Kalender

 

Galerie Mutare

Berlin West

bis 20.10. Malerei. Christine Jackob-Marks.  Malerei–Zeichnung

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

galerie probst

Berlin West

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. gallery installation view, Julia Sossinka, 2021, Photo: Annette Gericke

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. gallery installation view, Julia Sossinka, 2021, Photo: Annette gericke

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. o.T., Julia Sossinka, 2018, Öl auf Leinwand, 180 x 80 cm, Photo: Julia Sossinka

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. o.T. , Julia Sossinka , 2021, Öl auf Leiwand , 30 x 24 cm , Photo: Annette gericke

bis 23.10. offbeat. aus dem Rhythmus. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. melody of growth III, Julia Sossinka , 2021, Collage, Schelllacktusche auf Papierriss, 90 x 70 cm , Photo: Carsten Beier

"Es  sind immer Auszüge aus der Natur, die sich in meiner Arbeit wiederspiegeln. Stukturen und Farben leiten sich aus ihr ab. Dabei schein die Malerei aus der Leinwand heraustreten zu wollen. Durch ihre vielen Materialschichten ist sie haptisch greifbar. Sie fängt einen Augenblick des Werdens und Wachsens ein. Für den Betrachter ist sie Einblick in eine lebendige Sinneserfahrung, voller Lebensfreude und Farbenreichtum." Julia Sossinka

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 23.10. Difference of Waiting. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds. Tina Heuter.  Skulptur–Installation  Abb. difference of waiting #2, Tina Heuter, 2020, Bronze, Beton, Glas, 30 cm (38 cm), Photo: Nikolaus Fürcho

Um Stimmungen, Ausdrücke und Situationen geht es Tina Heuter, ohne sich dabei im Detail zu verlieren. Diese Stimmungen sind aber keinesfalls vordergründig oder gar plakativ. Durch die grobe Oberfläche, einer gekonnten Kombination aus Mimik, Gestik und Haltung, gelingt es der Künstlerin, ihre Plastiken Geschichten erzählen zu lassen. Dabei ziehen uns die Figuren regelrecht in ihren Bann.

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. Last Shot, Markus Draper, 2020, 165 x 215 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. More than a Story, Markus Draper, 2020, Öl auf Leinwand, 210 x 320 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. Last Shot, Markus Draper, 2020, Öl auf Leinwand, 165 x 215 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. Hard to Say, Markus Draper, 2021, Öl auf Leinwand, 150 x 200 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

bis 23.10. More than a story. Malerei. Markus Draper.  Malerei–Zeichnung  Abb. Killing Me Softly, Markus Draper, 2021, Öl auf Leinwand, 185 x 240 cm, Photo: Hans-Georg Gaul

Mit More than a story stellt Markus Draper erstmals eine Auswahl seiner Bilder vor, die auf den Ausbruch des Vulkans Mount St. Helens im US-Bundesstaat Washington am 18. Mai 1980 zurückgehen. Der Vulkanausbruch hat die USA erschüttert: 57 Menschen und tausende Tiere starben, Millionen Tonnen Asche wurden innerhalb von Sekunden in die Luft geschleudert, hunderte Quadratkilometer in Ödland verwandelt. Es erscheint ein Katalog.

bis 23.10. Ánima. Amalia Valdés.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Organic Interaction, Amalia Valdés, 2018, acrylic paint, watercolour and micro-pigment ink on cork sheet, 140 x 100 cm

bis 23.10. Geerten Verheus.  Abb. Canicola, Geerten Verheus, 2020

Bode Projects

Berlin West

bis 23.10. Cross Colours. Alteronce Gumby.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Searching for Kirchner, Alteronce Gumby , 2021, Glass on panel , 183 x 183cm, Photo: Katharina Balgavy

bis 23.10. Solo. Jacob Dahlgreen. 

bis 23.10. Lightworks. Becker Schmitz.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Happening–Performance  Abb. O.T., Becker-Schmitz, 2020, Leuchtskulptur

bis 23.10. Solo. Philip Loersch. 

bis 24.10. HaL-Hofskulptur #6. Rebound Rotation. Tilman Wendland, Susanne Lorenz.  Skulptur–Installation

Im Ende der achtziger Jahre umgestaltete Garten des Hauses am Lützowplatz auf einem quadratischen Feld im Zentrum des Hofes liegt eine aus Trampolinen zusammengesetzte Kapsel. Die Sprungtücher der Ein-Personen-Sportgeräte sind ins Innere gerichtet, eine Anordnung, in der niemand springen kann. Aufprall und Abprall als endlose Rotation?
Zeitgleich zur Gemeinschaftsarbeit HaL-Hofskulptur #6 im HaL zeigen Lorenz und Wendland im Haus der IG Metall ihre Ausstellung Rotation Rebound.

bis 24.10. Einzelausstellungen. Sara Rönnbäck, Kandis Friesen, Mike Bourscheid, Ouassila Arras, Tsuyoshi Anzai. 

bis 24.10. Berlin-Gaeta. Deutsch-Italienisches Ausstellungsprojekt in Kooperation mit dem Städtischen Museum Gaeta, Italien. Marianne Gielen, Peter Lindenberg, Simone Kornfeld, Ruźa Spak, Barbara Duisberg, Stefania Fontane, Carlo Fantasia, Kika Bohr, Francesco Pernice, KuratorInnen und Projektleitung: Carlo Fantasia (Italien) und Ruźa Spak (VBK).  Malerei–Zeichnung  Fotografie

bis 26.10. golden season. Süheyla Asci, Katharina Bach, Sonja Blattner, Josepha van der Schoot, Uzma Sultan, Karin Wurlitzer.  Malerei–Zeichnung  Abb. Stille Wege, Katharina Bach, 2020/21, Öl/Tempera auf Leinwand, 100x1800 cm, Photo: Ljiljana Vulin-Hinrichs

bis 29.10. Splitter Faser Akt. Katerina Belkina, Tobias Deicke, Rainer Ehrt, Inge H. Schmidt, Claudia Hauptmann, Marc Junghans, Rainer Kurka, Benjamin und Dominik Reding, Michael H. Rohde, Peter Schulz Leonhardt, Monika Schulz-Fieguth, Marcel Teske, Sandra Vater, Sabine Wild.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hip I, Marc Junghans, 2014, Fotografie

Nacktheit war zu allen Zeiten ein Thema, das Künstler stark beschäftigt hat. Das Nackte fasziniert, erregt, regt auf – auch heute. Nacktheit ist nicht einfach hüllenlos. Nacktheit hat immer eine Bedeutung – nein, viele Bedeutungen! Sie steht für einen entblätterten Naturzustand, für Entblößung, Erotik, Sinnlichkeit und Verletzlichkeit, kann aber auch ein sehr selbstbewusstes Statement sein. Die Ausstellung „Splitter Faser Akt“ präsentiert über 40 Werke von 14 Künstlerinnen und Künstlern.

