Kalender

 

Bode Projects bis 16.01.

 29 at Reinbeckhallen. Patrick Alston, Neo Matloga, Katharina Arndt, Stéphane Ducret, Franziska Goes.  

Bode Projects bis 16.01.

 29 at Reinbeckhallen. Patrick Alston, Neo Matloga, Katharina Arndt, Stéphane Ducret, Franziska Goes.  

Bode Projects bis 16.01.

 29 at Reinbeckhallen. Patrick Alston, Neo Matloga, Katharina Arndt, Stéphane Ducret, Franziska Goes.  

JARMUSCHEK + PARTNER bis 18.12.

 En Route. Sabine Banovic.  

JARMUSCHEK + PARTNER bis 18.12.

 En Route. Sabine Banovic.  

JARMUSCHEK + PARTNER bis 18.12.

 En Route. Sabine Banovic.  

Semjon Contemporary bis 04.12.

 X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  

Semjon Contemporary bis 04.12.

 X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  

Semjon Contemporary bis 04.12.

 X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  

bis 28.11. Scratching the Surface. Werke aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof und Leihgaben.  Abb. Anthropocentrism Series: I am a Technocrat, Detail, Rhonda Roland Shearer, 1990, Photo: Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof © Rhonda Roland Shearer / Seth Joel

JRGallery

Berlin West

Die KünsterInnen der JRGallery widmen sich ihren Kindheitshelden und setzen ihnen künstlerische Denkmäler.

bis 01.12. looking for a stage. Amir Omerovic.  Skulptur–Installation

bis 01.12. Wir lieben uns alle. Saša Makarová.  Malerei–Zeichnung  Abb. Wir lieben uns alle, Saša Makarova, 2020, Öl auf Leinwand , 140 x 160 cm, Photo: Künstlerin

Neue Bilder der slowakischen Künstlerin Saša Makarovà. 

bis 01.12. One-single-artwork-show #10. Ab van Hanegem.  Malerei–Zeichnung  Abb. Detail/ Painting: Untitled, Ab van Hanegem, 2021, Acrylic on canvas, 180 x 230 cm, Photo: Ab van Hanegem

Galerie Gilla Lörcher freut sich, die zehnte Ausstellung der Serie One-single-artwork-show ab 25. November zu präsentieren. Künstler: Ab van Hanegem

Das Ausstellungsformat folgt den Parametern: 
1 KünstlerIn, 1 Arbeit, 1 Woche. 
Back to the roots. Bildbesprechung. Let´s talk about art.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Begegnung, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 80 cm, Photo: Süß

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Der Kuss, Klaus Süß, 2020, Druckstock bemalt, 40 X 100 cm, Photo: Klaus Süß

bis 02.12. Begegnung. Klaus Süß, Michael Jastram.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Sunsetwagon, Michael Jastram, 2010, Bronze, 65 x 98 x16 cm, Photo: Promo

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. Verflechtung, Mike Bruchner , 2021, Eitempera/Kohle/Wachs auf Leinwand, 130 x 90 cm

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. o. T. , Henry Stöcker, Gips, Metall

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. Strandgang III, Mike Bruchner , 2020, Eitempera/Öl auf Karton, 38 x 46 cm

bis 04.12. Malerei & Skulptur. Mike Bruchner, Henry Stöcker.  Abb. In geheimem Auftrag, Henry Stöcker, 2015, Metall, geschweißt, 59 x 30 x 31 cm

galerie burster

Berlin West

bis 04.12. words can't tell. Bram Braam.  Skulptur–Installation  Urban Art  Abb. Drop it like it’s hot #5, Bram Braam , 2021, Tiles, wood, spraypaint, steel, 99,5 x 75 cm

solo show Bram Braam

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 04.12. X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges

11 Jahre hat "KioskShop berlin (KSb)" von H. N. Semjon von 2000 - 2011 das Gesicht von Berlins Mitte mitgeprägt. Der weiße Laden als ein minimalistisches Kunstwerk, der die Kunst und den EInzelhandel miteinander verbindet, mit den seltsam entrückten Produkstskupturen aus Alltagsgütern, mit einem malerisch-strukturierten weißen Bienenwachsmantel. Die Zeit scheint angehalten. Nicolas Berggruens Holding macht ihm den Garaus. Der große Sammler gibt sich unwissend, oder ist es.

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

bis 04.12. Ostdeutsche Kunstauktion: 57. Versteigerung von Bildender Kunst. Zu Gast in der Galerie Kuchling. 

bis 05.12. Einzelausstellungen. Chih-Chien Chen, Chang-Wen Ting. 

bis 05.12. Van Gogh TV. Piazza Virtuale. Kuratiert von Tilman Baumgärtel. Karel Dudesek, Benjamin Heidersberger, Mike Hentz, Salvatore Vanasco,. 

bis 05.12. Mysterium der Eigenart. Gruppenausstellung um die persönliche und individuelle Eigenart. Carolina Amaya-Gomez, Andrea Cataudella, Christoph Damm, Richard Stimmel, Jana Alexandra Fischer, Til Nüsken, Volkmar Schulz-Rumpold, Kuratiert von Christoph Damm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

bis 12.12. Woman. Fotografien. Birgit Kleber.  Fotografie  Abb. „Modern Queens #2“, Birgit Kleber, 2019, 90 x 60 cm

In dieser Ausstellung fokussiert die Berliner Fotografin Birgit Kleber auf die Rolle der Frau als unabhängiges Subjekt. Birgit Kleber ist bekannt für ihre beeindruckenden Portraits, die Persönlichkeit und Eigensinn ihrer Modelle widerspiegeln. In der Serie „Modern Queens“ (2019) hat die Künstlerin  junge Frauen portraitiert, alle geboren um 1990, die sich nicht an gängigen Schönheitsidealen, aktueller Mode oder gesellschaftlichen Normen orientieren. 

