Kalender

 

bis 18.09. Unes-co. Kateřina Šedá.  Sonstiges  Abb. UNES-CO, Kateřina Šedá

Virtuelle Ausstellungstour

Die Ausstellung in englischer Sprache ist als Showroom des internationalen Unternehmens UNES-CO konzipiert, das sich mit den negativen Auswirkungen des Massentourismus auf das historische Stadtzentrum von Český Krumlov beschäftigt. Wie andere UNESCO-Städte auch, wird die Stadt immer mehr zur Kulisse und das normale Leben verschwindet aus den Straßen. 

bis 18.09. Stretch & Fold. Faisal Habibi.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Zum erstem Mal präsentiert Jarmuschek + Partner die Werke des indonesischen Künstlers Faisal Habibi in einer Einzelausstellung in Europa. 
Weitere Infos: jarmuschek.de

gallery damdam

Berlin Mitte

18.09. Female Aggression; on the works of H.R. Giger, Unhee Kim, and Mire Lee. Artist Talk and lecture with Mire Lee and Rita (Yeonsook Lee).  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Andrea, Ophelia, at the endless house, Mire Lee, 2018

Das Koreanische Kulturzentrum Deutschland veranstaltet im Rahmen der Einzelausstellung der Mire Lee im Schinkel Pavillon ein Künstlergespräch mit Mire Lee und einen Vortrag von Rita (Yeonsook Lee). Bei dieser Veranstaltung werden beide Referenten ihre Forschungen zu den Werken der südkoreanischen Dichterin Unhee Kim und des Schweizer Künstlers H.R. Giger teilen.

bis 19.09. Fat to Ashes. Pauline Curnier Jardin.  Abb. Peaux de Dame in the Hot Flashes Forest + Qu’un Sang Impur, Detail, 2019, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof, Pauline Curnier Jardin, Photo: Courtesy the artist and Ellen de Brujine Projects © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Mathias Völzke

bis 19.09. Szenario. Gemälde und Zeichnungen. Rocco Hettwer.  Malerei–Zeichnung  Abb. Lilli im blauen Kleid, Rocco Hettwer, 2020, Öl auf Leinwand, 120 x 80 cm, Photo: Sebastian Schobbert/Berlin

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Koloniale Fragmente. Martin von Ostrowski.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance  Abb. Koloniale Fragmente (Detail), Martin von Ostrowski, Photo: © VG-Bildkunst Bonn

Die Suche nach ästhetischem Reiz und intellektueller Anregung prägt Martin von Ostrowskis Sammelleidenschaft. Auf Trödelmärkten und bei Online-Auktionen findet er nicht nur Kurioses, Dekoratives und Kitsch, sondern auch besondere historische Trouvaillen. Sein Atelier gleicht einer Wunderkammer aus Pretiosen und Banalem, aus Kunst, Kitsch und vor allem – um mit Susan Sontag zu sprechen – aus der entsprechenden Portion Camp, die häufig zu den Strategien queerer (Selbst-)Inszenierungen gehört.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. New Arrivals. Neuzugänge der Spandauer Kunstsammlung. Cihangir Gümüstürkmen, Astrid Klein, Ekin Su Koç, Käthe Kruse, Seraphina Lenz, Christian Perdix, Martin Sauerborn, Susanne Specht, Hans Szym, Dietrich Walther, u.a.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Sonstiges  Abb. Look what you made me do, © Christian Perdix, 2018 , Öl auf Leinwand, Photo: Claudia Sauerstein

Einen Schwerpunkt der Spandauer Kunstsammlung bilden Werke der Landschaftsmalerei vom Beginn bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts. In den zurückliegenden vier Jahren sind durch Schenkungen, Nachlässe und Ankäufe insbesondere Arbeiten von Hans Zank / Willy Gericke und Hans Szym hinzugekommen. Zukünftig werden sie die Bestände für die neue Museumspräsentation im Gutshaus Neukladow ergänzen.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. Eine tropische Stimmung, nur um einiges kühler. Monika Brandmeier.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges  Abb. Libelle, Monika Brandmeier © VG-Bildkunst, Bonn, 2020, Photo: Monika Brandmeier

Die Bildhauerin Monika Brandmeier (* 1959 in Kamen, NRW) arbeitet gleichermaßen mit formaler Reduktion als auch materieller Opulenz. Für das ZAK entwickelt sie eine umfangreiche Ausstellung mit installativen Objektsetzungen, Skulpturen, Zeichnungen und Videoarbeiten, die in den Jahren zwischen 1984 und heute entstanden sind. In der Gegenüberstellung, gruppierenden Anordnung oder Konzentration von ausgewählten Arbeiten werden zwei grundlegende Arbeitsansätze der Künstlerin deutlich.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 19.09. feldern. zusammentun und auseinandersetzen. Katrin von Lehmann, Sabine Popp Popp, Julia Dorothea von Schottky, Nicole Schuck, Markus Schwander.  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Animation , Markus Schwander, 2021, Photo: Markus Schwander

“feldern” steht für Austausch, Erweiterung der eigenen Denk- und Handlungsmuster und experimentelles Zusammenwirken. Die Künstler*innen der Ausstellung kooperieren mit unterschiedlichsten Disziplinen und führen nun in einer raumgreifenden Installation ihre Studien und durchaus kontroversen Reflexionen zum Wechselspiel zwischen Systematik und Zufälligkeit, Selbst- und Fremdbeobachtung, Wissensaneignung und künstlerischen Formfindungsprozessen zusammen.

/ anmeldung@zitadelle-berlin.de

bis 19.09. Von der Sprache aus. Joseph Beuys zum 100. Geburtstag.  Abb. Richtkräfte einer neuen Gesellschaft, Joseph Beuys, 1974–1977, erworben 1976 durch das Land Berlin, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie/ Mathias Völzke, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Galerie Mutare

Berlin West

bis 19.09. Malerei, Zeichnung - Skulptur, Animation. Kuisoon Park, Jan Luis Gottwald.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Broken tree and stones , Kuisoon Park, 2021, Öl/Leinwand, 20 x 260 cm (2 Leinwände je 120 x 130 cm)

Die Galerie präsentiert Werke der Künstlerin Kuisoon Park (Malerei - Zeichnung) und des Gastkünstlers Jan Luis Gottwald (Skulptur, Animation).

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de 

Die Ausstellung (Kuisoon Park) ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit.

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

 

 

 

bis 20.09. Park Platz. Zuzanna Czebatul, Lucas Odahara, Marinella Senatore, Przemek Pyszczek, Daniel Lie, Liz Rosenfeld, Raul Walch.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Happening–Performance  Urban Art  Photo: © Sandy Volz

Mit „Park Platz“ werden Kunst und interaktive Programme zusammen gedacht. Ein temporärer Pavillon des Architekturbüros c/o now und neue Arbeiten internationaler zeitgenössischer Künstler*innen aus Berlin verwandeln den Parkplatz des Museums zu einem urbanen Treffpunkt.

bis 20.09. Points of Resistance III „Heterotopien“. Why I bear / Grosser Lastenbär, 2021. Stefan Rinck. 

