Kalender

 

bis 04.03. In der Natur suche ich die Ordnung. Monika von Boch.  Fotografie  Abb. Knüppelbild mit kurzen Balken,, Monika von Boch, 1958, Schwarzweißfotografie, 51 x 59 cm

1960 kaufte das Museum of Modern Art zwei Landschaftsfotografien von ihr: Monika von Boch gehörte da bereits zu den wichtigen Fotokünstler*innen der Nachkriegszeit, die im Rückgriff auf das „Neue Sehen“ und die Bauhaus-Fotografie der 1920er und -30er Jahre den Fokus auf das künstlerische Potenzial des Mediums legte. Sie hatte einen wesentlichen Anteil an der Erneuerung einer gestalterischen und experimentellen Fotografie.

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 04.03. oh hell o. Peter K. Koch.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T. (Show), Peter K. Koch, 2022, Lack, Karton, Holz, Acrylglas, 79 x 63,5 x 15 cm

In seiner mittlerweile siebten Einzelausstellung in der Galerie zeigt Peter K. Koch neben einer Auswahl neuester Bildobjekte auch einen eigens für den Galerieraum konzipierten skulptural-architektonischen Einbau.

 

 

 

Hilleckes Gallery

Berlin West

bis 04.03. I Touch Leaves, Remains, Particles and Impressions. Aneta Lewandowska.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Urban Art  Abb. I Touch Leaves, Remains, Particles and Impressions, Aneta Lewandowska, 2021, Mixed Media

"Touch" ist ein, sich in pastell-minimalistischer Form gestaltetes Konzept, das zarte Bande zwischen Teilen knüpft, auch wenn keine der ausgestellten Arbeiten es erlauben, sie direkt zu „berühren“. Die ganze Geschichte entfaltet sich zwischen den Bäumen, die jeden Raum durchdringen, in dem sich die Künstlerin Aneta Lewandowska bewegt. Die Vielfalt der Berührung schildert die Erfahrung der Welt der Flora und die innige Beziehung zu diesem allgegenwärtigen und vielfältigen Lebensraum.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 04.03. In Shape. Dave Grossmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Urban Art  Sonstiges  Abb. Form N°906, Dave Grossmann, 2023, Hammerschlaglack und Sprühlack auf Alu-Dibond, 40 x 30 cm, Photo: Dave Grossmann

bis 04.03. In Shape. Dave Grossmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Urban Art  Sonstiges  Abb. Form N°906, Dave Grossmann, 2023, Hammerschlaglack und Sprayfarbe auf Alu-Dibond, 40 x 30, Photo: Dave Grossmann

Ausgehend von seinem Künstlerbuch "In SHAPE" von 2022 mit 1000 geometrischen Zeichnungen, dienen diese wiederum als Matrix für weitere Kunstwerkserien, die sich in der Technik und Material unterscheiden. Vom computergefrästen Relief über die Lackarbeiten auf Alu-Dibond oder Brandzeichnungen zeigen sie eine Fülle von Möglichkeiten, die Dave Grossmanns analytisches System entspringen und sich zudem durch hohe Handwerkskunst auszeichnen. Ein Konzert für die Sinne wird generiert!

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 05.03. Time Loops. Anett Stuth.  Fotografie  Abb. Aus der Serie Remains: Object Elephant, Anett Stuth, 2004/202, Fine Art Print , 160 x 200 cm

Anett Stuth fotografiert, collagiert und decollagiert in ihren Arbeiten mit dem übergeordneten Titel TIME LOOPS Naturstücke, Pflanzen- und Tierobjekte, Überreste aus jüngster und prähistorischer Vergangenheit. Sie verdichtet in ihren Werkgruppen die Reflexion über die Erhabenheit und gleichzeitige Zerstörung von Natur wie auch über die Inszenierung von Naturobjekten.