ART CRU

Berlin Mitte

bis 29.10. Helga Goetze.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Die Liebenden, Helga Goetze, O.D., Gouache, 21x30, Photo: Galerie ART CRU Berlin

Helga Sophia Goetze hat seit Beginn der achtziger Jahre ein gewaltiges, faszinierendes Universum von gemalten Bildern, gestickten Teppichen sowie tagtäglicher schriftlicher Aufzeichnungen geschaffen. Bekannt-berüchtigt war Helga Sophia Goetze für ihre „Mahnwache“ an der Berliner Gedächtniskirche. Dort stand sie über 20 Jahre täglich eine Stunde, um ihre Botschaft zu verkünden: „Ficken macht friedlich“ – „Ficken ist Frieden“.

 

bis 29.10. Train Station Buffet. Claudia Zweifel.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Chain under Tears (Detail), Claudia Desgranges, 2021, Keramik, Inkjet Print, Acrystal , 80 x 65 cm, Photo: Claudia Zweifel

Galerie Gilla Lörcher freut sich, die dritte Einzelausstellung der Schweizer Künstlerin Claudia Zweifel zu präsentieren. Ihre Arbeiten wurden ausgestellt u.a. in: KW Institute for Contemporary Art (Berlin); Kunstmuseum Luzern (Schweiz); Kunstverein Schwäbisch Hall; Kunsthalle CCA Andratx (Mallorca); Sammlung Falckenberg/Deichtorhallen (Hamburg); Kunstverein Schaufenster (Düsseldorf) und Galerie Gilla Lörcher (Berlin).

bis 29.10. Train Station Buffet. Claudia Zweifel.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Installation view Claudia Zweifel at Galerie Gilla Loercher 2021, Claudia Zweifel, Photo: Chroma, courtesy Galerie Gilla Loercher

bis 29.10. Train Station Buffet. Claudia Zweifel.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Installation view Claudia Zweifel at Galerie Gilla Loercher 2021, Claudia Zweifel

Galerie Gilla Lörcher | Contemporary Art freut sich, die neuen Arbeiten der schweizer Künstlerin Claudia Zweifel (*1981) zu präsentieren.

 

galerie burster

Berlin West

bis 29.10. Shot#Two (it’s part of a strategy). Maria Braune, Erik Esso, Tim Freiwald, Schirin Kretschmann, Florian Kuhn, Manuel Stauß.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance  Urban Art  Sonstiges

We are thrilled to announce the second edition of SHOT# – a series of short exhibitions that provide a platform for experimental formats. 

In the beginning, there is a large shelf. Inside: strange things, mixtures of different substances and forms, everyday things, raw material, artificial or natural, solid or liquid, dead or alive. Maria Braune, Erik Esso, Tim Freiwald, Schirin Kretschmann, Florian Kuhn and Manuel Strauß have gathered them together. 
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bis 30.10. Shapes and Shadows. Claudia Doderer.  Grafik–Papierarbeit  Abb. shadows no. 4, Claudia Doderer, 2021, Paper work, 11 x 41 cm

Galerie Pugliese Levi freut sich, die erste Einzelausstellung in Berlin mit aktuellen Papierarbeiten der Künstlerin und Szenografin Claudia Doderer ankündigen zu dürfen.

Das Grundmaterial bleibt zwar die Modellpappe von einst, leicht eingefärbt, in den verschiedensten Weißtönen geschichtet. Es ist das Wenige, das Claudia Doderer nun interessiert, das Pure, die Konturen, der Schatten, das verhalten Sperrige, die schweigenden Widerstände.” (Gertrud Leutenegger, 2020)

bis 30.10. Fleischmann. Sven Marquardt, Nicholas Mockridge, Esther Perbandt.  Fotografie  Abb. aus der Serie: "Fleischmann", Mockridge / Marquardt /Perbandt, 2016/21, FineArt HM Baryta-Print, 180 x 120 cm, Photo: Sven Marquardt

"Fleischmann" ist eine Kollaboration von Sven Marquardt, Esther Perbandt und Nicholas Mockridge, in der eine Serie von Szenen mit der Film- und Theaterlegende Volker Spengler erschaffen wurde: Inszenierungen inspiriert von christlicher Mythologie. Marquardt gestaltete die Bild- und Lichtinszenierung, Regisseur und interdisziplinärer Künstler Mockridge untersuchte Spenglers OEuvre und konzipierte die dramatische Situation, die Modedesignerin Perbandt gestaltete 15 Kostüme für die Produktion.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 30.10. Known and Strange Things Pass. Andy Sewell.  Fotografie

„Known and Strange Things Pass handelt von der tiefen und komplexen Verflechtung von Technologie und Alltag. Es geht um die Unmittelbarkeit der Berührung und das alltägliche Wunder von Handlungen über große Entfernungen, die Durchlässigkeit der Grenzen, die die Dinge trennen und die Zerbrechlichkeit der Verbindungen, die sie zusammenhalten.“ (Eugenie Shinkle, 1000 Words Magazine)

bis 30.10. I am Silver. Lotta Antonsson.  Abb. Coral Arm, © Lotta Antonsson, 2016

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 30.10. Gerhard Winkler. 

bis 30.10. Werke 1973–1990. Birgitt Bolsmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Dernier cri, Birgitt Bolsmann, 1979, Eitempera und Harzöl, 120x190, Photo: Angeline Schube-Focke

Birgitt Bolsmann (1944–2000) entschied sich nach ihrem Hochschulstudium ab 1973 bewußt für eine realistische Bildsprache. Sie fixiert in detailgetreuen Ölgemälden und Bleistiftzeichnungen ihre Motive, die sie der Modefotografie und plakativen Werbung entnimmt und die sie zugleich nutzt, um das darin propagierte Frauenbild kritisch zu hinterfragen. Zuletzt war Bolsmann 1993 und 1996 in den Realismus-Triennalen im Gropius-Bau vertreten, wir zeigen erstmals einen großen Werksüberblick.

bis 30.10. Continued Symphony. Elmar Hess.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Continued Symphony, Elmar Hess, 2020, Installation (Video-Loops, Objekte, Fotografien)

Die Installation thematisiert ein politisch brisantes wie sozial gravierendes Geschehen. Sie stellt die unverändert anhaltende Flüchtlingstragödie im Mittelmeer der Zerstrittenheit der EU in der Frage der Zuwanderung gegenüber. Ausgehend von den Bildern der Rettung von Schiffbrüchigen durch das Schiff "Sea-Watch 3" 2019 zieht die Arbeit Verbindungen u.a. zu dem eng mit dem Humanismus verbundenen Werk Beethovens her, dessen 9. Symphonie als Synonym für Völkerverständigung schlechthin gilt

bis 30.10. Solo Show. Peter Herrmann. 

bis 30.10. Groupshow. Jeongmoon Choi, Nadine Fecht, Birgit Hölmer, Georges Noël, Robert Schad, u.a. 