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

bis 24.09. Der Landschaftszirkus kommt in die Stadt. Hartmut Stockter.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Wiesentretmühle, Hartmut Stockter, 2020, Photo: Zuhal Kucan

bis 24.09. I am me am me. Ana Tansia.  Malerei–Zeichnung  Abb. O.T., Ana Tansia, 2020, Öl und Acryl auf Leinwand, 80 x 100 cm, Photo: Künstlerin

Bilder, direkt und offen, klar und ohne Verschämtheit. Hier hat eine ein Thema, dass wir alle haben: Wer sind wir, wie nehmen wir uns wahr, wie bekennen wir uns zu dem, was wir sind. 

bis 25.09. Fairies. Kathrin Linkersdorff.  Fotografie  Abb. Fairies IV/2, Kathrin Linkersdorff, 2021, Archival Pigment Print, 150 x 150 cm , Photo: Kathrin Linkersdorff

Zum ersten Mal präsentiert die Galerie Springer Berlin Arbeiten der Künstlerin und Fotografin Kathrin Linkersdorff in einer Einzelausstellung mit Arbeiten aus ihrer neuen Serie »Fairies«. Linkerdorff ist geprägt durch die japanische Philosophie des Wabi-Sabi, in der die Schönheit von Unvollkommenheit und Vergänglichkeit gepriesen wird.

bis 25.09. Eric Keller.  Malerei–Zeichnung  Abb. Schönbach, Eric Keller, 2021, Öl auf Holz, 55 x 65 cm, Photo: Baldauf & Baldauf

bis 25.09. Eric Keller.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bühne nachts, Eric Keller, 2021, Öl auf Holz, 80 x 115 cm, Photo: Baldauf & Baldauf

bis 25.09. Eric Keller.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bahnübergang 2, Eric Keller, 2020, Öl auf Holz, 85 x 115 cm, Photo: Baldauf & Baldauf

Im Schaulager der Galerie Poll ist aus Anlass des Erscheinens des ersten Kataloges von Eric Keller ein „Sommerspecial“ mit einer Auswahl seiner Malerei aus den Jahren 2020 und 2021 zu sehen. Es sind eher unspektakuläre Bildthemen, denen das malerische Interesse von Eric Keller gilt. Ein Parkplatz, ein Bahnübergang und Gebäude am Straßenrand: Momente und Stimmungen, Erlebtes und Erinnertes beim Wahrnehmen solcher Motive ruft Keller mit seinen Bildern auf.

Galerie Albrecht

Berlin West

bis 25.09. Drei Maler. Joseph Marioni, Peter Tollens, Michael Toenges.  Malerei–Zeichnung  Abb. 12-21-25-22, Michael Toenges, 2021, Öl auf Karton , 25 x 22 cm

Die Maler Joseph Marioni, Peter Tollens und Michael Toenges machen Farbe allein zum Thema ihrer Malerei und gewinnen sie in ihrer ganzen Sinnlichkeit zurück. Farbe ist Material, sie ist haptisch, sie steht in Relation mit ihrer Umgebung, mit den Farben neben ihr, den Farbschichten neben oder unter ihr und den Lichverhälnissen. Sie verändert sich ständig und ist man bereit, ihr allein Aufmerksamkeit zu schenken, kann sie uns ebenso viel sagen wie ein darstellendes Bild.

bis 25.09. Keep Cool. Antje Blumenstein, Joanna Buchowska, DAG, Jens Hausmann, Sebastian Herzau, Peer Kriesel, Ruri Matsumoto, Maik Wolf, Tessa Verder, Felix Baxmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

bis 25.09. Kopflos / Headless. Elvira Bach, Jared Bartz, Oliver Czarnetta, Laura Eckert, Alexander Höller, Jürgen Schmiedekampf, Nikolai Makarov, Holger Jacobs, Martina Ziegler, Gerd Sonntag, Wolfgang Stiller.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst

bis 26.09. 31: Women (Exhibition Concept after Marcel Duchamp, 1943). Werke der Daimler Art Collection 1930-2020. Anni Albers, Leonor Antunes, Ilit Azoulay, Lerato Shadi, Amit Berlowitz, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Gamalakhe I, Zanele Muholi, 2018, Silbergelatine-Druck, 49,5 x 38 cm, Photo: Zanele Muholi

Historisch setzt unsere Ausstellung an in der Zeit um 1930 mit abstrakten Graphiken von Anna Beothy Steiner. Von hier aus weitet es sich von europäischen und amerikanischen Tendenzen aus Zero und Minimalismus bis hin zu internationalen Positionen der Gegenwartskunst in den Medien Bild, Fotografie, Installation, Skulptur, Zeichnung und Video. Die Ausstellung spannt einen Bogen von frühen Tendenzen hin zu einer globalen, feministisch orientierten Perspektive der zeitgenössischen Kunst.

bis 26.09. Der Beifang. Neo Rauch.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Das Xylophon, Neo Rauch, 2018, Öl auf Papier, 247 x 205 cm, Photo: Foto: Uwe Walter, ©Neo Rauch und VG Bild-Kunst, Bonn 2020 Courtesy Galerie EIGEN+ART Leipzig/Berlin und Galerie David Zwirner, New York/London/Hong Kong/Paris

Neo Rauch zählt international zu den herausragenden Malern der Gegenwart. Sein Werk ist singulär, vielleicht weil es in einem für die zeitgenössische Kunst außerordentlichem Maß aus der Innenwelt oder der vom Unter- und Unbewussten gespeisten Imagination des Künstlers schöpft. Unausdeutbar und beunruhigend erscheinen seine Bildwelten, rätselhaft die Figuren in ihren Handlungen.
Die Ausstellung zeigt Papierarbeiten, die nach 2000 entstanden, viele davon in den 2010er Jahren.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 26.09. Takeover. Plastik hört auf Pilz.  Skulptur–Installation  Sonstiges

Die Welt aus Kinderaugen sehen und verstehen – diesem Wunsch folgt die Ausstellung Takeover. Sie ist eine Zusammenarbeit des Gropius Bau mit der Stiftung Brandenburger Tor, der Kulturstiftung der Berliner Sparkasse.

bis 30.09. Air Time. Otto Piene, Charlotte Moorman, Nam June Paik.  Sonstiges  Abb. Charlotte Moorman, performing SKY KISS by Otto Piene and Charlotte Moorman, CAVS/MIT "Sky Art Conference '83", IGA Park, Seebühne, Munich, Otto Piene, 1983, Photo: Cathrine Ikam

bis 02.10. Ursprung. Martin Furtwängler. 

bis 02.10. Zwischen Sternen und Mond - Grafik. Eun Nim Ro. 

bis 02.10. Abend in Börgerende. Edite Grinberga.  Malerei–Zeichnung  Abb. Abend mit rotem Hocker, Edite Grinberga, 2021, Öl auf Leinwand, 140 x 100 cm

bis 02.10. Abend in Börgerende. Edite Grinberga.  Malerei–Zeichnung  Abb. Erker in Winningen, Edite Grinberga, 2021, Öl auf Leinwand , 130 x 200 cm

bis 02.10. Abend in Börgerende. Edite Grinberga.  Malerei–Zeichnung  Abb. Abend mit Rot, Edite Grinberga, 2021, Öl auf Leinwand , 100 x 140 cm

"Abend in Börgerende" zeigt neue Arbeiten der lettischen Künstlerin Edite Grinberga. 