11.02. – 05.03. The Posthuman Condition. Boris Eldagsen.  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges  Abb. The Conaisseur, Boris Eldagsen, 2022, KI-generierte Fotografie, Photo: Boris Eldagsen

Die Werkschau vereint Arbeiten von 2018 bis 2023, darunter die mit künstlicher Intelligenz (KI) erzeugten synthetischen Bilder des letzten Jahres, Teile der 2021 in Arles gezeigten experimentelle Installation „THE RABBIT HOLE“ (mit Tanvir Taolad) und die zwischen 2018 und 2021 entstandenen Videoarbeiten mit transhumanistischen Performern.
Was die einzelnen Werkgruppen verbindet, ist die Frage nach dem Wesen des Menschen, den Gründen seines Scheiterns und die Sehnsucht nach Transzendenz.

bis 11.03. Senkrecht durch den Augenblick. Paco Knöller.  Malerei–Zeichnung  Abb. unter mir der himmel (Detail), Paco Knöller, 2022, Oil crayon and lacquer on wood, 120 × 336 × 6 cm, Photo: Jochen Littkemann

Senkrecht, also richtig oder verkehrt herum. Es mag eine Frage der Perspektive sein; eine Position in Bezug auf etwas anderes. Der Titel von Paco Knöllers Ausstellung „Senkrecht durch den Augenblick“ gibt eine Richtung an, eine Beziehung, eine Bewegung – eine Bewegung durch etwas hindurch. 

bis 11.03. Narrativas Circulares. José Montealegre.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Love is a Forest of Its Own Making, José Montealegre, 2023, Plexiglass, wood, sheet metal, plastic tape, Paginá XX, Photo: Mathias Schormann

Die Galerie Thomas Schulte präsentiert im Corner Space und dem danebenliegenden Schaufenster eine Installation mit neuen Arbeiten von José Montealegre. 

bis 12.03. Kyiv Emerging.  Fotografie  Abb. In chains (Protected - during the war - Mykola Sviatosha, slavionic christian saint, monument in Kyiv), Andriy Nedzelnytskyi , 2022, o.A., Photo: Andriy Nedzelnytskyi

Die Gruppenausstellung porträtiert die Widerstandsfähigkeit und Schönheit der ukrainischen Hauptstadt Kyiv: eine Hommage an die vielen Facetten und Kontraste einer Stadt, in der sich Lebensläufe und die Landesgeschichte sichtbar reflektieren und der Stadt ein komplexes Gesicht geben.

bis 12.03. Territorium. Fotografien von Milan Koch. Milan Koch.  Fotografie

Milan Kochs Arbeit »territorium« konzentriert sich auf Spannungen im urbanen Zusammenleben. Täglich treffen tausende Lebensrealitäten aufeinander und kontrastieren sich, ein Reiz löst den nächsten ab. Um mit dieser Lebens- welt klar zu kommen, wählen Menschen gewohnte Wege und umgeben sich mit bereits Bekanntem. Nicht jeder Fährte ins Ungewisse wird gefolgt.

 

 

bis 18.03. Interstellar. Sebastian Herzau.  Malerei–Zeichnung  Abb. the great below B. II-19 L., Sebastian Herzau, 2019, Acryl auf Leinwand, 160x140cm

Wir zeigen zu Beginn des Jahres unsere erste Einzelausstellung mit dem Hallenser Maler Sebastian Herzau, der 2019 in seiner Heimatstadt Halle mit dem Halleschen Kunstpreis ausgezeichnet wurde.

Herzau beschäftigt sich in seinem umfangreichen malerischen Werk zum großen Teil mit den klassischen Subjekten der Malerei: Landschaft, Portrait, Stillleben. Die Bearbeitung dieser Themen erfolgt allerdings in sehr individueller Form und ist mit dem für den Künstler typischen Humor gewürzt.

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 18.03. "Moving Water". Anna Bogouchevskaia, Thomas Kleemann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Blue First II, Thomas Kleemann, 2022, Mischtechnik auf Leinwand, 190 x 190 cm

Realität ist Heilbar. „Dieser spekulative Satz inspirierte in spezieller Weise meine aktuelle Malerei. Meine Bilder zeigen – von der Malerei erzeugte
– Realität. Die Werke bewegen sich im Spannungsfeld von Wahrnehmung
und Erfindung. Sie illustrieren nicht die Welt da draußen, sie schaffen originäre
Bildgefüge und bleiben dabei eng mit den bildnerischen Möglichkeiten auf
der Bildfläche und deren Imaginations-potenzial verbunden." (Thomas Kleemann)
 

Galerie Mutare

Berlin West

10.02. – 19.03. Beyond Noses. Michael Rott.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. o.T. (4) , Michael Rott, 2022, Öl/Leinwand

