Kalender

 

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 01.11. Dynamik & Stille. Anlässlich des 20-jährigen Galeriebestehen. Künstler der Galerie. Paulis Postazs, Vija Zarina.  Malerei–Zeichnung  Abb. World Wide Open, Paulis Postasz, 2022, Öl auf Leinwand, 110 x 110 cm

bis 01.11. Dynamik & Stille. Anlässlich des 20-jährigen Galeriebestehen. Künstler der Galerie. Paulis Postazs, Vija Zarina.  Malerei–Zeichnung  Abb. Das Moos, Vija Zarina, 2017, Öl auf Leinwand, 200 x 200 cm

Galerie ROOT

Berlin West

bis 04.11. Bilder aus der Mongolei. Von Ulan-Bator in die Wüste Gobi. Andreas Amrhein, Carolin Ina Schröter, Gan-Erdene Tsend, Ute Wöllmann, Andrea Interschick, Anett Münnich, Sabine Kybarth, Ilka Schneider, Sarah Schultz, Annette Trotz, Sylvia Bähring, Karin Stumpf, Ulrike Bröcker, Annalena Wöllmann, Kerstin Kirsch.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Austauschprojekt der Galerie ROOT mit der Mongolian Art Gallery, Ulan Bator, Mongolei

Hilleckes Gallery

Berlin West

bis 05.11. Laß das Geheimnis zu dir ein. Kristin Kolb.  Malerei–Zeichnung  Abb. Mütterchens Hilfstruppen, Kristin Kolb, 2022, Mischtechnik auf Büchern, 114,5 x 95 cm, Photo: Ariane Tepas

Mit ihren Arbeiten hat sich Kristin Kolb der akkuraten Farbzeichnung verschrieben. Ob in Skulptur oder Malerei, ihr Können zeugt von Altmeisterlichen-Qualität, mit Witz und verspielten Textbezügen. Vor allem die Tierwelt lässt Kristin Kolb auf eigens dafür gesammelten und von ihr restaurierten alten Büchern lebendig werden. 

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 05.11. Miles. Jens Rausch.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Grenzgebiet, Jens Rausch, 2022, Öl, Kalk, Gips, Erden und Bitumen auf Leinwand, 90 x 100 cm, Photo: Jens Rausch

In seinen Arbeiten setzt sich Jens Rausch mit natürlichen Kreisläufen und Zyklen auseinander: Im malerisch-künstlichen Prozess kommen dabei Materialitäten wie Asche, Bitumen, Eisenoxid, Feuer und Ruß zum Einsatz. Also jene Materialien, die ihrerseits bereits aus Transformationsprozessen stammen bzw. diese auslösen. Der Moment des Zufalls spielt dabei eine wichtige Rolle: ausgelöste und teils noch weiterarbeitende Prozessabläufe, die sich nur bedingt steuern und kontrollieren lassen.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 05.11. Striking Distance. Huang Meng.  Malerei–Zeichnung  Abb. Wilderness, Mneg Huang, 2020, Oil on Canvas, 155 x 180 cm, Photo: courtesy Kang Contemporary

Es ist der leere Raum, der den Gipfel eines Berges umgibt, der sein Ausmaß und seine Höhe hervorhebt. In ähnlicher Weise unterstreicht der Himmel über einem Feld, die Distanz, die das menschliche Auge vermuten kann, seine Weite. Der Blick in diese Entfernungen suggeriert eine visuell-mentale Reise vom Standpunkt der Betrachtenden zu einem anderen Ort.

Paula Böke

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 05.11. Der Garten des Zauberers. Michael Jastram, Denise Richardt.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

bis 05.11. Abstraktion 1950–1960. Robert Motherwell, K.O. Götz, Norman Bluhm, Emil Schumacher, Jean Follett, Martin Barré, André Thomkins.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Untitled (Elegy of the Spanish Republic), Robert Motherwell, 1957, Chinatusche, 57 x 72,5 cm, Photo: Foto: Kunsthandel Wolfgang Werner, Bremen

bis 05.11. Abstraktion 1950–1960. Robert Motherwell, K.O. Götz, Norman Bluhm, Emil Schumacher, Jean Follett, Martin Barré, André Thomkins.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Girr, Emil Schumacher, 1958, Öl auf Leiwand, 60 x 40 cm, Photo: Juergen Nogai, Bremen

bis 05.11. Abstraktion 1950–1960. Robert Motherwell, K.O. Götz, Norman Bluhm, Emil Schumacher, Jean Follett, Martin Barré, André Thomkins.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. untitled, Norman Bluhm, 1960, Gouache, 76 x 55,6 cm, Photo: Karen Blindow, Bremen

bis 05.11. Abstraktion 1950–1960. Robert Motherwell, K.O. Götz, Norman Bluhm, Emil Schumacher, Jean Follett, Martin Barré, André Thomkins.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. 60-T-20, Martin Barré, 1960, Öl auf Leinwand, 140 x 130, Photo: Jochen Littkemann, Berlin

Nach dem Zweiten Weltkrieg griff eine junge Künstlergeneration Entwicklungen in der Malerei wieder auf, die in den Zwischenkriegsjahren in eine abstrakte Formensprache geführt hatten. Zum zehnjährigen Jubiläum unserer Ausstellung "Amerika–Europa" stellen wir Werke des amerikanischen Abstract expressionism dem europäischen Informel gegenüber und zeigen außerdem abstrakte Arbeiten, die sich auf der Leinwand mit konzeptionellen Fragen wie Struktur, Raum und Materialität auseinandersetzen.

bis 05.11. I am a sky where spirits live. Timo Nasseri.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Timo Nasseri

bis 06.11. Final Round. Frank Jimin Hopp.  Malerei–Zeichnung  Abb. Donald, Frank Jimin Hopp, 2021, Watercolour on Paper, 21 x 14 cm

In „Final Round“ zeigt Frank Jimin Hopp Malereien und Keramiken. Der Künstler reagiert mit seinen Werken auf gegenwärtige Fragestellungen, die dringend nach einer Lösung verlangen, wie die Zerstörung des Planeten durch den Klimawandel. In seinen aktuellsten Arbeiten greift Hopp auf Held_innen der 90er und 00er Jahre zurück. Figuren dieserart wurden als fiktive Problemlöser_innen konzipiert.

