres of Interest*. *nach Ruth Wolf-Rehfeldt. Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika, Gitte Villesen.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Spheres of Interest, Ruth Wolf-Rehfeldt, 1975, Zincography, 21 × 29.5 cm, Photo: Courtesy of the artist and Chert Lüdde, Berlin

Die historischen Eigenheiten und Strukturen des ifa-Kunstbestandes und die spezifische Zusammenstellung durch den teilweisen Erhalt der Sammlung des Zentrums für Kunstausstellungen (ZfK) der DDR bilden den Ausgangspunkt einer gemeinsamen künstlerischen kuratorischen Untersuchung. Die Künstler:innen befragen die Sammlung aufgrund ihrer eigenen „Spheres of Interest“, suchen nach Überschneidungen, Parallelen und Leerstellen.

bis 18.09. It's Brutal Out Here. Dreidimensionale Kunst. Lukas Liese, Zoë Claire Miller, Mary-Audrey Ramirez.  Skulptur–Installation  Abb. Horse Head Nebula w grey QT Critter, BKEEPR‘s Garden, Mary Audrey Ramirez, 2020, Textil, Photo: Dirk Tacke

bis 18.09. It's Brutal Out Here. Dreidimensionale Kunst. Lukas Liese, Zoë Claire Miller, Mary-Audrey Ramirez.  Skulptur–Installation  Abb. Reproductive Justice (In Lavender), Zoë Claire Miller, 2020, Photo: Marjorie Brunet Plaza

Lukas Liese, Zoë Claire Miller und Mary-Audrey Ramirez setzen sich in ihrer Kunst auf unterschiedliche Weise mit gesellschaftlichen Strukturen und Phänomenen auseinander, denen nicht selten etwas Brutales innewohnt. Neben Skulpturen und Reliefs zeigt die Ausstellung in der kommunalen Galerie Parterre Berlin Keramiken, textile Arbeiten und Installationen der drei in Berlin lebenden Künstler:innen.

Galerie Sievi

Berlin Süd

19.08. – 18.09. Trois Chemins / Drei Wege. Darko Lesjak, Olivier Messas, Berit Christina Weiss.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Grüne kristalline Formen 3, Darko Lesjak, 2011, Pastell und Graphitkohle auf Papier, 42 x 30 cm

Vereinsausstellung in der Vereinsmitglieder vergangener Tage Ihrer Werke ausstellen.

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Marion Eichmann, Matthias Garff, Dietmar Brixy, Michael Lauterjung, Volker Leyendecker, Heike Jeschonnek, Lars Theuerkauff. 

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Bertram Hasenauer, Gerhard Altenbourg, Bernhard Heisig, Max Uhlig.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Tina Heuter, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Liegender, Tina Heuter, 2001, Bronze, 170 cm, Photo: Urs Kuckerts

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Tina Heuter, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Mar oro Prusia, Jaime Sicilia, 2022, Acryl und Pigment auf Holzplatte, 100 x 100 cm, Photo: Jaime Sicilia

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Tina Heuter, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Lichtbild 2020/05, Michael Schuster, 2021, Laub auf Papier, 86 x 122 cm, Photo: Michael Schuster

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Tina Heuter, Jens Rausch, Michael Schuster, Jaime Sicilia.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Durchkämung, Jens Rausch, 2021, Öl, Sand, Erden und Bitumen auf Leinwand, 40 x 50 cm, Photo: Jens Rausch

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Amtsalon Berlin. Elisa Manig.  Skulptur–Installation

15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Mahdad Alizadeh, Britta Lumer, Fred Thieler, Geerten Verheus. 

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Flughafen Tempelhof – Hangar 5 & 6, Tempelhofer Damm 45, 12101 Berlin. Yumna Al-Arashi, Daniel Butcher, Dietner Detzner, Carolin Ruggaber, JESCHKELANGER Studio, Stella Meris, Sammlung Neiriz, Wenxin Zheng. 

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
15.09. – 18.09. Positions Berlin Art Fair. Joanna Jones, Iris Musolf, Simone Strasser, Claudia Zweifel.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. It cut through blood #3, Joanna Jones, 2021, Ei Tempera auf Leinwand, 160 x 160 cm, Photo: Joanna Jones

Galerie Z22

Berlin West

bis 24.09. Galerie Z22 - Die Werkschau#2. Malerei, Zeichnungen und Mehr. Benka, Eric Massholder, Skadi Engeln, Kai Teichert, Gottgordan, Danielle Benvenuto, Hyeja, Manfred Fischer, Martin Wellmer, Balbina Lightowler.  Malerei–Zeichnung

Künstler aus acht Jahren Galerie Z22...

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 24.09. NOUVELLE VAGUE Die Sommerschau. Mette Björnberg, Martin Dammann, Veronika Dobers, Sven Drühl, Slawomir Elsner, Christian Henkel, Markus Huemer, Michael Johansson, Aneta Kajzer, Matthias Kanter, Hans Knospe, Malene Landgreen, Jeewi Lee, Jan Muche, Tina Maria Nielsen, Gudrun Petersdorff, Mette Björnberg, Martin Damman, Veronika Dobers, Sven Drühl, Slawomir Elsner, Christian Henkel, Markus Huemer, Michael Johansson, Aneta Kajzer, Matthias Kanter, Hans Knospe, Malene Landgreen, Jeewi Lee, Jan Muche, Tina Maria Nielsen, Gudrun Petersdorff, Luzia Simons, Dan Stockholm, Christian Thoelke, Daniel Maria Thurau, Maik Wolf, Annett Zinsmeister.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Kleine Blenderin, Martin Dammann, Aquarell, gerahmt 57,5 x 57,5 cm

bis 24.09. Paradise Lost. Patricia Waller.  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Sunday, Patricia Waller, 2019, Acrylwolle, Füllwatte, Draht, Styropor, Kunststoff; Häkelarbeit, Höhe 75 cm; Stab 155 cm

bis 24.09. Paradise Lost. Patricia Waller.  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Suicide I, Patricia Waller, 2020, Pailletten, Stecknadeln, Styropor, Modellbauplatte, Karton, 90 x 59 cm

bis 24.09. Paradise Lost. Patricia Waller.  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Alice, Patricia Waller, 2021, Acrylwolle, Stoff, Styropor, Füllwatte; Häkelarbeit, 65 x 45 x 60 cm

Wie schon in der Ausstellung "Innocent" stellt sich Waller mit ihrer jüngsten Werkreihe "Victims" erneut dem Thema weltweiter und vielfältiger Gewalt gegen Kinder, den schwächsten und wehrlosesten Mitgliedern unserer Gesellschaft. Angesichts des bitteren Ernstes der Thematik verzichtet die Künstlerin in diesen Werkreihen ganz bewusst auf die ironische Brechung und den schwarzen Humor, die ihre Arbeiten sonst so oft auszeichnen. 