Bode Projects

Berlin Ost

18.02. – 19.03. Phantasmatic Figures. Solo Show. Debra Cartwright.  Malerei–Zeichnung  Abb. Forced To Hold each other down, Debra Cartwright, 2022, Oil on canvas, 121.9 × 152.4 cm

Debra Cartwright verbrachte ihre Kindheit in der gynäkologischen Praxis ihrer Mutter und blätterte in Anatomiebüchern. Es dauerte jedoch nicht lange, bis Cartwright die dunkle Seite des Berufs kennenlernte. Ihre Mutter war nicht nur Gynäkologin, sondern auch eine Schwarze Frau. So erforscht Debra Cartwright die dunkle Geschichte der amerikanischen Medizin. Sie gibt uns Einblicke in ihre Kindheitserinnerungen mit weißen Laken, medizinischen Instrumenten und schwarzen Frauen.

bis 20.03. Abstract Writing. Hiroko Nakajima, K.O. Götz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Hiroko Nakajima

Bermel von Luxburg Gallery x SAMURAI MUSEUM BERLIN

 

OPENING: 30.11.2022 from 7 to 9 pm

BvL is honored to curate the upcoming exhibition ABSTRACT WRITING at the prestigious SAMURAI MUSEUM BERLIN.

The exhibition ABSTRACT WRITING is about a dialogue between the Japanese artist Ms. HIROKO NAKAJIMA and the German abstract artist K.O. GÖTZ.

 

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 20.03. Aspekte 23. Ausgewählte Werke. Agate Apkalne, Krista Dzudzilo, Svitlana Galdetska, Valentyna Protsak, Paulis Postazs, Vineta Priste, Karkla, Elena Tarasenko, Vija Zarina.  Malerei–Zeichnung  Abb. Agate Apkalne, 1977 Riga – tätig ebd. The Tree of Soul, 2020 Öl auf Leinwand, signiert 200 x 200 cm

bis 23.03. Kammerspiel. Das Frauenmuseum Berlin zu Gast. Ulrike Gerst, Esther Ernst. 

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 23.03. Weites Land. Sibylle Prange, Michael Jastram, Robert Metzkes, Hans Scheib, Hubertus von der Goltz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Altes Bad, Sibylle Prange, 2022, Öl auf Leinwand, 50 x 100 cm, Photo: S.Prange

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 23.03. Im Kabinett: Haifa. Talia Benabu.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Haifa 5, Talia Benabu, 2022, Weichgrundätzung, 29,4 x 41,2 cm, Photo: Galerie Helle Coppi

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.03. Satellitensaal. Thomas Scheibitz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Thornwell, Thomas Scheibitz, 2022, Photo: © Thomas Scheibitz / VG Bild-Kunst, Bonn 2022 Courtesy Sprüth Magers

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.03. d.o.pe. Thomas Ruff.  Abb. d.o.pe.11, Thomas Ruff, 2022, Photo: © Thomas Ruff / VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Courtesy Sprüth Magers

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 25.03. Kasse beim Fahrer. Reinhard Mucha.  Abb. © Reinhard Mucha, VG Bild-Kunst, Bonn 2022. Courtesy the artist and Sprüth Magers

bis 25.03. Kasse beim Fahrer. Reinhard Mucha.  Abb. © Reinhard Mucha, VG Bild-Kunst, Bonn 2022. Courtesy the artist and Sprüth Magers

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 25.03. Versatzstücke. Marc Dittrich.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Wandlung Shellhaus, Marc Dittrich, 2022, verwobene Laserprints, Holz, Papier, 230 x 110 x 40 cm (Ausschnitt), Photo: Marc Dittrich

Dittrich zerschneidet für seine Fotoskulpturen eigene Fotografien moderner Hochhausfassaden in Streifen und verwebt diese zu neuen architektonischen Flächen. Beim Verweben entsteht ein Versatz im Motiv, das ursprüngliche Raster der Fassade wird in sich verschoben. Material und Motiv verbinden sich zu einer neuen architekturähnlichen Skulptur, einem surrealen Mischwesen aus nüchterner Dokumentation und dynamischer Struktur, im strengen Kontrast zur Geometrie der Ausgangsmotive.