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 30.10. It Seems Like That. Andro Wekua.  Malerei–Zeichnung  Abb. june berlin, Andro Wekua, 2021, Photo: © Andro Wekua, Courtesy the artist, Sprüth Magers and Gladstone Gallery

bis 30.10. Chroma. Peter Scior.  Malerei–Zeichnung  Abb. Chroma 1, Peter Scior

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 30.10. Lights Off, After Hours, In The Dark. Louise Lawler.  Fotografie  Abb. Untitled (Reflection), Louise Lawler, 2021

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 30.10. Night-time. Henni Alftan.  Malerei–Zeichnung  Abb. Center, Henni Alftan, 2021, Photo: Courtesy the artist and Karma, New York

bis 30.10. Jan van der Ploeg.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Ohne Titel (The New Normal), Painting Nr. 20-45, Jan van der Ploeg, 2020

Conrads

Berlin Mitte

bis 30.10. Thomas Trum. Marker Drawings. Thomas Trum.  Malerei–Zeichnung  Abb. Three Green Lines #1, Thomas Trum, 2021, acrylic on paper, 168 x 208 cm, Photo: Galerie

Thomas Trum *1989 Niederlande – Wie so viele Künstler*innen vor ihm interessieren Trum die Möglichkeiten und Qualitäten von Farbpigmenten und die diversen Techniken des Farbauftrags. Allerdings experimentiert er mit unkonventionellen Methoden, um Farbe auf Papier, Leinwand oder direkt auf die Wand aufzubringen. Er selbstentworfenene Gerätschaften wie eine überdimensionale Filzrakel oder eine umgebaute Maschine für Straßenmarkierungen zur Ausführung seiner abstrakten, monochromen Bilder.

CAMERA WORK

Berlin West

bis 30.10. Hans Feurer.  Fotografie  Abb. Linda Spearing, Hans Feurer, 1984, Archival Pigment Print, 60 x 42,5 cm, Photo: Hans Feurer

Die Ausstellung präsentiert ausgewählte Arbeiten aus dem Schaffenswerk des schweizer Modefotografen Hans Feurer.

bis 31.10. In The First Place. Elín Jakobsdóttir.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Body Split Constellation, Elín Jakobsdóttir, 2020, oil on canvas, 200 x 180 cm, Photo: Courtesy Elín Jakobsdóttir

Die von Christine Nippe kuratierte Einzelausstellung von Elín Jakobsdóttir trägt den Titel „In the First Place“ und geht zurück zum biographischen Ursprung der Künstlerin. Das Kindheitshaus der in Island geborenen Künstlerin wurde in der Asche eines Vulkanausbruchs begraben. Themen, die die Kraft und Schönheit der Natur betreffen, sind in die Kunstwerke eingewoben. Elín Jakobsdóttirs Ouevre zeichnet sich durch eine starke Poetik und Intensität mit Verweisen auf das Unbewusste aus.

bis 31.10. AArtist in Residence - Represented by Zilberman. Isaac Chong Wai. 

bis 31.10. Make it Home. Göran Gnaudschun, Andy Heller, Oliver Krebs, Minna Rainio, Mark Roberts, Alec Soth, Juliane Zelwies.  Fotografie  Abb. ohne Titel, Oliver Krebs, 2014, Fotografie, 40x60cm, Photo: Oliver Krebs

Die Gruppenausstellung zeigt fotografische und Video-Positionen, die auf den Prozess des Sich-Beheimatens schauen. Ein Zuhause wird uns nicht gegeben, sondern wir müssen es erschaffen. Dies ist ein aktiver Prozess, in dem wir uns von unserer Herkunft, sei es geografisch oder kulturell, emanzipieren müssen, um wieder zu Hause anzukommen.

Konzeption: Oliver Krebs | Kuratorin: Andy Heller

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 31.10. Junimond. Fotografien von Anna Lehmann-Brauns.  Fotografie  Abb. Sputnik Kino, Berlin, Anna Lehmann-Brauns, 2006, 100 x 100cm

Das Haus am Kleistpark präsentiert mit dieser Ausstellung einen Einblick in die verschiedenen, über die letzten Jahre entstandenen Werkreihen von Anna Lehmann-Brauns. Die Künstlerin arbeitet mit dem Medium Fotografie und thematisiert in ihren bühnenhaften, fotografischen Kompositionen eigene Erinnerungen und relevante Fragestellungen ihrer Generation.

bis 31.10. New Normal - Normalität und künstlerische Arbeit. Tendenzen – Prozesse – Strategien. Sara Assadi, Ulrike Flaig, Angelika Frommherz, Mirija Gastaldi, Andrea Imwiehe Andrea Imwiehe, Nancy Jesse, Jürgen Kellig, Matthias Stuchtey, Sasa Tatic, Lan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Europa 2020, Sara Assadi, 2020, Malerei, Photo: Sara Assadi

Wie an der politisch-strategisch eingesetzten Formel von der ,neuen Normalität‘ zu sehen, ist in unserer Gegenwart das Konzept und die Erfahrung von Normalität unselbstverständlich geworden. Welche Auswirkungen hat diese Verschiebung auf Rituale, Gewohnheiten, Gleichförmigkeiten bei der künstlerischen Arbeit? Und was überhaupt ist ,Normalität‘ innerhalb eines künstlerischen Prozesses?