CAMERA WORK

Berlin West

13.08. – 24.09. 25 Years Camera Work.  Fotografie  Abb. Besuch von Leonid Breschnew in Berlin zum 25. Jahrestag der DDR, Thomas Billhardt, 1974, Photo: Thomas Billhardt / Courtesy of CAMERA WORK Gallery

Eine der weltweit führenden und zugleich ältesten Fotokunstgalerien wird 25. Zu diesem Anlass laden wir auf eine Reise durch ein Vierteljahrhundert Ausstellungshistorie der Galerie CAMERA WORK ein. Herausragende Positionen von 25 namhaften Fotografen werden in der Ausstellung »25 Years CAMERA WORK« präsentiert – kuratiert von Philippe Garner, einem der international anerkanntesten Experten für Fotografie.

Galerie Kremers

Berlin Süd

02.09. – 24.09. Wunderkammer. Fiona Ackerman zu Besuch bei Friedrich Meckseper. Fiona Ackerman, Friedrich Meckseper.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Revolution, Fiona Ackerman, 2015, Öl auf Leinwand, 50 x 60 cm

In ihrem an Foucaults Begriff der Heterotopie angelehnten Projekt besonderer Künstlerportraits hat die kanadische Künstlerin Fiona Ackerman das Atelier des 2019 verstorbenenen Künstlers Friedrich Meckseper besucht. Daraus enstand eine Serie kluger und tiefgründiger Portraits und Atelierstudien, die den Künstler als eigenwilligen und technikbegeisterenten Träumer und Sammler charakterisieren. Wir zeigen Ackermans Gemälde zusammen mit einigen meisterhaften Werken von Friedrich Mecksepeper. 

 

bis 25.09. Home Again. Migration | Zuhause | Erinnerung. M L Casteel, Göran Gnaudschun, Andy Heller, Ulrike Kolb, Oliver Krebs, Eva Leitolf, Wiebke Loeper, Ute Mahler, Werner Mahler, Jana Sophia Nolle, Ingmar Björn Nolting, Peter Piller, Minna Rainio, Mark Roberts, Elena Subach.  Fotografie  Abb. Untitled (Gun & Hamburger) aus der Serie American Interiors, M L Casteel, 2014, C-Print, 33,8 x 45 cm

Die Gruppenausstellung mit dem Titel HOME AGAIN zeigt aktuelle fotografische und Video-Positionen, die die Anpassungsfähigkeit einer sich rasant wandelnden Gesellschaft untersuchen. Die Künstler:innen blicken auf Antworten, die zu den globalen Transformationsprozessen formuliert werden. Wie finden Menschen während und nach Krisen zueinander? Wie zurück zu ihrer Mitte? Wie ihr, vielleicht auch neues, Zuhause? https://www.fkwbh.de/ausstellung/home-again

JRGallery

Berlin West

Die JRGallery freut sich neuste Arbeiten des berühmten Bananensprayers zu zeigen. Die Ausstellung legt den Fokus auf aufwendig gesprühte Gemälde. Lassen Sie sich von Thomas Baumgärtels Werk abseits der ikonischen Banane überraschen.

galerie probst

Berlin West

bis 30.09. many titles - am Puls der Zeit. Gruppenausstellung.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Baltikum, Erik Schubert, 2022, Malerei, Öl auf Leinwand , 100 x 80 cm

bis 30.09. many titles - am Puls der Zeit. Gruppenausstellung.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Palmenzweig, Viktoria Meiler, 2022, Malerei, Öl auf Leinwand , 40 x 30 cm

bis 30.09. many titles - am Puls der Zeit. Gruppenausstellung.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T., Elisa Lohmüller , 2021, Glycerin, Stärke, Wasser, Essig, Pigment auf Holz, 140 x 100 cm

Die galerie probst präsentiert mit „many titles“ 2022 eine Gruppenausstellung, in der sechs junge Künstschaffende mit individuellen Themen und Ausdrucksformen in einen Dialog treten.Gezeigt werden figurative, abstrakte, monochrome Arbeiten aus den Genres Malerei, mixed media, Plastik. Mit „many titles” bietet die Galerie probst für Kunstsammler*innen und Kunstinvestor*innen eine professionelle Vorauswahl potenzieller renommierter Kunstschaffenden von morgen. 

 

26.08. – 30.09. Artists of the Gallery. Mary Ellen Bartley, Juliana Borinski, Claudia Doderer, Thibaut Duchenne, Jörg Gessner, Gwen Hardie, Tiina Heiska, Marc Lambrechts, Birgitte Lund, Norma Márquez Orozco, Rebecca Salter PRA, Shawn Stipling, Lars Strandh, Tünde Újszászi, Maibritt Ulvedal Bjelke.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Untitled 1501, Lars Strandh, 2015, Acryl auf Leinwand, 160 x 160 cm, Photo: Lars Strandh

27.08. – 01.10. Figurativ bis konkret. Simone Haack, Hannes Mussner, Dirk Salz, Willi Siber.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

27.08. – 01.10. Drift. Malerei und Wand- und Lichtobjekte. Marc von der Hocht. 

01.09. – 01.10. Improbable Iteration. NFT und Generative Kunst. Antti Pussinen, Joonas Toivonen.  Sonstiges  Abb. Collapsing Sequence 3, Joonas Toivonen, NFT

02.09. – 01.10. Geschichte des Vergangenen. Malerei. Stefan Bircheneder.  Abb. Waschgelegenheit, Stefan Bircheneder, 2018, Öl/Acryl auf Leinwand, 125x75cm

03.09. – 01.10. Solo Show. Janis Sneiders.  Malerei–Zeichnung

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

26.08. – 02.10. HAK Lab. Die Nominierten zum Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2022 stellen aus. Yasmin Alt, Felix Baxmann, Nils Blau, Ab van Hanegem, Ulrike Hannemann, Bob Jones, Ingar Krauss, Nina Maria Küchler, Una H. Moehrke, Christian Pilz, Hannah Rath, Sonya Schönberger, Christina Stark, Johannes Vogl, Johannes Weilandt, Silja Yvette.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. "Orchestra(te)" (Ausschnitt/Installationsansicht), Nils Blau, 2021

Im Rahmen der Künstler_innenförderung wird jährlich der Kunstpreis des Haus am Kleistpark ausgeschrieben, der mit 5000 Euro dotiert ist. Unter dem Titel HaK Lab öffnet die große Ausstellungshalle als Raum des künstlerischen Experiments bzw. der künstlerischen Erfahrung. Zu sehen sind Arbeiten aus allen Bereichen der bildenden Kunst, die zeitgenössisch relevante Themen und innovative Konzepte widerspiegeln.

