Kalender

 

bis 22.10. Chaos und Ordnung . Kunst aus dem Offenen Atelier St. Hedwig Malerei–Zeichnung (Repro: Gabriele Graul, Chaos und Ordnung, 2020, Acryl, 70x50)

Chaos und Ordnung sind Kräfte, mit denen wir alle zu tun haben. Wie man dem Chaos Raum geben kann, indem man es ordnet und ihm somit nicht unterliegt, zeigen 13 Künstler*innen aus dem Offenen Atelier St. Hedwig.   

Galerie Kuchling

Berlin City

bis 23.10. Fresh! . ...essays on Nature Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

Mit der Gruppenausstellung "Fresh! ...essays on Nature" werden Geschichten zu Natur und Gesellschaft erzählt. Die ausgewählten Werke stellen nicht nur eine visuelle Verbindung zwischen dem Publikum und dem Natürlichen her, sondern zeigen auch die konzeptuellen Wahlmöglichkeiten der Künstler*innen auf - vom Politischen, über das Ökologische bis hin zum rein Ästhetischen.
Teilnehmende Künstler*innen:
Marlene Bart/Eduard Bigas/Yoav Admoni/Yamou/Ying-Tung Tseng/Michael Kain/Akyute/Semaan Khawam

bis 23.10. Bettina van Haaren: Marien und Motten Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Bettina van Haaren wird eine große Wandzeichnung erarbeiten, die auf den Raum der Saarländischen Galerie reagiert. Zudem sind Arbeiten auf Papier zu sehen, Zeichnungen und Aquarelle, die für die Künstlerin als Ausdrucksform gleichberechtigt neben der Malerei stehen.

Galerie ROOT

City West

bis 23.10. Andreas Hentrich: Fotorealistische Aquarellmalerei Malerei–Zeichnung (Repro: Andreas Hentrich, Blätter 47, 2017, Aquarell auf Papier, Durchmesser 30 cm)

Der in Köln lebende Dozent der Akademie für Malerei Berlin Andreas Hentrich zeigt parallel zu seinem in dieser Woche stattfindenden Kurs fotorealistische Aquarelle in der Galerie ROOT.

mianki.Gallery

Schöneberg/Tiergarten

bis 24.10. Ulrich Haug: zwischenSchichten Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Ulrich Haug, Migmatit #20.07 Q, 2020, Paraffin, Beton, Pigment, 13 x 13 x 13 cm, Photo: Ulrich Haug)

Ulrich Haugs Arbeiten sind Bild und Objekt. Sie sind flächig und rechteckig – und erinnern somit an die Konturen von Gemälden. Gleichzeitig entfalten sie eine objekthafte und skulpturale Präsenz im Raum. Tafeln und Blöcke aus Wachs und Beton – das sind die ersten Eindrücke der Stoffe mit denen Ulrich Haug arbeitet und die unterschiedlicher in ihrem Ausdruck nicht sein könnten. Gemeinsam ist ihnen die Umwandlung vom warmen flüssigen in den erkalteten festen Zustand.

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 24.10. Ralf Kerbach: Beton . Neue Bilder zum Arbeiter Malerei–Zeichnung (Repro: Ralf Kerbach, Typ Styropor, 2020, Öl auf Leinwand, 210 x 160 cm, Photo: Lion Hoffmann)

"Beton. Neue Bilder zum Arbeiter" zeigt Bilder und Zeichnungen zum Typus des Arbeiters von Ralf Kerbach aus den Jahren 2018 bis 2020. Kerbach setzt sich darin mit der existentiellen Situation des arbeitenden Menschen auseinander. Vor dem Hintergrund seiner Herkunft aus der DDR und in der Auseinandersetzung mit der Doktrin des Sozialistischen Realismus analysiert der Künstler die Veränderungen der Arbeitswelt. Zur Ausstellung ist ein Katalog zum Preis von 20 Euro erschienen.

bis 24.10. Christian Schiebe: Feldzeichnungen (Repro: Christian Schiebe, O.T., 2018, Pinselzeichnung, 21 x 29 cm)

Ich spreche bei meinen Zeichnungen gerne von Feldbehandlungen. Das Feld ist die begrenzte Papierfläche, die vor mir liegt. Die Zeichnungen berichten von den Wegen, die auf dem Papier zurückgelegt wurden. (Christian Schiebe) 

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 24.10. Fiene Scharp

Sonderausstellung (bis 24.10) Aleksandra Kubiak, Alexander Camaro, Michal Jankowski: Was heute nicht geschieht, ist morgen nicht getan Malerei–Zeichnung (Repro: Michal Jankowski, Collage aus seiner Porträtserie The Blind, 2020, Photo: Michal Jankowski)

Die Ausstellung stellt die Frage nach der Möglichkeit, in „Formen“ und „Codes“ dasjenige auszudrücken, vor dem wir uns verschließen oder wegschauen. Sie thematisiert, was uns fehlt oder worauf wir bewusst nicht verzichten wollen, kurzum: Es geht um die eigenen Bedürfnisse in persönlichen Geschichten – etwa den Wunsch nach Gefühlen, Bindung, intensivem Erleben –, die unsere privaten „Mikro-Welten“ prägen. 

Galerie Georg Nothelfer

Schöneberg/Tiergarten

bis 24.10. K.R. H. Sonderborg: Images (Repro: K.R.H. Sonderborg , Schloss Solitude, 1991, Tusche/Papier, 64 x 49 cm)

Die Galerie Georg Nothelfer wurde 1971 eröffnet. Sie ist damit eine der ältesten, noch aktiven Galerien der Stadt. Seit  über 40 Jahren bezieht Nothelfer auf dem sich ständig wandelnden Markt eine klassische Position und präsentiert Informel, Tachismus und gestische Malerei.

bis 24.10. David FeBland, Daniel Ludwig, Massimiliano Pironti, Mirko Schallenberg: 15 Jahre Galerie Friedmann-Hahn Teil III . Jubiläums-Accrochage mit den Künstlern der Galerie Malerei–Zeichnung (Repro: Daniel Ludwig, Floating Woman, 2020, Acryl auf Hartfaser, 102 x 173 cm, Photo: Daniel Ludwig)

Haus am Lützowplatz (HaL)

Schöneberg/Tiergarten

bis 25.10. Viviana Abelson: Gravity . HaL Hofskulptur #5 Skulptur–Installation  Happening–Performance (Repro: Viviana Abelson, Model for Movement, 2020)

Gravity

Die universelle Anziehungskraft, die zwischen allen Materien wirkt, unterwirft allen Körpern dem Abwärtssog ihrer eigenen Masse. Für die Ausstellungsreihe „HaL-Hofskulptur“ hat Viviana Abelson drei neue Werke konzipiert. Diese Arbeiten, welche die ersten Außenskulpturen in ihrem Schaffen sind, knüpfen an die Auseinandersetzung der Künstlerin mit Materialität, Kraft und Stabilität und dem Potential zur Interaktivität an.