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 02.10. X : Y – Konstruktion der Moderne (KdM). Die Berliner Sammlung Dr. Carl Theodor Gottlob Grouwet (1919).  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Urban Art  Sonstiges

Das vielschichtige 'Gesamtkunstwerk' von H. N. Semjon wird nach 11 Jahren wieder der Öffentlichkeit vorgestellt. Der drohende Rauswurf der Galerie durch die Berggruen Holding macht dies notwendig, da die Salonarchitektur von „Konstruktion der Moderne“ von 2010 weitestgehend erhalten ist, und seitdem als Straßen-Salon von Semjon Contemporary genutzt wurde. Der Abbau der Salon-Wände lässt seinen "KioskShop berlin (KSb)" dahinter wieder auferstehen.

bis 03.10. I feel like a dancer, a choreographer, a pianist. Katja Pudor.  Malerei–Zeichnung  Abb. Filmstill, Katja Pudor, 2021

Katja Pudor zeigt einen Werkkomplex an Zeichnungen zum Thema „Zeit“, die das Resultat einer intensiven Auseinandersetzung mit komplexen Rezeptions- und Transferprozessen sind und sich als seismographische Spuren dieser Prozesse verstehen.

Galerie Z22

Berlin West

bis 03.10. In every dream home a heartache. Sig Waller.  Malerei–Zeichnung  Abb. The Gift, Sig Waller, 2018, Öl auf Leinen, 50 x 70, Photo: Sig Waller

bis 03.10. Re:Aktiv Experimentieren mit Material. Regina Jankowski, Karsten Kelsch, Birgit Maaß, Marianne Stoll.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Die zwei- und dreidimensionalen Arbeiten reflektieren in ihrer Spannweite das Verhältnis von Punkten, Strukturen, Objekten, Farbe und Abstraktem.

bis 05.10. golden season. Süheyla Asci, Katharina Bach, Sonja Blattner, Josepha van der Schoot, Uzma Sultan, Karin Wurlitzer.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. canvaslift (Straffung der Falten) 1 u. 2., , Sarah Wohler, 2021, Tempera auf Baumwolle , 70 x 100 cm, Photo: Ljiljana Vulin-Hinrichs

bis 05.10. golden season. Süheyla Asci, Katharina Bach, Sonja Blattner, Josepha van der Schoot, Uzma Sultan, Karin Wurlitzer.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Stille Wege, Katharina Bach, 2020/21, Öl/Tempera auf Leinwand, 100x1800 cm, Photo: Ljiljana Vulin-Hinrichs

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 07.10. Sibyllinisch. Skulpturen von Sylvia Hagen.  Skulptur–Installation  Abb. Wellenreiter, Sylvia Hagen, 2019, Bronze, 20 x 19 x 11,5 cm

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 07.10. 30 Jahre Coppi Galerie. H. Metzkes, R. Stangl, U. Jeran, S. Prange, M.u. J. Böttcher, T. Benabu, U. Hahn, A. Hampel, H. Günther, und andere.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Vier Hexen nach A. Dürer, Talia Benabu, 2017, Collage, 93x66cm, Photo: promo

Parallel zu den Skulpturen von Sylvia Hagen werden Arbeiten von Malerinnen u. Malern gezeigt, mit denen die Galerie in den 30 Jahren ihres Bestehens zusammen gearbeitet hat.

22.09. – 08.10. Preisträger/innen 2019. In Zusammenarbeit mit der Mart Stam Gesellschaft. Jaqmar Venthel, Theresa Reiwer, Wenjing Hu, Nozomi Horibe, Anne Bellinger, Joy Weinberger, Anton Papenfuss. 

Seit 1997 prämiert die Mart Stam Gesellschaft järhlich die besten Abschlussarbeiten der weißensee kunsthochschule berlin. Studierende aller Fachrichtungen können sich um den Mart Stam Preis bewerben, die Entscheidung trifft eine aus externen Fachleuten und Mitgliedern der Mart Stam Gesellschaft zusammengesetzte Jury. Der Preis besteht in einer gemeinsamen Ausstellung und der Publikation eines zweisprachigen Katalogs. Wir stellen - cornabedingt sehr viel später - die Preisträger 2019 vor. 

bis 09.10. Klassisch Modern. Historische und zeitgenössische Werke von Künstlerinnen. Ines Doleschal, Ute Hausfeld, Else Hertzer, Christine Jackob-Marks, Katja Meirowsky, Erna Schmidt-Caroll, Holle Vollbrecht, Caroline Wagner.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Galeriebesuch, Ute Hausfeld, 2021, Acryl, Kohlestift, 47,5 x 44, Photo: Ute Hausfeld

Die Ausstellung Klassisch Modern spannt einen zeitlichen Bogen von der Weimarer Republik über die Nachkriegszeit bis in die unmittelbare Gegenwart. Die Gemälde, Aquarelle, Grafiken und Plastiken verdeutlichen in der Vielfalt der Sujets und Stilrichtungen eine bewundernswerte Dichte und Kontinuität weiblicher Kreativität.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 09.10. Ohne Kompass nach Oye. Klaus Schiffermüller.  Malerei–Zeichnung  Abb. Von Aye bis Oye, Klaus Schiffermüller, 2021, Öl auf Leinwand, 140 x 250 cm, Photo: Berndt Borchardt

bis 09.10. Ohne Kompass nach Oye. Klaus Schiffermüller.  Malerei–Zeichnung  Abb. Endlich wach, Klaus Schiffermüller, 2021, Öl auf Leinwand, 50 x 75 cm, Photo: Berndt Borchardt

bis 09.10. Ohne Kompass nach Oye. Klaus Schiffermüller.  Malerei–Zeichnung  Abb. Am Abend , Klaus Schiffermüller, 2021, Öl auf Leinwand, 85 x 130 cm, Photo: Berndt Borchardt

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 09.10. Found in Translation. Malerei. Jiny Lan.  Malerei–Zeichnung  Abb. Der Schrei, Jiny Lan, 2021, Mischtechnik auf Leinwand, 100 x 140 cm, Photo: Holger Biermann

Jiny Lans brisante Bildererzählungen bringen Konzeption und einfühlsame Phantasie, Ordnung und Chaos in ein unauflösliches Gefüge. Es entstehen visuelle Ereignisse, malerische Magie wird Reflexion, Reflexion zu Bildermagie: Drastisch und komplex, radikal und differenziert zugleich sind diese Arbeiten, und dies liegt auch an der vielstimmigen Orchestrierung, die für die Kompositionen charakteristisch ist und die Aussagen in Farbklänge überträgt. 
Dr. Dorothée Bauerle-Willert
 

bis 09.10. Today, I Started Loving You Again. John Isaacs.  Skulptur–Installation  Abb. From a distance you look smaller but I know that you are there (Cups), John Isaacs, 2018, patinierte Bronze, 72 x 27 x 11, Photo: Lea Gryze