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 31.10. Andere Ufer. Einzelausstellung / Solo exhibition. Svitlana Galdetska.  Malerei–Zeichnung  Abb. Andere Ufer, Svitlana Galdetska, 2020/21, Öl auf Leinwand, 160 x 200 cm

bis 31.10. People Part III. Selected Works. Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung

BORCH Editions

Berlin West

bis 31.10. Repent / Fire. Ragnar Kjartansson.  Grafik–Papierarbeit  Abb. My King from the portfolio 'Repent', Ragnar Kjartansson, 2020, Line etching, 26 x 36 cm

bis 31.10. Preisträger/innen 2020. In Zusammenarbeit mit der Mart Stam Gesellschaft. Lorenz Pasch, Luise Spielhagen, Sebastian Weise, Szuwei Wu, Victoria Pidust, Annabell Haefner, Cara Celline, Dominic Eger Domingos. 

Seit 1997 prämiert die Mart Stam Gesellschaft järhlich die besten Abschlussarbeiten der weißensee kunsthochschule berlin. Studierende aller Fachrichtungen können sich um den Mart Stam Preis bewerben, die Entscheidung trifft eine aus externen Fachleuten und Mitgliedern der Mart Stam Gesellschaft zusammengesetzte Jury. Der Preis besteht in einer gemeinsamen Ausstellung und der Publikation eines zweisprachigen Katalogs. Wir stellen - cornabedingt sehr viel später - die Preisträger 2020 vor.

Galerie Z22

Berlin West

29.10. – 31.10. Pxxyporn Deluxe. Roman Gilz, Gordan Nikolic.  Malerei–Zeichnung  Fotografie

Eine Serie über Gott, Kunst und die Welt

bis 06.11. Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst. Neue Arbeiten auf Leinwand. Reinhard Metz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Blauer Elefant, Reinhard Metz, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär

Gegründet 1974 als Galerie Hulsch-Eisbrüggen in der Fasanenstr. 26 und Umzug ins KUDAMM-KARREE als Galerie Carlos Hulsch Forum für gegenständliche zeitgenössiche Kunst.

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

Galerie Kremers

Berlin Süd

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Frau mit Trophäen, Christian Rösner

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Gregor Hiltner

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Cheese and Wifi and lol, Taylor A. White, 2021, Acryl, Sprühfarbe, Leinwand, genäht auf Leinwand, 50,8 x 40,6 cm

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Elegy XLIX, Juan Logan, 2019, Acryl auf Leinwand, 50,8 x 73,6 cm

bis 06.11. Hokus Pokus. Künstler und Künstlerinnen als Schamanen. Uwe Bremer, Adébayo Bolaji, Gregor Hiltner, Juan Logan, Natascha Mann, Alan Neider, Paul Schwietzke, Taylor A. White, Reiner Zitta, Christian Rösner, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Segen, Paul Schwietzke

Mit Adebayo Bolaji, Uwe Bremer, Juan Logan, Gregor Hiltner, Natascha Mann, Jude Griebel, Christian Rösner, Taylor A. White, Reiner Zitta, Adolfo Schlosser, Joseph Beuys, Paul Schwietzke, Alan Neider. KünstlerInnen sind nicht immer auch Schamanen: sie verwandeln tote in belebte Materie, Gebrauchsgegenstände in rituelle Objekte und „behandeln“ damit ihre Kultur. In dieser Ausstellung sind internationale KünstlerInnen mit besonders magisch aufgeladenen Kunstwerken vertreten.

 

bis 06.11. Anderswo. Gemälde und Papierarbeiten. Marco Kaufmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Tape 2, Marco Kaufmann, 2021, Collage auf Papier, 30 x 30 cm, Photo: Marco Kaufmann

Inspiriert durch Stadt, Land, Reisen und Fotografien setzt Marco Kaufmann sein Empfundenes und Gedachtes in verschiedenen Techniken als subjektive Variante der Realität um - er malt, gießt, sprüht, klebt. In früheren Werken hat er die Farbe gegossen bis sie an die Grenze der Malerkreppes stieß, die wie an einer Wand die Linie halten sollten. In seinen neuen Arbeiten verselbständigen sich diese Klebestreifen und werden selbst zum Kunstwerk.

Galerie Sievi

Berlin Süd

bis 06.11. Réminiscene. Martin Hollebecq.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Rift-piere bleue , Martin Hollebecq, 2021, Polychrome , 59x35x12 cm

bis 07.11. Scratching the Surface. Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben.  Abb. Anthropocentrism Series: I am a Technocrat, Detail, Rhonda Roland Shearer, 1990, Photo: Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof © Rhonda Roland Shearer / Seth Joel

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 07.11. Geometrie des Lichts. Kamal Boullata.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Sonstiges  Abb. “Angelus II-3”, Kamal Boullata, 2017 , Acrylic on canvas, Photo: © Amanda Ribas Tugwell

Die Ausstellung Kamal Boullata widmet sich monografisch einem der bedeutendsten Künstler und Kunsttheoretiker des arabischen Sprach- und Kulturraums, der lange Jahre in Berlin lebte und arbeitete und dessen Werk sich stets transkulturellen und interreligiösen Diskursen widmete.

Galerie ROOT

Berlin West

bis 12.11. Schwarz auf Weiss. Tuschemalerei und Porzellanskulpturen. Ilka Schneider, Ursula Commandeur.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Das frühe Huhn, Ilka Schneider, 2019, Tusche und GRaphit auf Nessel, 92 x 57 cm

Galerie Z22

Berlin West

bis 13.11. Beyond the imaginary line. Photographien. Stephanie Cornfield.  Fotografie  Abb. The look, Stephanie Cornfield, 2021, Photography

Machen Sie einen Spaziergang auf der wilden Seite, verstehen und fühlen Sie die Transitgeräusche , transkribieren Sie das Gefühl in unsterbliche Bilder, geben Sie ihm ein ewiges Gefühl. Machen Sie Nachtspaziergänge in den Camps, auf den Ghats , leben Sie die brennende Ghat-Erfahrung bis an ihre Grenze. Transzendieren Sie die Erfahrung und entwickeln Sie filmische und traumhafte Bilder.