22.10. – 06.11. Kunstpreis Die Brücke - Bridges. Kunstpreis für Malerei 2022 gefördert durch die A+A Kulturstiftung.  Malerei–Zeichnung

Preisträgerausstellung der 10 nominierten Werke für den Kunstpreis für Malerei 2022 des VBK, mit Förderung durch die A und A Kulturstiftung

21.10. – 07.11. Lilarosa - Purple Rose. Johanna Flammer.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Essigpflaumengrün Nodi, Johanna Flammer, 2021, mixed media on canvas, 200x160cm

Johanna Flammers neue Arbeiten zeigen ein Spiel mit Fragmenten und malerischen Gesten. In ihrer Malerei bricht das pflanzliche Gebilde auf, und öffnet die Sicht auf einen malerischen Kosmos von strahlender Farbigkeit.

bis 12.11. Zurück in die Stadt. Katja Meirowsky, Waldemar Grzimek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Das große Atelier, Katja Meirowsky, 1949, ÖL auf Leinwand, 100 x 80 cm, Photo: Salongalerie »Die Möwe«

In den Werken Meirowskys (1920-2012) verschränken sich auf einzigartige Weise Eindrücke und Erlebnisse aus ihren beiden Lebenswelten Berlin und Ibiza, wobei gegenständliche und abstrakte Formen oft ineinander übergehen. Ergänzt wird die Ausstellung von Skulpturen des Bildhauers Waldemar Grzimek (1918-1984).

bis 12.11. Grenzenlos. Kunst aus Ostdeutschland vor 1989 und danach. Bernhard Heisig, Gerhard Kurt Müller, Max Uhlig, Wolfgang Mattheuer, Gerhard Altenbourg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Winkende Frau am Wasser, Wolfgang Mattheuer, 1979, Bleistift auf Farblithografie auf Bütten, 48 x 63 cm

BORCH Editions

Berlin West

bis 12.11. The Balcony. Wardell Milan.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Our Lives to Live, Wardell Milan, 2022, Line etching, aquatint, spit bite aquatint, soap ground aquatint, sugar lift aquatint, burnishing, scraping

BORCH Editions freut sich, mit The Balcony ein zweiteiliges Druckgrafikprojekt des US-amerikanischen Künstlers Wardell Milan in unserer Berliner Galerie zu präsentieren.

Wardell Milans Arbeit erforscht die Absurdität von Politik, sozio-politischen Strukturen, Machtdynamiken, der Sensationslust und wie sich diese Kräfte auf die persönliche Existenz eines Einzelnen auswirken. The Balcony spielt auf die Beziehung zwischen Darsteller und Zuschauer in einer Theatersituation an.

08.10. – 12.11. Verwandlung und Transzendenz. Jürgen Durner.  Malerei–Zeichnung

23.10. – 15.11. Neue Arbeiten. Nguyễn Dinh Hoang Việt.  Abb. Nguyễn Dinh Hoang Việt

10.11. – 16.11. We do live in interesting times - Covid-19. Gruppenausstellung im Vietnam National Fine Arts Museum HaNoi. 

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

15.10. – 18.11. Sculptures and Paintings. Zhuo Qi.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

06.10. – 19.11. Solo Ausstellung. Maike Freess. 

CAMERA WORK

Berlin West

08.10. – 19.11. Patrick Demarchelier. 

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

15.10. – 19.11. SC-XXX-04. Gruppenausstellung. 

CONRADS

Berlin West

22.10. – 19.11. Herman de vries.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. alle exemplare einer gruppe coll. 24-7-1974, herman de vries, 1974, preserved plants , 75 x 105 x 3.7 cm

bis 20.11. Hollywood. Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, George Hurrell, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs, Larry Sultan.  Fotografie  Abb. Sigourney Weaver at Warner Bros, Burbank , Helmut Newton, 1983, Photo: copyright: Helmut Newton Foundation

Seit dem 3. Juni 2022 zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung die neue Gruppenausstellung „HOLLYWOOD“ mit Werken von Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs und Larry Sultan. In Vitrinen werden zusätzlich Fotografien von George Hurrell sowie Publikationen von Annie Leibovitz und Ed Ruscha präsentiert.

 

 

 

27.09. – 20.11. Schönhauser Allee. in Zusammenarbeit mit Friedrich Loock, Galerie Loock und Candice M. Hamelin. Ursula Arnold, Sybille Bergemann, Christian Borchert, Kurt Buchwald, Harald Hauswald, Bernd Heyden, York der Knöfel, Werner Lieberknecht, Werner Mahler, Helga Paris, Manfred Paul, Robert Paris, Ludwig Rauch, Rudolf Schäfer, Uwe Steinberg, Brigitte Voigt.  Fotografie  Abb. Tina, Ecke Oderberger Str., aus der Serie Unscharfe Porträts, Kurt Buchwald, 1986—88, Fotografie, Photo: © Kurt Buchwald

Die Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg weckte zwischen dem Bau der Berliner Mauer und dem Ende des 20. Jahrhunderts das Interesse zahlloser Fotograf:innen. Mithilfe teils experimenteller fotografischer Prozesse dokumentierten sie das alltägliche Leben auf den Straßen, in Geschäften und Lokalen eines Viertels, in dem Menschen unterschiedlichster sozialer Schichten zusammenlebten. Die Ausstellung beleuchtet die Faszination Schönhauser Allee und ihren Wandel im Verlauf der Jahrzehnte.

16.11. – 20.11. Art Cologne. 

Wir werden mit Künstlern der Galerie vertreten sein.

Zilberman

Berlin West

bis 26.11. Seven Deadly Sins.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Saligia, 2019 (4 bronze sculptures, textile) & Genius Malignus (Evil Demon), 2018 (mixed media on paper), Simon Wachsmuth, Photo: Renato Ghiazza (detail)

Simon Wachsmuths Arbeiten erforschen kulturelle und historische Bezugssysteme und Narrative, die oftmals mit der Geschichte des Nahen Ostens und Ostasiens verbunden sind. In seiner Einzelausstellung zeigt Wachsmuth erstmals Arbeiten, die von seinem derzeitigen Wohn- und Arbeitsort in Berlin ausgehen. Indem er das Thema des Krieges in Verbindung mit öffentlicher und privater Geschichte aufgreift, zeigt Wachsmuth, wie Machtstrukturen unsere Vorstellung von Geschichte und unserer Umwelt prägen.