Die von Philipp Bollmann kuratierte Ausstellung zeigt John Isaacs ausgewählte Skulpturen und Installationen. 

bis 09.10. Sense and Sensitivity I. Marcello Mercado, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Heimatlicht (MRG_ORG), Marcello Mercado, 2016, Acryl auf Leinwand, 201 x 388 cm, Photo: Christian Bertram, Galerie Bernet Bertram

In Weiterführung der Ausstellungsreihe "In the Spirit of Dante" zeigt die Galerie unter dem Titel  „Sens and Sensitivity“ (Sinn und Sinnlichkeit) Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken von Menschen anderer Kulturen auf lebensbejahende Weise, mit Einfühlungsvermögen und Empathie bildnerisch zum Ausdruck bringen.

bis 10.10. America 1970s/80s. Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz, Helmut Newton.  Fotografie

bis 10.10. The violence we have witnessed carries a weight on our hearts. Dagesh-Kunstpreis 2021. Talya Feldman. 

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 10.10. Konrad Sommer und der Falter auf der Nase. Konrad Sommer.  Malerei–Zeichnung  Abb. Detail Gebirgslandschaft und Foto von Konrad Sommer, Konrad Sommer und Antonie Sommer, Photo: Antonie Sommer

Die Ausstellung “Konrad Sommer und der Falter auf der Nase” zeigt in einer umfangreichen Retrospektive das bisher weitgehend unbekannte Werk des Münchener Malers. Konrad Sommer (1915 – 2012) kann als eine Ausnahmeerscheinung in der Kunst der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts angesehen werden. Er widmete nach dem 2. Weltkrieg sein sich in unterschiedlichen Medien entfaltendes Werk vornehmlich der Landschaftsdarstellung.

bis 10.10. On the Road. Stephan Erfurt.  Fotografie  Abb. from the series New York Bridges, Stephan Erfurt, 1988, Photo: Stephan Erfurt

Parallel zur Ausstellung „America 1970s/80s“ mit Werken von Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz und Helmut Newton zeigt die Helmut Newton Stiftung im Projektraum über 50 Fotografien von Stephan Erfurt, die in den 1980er-Jahren zwischen New York und der kalifornischen Pazifikküste entstanden sind.

bis 10.10. Ceremony / Die Zeremonie. 

Die Gruppenausstellung in der Studiogalerie präsentiert Arbeiten von: AFFF Collective, A Z I Z A, Ekaterina Burlyga, Apollinaria Broche, Sonya & Varya Cheltsovii, Olga Chernycheva, Alina Glazoun, Katya Isaeva, Anna Kuznetsova, Maria Kolosova, Victoria Kosheleva, Nadezhda Likhogrud, Anna Nezhnaya, Ulyana Podkorytova, Susanna Smailova, Margo Trushina, Ustina Yakovleva

Kuratiert von Yulia Belousova

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

bis 13.10. Joan Hernández Pijuan. 

bis 15.10. Breaking through. Omar Hassan.  Abb. Breaking Thorugh Black #7 "Berlino", Omar Hassan, 2020, Mixed media, 160x200cm

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

bis 15.10. Second-hand era. Yafei Qi.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst

Conrads

Berlin Mitte

bis 16.10. Marker drawings. Thomas Trum.  Malerei–Zeichnung  Abb. Two Pink Lines, Thomas Trum, 2020, Marker drawing on canvas, 160 x 115 cm, Photo: ©Conrads

Der niederländische Künstler Thomas Trum (Jg. 1989) stellt erstmals in Deutschland seine monochromen, abstrakten Werke aus, die jeweils in einem äußerst konzentrierten und ununterbrochenen Arbeitsprozess entstehen. Die Ausstellung wird mit großformatigen Arbeiten aus dieser Serie ergänzt, die wir zeitgleich auf POSITIONS zeigen.

 

 

bis 16.10. Fragility. group exhibition. Mostafa Choobtarash, Ahmed Kamel, David Krippendorff, Andrea Pichl, kate-hers RHEE, Andrea Scrima.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. from the series "Loopy Loonies", Andrea Scrima , graphite on rag paper

bis 16.10. Fragility. group exhibition. Mostafa Choobtarash, Ahmed Kamel, David Krippendorff, Andrea Pichl, kate-hers RHEE, Andrea Scrima.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Sleepwalking, David Krippendorff, 2019, Video, 24min

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 17.10. Everything Is Just for a While. 70 Jahre Festspielgeschichte neu betrachtet.  Audio–Videokunst  Sonstiges

Für diese Ausstellung wurden ca. 1000 Stunden Filmmaterial aus öffentlichen und privaten Archiven gesichtet. Daraus wurden über 5 Stunden in Bild und Ton restauriert und zu drei Videoinstallationen montiert, die sowohl Nachrichten, Diskurs und Kunst aus 70 Jahren zeigen. Die 3-Kanal-Videoinstallation, die sich Kunstpositionen aus allen Festivalbereichen widmet (260'), reist chronologisch durch die Berliner Festspielgeschichte und wird zweimal täglich gezeigt.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 17.10. Im Gleichgewicht und in Bewegung. Kinetische Skulpturen auf den Wällen von Spandau. Michael Hischer.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Kinetische Skulptur, WV, © Michael Hischer, 2017 , Aluminium, Edelstahl, silber eloxiert, 269 / 335 cm, Photo: Michael Hischer

Über die Sommermonate lassen Michael Hischers kinetische Großskulpturen die Zitadelle zum Kunstraum im Freien werden. Gezeigt werden 20 Arbeiten aus einem mehrjährigen Werkzyklus.

Sie sind für den Außenraum konzipiert, der Wind bewegt sie und lässt sie als kinetische Skulpturen erkennen. Die Bewegung ihrer Elemente ist durch das Wetters dem Zufall überlassen. So schreibt sich den Skulpturen auch die Zeit ein und macht sie nicht nur als vierdimensionale Objekte erfahrbar.

bis 17.10. Living Room. Jana Sophia Nolle.  Fotografie  Abb. #01 San Francisco, Living Room, © Jana Sophia Nolle / VG Bildkunst Bonn, 2017/2018

Jana Sophia Nolles künstlerische Arbeitsweise ist multidisziplinär. In den letzten Jahren entstand eine konzeptuelle fotografische Studie temporärer Obdachlosenbehausungen, die Nolle 2017/2018 in San Francisco begann und in Berlin fortgesetzte. Die Künstlerin thematisiert am Beispiel des Wohnens sozialpolitische Veränderungen und Aspekte der Gentrifizierung. Nolle sprach auf der Straße Obdachlose an, portraitierte sie, und bat sie, ihre Wohnstätte im Bild festhalten zu dürfen.

galerie burster

Berlin West

bis 17.10. It's a thin line. Mwangi Hutter.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Siblings, Mwangi Hutter, 2020, c-print, 64 x 96

ForA Galerie

Berlin West

bis 17.10. Im Anfang war der Stein. Mijo Mijušković.  Skulptur–Installation  Abb. Dancer, Mijo Mijušković, 1998, wood, Photo: Nikola Markovic

Skulpturen aus Holz und Stein, die er oft als “objet trouvees”
zufällig findet - Fragmente des alten Klosterfundaments oder
Meteoriten.

