Kalender

 

bis 06.02. Paint it all! Aktuelle Malerei aus Berlin.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Warpaint_008, Christine Streuli, 2016/2017, Photo: Foto: Kai-Anette Becker, © Christine Streuli

Malerei nimmt im zeitgenössischen Kunstdiskurs immer wieder eine zentrale Stellung ein. Wie kaum ein anderes Medium steht sie für Wiederkehr und Brüche, Infragestellung und auch ständige Neuformulierung. In Berlin hat Malerei Tradition. Die Ausstellung „Paint it all!“ („Alles Malen!“) ist ein Appell und eine Liebeserklärung an die aktuelle Berliner Malerei. Sie greift zehn bemerkenswerte Positionen heraus und will mit 15 ausgewählten Arbeiten eher Teaser als Bestandsaufnahme sein.

bis 06.02. Magyar Modern. Ungarische Kunst in Berlin 1910–1933.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Großes Interieur mit Selbstbildnis – Mann am Fenster, Lajos Tihanyi, 1922, Photo: © Museum der Bildenden Künste, Budapest - Ungarische Nationalgalerie, 2021

Die Ausstellung würdigt erstmals umfassend den ungarischen Beitrag zur Klassischen Moderne in der deutschen Hauptstadt. Berlin prägte viele ungarische Künstler*innen ebenso wie diese den Kunstbetrieb mitbestimmten. Die wechselseitige kulturelle Inspiration wieder bekannt zu machen, ist das zentrale Anliegen. Sie versammelt Gemälde, Grafiken, Skulpturen, Fotografien und Architekturzeichnungen und bereichert die Kunstwahrnehmung nachhaltig um künstlerische Leistungen aus Ostmitteleuropa.

bis 11.02. Skulptur! Und ausgewählte Werke der Klassischen Moderne. Bernhard Hoetger, Rudolf Belling, Oskar Schlemmer, Hermann Blumenthal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Oskar Schlemmer und Willi Baumeister, Installation view Kunsthandel Wolfgang Werner, Öl auf Leinwand und Nirostastahl, Photo: anna.k.o., Berlin

bis 11.02. Skulptur! Und ausgewählte Werke der Klassischen Moderne. Bernhard Hoetger, Rudolf Belling, Oskar Schlemmer, Hermann Blumenthal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Bernhard Hoetger und Hermann Blumenthal, Bronzeplastiken, Photo: Design: Büro BrücknerAping, Bremen

bis 11.02. Reflection. Kwaku Osei Owusu Achim, Roberto Cordone, Nicole Doth, Jukhee Kwon, Qhamanande Maswana, Israel Padonu, Robert Pan, Bara Sketchbook, Samuel Sawotey, Sibylle Wagner.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Die Gruppenausstellung REFLECTION ist eine Kooperation zwischen der Bermel von Luxburg Gallery und dem Kunstsammler Marios Ngassam. 

nüüd.berlin

Berlin Mitte

bis 11.02. Sinnstifter. Gemälde. Axel Teichmann.  Malerei–Zeichnung  Abb. Sinnstifter, Axel Teichmann, 2022, Acryl auf Leinwand, 200 x 160 cm, Photo: Axel Teichmann

bis 11.02. Sinnstifter. Gemälde. Axel Teichmann.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bildrauschen, Axel Teichmann, 2022, Acryl auf Leinwand, 70 x 50 cm, Photo: Axel Teichmann

bis 11.02. Sinnstifter. Gemälde. Axel Teichmann.  Malerei–Zeichnung  Abb. Tänzer, Axel Teichmann, 2015, Acrylglas u. Gold, 242 x 198 x 125 mm, Photo: Axel Teichmann

bis 11.02. Sinnstifter. Gemälde. Axel Teichmann.  Malerei–Zeichnung  Abb. Das schweigende Ich, Axel Teichmann, 2021, Acryl und Gold auf Tapete und Holz, 130 x 95 cm, Photo: Axel Teichmann

bis 11.02. Sinnstifter. Gemälde. Axel Teichmann.  Malerei–Zeichnung  Abb. TV-Junkie, Axel Teichmann, 2021, Acrylglas, 225 x 165 x 24 mm, Photo: Axel Teichmann

Axel Teichmanns Kunst stellt meist einzelne menschliche Figuren in oftmals surrealen Situationen dar, so dass sich mit dem Betrachter des Kunstwerks Zwiegespräche und Impulse ergeben. Der Künstler setzt sich mit Identität, Technik, Digitalisierung und gesellschaftlicher Veränderung auseinander. Gemälde, Pastelle auf Papier und Skulpturen aus Acrylglas, die eine mehr abstrahierte und damit neue Komponente in Teichmanns figürlich-realistischer Kunst offerieren, sind in der Ausstellung zu sehen.

bis 12.02. It's a «She Thing». Frauenmuseum Berlin. Ulrike Dornis, Andrea Golla, Rachel Kohn, Verena Kyselka, Susanne Piotter, Zuzanna Schmukalla, Anna Sonnenburg, Sybilla Weisweiler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Frauenklasse, Verena Kyselka, 2009/2019, Videostill

Acht Berliner Künstlerinnen des Frauenmuseum Berlin entwickeln künstlerische Perspektiven auf vergangene bis aktuelle frauen- und genderimmanente Fragen: Von der Dekonstruktion des ikonographischen Bildgedächtnisses zu historischen Betrachtungen, Reflektion tradierter Rollenbilder, Erwartungshaltungen und Schönheitsideale, greifen sie die gegenwärtigen Debatten um Identitätspolitik, Selbstermächtigung und die Auflösung binärer Strukturen mit Blick auf Diversität und Vielfalt auf. 