08.10. – 26.11. Nachsommer. Carina Linge.  Fotografie  Abb. Lass leuchten Dein Antlitz Serie „More than the sum of its parts“, Carina Linge, 2021, C-Print auf Dibond, 150 x 100 cm

14.10. – 26.11. Playground. Neue Arbeiten. Marc Taschowsky.  Malerei–Zeichnung  Abb. Kermit, Marc Taschowsky, 2022, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm

Marc Taschowskys Verwandlung medialer Bilderwelten in Ölgemälde.

nüüd.berlin

Berlin Mitte

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Grasgeflüster, Sabine Beyerle, 2022, Öl auf Leinwand, 140 x 180 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Hahnenfuß, Sabine Beyerle, 2022, Öl auf Leinwand, 140 x 180 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Villard, Sabine Beyerle, 2022, Öl auf Leinwand, 40 x 40 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Rosablüten, Sabine Beyerle, 2022, Öl auf Leinwand, 100 x 135 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ahoi, Sabine Beyerle, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 40 cm, Photo: Sabine Beyerle

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

15.10. – 26.11. Gerda Schütte. 

22.10. – 26.11. Acceptance / Akzeptanz. Kübra Nur Yarar.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

26.10. – 26.11. 40 Jahre Galerie - Teil I - "Das große Format" - Malerei und Skulptur.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Mond-Blumen, Hans-Hendrik Grimmling, 1993, Oel auf Leinwand, 120x170cm

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Hafiz: Guardians of the Qur'an, 2017–2021 , 2017–2021, Photo: © Sabiha Çimen | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Ezilalini (The country), Lindokuhle Sobekwa, 2018–ongoing series, Photo: © Lindokuhle Sobekwa | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Strike, Rafal Milach, 2021, Photo: © Rafal Milach | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Olay, Emin Özmen, 2022, Photo: © Emin Özmen | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Bittersweet, Sohrab Hura, 2019, Photo: © Sohrab Hura | Magnum Photos, Courtesy Experimenter

Jetzt: Magnum Photos zeigt aktuelle und laufende Projekte von mehr als 15 Fotograf*innen. Jede Position fordert die Betrachtenden auf ihre ganz eigene Art und Weise auf über den Wandel und die neue Rolle und Möglichkeiten der zeitgenössischen Fotografie nachzudenken.

bis 27.11. Identify by repitition. Marie Rief.  Grafik–Papierarbeit  Abb. exhausting 9J24B2Q, Marie Rief, 2020, analoge Kontaktabzüge von Laserprint, 38 × 22 cm, Photo: Marie Rief

Die Arbeit von Marie Rief umfasst Fotoarbeiten, deren Negative von Hand gezeichnet sind, Reihen absichtlicher Fehlausdrucke, Kontaktabzüge von Laserdruck sowie Papierobjekte und -installationen. www.fkwbh.de 

bis 29.11. Kreative Freizeit für Kinder. Drop In Workshops.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Holger Biermann, 2022, Fotografie, Photo: Holger Biermann

Der kostenlose Workshop beschäftigt sich mit der Erkundung und den Ausstellungen des Willy-Brandt-Hauses, als Ort der Begegnung mit Kunst, Kultur und Fotografie. Es werden die Ausstellungen besucht, einzelne Werke der Kunstsammlung erforscht oder hinter die Kulissen des Ausstellungsbetriebes geschaut. Wie arbeiten Künstler:innen? Woher nehmen sie ihre Ideen? Der Fokus liegt auf dem eigenständigen künstlerischen Arbeiten. Für Jugendliche von 12-15 Jahren. Anmeldung www.fkwbh.de/offene-workshops

bis 30.11. AArtist in Residence. Represented by FeldbuschWiesnerRudolph. Marta Djourina.  Fotografie  Abb. Marta Djourina, Photo: Luis Bortt

30.09. – 30.11. 125 Jahre Noack. Die Bildgiesserei Noack feiert Jubiläum.  Skulptur–Installation  Photo: Matthias Hamel

Die Geschichte der Bildgießerei Noack beginnt 1897 in einem Kellergeschoss in Berlin: Wenn der junge Firmengründer Hermann Noack nicht gerade seine Mitarbeiter rettet, die während des Gusses in Ohnmacht fallen, bespricht er mit den Bildhauern ihre Projekte und führt sie in die handwerklichen Grundlagen ein. Schnell steht der Name Noack für etwas, das für Künstler eine Verheißung ist: Ein Ort, an dem Kunst und Handwerk nicht getrennt, sondern miteinander verschmolzen werden.

 

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

04.11. – 02.12. Ostdeutsche Kunstauktionen. 59. Versteigerung Bildender Kunst. 

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

07.10. – 03.12. Malerei & Skulptur. Sophia Schama, Dan Stockholm. 

Galerie Albrecht

Berlin West

14.10. – 03.12. Japanische Raku- Meister und Malerei von M.T. Kuratiert von Miki Shimokawa. Michael Toenges.  Malerei–Zeichnung

galerie burster

Berlin West

20.10. – 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preis der Udk Berlin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

galerie burster

Berlin West

20.10. – 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preises der UdK Berlin.  Malerei–Zeichnung

28.10. – 03.12. Fabian Marcaccio. 

12.11. – 04.12. Von Clowns und anderen Schweinehunde. Bilder unserer Selbst. Frauke Bohge, Catherine Bourdon, Andrea Cataudella, Sayyora Muin, Katrin Salentin, Anna-Lisa Unkuri.  Malerei–Zeichnung

Gruppenausstellung der VBK Künstler*innen

JRGallery

Berlin West

04.11. – 06.12. Japan. Gruppenausstellung. Nuno Raminhos, Nina Maron, Skenar73, Astrid Köhler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Die JRGallery präsentiert eine Gruppenausstellung von vier KünstlerInnen: Astrid Köhler, Nuno Raminhos, Skenar73 und Nina Maron.

Vier KünstlerInnen setzten sich spielerisch in unterschiedlichen Stilen mit der Ästethik Japans auseinander.

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

04.11. – 10.12. Portrait. Jón Thor Gíslason, Volker Leyendecker, Jiny Lan, Volker März, Bettina Sellmann, Moritz Götze, Michael Lauterjung.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

11.11. – 10.12. Vanishing Icons. Ali Eckert.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Vanishing Icons - Parking meter , Ali, 2022 , pigment transfer, acrylic, canvas, 36in x 36in (90cm x 90cm)

Aufgewachsen in zwei Kulturen, wird der Deutsch-Amerikaner Ali Eckert vor allem durch die amerikanische Bilderwelt beeinflusst. In seiner Kunst benutzt er ikonographische, amerikanische Landschaften und pop-kulturelle Elemente, um den amerikanische Mythos zu hinterfragen.