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Weltbild 16, Gerd Rohling, 1989/99, Lack und Metallfolie auf Spanplatte, 201,5x201,5cm, Photo: Lea Gryze

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Peggy's Party , Gerd Rohling, 2001, Glasflasche, Likör, Metall und Acryl, 162x172cm, Photo: Jörg von Bruchhausen

10.02. – 25.03. Überall ist Alles. Gerd Rohling.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Peggy's Party , Gerd Rohling, 2001, Glasflasche, Likör, Metall und Acryl, Detail, Photo: Jörg von Bruchhausen

Die Galerie Michael Haas freut sich eine umfangreiche Einzelausstellung von Gerd Rohling (*1946 in Krefeld) präsentieren zu dürfen. Seit seinem Studium in den 70er Jahren bei den Professoren Gerhard Bergmann und Karl Horst Hödicke in Berlin ist Gerd Rohling in gleichem Maße der Objektkunst und der Malerei zugewandt. Beispielhaft ist seine Installation Wasser und Wein auf der von Harald Szeemann kuratierten Biennale in Venedig 2001 und im Hamburger Bahnhof in Berlin 2003.

 

Bode Projects

Berlin Ost

18.02. – 25.03. don’t talk. Solo Show. Tegene Kunbi.  Malerei–Zeichnung  Abb. march for no reason, Tegene Kunbi, 2023, Oil and textile on canvas, 200 × 165 cm

Der im Realismus ausgebildete Tegene Kunbi bezieht sich auf abstrakte Künstler wie Mark Rothko und Kasimir Malevitch. Wie diese betrachtet er die Schaffung abstrakter Malerei als einen rebellischen Akt gegen die akademische und politisierte Welt. Für Kunbi äußert sich diese Rebellion in der Abstraktion von leuchtenden und farbenfrohen Textilien, die auf sein Heimatland Äthiopien verweisen. In don't talk geht es nicht darum, eine Bedeutung aufzudrängen, sondern den Akt des Malens darzustellen.

Galerie Kremers

Berlin Süd

18.02. – 25.03. Neue Arbeiten. Virginia Glasmacher.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ausblick, Kadmiumgrün-Ultramarin, Virginia Glasmacher, 2022, Öl auf Leinwand, 200 x 170 cm

Wo wollen Sie eintreten oder eintauchen? Betrachtet man die Bilder von Virginia Glasmacher, so versteht man plötzlich sehr genau den Sinn des Wortes "Farbraum". Ihre Farblandschaften sind tief und komplex, jede ein einzigartiges System aus Farbe und Form, von dem der Betrachter sich gerne in seinen Bann ziehen lässt. Wir freuen uns, gemeinsam mit der Künstlerin in diesen Landschaften spazieren zu gehen. 

 

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

02.03. – 01.04. Landschaft & Bewegung. Berlin-Bilder 1986 - 1988. Kurt Buchwald.  Fotografie  Abb. BUC - Choriner Straße, Prenzlauer Berg (aus "Landschaft & Bewegung"), Kurt Buchwald , 1986, Fineart-Print, 24 x 30 cm

02.03. – 01.04. Landschaft & Bewegung. Berlin-Bilder 1986 - 1988. Kurt Buchwald.  Fotografie  Abb. Veteranenstraße, Berlin-Mitte (aus "Landschaft & Bewegung"), Kurt Buchwald , 1986, Fineart-Print, 24 x 30 cm

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

02.03. – 01.04. Die Mühle. Margret Hoppe.  Fotografie  Abb. o. T. (aus "Die Mühle) , Margret Hoppe , 2021/22, C-Print , 32 × 40 cm

02.03. – 01.04. Die Mühle. Margret Hoppe.  Fotografie  Abb. o. T. (aus "Die Mühle) , Margret Hoppe , 2021/22, C-Print , 32 × 40 cm

02.03. – 01.04. Die Mühle. Margret Hoppe.  Fotografie  Abb. o. T. (aus "Die Mühle) , Margret Hoppe , 2021/22, C-Print , 2x 80 x 100 cm

02.03. – 01.04. Die Mühle. Margret Hoppe.  Fotografie  Abb. o. T. (aus "Die Mühle) , Margret Hoppe , 2021/22, C-Print , 2x 100 x 80 cm

bis 02.04. "im Bilde Sein". Achim Freyer - 70 Jahre Malerei.  Malerei–Zeichnung  Photo: Foto: Achim Freyer Stiftung

Die Ausstellung „im Bilde Sein“ (15. September 2022 – 02. April 2023) in der Galerie des Kunsthauses der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt einen Querschnitt durch das bildkünstlerische Werk von Achim Freyer in ausgewählten Arbeiten von den 60er Jahren bis in die Gegenwart.