 

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 13.11. Koreanische Emotion trifft den Geist des Bauhauses. Young-jae Lee, Dokyun Kim.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Young-jae Lee, Photo: Dokyun Kim

Das Koreanische Kulturzentrum Deutschland lädt die Keramikerin Young-jae Lee zu einer Ausstellung in gallery damdam, ein. Lee ist eine international anerkannte, mehrfach ausgezeichnete Künstlerin und seit 2006 die Geschäftsführerin der Keramischen Werkstatt Margaretenhöhe in Essen. In dieser Ausstellung wird sie ihre Keramiken in Zusammenarbeit mit dem Fotografen Dokyun Kim präsentieren. Diese Ausstellung wird kuratiert von Prof. Dr. Jeong-hee Lee-Kalisch.

bis 13.11. new paintings. Daniel Bodner.  Malerei–Zeichnung  Abb. New York Before No.3, Daniel Bodner, 2020, Öl auf Leinwand, 60 x 48 cm, Photo: Daniel Bodner

Der amerikanische Maler Daniel Bodner hat mit der Malerei Mitte der 80er Jahre in New York begonnen. Sein Fokus lag dabei auf der menschlichen Figur. Mit seinem Umzug nach Amsterdam 1990 hat er sich stärker mit dem Verhältnis von Figur und umgebenden Raum beschäftigt. Ab 2005 wurde die Darstellung des Lichts und die Frage wie Licht den Raum und die menschliche Figur beschreiben kann oder in bestimmten Fällen auch verwischen oder auflösen kann immer wichtiger.

20.10. – 13.11. The Theatre of Reality. Kenneth Blom.  Abb. Gone, Kenneth Blom, 2021, Oil on canvas, 120x150cm

27.10. – 13.11. Muttertier. Fotografie/ Video. Judith Samen.  Abb. DieseZeitensindjetztvorbei, Judith Samen, 2019, Fotografie, 105x105

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 14.11. Im Gleichgewicht und in Bewegung. Kinetische Skulpturen auf den Wällen von Spandau. Michael Hischer.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Kinetische Skulptur, WV, © Michael Hischer, 2017 , Aluminium, Edelstahl, silber eloxiert, 269 / 335 cm, Photo: Michael Hischer

Über die Sommermonate lassen Michael Hischers kinetische Großskulpturen die Zitadelle zum Kunstraum im Freien werden. Gezeigt werden 20 Arbeiten aus einem mehrjährigen Werkzyklus.

Sie sind für den Außenraum konzipiert, der Wind bewegt sie und lässt sie als kinetische Skulpturen erkennen. Die Bewegung ihrer Elemente ist durch das Wetters dem Zufall überlassen. So schreibt sich den Skulpturen auch die Zeit ein und macht sie nicht nur als vierdimensionale Objekte erfahrbar.

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

bis 14.11. Mit eigenem Blick. Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

bis 14.11. Dear Käthe. Claudia Balsters, Hannah Goldstein.  Fotografie  Abb. Dear Hannah (Höch) I, aus der Arbeit "Dear Käthe", Claudia Balsters und Hannah Goldstein, 2019, Pigmentprint auf Archivpapier, 70x100

In „Dear Käthe“ setzen sich Claudia Balsters und Hannah Goldstein mit den Biografien und Werken von prominenten Künstler_innen auseinander, die sie als Inspiration empfinden. Im Sinne einer aktiven Aneignung produzieren sie eigenständige fotografische Kunstwerke und transponieren so die Idee der Anderen in ihre eigene Gegenwart. Die sorgfältige Gestaltung des Settings für die Fotografien -Ort, Objekt, Person und Geste- sind Teil des künstlerischen Prozesses.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 14.11. Weltbewegend. Patricia Pisani.  Sonstiges  Abb. Patricia Pisani, 2021, Photo: © Patricia Pisani

Weltbewegend ist eine Installation aus Seenot-Rettungsringen auf dem Appellplatz der Zitadelle Spandau. Sie stehen als Symbol für Rettung sowie als Zeichen für die Menschen, die auf Grund von Krieg, Konflikten, Gewalt, Armut, ethnischer Zugehörigkeit, politischer, religiöser oder sexueller Einstellung und/oder des Klimawandels aus verschiedenen Orten und Zeiten flüchten müssen.

29.10. – 14.11. Verfremdung. Jutta Barth, Birgit Borggrebe, Lupe Godoy, Marilyn Green, Maria Korporal, Pauline Disonn, Kuratiert von Marilyn Green.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

bis 15.11. Ilana Lewitan. In Kooperation mit Galerie NOA. 

bis 18.11. Camaros Bühnen I. Hauptwerke von 1946 bis 1991.  Malerei–Zeichnung  Abb. Schlitten in der Uliza T, Alexander Camaro, 1948, Öl auf Karton, 60 x 85 cm, Photo: Camaro Stiftung

ForA Galerie

Berlin West

20.10. – 20.11. Kenneth Blom.  Malerei–Zeichnung  Abb. Kenneth Blom

22.10. – 20.11. Sense and Sensitivity II. Milana Novčić, Ulises Urra.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst

Unter dem Titel  „Sens and Sensitivity II“ zeigt die Galerie Arbeiten von Künstlerinnen und Künstlern, die Empfindungen, Emotionen, Gedanken von Menschen anderer Kulturen auf lebensbejagende Weise, mit Einfühlungsvermögen und Empathie bildnerisch zum Ausdruck bringen. 

Galerie Mutare

Berlin West

23.10. – 20.11. Malerei und Objekte. Erika Stürmer-Alex.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Wut (Ausschnitt), Erika Stürmer-Alex, 2016, Plaste, Acryl, Lack, Papier, Sperrholz , 145 x 102,5 cm

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

bis 21.11. Redemption Now. Yael Bartana.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Stand­bild aus Malka Germania, Auftrags­arbeit für das Jüdische Museum Berlin, Yael Bartana, 2021

Ab dem 26. April 2021 zeigt das Jüdische Museum Berlin Yael Bartana: Redemption Now. Die erste umfassende Werk­schau der Künstlerin unter­sucht das erlösende Potenzial der Kunst und unserer Vor­stellungs­kraft. Seit über zwanzig Jahren erforscht Bartana die großen historischen Erzählungen, die dazu bei­tragen, nationale und andere kollektive Identitäten zu formen.

Die Ausstellung vereint über 50 frühe und neuere Arbeiten, darunter Video­arbeiten, Foto­grafien und Licht­skulpturen.

bis 21.11. Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Israel 1976, Paula Elion, 2019, Filzstift, Seite eines Arabisch und Englisch-Wörterbuchs, Secondhand-Bilderrahmen, Photo: Paula Elion

bis 21.11. Hiersein, Being Here, להיות כאן. Gruppenausstellung anlässlich des Festjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Olaf Kühnemann, Michal Fuchs, Atalya Laufer, Elke Renate Steiner, Heike Steinweg, Birgit Szepanski, Kuratiert von Birgit Szepanski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland, 2021, Photo: Logo 1700 Jahre Jüdisches Leben in Deutschland

Die Ausstellung Hiersein, Being Here, זיי דא macht einem breiten Publikum zeitgenössische Perspektiven auf das deutsch-jüdische Stadtleben zugänglich. Sieben zeitgenössische Künstler*innen präsentieren mit Zeichnung, Malerei, Fotografie, Konzeptkunst und Comic ihre individuellen und kritischen Sichtweisen auf Familie, Herkunftsorte, Identitäten und die jüdische und deutsche Geschichte. Zur Ausstellung wird ein vielfältiges Bildungs- und Vermittlungsprogramm angeboten.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 21.11. „Efterårsudstilling". Thorbørn Bechmann, Lars Worm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Installation View

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

bis 24.11. Marcel Gähler. 