11.11. – 10.12. Rosa zum 80. Rosa von Praunheim.  Malerei–Zeichnung  Abb. Rosa von Praunheim lädt ein, 2022, Fotografie zur Vernissage 2022, Photo: Stefanie Kewitsch

Rosa von Praunheim wird 80 Jahre alt - Das muss gefeiert werden. Daher laden wir herzlich zum Geburtstag ein. Nähere Informationen zur großen Party folgen

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

14.10. – 11.12. Habitat. Anne Schönharting.  Fotografie  Abb. Marlies von Soden, aus der Serie „Charlottenburg“, © Anne Schönharting / Ostkreuz

Anne Schönharting beschäftigt sich in ihren fotografischen Projekten mit zeitgenössischen, gesellschafts und
systemrelevanten Zuständen und Prozessen. In dieser Ausstellung präsentiert die Künstlerin Portraits im privaten
Wohnumfeld, die sie in einem Zeitraum von zehn Jahren im Künstler_innen- und Kunstsammler_innenmilieu
von Berlin-Charlottenburg aufgenommen hat. Dabei wird die jeweils abgebildete Wohnung zur Bühne, zum Ort der Selbstdarstellung wie der sozialen Positionsbestimmung.

21.10. – 11.12. Offener Blick – der Zukunft entgegen. Fotografien und Texte von Geflüchteten, kuratiert von Peter Fischer-Piel.  Fotografie  Abb. Zypern, November 2021, © Hannah Glauert

Das Projekt schließt an die beiden ersten Themen „Zwischen Welten – Abschied, Ankunft und Ankommen“ (2016) und „Zweites Leben – Du weißt meinen Namen, aber nicht meine Geschichte“ (2019) an und möchte für alle Geflüchteten neue, offene Zukunftsperspektiven zeigen. Es ist der Versuch, zwischen der Ankunft von Geflüchteten vor rund sechs Jahren und ihrem heutigen Leben zu vermitteln. Projektleitung: Prof. Peter Fischer-Piel

Galerie Sievi

Berlin Süd

07.10. – 17.12. Malerei & Objekte. Sabine Puschmann, Dirk Richter. 

Domenico Grenci fokussiert sein Werk auf Porträts. Mit einer Mischung aus Öl, Rötel und Kohle schafft er ausgesprochen zarte Bilder, in denen die porträtierten Personen nur flüchtig aufzutauchen scheinen. Sie wirken sehr verletzlich und zurückhaltend, als würden sie sich nur vorsichtig durch die Fläche des Papiers hindurch in die Welt hinaus trauen. Trotz dieser meist nur leicht angedeuteten Gesichtszüge strahlen die Porträtierten eine große Ruhe und Individualität aus.

12.11. – 17.12. Meisterwerke 1900–1950. Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Oskar Schlemmer und Willi Baumeister, Installation view Kunsthandel Wolfgang Werner, Öl auf Leinwand und Nirostastahl, Photo: anna.k.o., Berlin

29.11. – 18.12. detect. zeichnend Welt begreifen. Alfred Banzke, Andreas Becker, Anke Becker, Christa Niestrath, Christian Pilz, Christine Kriegerowski, Hanna Hennenkemper, Jamesdin, Jérôme Chazeix, Kristin Albrecht, Liana Zanfrisco, Markus Willeke, Matthias Geitel, Matthias Wegehaupt, Monika Huber, Sabine Peuckert, Susanne Britz, Susanne Koheil, Dorit Trebeljahr, Anton Schwarzbach.  Malerei–Zeichnung  Abb. Prolog

Die Ausstellung versammelt 20 künstlerische Positionen aus 15 Jahren Prolog – Heft für Zeichnung und Text und zeigt deren unterschiedliche Wege, zeichnend die Welt abzutasten, ihren Zustand wahrzunehmen. Prolog ist ein überregional agierendes Kunstprojekt in Form einer Zeitschrift und veröffentlicht Zeichnungen/Texte – frei/poetisch/künstlerisch/subjektiv. Egal ob abstrakt, gegenständlich, sachlich, verschnörkelt, dreckig oder auf Zahnstocher.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

21.10. – 22.12. Cold Mountain. Michael Lange.  Fotografie

Die ROBERT MORAT GALERIE freut sich sehr eine Sammlung eindrucksvoller meditativer Bilder, die zwischen Licht und Dunkel, Stille und Sturm changieren des Fotografen Michael Lange auszustellen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren machte Michael Lange ausgedehnte Reisen in verschiedene Regionen der französischen Alpen (Mercantour, Ecrin, Serre-Chevalier, Valloire, Val Cenis, Vanoise und andere) auf der Suche nach Stille und Einsamkeit.

10.11. – 22.12. We found truth in Digital Spaces. Mert Akbal, Emma Adler, Mad Trix.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Zeitgenössische Kunst reflektiert und nutzt virtuelle Sehgewohnheiten, Programmierungen oder soziale Interaktion und spiegelt damit die progressive Technisierung sowie Entwicklungen im WWW. Netz-Strukturen sind zu einer zweiten Natur geworden, mit der sich Medienkünstler*innen unvermeidbar auseinandersetzen. Die Ausstellung reflektiert die Strukturen, Techniken und (Denk-)Systeme der digitalen Welt, transportiert sie zurück in den physischen Raum und bringt damit ihre Tatsachen ans Licht.