Bode Projects

Berlin Ost

bis 12.02. It's all about the Line. Maria Seitz, Daniel Schaal.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Multicolor 5.08, Maria Seitz, 2021, Colored pencil on paper, 59.4 x 42 cm, Photo: Courtesy of the Artist

Linien sind überall, wo wir hinschauen. Seit Jahrzehnten inspiriert die Linie Generationen von Künstler*Innen. In der Duo-Ausstellung It’s all about the Line beziehen sich Maria Seitz und Daniel Schaal auf die Linie, verwandeln sie in den zentralen Protagonisten der Ausstellung und schaffen eine neue Perspektive auf die geometrische Abstraktion. Die Ausstellung vereint die Vielfalt der Medien: Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Installation – alle vereint durch die Linie.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 13.02. Doku. Experience Center. Lu Yang.  Audio–Videokunst  Abb. LuYang, Photo: © LuYang

LuYang zählt zu den international einflussreichsten chinesischen Multimedia-Künstler*innen der Gegenwart. Das Werk verbindet universelle Themen wie Tod und Vergänglichkeit, Spiritualität und Identität, Neurowissenschaften und digitale Popkultur. Protagonist der Videoinstallationen ist der geschlechtsneutrale Avatar DOKU, der als digitale Reinkarnation von LuYang in sechs Versionen auftritt.

Lothar Wolleh Raum

Berlin Mitte

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 17.02. Lothar Wolleh Duo. Künstler:innen-Interventionen. Joseph Beuys, Sonia Delaunay, Lucio Fontana, Gotthard Graubner, Adolf Luther, Heinz Mack, Christian Megert, Dieter Roth, Günther Uecker, Jadwiga Maziarska, Lothar Wolleh.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. o.T, Jadwiga Marziarska, Heinz Mack, Joseph Beuys, Fotografisches Linen mit Intervention , 50 x 50 cm, Photo: Lothar Wolleh

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 17.02. Lothar Wolleh Duo. Künstler:innen-Interventionen. Joseph Beuys, Sonia Delaunay, Lucio Fontana, Gotthard Graubner, Adolf Luther, Heinz Mack, Christian Megert, Dieter Roth, Günther Uecker, Jadwiga Maziarska, Lothar Wolleh.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. o.T, Iannone, Graubner, Luther, Mack, 38 x 38 cm in 50 x 50 Rahmen, Photo: Lothar Wolleh

Der Fotograf Lothar Wolleh stand seit den frühen 1960er Jahren in engem Kontakt mit europäischen Avantgarde-Künstler:innen. Weniger bekannt ist, dass in Zusammenarbeit auch „hybride“ Arbeiten entstanden: Wollehs Fotografien, die von den Porträtierten überarbeitet wurden. 

Die Ausstellung Lothar Wolleh Duo zeigt eine Auswahl dieser Arbeiten. Mit Beiträgen von u.a. Sonia Delaunay, Lucio Fontana, Gotthard Graubner, Adolf Luther, Heinz Mack, Christian Megert, Dieter Roth und Günther Uecker.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 19.02. Die Winterschau. Sali Muller, Fern Liberty Kallenbach Campbell, Hermann Grüneberg, Rüdiger Giebler.  Abb. "Z- Stuhl“, Fern Liberty Kallenbach Campbell, 2022, Teppich Getuftete und gestickte Wolle, 74 x 65 cm

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
16.02. – 19.02. Malerei. Fabian Weinecke.  Malerei–Zeichnung  Abb. ohne Titel, Fabian Weinecke, 2008, Mischtechnik auf Leinwand , 19 x 26

bis 23.02. abstraktion-figuration. Werner Berges, Alexander Camaro.  Malerei–Zeichnung  Abb. "Steilwandfahrer" und "Daphne-Rivale", Alexander Camaro, 1987, Mischtechnik auf Leinwand, 240x400cm, Photo: Eric Tschernow

bis 23.02. abstraktion-figuration. Werner Berges, Alexander Camaro.  Malerei–Zeichnung  Abb. Was ist denn das?, Werner Berges, 1986, Mischtechnik, Acryl auf Leinwand, 95x75cm, Photo: o.A.

In dieser Ausstellung geht es um zwei Maler des 20. und 21. Jahrhunderts, die für einige Zeit in engem künstlerischen Austausch zueinander standen.

In ihrem Schaffen entwickeln beide Künstler ein jeweils eigenes Formenvokabular jenseits des zeittypischen Kanons von Abstraktion oder Figuration.

Die Ausstellung präsentiert bislang wenig gezeigte Werke von Werner Berges und seinem Professor Alexander Camaro, in denen eine geistige Verwandtschaft nachvollziehbar wird.

bis 23.02. Fotografien | 1960er Jahre. Pop-Up! Ausstellung im Camaro Haus. Wolfgang Kunz.  Fotografie  Abb. Selbstportrait, Wolfgang Kunz, 1964, Silvergelatine-Barytpapier , Photo: Wolfgang Kunz

Wolfgang Kunz (* 1942) bereist in den 1960er Jahren europäische und nordafrikanische Städte. Dort trifft er Menschen in ihren öffentlichen Lebensräumen, die er mit seiner Kamera in besonderen Augenblicken und Ausschnitten einfängt und in seiner Dunkelkammer entwickelt. 