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

22.10. – 26.11. Absolute Pleasure. Linhan Yu.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Zilberman

Berlin West

bis 27.11. One Day We’ll Understand. Chi Yin Sim.  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. From the series: Interventions, Sim Chi Yin, 2020, Original archive image: Imperial War Museums collection (British combat troops abseiling down from a helicopter, Malaya, September 1964), Photo: Sim Chi Yin

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.C.G.T. (Stretch/Mirror), Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas, 95 x 250 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. W.I.O.A. (Ochre, Red, Blue), Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas , je/each 140 x 100 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.D.V. (Wave), Sven Drühl, 2021, Lack auf Leinwand/Lacquer on canvas, 85 x 115 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. S.D.S.S. (Oil) , Sven Drühl, 2021, Öl und Lack auf Leinwand/Oil and lacquer on canvas, 140 x 100 cm

bis 27.11. Virtual Landscapes. Gefördert von Stiftung Kunstfonds und Neustart Kultur. Sven Drühl.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Moon II, Sven Drühl, 2021 , Lack auf Leinwand/Lacquer on canvas, 80 x 120 cm

Die Werke Sven Drühls beziehen sich seit zwanzig Jahren auf Kunstwerke anderer Künstler. Drühl realisiert also Bilder über Bilder, Abstraktionen zweiter Ordnung. In einer speziellen Technik aus Öl und Industriematerialien kreiert er Motive, die alle Vorlagen aus der Landschaftsmalerei in seinen unverkennbaren Stil zwingen und sie so einem ‚Remix‘ unterziehen. Nutzte er früher Werke der ‚Klassiker‘, dienen ihm heute rein virtuelle Vorlagen, die er aus Texturen von Blockbuster-Games extrahiert.

Galerie Albrecht

Berlin West

bis 27.11. Fotografien 1930 – 1974. Ruth Bernhard.  Fotografie  Abb. In The Box Vertical, Ruth Bernhard, 1962, Silbergelatine-Druck, 35 x 21,6 cm

Ich versuche, mir immer des Lichts bewusst zu sein, ich halte immer Ausschau danach. Ich schaue das Licht nicht an, weil ich Fotografin bin, sondern ich bin Fotografin, weil ich zutiefst mit dem Licht involviert bin (...). Wenn ich fotografiere, versuche ich, diese Unsichtbarkeiten fühlbar zu machen. Ich identifiziere mich mit der Natur und mit natürlichen Objekten. Ich werde zu dem Ding, das ich fotografiere. Ich muss mich darin verlieben. – Ruth Bernhard

 

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 27.11. Eden. Matthias Garff, Lars Theuerkauff.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Gimpel / Die Wilden 7, Matthias Garff / Lars Theuerkauff, 2021 / 2020, Mixed Media / Acryl auf Leinwand

Eden liegt hinter einem Gürtel voll Schreck, ein Gürtel voll Schreck liegt um Eden.[1]

Wo der Garten Eden lag, liegt oder liegen wird, wissen wir nicht. Aber dass wir in einem Zustand nach Eden leben, dass wir uns (uneingestanden oft) nach Eden sehnen, das wissen wir schon. Und wahrscheinlich sind der Schreck, den Ernst Block als Barriere hin zu Eden benennt, wir selbst.

Dr. Dorothée Bauerle-Willert

[1] Ernst Bloch, das Prinzip Hoffnung. Zweiter Band, Frankfurt am Main 1973, S.877

bis 27.11. solo show. Sabine Banovic.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Bermuda, Sabine Banovic, 2021, Tusche und Marker auf Leinwand, 60 x 50 cm

Jarmuschek + Partner präsentiert neueste Werke der Berliner Künstlerin Sabine Banovic in einer Einzelausstellung.

Weitere Infos: jarmuschek.de

bis 27.11. Frank Gerritz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Coded Language - Secret Pleasures, Frank Gerritz, 2016, Ölwachsstift auf Aluminium, 180 x 60 x 4,8 cm, Photo: Dirk Masbaum

bis 27.11. Frank Gerritz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Coded Language - Secret Pleasures, Frank Gerritz, 2016, Ölwachsstift auf Aluminium, 180 x 60 x 4,8 cm, Photo: Dirk Masbaum

Frank Gerritz ist für seine massiven Eisen- und Aluminiumskulpturen bekannt. Die Galerie Michael Haas präsentiert Gerritz' großformatige Arbeiten wie Coded Language - Secret Pleasures (2016), die mit Ölwachsstift auf Aluminium gebracht wurden. Die Arbeiten entwerfen ein imposantes Spiel zwischen Horizontalität und Vertikalität im Raum – stets auf den Körper der Betrachtenden rückverweisend.

 

JRGallery

Berlin West

Die KünsterInnen der JRGallery widmen sich ihren Kindheitshelden und setzen ihnen künstlerische Denkmäler.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Begegnung, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 80 cm, Photo: Süß

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Der Kuss, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 40 X 100 cm, Photo: Klaus Süß

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Sunsetwagon, Michael Jastram, 2010, Bronze, 65 x 98 x16 cm, Photo: Promo

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 04.12. Ein gläserner Sarg für die Königin. Zdeněk Lhotský.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Zdeněk Lhotský, Photo: Zdeněk Lhotský

Zdeněk Lhotský ist Maler, Bildhauer, Glaskünstler, Schüler und Mitarbeiter des bekannten tschechischen Glaskünstlers Stanislav Libenský. Gleichzeitig ist er ein international gefragter Fachmann für große Projekte aus formgeschmolzenem Glas. Die Ausstellung in der Galerie des Tschechischen Zentrums stellt beide Seiten Zdeněk Lhotskýs vor: den Künstler und den hervorragenden Technik-Spezialisten. Kuratorin ist Sylva Petrová, ein führende Expertin für Glaskunst in der Tschechischen Republik.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. Verflechtung, Mike Bruchner , 2021, Eitempera/Kohle/Wachs auf Leinwand, 130 x 90 cm