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 03.10. Raumschiff Enterprise. 50 Jahre Tschechische Botschaft in Berlin. Eine Ausstellung zum Gebäude mit Fotografien von Schnepp Renou. Simon Schnepp, Morgane Renou, Věra Machoninová, Vladimír Machonin.  Fotografie  Sonstiges  Abb. Tschechische Botschaft Berlin, Photo: Schnepp Renou

Das ikonische Gebäude der tschechischen Botschaft an der Mohrenstraße wurde gerne als Raumschiff Enterprise bezeichnet. Es wurde 1972 vom Architektenpaar Machonin geplant und gilt heutzutage als eine der brutalistischen Perlen Berlins. Diesem Gebäude, seinen Möbeln, seiner Kunst und Geschichte wird diese Ausstellung mit Fotografien von Schnepp Renou gewidmet.

galerie burster

Berlin West

15.09. – 06.10. solo show. Alex Feuerstein.  Malerei–Zeichnung  Abb. Badende #1, Alex Feuerstein , 2022, oil, resin, pigment on wood, 113 x 112 cm, Photo: Alex Feuerstein

15.09. – 06.10. solo show. Alex Feuerstein.  Malerei–Zeichnung  Abb. Vulkan 5, Alex Feuerstein, 2021, oil, resin, pigment on wood

Galerie Albrecht

Berlin West

19.08. – 08.10. Floating. Chen Ruo Bing.  Malerei–Zeichnung  Abb. o.T. (2107), Chen Ruo Bing, 2021, Acryl auf Leinwand, 100 x 260 cm

19.08. – 08.10. Floating. Chen Ruo Bing.  Malerei–Zeichnung  Abb. o.T. (1920), Chen Ruo Bing, 2019, Acryl auf Leinwand, 75 x 75 cm

Licht war von Anfang an Chen Ruo Bings Thema. Bereits 2006 betitelte er eine Ausstellung mit „Into the Light“. Im Laufe der Jahre löste er das Materielle in seinen Bildern mehr und mehr auf, konkrete Formen, deckende Farben wurden immer ungreifbarer. Er kommt mit Pinsel, Farbe und Leinwand der Verkörperung des Lichts immer näher.

nüüd.berlin

Berlin Mitte

26.08. – 08.10. Self Defense Made Easy (No. 1). Philip Crawford.  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Smpte, Frame 008, Philip Crawford, 2022, Immage transfer and watercolour, 48 x 63 cm, Photo: Philip Crawford

In der Ausstellung Self Defense Made Easy (No. 1) präsentieren wir neue Arbeiten auf Papier, Drucke und Videos des in Berlin lebenden Künstlers Philip Crawford (1988, USA). Seine Auseinandersetzung mit dem schwarzamerikanischen Orientalismus und den Kampfkünsten offenbart die komplexe Beziehung zwischen dem Selbst und der Selbstverteidigung und thematisiert unser widersprüchliches Verlangen, sich dem aufgeklärten Menschenbild zu entziehen, sich dagegen zu verteidigen und es dennoch anzunehmen.

01.09. – 08.10. Szene und Struktur. Luise Talbot, Jaeyun Moon.  Malerei–Zeichnung

Zwei Malerinnen – zwei Interpretationen dessen, was Malerei heute sein kann. Jaeyun Moon gewinnt ihre von der Linie bestimmten abstrakten farbigen Strukturen durch Eingriffe in geschichtete Farbflächen. In Luise Talbots Bildern erzeugt der lockere Pinselduktus, der fotografische Genauigkeit vermeidet, zusammen mit der Wahl ihrer Objekte - Puppen, verdeckte Gegenstände, menschliche Figuren – trotz der Wiedererkennbarkeit eine Atmosphäre des Unbekannten, fast Unheimlichen.

02.09. – 08.10. The Language of Existence. Lulwah Al-Homoud.  Malerei–Zeichnung  Abb. Al Muhaymen, Lulwah Al-Homoud, 2020, Mixed media on canvas, 150x150cm

Lulwah will arabische Buchstaben nicht einfach in ein System übernehmen oder den Regeln der islamischen Geometrie folgen. Vielmehr suchte sie nach neuen Codes. Sie wollte neue Chiffren für die arabischen Buchstaben schaffen, in denen die geometrischen Muster und das Wort eine Einheit bilden.

08.09. – 08.10. Rootless Cosmopolitans. Neue Arbeiten. David FeBland.  Malerei–Zeichnung  Abb. Happy Motoring, David FeBland, 2021, Öl auf LeinWAND, 91,4 x 122 cm , Photo: Cary Whittier

New Yorker Subkultur und der magische Realismus des David FeBland.

CONRADS

Berlin West

09.09. – 08.10. Natascha Schmitten.  Malerei–Zeichnung  Abb. Syn II, Natascha Schmitten, 2022, Tusche, Acryl, Öl auf Nylon, 100 x 80 cm, Photo: Studio

09.09. – 08.10. Natascha Schmitten.  Malerei–Zeichnung  Abb. Syn II, Natascha Schmitten, 2022, Tusche, Acryl, Öl auf Nylon, 100 x 80 cm, Photo: Galerie

Natascha Schmitten, Jg. 1984, hat in der aktuellen Abstraktion eine eigene auf elaborierter Maltechnik beruhende Position eingenommen. Licht, Transparenz und Bewegung bestimmen ihre Malerei. Im Laufe des Malprozesses entstehen im Bildraum teils von der Künstlerin angelegt teils aus kompositorisch tauglichen Zufallsmomenten unterschiedliche fraktale Ebenen. Daher gibt es trotz der zarten Transparenz in  ihren Bildern einen dramatischen Vielklang, der an symphonische Musik erinnert.

Galerie Z22

Berlin West

28.09. – 08.10. Cloudy Mirror. Kati von Schwerin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Cloudy Mirror 2, Kati von Schwerin, 2021, Collage, 40 x 40, Photo: Frank Massholder

Neuesten Arbeiten von Kati von Schwerin...

bis 09.10. NordArt 2022 International Art Exhibition. Duc Viet Nguyen, Ha Nguyễn Tri, Lượng Van Trung, Nguyễn The Hung. 

bis 09.10. Balance.  Abb. Warhol Flowers, Detail, Sturtevant , 1990, Siebdruck und Acryl auf Leinwand, 293 x 291 cm, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / 2019 Schenkung Paul Maenz / © Archiv Paul Maenz / Estate Sturtevant, Paris

Von der Minimal Art über die Transavanguardia und Pop Art bis hin zur zeitgenössischen Kunst präsentiert die Ausstellung Werke, die sich mit dem Ringen Einzelner oder der Gesellschaft nach Ausgeglichenheit, Harmonie und Stabilität befassen. Zugleich zeigen sie wie wenig dauerhaft der Zustand einer einmal gefundenen Balance ist.