 

bis 25.10. Maike Freess: Theatre Of Soliloquy

JRGallery

City West

bis 25.10. Mari Kim: Immortal Beloved Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Mari Kim, Portrait of Sylvia von Harden (Homage of Otto Dix), 2019, Ultrachromdruck und Öl auf Leinwand, 120 x 87,3)

Wieder einmal ist die Südkoranische Künstlerin Mari Kim mit aktuellen Werken in der JRGallery zu Gast. Nach Ihren letzten großen Erfolgen in Seoul, präsentiert sie in Berlin neue Arbeiten aus Ihrer "Masterpieces" Serie.

bis 25.10. Andre Kowalski, Anne Dohrenkamp: AENO . Fotografien und Malerei

bis 25.10. Ingrid Lønningdal, Amélie Laurence Fortin, Eric Schumacher, Lauryn Youden, Johanna Terhechte: Einzelausstellungen

Subjectobject

Schöneberg/Tiergarten

bis 27.10. Marie Rolshoven, Misko Pavlovic: Changeable Places Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie (Repro: Misko Pavlovic, War for City, 2018, Grafik, 100x70 cm)

bis 30.10. Tanja Rochelmeyer: Architectural Landscapes Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Tanja Rochelmeyer, Surface to Air, 2019, Acrylglas, 160 x 300 cm)

Galerie Kremers

Berlin City

bis 30.10. Adébayo Bolaji: Between Two Worlds Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Adébayo Bolaji, The Crossover, 2020, mixed media on coarse grain jute, 205 x 165 cm, Photo: Amoroso Films)

Dies ist die erste Ausstellung des Londoner Künstlers Adébayo Bolaji in Berlin. Der Titel "Between Two Worlds" ist Programm und beschreibt ein hochspannendes Crossover zwischen sehr verschiedenen Kulturen. Seine afrikanischen Wurzeln und seine europäische Erziehung lassen seine vielen Tätigkeitsfelder, Film, Theater, Poesie und Bildende Kunst einzigartig und authentisch verschmelzen.

bis 30.10. Fiona Ackerman, Adébayo Bolaji, Jonni Cheatwood, Gregor Hiltner, Taher Jaoui, Natascha Mann, Robert Szot, Ernst Weil, Taylor A. White, Reiner Zitta: The Freestyle Collection Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Fiona Ackerman, Slang, 2011, arylic, oil and spray paint on canvas, 180 x 160 cm)

Die Frage eines Stils ist heutzutage heute ebenso obsolet wie langweilig geworden. Stile und künstlerische Bewegungen sind mittlerweile mehrfach in Retrotrends als Neo-Dies oder Neo-Das repetiert worden. Freistil oder neudeutsch Freestyle ist für diese Sammlung von Kunstwerken also eine angemessene Bezeichnung. Allen Künstlern gemeinsam ist ihre Lust, sich nicht um Stile zu scheren und Sehgewohnheiten zu sprengen.

bis 30.10. Aram Radomski: Niemandsstadt . European Month Of Photography 2020 Fotografie (Repro: Aram Radomski, Krenzman, 1989, s/w Fotografie, 40 x 60 cm, Photo: Aram Radomski)

Nach Maueröffnung zerfielen im Osten Berlins Struktur und Ordnung. Alles war scheinbar möglich, Grenzen gab es nicht mehr. Der Zustand endete mit der Wiedervereinigung oder bereits mit der zunehmend vehementen Forderung, sie zu vollziehen. Aber dazwischen blieb eine Lücke, Raum für Utopien, für Freude und Aufbruch, für Angst und die Wahrnehmung der neuen Realitäten. Für eine gewisse Zeit gab es ein Niemandsland, das jeder besetzen und nach seiner Vorstellung mit Leben füllen konnte.

 

bis 31.10. Udo Nöger, FuXiaotong: Light as a Material Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Light as a Material 

Udo Nöger  bringt in seinen Arbeiten die unterschiedlichsten Werkstoffe wie Holz, Tuch, Leinwand, Flüssigkeiten und Farbe zusammen. Durch dieses additive Verfahren bringt er seine Objekte ohne zusätzliche Lichtquelle dazu aus sich heraus zu leuchten.

FuXiaotong,eine Meisterin der Perforation. Durch eine eigens von ihr entwickelte Technik setzt sie mit Hilfe eines Stanzwerkzeuges zunächst simpel erscheinende Löcher in traditionelles chinesisches Reispapier.

 

bis 31.10. Tamara Kvesitadze: The Passage Skulptur–Installation (Repro: Tamara Kvesitadze, The Passage, 2020, Rendering für die Installation in der Galerie Kornfeld, September 2020, Maße variabel)

„The Passage“ lautet der Titel des neuen Werks der bedeutenden georgischen Künstlerin Tamara Kvesitadze, das sie geschaffen hat, als die Welt unter Quarantäne gestellt wurde. Kvesitadze ist für ihre kinetischen Skulpturen bekannt, die Kunst und Technik miteinander verbinden. Doch diesmal bewegt sich die Installation nicht; die Geschichte entfaltet sich, während sich die Betrachter durch sie hindurch bewegen, auf einer schmerzlichen Reise, die sowohl beklemmend als auch hoffnungsvoll ist.

68 Projects

City West

bis 31.10. She Comes in Colours Everywhere . Kuratiert von Alexandra Alexopoulou

bis 31.10. Gotthard Graubner: Hommage zum 90. Geburtstag . Werke 1963–2013 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation

Gotthard Graubner (1930–2013), der 1968 und 1977 auf der Documenta ausstellt und 1982 den Deutschen Pavillon auf der Biennale von Venedig gestaltet, setzt die Farbe in ihrer Eigengesetzlichkeit ins Zentrum seiner Bildkonzeption. Unsere "Hommage" umspannt fünfzig Jahre Malerei, ausgehend von monochromen Gemälden der frühen 1960er Jahre bis hin zu den späteren "Farbraumkörpern", die die Zweidimensionalität des Tafelbildes überschreiten, indem sie in den Raum hineinwirken.