Anlässlich seines 80. Geburtstags zeigt die POP-UP! Ausstellung im Camaro Haus eine Auswahl der von Kunz vor sechs Jahrzehnten auf Silvergelatine-Barytpapier ausgearbeiteten Schwarz-Weiß-Fotografien.

bis 23.02. Die Präsenz des Verborgenen / The Presence of the Hidden. Luigi Di Crasto.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Portrait vor der Landschaft m + w, Luigi De Crasto, 2022, Acryl auf Leinwand, 60x50 cm, Photo: Luigi Di Crasto

galerie probst

Berlin West

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. N4, 47°57‘52.9 N 11°31‘15.5 E, Mariella Kerscher , 2022, Buntstift auf Papier, 29,7 x 21 cm, Photo: Mariella Kerscher

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. installationview, Julia Sossinka , 2021, Tusche auf gerissenem Aquarellpapier, Photo: Julia Sossinka

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 25.02. papierzauber - Gruppenausstellung. „Kreativität gibt auch dem Leichten Gewicht.“ K.-H. Karius. Julia Sossinka, Mariella Kerscher, Karl Kunz, FuXiatong, Gabriele Hiller.  Grafik–Papierarbeit  Abb. 89700 Pinpriks, FuXiaotong, 2020, gestochenes Xuanpaier, 115 x 65 cm, Photo: FuXiatong

In dieser Ausstellung dreht sich alles um das wunderbare Material Papier. Wir zeigen in dieser Ausstellung verschiedene Papiersorten, wie das berühmte Xuian Papier, das nepalesische Seidelbastpapier oder auch hochwertiges Aquarellpapier. In der Gruppenausstellung Papierzauber präsentiert die galerie probst in B-Charlottenburg die Künstlerinnen Julia Sossinka, FuXiatong, Gabriele Hiller,Mariella Kerscher und den Künstler Karl Kunz, die aus diesem fantastischen Material unglaubliches zaubern.

bis 25.02. Intervention XXX-02. Marlies von Soden.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges  Abb. Negligé Illuminé, Marlies von Soden, 2016, Polypropylen, Lichtquelle, 110 x 70 x 70 cm, Photo: Semjon H. N. Semjon

bis 25.02. Intervention XXX-02. Marlies von Soden.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges  Abb. Negigé Illuminé, Marlies von Soden, 2016, Polypropylen, Lichtquelle, 110 x 70 x 70, Photo: Semjon H. N. Semjon

Zentral in der Mitte des Raumes leuchtet die große Hängeskulptur Negligé Illuminé zart in den KioskShop-Raum hinein. Wie ein Gemälde aus einer anderen Zeit – man könnte an Malereien von Georgia O'Keeffe oder Tamara Lempicka aus der Zeit der Klassischen Moderne denken – entfaltet sich organisch in großen faltenreichen Schwüngen, sich aufblätternd die an eine kopfüber hängende Rosenblüte erinnernden Form. 

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 25.02. Lena Amuat, Zoë Meyer.  Fotografie

Lena Amuat und Zoë Meyer präsentieren ein Fotoprojekt, an dem sie über zwölf Jahre gearbeitet haben und das Hunderte von Bildern umfasst. Es zeigt die Modelle, Artefakte, Naturproben sowie Lehrobjekte aus Archiven und Sammlungen europäischer Universitäten, naturhistorischer Museen wobei sich in den Fotografien die Künsterlinneduos die Relikte des neueren europäischen Denkens offenbaren und eine besondere Art, die Welt zu verstehen.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 25.02. Volker Henze - Malerei & Henry Stöcker - Skulptur. Volker Henze, Henry Stöcker.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. 42 V, Volker Henze, 2020, Öl auf Leinwand, 200 x 145 cm

bis 25.02. Volker Henze - Malerei & Henry Stöcker - Skulptur. Volker Henze, Henry Stöcker.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Ab durch die Mitte, Henry Stöcker , 2005, Gips, Metall, 94 x 82 x 58 cm

bis 25.02. Volker Henze - Malerei & Henry Stöcker - Skulptur. Volker Henze, Henry Stöcker.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. U.R., Volker Henze, 2016, Öl auf Leinwand, 200 x 150 cm

bis 25.02. Volker Henze - Malerei & Henry Stöcker - Skulptur. Volker Henze, Henry Stöcker.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. In Rüstung, Henry Stöcker , 2018, Metall, geschweißt , 56 x 33 x 23 cm

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 25.02. Artefakte und Modelle. Lena Amuat, Zoë Meyer.  Fotografie  Abb. Mathematisches Modell Nr. 138, 2018

Die Serie „Artefakte und Modelle“ von Lena Amuat und Zoë Meyer ist eine Sammlung von Objekten, die das menschliche Streben nach Wissen verkörpern. Das Projekt, an dem über zwölf Jahre gearbeitet wurde und das Hunderte von Bildern umfasst, inventarisiert die Modelle, Artefakte, Muster und Lehrobjekte, die die beiden Frauen auf ihren Reisen durch die Archive und Sammlungen europäischer Universitäten und Naturkundemuseen ausgegraben haben.

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 25.02. Deutsche Landschaft. Jan Schüler.  Malerei–Zeichnung  Abb. Dresden: Die Elbe bei Schloss Pillnitz , Jan Schüler , 2022, Öl auf Leinwand, 110 x 140 cm, Photo: Jan Schüler / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 25.02. Deutsche Landschaft. Jan Schüler.  Malerei–Zeichnung  Abb. Weimar: Blick aus Goethes Wohnhaus in den Garten, Jan Schüler, 2022, Öl auf Leinwand, 100 x 80 cm, Photo: Jan Schüler / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 25.02. Deutsche Landschaft. Jan Schüler.  Malerei–Zeichnung  Abb. Berlin: Abend am Olympiastadion, Jan Schüler, 2019, Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm, Photo: Jan Schüler / VG Bild-Kunst, Bonn 2023

bis 25.02. Deutsche Landschaft. Jan Schüler.  Malerei–Zeichnung  Abb. Sommerabend am Rhein, Jan Schüler, 2019, Öl auf Leinwand, 90 x 110 cm, Photo: Jan Schüler / VG Bild-Kunst, Bonn, 2023

bis 25.02. Deutsche Landschaft. Jan Schüler.  Malerei–Zeichnung  Abb. Blick in die Ausstellung "Deutsche Landschaft", Jan Schüler, 2023, Photo: dotgain.info

Unter dem Titel „Deutsche Landschaft“ zeigen die Berliner Galerie Poll und der Kunstverein Langenfeld Arbeiten des Malers Jan Schüler aus den Jahren 2016 bis 2022. Aus Anlass seines 60. Geburtstages ist eine umfangreiche Publikation mit Beiträgen von Marita Keilson-Lauritz, Magdalena Kröner, Nana Poll, Jan Schüler und Gideon Schüler erschienen. Sie wird während der Ausstellung im Gespräch des Journalisten Jochen L. Stöckmann mit dem Künst­ler vorgestellt.