19.08. – 09.10. Was sonst noch geschah. Ein fotografischer Dialog zwischen Maria Jauregui Ponte und Marc Volk.  Fotografie  Abb. Hondarribia 2012, Was sonst noch geschah, © Maria Jauregui Ponte,, 2022, Pigmentprint

Im August 2020 beginnen die zwei befreundeten Künstler_innen einen fotografischen Dialog mit Bildern aus ihren Archiven. Die leitende Idee ist eine Suche nach Bildern, die aus unterschiedlichen Gründen unmittelbar berühren. Diese Fundstücke aus der Vergangenheit erfahren in der Ausstellung einen neuen Kontext, der Räume für spontane Assoziationen, widersprüchliche Gefühle und bisher nicht erzählte Geschichten öffnet.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Text von Holger Tegtmeyer.

bis 10.10. Stadt Land Hund. Fotografien 1966–2010. Sibylle Bergemann.  Fotografie  Abb. Birgit, Sibylle Bergemann, 1984, Photo: © Estate Sibylle Bergemann / OSTKREUZ. Courtesy Loock Galerie, Berlin

Sibylle Bergemann (1941–2010) ist eine der bekanntesten deutschen Fotograf*innen. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg schuf die Berlinerin mit großer Leidenschaft ein außergewöhnliches Werk aus Mode- und Porträtaufnahmen, literarischen Reportagen und atmosphärischen Serien. Im Mittelpunkt stand stets der Mensch.

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 15.10. Rust. Bernd & Hilla Becher, LaToya Ruby Frazier, Stephen Shore.  Fotografie  Abb. Washington Street, Struthers, Ohio, October 27, 1977, Stephen Shore, 1977, Photo: © Stephen Shore, Courtesy Sprüth Magers

26.08. – 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Pandemic Eden, Tzusoo, 2022, 3 pieces prints on papers, Framed, Glasses , 150cm x 200cm each

26.08. – 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Stem, Jung A Lee, 2022, Drawing, Crayons on Canvas, 210cm x 200cm

26.08. – 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Drawings_ongoing, Shinoh Nam, 2020, collage, Pencil on Paper, 30 x30 cm

Eine Ausstellung mit aufstrebenden koreanischen Künstler:innen, die in Deutschland aktiv sind. Durch die erschienenen Werke und ihre gedanklichen Aussagen wird die Kunstwelt einer Generation verdeutlicht, die in den 90er Jahren geboren wurde.

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

26.08. – 15.10. Barbara Probst.  Fotografie  Abb. Exposure #171: N.Y.C., 270 West 39th Street, 05.17.22, 1:25 pm, Barbara Probst, 2022, Ultrachrome ink on cotton paper, 4 parts: 112 x 90 cm each

03.09. – 15.10. Privatsphäre. Murshida Arzu Alpana, Uliane Borchert, Oscar Castillo, Josepha van der Schoot.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

06.09. – 15.10. Family Trilogy. Christopher Anderson.  Fotografie

Die ROBERT MORAT GALERIE freut sich sehr, anlässlich der Berlin Photo Week und des 75-jährigen Jubiläums von Magnum Photos im Herbst 2022 in Berlin eine Ausstellung mit Bildern aus den drei Serien „Son", „Pia" und „Marion" des Fotografen Christopher Anderson präsentieren zu können.

26.08. – 16.10. Original! Berlin. Holger Biermann.  Fotografie  Abb. Berlin, Tempelhofer Feld, Holger Biermann, 2006, Fotografie, Photo: Holger Biermann

Holger Biermann ist nach traditioneller Vorstellung Straßenfotograf. Seit 20 Jahren registriert er mit seiner Kamera sehr wachsam, was ihm auf den Straßen Berlins begegnet. Doch nicht nur dort. „ORIGINAL! Berlin“ verbindet erstmals eine Auswahl seiner Straßenbilder mit seinen Fotografien der Berliner Nacht. www.fkwbh.de

27.08. – 16.10. Mein Land. kuratiert von Cornelia Renz und Asja Wolf. David Adam, Manaf Halbouni, Cornelia Renz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Mein Land, Manaf Halbouni, 2019, Mixed Media, 140×280 cm

Vor dem Hintergrund der Angst der Entfremdung sowie Ausgrenzung und ihrer Folgen verhandelt die Ausstellung den ambivalenten Heimatbegriff in einer „flüchtigen Moderne“ (Zygmunt Bauman) mit ihren Globalisierungserfahrungen und fluiden Machtstrukturen. Der Vereinnahmung des emotional konnotierten Narrativs Heimat durch rechte Stimmen im Sinne einer völkischen Ideologie begegnet die Romantisierung von Heimatfantasien in kommerzieller Folklore.

Gruppenausstellung mit Vereins- und Gastkünstler*innen

Felix Baxmanns größte Werkgruppe bilden Tuschezeichnungen auf Papier, die aus unzähligen winzigen Webmustern aufgebaut sind. Sie werden zum Teil in mehreren Lagen so verdichtet, dass Strukturen entstehen, die an Textilien erinnern. Sein Arbeitsprozess ist fast meditativ und erfordert extreme Disziplin und Ausdauer.

Galerie Poll

Berlin Mitte

02.09. – 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie

10.09. – 22.10. Get Real. Dieter Detzner. 

25.09. – 22.10. Werke aus "Lady in the garden" und "Another land" 2019-2021. Nguyen The Hung.  Abb. Another land, Nguyen The Hung, 2018, Lacquer on canvas, 100 x 100 cm

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 23.10. The Woven Child. Louise Bourgeois.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges  Abb. Spider, 1997 , Photo: © The Easton Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Foto: Erika Ede

The Woven Child ist die erste große Ausstellung, die sich ausschließlich mit dem textilen Werk von Louise Bourgeois beschäftigt. Anhand einer Vielzahl von Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Collagen, Büchern und Drucken zeigt sie die lebenslange Verbindung der Künstlerin zu Textilien – und die Erinnerungen, die diese hervorriefen.