Bode Projects

Berlin Süd

12.11. – 23.12. Solo Show. Ambrose Murray.  Sonstiges  Abb. Where peaches may sour and rot. Where stars may spangle, Ambrose Murray, 2021, Vintage kantha quilts, various textiles and digital print on faux leather, 208.3 x 292.1 cm

bis 31.12. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 31.12. Die neue Freiheit. Abstraktion in Malerei und Skulptur 1917-2022.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Ohne Titel, Maria Brockstedt/Sarah Schumann, 1959, Öl auf Leinwand, 120 x 77 cm, Photo: Nicolai Stephan/Lüneburg

bis 01.01. Big City Baby. Junge Kunst aus Berlin. Mit Arbeiten von Imad Alfil, Mel Antiers, Laura Mercedes Arndt, Müge Bakır, Leonie Behrens, Benjamin Berkow, Hannes Berwing, Noé Borst, Paula Breuer, Seonah Chae, Alanna Dongowski, Lunita July Dorn, Sofia Efremenko, Anna Eigner, Philipp Ernst uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. It's you I'm thinking of, Lars Unkenholz, 2022, Öl auf Leinwand, 170 x 140 cm

Unter dem Titel Big City Baby bringen 39 junge Künstler*innen, die an der Kunsthochschule Weissensee studieren, die Großstadt in die “kleine Stadt” – die Zitadelle. In Berlin gelegen aber durch dicke Mauern nach Außen abgeschirmt, wird die Zitadelle Spandau zur Modellstadt, zum Ballungszentrum von Beobachtungen, Gegenentwürfen und Kommentaren zur Metropole.

bis 01.01. Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute. Filip Berendt, Kuba Dąbrowski, Karolina Gembara, Weronika Gęsicka,, Aneta Grzeszykowska, Magda Hueckel, Pawel Jaszczuk, Irena Kalicka, Anna Kieblesz, Zuza Krajewska, Adam Lach & Dyba Lach, Diana Lelonek, Michał Łuczak, Rafał Milach, Igor Omulecki, uvm.  Fotografie  Abb. aus der Serie Strajk, Rafał Milach , 2020-2021, Photo: courtesy the artist and Jednostka Gallery, Warsaw

Die Ausstellung "Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute" – kuratiert von Grazyna Siedlecke und Jens Pepper – gibt erstmalig einen Überblick über die vitale polnische Fotoszene der Gegenwart. Insbesondere vor dem Hintergrund der sich verschärfenden politischen Lage und der fortschreitenden Zensur kultureller Prozesse artikuliert die Arbeit der beteiligten 28 Fotograf*innen Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Produktion.

01.10. – 07.01. Impressionismus. Holger Bär.  Malerei–Zeichnung  Abb. Central Park Boats, Holger Bär, 2022, Acryl auf Leinwand, 300 x 800 cm

01.10. – 07.01. Impressionismus. Holger Bär.  Malerei–Zeichnung  Abb. Grande Jatte, Holger Bär, 2018, Acryl auf Leinwand, 200 x 300 cm

Holger Bär arbeitet seit vielen Jahren mit selbst entwickelten, computergesteuerten Malmaschinen, die entsprechend aufbereitete Vorlagen Pixel für Pinselstrich auf die Leinwand übertragen. Dazu benutzt Bär zur Codierung seiner Bilder seit jeher Zahlen als Platzhalter für Farben, die nach bestimmten Algorithmen bildlich verarbeitet werden. 

Galerie Z22

Berlin West

15.10. – 07.01. Die Werkschau#3. Fotografie, Crossover und Digitales. Daniel Biskup, Dirk Krüll, Hardy Brackmann, Katerina Belkina, Monika Ross, Jean-Louis Bertuccelli, Kurt Woldmann, Ira Rokka, Frank Massholder, Roman Gilz, Tatjana Lee, Jan Sobottka, Rebecca Sander, Christoph Damm.  Fotografie  Audio–Videokunst

Neue und bekannte Fotografien von bekannten und unbekannten Fotografen...

Galerie Poll

Berlin Mitte

28.10. – 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Quarry, Heike Negenborn, 2022, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

11.11. – 07.01. Thomas Virnich. 

26.11. – 07.01. Rockiges Neu-Barock. Marian Wijnvoord, Rebecca Stevenson, Luzia Simons, Robert Weber.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

bis 08.01. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers. Sascha Wiederhold.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bogenschützen, Detail, Sascha Wiederhold, 1928, Öl auf Pappe auf Leinwand, 204 x 240 cm , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, erworben 2021 durch die Ernst von Siemens Kunststiftung / Galerie Brockstedt, Sebastian Schobbert

bis 08.01. ÜberLeben. Fragen an die Zukunft. Bettina von Arnim, Maxim Brandt, John Cage, Louisa Clement, Sabine Groß, Philip Grözinger, Bjørn Melhus, Katja Novitskova, Mette Riise, Michael Schmidt, Nina E. Schönefeld, Markus Wirthmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. L.E.O.P.A.R.T (video still), Nina E. Schönefeld, 2019, Video, 1920 x 1080

Die Ausstellung „ÜberLeben – Fragen an die Zukunft“ ist konzeptionell an den Film „Soylent Green“ (1973) angelehnt, der im Jahr 2022 spielt und vor knapp fünfzig Jahren eine düstere Zukunftsvision entworfen hat, die von extremer Überbevölkerung und den dadurch hervorgerufenen ökologischen Problemen handelt. Vor der Folie dieses  Blicks in eine Zukunft, die nun Gegenwart geworden ist, öffnet die Ausstellung mit zwölf künstlerischen Positionen einen vielstimmigen Reflexionsraum.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 08.01. Female Remedy. Leila Hekmat.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Triple Curly, Leila Hekmat, 2020 , Tryptichon-Still. Digitale Video-Collage, Photo: Galerie Isabella Bortolozzi

Die Ausstellung Female Remedy der Künstlerin Leila Hekmat verwandelt das Haus am Waldsee in ein religiöses Sanatorium für Frauen, eine Art Krankenstation mit Krankenhausbetten, einem Operationssaal, einer Kapelle und einer Reihe von spezialisierten Behandlungsräumen. Verbunden mit einer Live-Performance nimmt die Ausstellung die Form einer satirischen multisensorischen Installation an, die sich über das Haus und den Garten erstreckt.

30.10. – 08.01. 15 Jahre IBB. Preis für Photographie. Göksu Baysal, Judith Dorothea Gerke, Andreas Greiner, Elizabeth Hepworth, Fee Hollmig, Yuni Kim, Simon Menner, Victoria Tomaschko, Ulrich Urban, Raul Walch, Norbert Wiesneth.  Fotografie

Seit 2007 wird der IBB-Preis für Photographie alljährlich von der Investitionsbank Berlin (IBB) in Kooperation mit dem Freundeskreis der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft e.V. zur Nachwuchsförderung ausgelobt und verliehen. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die preisgekürten Arbeiten sowie aktuelle Werke der IBB-Preisträger*innen.