Galerie Z22

Berlin West

bis 25.02. Is it a Bird? What the f.. is reality? Volker Kiehn, Andreas Blank, Jessi Strixner.  Skulptur–Installation

bis 25.02. State of Play. Claudia Desgranges.  Malerei–Zeichnung  Abb. Detail eines Kunstwerks, Claudia Desgranges

Galerie Gilla Lörcher | Contemporary Art freut sich sehr, die zweite Einzelausstellung der in Köln lebenden Malerin Claudia Desgranges zu präsentieren. Ihre künstlerische Arbeit verweist auf eine Auseinandersetzung mit der abstrakten Moderne, dem Minimalismus, dem abstrakten Expressionismus und der Farbfeldmalerei, Die Künstlerin präsentiert ihre neuen Arbeiten.
 

bis 25.02. Gruppenausstellung. Neues aus den Beständen. 

nüüd.berlin

Berlin Mitte

16.02. – 25.02. Paintings. Jerzy Skolimowski.  Malerei–Zeichnung  Abb. Vantage Point, Jerzy Skolomowski, 2001, Acryl auf Holz, 246 x 246 cm, Photo: Jerzy Skolomowski

16.02. – 25.02. Paintings. Jerzy Skolimowski.  Malerei–Zeichnung  Abb. Berggipfel, Jerzy Skolomowski, 2003, Acryl auf Leinwand, 198 x 183 cm, Photo: Jerzy Skolomowski

16.02. – 25.02. Paintings. Jerzy Skolimowski.  Malerei–Zeichnung  Abb. Szenen aus dem Leben der Königin, Jerzy Skolomowski, 2015, Acryl auf Leinwand, 369 x 246 cm, Photo: Jerzy Skolomowski

16.02. – 25.02. Paintings. Jerzy Skolimowski.  Malerei–Zeichnung  Abb. Selbstporträt in Splittern, Jerzy Skolomowski, 2017, Acryl auf Leinwand, 200 x 180 cm, Photo: Jerzy Skolomowski

Während in Berlin das internationale Filmfestival BERLINALE stattfindet, zeigen wir in einer Doppelausstellung mit dem Polnischen Institut Berlin in einer kleinen Retrospektive das malerische Oeuvre des Altmeisters des polnischen Films Jerzy Skolimowski. In den auf Holz und Leinwand gemalten großformatigen Gemälden mischt er sich in die Diskussionen über aktuelle Themen, wie z.B. die Klimakatastrophe ein.

bis 26.02. Unicef-Foto des Jahres 2022.  Fotografie  Abb. © Eduardo Soteras, Argentinien, AFP (Agence France Press)

UNICEF Deutschland zeichnet mit dem internationalen Wettbewerb „UNICEF-Foto des Jahres“ jährlich Bilder und Reportagen professioneller Fotojournalist:innen aus, die die Persönlichkeit und Lebensumstände von Kindern dokumentieren. Die frisch gekürten Gewinnerbilder des Wettbewerbs 2022 werden im Willy-Brandt-Haus präsentiert.

bis 26.02. Haus der Ewigkeit. Jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum.  Fotografie  Abb. Jüdischer Friedhof Lwiw , Marcel- Th. Jacobs, 2019, Photo: Marcel- Th. Jacobs

Anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Holocaust zeigt der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die 
Fotodokumentation „Haus der Ewigkeit“ über jüdische Friedhöfe im mitteleuropäischen Kulturraum. Die Ausstellung der beiden Bildautoren Marcel-Th. und Klaus Jacobs wird erstmalig in Berlin zu sehen sein.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 27.02. Escribir todos sus nombres. Spanische Künstlerinnen von 1960 bis heute. Elena Asins, Vera Chaves Barcellos, Ángela de la Cruz, Esther Ferrer, Dora García, Sarah Grilo, Cristina Iglesias, Aurelia Muñoz, Carmen Láffon, Eva Lootz, Erlea Maneros Zabala, Soledad Sevilla, Susana Solano, Montserrat Soto, Eulàlia Valldosera.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Heartbeat (Mapa), Dora García, 1999, Photo: © Dora García

Die Schau aus der Sammlung des Museo Helga de Alvear dokumentiert ein spannendes, wenig bekanntes Kapitel der spanischen Gegenwartskunst. Sie vereint Künstlerinnen, die geprägt von konstruktivistischen Traditionen, Minimal Art, Konzept- und Performancekunst eine reduzierte wie assoziative Formensprache entwickelten. Den Werken wird Sichtbarkeit gegeben und die spezifische Verbindung zu Poesie, Linguistik, Musik und Architektur aufgezeigt, die die unterschiedlichen Generationen hier verbindet.

bis 04.03. In der Natur suche ich die Ordnung. Monika von Boch.  Fotografie  Abb. Knüppelbild mit kurzen Balken,, Monika von Boch, 1958, Schwarzweißfotografie, 51 x 59 cm

1960 kaufte das Museum of Modern Art zwei Landschaftsfotografien von ihr: Monika von Boch gehörte da bereits zu den wichtigen Fotokünstler*innen der Nachkriegszeit, die im Rückgriff auf das „Neue Sehen“ und die Bauhaus-Fotografie der 1920er und -30er Jahre den Fokus auf das künstlerische Potenzial des Mediums legte. Sie hatte einen wesentlichen Anteil an der Erneuerung einer gestalterischen und experimentellen Fotografie.

