Genres

Verein Berliner Künstler (VBK)

Schöneberg/Tiergarten

until 29.11. Marion Angulanza, Michael Augustinski, Sandra Becker, Gerda Berger, Ute Faber, Ulrich Heemann, Sibylle Hoessler, Susanne Knaack, Ina Lindemann, Naenzi, Larissa Nod, Gerd Pilz, Jens Reulecke, Franziska Rutishauser, Todd Severson, Marianne Stoll, Andrea Sunder-Plassmann, Catrin Wechler, Rolf-Jürgen Windorf, HH Zwanzig: Tod painting–drawing  sculpture–installation  photography  audio–video art  Miscellaneous

until 13.12. Mit eigenem Blick . Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) painting–drawing  graphic–paper works  sculpture–installation  photography  audio–video art  Miscellaneous

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

until 18.12. Mike Bourscheid, Aline Bouvy, Florian Hetz, Mary-Audrey Ramirez: body Fluids sculpture–installation  photography  audio–video art

“body Fluids” zeigt wie unterschiedlich Künstler*innen heute mit körpereigenen Materialien fluide Themen, wie Körper, Sexualität, Individualität und Dividualität, oder Gender in unserer übersexualisierten Digital-Gesellschaft untersuchen. Gerade in einer Zeit, in welcher Distanz- und Desinfektionsmittel-Pflicht die Sehnsucht nach Körperlichkeit verdeutlicht, scheint die Ausstellung “body Ffluids” von besonderer Relevanz.

until 27.12. Jamika Ajalon, Tina Bara und Alba DʼUrbano, Emilio Bianchic, Anna und Bernhard Blume, Johanna Braun, Barbara Breitenfellner, Lysann Buschbeck, Sarah Decristoforo, Veronika Eberhart, Margret Eicher, Valerio Figuccio, Parastou Forouhar, Gluklya, Nilbar Gür: disturbance:witch painting–drawing  graphic–paper works  sculpture–installation  photography  audio–video art  happening–performance (Repro: Veronika Eberhart, 9 is 1 and 10 is none, 2017, Filmstill)

Die Ausstellung nähert sich der Thematik des Hexischen aus der Warte der zeitgenössischen Kunst. Im Fokus steht „der störende Faktor“, der an den festgefahrenen Machtverhältnissen rüttelt und der der Figur der Hexe innewohnt. Das Hexische, also „Anormale“, „Irrationale“, „Magische“ und „Verkehrte“ widerstrebt den tradierten Rollenmustern und Strukturen und stellt dadurch eine Gefahr für den Status Quo der zeitgenössischen Gesellschaften dar, die immer noch weiß und maskulin dominiert sind.

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

until 10.01. Masculinities . Liberation through Photography painting–drawing  graphic–paper works  sculpture–installation  photography  glass–light–textile art  audio–video art  urban art  Miscellaneous (Repro: Sunil Gupta, Untitled, 1976, Photo: © Sunil Gupta & VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Courtesy: der Künstler & Hales Gallery)

Die Gruppenausstellung "Masculinities: Liberation through Photography" versammelt unter anderem Arbeiten von Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode, Isaac Julien sowie Annette Messager und untersucht, auf welche Weise Männlichkeit seit den 1960er Jahren erlebt, performativ hergestellt und sozial konstruiert wird.

Special Exhibition (from 02.12) Igor Vidor . Im IBB-Videoraum audio–video art (Repro: Igor Vidor, Praga, 2018, Film Still)

Igor Vidor untersucht Mechanismen von Unterdrückung und Macht und ihre Manifestation in Objekten oder sozialen Codes in unterschiedlichen, meist urbanen Kontexten in Brasilien. In Skulpturen, Performances und Videos zeigt er Zeichen von tief verwurzelter Gewalt sowie sozialer Ungerechtigkeit im alltäglichen Leben der Menschen.

until 31.01. Julia Antonia, Birgit Cauer, Monika Funke Stern, Michael M. Heyers, Andreas Hildebrandt, Anas Homsi, Anna Myga Kasten, Jozef Legrand, Katrin von Lehmann, Vera Oxfort, u.a.: 25 Jahre Aktionsraum Panzerhalle . Ein Atelierhaus-Jubiläum in vier Teilen - Teil 4 painting–drawing  graphic–paper works  sculpture–installation  photography  glass–light–textile art  audio–video art

Mit dieser Schau findet das vierteilige Ausstellungsprogramm, das 2020 anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des „Atelierhaus Panzerhalle“ in Potsdam und Berlin stattfand, seinen Abschluss. Sie richtet selbstreflexiv ihren Blick nach vorne und vereint Werke aus den verschiedenen Künstler*innen-Generationen des Atelierhauses, das 1995 auf einem ehemaligen Militärgelände in Groß Glienicke gegründet wurde.

until 21.02. Olaf Holzapfel, Guido Yannitto: Blaues Gras entlang der Flüsse – Pasto azul a lo largo de los ríos glass–light–textile art  audio–video art

Holzapfel und Yannito arbeiten mit Naturmaterialien wie Textilien, Holz, Stroh und Heu, die in der Ausstellung installativ präsentiert werden. Sie arbeiten stets mit und zu den Kulturgeschichten und Kontexten, Materialien und Techniken von Orten, sodass sich durch ihre Werke Verbindungslinien und Netze zwischen Argentinien und Deutschland ergeben.

until 05.04. Marc Bauer: The Blow-Up Regime . GASAG Kunstpreis 2020 painting–drawing  sculpture–installation  audio–video art (Repro: Marc Bauer, The Fall, 2020, Zeichnung, Farbstift und Bleistift auf Papier, 42 cm x 30 cm, Photo: Marc Bauer)

Marc Bauer (* 1975 in Genf, Schweiz) erhält den GASAG Kunstpreis 2020. Mit dem Medium der Zeichnung bearbeitet er Themen wie Migration, Identität und Gender, Kritik an den neuen Medien oder die Verbindung von Religion und Gewalt. Auf der Basis intensiver Recherchen entwickelt der Künstler raumgreifende Installationen aus intimen Papierarbeiten, Wandzeichnungen, Animationen und Sound.

Special Exhibition (from 30.04.2021) Alicja Kwade: In Abwesenheit sculpture–installation  audio–video art (Repro: Alicja Kwade, The Roof Garden Commission, The Metropolitan Museum of Art, 2019, Installation view, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz)

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.