04.09. – 23.10. Beautiful. Fotografien und poetische Texte von Loredana Nemes.  Fotografie  Abb. Mann mit Mütze, Loredana Nemes, 2004, Fotografie, Photo: Loredana Nemes

Die Serie „beautiful“ von Loredana Nemes ist eine fotografische Reise in das Land ihrer Kindheit: 1972 in Sibiu, Rumänien geboren, kehrte die Künstlerin zwischen 2002 und 2013 jährlich dorthin zurück – auf der Suche nach der Erinnerung, die in poetischen Texten Ausdruck findet, alles auch mit dem Blick für die veränderte Gegenwart. Es sind leise Bilder, die den unspektakulären Alltag festhalten, beeindruckende Schwarzweiß-‚Porträts‘, die in Landschaftsaufnahmen ihre Entsprechung finden.

Bode Projects

Berlin Süd

10.09. – 23.10. In Color We Trust. Patrick Alston.  Malerei–Zeichnung

30.09. – 23.10. Yun-Pei Hsiung, Lisa Kohl, François Lemieux, Nicole Rafiki, Thomas Schmahl.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. One-Megaphone Project. A protest tool kit designed for enhancing the on-street experience, Yun-Pei Hsiung

16.09. – 26.10. Solo. Vanessa Enriquez.  Skulptur–Installation  Abb. Fluctuations VIII, Urlaut, Vanessa Enriquez, 2021, VHS magnetic tape, speaker, variable dimensions, Photo: Gilberto Güiza

Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, eine Raumzeichnung der mexikanischen Künstlerin Vanessa Enriquez (Jahrgang 1973) zu präsentieren

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

01.09. – 27.10. Rhythmus. Uta Jeran.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Im Park V, Uta Jeran, 2022, Eitempera, Öl auf Leinwand, 170 x 120 cm, Photo: Jeran

01.09. – 27.10. Rhythmus. Uta Jeran.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Melonen in rot, Uta Jeran, 2022, Eitempera, Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm, Photo: Jeran

01.09. – 27.10. Rhythmus. Uta Jeran.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Im Park V, Uta Jeran, 2022, Eitempera, Öl auf Leinwand, 170x120cm, Photo: Uta Jeran

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

01.09. – 27.10. Die Unterweisung. Im Kabinett. Claudia Rößger.  Malerei–Zeichnung  Abb. Die Unterweisung, Claudia Rössger, 2017, Graphit, 19x30, Photo: Claudia Rössger

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

14.09. – 28.10. Echolot Pazifik. Yosifu Kacaw.  Abb. Hear the sound of the harvest, Yosifu, 2022

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

09.09. – 29.10. Volker Leyendecker.  Malerei–Zeichnung  Abb. Molch gedreht, Volker Leyendecker, 2022, Öl auf Holz, 80 x 60 cm

10.09. – 29.10. Ausstellung zur Berlin Art Week. Programm auf Anfrage.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

10.09. – 29.10. Radiant Clusters. Johan Österholm.  Abb. Antique Sky (Fragment II), Johan Österholm, 2021

Sprüth Magers

Berlin Mitte

15.09. – 29.10. Counterfeit Poast. Jon Rafman.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Counterfeit Poast, Jon Rafman, 2022, 4K stereo video, Photo: © Jon Rafman, Courtesy the artist and Sprüth Magers

15.09. – 29.10. cccc. Collagen. Michael Buthe, Nadine Fecht, Gerhard Hoehme, Elmira Iravanizad, Lucia Kempkes, Miriam Salamander, Jan Voss.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

15.09. – 29.10. cccc. Collagen. Michael Buthe, Nadine Fecht, Gerhard Gerhard, Elmira Iravanizad, Lucia Kempkes, Miriam Salamander, Jan Voss. 

16.09. – 29.10. One Step Beyond. René Wirths.  Malerei–Zeichnung  Abb. Orange Juice (Liquids #19), René Wirths, 2020, Öl auf Leinwand, 110 x 100 cm, Photo: Eric Tschernow

In der Solo-Ausstellung "One Step Beyond" werden Arbeiten des Berliner Künstlers René Wirths präsentiert, die sein leidenschaftliches Hinsehen und die Liebe zum Alltagsgegenstand reflektieren. Bei seinen großformatigen Bildern geht es weniger um Fotorealismus, und auch nicht um die naturalistische Darstellung von Gegenständen, sondern um die visuelle Wiedergabe der Vielschichtigkeit von Objekten. 

Galerie Kremers

Berlin Süd

30.09. – 29.10. The Crazy World of Kevin Coyne. Künstler und Rockpoet. Kevin Coyne.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Hell, Kevin Coyne, 2002, Acryl auf Karton, 117 x 155 cm, Photo: Annette Kradisch

Der international bekannte Künstler Kevin Coyne (geboren 1944 in Derby, gestorben 2004 in Nürnberg) ist vor allem als Rock-Poet eine anerkannte Größe. Dabei war er bis zu seinem Tod auch als Bildender Künstler und Autor sehr kreativ. Kevin Coyne studierte am Derby College of Art Grafik und Malerei. Wir zeigen eine Auswahl aus seinem Werk. Der Journalist und Buchautor Steffen Radlmayer führt in seiner gleichnamigen brillianten Monographie durch Coyne´s Leben und die Ausstellung. 

bis 30.10. 280 °C. HaL-Hofskulptur #7. Monika Goetz.  Skulptur–Installation  Abb. 280 °C, Monika Goetz

Geplant ist der Bau einer fensterlosen, leicht schräg stehenden Holzhütte auf den Bodenplatten im Hofgarten. Die Holzbohlen der Konstruktion werden von der Künstlerin mit einem Gasbrenner so lange behandelt, bis ihre Oberflächen auf beiden Seiten verkohlt sind. Der Titel des Werks bezieht sich auf die Zündtemperatur des Holzes, in diesem Fall Fichte. Die dystopische Anmutung der Installation steht im Kontrast zum idyllischen Charakter des Hofes.

Galerie Pankow

Berlin Nord

07.09. – 30.10. Fotografie. York der Knoefel.  Abb. Selbstporträt, York der Knoefel, o.J., Silbergelatineabzug, Photo: © Nachlass York der Knoefel, Courtesy LOOCK Galerie Berlin

York der Knoefel gehört zu den herausragenden Fotograf:innen der DDR, der insbesondere mit der raumgreifenden Fotoinstallation „Schlachthaus Berlin“ Aufmerksamkeit und Anerkennung erlangte. 2022 wäre York der Knoefel 60 Jahre alt geworden. Die Ausstellung würdigt sein fotografisches Werk und zeigt überwiegend Arbeiten aus dem Nachlass.