Galerie Mutare

Berlin West

20.09. – 20.10. Malerei. Christine Jackob-Marks.  Malerei–Zeichnung

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

galerie probst

Berlin West

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. gallery installation view, Julia Sossinka, 2021, Photo: Annette Gericke

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. gallery installation view, Julia Sossinka, 2021, Photo: Annette gericke

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. o.T., Julia Sossinka, 2018, Öl auf Leinwand, 180 x 80 cm, Photo: Julia Sossinka

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. o.T. , Julia Sossinka , 2021, Öl auf Leiwand , 30 x 24 cm , Photo: Annette gericke

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. melody of growth III, Julia Sossinka , 2021, Collage, Schelllacktusche auf Papierriss, 90 x 70 cm , Photo: Carsten Beier

"Es  sind immer Auszüge aus der Natur, die sich in meiner Arbeit wiederspiegeln. Stukturen und Farben leiten sich aus ihr ab. Dabei schein die Malerei aus der Leinwand heraustreten zu wollen. Durch ihre vielen Materialschichten ist sie haptisch greifbar. Sie fängt einen Augenblick des Werdens und Wachsens ein. Für den Betrachter ist sie Einblick in eine lebendige Sinneserfahrung, voller Lebensfreude und Farbenreichtum." Julia Sossinka

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 23.10. Difference of Waiting. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds. Tina Heuter.  Skulptur–Installation  Abb. difference of waiting #2, Tina Heuter, 2020, Bronze, Beton, Glas, 30 cm (38 cm), Photo: Nikolaus Fürcho

Um Stimmungen, Ausdrücke und Situationen geht es Tina Heuter, ohne sich dabei im Detail zu verlieren. Diese Stimmungen sind aber keinesfalls vordergründig oder gar plakativ. Durch die grobe Oberfläche, einer gekonnten Kombination aus Mimik, Gestik und Haltung, gelingt es der Künstlerin, ihre Plastiken Geschichten erzählen zu lassen. Dabei ziehen uns die Figuren regelrecht in ihren Bann.

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. Last Shot, Markus Draper, 2020, 165 x 215 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. More than a Story, Markus Draper, 2020, Öl auf Leinwand, 210 x 320 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. Last Shot, Markus Draper, 2020, Öl auf Leinwand, 165 x 215 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. Hard to Say, Markus Draper, 2021, Öl auf Leinwand, 150 x 200 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. Killing Me Softly, Markus Draper, 2021, Öl auf Leinwand, 185 x 240 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

Mit More than a story stellt Markus Draper erstmals eine Auswahl seiner Bilder vor, die auf den Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im US-Bundesstaat Washington am 18. Mai 1980 zurückgehen. Der Vulkanausbruch hat die USA erschüttert: 57 Menschen und tausende Tiere starben, Millionen Tonnen Asche wurden innerhalb von Sekunden in die Luft geschleudert, hunderte Quadratkilometer in Ödland verwandelt. Es erscheint ein Katalog.

bis 23.10. Ánima. Amalia Valdés.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Organic Interaction, Amalia Valdés, 2018, acrylic paint, watercolour and micro-pigment ink on cork sheet, 140 x 100 cm

bis 23.10. Geerten Verheus.  Abb. Canicola, Geerten Verheus, 2020

Bode Projects

Berlin West

bis 23.10. Cross Colours. Alteronce Gumby.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Searching for Kirchner, Alteronce Gumby , 2021, Glass on panel , 183 x 183cm, Photo: Katharina Balgavy

18.09. – 23.10. Solo. Jacob Dahlgreen. 

24.09. – 23.10. Lightworks. Becker Schmitz.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Happening–Performance  Abb. O.T., Becker-Schmitz, 2020, Leuchtskulptur

bis 24.10. HaL-Hofskulptur #6. Rebound Rotation. Tilman Wendland, Susanne Lorenz.  Skulptur–Installation

Im Ende der achtziger Jahre umgestaltete Garten des Hauses am Lützowplatz auf einem quadratischen Feld im Zentrum des Hofes liegt eine aus Trampolinen zusammengesetzte Kapsel. Die Sprungtücher der Ein-Personen-Sportgeräte sind ins Innere gerichtet, eine Anordnung, in der niemand springen kann. Aufprall und Abprall als endlose Rotation?
Zeitgleich zur Gemeinschaftsarbeit HaL-Hofskulptur #6 im HaL zeigen Lorenz und Wendland im Haus der IG Metall ihre Ausstellung Rotation Rebound.

bis 29.10. Splitter Faser Akt. Katerina Belkina, Tobias Deicke, Rainer Ehrt, Inge H. Schmidt, Claudia Hauptmann, Marc Junghans, Rainer Kurka, Benjamin und Dominik Reding, Michael H. Rohde, Peter Schulz Leonhardt, Monika Schulz-Fieguth, Marcel Teske, Sandra Vater, Sabine Wild.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hip I, Marc Junghans, 2014, Fotografie

Nacktheit war zu allen Zeiten ein Thema, das Künstler stark beschäftigt hat. Das Nackte fasziniert, erregt, regt auf – auch heute. Nacktheit ist nicht einfach hüllenlos. Nacktheit hat immer eine Bedeutung – nein, viele Bedeutungen! Sie steht für einen entblätterten Naturzustand, für Entblößung, Erotik, Sinnlichkeit und Verletzlichkeit, kann aber auch ein sehr selbstbewusstes Statement sein. Die Ausstellung „Splitter Faser Akt“ präsentiert über 40 Werke von 14 Künstlerinnen und Künstlern.

ART CRU

Berlin Mitte

bis 29.10. Helga Goetze.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Die Liebenden, Helga Goetze, O.D., Gouache, 21x30, Photo: Galerie ART CRU Berlin

Helga Sophia Goetze hat seit Beginn der achtziger Jahre ein gewaltiges, faszinierendes Universum von gemalten Bildern, gestickten Teppichen sowie tagtäglicher schriftlicher Aufzeichnungen geschaffen. Bekannt-berüchtigt war Helga Sophia Goetze für ihre „Mahnwache“ an der Berliner Gedächtniskirche. Dort stand sie über 20 Jahre täglich eine Stunde, um ihre Botschaft zu verkünden: „Ficken macht friedlich“ – „Ficken ist Frieden“.