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 12.12. Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst 2021. Laura Katzauer, Guiselt Thaiz, Steven Thelen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance

Der Preis des Präsidenten der UdK Berlin für Meisterschülerinnen und Meisterschüler der Bildenden Kunst 2021 wird seit 1997 jährlich vergeben und geht 2021 an Laura Katzauer (Klasse Prof. Hito Steyerl), Guiselt Thaiz (Klasse Prof. Josephine Pryde) und Steven Thelen (Klasse Prof. Manfred Pernice). Die UdK Berlin arbeitet für den Preis des Präsidenten in diesem Jahr erstmals mit dem Haus am Kleistpark zusammen.

Galerie Mutare

Berlin West

bis 15.12. Köpfe/Figuren (Malerei und Skulptur). Sabina Grzimek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Skulptur Peppe de Angelo, Sabina Grzimek, 1991, Vollgips, farbig (chinesische Tusche), H 125 cm, Photo: Galerie mutare

Virtueller Rundgang: https://www.galeriemutare.de

Die Ausstellung ist Teil des Galerieprojektes
Die neue Brücke - durch Chaos und Ordnung zur Freiheit

Das Projekt wird von der Stiftung Kunstfonds gefördert.

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 18.12. Ein gläserner Sarg für die Königin. Zdeněk Lhotský.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Zdeněk Lhotský, Photo: Zdeněk Lhotský

Zdeněk Lhotský ist Maler, Bildhauer, Glaskünstler, Schüler und Mitarbeiter des bekannten tschechischen Glaskünstlers Stanislav Libenský. Gleichzeitig ist er ein international gefragter Fachmann für große Projekte aus formgeschmolzenem Glas. Die Ausstellung in der Galerie des Tschechischen Zentrums stellt beide Seiten Zdeněk Lhotskýs vor: den Künstler und den hervorragenden Technik-Spezialisten. Kuratorin ist Sylva Petrová, ein führende Expertin für Glaskunst in der Tschechischen Republik.

bis 18.12. En Route. Sabine Banovic.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Bermuda, Sabine Banovic, 2021, Tusche und Marker auf Leinwand, 60 x 50 cm

Jarmuschek + Partner präsentiert neueste Werke der Berliner Künstlerin Sabine Banovic in einer Einzelausstellung.

Weitere Infos: jarmuschek.de

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 18.12. A-Z West Works. Pop-up Store. Andrea Zittel.  Sonstiges  Abb. A-Z West Works, Andrea Zittel, 2021, Photo: Andrea Zittel

Termine und Öffnungszeiten:
6. November 2021, 11–18 Uhr
13. November 2021, 11–18 Uhr
27. November 2021, 11–18 Uhr

bis 18.12. Soft Agitators. Zohar Fraiman, Sali Muller, Julie Wagener, Bob Bicknell-Knight, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst

Künstler:innen verhandeln seit jeher verschiedene Wahrnehmungsmodi immer wieder aufs Neue und sind die perfekten „Soft-Agitatoren“, um auf aktuelle Gesellschaftsthemen aufmerksam zu machen. Sofern sie Besucher:innen auf einer persönlichen Ebene erreichen, können jene abgeholt werden und danach Aspekte ihres Weltbildes hinterfragen. Die Ausstellung vereint unterschiedliche künstlerische Positionen, die Betrachter:innen durch den Besuch einlädt, aktiv an einer „neuen Zukunft“ mitzugestalten.

bis 19.12. Drei Maler in Berlin. Volker Henze, Bernhard Leue, Eva Niemann.  Malerei–Zeichnung

»Drei Maler in Berlin« zeigt zum fünften Mal zeitgenössische malerische Positionen der Stadt. Die AusstellerInnen sind in Berlin, Halle und Hagen geboren und wurden an den Kunsthochschulen von Leipzig, Dresden und Berlin ausgebildet. Spätestens in den 1970er Jahren sind sie in die damals geteilte Stadt Berlin gekommen und haben hier, in Ost und West, als KünstlerInnen gewirkt und so das künstlerische Klima der Stadt mitbestimmt. Alle drei haben an renommierten Orten ausgestellt.  