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 04.03. oh hell o. Peter K. Koch.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T. (Show), Peter K. Koch, 2022, Lack, Karton, Holz, Acrylglas, 79 x 63,5 x 15 cm

In seiner mittlerweile siebten Einzelausstellung in der Galerie zeigt Peter K. Koch neben einer Auswahl neuester Bildobjekte auch einen eigens für den Galerieraum konzipierten skulptural-architektonischen Einbau.

 

 

 

Hilleckes Gallery

Berlin West

bis 04.03. I Touch Leaves, Remains, Particles and Impressions. Aneta Lewandowska.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Urban Art  Abb. I Touch Leaves, Remains, Particles and Impressions, Aneta Lewandowska, 2021, Mixed Media

"Touch" ist ein, sich in pastell-minimalistischer Form gestaltetes Konzept, das zarte Bande zwischen Teilen knüpft, auch wenn keine der ausgestellten Arbeiten es erlauben, sie direkt zu „berühren“. Die ganze Geschichte entfaltet sich zwischen den Bäumen, die jeden Raum durchdringen, in dem sich die Künstlerin Aneta Lewandowska bewegt. Die Vielfalt der Berührung schildert die Erfahrung der Welt der Flora und die innige Beziehung zu diesem allgegenwärtigen und vielfältigen Lebensraum.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 04.03. In Shape. Dave Grossmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Urban Art  Sonstiges  Abb. Form N°906, Dave Grossmann, 2023, Hammerschlaglack und Sprühlack auf Alu-Dibond, 40 x 30 cm, Photo: Dave Grossmann

bis 04.03. In Shape. Dave Grossmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Urban Art  Sonstiges  Abb. Form N°906, Dave Grossmann, 2023, Hammerschlaglack und Sprayfarbe auf Alu-Dibond, 40 x 30, Photo: Dave Grossmann

Ausgehend von seinem Künstlerbuch "In SHAPE" von 2022 mit 1000 geometrischen Zeichnungen, dienen diese wiederum als Matrix für weitere Kunstwerkserien, die sich in der Technik und Material unterscheiden. Vom computergefrästen Relief über die Lackarbeiten auf Alu-Dibond oder Brandzeichnungen zeigen sie eine Fülle von Möglichkeiten, die Dave Grossmanns analytisches System entspringen und sich zudem durch hohe Handwerkskunst auszeichnen. Ein Konzert für die Sinne wird generiert!

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 05.03. Time Loops. Anett Stuth.  Fotografie  Abb. Aus der Serie Remains: Object Elephant, Anett Stuth, 2004/202, Fine Art Print , 160 x 200 cm

Anett Stuth fotografiert, collagiert und decollagiert in ihren Arbeiten mit dem übergeordneten Titel TIME LOOPS Naturstücke, Pflanzen- und Tierobjekte, Überreste aus jüngster und prähistorischer Vergangenheit. Sie verdichtet in ihren Werkgruppen die Reflexion über die Erhabenheit und gleichzeitige Zerstörung von Natur wie auch über die Inszenierung von Naturobjekten.

11.02. – 05.03. The Posthuman Condition. Boris Eldagsen.  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges  Abb. The Conaisseur, Boris Eldagsen, 2022, KI-generierte Fotografie, Photo: Boris Eldagsen

Die Werkschau vereint Arbeiten von 2018 bis 2023, darunter die mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugten synthetischen Bilder des letzten Jahres, Teile der 2021 in Arles gezeigten experimentelle Installation „THE RABBIT HOLE“ (mit Tanvir Taolad) und die zwischen 2018 und 2021 entstandenen Videoarbeiten mit transhumanistischen Performern.
Was die einzelnen Werkgruppen verbindet, ist die Frage nach dem Wesen des Menschen, den Gründen seines Scheiterns und die Sehnsucht nach Transzendenz.

bis 11.03. Senkrecht durch den Augenblick. Paco Knöller.  Malerei–Zeichnung  Abb. unter mir der himmel (Detail), Paco Knöller, 2022, Oil crayon and lacquer on wood, 120 × 336 × 6 cm, Photo: Jochen Littkemann

Senkrecht, also richtig oder verkehrt herum. Es mag eine Frage der Perspektive sein; eine Position in Bezug auf etwas anderes. Der Titel von Paco Knöllers Ausstellung „Senkrecht durch den Augenblick“ gibt eine Richtung an, eine Beziehung, eine Bewegung – eine Bewegung durch etwas hindurch. 

bis 11.03. Narrativas Circulares. José Montealegre.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Love is a Forest of Its Own Making, José Montealegre, 2023, Plexiglass, wood, sheet metal, plastic tape, Paginá XX, Photo: Mathias Schormann

Die Galerie Thomas Schulte präsentiert im Corner Space und dem danebenliegenden Schaufenster eine Installation mit neuen Arbeiten von José Montealegre. 

bis 12.03. Kyiv Emerging.  Fotografie  Abb. In chains (Protected - during the war - Mykola Sviatosha, slavionic christian saint, monument in Kyiv), Andriy Nedzelnytskyi , 2022, o.A., Photo: Andriy Nedzelnytskyi

Die Gruppenausstellung porträtiert die Widerstandsfähigkeit und Schönheit der ukrainischen Hauptstadt Kyiv: eine Hommage an die vielen Facetten und Kontraste einer Stadt, in der sich Lebensläufe und die Landesgeschichte sichtbar reflektieren und der Stadt ein komplexes Gesicht geben.

bis 12.03. Territorium. Fotografien von Milan Koch. Milan Koch.  Fotografie

Milan Kochs Arbeit »territorium« konzentriert sich auf Spannungen im urbanen Zusammenleben. Täglich treffen tausende Lebensrealitäten aufeinander und kontrastieren sich, ein Reiz löst den nächsten ab. Um mit dieser Lebens- welt klar zu kommen, wählen Menschen gewohnte Wege und umgeben sich mit bereits Bekanntem. Nicht jeder Fährte ins Ungewisse wird gefolgt.