25.11. – 09.01. Klassenfragen. Kunst und ihre Produktionsbedingungen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Urban Art  Abb. an artist who cannot get funding is no artist, nach Mladen Stilinović und Anca Benera und Arnold Estefan, Vlad Brăteanu, 2021, acrylic on artificial silk, 153 x 253 cm, Photo: © Vlad Brăteanu

Im Arbeitsfeld Kunst treffen extreme Klassenunterschiede aufeinander. Armut und soziale Herkunft werden meist verschwiegen – oder fetischisiert. Die Lebensrealitäten von Künstler*innen werden dabei stark von jenen nicht glamourösen, nicht öffentlichen Seiten des Kunstbetriebs bestimmt: von prekären Produktionsbedingungen und finanziellen Abhängigkeiten. Das Ausstellungsprojekt untersucht diese komplexen Beziehungen und die sich daraus ergebenden Widersprüche.

Sprüth Magers

Berlin Mitte

01.11. – 14.01. Thomas Ruff. 

Sprüth Magers

Berlin Mitte

01.11. – 14.01. Reinhard Mucha. 

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

10.11. – 14.01. Vor der Natur. Ulrich Gleiter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Regentag, Ulrich Gleiter, 2021, Öl auf Leinwand, 60 x 70 cm

10.11. – 14.01. Vor der Natur. Ulrich Gleiter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Fensterblick, Ulrich Gleiter, 2021, Öl auf Leinwand, 65 x 55 cm

10.11. – 14.01. Vor der Natur. Ulrich Gleiter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Stürmischer Tag, Ulrich Gleiter, 2020, Öl auf Leinwand, 45 x 60 cm

10.11. – 14.01. Vor der Natur. Ulrich Gleiter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bei der Orangerie , Ulrich Gleiter, 2020, Öl auf Leinwand, 30 x50 cm

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

10.11. – 14.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. In den Städten, Ulrike Pisch , 2022, Collage, 53 x 40

10.11. – 14.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Dialog im Freien, Ulrike Pisch , 2022, Collage, 53 x 40 cm

10.11. – 14.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Brief nach morgen, Ulrike Pisch , 2022, Collage , 53 x 40 cm

10.11. – 14.01. In den Städten. Collagen. Ulrike Pisch.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Sammlerin, Ulrike Pisch , 2022, Collage , 53 x 40 cm

Hilleckes Gallery

Berlin West

12.11. – 14.01. Il Profumo. Der Duft. Eliška Bartek.  Malerei–Zeichnung  Abb. Fiore, Eliška Bartek, 2022, Öl auf Leinwand, 180 x 160 cm, Photo: Eliška Bartek

Eliška Bartek experimentiert sowohl mit Fotografie und ist zudem Malerin und Videokünstlerin. Natur und Landschaft spielen in ihrem Werk eine zentrale Rolle. Mal sind es poetisierte, aus Erinnerung und Gefühl entwickelte abstrakte Sog-Räume. Mal sind es Bilder, die direkt in der Natur entstanden, wie ihre „HodlerBilder“.

18.11. – 14.01. Play Time. Fotografien. Wolfgang Zurborn.  Fotografie  Abb. o.T., Bottrop, 2017, aus dem Buch „Play Time“, Wolfgang Zurborn

Die Bilderwelten einer Freizeit- und Medienkultur sind so omnipräsent, dass sie nicht mehr getrennt vom realen Leben gesehen werden können. Der zeitgenössische Mensch findet sich in einer Play Time wieder, in der die Grenzen zwischen Fiktion und Wirklichkeit verschwimmen. Mit seinen Fotografien entführt Wolfgang Zurborn die Betrachter_innen in eine ganz eigenwillige, skurrile Bilderwelt, in der Szenen und Objekte des alltäglichen Lebens scheinbar aus dem Lot geraten sind.

bis 15.01. Under Construction. Neuerwerbungen für die Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Ramita Seca, La Colonialidad Permanente, Bartolina Xixa, 2019, HD-Video, Farbe, Ton, 5:07 min, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Erworben durch die Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst, Courtesy Bartolina Xixa

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 15.01. Yoyi! Care, Repair, Heal. Eva Koťátkovás, Pierre Adler, Brook Andrew, Kader Attia, Tosh Basco, Mohamed Bourouissa, Andrea Büttner, Lavant Chaudhary, Lygia Clark, André Eugène, Artemisia Gentileschi, Johanna Hedva, Jilamara Arts, Anne Duk Hee Jordan, Eva Kot’átková, Betty Muf.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. On Silence, Kader Attia, 2021 , Photo: courtesy of the artist, commissioned by Mathaf: Arab Museum of Modern Art, Doha, photo: Markus Elbaus

YOYI! Care, Repair, Heal (YOYI! Fürsorge, Reparatur, Heilung) bringt die vielfältigen, manchmal widersprüchlichen Perspektiven von 26 Künstler*innen zusammen. Die Gruppenausstellung setzt sich mit Themen wie der Politisierung von Gesundheit, Indigenen Wissenssystemen, Formen von (Wahl-)Verwandtschaft, gerechter Landnutzung und -verteilung, Dekolonisation und den Rechten des Nicht-Menschlichen auseinander, die alle mit verschiedenen Konzepten von Fürsorge, Reparatur und Heilung verwoben sind.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Der zweite Teil der Ausstellung wird die individuellen Recherchen und Kontextualisierungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen in den Fokus rücken.

30.09. – 15.01. In:complete. Zerstört – Zerteilt – Ergänzt.  Abb. Frauenbildnis, Fragment, Adolph Menzel, um 1846, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Fragmente, unvollständige oder unvollendete Objekte sind integraler Bestandteil jeder Museumssammlung. Die Volontär*innen der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musikinstrumenten-Museums und der Staatsbibliothek zu Berlin beleuchten die facettenreichen Geschichten dieser Objekte und den Reiz des Unvollständigen. Die Ausstellung vereint selten gezeigte Exponate unterschiedlicher Gattungen und Kulturen von der Prähistorie bis zur Gegenwart aus 22 Sammlungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

21.10. – 15.01. Sony World Photography Awards 2022.  Fotografie  Abb. Germany, Winner, National Awards, Sony World Photography Awards 2022, Frank Loddenkemper , 2022, Fotografie, Photo: Frank Loddenkemper

Zum achten Mal präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Sony World Photography Awards. Dabei zeigt der renommierte und breit aufgestellte Wettbewerb im 15. Jahr herausragende fotografische Werke aus verschiedensten Genres und Kategorien wie Architektur & Design, Kreativ, Dokumentarische Projekte, Umwelt, Landschaft, Portfolio, Porträt, Sport, Stillleben, Natur & wilde Tiere.  