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 22.12. X x X – X Jahre Semjon Contemporary. Jubiläums-Edition. Ardley, Buchanan, Daikoku, Danner aka Krüger, Essig, Flint, Hampke, Hocke, von der Hocht, Knaack, Kutschbach, Müller, Pomrehn, Prochnow, Rathke, Sax, Schütte, Silberberg, Spechter, Thiel, Uchikura, Weiß, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Sonstiges

10 Jahre Semjon Contemporary sind Anlass genug, zurück und auch nach vorne zu schauen. Zum runden Jubläum wird eigens eine Edition in kleiner Auflage gefertigt mit einem Werk von jeder Künstlerin und jedem Künstler. Eine gerahmte Version bildet das Herzstück der Ausstellung.

bis 22.12. Fotografie und Skulptur. Gerry Johansson, Johan Röing.  Abb. La Cueva de Roa, Spain, Gerry Johansson, 2020

bis 22.12. Fotografie und Skulptur. Gerry Johansson, Johan Röing.  Abb. Zinnober, Johan Röing, 2019

bis 22.12. Klassische Moderne. Hauptwerke aus dem Galeriebestand.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

bis 22.12. Walter Benjamin. Orte einer Berliner Kindheit. Eddie Bonesire.  Fotografie

ForA Galerie

Berlin West

bis 23.12. Nikola Markovic.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Resurrection of Untitled Toys, Nikola Markovic, 2019, Installation, Photo: Nikola Markovic

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 23.12. 12Hz. Ron Jude.  Fotografie

bis 31.12. Utopie Kulturforum. Transformation eines Stadtviertels.  Abb. Blick vom Landwehrkanal in die Matthäikirchstraße. Im Hintergrund die Kirche St. Matthäus. Aufnahme 1930er Jahre, Photo: © Bildarchiv Foto Marburg

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Archipelago of the Mind. Christopher Winter.  Abb. Liberty Beach, Christopher Winter, 2019, Acryl auf Leinwand,, 100 x 75 cm, Photo: © Christopher Winter

Mit seiner Ausstellung “Archipelago of the mind” nimmt uns Christopher Winter mit auf eine Reise zu seinen ganz persönlichen Mythologien an der produktiven Schnittstelle zwischen freudiger Affirmation und subtiler Kritik.

bis 31.12. Gemälde und Zeichnungen. Isabel Quintanilla (1938-2017).  Malerei–Zeichnung  Abb. Roma, Isabel Quintanilla, 1998/99, Öl auf Leinwand auf Holz, 135 x 220 cm, Photo: Boris Brockstedt/Galerie Brockstedt

Isabel Quintanilla: 1938 geb. in Madrid/Spanien; Malerin, Zeichnerin;Kunst- u. Gewerbeschule in Madrid; Staatsexamen in Kunst (Malerei) an der Universität Complutense in Madrid; 1960 Heirat mit Francisco López; schließt sich der Gruppe der Madrider Realisten an; Reisen nach Frankreich, Griechenland, Deutschland; 1987 Kunstpreis der Stadt Darmstadt; 2017 gestorben in Madrid.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Abstrakt in Disko. Henriette Grahnert.  Malerei–Zeichnung  Abb. Abstrakt durch die Mitte, Henriette Grahnert, 2020, Photo: © VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Foto: Uwe Walter

Die Leipziger Malerin Henriette Grahnert (*1977 in Dresden) bewegt sich bravourös zwischen, in und über den visuellen Koordinatensystemen einer post-postmodernen Bildkultur. Ihre malerischen Kompositionen — die mitunter auf den ersten Blick wie Collagen anmuten — speisen sich aus Zitaten, Assoziationen und Reminiszenzen.« [Harriet Zilch]

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Ab Ovo oder eine Geschichte vom Anfang an. Arbeiten von 1992 bis heute. Susanne Specht.  Skulptur–Installation  Abb. Somno, cellular rubber, Susanne Specht, 2016, Photo: © VG Bild-Kunst for Susanne Specht | Photo: Eric

Susanne Specht (*1958 in Saarbrücken) ist eine abstrakt arbeitende Bildhauerin mit einer immens breiten und faszinierenden Materialpalette. Als Meisterschülerin an der Berliner UdK begann sie mit charakteristischen Arbeiten in Granit und Eklogit.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinner*innenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Wolfgang-Borchert-Schule, Photo: © Maria Anwander und Ruben Aubrecht

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinnerinnenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Jugendfreizeiteinrichtung Triftstraße, Photo: © Cécile Belmont

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinnerinnenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Sporthalle der Christoph-Földerich-Schule (Ausschnitt), Photo: © Tatjana Schülke

Wolfgang-Borchert-Schule
Maria Anwander + Ruben Aubrecht

/ Oliver Arendt + Fritz Poppenberg / Olaf Bastigkeit / Daniela Comani / Kerstin Ergenzinger / Thorsten Goldberg / Thomas Henninger  / Sven Kalden / Yves Mettler / Lorenz Pasch

Jugendfreizeiteinrichtung Triftstraße
Cécile Belmont

/ Anna Myga Kasten / Katrin Wegemann

Sporthalle Christoph-Földerich-Schule
Tatjana Schülke

/ Douglas Henderson / Iréne Hug / Catherine Lorent / Pfelder / Alona Rodeh / Roland Stratmann

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 02.01. Pallay Pampa. Andine Kreuzungen kuratiert von Lizet Diaz im Rahmen der Berlin Art Week. Carolina Estrada, Juan Osorio, Kenyi Quispe, Emilio Santisteban, Daniela Zambrano, Alvaro Acosta, Adela Pino, Isaac Ruiz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Carolina Estrada

Pallay Pampa ist ein Quechua Ausdruck, der die Muster in andinen textilen Geweben beschreibt: Pallay ist, was gesagt wird, Pampa auf das Ungesagte verweist. Die Ausstellung geht der Frage nach, wie andines Wissen mehr Wirkungsmacht in der heutigen Welt entfalten kann. Sie vereint Künstler:innen und Aktivist:innen, die den diversen ökologischen und kolonialen globalen Krisen mit dem Begriff der Gemeinschaft begegnen.