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. o. T. , Henry Stöcker, Gips, Metall

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. Strandgang III, Mike Bruchner , 2020, Eitempera/Öl auf Karton, 38 x 46 cm

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. In geheimem Auftrag, Henry Stöcker, 2015, Metall, geschweißt, 59 x 30 x 31 cm

Bode Projects

Berlin West

30.10. – 04.12. Deferred Conclusions. Patrick Alston, Neo Matloga.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. A Place We Once Called Home, Patrick Alston, 2021, Oil, oil stick and found objects on sewn fabric and vinyl , 183 x 183cm, 72 x 72in

29.10. – 12.12. Woman. Fotografien. Birgit Kleber.  Fotografie  Abb. „Modern Queens #2“, Birgit Kleber, 2019, 90 x 60 cm

In dieser Ausstellung fokussiert die Berliner Fotografin Birgit Kleber auf die Rolle der Frau als unabhängiges Subjekt. Birgit Kleber ist bekannt für ihre beeindruckenden Portraits, die Persönlichkeit und Eigensinn ihrer Modelle widerspiegeln. In der Serie „Modern Queens“ (2019) hat die Künstlerin  junge Frauen portraitiert, alle geboren um 1990, die sich nicht an gängigen Schönheitsidealen, aktueller Mode oder gesellschaftlichen Normen orientieren. 

29.10. – 18.12. Souvernir D Enfance. Daniel Butcher.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Ich bin immer gegenwärtig, Daniel Butcher, 2020, A7754 Ich bin immer gegenwärtig Plaster, oil on wood, 233 x 80 cm

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 22.12. X x X – X Jahre Semjon Contemporary. Jubiläums-Edition. Ardley, Buchanan, Daikoku, Danner aka Krüger, Essig, Flint, Hampke, Hocke, von der Hocht, Knaack, Kutschbach, Müller, Pomrehn, Prochnow, Rathke, Sax, Schütte, Silberberg, Spechter, Thiel, Uchikura, Weiß, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges

10 Jahre Semjon Contemporary sind Anlass genug, zurück und auch nach vorne zu schauen. Zum runden Jubläum wird eigens eine Edition in kleiner Auflage gefertigt mit einem Werk von jeder Künstlerin und jedem Künstler. Eine gerahmte Version bildet das Herzstück der Ausstellung.

ForA Galerie

Berlin West

23.10. – 23.12. Nikola Markovic.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Resurrection of Untitled Toys, Nikola Markovic, 2019, Installation, Photo: Nikola Markovic

bis 31.12. Utopie Kulturforum. Transformation eines Stadtviertels.  Abb. Blick vom Landwehrkanal in die Matthäikirchstraße. Im Hintergrund die Kirche St. Matthäus. Aufnahme 1930er Jahre, Photo: © Bildarchiv Foto Marburg

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Archipelago of the Mind. Christopher Winter.  Abb. Liberty Beach, Christopher Winter, 2019, Acryl auf Leinwand,, 100 x 75 cm, Photo: © Christopher Winter

Mit seiner Ausstellung “Archipelago of the mind” nimmt uns Christopher Winter mit auf eine Reise zu seinen ganz persönlichen Mythologien an der produktiven Schnittstelle zwischen freudiger Affirmation und subtiler Kritik.

bis 31.12. Gemälde und Zeichnungen. Isabel Quintanilla (1938-2017).  Malerei–Zeichnung  Abb. Roma, Isabel Quintanilla, 1998/99, Öl auf Leinwand auf Holz, 135 x 220 cm, Photo: Boris Brockstedt/Galerie Brockstedt

Isabel Quintanilla: 1938 geb. in Madrid/Spanien; Malerin, Zeichnerin;Kunst- u. Gewerbeschule in Madrid; Staatsexamen in Kunst (Malerei) an der Universität Complutense in Madrid; 1960 Heirat mit Francisco López; schließt sich der Gruppe der Madrider Realisten an; Reisen nach Frankreich, Griechenland, Deutschland; 1987 Kunstpreis der Stadt Darmstadt; 2017 gestorben in Madrid.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Abstrakt in Disko. Henriette Grahnert.  Malerei–Zeichnung  Abb. Abstrakt durch die Mitte, Henriette Grahnert, 2020, Photo: © VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Foto: Uwe Walter

Die Leipziger Malerin Henriette Grahnert (*1977 in Dresden) bewegt sich bravourös zwischen, in und über den visuellen Koordinatensystemen einer post-postmodernen Bildkultur. Ihre malerischen Kompositionen — die mitunter auf den ersten Blick wie Collagen anmuten — speisen sich aus Zitaten, Assoziationen und Reminiszenzen.« [Harriet Zilch]

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Ab Ovo oder eine Geschichte vom Anfang an. Arbeiten von 1992 bis heute. Susanne Specht.  Skulptur–Installation  Abb. Somno, cellular rubber, Susanne Specht, 2016, Photo: © VG Bild-Kunst for Susanne Specht | Photo: Eric

Susanne Specht (*1958 in Saarbrücken) ist eine abstrakt arbeitende Bildhauerin mit einer immens breiten und faszinierenden Materialpalette. Als Meisterschülerin an der Berliner UdK begann sie mit charakteristischen Arbeiten in Granit und Eklogit.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinner*innenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Wolfgang-Borchert-Schule, Photo: © Maria Anwander und Ruben Aubrecht

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinnerinnenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Jugendfreizeiteinrichtung Triftstraße, Photo: © Cécile Belmont

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinnerinnenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Sporthalle der Christoph-Földerich-Schule (Ausschnitt), Photo: © Tatjana Schülke

Wolfgang-Borchert-Schule
Maria Anwander + Ruben Aubrecht

/ Oliver Arendt + Fritz Poppenberg / Olaf Bastigkeit / Daniela Comani / Kerstin Ergenzinger / Thorsten Goldberg / Thomas Henninger  / Sven Kalden / Yves Mettler / Lorenz Pasch

Jugendfreizeiteinrichtung Triftstraße
Cécile Belmont

/ Anna Myga Kasten / Katrin Wegemann

Sporthalle Christoph-Földerich-Schule
Tatjana Schülke

/ Douglas Henderson / Iréne Hug / Catherine Lorent / Pfelder / Alona Rodeh / Roland Stratmann

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 02.01. Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

mianki.Gallery

Berlin Süd

29.10. – 02.01. Lichtbildner. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds. Jakob Kupfer.  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Lichtbild #519, Jakob Kupfer, 2021, Pigment, Wachs auf Papier, Aludibond, 102 x 100 cm, Photo: Jakob Kupfer