 

 

bis 18.03. Interstellar. Sebastian Herzau.  Malerei–Zeichnung  Abb. the great below B. II-19 L., Sebastian Herzau, 2019, Acryl auf Leinwand, 160x140cm

Wir zeigen zu Beginn des Jahres unsere erste Einzelausstellung mit dem Hallenser Maler Sebastian Herzau, der 2019 in seiner Heimatstadt Halle mit dem Halleschen Kunstpreis ausgezeichnet wurde.

Herzau beschäftigt sich in seinem umfangreichen malerischen Werk zum großen Teil mit den klassischen Subjekten der Malerei: Landschaft, Portrait, Stillleben. Die Bearbeitung dieser Themen erfolgt allerdings in sehr individueller Form und ist mit dem für den Künstler typischen Humor gewürzt.

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 18.03. "Moving Water". Anna Bogouchevskaia, Thomas Kleemann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Blue First II, Thomas Kleemann, 2022, Mischtechnik auf Leinwand, 190 x 190 cm

Realität ist Heilbar. „Dieser spekulative Satz inspirierte in spezieller Weise meine aktuelle Malerei. Meine Bilder zeigen – von der Malerei erzeugte
– Realität. Die Werke bewegen sich im Spannungsfeld von Wahrnehmung
und Erfindung. Sie illustrieren nicht die Welt da draußen, sie schaffen originäre
Bildgefüge und bleiben dabei eng mit den bildnerischen Möglichkeiten auf
der Bildfläche und deren Imaginations-potenzial verbunden." (Thomas Kleemann)
 

Galerie Mutare

Berlin West

10.02. – 19.03. Beyond Noses. Michael Rott.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. o.T. (4) , Michael Rott, 2022, Öl/Leinwand

Bode Projects

Berlin Ost

18.02. – 19.03. Phantasmatic Figures. Solo Show. Debra Cartwright.  Malerei–Zeichnung  Abb. Forced To Hold each other down, Debra Cartwright, 2022, Oil on canvas, 121.9 × 152.4 cm

Debra Cartwright verbrachte ihre Kindheit in der gynäkologischen Praxis ihrer Mutter und blätterte in Anatomiebüchern. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Cartwright die dunkle Seite des Berufs kennenlernte. Ihre Mutter war nicht nur Gynäkologin, sondern auch eine Schwarze Frau. So erforscht Debra Cartwright die dunkle Geschichte der amerikanischen Medizin. Sie gibt uns Einblicke in ihre Kindheitserinnerungen mit weißen Laken, medizinischen Instrumenten und schwarzen Frauen.

bis 20.03. Abstract Writing. Hiroko Nakajima, K.O. Götz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Hiroko Nakajima

Bermel von Luxburg Gallery x SAMURAI MUSEUM BERLIN

 

OPENING: 30.11.2022 from 7 to 9 pm

BvL is honored to curate the upcoming exhibition ABSTRACT WRITING at the prestigious SAMURAI MUSEUM BERLIN.

The exhibition ABSTRACT WRITING is about a dialogue between the Japanese artist Ms. HIROKO NAKAJIMA and the German abstract artist K.O. GÖTZ.

 

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 20.03. Aspekte 23. Ausgewählte Werke. Agate Apkalne, Krista Dzudzilo, Svitlana Galdetska, Valentyna Protsak, Paulis Postazs, Vineta Priste, Karkla, Elena Tarasenko, Vija Zarina.  Malerei–Zeichnung  Abb. Agate Apkalne, 1977 Riga – tätig ebd. The Tree of Soul, 2020 Öl auf Leinwand, signiert 200 x 200 cm

bis 23.03. Kammerspiel. Das Frauenmuseum Berlin zu Gast. Ulrike Gerst, Esther Ernst. 

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 23.03. Weites Land. Sibylle Prange, Michael Jastram, Robert Metzkes, Hans Scheib, Hubertus von der Goltz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Altes Bad, Sibylle Prange, 2022, Öl auf Leinwand, 50 x 100 cm, Photo: S.Prange

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 23.03. Im Kabinett: Haifa. Talia Benabu.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Haifa 5, Talia Benabu, 2022, Weichgrundätzung, 29,4 x 41,2 cm, Photo: Galerie Helle Coppi

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.03. Satellitensaal. Thomas Scheibitz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Thornwell, Thomas Scheibitz, 2022, Photo: © Thomas Scheibitz / VG Bild-Kunst, Bonn 2022 Courtesy Sprüth Magers

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.03. d.o.pe. Thomas Ruff.  Abb. d.o.pe.11, Thomas Ruff, 2022, Photo: © Thomas Ruff / VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Courtesy Sprüth Magers

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.03. Kasse beim Fahrer. Reinhard Mucha.  Abb. © Reinhard Mucha, VG Bild-Kunst, Bonn 2022. Courtesy the artist and Sprüth Magers

bis 25.03. Kasse beim Fahrer. Reinhard Mucha.  Abb. © Reinhard Mucha, VG Bild-Kunst, Bonn 2022. Courtesy the artist and Sprüth Magers

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 25.03. Versatzstücke. Marc Dittrich.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Wandlung Shellhaus, Marc Dittrich, 2022, verwobene Laserprints, Holz, Papier, 230 x 110 x 40 cm (Ausschnitt), Photo: Marc Dittrich

Dittrich zerschneidet für seine Fotoskulpturen eigene Fotografien moderner Hochhausfassaden in Streifen und verwebt diese zu neuen architektonischen Flächen. Beim Verweben entsteht ein Versatz im Motiv, das ursprüngliche Raster der Fassade wird in sich verschoben. Material und Motiv verbinden sich zu einer neuen architekturähnlichen Skulptur, einem surrealen Mischwesen aus nüchterner Dokumentation und dynamischer Struktur, im strengen Kontrast zur Geometrie der Ausgangsmotive.