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 02.01. Lichtbildner. Gefördert von Neustart Kultur, Stiftung Kunstfonds. Jakob Kupfer.  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Lichtbild #519, Jakob Kupfer, 2021, Pigment, Wachs auf Papier, Aludibond, 102 x 100 cm, Photo: Jakob Kupfer

Er ist ein Lichtbildner im besten, althergebrachten Sinne: Jakob Kupfer verdichtet diffuse Farb- und Lichtreflexe zu kunstvollen Reflexionen. Er bildet keine Dinge ab, sondern lässt das Licht selbst neue Welten malen. Gegenstandslosigkeit und permanenter Wandel sind wesentliche Merkmale des Lichts und prägen Jakob Kupfers Arbeiten. Sie lenken unseren Blick in den Raum zwischen uns und den Dingen, in dem das Licht spielt.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 07.01. George Orwell/ 7 Dictators/ Duchamp prostate. Curated by Chiara Valci Mazzara. Vadim Zakharov.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. Big brother is watching you, Vadim Zakharov, 2021

Kang Contemporary will display a newly conceived body of works by the renowned Moscow Conceptual artist Vadim Zakharov (Russian Pavilion, 55th Venice Biennale, 2013). For the first time a selection of work on paper, multi layered offset prints with gold leaf as well as three dimensional works will be shown.​ The works are linked by the common main concept of overlaying images, words, quotes and symbols - the semantic and the signifiers.

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 08.01. Stillleben. Peter Herrmann, Ralf Kerbach, Heidrun Rueda, Volker Stelzmann.  Malerei–Zeichnung

bis 08.01. Human Boundaries. Gwen Hardie.  Malerei–Zeichnung  Abb. 03.17.20 (orangey red brown on blue/grey), Gwen Hardie, 2020, Öl auf Leinwand, 76 x 76 cm

Galerie Pugliese Levi zeigt mit Freude die erste Einzelausstellung in Berlin der in New York lebenden schottischen Künstlerin Gwen Hardie.

Das Werk von Gwen Hardie erscheint als Abstraktion in ihrer reinsten Form, bis man mehr über den Prozess erfährt, aus dem diese ätherischen Farbfelder hervorgehen. Ihre Inspiration sind die Menschen und die unendlichen Variationen der menschlichen Haut mit ihrer Farbe und ihrem Leuchten.

bis 08.01. Neon. Gemälde 2020/2021. Bo Larsen.  Malerei–Zeichnung  Abb. Neon Coral Reef, Bo Larsen, 2021, Öl, Acryl, Farbspray und Alkohol-Tinte auf Leinwand, 140 x 120 cm, Photo: Bo Larsen

Die während der Pandemie entstandenen abstrakten Werke des 1986 geborenen deutsch-dänischen Künstlers weisen eine expressive Farbigkeit auf und entwickeln durch den Einsatz von Neon-Pigmenten eine besondere Leuchtkraft. Die ungewöhnliche Kombination unterschiedlicher Maltechniken machen den Reiz dieser besonderen Farblandschaften aus, die sich zwischen Action Painting, Popart, Street Art und Abstraktion bewegen.

bis 08.01. Neue Zeichnungen. Bettina Krieg.  Malerei–Zeichnung  Abb. La Danse, Bettina Krieg, 2020, Tische auf Papier, 60 x 42 cm, Photo: Bettina Krieg

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920.  Sonstiges  Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Sven Lindhorst-Emme, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

bis 09.01. Massen | Masses. Clemens Krauss.  Abb. Aus der Serie „Protagonists“, Clemens Krauss, 2020, Ölfarbe, Podest, Photo: B. Borchardt

Das Haus am Lützowplatz zeigt unter dem Titel Massen / Masses eine Einzelausstellung von Clemens Krauss. Seine Arbeiten befassen sich mit den Themen des menschlichen Individuums als psychophysische Entität in sozialen, politischen und kulturellen Kontexten und wurden auf internationaler Ebene in institutionellen Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 09.01. The Cool and the Cold. Malerei aus den USA und der UdSSR 1960–1990. Sammlung Ludwig. Andy Warhol, Erik Bulatov, Ivan Čujkov, Helen Frankenthaler, Jasper Johns, Ilja Kabakov, Lee Lozano, Natalja Nesterova, Viktor Pivovarov, Jackson Pollock, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Hopeless, Roy Lichtenstein, 1963, Acryl auf Leinwand, 177,8 x 152,4 cm, Photo: Kunstmuseum Basel, Martin P. Bühler

Im Jahr des 30. Jubiläums der deutschen Wiedervereinigung ist im Gropius Bau eine Gruppenausstellung zu sehen, die zur Zeit des Kalten Krieges entstandene Gemälde aus beiden weltpolitischen Machtzentren vereint – unter anderem Arbeiten von Andy Warhol, Il’ja Kabakov, Jackson Pollock, Helen Frankenthaler und Erik Bulatov.