Galerie Mutare

Berlin West

09.09. – 30.10. Die Usedomer Malerkolonie. Im Mittelpunkt die Künstler. Karin Schacht, Otto Manigk.  Malerei–Zeichnung  Abb. Hockende Gestalt vor Kornfeldern, Otto Manigk, um 1938, Öl auf Pappe , 38 x 33 cm, Photo: v.d.Dollen-Werkverzeichnis Nr. 60

(Veranstaltungen werden auf der website angekündigt)

10.09. – 30.10. Tender Hooks. Goldrausch 2022.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Strahlend grüne Wiese, Sophie Hilbert, 2021, Filmstill

Fünfzehn Künstlerinnen, fünfzehn Positionen: Die diesjährigen Stipendiatinnen des Goldrausch Künstlerinnenprojekts reflektieren Geschlechterrollen, Identitäten diasporischer Communities, Erinnerungskulturen und Geschichtsschreibung. Sie erkunden die Potentiale von queeren Utopien, Transhumanismus und Neurodiversität und hinterfragen die Konstruktion von Realitäten und Bildwelten.

14.09. – 30.10. Pablo Atchugarry, Sebastian Heiner, Robert Pan. 

bis 31.10. ZusammenSpiel. Tabea Blumenschein, Ulrike Ottinger.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Ohne Titel (Red Queen), Tabea Blumenschein, 1989, Photo: © Townes / Shoko Kawaida / Harald Blumenschein, Foto: Kai-Annett Becker

Tabea Blumenschein wurde als Darstellerin in den Filmen der Regisseurin Ulrike Ottinger bekannt. Blumenscheins künstlerische Kreativität fand in der Zeichnung eine starke weitere Ausdrucksform. Mit einer Auswahl von etwa 40 Blättern stellt die Berlinische Galerie dieses bisher wenig bekannte Werk vor. Ergänzt um Fotografien von Ulrike Ottinger, feiert die Schau die künstlerische Zusammenarbeit und Freundschaft dieser beiden Protagonistinnen der Berliner Kunstszene der 1970er und 1980er Jahre.

TVD ART Galerie

Berlin West

02.09. – 01.11. Weltweit offen. Anlässlich des 20-jährigen Galeriebestehen. Künstler der Galerie. 

Galerie ROOT

Berlin West

29.08. – 04.11. Bilder aus der Mongolei. Von Ulan-Bator in die Wüste Gobi. Andreas Amrhein, Carolin Ina Schröter, Gan-Erdene Tsend, Ute Wöllmann, Andrea Interschick, Anett Münnich, Sabine Kybarth, Ilka Schneider, Sarah Schultz, Annette Trotz, Sylvia Bähring, Karin Stumpf, Ulrike Bröcker, Annalena Wöllmann, Kerstin Kirsch.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Austauschprojekt der Galerie ROOT mit der Mongolian Art Gallery, Ulan Bator, Mongolei

Hilleckes Gallery

Berlin West

27.08. – 05.11. Laß das Geheimnis zu dir ein. Kristin Kolb.  Malerei–Zeichnung  Abb. Mütterchens Hilfstruppen, Kristin Kolb, 2022, Mischtechnik auf Büchern, 114,5 x 95 cm, Photo: Ariane Tepas

Mit ihren Arbeiten hat sich Kristin Kolb der akkuraten Farbzeichnung verschrieben. Ob in Skulptur oder Malerei, ihr Können zeugt von Altmeisterlichen-Qualität, mit Witz und verspielten Textbezügen. Vor allem die Tierwelt lässt Kristin Kolb auf eigens dafür gesammelten und von ihr restaurierten alten Büchern lebendig werden. 

mianki.Gallery

Berlin Süd

02.09. – 05.11. Miles. Jens Rausch.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Grenzgebiet, Jens Rausch, 2022, Öl, Kalk, Gips, Erden und Bitumen auf Leinwand, 90 x 100 cm, Photo: Jens Rausch

In seinen Arbeiten setzt sich Jens Rausch mit natürlichen Kreisläufen und Zyklen auseinander: Im malerisch-künstlichen Prozess kommen dabei Materialitäten wie Asche, Bitumen, Eisenoxid, Feuer und Ruß zum Einsatz. Also jene Materialien, die ihrerseits bereits aus Transformationsprozessen stammen bzw. diese auslösen. Der Moment des Zufalls spielt dabei eine wichtige Rolle: ausgelöste und teils noch weiterarbeitende Prozessabläufe, die sich nur bedingt steuern und kontrollieren lassen.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

08.09. – 05.11. Striking Distance. Huang Meng.  Malerei–Zeichnung

Es ist der leere Raum, der den Gipfel eines Berges umgibt, der sein Ausmaß und seine Höhe hervorhebt. In ähnlicher Weise unterstreicht der Himmel über einem Feld, die Distanz, die das menschliche Auge vermuten kann, seine Weite. Meng Huangs Gemälde haben Landschaften ebenso zum Thema wie den leeren Raum über und um sie herum. Der Blick in diese Entfernungen suggeriert eine visuell-mentale Reise vom Standpunkt der Betrachtenden zu einem anderen Ort.

Paula Böke

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

08.09. – 05.11. Der Garten des Zauberers. Michael Jastram, Denise Richardt.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

02.09. – 06.11. Final Round. Frank Jimin Hopp.  Malerei–Zeichnung  Abb. Donald, Frank Jimin Hopp, 2021, Watercolour on Paper, 21 x 14 cm

In „Final Round“ zeigt Frank Jimin Hopp Malereien und Keramiken. Der Künstler reagiert mit seinen Werken auf gegenwärtige Fragestellungen, die dringend nach einer Lösung verlangen, wie die Zerstörung des Planeten durch den Klimawandel. In seinen aktuellsten Arbeiten greift Hopp auf Held_innen der 90er und 00er Jahre zurück. Figuren dieserart wurden als fiktive Problemlöser_innen konzipiert.

02.09. – 12.11. Zurück in die Stadt. Katja Meirowsky, Waldemar Grzimek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Das große Atelier, Katja Meirowsky, 1949, ÖL auf Leinwand, 100 x 80 cm, Photo: Salongalerie »Die Möwe«

In den Werken Meirowskys (1920-2012) verschränken sich auf einzigartige Weise Eindrücke und Erlebnisse aus ihren beiden Lebenswelten Berlin und Ibiza, wobei gegenständliche und abstrakte Formen oft ineinander übergehen. Ergänzt wird die Ausstellung von Skulpturen des Bildhauers Waldemar Grzimek (1918-1984).

10.09. – 12.11. Grenzenlos. Kunst aus Ostdeutschland vor 1989 und danach. Bernhard Heisig, Gerhard Kurt Müller, Max Uhlig, Wolfgang Mattheuer, Gerhard Altenbourg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Winkende Frau am Wasser, Wolfgang Mattheuer, 1979, Bleistift auf Farblithografie auf Bütten, 48 x 63 cm

BORCH Editions

Berlin West

16.09. – 12.11. The Balcony. Wardell Milan.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Our Lives to Live, Wardell Milan, 2022, Line etching, aquatint, spit bite aquatint, soap ground aquatint, sugar lift aquatint, burnishing, scraping

BORCH Editions freut sich, mit The Balcony ein zweiteiliges Druckgrafikprojekt des US-amerikanischen Künstlers Wardell Milan in unserer Berliner Galerie zu präsentieren.