18.02. – 08.04. Motions of Matter. Stella Geppert, Mahdad Alizadeh, Gerhard Hoehme, László Lakner, Henri Michaux, Georges Noël.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Happening–Performance

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 14.04. Ruptured Myths of Present. Frank Jimin Hopp, Sara Umar.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges

Seltsame Früchte, Keramikschweine, schwebende Frauen und einstürzende Torten. Die Kunstwerke in Ruptured Myths of Present wirken in ihrer eklektischen Zusammenstellung von Symbolen und Figuren wundersam. Frank Jimin Hopp und Sara Umar lüften den Schleier über den allgegenwärtigen Archetypen unserer Gesellschaft, von denen einige schon seit Jahrhunderten existieren, während andere als neue Akteure die Bühne betreten.

bis 15.04. Markus Weggenmann.  Malerei–Zeichnung

nüüd.berlin

Berlin Mitte

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Jacques, Daniel & Geo Fuchs, 2016, Pigmentdruck, 108 x 241 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. James, Daniel & Geo Fuchs, 2016, Pigmentdruck, 200 x 148 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Leni, Daniel & Geo Fuchs, 2015, Pigmentdruck, 218 x 324 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Barack, Daniel & Geo Fuchs, 2008, Pigmentdruck, 109 x 80 cm

03.03. – 15.04. nature & destruction. Daniel & Geo Fuchs.  Fotografie  Abb. Hermann, Daniel & Geo Fuchs, 2017, Pigmentdruck, 108 x 161 cm

Das international renommierte Künstlerpaar beschäftigt sich in seiner Serie mit den Gegenpolen Ästhetik und Zerstörung. Die Natur in ihren Arbeiten ist einerseits eine vermeintlich perfekte Wiedergabe dessen, was der Mensch sich von ihr erhofft: eine unberührte Schönheit und Geberin aller Ressourcen und Kräfte. Andererseits wird der Mensch in der Natur mit deren Zerstörung und Eingriff konfrontiert. Die Fotoarbeiten berühren und regen zur weiteren Auseinandersetzung und Reflektion an.

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 16.04. Körpergesten und leibliche Zeichen. Gabriele Stötzer.  Fotografie  Abb. aus: Stegreifspiele, mit Birgit Bronnert, Gabriele Stötzer, 1982, Fotografie, Photo: Gabriele Stötzer

15.02. – 16.04. good reason. Martin Colden, Franz Landspersky, Scott Pfaffman, Gregor Wiest.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Kopf, Franz Landspersky, 2022, Öl auf Leinwand, 60 x 53 cm, Photo: © Franz Landspersky

good reason
Martin Colden, Franz Landspersky, Scott Pfaffman und Gregor Wiest.
Die Ausstellung entsteht in Zusammenarbeit mit the Wall Gallery, Brooklyn

20.02. – 21.04. The Crow. Arie van Selm.  Abb. The Crow , Arie van Selm, 2023, Gipsmodell , Photo: Bildgiesserei Hermann Noack

galerie probst

Berlin West

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
04.03. – 22.04. Pilzrausch. 99 NFTs analog präsentiert vom ifungiclub.  Sonstiges  Abb. Kitty Crack | ifungiclub #998, GAMA by ifungiclub, 2022, digital - NFT Art , Photo: ifunficlub

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
04.03. – 22.04. Pilzrausch. 99 NFTs analog präsentiert vom ifungiclub.  Sonstiges  Abb. Melting Glacier | ifungiclub #959, GAMA by ifungiclub, 2022, digital -NFT Art, Photo: ifungiclub

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
04.03. – 22.04. Pilzrausch. 99 NFTs analog präsentiert vom ifungiclub.  Sonstiges  Abb. Sadness | iFungiClub #297, GAMA by ifungiclub, 2022, digital -NFT Art, Photo: ifungiclub

Der ifungiclub präsentiert in der neuen Ausstellung „Pilzrausch“ die ersten 99 veröffentlichen ifungi-NFTs analog gedruckt auf Leinwand.Der ifungiclub ist ein digitales Kunst- und Umweltprojekt, des Künstlers GAMA und der galerie probst, dass auf die weltweite Verringerung der Artenvielfalt und andere Umweltprobleme aufmerksam machen will.Unverschlüsselt und direkt visualisiert GAMA seine Anliegen im Form von Pilz-NFTs.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