 

18.09. – 29.10. Train Station Buffet. Claudia Zweifel.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Chain under Tears (Detail), Claudia Desgranges, 2021, Keramik, Inkjet Print, Acrystal , 80 x 65 cm, Photo: Claudia Zweifel

Galerie Gilla Lörcher freut sich, die dritte Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin Claudia Zweifel zu präsentieren. Ihre Arbeiten wurden ausgestellt u.a. in: KW Institute for Contemporary Art (Berlin); Kunstmuseum Luzern (Schweiz); Kunstverein Schwäbisch Hall; Kunsthalle CCA Andratx (Mallorca); Sammlung Falckenberg/Deichtorhallen (Hamburg); Kunstverein Schaufenster (Düsseldorf) und Galerie Gilla Lörcher (Berlin).

bis 30.10. Shapes and Shadows. Claudia Doderer.  Grafik–Papierarbeit  Abb. shadows no. 4, Claudia Doderer, 2021, Paper work, 11 x 41 cm

Galerie Pugliese Levi freut sich, die erste Einzelausstellung in Berlin mit aktuellen Papierarbeiten der Künstlerin und Szenografin Claudia Doderer ankündigen zu dürfen.

Das Grundmaterial bleibt zwar die Modellpappe von einst, leicht eingefärbt, in den verschiedensten Weißtönen geschichtet. Es ist das Wenige, das Claudia Doderer nun interessiert, das Pure, die Konturen, der Schatten, das verhalten Sperrige, die schweigenden Widerstände.” (Gertrud Leutenegger, 2020)

bis 30.10. Fleischmann. Sven Marquardt, Nicholas Mockridge, Esther Perbandt.  Fotografie  Abb. aus der Serie: "Fleischmann", Mockridge / Marquardt /Perbandt, 2016/21, FineArt HM Baryta-Print, 180 x 120 cm, Photo: Sven Marquardt

"Fleischmann" ist eine Kollaboration von Sven Marquardt, Esther Perbandt und Nicholas Mockridge, in der eine Serie von Szenen mit der Film- und Theaterlegende Volker Spengler erschaffen wurde: Inszenierungen inspiriert von christlicher Mythologie. Marquardt gestaltete die Bild- und Lichtinszenierung, Regisseur und interdisziplinärer Künstler Mockridge untersuchte Spenglers OEuvre und konzipierte die dramatische Situation, die Modedesignerin Perbandt gestaltete 15 Kostüme für die Produktion.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 30.10. Known and Strange Things Pass. Andy Sewell.  Fotografie

„Known and Strange Things Pass handelt von der tiefen und komplexen Verflechtung von Technologie und Alltag. Es geht um die Unmittelbarkeit der Berührung und das alltägliche Wunder von Handlungen über große Entfernungen, die Durchlässigkeit der Grenzen, die die Dinge trennen und die Zerbrechlichkeit der Verbindungen, die sie zusammenhalten.“ (Eugenie Shinkle, 1000 Words Magazine)

bis 30.10. I am Silver. Lotta Antonsson.  Abb. Coral Arm, © Lotta Antonsson, 2016

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 30.10. Gerhard Winkler. 

bis 30.10. Continued Symphony. Elmar Hess.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Continued Symphony, Elmar Hess, 2020, Installation (Video-Loops, Objekte, Fotografien)

Die Installation thematisiert ein politisch brisantes wie sozial gravierendes Geschehen. Sie stellt die unverändert anhaltende Flüchtlingstragödie im Mittelmeer der Zerstrittenheit der EU in der Frage der Zuwanderung gegenüber. Ausgehend von den Bildern der Rettung von Schiffbrüchigen durch das Schiff "Sea-Watch 3" 2019 zieht die Arbeit Verbindungen u.a. zu dem eng mit dem Humanismus verbundenen Werk Beethovens her, dessen 9. Symphonie als Synonym für Völkerverständigung schlechthin gilt

bis 30.10. Werke 1973–1990. Birgitt Bolsmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Dernier cri, Birgitt Bolsmann, 1979, Eitempera und Harzöl, 120x190, Photo: Angeline Schube-Focke

Birgitt Bolsmann (1944–2000) entschied sich nach ihrem Hochschulstudium ab 1973 bewußt für eine realistische Bildsprache. Sie fixiert in detailgetreuen Ölgemälden und Bleistiftzeichnungen ihre Motive, die sie der Modefotografie und plakativen Werbung entnimmt und die sie zugleich nutzt, um das darin propagierte Frauenbild kritisch zu hinterfragen. Zuletzt war Bolsmann 1993 und 1996 in den Realismus-Triennalen im Gropius-Bau vertreten, wir zeigen erstmals einen großen Werksüberblick.

bis 30.10. Solo Show. Peter Herrmann. 

bis 30.10. Groupshow. Jeongmoon Choi, Nadine Fecht, Birgit Hölmer, Georges Noël, Robert Schad, u.a. 

bis 30.10. Chroma. Peter Scior.  Malerei–Zeichnung  Abb. Chroma 1, Peter Scior

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 30.10. It Seems Like That. Andro Wekua.  Malerei–Zeichnung  Abb. june berlin, Andro Wekua, 2021, Photo: © Andro Wekua, Courtesy the artist, Sprüth Magers and Gladstone Gallery

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 30.10. Lights Off, After Hours, In The Dark. Louise Lawler.  Fotografie  Abb. Untitled (Reflection), Louise Lawler, 2021

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 30.10. Night-time. Henni Alftan.  Malerei–Zeichnung  Abb. Center, Henni Alftan, 2021, Photo: Courtesy the artist and Karma, New York

bis 30.10. Jan van der Ploeg.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Ohne Titel (The New Normal), Painting Nr. 20-45, Jan van der Ploeg, 2020

bis 31.10. In The First Place. Elín Jakobsdóttir.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Body Split Constellation, Elín Jakobsdóttir, 2020, oil on canvas, 200 x 180 cm, Photo: Courtesy Elín Jakobsdóttir

Die von Christine Nippe kuratierte Einzelausstellung von Elín Jakobsdóttir trägt den Titel „In the First Place“ und geht zurück zum biographischen Ursprung der Künstlerin. Das Kindheitshaus der in Island geborenen Künstlerin wurde in der Asche eines Vulkanausbruchs begraben. Themen, die die Kraft und Schönheit der Natur betreffen, sind in die Kunstwerke eingewoben. Elín Jakobsdóttirs Ouevre zeichnet sich durch eine starke Poetik und Intensität mit Verweisen auf das Unbewusste aus.

bis 31.10. AArtist in Residence - Represented by Zilberman. Isaac Chong Wai. 

bis 31.10. Make it Home. Göran Gnaudschun, Andy Heller, Oliver Krebs, Minna Rainio, Mark Roberts, Alec Soth, Juliane Zelwies.  Fotografie  Abb. ohne Titel, Oliver Krebs, 2014, Fotografie, 40x60cm, Photo: Oliver Krebs

Die Gruppenausstellung zeigt fotografische und Video-Positionen, die auf den Prozess des Sich-Beheimatens schauen. Ein Zuhause wird uns nicht gegeben, sondern wir müssen es erschaffen. Dies ist ein aktiver Prozess, in dem wir uns von unserer Herkunft, sei es geografisch oder kulturell, emanzipieren müssen, um wieder zu Hause anzukommen.