Wardell Milans Arbeit erforscht die Absurdität von Politik, sozio-politischen Strukturen, Machtdynamiken, der Sensationslust und wie sich diese Kräfte auf die persönliche Existenz eines Einzelnen auswirken. The Balcony spielt auf die Beziehung zwischen Darsteller und Zuschauer in einer Theatersituation an.

bis 20.11. Hollywood. Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, George Hurrell, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs, Larry Sultan.  Fotografie  Abb. Sigourney Weaver at Warner Bros, Burbank , Helmut Newton, 1983, Photo: copyright: Helmut Newton Foundation

Seit dem 3. Juni 2022 zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung die neue Gruppenausstellung „HOLLYWOOD“ mit Werken von Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs und Larry Sultan. In Vitrinen werden zusätzlich Fotografien von George Hurrell sowie Publikationen von Annie Leibovitz und Ed Ruscha präsentiert.

 

 

 

27.09. – 20.11. Schönhauser Allee. in Zusammenarbeit mit Friedrich Loock, Galerie Loock und Candice M. Hamelin. Ursula Arnold, Sybille Bergemann, Christian Borchert, Kurt Buchwald, Harald Hauswald, Bernd Heyden, York der Knöfel, Werner Lieberknecht, Werner Mahler, Helga Paris, Manfred Paul, Robert Paris, Ludwig Rauch, Rudolf Schäfer, Uwe Steinberg, Brigitte Voigt.  Fotografie  Abb. Tina, Ecke Oderberger Str., aus der Serie Unscharfe Porträts, Kurt Buchwald, 1986—88, Fotografie, Photo: © Kurt Buchwald

Die Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg weckte zwischen dem Bau der Berliner Mauer und dem Ende des 20. Jahrhunderts das Interesse zahlloser Fotograf:innen. Mithilfe teils experimenteller fotografischer Prozesse dokumentierten sie das alltägliche Leben auf den Straßen, in Geschäften und Lokalen eines Viertels, in dem Menschen unterschiedlichster sozialer Schichten zusammenlebten. Die Ausstellung beleuchtet die Faszination Schönhauser Allee und ihren Wandel im Verlauf der Jahrzehnte.

02.09. – 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Hafiz: Guardians of the Qur'an, 2017–2021 , 2017–2021, Photo: © Sabiha Çimen | Magnum Photos

02.09. – 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Ezilalini (The country), Lindokuhle Sobekwa, 2018–ongoing series, Photo: © Lindokuhle Sobekwa | Magnum Photos

02.09. – 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Strike, Rafal Milach, 2021, Photo: © Rafal Milach | Magnum Photos

02.09. – 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Olay, Emin Özmen, 2022, Photo: © Emin Özmen | Magnum Photos

02.09. – 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Bittersweet, Sohrab Hura, 2019, Photo: © Sohrab Hura | Magnum Photos, Courtesy Experimenter

Jetzt: Magnum Photos zeigt aktuelle und laufende Projekte von mehr als 15 Fotograf*innen. Jede Position fordert die Betrachtenden auf ihre ganz eigene Art und Weise auf über den Wandel und die neue Rolle und Möglichkeiten der zeitgenössischen Fotografie nachzudenken.

15.09. – 27.11. Identify by repitition. Marie Rief.  Grafik–Papierarbeit  Abb. exhausting 9J24B2Q, Marie Rief, 2020, analoge Kontaktabzüge von Laserprint, 38 × 22 cm, Photo: Marie Rief

Die Arbeit von Marie Rief umfasst Fotoarbeiten, deren Negative von Hand gezeichnet sind, Reihen absichtlicher Fehlausdrucke, Kontaktabzüge von Laserdruck sowie Papierobjekte und -installationen. www.fkwbh.de 

30.08. – 29.11. Kreative Freizeit für Kinder. Drop In Workshops.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Holger Biermann, 2022, Fotografie, Photo: Holger Biermann

Der kostenlose Workshop beschäftigt sich mit der Erkundung und den Ausstellungen des Willy-Brandt-Hauses, als Ort der Begegnung mit Kunst, Kultur und Fotografie. Es werden die Ausstellungen besucht, einzelne Werke der Kunstsammlung erforscht oder hinter die Kulissen des Ausstellungsbetriebes geschaut. Wie arbeiten Künstler:innen? Woher nehmen sie ihre Ideen? Der Fokus liegt auf dem eigenständigen künstlerischen Arbeiten. Für Jugendliche von 12-15 Jahren. Anmeldung www.fkwbh.de/offene-workshops

01.09. – 30.11. AArtist in Residence. Represented by FeldbuschWiesnerRudolph. Marta Djourina.  Fotografie  Abb. Marta Djourina, Photo: Luis Bortt

30.09. – 30.11. 125 Jahre Noack. Die Bildgiesserei Noack feiert Jubiläum.  Skulptur–Installation  Photo: Matthias Hamel

Die Geschichte der Bildgießerei Noack beginnt 1897 in einem Kellergeschoss in Berlin: Wenn der junge Firmengründer Hermann Noack nicht gerade seine Mitarbeiter rettet, die während des Gusses in Ohnmacht fallen, bespricht er mit den Bildhauern ihre Projekte und führt sie in die handwerklichen Grundlagen ein. Schnell steht der Name Noack für etwas, das für Künstler eine Verheißung ist: Ein Ort, an dem Kunst und Handwerk nicht getrennt, sondern miteinander verschmolzen werden.

 

bis 31.12. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

10.09. – 01.01. Big City Baby.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. It's you I'm thinking of, Lars Unkenholz, 2022, Öl auf Leinwand, 170 x 140 cm

Unter dem Titel Big City Baby bringen 39 junge Künstler*innen, die an der Kunsthochschule Weissensee studieren, die Großstadt in die “kleine Stadt” – die Zitadelle. In Berlin gelegen aber durch dicke Mauern nach Außen abgeschirmt, wird die Zitadelle Spandau zur Modellstadt, zum Ballungszentrum von Beobachtungen, Gegenentwürfen und Kommentaren zur Metropole.