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Weltbild 16, Gerd Rohling, 1989/99, Lack und Metallfolie auf Spanplatte, 201,5x201,5cm, Photo: Lea Gryze

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Peggy's Party , Gerd Rohling, 2001, Glasflasche, Likör, Metall und Acryl, 162x172cm, Photo: Jörg von Bruchhausen

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Peggy's Party , Gerd Rohling, 2001, Glasflasche, Likör, Metall und Acryl, Detail, Photo: Jörg von Bruchhausen

Die Galerie Michael Haas freut sich eine umfangreiche Einzelausstellung von Gerd Rohling (*1946 in Krefeld) präsentieren zu dürfen. Seit seinem Studium in den 70er Jahren bei den Professoren Gerhard Bergmann und Karl Horst Hödicke in Berlin ist Gerd Rohling in gleichem Maße der Objektkunst und der Malerei zugewandt. Beispielhaft ist seine Installation Wasser und Wein auf der von Harald Szeemann kuratierten Biennale in Venedig 2001 und im Hamburger Bahnhof in Berlin 2003.

 

Bode Projects

Berlin Ost

18.02. – 25.03. don’t talk. Solo Show. Tegene Kunbi.  Malerei–Zeichnung  Abb. march for no reason, Tegene Kunbi, 2023, Oil and textile on canvas, 200 × 165 cm

Der im Realismus ausgebildete Tegene Kunbi bezieht sich auf abstrakte Künstler wie Mark Rothko und Kasimir Malevitch. Wie diese betrachtet er die Schaffung abstrakter Malerei als einen rebellischen Akt gegen die akademische und politisierte Welt. Für Kunbi äußert sich diese Rebellion in der Abstraktion von leuchtenden und farbenfrohen Textilien, die auf sein Heimatland Äthiopien verweisen. In don't talk geht es nicht darum, eine Bedeutung aufzudrängen, sondern den Akt des Malens darzustellen.

Galerie Kremers

Berlin Süd

18.02. – 25.03. Neue Arbeiten. Virginia Glasmacher.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ausblick, Kadmiumgrün-Ultramarin, Virginia Glasmacher, 2022, Öl auf Leinwand, 200 x 170 cm

Wo wollen Sie eintreten oder eintauchen? Betrachtet man die Bilder von Virginia Glasmacher, so versteht man plötzlich sehr genau den Sinn des Wortes "Farbraum". Ihre Farblandschaften sind tief und komplex, jede ein einzigartiges System aus Farbe und Form, von dem der Betrachter sich gerne in seinen Bann ziehen lässt. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Künstlerin in diesen Landschaften spazieren zu gehen. 

 

bis 02.04. "im Bilde Sein". Achim Freyer - 70 Jahre Malerei.  Malerei–Zeichnung  Photo: Foto: Achim Freyer Stiftung

Die Ausstellung „im Bilde Sein“ (15. September 2022 – 02. April 2023) in der Galerie des Kunsthauses der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt einen Querschnitt durch das bildkünstlerische Werk von Achim Freyer in ausgewählten Arbeiten von den 60er Jahren bis in die Gegenwart.

18.02. – 08.04. Motions of Matter. Stella Geppert, Mahdad Alizadeh, Gerhard Hoehme, László Lakner, Henri Michaux, Georges Noël.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Happening–Performance

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 14.04. Ruptured Myths of Present. Frank Jimin Hopp, Sara Umar.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges

Seltsame Früchte, Keramikschweine, schwebende Frauen und einstürzende Torten. Die Kunstwerke in Ruptured Myths of Present wirken in ihrer eklektischen Zusammenstellung von Symbolen und Figuren wundersam. Frank Jimin Hopp und Sara Umar lüften den Schleier über den allgegenwärtigen Archetypen unserer Gesellschaft, von denen einige schon seit Jahrhunderten existieren, während andere als neue Akteure die Bühne betreten.

bis 15.04. Markus Weggenmann.  Malerei–Zeichnung

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 16.04. Körpergesten und leibliche Zeichen. Gabriele Stötzer.  Fotografie  Abb. aus: Stegreifspiele, mit Birgit Bronnert, Gabriele Stötzer, 1982, Fotografie, Photo: Gabriele Stötzer

15.02. – 16.04. good reason. Martin Colden, Franz Landspersky, Scott Pfaffman, Gregor Wiest.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Kopf, Franz Landspersky, 2022, Öl auf Leinwand, 60 x 53 cm, Photo: © Franz Landspersky

good reason
Martin Colden, Franz Landspersky, Scott Pfaffman und Gregor Wiest.
Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit the Wall Gallery, Brooklyn

20.02. – 21.04. The Crow. Arie van Selm.  Abb. The Crow , Arie van Selm, 2023, Gipsmodell , Photo: Bildgiesserei Hermann Noack

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

10.02. – 30.04. Mapping the Air. Elisabetta Di Maggio.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Paris, Elisabetta Di Maggio, 2008, Marsiglia’s soap hand-cut with scalpel, 8x130x92 cm, Photo: Courtesy of the artist and Christian Stein Gallery

Das Konzept für dieses Projekt kreist um ein für Elisabetta Di Maggio zentrales Thema: Die für die Übermittlung von Information notwendigen Kommunikationsnetze. Di Maggios Werke legen die Verbindungen frei zwischen den Strängen, Kreisläufen, Rastern, Strukturen und Netzwerken, die zwar unterschiedlichen Welten angehören, aber alle zusammen Bestandteile der Existenz sind, in der wir unsere Zeit und unseren Alltag verbingen.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