Konzeption: Oliver Krebs | Kuratorin: Andy Heller

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 31.10. Junimond. Fotografien von Anna Lehmann-Brauns.  Fotografie  Abb. Sputnik Kino, Berlin, Anna Lehmann-Brauns, 2006, 100 x 100cm

Das Haus am Kleistpark präsentiert mit dieser Ausstellung einen Einblick in die verschiedenen, über die letzten Jahre entstandenen Werkreihen von Anna Lehmann-Brauns. Die Künstlerin arbeitet mit dem Medium Fotografie und thematisiert in ihren bühnenhaften, fotografischen Kompositionen eigene Erinnerungen und relevante Fragestellungen ihrer Generation.

bis 31.10. New Normal - Normalität und künstlerische Arbeit. Tendenzen – Prozesse – Strategien. Sara Assadi, Ulrike Flaig, Angelika Frommherz, Mirija Gastaldi, Andrea Imwiehe Andrea Imwiehe, Nancy Jesse, Jürgen Kellig, Matthias Stuchtey, Sasa Tatic, Lan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Europa 2020, Sara Assadi, 2020, Malerei, Photo: Sara Assadi

Wie an der politisch-strategisch eingesetzten Formel von der ,neuen Normalität‘ zu sehen, ist in unserer Gegenwart das Konzept und die Erfahrung von Normalität unselbstverständlich geworden. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung auf Rituale, Gewohnheiten, Gleichförmigkeiten bei der künstlerischen Arbeit? Und was überhaupt ist ,Normalität‘ innerhalb eines künstlerischen Prozesses?

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 31.10. Andere Ufer. Einzelausstellung / Solo exhibition. Svitlana Galdetska.  Malerei–Zeichnung  Abb. Andere Ufer, Svitlana Galdetska, 2020/21, Öl auf Leinwand, 160 x 200 cm

bis 31.10. People Part III. Selected Works. Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung

BORCH Editions

Berlin West

bis 31.10. Repent / Fire. Ragnar Kjartansson.  Grafik–Papierarbeit  Abb. My King from the portfolio 'Repent', Ragnar Kjartansson, 2020, Line etching, 26 x 36 cm

bis 06.11. Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst. Neue Arbeiten auf Leinwand. Reinhard Metz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Blauer Elefant, Reinhard Metz, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär

Gegründet 1974 als Galerie Hulsch-Eisbrüggen in der Fasanenstr. 26 und Umzug ins KUDAMM-KARREE als Galerie Carlos Hulsch Forum für gegenständliche zeitgenössiche Kunst.

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Galerie Kremers

Berlin Süd

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Frau mit Trophäen, Christian Rösner

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Gregor Hiltner

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Cheese and Wifi and lol, Taylor A. White, 2021, Acryl, Sprühfarbe, Leinwand, genäht auf Leinwand, 50,8 x 40,6 cm

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Elegy XLIX, Juan Logan, 2019, Acryl auf Leinwand, 50,8 x 73,6 cm

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Segen, Paul Schwietzke

Mit Adebayo Bolaji, Uwe Bremer, Juan Logan, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Jude Griebel, Christian Rösner, Taylor A. White, Reiner Zitta, Adolfo Schlosser, Joseph Beuys, Paul Schwietzke, Alan Neider. KünstlerInnen sind nicht immer auch Schamanen: sie verwandeln tote in belebte Materie, Gebrauchsgegenstände in rituelle Objekte und „behandeln“ damit ihre Kultur. In dieser Ausstellung sind internationale KünstlerInnen mit besonders magisch aufgeladenen Kunstwerken vertreten.

 

bis 06.11. Anderswo. Gemälde und Papierarbeiten. Marco Kaufmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Tape 2, Marco Kaufmann, 2021, Collage auf Papier, 30 x 30 cm, Photo: Marco Kaufmann

Inspiriert durch Stadt, Land, Reisen und Fotografien setzt Marco Kaufmann sein Empfundenes und Gedachtes in verschiedenen Techniken als subjektive Variante der Realität um - er malt, gießt, sprüht, klebt. In früheren Werken hat er die Farbe gegossen bis sie an die Grenze der Malerkreppes stieß, die wie an einer Wand die Linie halten sollten. In seinen neuen Arbeiten verselbständigen sich diese Klebestreifen und werden selbst zum Kunstwerk.

bis 07.11. Scratching the Surface. Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben.  Abb. Anthropocentrism Series: I am a Technocrat, Detail, Rhonda Roland Shearer, 1990, Photo: Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof © Rhonda Roland Shearer / Seth Joel

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 07.11. Geometrie des Lichts. Kamal Boullata.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Sonstiges  Abb. “Angelus II-3”, Kamal Boullata, 2017 , Acrylic on canvas, Photo: © Amanda Ribas Tugwell

Die Ausstellung Kamal Boullata widmet sich monografisch einem der bedeutendsten Künstler und Kunsttheoretiker des arabischen Sprach- und Kulturraums, der lange Jahre in Berlin lebte und arbeitete und dessen Werk sich stets transkulturellen und interreligiösen Diskursen widmete.

Galerie Z22

Berlin West

bis 13.11. Beyond the imaginary line. Photographien. Stephanie Cornfield.  Fotografie  Abb. The look, Stephanie Cornfield, 2021, Photography

Machen Sie einen Spaziergang auf der wilden Seite, verstehen und fühlen Sie die Transitgeräusche , transkribieren Sie das Gefühl in unsterbliche Bilder, geben Sie ihm ein ewiges Gefühl. Machen Sie Nachtspaziergänge in den Camps, auf den Ghats , leben Sie die brennende Ghat-Erfahrung bis an ihre Grenze. Transzendieren Sie die Erfahrung und entwickeln Sie filmische und traumhafte Bilder.

 

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 13.11. Koreanische Emotion trifft den Geist des Bauhauses. Young-jae Lee, Dokyun Kim.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Young-jae Lee, Photo: Dokyun Kim

Das Koreanische Kulturzentrum Deutschland lädt die Keramikerin Young-jae Lee zu einer Ausstellung in gallery damdam, ein. Lee ist eine international anerkannte, mehrfach ausgezeichnete Künstlerin und seit 2006 die Geschäftsführerin der Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe in Essen. In dieser Ausstellung wird sie ihre Keramiken in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Dokyun Kim präsentieren. Diese Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch.