Galerie Pankow

Berlin Nord

09.11. – 15.01. Ostinato. Thomas Sandberg.  Fotografie  Abb. "Fischhändler in Catania", aus der Serie "Ostinato", Thomas Sandberg, 2021, Fotografie, Photo: © Thomas Sandberg

Lag Thomas Sandbergs fotografischer Schwerpunkt lange auf der Reportagefotografie, setzte er In den vorigen Jahren einen neuen Fokus, der durch eine assoziative Bildsprache gekennzeichnet ist, Werke der Weltliteratur mit konkreten Orten verwebt und als Resonanzen sichtbar macht. „Ostinato“ ist ein jüngst entstandener Zyklus, in dem literarische Bezüge mit eigenen Texten, existenziellen Erfahrungen und auf Reisen entstandenen Aufnahmen miteinander zu einem Zeitbild verschmelzen.

24.11. – 15.01. Reflect and Bend. Solo Ausstellung. Bounoure&Genevaux. 

21.10. – 20.01. Abstraktion-Figuration. Werner Berges, Alexander Camaro.  Malerei–Zeichnung  Abb. "Steilwandfahrer" und "Daphne-Rivale", Alexander Camaro, 1985 und 1987, Mischtechnik auf Leinwand, 240x400cm

21.10. – 20.01. Abstraktion-Figuration. Werner Berges, Alexander Camaro.  Malerei–Zeichnung  Abb. o.T., Werner Berges, 1986, Wachs/Acryl auf Leinwand, 95x75cm

In dieser Ausstellung geht es um zwei Maler des 20. und 21. Jahrhunderts, die für einige Zeit in engem künstlerischen Austausch zueinander standen.

In ihrem Schaffen entwickeln beide Künstler ein jeweils eigenes Formenvokabular jenseits des zeittypischen Kanons von Abstraktion oder Figuration.

Die Ausstellung präsentiert bislang wenig gezeigte Werke von Werner Berges und seinem Professor Alexander Camaro, in denen eine geistige Verwandtschaft nachvollziehbar wird.

mianki.Gallery

Berlin Süd

11.11. – 21.01. Gleichgewicht Halten. Ulrich Haug.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Gleichgewicht Halten, Ulrich Haug, 2021, Paraffin, Holzkohle, Acryl, 107 x 30 x 4 cm, Photo: Ulrich Haug

Ulrich Haugs Arbeiten sind Bild und Objekt. Sie sind flächig und rechteckig – und erinnern somit an die Konturen von Gemälden. Gleichzeitig entfalten sie eine objekthafte und skulpturale Präsenz im Raum.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

11.11. – 21.01. Fields of Sensation. Jaehong Ahn, Vemo Hang, Tatjana Schülke, Sabine Laidig.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges

11.11. – 21.01. Allergic to Peanuts. Julia Gruner.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Domestic Painting - Zitronenfrische, Julia Gruner, 2022

bis 22.01. nothing left to be. Cameron Clayborn.  Abb. homegrown #1, cameron clayborn, 2021, Haarperlen, Dämmung, Papier, Gipsdeckenfarbe und Drahtseil, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, 2021, Schenkung der Baloise Group © cameron clayborn, Courtesy Simone Subal Gallery, New York / Studio Shapiro

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

03.11. – 26.01. The angle of view. Skulpturen und Fotografie. Oleksii Zolotar.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. The movement of suprematism, Oleksii Zolotar, 2012, Stahl, 4m, Photo: Oleksii Zolotar

03.11. – 26.01. The angle of view. Skulpturen und Fotografie. Oleksii Zolotar.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Wind rose, Oleksii Zolotar, 2012, rusty metal, 50x25x25 cm, Photo: Oleksii Zolotar

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

03.11. – 26.01. Im Kabinett. Talia Benabu.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Haifa, Talia Benabu, 2022, Weichgrundradierung, 39,2 x 24,7cm, Photo: Galerie Coppi

25.11. – 27.01. Mother of Pearl. A Tradition in Korean Lacquer. Daehyeon Son.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Daehyeon Son, Photo: seoulnews

Träger des Immateriellen Kulturguts Nr. 1 für Lackkunst der Stadt Seoul: Meister Daehyeon Son

Das Koreanische Kulturzentrum in Deutschland gewährt einen Blick in seine Sammlung und präsentiert traditionelles koreanisches Kunsthandwerk aus dem Bereich Lackkunst. Perlmutt in Kombination mit wunderschönen traditionellen Lackierungen.

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

26.11. – 27.01. Chinese Poets and Daoism. Xianwei Zhu, Ruo Shi.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges

bis 28.01. Jubiläums Ausstellung. 10 Jahre Galerie Springer Berlin.  Fotografie  Abb. Ausschnitt der Titelmotive vergangener Ausstellungen (Auswahl) © bei den Künstlern

galerie probst

Berlin West

11.11. – 28.01. papierzauber. Gruppenausstellung. 

Galerie Mutare

Berlin West

04.11. – 29.01. Realismus, Surrealismus. Malerei. Albrecht Tübke, Bettina Moras, Filip Kalkowski, Marina Apud Schneider, Klaus Zeitz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bettina Moras, Öl auf Leinwand

TVD ART Galerie

Berlin West

04.11. – 31.01. Wir Drei. Anlässlich des 20-jährigen Galeriebestehens. Paulis Postazs, Elena Tarasenko, Svitlana Galdetska. 

Galerie ROOT

Berlin West

07.11. – 03.02. Kobsar – Nachrichten aus der Ukraine. EL EGO, Andrea Interschick, Oliver Kelm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Die drei Künstler*innen setzen sich seit dem Beginn des Krieges in der Ukraine intensiv mit den Nachrichten und Bildern, die uns in Deutschland erreichen, auseinander. Durch die künstlerische Gestaltung werden unfassbare Dinge greifbar und verstörende Bilder und beängstigende Wahrheiten anschaubar.