10.09. – 01.01. Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute. Filip Berendt, Kuba Dąbrowski, Karolina Gembara, Weronika Gęsicka,, Aneta Grzeszykowska, Magda Hueckel, Pawel Jaszczuk, Irena Kalicka, Anna Kieblesz, Zuza Krajewska, Adam Lach & Dyba Lach, Diana Lelonek, Michał Łuczak, Rafał Milach, Igor Omulecki, uvm.  Fotografie  Abb. aus der Serie Strajk, Rafał Milach , 2020-2021, Photo: courtesy the artist and Jednostka Gallery, Warsaw

Die Ausstellung "Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute" – kuratiert von Grazyna Siedlecke und Jens Pepper – gibt erstmalig einen Überblick über die vitale polnische Fotoszene der Gegenwart. Insbesondere vor dem Hintergrund der sich verschärfenden politischen Lage und der fortschreitenden Zensur kultureller Prozesse artikuliert die Arbeit der beteiligten 28 Fotograf*innen Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Produktion.

bis 08.01. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers. Sascha Wiederhold.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bogenschützen, Detail, Sascha Wiederhold, 1928, Öl auf Pappe auf Leinwand, 204 x 240 cm , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, erworben 2021 durch die Ernst von Siemens Kunststiftung / Galerie Brockstedt, Sebastian Schobbert

15.09. – 08.01. ÜberLeben. Fragen an die Zukunft. Bettina von Arnim, Maxim Brandt, John Cage, Louisa Clement, Sabine Groß, Philip Grözinger, Bjørn Melhus, Katja Novitskova, Mette Riise, Michael Schmidt, Nina E. Schönefeld, Markus Wirthmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. L.E.O.P.A.R.T (video still), Nina E. Schönefeld, 2019, Video, 1920 x 1080

Die Ausstellung „ÜberLeben – Fragen an die Zukunft“ ist konzeptionell an den Film „Soylent Green“ (1973) angelehnt, der im Jahr 2022 spielt und vor knapp fünfzig Jahren eine düstere Zukunftsvision entworfen hat, die von extremer Überbevölkerung und den dadurch hervorgerufenen ökologischen Problemen handelt. Vor der Folie dieses  Blicks in eine Zukunft, die nun Gegenwart geworden ist, öffnet die Ausstellung mit zwölf künstlerischen Positionen einen vielstimmigen Reflexionsraum.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

15.09. – 08.01. Female Remedy. Leila Hekmat.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Triple Curly, Leila Hekmat, 2020 , Tryptichon-Still. Digitale Video-Collage, Photo: Galerie Isabella Bortolozzi

Die Ausstellung Female Remedy der Künstlerin Leila Hekmat verwandelt das Haus am Waldsee in ein religiöses Sanatorium für Frauen, eine Art Krankenstation mit Krankenhausbetten, einem Operationssaal, einer Kapelle und einer Reihe von spezialisierten Behandlungsräumen. Verbunden mit einer Live-Performance nimmt die Ausstellung die Form einer satirischen multisensorischen Installation an, die sich über das Haus und den Garten erstreckt.

bis 15.01. Under Construction. Neuerwerbungen für die Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Ramita Seca, La Colonialidad Permanente, Bartolina Xixa, 2019, HD-Video, Farbe, Ton, 5:07 min, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Erworben durch die Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst, Courtesy Bartolina Xixa

Gropius Bau

Berlin Süd

16.09. – 15.01. Yoyi! Care, Repair, Heal.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. On Silence, Kader Attia, 2021 , Photo: courtesy of the artist, commissioned by Mathaf: Arab Museum of Modern Art, Doha, photo: Markus Elbaus

Im Herbst 2022 zeigt der Gropius Bau eine breit angelegte Ausstellung zum Thema Fürsorge, Reparatur und Heilung. YOYI! Care, Repair, Heal (YOYI! Fürsorge, Reparatur, Heilung) ruft mit Installationen, Malerei, Audioformaten und einem umfangreichen Performance-Programm zum Wandel auf. Die Ausstellung will eine gemeinsame (Diskussions-)Grundlage für Themen schaffen, deren Relevanz für Individuen, Gemeinschaften und Institutionen in Zeiten der Pandemie noch akuter geworden ist.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Der zweite Teil der Ausstellung wird die individuellen Recherchen und Kontextualisierungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen in den Fokus rücken.

30.09. – 15.01. In:complete. Zerstört – Zerteilt – Ergänzt.  Abb. Frauenbildnis, Fragment, Adolph Menzel, um 1846, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Fragmente, unvollständige oder unvollendete Objekte sind integraler Bestandteil jeder Museumssammlung. Die Volontär*innen der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musikinstrumenten-Museums und der Staatsbibliothek zu Berlin beleuchten die facettenreichen Geschichten dieser Objekte und den Reiz des Unvollständigen. Die Ausstellung vereint selten gezeigte Exponate unterschiedlicher Gattungen und Kulturen von der Prähistorie bis zur Gegenwart aus 22 Sammlungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

15.09. – 22.01. nothing left to be. Cameron Clayborn.  Abb. homegrown #1, cameron clayborn, 2021, Haarperlen, Dämmung, Papier, Gipsdeckenfarbe und Drahtseil, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, 2021, Schenkung der Baloise Group © cameron clayborn, Courtesy Simone Subal Gallery, New York / Studio Shapiro

17.09. – 28.01. Jubiläums Ausstellung. 10 Jahre Galerie Springer Berlin.  Fotografie

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

10.09. – 13.02. DOKU. Experience Center. Lu Yang.  Audio–Videokunst  Abb. LuYang, Photo: © LuYang

LuYang zählt zu den international einflussreichsten chinesischen Multimedia-Künstler*innen der Gegenwart. Das Werk verbindet universelle Themen wie Tod und Vergänglichkeit, Spiritualität und Identität, Neurowissenschaften und digitale Popkultur. Protagonist der Videoinstallationen ist der geschlechtsneutrale Avatar DOKU, der als digitale Reinkarnation von LuYang in sechs Versionen auftritt.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

16.09. – 28.05. Perspektiven. Futurismen. Ref. Marcel Duchamp & Marcel Proust. Farah Al Qasimi, Zander Blom, Natalie Czech, Fang Lu, Jan Henderikse, Richard Mosse, Ann-Kathrin Müller, Kayode Ojo, Ben Willikens, Albert Weis, Yin Xiuzhen, uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

Die Ausstellung greift eine Bandbreite historischer und zeitgenössischer Lesarten von Perspektiven auf: Variationen geometrischer Bildkonstruktion – spirituelle und religiöse Assoziationen – Umkehrungen und Neuordnungen von Maßstäblichkeit und Raumorientierung – Vervielfachung und Auflösung fester Blickpunkte auf die Welt – Deutungen von Gegenwart und damit verbundene futuristische Entwürfe für politische und gesellschaftliche Kontexte.

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

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