BORCH Gallery

City West

bis 31.10. Fiona Tan: Ideas of Utopia Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst (Repro: Fiona Tan, Shadow Archive IV, detail, 2019, Photogravure)

Mit Ideas of Utopia zeigt die BORCH Gallery zwei Projekte von Fiona Tan, die sich mit utopischen Visionen auseinandersetzen. Angelehnt an Thomas Mores Buch Utopia wird in Studies for Elsewhere und Elsewhere (beide 2018) das heutige Los Angeles zu der von More 1518 beschriebenen Insel. In Shadow Archive (2019) gibt Tan der utopischen Vision von Paul Otelet und Henri La Fontaine ein entsprechendes Gebäude. Die beiden widmeten sich 1895–1945 der Erstellung eines Archivs des Weltwissens.

bis 31.10. Tina Haase: Optimize (Repro: Tina Haase, „Ürmchen“ (seitdem sie ihr „T" verloren hat heißt sie nun so), 2019, Metall, Holz, Gummi, Kunststoff, 170 x 185 cm)

Galerie Z22

City West

bis 31.10. Joax Goldenage, Zam Johnson: The beautiful ones Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Joax & Zam Johnson, Your madness makes me smile on white, 2020, Mischtechnik, 100x100x25, Photo: Joax)

Eine spannende Mischung aus Malerei und Stahl
 

bis 31.10. Ute Schendel: Vintage Portraits. Kulturschaffende der 70er/ 80er . Ausstellung im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Fotografie (Repro: Ute Schendel, Walter Stöhrer, 1980, Silvergelatine Print, teilweise Brauntonung, 45 x 60 cm, Photo: Ute Schendel)

Für die EMOP 2020 hat die Fotografin Ute Schendel (Jahrgang 1948) eine Reihe von Vintageprint-Portraits aus den 70er und 80er-Jahren ausgewählt. Sie zeigen prominente Persönlichkeiten aus der Theater-, Film-, und Literaturwelt, mit denen die Fotografin in engem Kontakt stand/steht: Fernando Arabal, Mauricio Kagel, Walter Stöhrer, Samuel Beckett, Peter Kurzeck, Ezra Gerhard, George Tabori u.a. 

bis 31.10. Filicudi - Seestücke und Felsen . EMOP, Europäischer Monat der Fotografie Fotografie (Repro: Hildegard Ochse, Filicudi - Seestücke und Felsen ", 1985, Schwarz/Weiss, Silbergelatinepapier, 17 x 22 cm, Photo: Hildehard Ochse)

Hildegard Ochse (1935-1997) Autorenfotografin nahm sich auf der italienischen Insel Filicudi viel Zeit für lange Wanderungen entlang der Felsküste, dabei entstanden zahlreiche Schwarz-Weiß-Aufnahmen. Sehr still sind Ihre Bilder, teils wie mit dünner schwarzer Farbe, lasierend aufgetragen oder wie mit feinem Grafitstift gezeichnet. Zeitlos, melancholisch, hart in den Felskanten und weich in den feinen Grauabstufungen. Küsten-Felslandschaften zählten neben Stadtlandschaften zu Ihren Motiven.

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

bis 01.11. 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst . Der Riss beginnt im Inneren Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Sonstiges

Seit September 2019 entwickelt sich die 11. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst prozesshaft mit „exp. 1“, „exp. 2“ und „exp. 3“. In einem letzten Kapitel, einem Epilog, werden die gemachten Erfahrungen und die damit einhergehenden Fragen an vier Orten – unter anderem dem Gropius Bau – zusammengeführt. Die Beiträge finden unterschiedliche Wege, Solidarität, Verletzlichkeit und Widerstand zu thematisieren. 

Weitere Informationen zum Programm: https://11.berlinbiennale.de/

Galerie Pankow

Berlin City

bis 01.11. Tina Bara: Recur, 2020 . Fotografie Fotografie (Repro: Tina Bara, “Conny, aus der Serie Indizes Periphere”, 1998, C-Print, 40 x 32 cm, Photo: Tina Bara)

Verein Berliner Künstler (VBK)

Schöneberg/Tiergarten

bis 01.11. Jutta Barth, Birgit Borggrebe, Marilyn Green, Klaus Stecher-Klasé, Maria Korporal, Christiane Rath, Axel Nass, Peter Stauder, Hartmut Ahlers, Tilman Schmitten: Wild and Connected Plus . in Zusammenarbeit mit BBK Düsseldorf Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

bis 01.11. Jörg Schaller: Maschinenporträts . Fotografien

bis 06.11. Hanns Schimansky, Annette Schröter, Katrin Günther, Curt Asker, Reinhard Wöllmer, Kazuki Nakahara, Eva Walker, Johannes Regin, Bernhard Garbert, Rosa M. Hessling, u. a.: Abenteuer Linie . Im Zusammenspiel mit der Galerie Inga Kondeyne Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Annette Schröter, Zu meinen Füßen II, 2016, Papierschnitt / papercut, 70 x 100 cm, Photo: Erasmus Schröter)

Linien schaffen Verbindungen oder enden frei im Raum. Sie sind gezeichnet oder geschnitten. Die Ausstellung zeigt im Zusammenspiel mit der Galerie Inga Kondeyne eine Auswahl beider Galerieprogramme.
Lines create connections or end freely in space. They are drawn or cut. In cooperation with Galerie Inga Kondeyne the exhibition shows a selection of both programs.

bis 07.11. Werner Berges: Pop Art aus Deutschland Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Werner Berges, Ohne Titel, 1970, Siebdruck in vier Farben, 50 x 50 cm)

Werner Berges (1941-2017) ist einer der Hauptvertreter der Pop Art in Deutschland. Noch als Student der Berliner HBK wendet er sich in den späten 60ern der Figuration zu und greift Motive aus Zeitungen und Magazinen auf, vor allem makellose Frauengestalten aus der Werbung. Diese abstrahiert er und verfremdet sie mittels Positiv- und Negativformen, Motivwiederholung und Überlappungen von farbig gerasterten Flächen. So schafft er leuchtend farbige Bildnisse zwischen Übersteigerung und Ironie.

KANG Contemporary

Checkpoint Charlie

bis 07.11. Meng Huang: Tide Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Meng Huang, Lake of Rain, 2020, Oil on canvas, 180 x 280 cm, Photo: Meng Huang)

bis 07.11. Erich Franke: Raumkaskaden Malerei–Zeichnung (Repro: Erich Franke, Raumkaskade, 1947, Tempera, 77 x 51,5 cm)

„Raumkaskaden“ zeigt Werke des Malers und Bühnenbildners Erich Franke (1911-2008), dessen Schaffen von den avantgardistischen Kunstströmungen der 1920er und 30er Jahre beeinflusst wurde. Gemälde, Aquarelle, Collagen und Froissagen verweisen auf seine Vorliebe für das Spiel mit Raum und Linie sowie auf seine große Lust am Experiment. Auch Musik und Theater inspirierten den Maler und verleihen seinen bildnerischen Arbeiten räumliche Tiefe und tänzerische Dynamik.

bis 07.11. Rolf Behm: Mixed Media Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie (Repro: Rolf Behm, Scheibe und Blau, 2020, Mischtechnik auf Leinwand, 160 x 200 cm (Detail), Photo: Christian Bertram)

Rolf Behm, geb. 1952, gibt mit neuen Arbeiten Einblick in das Malergepäck, das ihn begleitet. Er bringt Geräte wie Schusswaffen oder Silikonkartouschen ins Bild, die heute zu jedem guten Hausstand gehören. Eine weitere Reihe von Werken widmet er Kolleginnen und Kollegen, die für ihn von Bedeutung sind und eröffnet neue farbfreudige Dialoge von Malerei und Fotografie im Bild selbst: als Mixed Media.

bis 07.11. Ellsworth Kelly, Kiki Gebauer: Kelly & Kiki: Garfiken verso Objekte

Haus am Lützowplatz (HaL)