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 09.01. Drawing as Continuum. Tony Cragg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Im Haus am Waldsee können wir uns seit Jahren über Tony Craggs Präsenz im Skulpturenpark freuen. Selten tritt der Bildhauer als Zeichner in Erscheinung. Die Ausstellung zeigt Arbeiten auf Papier aus allen Schaffensperioden seit den 1980er Jahren und wird durch ausgesuchte Plastik ergänzt. Konsequent macht Cragg mikro- und makrokosmische Veränderungsprozesse sichtbar. 

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 10.01. Highlights´21 - Contemporary Fine Arts. Rückblick. Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung  Abb. Erste Schnee, Vija Zarina, 2019, Öl auf leinwand, 150 x 150 cm

bis 10.01. Solo exhibition. Aus dem Zyklus " Andere Ufer ". Svitlana Galdetska.  Malerei–Zeichnung  Abb. Wir beide, Svitlana Galdetska, 2020, Öl auf Leinwand, 140 x 150 cm

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

bis 15.01. Ernesto Tatafiore.  Abb. Ernesto Tatafiore

bis 16.01. In a Perpetual Now. Rosa Barba.  Abb. From Source to Poem, Rosa Barba , 2016, Film still, 35mm film, color, optical sound, 12 min, Photo: © Rosa Barba

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. all building as making. Thea Djordjadze.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. oneissopublicandtheothersoprivate (Detail), Thea Djordjadze, 2019, Photo: Reto Kaufmann

Thea Djordjadzes künstlerische Praxis lässt sich als Prozess des beständigen Wiederverwertens, Rekonfigurierens und Neuordnens von Objekten begreifen. In der umfangreichen Werkschau der Künstlerin treten bestehende und neue, speziell für den Gropius Bau entwickelte Arbeiten in einen Dialog mit dem geschichtsträchtigen Gebäude.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 16.01. Raum malen.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Flagranti (Detail), Schirin Kretschmann, 2010, Photo: Schirin Kretschmann

"Raum malen" versammelt eine Vielzahl von zeitgenössischen künstlerischen Positionen, die die materiellen Essenzen von Malerei und deren Verhältnis zum Raum untersuchen. Speziell für die Ausstellung entstandene sowie existierende Arbeiten laden die Besucher*innen ein, Malerei nicht nur visuell, sondern auch physisch zu erfahren.

Bode Projects

Berlin West

bis 16.01. 29 at Reinbeckhallen. Patrick Alston, Neo Matloga, Katharina Arndt, Stéphane Ducret, Franziska Goes.  Malerei–Zeichnung  Abb. A Place We Once Called Home, Patrick Alston, 2021, Oil, oil stick and found objects on sewn fabric and vinyl , 183 x 183cm, 72 x 72in

bis 17.01. Ferdinand Hodler und die Berliner Moderne.  Malerei–Zeichnung  Abb. Der Frühling, Ferdinand Hodler, um 1910, Photo: © Privatsammlung

Ferdinand Hodlers ausdrucksstarke Figurenbilder, Berglandschaften und Porträts sind Ikonen der Moderne. Bereits zu Lebzeiten fand das Werk des Schweizer Malers (1853–1918), der den Symbolismus mitgeprägt hat, international große Beachtung. Zeitgenoss*innen sahen in Hodler vor allem den Menschendarsteller, „der durch den Körper die Seele zu gestalten weiß“, so der Künstler Paul Klee 1911.

bis 17.01. Natur Gestalten. Skulpturen 1928 – 1988. Louise Stomps.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Louise Stomps, Gerda Schimpf, 15.10.1948, Photo: © Gerda Schimpf Fotoarchiv, Foto: Anja Elisabeth Witte

Das menschliche Leid, die Erschütterung der Sinne und die schutzlose Kreatur sind zentrale Themen im Werk der Berliner Bildhauerin und Grafikerin Louise Stomps (1900–1988). Nach dem Besuch der Preußischen Akademie der Bildenden Künste zu Berlin und der Bildhauerklasse des Vereins der Berliner Künstlerinnen bei Milly Steger hatte sie ab 1930 ihr eigenes Atelier.

bis 17.01. Immer anders | Always different. Jens Joneleit.  Malerei–Zeichnung  Abb. First Contact 2, Jens Joneleit, 2012, Mixed Media auf Leinwand, 100x120cm

bis 17.01. Immer anders | Always different. Jens Joneleit.  Malerei–Zeichnung  Abb. Not White, Jens Joneleit, 2009, Mixed Media on canvas, 188x241cm