10.02. – 30.04. Mapping the Air. Elisabetta Di Maggio.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Paris, Elisabetta Di Maggio, 2008, Marsiglia’s soap hand-cut with scalpel, 8x130x92 cm, Photo: Courtesy of the artist and Christian Stein Gallery

Das Konzept für dieses Projekt kreist um ein für Elisabetta Di Maggio zentrales Thema: Die für die Übermittlung von Information notwendigen Kommunikationsnetze. Di Maggios Werke legen die Verbindungen frei zwischen den Strängen, Kreisläufen, Rastern, Strukturen und Netzwerken, die zwar unterschiedlichen Welten angehören, aber alle zusammen Bestandteile der Existenz sind, in der wir unsere Zeit und unseren Alltag verbingen.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

24.02. – 30.04. Skulptur & Malerei. Tina Maria Nielsen, Michael Mørk.  Abb. Protection, Tina Maria Nielsen, Bronze Cast , 50 x 70 x 70 cm

bis 01.05. I Build My Skin With Rocks. Sandra Mujinga.  Audio–Videokunst  Abb. Preis der Nationalgalerie 2021, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, Sandra Mujinga, 2021, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Sandra Mujinga / Mathias Völzke

Im Mittelpunkt der Arbeit steht ein fantastisches hybrides Wesen, dessen Erscheinungsbild von Mujingas Interesse am Prinzip des Weltenbaus (Worldbuilding) im Science-Fiction-Genre sowie von ihren Recherchen über die Überlebensstrategien von Tieren geprägt ist. Diese Strategien schließen sowohl körperliche Mutationen als auch veränderte Verhaltensweisen ein, die vor der immer bedrohlicher werdenden Präsenz von Menschen in ihrem Lebensraum schützen sollen. 

bis 01.05. Paris Magnétique. 1905–1940. Sonia Delaunay, Marc Chagall, Amedeo Modigliani, Chaïm Soutine, Rudolf Levy, Chana Orloff, Jacques Lipchitz, Marevna (Maria Worobjowa), Léopold Gottlieb.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Portrait de Dédie, Amedeo Modigliani, 1918, Öl auf Leinwand, 92x60 cm, Photo: Centre Pompidou Paris, 1952 gespendet von Frau und Herr André Lefèvre

Mit „Paris Magnétique. 1905–1940" widmet das Jüdische Museum Berlin jüdischen Künstler*innen der Pariser Schule die erste große Aus­stellung in Deutschland. Die Schau zeichnet mit rund 120 Werken in zehn Kapiteln nach, wie migrantische, oft marginalisierte Positionen als Teil der Pariser Avant­garde das heutige Verständnis der Kunst der westlichen Moderne prägten.

03.03. – 04.05. Farmzucht. Zeichnungen von Marcel Teske. Marcel Teske.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Farmzucht, Marcel Teske, 2021, Tusche und Aquarell, 48 x 38 cm

bis 07.05. Monica Bonvicini.  Abb. Mies Corner, Monica Bonvicini, 2002, Edelstahl, Plexiglas, Tempera auf Papier, Photo: courtesy of the artist © Monica Bonvicini und VG-Bildkunst, Bonn / Roberto Marossi

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

04.03. – 13.05. when is a place. Bill Jacobson.  Fotografie  Abb. when is a place #134, 2018

Anlässlich des EMOP im Frühjahr 2023 freut sich die ROBERT MORAT GALERIE sehr, neue Schwarz-Weiß-Fotografien des amerikanischen Künstlers Bill Jacobson präsentieren zu können.

bis 14.05. Broken Music Vol. 2. 70 Jahre Schallplatten und Soundarbeiten von Künstler*innen.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges  Abb. Schallplattensammlung des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2019 Ankauf der Sammlung Broken Music von Ursula Block , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Thomas Bruns

„Broken Music Vol. 2“ führt die Geschichte der Schallplatte in der Kunst bis in die Gegenwart und zeigt rund 700 Schallplatten und raumfüllende Sound-Installationen aus 70 Jahren Kunst- und Musikgeschichte.