Schöneberg/Tiergarten

bis 08.11. Said Baalbaki, Catherine Biocca, Yvon Chabrowski, Manaf Halbouni, Kerstin Honeit, Ali Kaaf, Ahmed Kamel, David Krippendorff, Andréas Lang, Beatrice Minda, uwm.: In weiter Ferne so nah . AArtist in Residence-Programm 2016-2020 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst (Repro: Andreas Lang, Sumpfwald, 2016, Pigment-Print, 104,40 x 128,40 cm (Detail))

Die Ausstellung vereint alle fünfzehn Stipendiatinnen und Stipendiaten, die seit 2016 vom AArtist in Residence-Programm gefördert wurden. Das 2015 gemeinsam von Frank-Walter Steinmeier als damaliger Außenminister und Werner Tammen, dem Vorsitzenden des Landesverbandes Berliner Galerien (lvbg), ins Leben gerufene Projekt ist das erste Künstler-Residenzprogramm in einem deutschen Bundesministerium und in dieser Form weltweit einzigartig.

bis 08.11. Ulrike Flaig: Listen to the Space Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Ulrike Flaig, Listen to the Space, Photo: Ulrike Flaig)

Ulrike Flaigs künstlerische Herangehensweise an Themen ist konzeptuell. Ausdruck finden sie in den unterschiedlichsten Medien. Für die Ausstellung „Listen to the Space“ wird eine Installation entstehen, die sich mit der Möglichkeit auseinandersetzt, über Materialien eine akustische Ebene zu imaginieren. Es wird um die Auslotung von Zwei- und Dreidimensionalität gehen, um das Ineinanderweben von Akustischem und Visuellem, um ein Spiel mit Halbdurchlässigkeit, Spiegelung und Rhythmen.

bis 08.11. Ugly Babies . Fotografien von Liu Xia Fotografie (Repro: Liu Xia, Untitled, 1997-1999, Archival Pigment Print auf Hahnemühle Fine Art Pearl, 50 x 50 cm, Photo: Liu Xia)

Erstmals seit ihrer Ankunft im deutschen Exil stellt die chinesische Künstlerin Liu Xia, Witwe des Friedensnobelpreisträgers Liu Xiaobo, ihre Arbeiten in Berlin aus, wo sie inzwischen lebt. Zu sehen ist eine Auswahl von Schwarz-Weiß-Fotografien, die zwischen 1996 und 1999 entstanden sind. Zu dieser Zeit verbrachte Liu Xiaobo drei Jahre Haft im Arbeitslager Dalian, und Liu Xia wandte sich zunehmend der Fotografie zu.

 

 

bis 08.11. Kazuki Nakahara, Shiken Nakahara: Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung Grafik–Papierarbeit (Repro: Kazuki Nakahara, Lichtungen 1, 2019, Farbstift auf Papier, 124 x 104 cm (Detail))

Der Berliner Kabinett e. V. hat den in Berlin lebenden Zeichner Kazuki Nakahara mit dem Egmont-Schaefer-Preis für Zeichnung ausgezeichnet. Der Preis ist vom Verein Berliner Kabinett 1998 zu Ehren des Berliner Zeichners Egmont Schaefer ausgelobt worden. Er dient der Förderung eines zeichnerischen Werkes und der Würdigung der Zeichnung als künstlerischer Ausdrucksform. Kazuki Nakahara, 1980 in Kagawa, Japan, geboren, studierte von 2005 bis 2010 an der Kunsthochschule Berlin Weißensee.

Sonderausstellung (bis 08.11) Petra Spielhagen, Anja Teske: Anthropogene Landschaften Fotografie

Kommunale Galerie Berlin:
Galerie Historischer Keller, Carl-Schurz-Str. 49/51, 13597 Berlin

weitere Informationen auf unserer Website

bis 08.11. Heidi Specker: Damme Fotografie (Repro: Heidi Specker, Mädchen, 2019, Fotografie, Photo: Heidi Specker)

Heidi Specker kehrt 2019 zurück in ihre Geburtsstadt Damme und widmet ihr eine Serie von 70 Fotografien. Im katholischen Damme in Südniedersachsen herrscht die Normalität. Isolierte Momentaufnahmen einer Landschaft von Asphalt, Beton und Backstein, die Anonymität und Ödnis kundtun; Monokulturen und Windräder stehen für den Strukturwandel. Anstelle des Späti übernimmt im ländlichen Großraum der mobile Fuhrpark vom Getränkegroßhandel die alkoholische Versorgung.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 13.11. Harald Metzkes: Malerei Malerei–Zeichnung

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 13.11. Harald Metzkes: Vorhang auf! Malerei–Zeichnung (Repro: Harald Metzkes, Roller in Berlin, 2020, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Photo: Ilona Ripke)

Malerei und Arbeiten auf Papier

27.10. – 13.11. Alexander Camaro: Cazas muertas Malerei–Zeichnung (Repro: Alexander Camaro , Eingang zur Orientschau, 1974, Photo: Camaro Stiftung)

bis 14.11. Christo Daskaltsis, Philipp Haager, Masaya Hashimoto, Kosuke Kato, Nadège Mouyssinat, Robert Pan: Equilibrium Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Masaya Hashimoto, Narcissus tazetta var. chinensis, 2019, Deer antler, 33 x 17 x 7 cm, Photo: Haruhi Okuyama, 2020)

Bermel von Luxburg Gallery is pleased to present the next highlight exhibition for Berlin Art Week and Gallery Weekend 2020.

The exhibition title is Equilibrium.

As the title comes from the Latin, it means "balance".

It is about the balance of 3 painters and 3 sculptors that will be shown in dialogue.

 

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

bis 14.11. Nicole Phungrasamee Fein (Repro: Nicole Fein, 2020, Eisenoxyd, 25.4 x 25.4 auf 38,1 x 38, 1)

Zilberman

City West

bis 14.11. Sandra del Pilar: Both Eyes in My Two Hands Malerei–Zeichnung (Repro: Sandra del Pilar, Wer bin ich und wie viel?, 2019, Acrylic and oil on canvas and transparent synthetic fibers, 195 x 305 cm, Photo: Carlo Sintermann)

Sandra del Pilar beschäftigt sich in ihren Gemälden mit Ereignissen, denen sie im Alltag oder in den Medien begegnet, oft sind es Geschichten von Unterdrückung und Ungerechtigkeit. Sie untersucht Täter-Opfer- Beziehungen und Handlungen von Gewalt im privaten und öffentlichen Bereich. In traumartig- irreal wirkenden Sequenzen lässt Sandra del Pilar Gegenwärtiges auf Historisches, Privates auf Politisches, individuelles auf kollektives Gedächtnis, Reales auf Fiktives treffen.