19.11. – 04.02. Künstler - Familien (3). Gitta Kettner, Gerhard Kettner.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

12.10. – 06.02. Paint it all! Aktuelle Malerei aus Berlin.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Warpaint_008, Christine Streuli, 2016/2017, Photo: Foto: Kai-Anette Becker, © Christine Streuli

Malerei nimmt im zeitgenössischen Kunstdiskurs immer wieder eine zentrale Stellung ein. Wie kaum ein anderes Medium steht sie für Wiederkehr und Brüche, Infragestellung und auch ständige Neuformulierung. In Berlin hat Malerei Tradition. Die Ausstellung „Paint it all!“ („Alles Malen!“) ist ein Appell und eine Liebeserklärung an die aktuelle Berliner Malerei. Sie greift zehn bemerkenswerte Positionen heraus und will mit 15 ausgewählten Arbeiten eher Teaser als Bestandsaufnahme sein.

04.11. – 06.02. Magyar Modern. Ungarische Kunst in Berlin 1910–1933.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Großes Interieur mit Selbstbildnis – Mann am Fenster, Lajos Tihanyi, 1922, Photo: © Museum der Bildenden Künste, Budapest - Ungarische Nationalgalerie, 2021

Die Ausstellung würdigt erstmals umfassend den ungarischen Beitrag zur Klassischen Moderne in der deutschen Hauptstadt. Berlin prägte viele ungarische Künstler*innen ebenso wie diese den Kunstbetrieb mitbestimmten. Die wechselseitige kulturelle Inspiration wieder bekannt zu machen, ist das zentrale Anliegen. Sie versammelt Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien und Architekturzeichnungen und bereichert die Kunstwahrnehmung nachhaltig um künstlerische Leistungen aus Ostmitteleuropa.

13.11. – 12.02. It's a «She Thing». Frauenmuseum Berlin. Ulrike Dornis, Andrea Golla, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Anna Sonnenburg, Sybilla Weisweiler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Frauenklasse, Verena Kyselka, 2009/2019, Videostill

Acht Berliner Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin entwickeln künstlerische Perspektiven auf vergangene bis aktuelle frauen- und genderimmanente Fragen: Von der Dekonstruktion des ikonographischen Bildgedächtnisses zu historischen Betrachtungen, Reflektion tradierter Rollenbilder, Erwartungshaltungen und Schönheitsideale, greifen sie die gegenwärtigen Debatten um Identitätspolitik, Selbstermächtigung und die Auflösung binärer Strukturen mit Blick auf Diversität und Vielfalt auf. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 13.02. DOKU. Experience Center. Lu Yang.  Audio–Videokunst  Abb. LuYang, Photo: © LuYang

LuYang zählt zu den international einflussreichsten chinesischen Multimedia-Künstler*innen der Gegenwart. Das Werk verbindet universelle Themen wie Tod und Vergänglichkeit, Spiritualität und Identität, Neurowissenschaften und digitale Popkultur. Protagonist der Videoinstallationen ist der geschlechtsneutrale Avatar DOKU, der als digitale Reinkarnation von LuYang in sechs Versionen auftritt.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

05.10. – 27.02. Escribir todos sus nombres. Spanische Künstlerinnen von 1960 bis heute. Elena Asins, Vera Chaves Barcellos, Ángela de la Cruz, Esther Ferrer, Dora García, Sarah Grilo, Cristina Iglesias, Aurelia Muñoz, Carmen Láffon, Eva Lootz, Erlea Maneros Zabala, Soledad Sevilla, Susana Solano, Montserrat Soto, Eulàlia Valldosera.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Heartbeat (Mapa), Dora García, 1999, Photo: © Dora García

Die Schau aus der Sammlung des Museo Helga de Alvear dokumentiert ein spannendes, wenig bekanntes Kapitel der spanischen Gegenwartskunst. Sie vereint Künstlerinnen, die geprägt von konstruktivistischen Traditionen, Minimal Art, Konzept- und Performancekunst eine reduzierte wie assoziative Formensprache entwickelten. Den Werken wird Sichtbarkeit gegeben und die spezifische Verbindung zu Poesie, Linguistik, Musik und Architektur aufgezeigt, die die unterschiedlichen Generationen hier verbindet.

15.10. – 28.02. Drucksachen, (printed matter). Graphik, Bücher , Ausstellungskataloge, Editionen, Plakate etc. George Brecht, Marcel Duchamp, Robert Filliou, Francis Picabia, Pablo Picasso, Dieter Roth, André Thomkins, Wols, u.a.  Abb. Violon et bouteille , Pablo Picasso, 1966, Farblithographie über Offset, 48 x 64 cm, Photo: VG-Bildkunst

Gropius Bau

Berlin Süd

11.11. – 16.04. Ellen Gallagher. Ellen Gallagher, Edgar Cleijne.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Osedax, Edgar Cleijne and Ellen Gallagher, 2010 , Photo: © the artists

Im Gropius Bau präsentiert die international renommierte Künstlerin Ellen Gallagher eine Reihe von Untersuchungen, die auf visueller, sprachlicher und methodologischer Ebene mit ihrer malerischen Praxis verflochten sind. Die Einzelausstellung umfasst Malereien, Arbeiten auf Papier sowie immersive Filminstallationen, die in Zusammenarbeit mit dem Künstler Edgar Cleijne entstanden sind.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

25.11. – 07.05. Monica Bonvicini.  Abb. Mies Corner, Monica Bonvicini, 2002, Edelstahl, Plexiglas, Tempera auf Papier, Photo: courtesy of the artist © Monica Bonvicini und VG-Bildkunst, Bonn / Roberto Marossi

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

18.11. – 17.12. Wir öffnen unsere Schränke. Rudolf Ausleger, Hermann Bachmann, Herbert Behrens-Hangeler, Marg Moll, Werner Scholz, uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Berg, Margarete Kubicka, 1952, Aquarell, 101,5 x 72,5 cm

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 31.12. The Singing Project. Ayumi Paul.  Sonstiges  Abb. Ayumi Paul beim Komponieren von Gleichzeitigkeit, Ayumi Paul , 2021 , Photo: © Ayumi Paul, Foto: Debora Mittelstaedt

The Singing Project ist eine sich ständig neu formende singende Skulptur, die sich seit August 2021 im Gropius Bau entfaltet. Zu Neumond lädt die Violinistin und bildende Künstlerin Ayumi Paul Frauen zu Workshops in den Gropius Bau ein. In den Workshops wird das gemeinsame Verlernen, Lernen und Üben der Stimme erkundet.

Anmeldung an: thesingingproject@gropiusbau.de 

Dauer: 90 min

In deutscher oder englischer Sprache

Treffpunkt: Gropius Bau

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