25.03. – 20.05. Doppelausstellung. Robert Bosisio, Pius Fox.  Malerei–Zeichnung  Abb. Schwimmer, Pius Fox, 2022, Eitempera und Öl auf Papier auf Aluminium, 24x17cm

Fox rangiert zwischen Malerei und Zeichnung. Sein Werk befindet sich im Spannungsfeld zwischen Form und Inhalt, Gegenständlichkeit und Abstraktion. Häufig tauchen mehr oder weniger gegenständlich erkennbare Raumsituationen oder allgemein architektonische Elemente auf.

Der Betrachter kann sich Bosisios Bildern kaum anders nähern als ruhig und kontemplativ. Oft fügt sich erst aus großer Distanz eine scheinbar abstrakte Komposition zu einem Gesicht oder einer Figur zusammen.

17.03. – 21.05. Photoplatz c/o Hotel Bogota. 2006-2013.  Fotografie  Abb. "TV" aus der Serie Hotel Bogota Blues, Fred Hüning, 2013, o.a., Photo: Fred Hüning

Die Schau in der Kommunalen Galerie Berlin lässt 10 Jahre nach seiner Schließung den Photoplatz im legendären Hotel Bogota Revue passieren.

In der Zeit von 2006 bis 2013 fanden im Photoplatz insgesamt 73 Ausstellungen statt. Künstler*innen wie Gerhard Kassner und Robert Lebeck, Ursula Kelm und Ina Schröder, Antoine D`Agata und Amelie Loisier haben hier ausgestellt.

Eine Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie 2023.

24.02. – 28.05. Chez Icke. Die Kneipe - ein paralleles Universum. Anna Lehmann-Brauns, Stefanie Schweiger, Friederike von Rauch.  Fotografie  Abb. Magendoktor, Friederike von Rauch und Stefanie Schweiger, 2022, Fine Art Print, Photo: Friederike von Rauch und Stefanie Schweiger

Die Kneipe. Anlaufstelle. Zuhause. Ort zum Reden, Lachen, Weinen, Trinken, Fallen und Aufstehen. Die Kneipe hat eine lange Tradition. Hier wird diskutiert, politisiert und Geschichte geschrieben. Für die Gäste ist sie Ort der Zuflucht und Gemeinschaft. Alkohol, Glücksspiel, Rausch und Sucht sowie der Verlust des sozialen Ansehens sind Teil der Realität. Drei Fotografinnen nähern sich dem Thema in ihren künstlerischen Sprachen. 

Ausstellung im Rahmen des EMOP 2023

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 29.05. Automatik. Margaret Raspé.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Alle Tage wieder – let them swing!, Margaret Raspé, 1974, super 8, colour, without sound, 20 min., film still, Photo: Courtesy the artist and Deutsche Kinemathek, Berlin

Im Frühjahr 2023 präsentiert das Haus am Waldsee die erste umfassende Retrospektive der Berliner Künstlerin Margaret Raspé (*1933 in Breslau), die über die letzten fünf Jahrzehnte hinweg in der unmittelbaren Umgebung des Hauses am Waldsee ein bedeutendes künstlerisches Werk geschaffen hat, das von einer eigenwilligen künstlerischen Sprache charakterisiert ist, die Leben, Kunst und Arbeit in ihren alltäglichen Bedingungen zusammendenkt.

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Gropius Bau

Berlin Süd

24.03. – 09.07. Rainbow Serpent (Version). Daniel Boyd.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Untitled (MLBATS), Daniel Boyd, 2021, Photo: © Kukje Gallery, Foto: Chunho An, courtesy: der Künstler und Kukje Gallery

Rainbow Serpent (Version) ist die bisher umfassendste Präsentation von Daniel Boyds Schaffen in Europa. Sie gibt einen Überblick über Boyds künstlerische Praxis, die sich der kolonialen Erzählung der Geschichte Australiens widersetzt und Indigene Wissensproduktion, transnationale Netzwerke des Widerstands sowie persönliche Familiengeschichten miteinander verwebt. Diese reflektiert Boyd in Rainbow Serpent (Version) auch im Hinblick auf den Kontext und die Architektur des Gropius Bau.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

08.03. – 10.07. Playtime. Werke aus der Sammlung Wemhöner. Isaac Julien.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Eclipse (Playtime), Isaac Julien, 2013, Photo: © Isaac Julien, Courtesy: Sammlung Wemhöner

Fünf Jahre nach der tiefgreifenden globalen Bank- und Finanzkrise erstellte der Künstler und Filmemacher Isaac Julien 2013 seine Videoarbeit Playtime. Hierin geht Julien der grundlegenden Frage nach: Wie kann Kapital visualisiert werden? Das PalaisPopulaire und die Sammlung Wemhöner präsentieren gemeinsam Playtime, um es aus heutiger Sicht neu zu betrachten.