Galerie TZB

Checkpoint Charlie

bis 14.11. Marie Tomanova: Live For The Weather Fotografie (Repro: Marie Tomanova, Makenna und Doe, aus der Serie Young American, 2020)

Im Rahmen vom EMOP zeigen wir Werke der jungen, erfolgreichen in New York lebenden Fotografin mit tschechischen Wurzeln. Marie Tomanova hat Malerei in Tschechien studiert und erst in New York angefangen zu fotografieren. Ihre Bilder fesseln den Betrachter durch ihre Unmittelbarkeit bei der Auseinandersetzung mit ihrer eigenen Identität innerhalb der beiden Welten zwischen Europa und den USA, sowie der Identität der jungen New Yorker. Die Ausstellung wird von Thomas Beachdel kuratiert. 

Sandau & Leo Galerie

Berlin Mitte

bis 14.11. Kurt Buchwald, Ingar Krauss, Tamara Lorenz, Sarah Straßmann: Montiertes Licht Fotografie (Repro: Kurt Buchwald, Wolkenbild (Bildtableau "Die Himmel", Bretagne, Frankreich), 2011, C-Print, 30 x 30 cm)

"Montiertes Licht" zeigt vier Positionen zur Auseinandersetzung mit Licht als dem Medium der Fotografie. Die Objekte und Räume stehen nur im ersten Moment der Betrachtung im Vordergrund. Der zweite Blick versucht das Wahrgenomme zu hinterfragen, den Lichtspuren zu folgen.

JARMUSCHEK + PARTNER

Schöneberg/Tiergarten

bis 14.11. Carina Linge: New Age of Dissent . im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Berlin 2020 Fotografie

bis 21.11. Willy Günther: Ich schlafe. Und ich male. . Malerei von 2010 bis 2020 Malerei–Zeichnung

gallery damdam

Checkpoint Charlie

Sonderausstellung (bis 21.11) Jane Jin Kaisen: Of Specters Or Returns . Solo exhibition of Jane Jin Kaisen Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges (Repro: Jane Jin Kaisen, Of Specters Or Returns, 2020, DV, Photo: David Stjernholm)

October 3rd, 2020 marks the 30th anniversary of German Reunification. To celebrate German reunification and hope for peace on the Korean Peninsula, gallery damdam is hosting a solo exhibition of Jane Jin Kaisen from September 20th to November 21st with generous support from the Danish Arts Foundation. Jane Jin Kaisen, an artist born in South Korea and adopted into a Danish family in Denmark, will present two installation pieces that deal thematically with the division of Korea.

bis 21.11. Mary Ellen Bartley: Volumes Fotografie

bis 21.11. Thomas Jessen: Tagundnachgleiche: Geburt, Liebe, Orgasmus, Tod Malerei–Zeichnung (Repro: Thomas Jessen, Öl auf Leinwand)

bis 25.11. Karl Anton: Märchen erzählt der Wald

30.10. – 27.11. Monika Goetz: imminent

Galerie Mutare

City West

bis 28.11. Hans Scheib: Skulptur - Grafik Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Hans Scheib, Auf Tischen tanzen, 2003, Holz und Farbe, 142 x 27 x 21 cm)

Wir empfehlen eine kurze vorherige Anmeldung (telefonisch oder per E-Mail mit Angabe eines gewünschten Zeitfensters), da sich aufgrund der aktuellen Situation nur eine begrenzte Personenzahl gleichzeitig in der Galerie aufhalten darf.

CAMERA WORK

City West

bis 28.11. Russell James: Belong Fotografie (Repro: Russell James, Kendall Jenner, 2019, Archival Pigment Print, 59 x 74 cm, Photo: Russell James)

Die Serie »Belong« ist in Australien entstanden und vereint die Ästhetik von Russell James mit der Formschönheit der australischen Naturwelt.

C&K Galerie

Berlin Mitte

bis 28.11. Lubomir Typlt: Somnambul Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Lubomir Typlt, Somnambul, 2019, Öl auf Leinwand, 240 x 180 cm)

Galerie Tammen

Checkpoint Charlie

23.10. – 28.11. Sabine Ostermann, Anna Arnskötter: Linolschnitte - Skulptur Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Sabine Ostermann, Quasselstrippen, 2016, Linoleum, Alkydfarbe, 180 x 227 cm)

23.10. – 28.11. Steffen Diemer: Haruka ushiro – Weit dahinter Fotografie (Repro: Steffen Diemer, Tulpen, 2019, Kollodium-Nassplatte, 21 x 16 cm )

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

24.10. – 28.11. Thomas Prochnow: edit-2.0/Der Zweite Öffentliche Raum Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges (Repro: Thomas Prochnow, Der zweite Öffentliche Raum – In Memory of Thüringen, 2011, Pigmentdruck (Intervention: Sprühlack auf Beton, Glas und Gummi ca. 250 x 280 cm), 45 x 60 cm, Photo: Thomas Prochnow)

Thomas Prochnow fasst mit dieser Ausstellung die beiden vorangegangenen Ausstellungen "edit_BLACK" und "edit_WHITE" zusammen und stellt seine Fotografien "Der Zweite Öffentliche Raum" seiner intelligent, subversiven und geometrischen Malerei-Interventionen in verlassenen Architekturen und im 'Niemandsland' vor.

28.10. – 28.11. Donald Vaccino: From NY City with Love . Part VI Malerei–Zeichnung

bis 29.11. Hubert Scheibl: Shrinking Vienna Malerei–Zeichnung

Sonderausstellung (bis 29.11) Sibylle Bergemann, Norbert Bisky, Nina Fischer, Asta Gröting, David Polzin, Cornelia Schleime, Ulrich Weichert, Tobias Zielony: Zusammen . 30 Jahre Wiedervereinigung aus künstlerischer PerspektiveStudio Galerie Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie (Repro: Norbert Bisky, Doppeldenk, 2019, Öl auf Leinwand, Detail, Photo: Bernd Borchardt)

Die Ausstellung Zusammenlädt ein, 30 Jahre zurück zu schauen, sich zu erinnern und zugleich die Brüche der Geschichte um dieses große Ereignis der Wiedervereinigung in individueller künstlerischer Auseinandersetzung zu betrachten. Zusammen bietet Gelegenheit für einen Abgleich mit eigenen Erfahrungen und öffnet den Blick für die Perspektiven anderer.
Die Ausstellung ist nicht zuletzt ein kuratorischer Ausdruck der gelebten Begegnung nach 1990.
Kuration: Sylvia Metz & Elke Neumann

30.10. – 29.11. Martin Furtwängler, Ali Eckert, Sebastian Schrader, Jan Smejkal: Mixed Media Sonstiges

FELDBUSCH WIESNER RUDOLPH

Checkpoint Charlie

30.10. – 29.11. Before the Dust Settles (Groupshow) . Kuratiert von Jan-Philipp Fruehsorge Malerei–Zeichnung

JRGallery

City West

30.10. – 29.11. Ausgewählte Künstler der Galerie: Fantomas . Gruppenausstellung zu André Hunebelles "Fantomas" Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

bis 30.11. Peles Empire: AArtist in Residence - Represented by WENTRUP Gallery Skulptur–Installation

30.10. – 04.12. Anne Cécile Surga, Paolo Treni: Signs

Galerie Deschler

Berlin Mitte

bis 05.12. Lies Maculan: From Beyond . Ausstellung zum European Month of Photography Skulptur–Installation  Fotografie (Repro: Lies Maculan, Safe V, 2019, C-Print auf Alu, 175x 180 cm)

Zum "European Month of Photography" präsentiert die Österreicherin Lies Maculan in der Solo-Ausstellung From Beyond ihre neusten Arbeiten, welche die Wirkung und Relevanz von Tradition im Hier und Jetzt hinterfragen. Mit großformatigen, auf Aluminium aufgezogenen Fotografien, die durch Wegnahme des Hintergrunds eine dreidimensionale Wirkung erreichen, stellt sie den oder die Betrachter*in vor eine nostalgische Realität. 