Um mit Kunst Anstöße zu schaffen, bedarf es nach Joneleit nicht ein auf die bildnerische Bühne gezerrtes politisches oder gesellschaftliches Thema, sondern er vertraut bei seiner Arbeit vollends auf die Kraft von Farben und Formen, die im Ergebnis für sich als autarke Objekte stehen. Wichtig ist ihm, dass er „immer anders“ die Betrachter in einen Bann zieht, Kunstwerke vollkommen außerhalb didaktischer Fragen nach Stil oder Theorien mit einem offenem Blick zu begegnen.

bis 22.01. FarbFormFantasien. Erich Franke, Erwin Hahs, Gerhart Hein, Curt Lahs, Heinrich Wildemann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Der geometrische Ort eines choreographischen Ablaufs, Erich Franke, 1975, Mischtechnik, 130 x 108 cm, Photo: Salongalerie Die Möwe

Die Ausstellung „FarbFormFantasien" vereint die Bilder von fünf Vertretern der Klassischen Moderne unter einem besonderen Blickwinkel: dem Dreikklang und Wechselspiel von Farbe, Form und Fantasie. Die Künstler lösten sich im Laufe ihres Schaffens weitgehend vom gegenständlichen Motiv. Farben und Formen wurden für sie zu wesentlichen Ausdrucksträgern, über die sie die Sinne und die Fantasie des Betrachters ansprechen.

galerie probst

Berlin West

bis 22.01. Loreley. Alvar Beyer.  Malerei–Zeichnung  Abb. die Fortsetzung des Tafelbildes, Alvar Beyer, 2020, Blattgold auf Leinwand , 100 x 100 cm, Photo: Alvar Beyer

bis 22.01. Loreley. Alvar Beyer.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ur, Alvar Beyer , 2021, Acryl auf Leinwand , 120 x 150 cm , Photo: Alvar Beyer

Alvar Beyer wurde 1970 in Weimar geboren, studierte von 1991 bis 1996 Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Arno Rink, Prof. Rolf Münzner und Neo Rauch. 1996/97 war er zum Studienaufenthalt in Frankreich an der École des Beaux Arts de Lyon und von 1996/98 Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 

Bei Alvar Beyer spielt die Auseinandersetzung mit dem ursprünglichen, natürlichen Raum eine zentrale Rolle.

Galerie Z22

Berlin West

bis 28.01. City breathing. Hyeja Kim.  Malerei–Zeichnung

bis 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Estorninos 08, Aitor Ortiz, 2020, Archival Pigment Print auf Alu, 70 x 70 cm

bis 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Maria Jauregui Ponte, Reh 15 / #74, Maria Jauregui Ponte, 2018-2021, Polaroid, 19 x 18,5 cm

bis 29.01. Winter Setting. Künstler der Galerie. Holger Bär, Luciano Castelli, Tony Conway, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Jay Mark Johnson, Lies Maculan, Stefan Roloff, Salomé, Patricia Waller.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

bis 29.01. parts. Albert Weis.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Albert Weis

bis 29.01. Der "kunst-diebstahl" in der Galerie Brusberg vor 50 Jahren. Eine Ausstellung anlässlich der Aufhebung des Hausverbots. Timm Ulrichs.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. kunst-diebstahl als totalkunst-demonstration, Timm Ulrichs, 1971, Druck, 21 x 29,5 cm, Photo: Galerie Brusberg

Timm Ulrichs, 1940 geborener Performance-, Konzept-, Neodada-Künstler oder, in seinen eigenen  Worten, „Totalkünstler“ stahl am 11. August 1971 in der Galerie Brusberg, damals in Hannover, eine kleine Zeichnung von Gerhard Altenbourg und erklärte diesen "kunst-diebstahl" zur "totalkunst-demonstration". Daran erinnern wir nach genau 50 Jahren mit einer Ulrichs-Ausstellung und heben zugleich das damals im Anschluss an das Ereignis gegenüber Timm Ulrichs erteilte Hausverbot offiziell auf.

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Haus am Meer, Ulrike Hogrebe, 2008, Öl auf Leinwand, 130x150cm, Photo: Irene Fastner

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Mädchen mit Hase, Irene Fastner, 2019, Öl/Collage auf Leinwand, 100x80cm, Photo: Moritz Hasse

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Berlin in der S-Bahn, Moritz Hasse, 2020, Öl auf Leinwand, 30x40cm, Photo: Menno Fahl

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Cowboy, Menno Fahl, 2017, Bronze bemalt, Höhe 18 cm

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Das Körbchen Weisheit, 2017, Zeichnung, 15x15cm

BORCH Editions

Berlin West

bis 29.01. No Plan at All. Book launch und Ausstellung. Tacita Dean, Tal R, Thomas Demand, Matt Saunders, Georg Baselitz, Olafur Eliasson, uvm.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Niels inking a plate for Julie Mehretu's Epigraph Damascus, 2016, Still from a video, Photo: Steven Tannenberg

Anlässlich der Veröffentlichung des Buches 'No Plan At All: How Niels Borch Jensen's Copenhagen Workshop Redefined Artists' Prints for the 21st Century' (Hatje Cantz), freuen wir uns die Gruppenausstellung 'No Plan at All' zu präsentieren. Teilnehmende Künstler sind u.a.: Mamma Andersson, Georg Baselitz, Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Asger Jorn, Per Kirkeby, Tal R, Matt Saunders, Trine Søndergaard, Fiona Tan, Al Taylor. Book launch: 26.11.2021 / 18:30Uhr

Galerie Sievi

Berlin Süd

bis 29.01. New York - Berlin. Birgit Fechner, Maria Maier.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Birgit Fechner, Maria Maier

Die Galerie Sievi zeigt anlässlich des 20. Jahrestages der Anschläge vom 11. September in New York,Fotoarbeiten von Maria Maier aus dem Werkkomplex New York und die Entwürfe zu dem Triptychon „Zeitraum New York – Twin Towers“.