24.02. – 30.04. Skulptur & Malerei. Tina Maria Nielsen, Michael Mørk.  Abb. Protection, Tina Maria Nielsen, Bronze Cast , 50 x 70 x 70 cm

bis 01.05. I Build My Skin With Rocks. Sandra Mujinga.  Audio–Videokunst  Abb. Preis der Nationalgalerie 2021, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Sandra Mujinga, 2021, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Sandra Mujinga / Mathias Völzke

Im Mittelpunkt der Arbeit steht ein fantastisches hybrides Wesen, dessen Erscheinungsbild von Mujingas Interesse am Prinzip des Weltenbaus (Worldbuilding) im Science-Fiction-Genre sowie von ihren Recherchen über die Überlebensstrategien von Tieren geprägt ist. Diese Strategien schließen sowohl körperliche Mutationen als auch veränderte Verhaltensweisen ein, die vor der immer bedrohlicher werdenden Präsenz von Menschen in ihrem Lebensraum schützen sollen. 

bis 01.05. Paris Magnétique. 1905–1940. Sonia Delaunay, Marc Chagall, Amedeo Modigliani, Chaïm Soutine, Rudolf Levy, Chana Orloff, Jacques Lipchitz, Marevna (Maria Worobjowa), Léopold Gottlieb.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Portrait de Dédie, Amedeo Modigliani, 1918, Öl auf Leinwand, 92x60 cm, Photo: Centre Pompidou Paris, 1952 gespendet von Frau und Herr André Lefèvre

Mit „Paris Magnétique. 1905–1940" widmet das Jüdische Museum Berlin jüdischen Künstler*innen der Pariser Schule die erste große Aus­stellung in Deutschland. Die Schau zeichnet mit rund 120 Werken in zehn Kapiteln nach, wie migrantische, oft marginalisierte Positionen als Teil der Pariser Avant­garde das heutige Verständnis der Kunst der westlichen Moderne prägten.

bis 07.05. Monica Bonvicini.  Abb. Mies Corner, Monica Bonvicini, 2002, Edelstahl, Plexiglas, Tempera auf Papier, Photo: courtesy of the artist © Monica Bonvicini und VG-Bildkunst, Bonn / Roberto Marossi

bis 14.05. Broken Music Vol. 2. 70 Jahre Schallplatten und Soundarbeiten von Künstler*innen.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges  Abb. Schallplattensammlung des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2019 Ankauf der Sammlung Broken Music von Ursula Block , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns

„Broken Music Vol. 2“ führt die Geschichte der Schallplatte in der Kunst bis in die Gegenwart und zeigt rund 700 Schallplatten und raumfüllende Sound-Installationen aus 70 Jahren Kunst- und Musikgeschichte.

24.02. – 28.05. Chez Icke. Die Kneipe - ein paralleles Universum. Anna Lehmann-Brauns, Stefanie Schweiger, Friederike von Rauch.  Fotografie  Abb. Magendoktor, Friederike von Rauch und Stefanie Schweiger, 2022, Fine Art Print, Photo: Friederike von Rauch und Stefanie Schweiger

Die Kneipe. Anlaufstelle. Zuhause. Ort zum Reden, Lachen, Weinen, Trinken, Fallen und Aufstehen. Die Kneipe hat eine lange Tradition. Hier wird diskutiert, politisiert und Geschichte geschrieben. Für die Gäste ist sie Ort der Zuflucht und Gemeinschaft. Alkohol, Glücksspiel, Rausch und Sucht sowie der Verlust des sozialen Ansehens sind Teil der Realität. Drei Fotografinnen nähern sich dem Thema in ihren künstlerischen Sprachen. 

Ausstellung im Rahmen des EMOP 2023

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 29.05. Automatik. Margaret Raspé.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Alle Tage wieder – let them swing!, Margaret Raspé, 1974, super 8, colour, without sound, 20 min., film still, Photo: Courtesy the artist and Deutsche Kinemathek, Berlin

Im Frühjahr 2023 präsentiert das Haus am Waldsee die erste umfassende Retrospektive der Berliner Künstlerin Margaret Raspé (*1933 in Breslau), die über die letzten fünf Jahrzehnte hinweg in der unmittelbaren Umgebung des Hauses am Waldsee ein bedeutendes künstlerisches Werk geschaffen hat, das von einer eigenwilligen künstlerischen Sprache charakterisiert ist, die Leben, Kunst und Arbeit in ihren alltäglichen Bedingungen zusammendenkt.

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

24.02. – 30.07. Dreams Have No Titles. Zineb Sedira.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Venedig Biennale 2022, Set Design „Way of Life“, Photo: © Thierry Bal

Zineb Sediras „Dreams Have No Titles" bespielte den französischen Pavillon auf der 59. Biennale von Venedig und wird nun im Hamburger Bahnhof erstmals in Deutschland gezeigt. In dem Zusammenspiel aus Film, Skulptur, Fotografie und Performance verwebt die französisch-algerische Künstlerin Teile ihrer eigenen Biografie mit der Geschichte aktivistischer Filme im Kontext von Frankreich, Algerien und Italien.

bis 17.12. Wir öffnen unsere Schränke. Rudolf Ausleger, Hermann Bachmann, Herbert Behrens-Hangeler, Marg Moll, Werner Scholz, uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T., Hermann Bachmann, 1950er Jahre, Mischtechnik auf Papier, 34,5 x 24,5 cm

Unsere neue Ausstellung folgt wortwörtlich ihrem Titel: Wir öffnen unsere Kunstschränke und zeigen Werke aus dem Sammlungsbestand.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 31.12. The Singing Project. Ayumi Paul.  Sonstiges  Abb. Ayumi Paul beim Komponieren von Gleichzeitigkeit, Ayumi Paul , 2021 , Photo: © Ayumi Paul, Foto: Debora Mittelstaedt

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