 

 

Galerie Sievi

Berlin City

23.10. – 11.12. Adrean Buba, Natarajaa, Norman Gebauer: Form und Farbe . Malerei und Skulpturen Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: norman Gebauer, Form & Farbe, 2017, Bronze, 20x19x2023.10)

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

bis 13.12. Otobong Nkanga: There’s No Such Thing as Solid Ground Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance

bis 13.12. Mit eigenem Blick . Ehemalige Student*innen der früheren Meisterklasse Achim Freyer an der Universität der Künste Berlin (1976-1999) Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges

Die Ausstellung in der ACHIM FREYER STIFTUNG zeigt mit exemplarischen Arbeiten aus dem Schaffen der ehemaligen Studierenden von Achim Freyer, welchen künstlerischen Weg sie eingeschlagen haben und woran sie heute „mit eigenem Blick“ arbeiten.

Haus am Kleistpark

Schöneberg/Tiergarten

bis 13.12. Stefanie Bürkle, Göran Gnaudschun, Loredana Nemes, Ute Mahler, Florian Merkel, Arwed Messmer, Andreas Mühe, Loredana Nemes, Michael Schmidt, Anne Schönharting, Ulrich Wüst: Diversität der Moderne . 100 Jahre Groß-Berlin Fotografie (Repro: Anne Schönharting, Frank Dingel und Karsten von Kuczkowski, Stylisten, Berlin, aus der Serie "Berlin-Charlottenburg", 2012, Photo: Anne Schönharting)

 

Im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Berlin
Kuratiert von Gabriele Muschter und Uwe Warnke

Die Metropole Berlin steht im Fokus dieser Ausstellung. Anlässlich des einhundertjährigen Jubiläums der administrativen Schaffung von Groß-Berlin werden elf künstlerisch-fotografische Positionen vorgestellt, die sich mit der Lebensrealität, Vielschichtigkeit und Komplexität von Prozessen und Entwicklungen in der Großstadt Berlin auseinandersetzen.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 19.12. Max Pinckers: Margins of Excess Fotografie

Max Pinckers „Margins of Excess“ untersucht die schwierige Unterscheidung zwischen Realität und Fiktion im modernen Medienzeitalter. Der Konflikt zwischen
persönlicher Vorstellungskraft und allgemein anerkannter Überzeugungen wird durch die Erzählungen von sechs Personen ausgedrückt. Das Projekt fragt,
inwieweit Begriffe wie „Wahrheit“, „Halbwahrheit“, „Lüge“, „Fiktion“ und „Unterhaltung“ in einer Ära der „Post-Wahrheit“ miteinander verbunden sind.

bis 27.12. Daniel Sambo-Richter: Orange over White Malerei–Zeichnung (Repro: Daniel Sambo-Richter, Feuer (Detail), 2012, Öl auf Leinwand, 130x220 cm)

Als Maler widmet sich Daniel Sambo-Richter mit seiner neuen Ausstellung „Orange over White“ auf metaphorischer Ebene aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen und dem Zustand unserer Welt.

Zwischen Faszination und Bedrohlichkeit changierend rezipiert Daniel Sambo-Richter mit seinen neuen Arbeiten Bildtraditionen, die weit in die Kunstgeschichte zurückreichen und adaptiert sie für das 21. Jahrhundert.

bis 27.12. Antonia Bisig, Doris Hinzen-Röhrig, Silvia Sinha: not for sale Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie (Repro: Doris Hinzen-Röhrig und Silvia Sinha, Collage "not for sale", 2020, Collage)

Die Ausstellung not for sale verbindet im Zusammenspiel von Zeichnungen und Fotografien drei Positionen zum Thema „Wasser“. Die realen Bilder und Imaginationen basieren auf unserem menschlichen Wissen: Natur ist nicht unbegrenzt nutzbar, ohne Schaden zu nehmen. Der menschgemachte Klimawandel beweist es längst in seinen vielfältigen Auswirkungen wie zum Beispiel dem ansteigenden Meeresspiegel oder Wassermangel in vielen Teilen der Erde infolge von Erderwärmung.

bis 27.12. Götz Lemberg: Spree-Cuts . Porträt einer Stadt_Fluss_Landschaft Fotografie (Repro: Götz Lemberg, Spree-Cuts, 2020, Fotografie, Photo: Götz Lemberg)

Was wäre Berlin ohne die Spree? Götz Lemberg setzt dem Fluss anlässlich des 100. Jahrestags von Groß-Berlin an drei markanten Orten der Stadt ein Denkmal und betritt mit seinen Fotoinstallationen Neuland. Er zeigt die Spree in gesamter Länge auf ihrem Weg durch die Hauptstadt und lädt zu einer Entdeckungsreise ein. Auf Höhe der Wasseroberfläche und von der Flussmitte aus nimmt Lemberg mit seiner Kamera die Perspektive der Spree ein.

bis 27.12. Axel Anklam, Jenny Brockmann, Friederike Feldmann, Tom Früchtl, Ulrike Mohr, Matej Rízek, Gloria Zein, Raphael Beil, Birgit Cauer, Reinhard Haverkamp, Vanessa Henn, Kai Schiemenz, Marina Schreiber, Michael Konstantin “Herr” Wolke: Kunst am Bau Spandau . Wettbewerbsergenisse 2020 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst (Photo: Christian Hamm)

Wettbewerb Musikschule Spandau: Axel Anklam (Siegerentwurf), Jenny Brockmann, Friederike Feldmann, Tom Früchtl, Ulrike Mohr, Matej Rízek, Gloria Zein

Wettbewerb SJC Wildwuchs: Kai Schiemenz (Siegerentwurf), Raphael Beil, Birgit Cauer, Reinhard Haverkamp, Vanessa Henn, Marina Schreiber, Michael Konstantin Wolke.

bis 27.12. Jamika Ajalon, Tina Bara und Alba DʼUrbano, Emilio Bianchic, Anna und Bernhard Blume, Johanna Braun, Barbara Breitenfellner, Lysann Buschbeck, Sarah Decristoforo, Veronika Eberhart, Margret Eicher, Valerio Figuccio, Parastou Forouhar, Gluklya, Nilbar Gür: disturbance:witch Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance (Repro: Veronika Eberhart, 9 is 1 and 10 is none, 2017, Filmstill)