Außerdem werden die Gemälde von der Berliner Künstlerin, Birgit Fechner, gezeigt.

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 29.01. A Solo Exhibition. A participant artist of the International Studio Program 2020 at Künstlerhaus Bethanien. Seulki Ki.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Seulki Ki

Seit 2017 führt die gallery damdam, die Galerie des Koreanischen Kulturzentrums Deutschland, ein reguläres Programm durch, in dessen Rahmen Künstler*innen des Residenzprogramms des Künstlerhauses Bethanien die Gelegenheit zu einer Abschlusspräsentation erhalten. Seulki Ki, die hat erfolgreich das Internationale Atelierprogramm des Künstlerhauses Bethanien 2020 abgeschlossen hat, ist die siebte Künstlerin, die für dieses Programm ausgewählt wurde. 

bis 30.01. Hi How Are You. Meisterklasse Ute Mahler und Ingo Taubhorn - Ostkreuzschule für Fotografie. Manuela Braunmüller, Steffi Drerup, Fred Hüning, Sabine Jaehnke, Karolin Klüppel, Peter Pietschmann, Katharina Poblotzki, Diego Reindel, Richard Rocholl, Frank Schirrmeister, u.a.  Fotografie

Mit der Gruppenausstellung Hi How Are You präsentiert die fünfte Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie vom 21.11.2021-30.01.2022 ihre Werkserien, die unter der Leitung von Ute Mahler (Fotografin/Mitbegründerin der Agentur Ostkreuz) und Ingo Taubhorn (Fotograf/ Kurator des Hauses der Photographie/ Deichtorhallen Hamburg) entstanden sind.

bis 31.01. AArtist in Residence - Represented by Esther Schipper. Cemile Sahin. 

bis 31.01. Programm nach Anfrage. Künstler der Galerie. 

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 05.02. Mirrors of Light. Nancy Holt.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Mirrors of Light II, Nancy Holt, 1974

Monika Sprüth und Philomene Magers freuen sich, die erste Einzelausstellung von Nancy Holt (1938–2014) in der Berliner Galerie anzukündigen. Mirrors of Light präsentiert die gleichnamige, raumumfassende Installation von 1973–1974, die ausschlaggebend für das Verständnis von Holts Vorstellung von Wahrnehmungserfahrung ist. Holts Praxis zeigt die Vielschichtigkeit von Licht als künstlerisches Medium, physische Realität und ästhetisches Konzept. 

bis 05.02. Oblivion. Iris Schomaker.  Malerei–Zeichnung  Abb. Untitled (the new day), Iris Schomaker, 2021, Watercolor and oil on paper, framed: 172 x 242 cm | 67 3/4 x 95 1/4 in

In der aktuellen Ausstellung Oblivion von Iris Schomaker in der Galerie Thomas Schulte zeigt die Künstlerin ihre neuesten Arbeiten. Ihre ungerahmten und oft großformatigen Malereien auf Papier zeigen Landschaften, Figuren und Tiere. Die Motive dienen der Wiedergabe atmosphärischer Inhalte, für die Schomaker eine eigene Formen- und Bildsprache entwickelt hat. 

bis 05.02. Noise Sphere. Franka Hörnschemeyer.  Skulptur–Installation  Abb. Transponder 121, Franka Hörnschemeyer, 2021, installation at the Philara Foundation , Photo: Kai Werner Schmidt

Die Galerie Thomas Schulte freut sich sehr, dass Franka Hörnschemeyer in diesem Herbst zum zweiten Mal der Einladung gefolgt ist, ihre Arbeit in der Galerie zu präsentieren. Ihre Ausstellung Noise Sphere unterteilt den Corner Space in zwei Sphären: Im unteren Bereich hat die Künstlerin eine Raumskulptur aus rostroten Eisengittern errichtet, die den Raum zerschneiden, während über ihr, unter der neun Meter hohen Decke, die Arbeit "Transponder 1121" schwebt.

bis 05.02. Accrochage. Neuerwerbungen und Wiederentdeckungen. Gerhard Altenbourg, Harald Metzkes, Hans Uhlmann, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges

bis 05.02. Sense and Sensitivity III. Zeichnungen, Videoinstallationen, Fotografien. André Catarino, Andreas Müller.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Untitled n.9 (We shall meet in the Place where there is no Darkness), André Catarino, 2021, Pen, China Ink on Paper, 100 x 70 cm (Detail), Photo: André Catarino

bis 05.02. Sense and Sensitivity III. Zeichnungen, Videoinstallationen, Fotografien. André Catarino, Andreas Müller.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Wan Fu Si, No. 12, Andreas Müller, 2008, Fotografie, 30 x 40 cm, Photo: Andreas Müller