24.02. – 30.07. Dreams Have No Titles. Zineb Sedira.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Zineb Sedira, Dreams Have No Titles, Venedig Biennale 2022, Set Design „Way of Life“, Photo: © Thierry Bal

Zineb Sediras „Dreams Have No Titles" bespielte den französischen Pavillon auf der 59. Biennale von Venedig und wird nun im Hamburger Bahnhof erstmals in Deutschland gezeigt. In dem Zusammenspiel aus Film, Skulptur, Fotografie und Performance verwebt die französisch-algerische Künstlerin Teile ihrer eigenen Biografie mit der Geschichte aktivistischer Filme im Kontext von Frankreich, Algerien und Italien.

24.03. – 20.08. Flashes of Memory. Fotografie im Holocaust. Yad Vashem.  Fotografie  Abb. Aryeh Ben-Menachem, Mendel Grossman fotografiert heimlich die Deportation von Juden aus dem Ghetto Łódź, Detail, o.J. , Photo: © Yad Vashem Archives

Die internationale Holocaustgedenkstätte Yad Vashem zeigt im Museum für Fotografie ihre vielbeachtete Ausstellung „Flashes of Memory“, die im Januar 2018 in Jerusalem eröffnet wurde. Sie präsentiert eine kritische Darstellung der visuellen Dokumentation – Fotografien wie auch Filme – die während des Holocausts von deutschen und jüdischen Fotograf*innen sowie von Angehörigen der alliierten Streitkräfte während der Befreiung gemacht wurde.

24.03. – 17.09. Christina Quarles.  Malerei–Zeichnung  Abb. Christina Quarles, Slick, 2022, Detail, Acryl auf Leinwand , Photo: © Christina Quarles, Courtesy die Künstlerin, Pilar Corrias, London und Hauser & Wirth

Die Gegenüberstellung von Quarles‘ Werken mit denen der Sammlung eröffnet den Besucher*innen vielschichtige Zugänge zur Darstellung des menschlichen Körpers in der Kunst über sechs Jahrzehnte. Die Ausstellung im Hamburger Bahnhof zeigt Gemälde und Arbeiten auf Papier von Quarles sowie eine ortsspezifische eigens für die Schau konzipierte Malerei-Installation.

bis 17.12. Wir öffnen unsere Schränke. Rudolf Ausleger, Hermann Bachmann, Herbert Behrens-Hangeler, Marg Moll, Werner Scholz, uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. o.T., Hermann Bachmann, 1950er Jahre, Mischtechnik auf Papier, 34,5 x 24,5 cm

Unsere neue Ausstellung folgt wortwörtlich ihrem Titel: Wir öffnen unsere Kunstschränke und zeigen Werke aus dem Sammlungsbestand.

Lothar Wolleh Raum

Berlin Mitte

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
01.03. – 22.12. René Magritte. Die letzten Portraits. Lothar Wolleh.  Fotografie  Abb. René and Georgette Magritte with their dog , Lothar Wolleh, 1967, Inkjet auf Baryta Papier, 38 x 38 cm , Photo: Lothar Wolleh

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
01.03. – 22.12. René Magritte. Die letzten Portraits. Lothar Wolleh.  Fotografie  Abb. René Magritte , Lotar Wolleh , 1967, Inkjet , 38 x 38 cm , Photo: Lothar Wolleh

Im Jahr 1967 organisierte das Museum Boymans-van Beuningen in Rotterdam eine retrospektive Ausstellung, die dem belgischen Künstler René Magritte gewidmet war. Lothar Wolleh reiste in diesem Jahr mehrmals nach Brüssel und besuchte im Vorfeld der Ausstellung die Familie Magritte.

Lothar Wolleh schuf mit seinen Fotografien ein intimes Porträt von René Magrittes häuslichem Leben und seiner künstlerischen Praxis. 

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 31.12. The Singing Project. Ayumi Paul.  Sonstiges  Abb. Ayumi Paul beim Komponieren von Gleichzeitigkeit, Ayumi Paul , 2021 , Photo: © Ayumi Paul, Foto: Debora Mittelstaedt

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