Die Ausstellung nähert sich der Thematik des Hexischen aus der Warte der zeitgenössischen Kunst. Im Fokus steht „der störende Faktor“, der an den festgefahrenen Machtverhältnissen rüttelt und der der Figur der Hexe innewohnt. Das Hexische, also „Anormale“, „Irrationale“, „Magische“ und „Verkehrte“ widerstrebt den tradierten Rollenmustern und Strukturen und stellt dadurch eine Gefahr für den Status Quo der zeitgenössischen Gesellschaften dar, die immer noch weiß und maskulin dominiert sind.

bis 31.12. Video Art . Im IBB-Videoraum Audio–Videokunst

Im IBB-Videoraum werden im monatlichen Wechsel Künstler*innen präsentiert, die durch einen innovativen Umgang mit den Medien Film und Video aufgefallen sind. Eine Auswahl an Arbeiten ermöglicht eine intensive Auseinandersetzung mit der jeweiligen künstlerischen Position. Das Programm umfasst nicht nur etablierte Vertreter*innen der zeitgenössischen Videokunst, sondern auch junge Künstler*innen, deren Werke bisher kaum in Museen zu sehen waren.

mianki.Gallery

Schöneberg/Tiergarten

30.10. – 02.01. Ev Pommer: Resono I Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: Ev Pommer, Studie (Fluss II), 2020, Holz, Gras, Wachs, Band, Glassturtz, Ø 25 cm x 53 cm, Photo: Eric Tschernow)

In Ev Pommers Arbeiten spielen Anwesenheit und Abwesenheit, das Zusammenspiel von Sichtbarem und Unsichtbarem wie auch der Gegensatz von Innen und Außen eine wichtige Rolle. Sie geht von der horizontalen und vertikalen Dimension des menschlichen Körpers aus, beides Vektoren, welche die Anwesenheit eines Körpers im Raum skizzieren und bereits annähernd beschreiben. Dabei funktioniert der fiktive Körper als Leerstelle. Das verwendete Material vergegenständlicht diese bzw. seinen Bewegungsraum.

bis 03.01. Magical Soup . Medienkunst aus der Sammlung der Nationalgalerie, der Friedrich Christian Flick Collection und Leihgaben (Repro: Stan Douglas, Deux Devises © Stan Douglas. Courtesy the artist / Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof , Breath and Mime (Video Still, Detail), 1982-1983)

Auf über 2.000 Quadratmetern zeigt die Gruppenausstellung „Magical Soup“ in den Rieckhallen des Hamburger Bahnhof zentrale Werke ergänzt um Leihgaben der jüngsten Künstler*innengeneration, deren gemeinsamer Ausgangspunkt das Verhältnis von Ton, Bild und sozialem Raum ist.

23.10. – 03.01. Florencia Califano und "Orembiapo Maipora", Guido Yanitto und "Thañí/Viene del monte", Mariana Ortega, Radio Comunitaria "La Voz Indígena", Taller de Memoria Étnica, Dani Zelko + Pajita + Ogwa: La Escucha y los Vientos. Relatos e inscripciones del Gran Chaco . La Escucha - oder die Winde. Berichte und Spuren aus dem Gran Chaco (Kuartorin: Andrea Fernández) Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst

Diese Ausstellung hat ihren Ursprung in Tartagal, einer kleinen Stadt im äußersten Norden Argentiniens, in der Angehörige von sieben Pueblos Originarios leben und tausende Menschen unterschiedlicher Herkunft. In diesem Gebiet, einer Grenzenklave, in der Gegenwart und Vergangenheit nebeneinander existieren, verschränken sich Erinnerungen und Widerstände.

Sonderausstellung (bis 04.01.2021) Gezeichnete Stadt . Arbeiten auf Papier. 1945 bis heute Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Gertrude Sandmann, Mira, türkis/blauweiss I, 1972, Pastell auf Papier, 34,5 x 24,1 cm, Photo: Berlinische Galerie, Foto: Anja Elisabeth Witte)

Die Faszination internationaler Künstler*innen für die moderne Großstadt ist in der Kunst, die seit 1945 in Berlin entsteht, stets lebendig und gegenwärtig.Berlin ist gezeichnet von seiner Geschichte, von Erfolgen und Niederlagen, von Feudalismus, Prag­matismus, Liberalismus, Demokratien und Diktatu­ren. Aber auch gezeichnet und gemalt von vielen Künstler*innen.

bis 10.01. Katharina Grosse: It Wasn’t Us Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation (Repro: Courtesy KÖNIG GALERIE, Berlin, London, Tokyo / Gagosian / Galerie nächst St. Stephan Rosemarie Schwarzwälder, Wien © Katharina Grosse / VG Bild, Katharina Grosse. It Wasn’t Us, Ausstellungsansicht Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart – Berlin, 2020 )

Sonderausstellung (bis 10.01.2021) Paul Klee: Klee in Nordafrika . 1914 Tunesien | Ägypten 1928 (Repro: Paul Klee, Rote und weisse Kuppeln, Detail, 1914, Aquarell und Gouache auf Papier auf Karton, Photo: © Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf )

Gropius-Bau

Checkpoint Charlie

bis 10.01. Masculinities . Liberation through Photography Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Urban Art  Sonstiges (Repro: Sunil Gupta, Untitled, 1976, Photo: © Sunil Gupta & VG Bild-Kunst, Bonn 2019, Courtesy: der Künstler & Hales Gallery)

Die Gruppenausstellung "Masculinities: Liberation through Photography" versammelt unter anderem Arbeiten von Laurie Anderson, Richard Avedon, Rotimi Fani-Kayode, Isaac Julien sowie Annette Messager und untersucht, auf welche Weise Männlichkeit seit den 1960er Jahren erlebt, performativ hergestellt und sozial konstruiert wird.