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

bis 14.11. Dear Käthe. Claudia Balsters, Hannah Goldstein.  Fotografie  Abb. Dear Hannah (Höch) I, aus der Arbeit "Dear Käthe", Claudia Balsters und Hannah Goldstein, 2019, Pigmentprint auf Archivpapier, 70x100

In „Dear Käthe“ setzen sich Claudia Balsters und Hannah Goldstein mit den Biografien und Werken von prominenten Künstler_innen auseinander, die sie als Inspiration empfinden. Im Sinne einer aktiven Aneignung produzieren sie eigenständige fotografische Kunstwerke und transponieren so die Idee der Anderen in ihre eigene Gegenwart. Die sorgfältige Gestaltung des Settings für die Fotografien -Ort, Objekt, Person und Geste- sind Teil des künstlerischen Prozesses.

bis 21.11. Redemption Now. Yael Bartana.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, Yael Bartana, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

bis 21.11. Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Israel 1976, Paula Elion, 2019, Filzstift, Seite eines Arabisch und Englisch-Wörterbuchs, Secondhand-Bilderrahmen, Photo: Paula Elion

bis 21.11. Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 2021, Photo: Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die Ausstellung Hiersein, Being Here, זיי דא macht einem breiten Publikum zeitgenössische Perspektiven auf das deutsch-jüdische Stadtleben zugänglich. Sieben zeitgenössische Künstler*innen präsentieren mit Zeichnung, Malerei, Fotografie, Konzeptkunst und Comic ihre individuellen und kritischen Sichtweisen auf Familie, Herkunftsorte, Identitäten und die jüdische und deutsche Geschichte. Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm angeboten.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 21.11. „Efterårsudstilling". Thorbørn Bechmann, Lars Worm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Installation View

Zilberman

Berlin West

bis 27.11. One Day We’ll Understand. Chi Yin Sim.  Fotografie  Abb. From the series: Interventions, Sim Chi Yin, 2020, Original archive image: Imperial War Museums collection (British combat troops abseiling down from a helicopter, Malaya, September 1964). , Photo: Sim Chi Yin

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.C.G.T. (Stretch/Mirror), Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas, 95 x 250 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. W.I.O.A. (Ochre, Red, Blue), Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas , je/each 140 x 100 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.D.V. (Wave), Sven Drühl, 2021, Lack auf Leinwand/Lacquer on canvas, 85 x 115 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.S.S. (Oil) , Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas, 140 x 100 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Moon II, Sven Drühl, 2021 , Lack auf Leinwand/Lacquer on canvas, 80 x 120 cm

Die Werke Sven Drühls beziehen sich seit zwanzig Jahren auf Kunstwerke anderer Künstler. Drühl realisiert also Bilder über Bilder, Abstraktionen zweiter Ordnung. In einer speziellen Technik aus Öl und Industriematerialien kreiert er Motive, die alle Vorlagen aus der Landschaftsmalerei in seinen unverkennbaren Stil zwingen und sie so einem ‚Remix‘ unterziehen. Nutzte er früher Werke der ‚Klassiker‘, dienen ihm heute rein virtuelle Vorlagen, die er aus Texturen von Blockbuster-Games extrahiert.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 04.12. X x X – X Jahre Semjon Contemporary. Jubiläums-Edition. Ardley, Buchanan, Daikoku, Danner aka Krüger, Essig, Flint, Hampke, Hocke, von der Hocht, Knaack, Kutschbach, Müller, Pomrehn, Prochnow, Rathke, Sax, Schütte, Silberberg, Spechter, Thiel, Uchikura, Weiß, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges

10 Jahre Semjon Contemporary sind Anlass genug, zurück und auch nach vorne zu schauen. Zum runden Jubläum wird eigens eine Edition in kleiner Auflage gefertigt mit einem Werk von jeder Künstlerin und jedem Künstler. Eine gerahmte Version bildet das Herzstück der Ausstellung.

Galerie TZB

Berlin Mitte

24.09. – 04.12. Ein gläserner Sarg für die Königin. Zdeněk Lhotský.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Zdeněk Lhotský, Photo: Zdeněk Lhotský

Zdeněk Lhotský ist Maler, Bildhauer, Glaskünstler, Schüler und Mitarbeiter des bekannten tschechischen Glaskünstlers Stanislav Libenský. Gleichzeitig ist er ein international gefragter Fachmann für große Projekte aus formgeschmolzenem Glas. Die Ausstellung in der Galerie des Tschechischen Zentrums stellt beide Seiten Zdeněk Lhotskýs vor: den Künstler und den hervorragenden Technik-Spezialisten. Kuratorin ist Sylva Petrová, ein führende Expertin für Glaskunst in der Tschechischen Republik.

bis 31.12. Utopie Kulturforum. Transformation eines Stadtviertels.  Abb. Blick vom Landwehrkanal in die Matthäikirchstraße. Im Hintergrund die Kirche St. Matthäus. Aufnahme 1930er Jahre, Photo: © Bildarchiv Foto Marburg

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 02.01. Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 07.01. George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara. Vadim Zakharov.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920.  Sonstiges  Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Sven Lindhorst-Emme, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

bis 09.01. Massen | Masses. Clemens Krauss.  Abb. Aus der Serie „Protagonists“, Clemens Krauss, 2020, Ölfarbe, Podest, Photo: B. Borchardt

Das Haus am Lützowplatz zeigt unter dem Titel Massen / Masses eine Einzelausstellung von Clemens Krauss. Seine Arbeiten befassen sich mit den Themen des menschlichen Individuums als psychophysische Entität in sozialen, politischen und kulturellen Kontexten und wurden auf internationaler Ebene in institutionellen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 09.01. The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig. Andy Warhol, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hopeless, Roy Lichtenstein, 1963, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 152,4 cm, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 09.01. Drawing as Continuum. Tony Cragg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Im Haus am Waldsee können wir uns seit Jahren über Tony Craggs Präsenz im Skulpturenpark freuen. Selten tritt der Bildhauer als Zeichner in Erscheinung. Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensperioden seit den 1980er Jahren und wird durch ausgesuchte Plastik ergänzt. Konsequent macht Cragg mikro- und makrokosmische Veränderungsprozesse sichtbar. 

bis 16.01. In a Perpetual Now. Rosa Barba.  Abb. From Source to Poem, Rosa Barba , 2016, Film still, 35mm film, color, optical sound, 12 min, Photo: © Rosa Barba

Gropius Bau

Berlin Süd

19.09. – 16.01. Thea Djordjadze.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. He ne sa tu to me., 2014 (Detail), Thea Djordjadze, 2019, Holz, Stahl, Gips, Farbe, Photo: © Thea Djordjadze / VG Bild-Kunst, Bonn; courtesy: Sprüth Magers

Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude.

bis 17.01. Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne.  Malerei–Zeichnung  Abb. Der Frühling, Ferdinand Hodler, um 1910, Photo: © Privatsammlung

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“, so der Künstler Paul Klee 1911.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Deutsche Bank "Artists of the Year". Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

bis 13.02. Minimal/ Maximal. Alexander Calder.  Abb. Têtes et queue, Alexander Calder, 1965, Stahl, Bolzen, Farbe, 550 x 470 x 330 cm / 216 1/2 x 185 x 130, Photo: © 2021 Calder Foundation, New York / Artists Rights Society (ARS), New York / Foto: Stephanie von Becker

bis 27.02. Preis der Nationalgalerie 2021. Lamina Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga, Sung Tieu. 

bis 13.03. Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner. Frédéric Brenner.  Fotografie  Abb. Aus dem fotografischen Essay ZERHEILT von Frédéric Brenner, JMB, erworben mit Unterstützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin., Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

18.09. – 04.04. In Abwesenheit. Alicja Kwade.  Skulptur–Installation  Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

bis 29.05. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

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