Sehr präzise Zeichenkunst des portugiesischen, in Berlin lebenden Künstlers Catarino sowie Porträts des deutschen Fotografen Andreas Müller von Bewohnern eines Dorfes in der chinesischen Provinz Sichuan und Ausschnitte seiner Serie "Escalator Stills". Erstmals in Berlin gezeigt bei Galerie Bernet Bertram.

bis 13.02. Minimal/ Maximal. Alexander Calder.  Abb. Têtes et queue, Alexander Calder, 1965, Stahl, Bolzen, Farbe, 550 x 470 x 330 cm / 216 1/2 x 185 x 130, Photo: © 2021 Calder Foundation, New York / Artists Rights Society (ARS), New York / Foto: Stephanie von Becker

bis 27.02. Preis der Nationalgalerie 2021. Lamina Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga, Sung Tieu. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 28.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

bis 13.03. Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner. Frédéric Brenner.  Fotografie  Abb. Aus dem fotografischen Essay ZERHEILT von Frédéric Brenner, JMB, erworben mit Unterstützung der Freunde des Jüdischen Museums Berlin., Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

bis 13.03. Charterflug in die Vergangenheit. 50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte.  Sonstiges  Abb. aktuell – Zeitschrift für ehemalige Berlinerinnen und Berliner, Ausgabe 8/Dezember 1971, Photo: Foto: Wolfgang Bachmann | Grafik: Maximilian Jung

Seit über 50 Jahren existiert das Emigrantenprogramm des Berliner Senats: Während die BRD mit der allmählichen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigt ist, ruft der Berliner Senat 1969 das Emigrantenprogramm aus. Ehemalige Berliner*innen, die die Stadt aufgrund der Verfolgung im Faschismus verlassen mussten, erhalten damit eine Einladung, ihre alte Heimat wiederzusehen. Über 35.000 Personen, mehrheitlich Menschen jüdischer Herkunft, folgen dem Angebot.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 13.03. Zanele Muholi.  Fotografie  Abb. Bona, Charlottesville, Zanele Muholi, 2015, Fotografie, Gelatinesilberdruck auf Papier, 800 × 503 mm, Photo: © Zanele Muholi, erworben mit Mitteln des Africa Acquisitions Committee 2017

Zanele Muholi bezeichnet sich selbst als visuelle*r Aktivist*in und dokumentiert seit den frühen 2000er Jahren das Leben der Schwarzen LGBTQIA+-Community Südafrikas in eindrücklichen, intimen Fotografien. Vom 26. November 2021 bis 13. März 2022 wird im Gropius Bau die erste Retrospektive Muholis in Deutschland zu sehen sein.

bis 13.03. Beuys zum Hundetsten. Joseph Beuys, Achim Freyer, Hildegard Weber, Klaus Staeck.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Beuys zum Hundertsten, Agata Wozniak

Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Josef Beuys, Achim Freyer, Klaus Staeck und Hildegard Weber - Zeitzeugen, die zeitgleich, unabhängig, mit-,neben- und gegeneinander, parallel zu Fluxus, Arte Povera und Aktionismus, aus Widerstand und Verweigerung als Kampfansage allem eleganten Establishment gegenüber Weltbilder schufen.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 14.03. Deutsche Bank "Artists of the Year". Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

bis 19.03. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 04.04. In Abwesenheit. Alicja Kwade.  Skulptur–Installation  Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

bis 22.05. Legacy. Helmut Newton.  Fotografie  Abb. Thierry Mugler Fashion, US Vogue, Monte Carlo 1995, , Helmut Newton, Photo: copyright Helmut Newton Estate, courtesy Helmut Newton Foundation

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive „HELMUT NEWTON. LEGACY“. Die Ausstellung hält neben zahlreichen Bildikonen von Helmut Newton auch manche Überraschungen für die Besucher*innen bereit. Auf der gesamten Ausstellungsfläche im 1. Stock des Museums wird das Leben und das visuelle Vermächtnis des gebürtigen Berliner Fotografen chronologisch und mit Hilfe von 300 Werken nachgezeichnet.

bis 29.05. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

bis 19.06. Church for Sale. Werke aus der Sammlung Haubrok und der Sammlung der Nationalgalerie. 

bis 03.07. Nation, Narration, Narcosis. Collecting Entanglements and Embodied Histories. Amanda Heng, Apichatpong Weerasethakul, Arahmaiani, Ho Tzu Nyen, Käthe Kollwitz, Kawita Vatanajyankur, Marina Abramovic, Melati Suryodarmo, Tita Salina, Willem de Rooij, u.v.m.  Abb. The Critical Dictionary of Southeast Asia: F for Fold, Detail, Image from artist's book (G for Ghost), Ho Tzu Nyen, 2021, Photo: © Image courtesy of the artist and Edouard Malingue Gallery

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

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