Haus am Waldsee

Berlin City

Sonderausstellung (bis 10.01.2021) Berta Fischer, Björn Dahlem, Naum Gabo: Into Space Skulptur–Installation (Repro: Berta Fischer, Balam, 2018, Styropor, Lack, Silikon, 125 x 105 x 105 cm , Photo: Courtesy die Künstlerin und Galerie Barbara Weiss, Berlin, Karin Günther, Hamburg , Foto: Simon Vogel)

„Into Space“ thematisiert die Sehnsucht des Menschen nach dem Weltraum, nach Schwerelosigkeit, fernen Galaxien und den Glauben an bisher unfassbare Energien außerhalb unserer Wahrnehmung. Drei BildhauerInnen reflektieren die Schnittstellen zwischen Kunst und Wissenschaft über ein Jahrhundert hinweg und von Berlin aus. 

bis 17.01. Michael Schmidt: Retrospektive . Fotografien 1965—2014 Fotografie (Repro: Michael Schmidt, o.T. aus EIN-HEIT / U-NI-TY, Detail, 1991-94, Bromsilbergelatineprint, Photo: © Stiftung für Fotografie und Medienkunst mit Archiv Michael Schmidt )

Sonderausstellung (bis 18.01.2021) Robert Petschow: und das Neue Sehen . Thomas Friedrich-Stipendium für Fotografieforschung Fotografie (Repro: Robert Petschow, Eisbahn auf Schlossteich, um 1930, Photo: Urheberrechte am Werk erloschen)

Im Rahmen des diesjährigen Thomas Friedrich-Stipendium für Fotografieforschung werden in der Dauerausstellung etwa dreißig Aufnahmen von Robert Petschow (1888-1945) präsentiert.

bis 30.01. Ute Mahler & Werner Mahler: An den Strömen Fotografie (Repro: Ute Mahler & Werner Mahler, An den Strömen, 2019, Silbergelatineabzug, 92 x 115 cm)

An Flüssen verdeutlichen sich gesellschaftliche, ökologische, politische, wirtschaftliche und historische Phänomene. Für Ute Mahler und Werner Mahler als Fotograf*innen eignen sie sich auf hervorragende Art und Weise, um über Europa zu erzählen. In emotional starken und fotografisch eindrücklichen Bildern zeigen sie ausschnitthaft Leben, Architektur und individuen entlang der großen Ströme Europas.

Kunstbibliothek / Kulturforum

Schöneberg/Tiergarten

bis 07.02. Giovanni Battista Piranesi: Das Piranesi-Prinzip Malerei–Zeichnung (Repro: Giovanni Battista Piranesi © Staatliche Museen zu Berlin, Kunstbibliothek, Veduta di Roma – Der Petersdom mit den Kolonnaden und dem Petersplatz, Detail, um 1750, Radierung , Photo: Knud Petersen )

Die Kunstbibliothek feiert 2020 den 300. Geburtstag des italienischen Architekturvisionärs Giovanni Battista Piranesi (1720-1778) mit einer Sonderausstellung am Kulturforum.

PalaisPopulaire

Berlin City

bis 08.02. Time Present . Photography from the Deutsche Bank Collection Fotografie

bis 13.02. Reinhard Metz, Walter Karberg: Zum 80. Geburtstag: Ich überhole mich selbst . Neue Arbeiten auf Leinwand und Papier Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Reinhard Metz, Blauer Elefant, 2019, Acryl auf Leinwand, 120x100 cm, Photo: Rainer Bär)

Die dem deutschen Informel zu zuordnenden Arbeiten von Reinhard Metz werden häufig durch Landschaften ausgelöst und inspiriert. Es erwartet Sie ein Feuerwerk kräftiger mediterraner Farben. Mit der Ausstellung ehren wir den Künstler zu seinem 80. Geburtstag nach langjähriger und vertrauensvoller Zusammenarbeit.

bis 14.02. Jakob Ganslmeier: Haut, Stein Fotografie (Repro: Jakob Ganslmeier, Serien "Haut, Stein", 2019, Fotografie C-Print, Photo: Jakob Ganslmeier)

In seinem fotografischen Projekt „Haut, Stein“ thematisiert Jakob Ganslmeier den Ausstieg ehemaliger Neonazis sowie den Umgang mit historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums.

Die Ausstellung stellt individuelle Geschichten in einen gesellschaftlich-politischen Zusammenhang.

bis 28.02. Zeit für Fragmente . Werke aus der Sammlung Marx und der Sammlung der Nationalgalerie (Repro: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Sammlung Marx © 2019 The Andy Warhol Foundation for the Visual Arts, Inc. / Licensed by Artists Rights Society (ARS), New York © Staatliche Museen zu Berlin, Andy Warhol, Do It Yourself (Seascape), Detail, 1962)

bis 28.02. Natascha Ungeheur: Gemälde und Gouachen aus 50 Jahren Malerei–Zeichnung (Repro: Natascha Ungeheuer, Neue U Bahnstation, 2001, Öl auf Leinwand, 125 x 90 cm, Photo: Boris Brockstedt)

bis 28.02. Künstler der Galerie: Programm auf Anfrage

bis 28.02. Programm auf Anfrage

Sonderausstellung (ab 25.10) Bunny Rogers: Self Portrait as clone of Jeanne D’Arc (Repro: Bunny Rogers, Self-Portrait as Clone of Jeanne d’Arc (Bella Joan / Brigid Joan / Tack Joan), 2019, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie 2020 Schenkung / Gift Courtesy the artist and Société )

Sonderausstellung (ab 28.10) Provenienzen . Kunstwerke wandern Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit (Repro: Max Liebermann, Selbstbildnis, 1912, Photo: Kai-Annett Becker)

„Die Kunstwerke wandern. Das war und ist ihr Schicksal, und niemals wird es sich ändern.“ Mit dieser grundlegenden Feststellung führte schon 1925 der Berliner Kunstkritiker Adolph Donath (1876 – 1937) in eine Beschreibung der Provenienzforschung ein. Die Dimensionen dieses Forschungsfeldes bleiben Museumsbesucher*innen in der Regel verborgen.

PalaisPopulaire

Berlin City

Sonderausstellung (bis 08.03.2021) K.H. Hödicke Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation (Repro: K. H. Hödicke im Atelier Dessauer Straße, 1982, Photo: Elvira Hödicke)

Die retrospektiv angelegte Ausstellung K. H. Hödicke, die nach ihrer Premiere in der Staatlichen Graphischen Sammlung München nun in Berlin zu sehen ist, gibt einen Einblick in ein nahezu unerschöpfliches künstlerisches Werk und demonstriert in der Zusammenschau von Zeichnung, Gemälde und Skulptur, dass K. H. Hödicke heute zweifellos zu den Klassikern gehört, sein Jahrzehnte übergreifender Werklauf aber hat seine Frische und Aktualität bewahrt.

bis 05.04. Marc Bauer: The Blow-Up Regime . GASAG Kunstpreis 2020 Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst (Repro: Marc Bauer, The Fall, 2020, Zeichnung, Farbstift und Bleistift auf Papier, 42 cm x 30 cm, Photo: Marc Bauer)

Marc Bauer (* 1975 in Genf, Schweiz) erhält den GASAG Kunstpreis 2020. Mit dem Medium der Zeichnung bearbeitet er Themen wie Migration, Identität und Gender, Kritik an den neuen Medien oder die Verbindung von Religion und Gewalt. Auf der Basis intensiver Recherchen entwickelt der Künstler raumgreifende Installationen aus intimen Papierarbeiten, Wandzeichnungen, Animationen und Sound.

Zitadelle Spandau

Berlin City

bis 15.05. Jein danke! . Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 Sonstiges (Repro: Sven Lindhorst-Emme, Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, 2020)

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

bis 16.05. Evelyn Hofer, Sheila Metzner, Joel Meyerowitz, Helmut Newton: America 1970s/80s Fotografie

Kalender