Er ist ein Lichtbildner im besten, althergebrachten Sinne: Jakob Kupfer verdichtet diffuse Farb- und Lichtreflexe zu kunstvollen Reflexionen. Er bildet keine Dinge ab, sondern lässt das Licht selbst neue Welten malen. Gegenstandslosigkeit und permanenter Wandel sind wesentliche Merkmale des Lichts und prägen Jakob Kupfers Arbeiten. Sie lenken unseren Blick in den Raum zwischen uns und den Dingen, in dem das Licht spielt.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 07.01. George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara. Vadim Zakharov.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

Galerie Poll

Berlin Mitte

29.10. – 08.01. Stillleben. Peter Herrmann, Ralf Kerbach, Heidrun Rueda, Volker Stelzmann.  Malerei–Zeichnung

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920.  Sonstiges  Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Sven Lindhorst-Emme, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

bis 09.01. Massen | Masses. Clemens Krauss.  Abb. Aus der Serie „Protagonists“, Clemens Krauss, 2020, Ölfarbe, Podest, Photo: B. Borchardt

Das Haus am Lützowplatz zeigt unter dem Titel Massen / Masses eine Einzelausstellung von Clemens Krauss. Seine Arbeiten befassen sich mit den Themen des menschlichen Individuums als psychophysische Entität in sozialen, politischen und kulturellen Kontexten und wurden auf internationaler Ebene in institutionellen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 09.01. The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig. Andy Warhol, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hopeless, Roy Lichtenstein, 1963, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 152,4 cm, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 09.01. Drawing as Continuum. Tony Cragg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Im Haus am Waldsee können wir uns seit Jahren über Tony Craggs Präsenz im Skulpturenpark freuen. Selten tritt der Bildhauer als Zeichner in Erscheinung. Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensperioden seit den 1980er Jahren und wird durch ausgesuchte Plastik ergänzt. Konsequent macht Cragg mikro- und makrokosmische Veränderungsprozesse sichtbar. 

bis 16.01. In a Perpetual Now. Rosa Barba.  Abb. From Source to Poem, Rosa Barba , 2016, Film still, 35mm film, color, optical sound, 12 min, Photo: © Rosa Barba

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. all building as making. Thea Djordjadze.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. oneissopublicandtheothersoprivate (Detail), Thea Djordjadze, 2019, Photo: Reto Kaufmann

Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. Raum malen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Flagranti (Detail), Schirin Kretschmann, 2010, Photo: Schirin Kretschmann

"Raum malen" versammelt eine Vielzahl von zeitgenössischen künstlerischen Positionen, die die materiellen Essenzen von Malerei und deren Verhältnis zum Raum untersuchen. Speziell für die Ausstellung entstandene sowie existierende Arbeiten laden die Besucher*innen ein, Malerei nicht nur visuell, sondern auch physisch zu erfahren.

bis 17.01. Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne.  Malerei–Zeichnung  Abb. Der Frühling, Ferdinand Hodler, um 1910, Photo: © Privatsammlung

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“, so der Künstler Paul Klee 1911.

bis 17.01. Natur Gestalten. Skulpturen 1928 – 1988. Louise Stomps.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Louise Stomps, Gerda Schimpf, 15.10.1948, Photo: © Gerda Schimpf Fotoarchiv, Foto: Anja Elisabeth Witte

Das menschliche Leid, die Erschütterung der Sinne und die schutzlose Kreatur sind zentrale Themen im Werk der Berliner Bildhauerin und Grafikerin Louise Stomps (1900–1988). Nach dem Besuch der Preußischen Akademie der Bildenden Künste zu Berlin und der Bildhauerklasse des Vereins der Berliner Künstlerinnen bei Milly Steger hatte sie ab 1930 ihr eigenes Atelier.

bis 22.01. FarbFormFantasien. Erich Franke, Erwin Hahs, Gerhart Hein, Curt Lahs, Heinrich Wildemann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Der geometrische Ort eines choreographischen Ablaufs, Erich Franke, 1975, Mischtechnik, 130 x 108 cm, Photo: Salongalerie Die Möwe

Die Ausstellung „FarbFormFantasien" vereint die Bilder von fünf Vertretern der Klassischen Moderne unter einem besonderen Blickwinkel: dem Dreikklang und Wechselspiel von Farbe, Form und Fantasie. Die Künstler lösten sich im Laufe ihres Schaffens weitgehend vom gegenständlichen Motiv. Farben und Formen wurden für sie zu wesentlichen Ausdrucksträgern, über die sie die Sinne und die Fantasie des Betrachters ansprechen.

bis 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Estorninos 08, Aitor Ortiz, 2020, Archival Pigment Print auf Alu, 70 x 70 cm

bis 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Maria Jauregui Ponte, Reh 15 / #74, Maria Jauregui Ponte, 2018-2021, Polaroid, 19 x 18,5 cm

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 07.02. Deutsche Bank "Artists of the Year". Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

bis 13.02. Minimal/ Maximal. Alexander Calder.  Abb. Têtes et queue, Alexander Calder, 1965, Stahl, Bolzen, Farbe, 550 x 470 x 330 cm / 216 1/2 x 185 x 130, Photo: © 2021 Calder Foundation, New York / Artists Rights Society (ARS), New York / Foto: Stephanie von Becker

bis 27.02. Preis der Nationalgalerie 2021. Lamina Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga, Sung Tieu. 

bis 13.03. Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner. Frédéric Brenner.  Fotografie  Abb. Aus dem fotografischen Essay ZERHEILT von Frédéric Brenner, JMB, erworben mit Unterstützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin., Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

bis 04.04. In Abwesenheit. Alicja Kwade.  Skulptur–Installation  Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

31.10. – 22.05. Legacy. Helmut Newton.  Fotografie  Abb. Thierry Mugler Fashion, US Vogue, Monte Carlo 1995, , Helmut Newton, Photo: copyright Helmut Newton Estate, courtesy Helmut Newton Foundation

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive „HELMUT NEWTON. LEGACY“. Die Ausstellung hält neben zahlreichen Bildikonen von Helmut Newton auch manche Überraschungen für die Besucher*innen bereit. Auf der gesamten Ausstellungsfläche im 1. Stock des Museums wird das Leben und das visuelle Vermächtnis des gebürtigen Berliner Fotografen chronologisch und mit Hilfe von 300 Werken nachgezeichnet.

bis 29.05. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

22.10. – 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

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