Galerie Kontakt

Zitadelle Spandau

Am Juliusturm 64, B 13599

info@zitadelle-berlin.de

zitadelle-berlin.de

T: +49.30.3549440

Mo – Mi  10 – 17h, Do  13 – 20h, Fr – So  10 – 17h,

U7 Zitadelle; X33 Zitadelle Spandau

Events heute

Künstlerinnengespräch 25.10. 16h

Petra Spielhagen, Anja Teske: Anthropogene Landschaften . Ausstellungsrundgang mit Künstlerinnengespräch, moderiert von Harald Theis Fotografie


Galerie aktuell

bis 14.02. (Bastion Kronprinz) Jakob Ganslmeier: Haut, Stein Fotografie (Repro: Jakob Ganslmeier, Serien "Haut, Stein", 2019, Fotografie C-Print, Photo: Jakob Ganslmeier)

In seinem fotografischen Projekt „Haut, Stein“ thematisiert Jakob Ganslmeier den Ausstieg ehemaliger Neonazis sowie den Umgang mit historischen NS-Symbolen in der Architektur des öffentlichen Raums.

Die Ausstellung stellt individuelle Geschichten in einen gesellschaftlich-politischen Zusammenhang.

bis 27.12. (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst) Daniel Sambo-Richter: Orange over White Malerei–Zeichnung (Repro: Daniel Sambo-Richter, Feuer (Detail), 2012, Öl auf Leinwand, 130x220 cm)

Als Maler widmet sich Daniel Sambo-Richter mit seiner neuen Ausstellung „Orange over White“ auf metaphorischer Ebene aktuellen gesellschaftlichen Umbrüchen und dem Zustand unserer Welt.

Zwischen Faszination und Bedrohlichkeit changierend rezipiert Daniel Sambo-Richter mit seinen neuen Arbeiten Bildtraditionen, die weit in die Kunstgeschichte zurückreichen und adaptiert sie für das 21. Jahrhundert.

bis 27.12. (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst) Antonia Bisig, Doris Hinzen-Röhrig, Silvia Sinha: not for sale Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie (Repro: Doris Hinzen-Röhrig und Silvia Sinha, Collage "not for sale", 2020, Collage)

Die Ausstellung not for sale verbindet im Zusammenspiel von Zeichnungen und Fotografien drei Positionen zum Thema „Wasser“. Die realen Bilder und Imaginationen basieren auf unserem menschlichen Wissen: Natur ist nicht unbegrenzt nutzbar, ohne Schaden zu nehmen. Der menschgemachte Klimawandel beweist es längst in seinen vielfältigen Auswirkungen wie zum Beispiel dem ansteigenden Meeresspiegel oder Wassermangel in vielen Teilen der Erde infolge von Erderwärmung.

bis 27.12. (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst) Götz Lemberg: Spree-Cuts . Porträt einer Stadt_Fluss_Landschaft Fotografie (Repro: Götz Lemberg, Spree-Cuts, 2020, Fotografie, Photo: Götz Lemberg)

Was wäre Berlin ohne die Spree? Götz Lemberg setzt dem Fluss anlässlich des 100. Jahrestags von Groß-Berlin an drei markanten Orten der Stadt ein Denkmal und betritt mit seinen Fotoinstallationen Neuland. Er zeigt die Spree in gesamter Länge auf ihrem Weg durch die Hauptstadt und lädt zu einer Entdeckungsreise ein. Auf Höhe der Wasseroberfläche und von der Flussmitte aus nimmt Lemberg mit seiner Kamera die Perspektive der Spree ein.

bis 27.12. (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst) Axel Anklam, Jenny Brockmann, Friederike Feldmann, Tom Früchtl, Ulrike Mohr, Matej Rízek, Gloria Zein, Raphael Beil, Birgit Cauer, Reinhard Haverkamp, Vanessa Henn, Kai Schiemenz, Marina Schreiber, Michael Konstantin “Herr” Wolke: Kunst am Bau Spandau . Wettbewerbsergenisse 2020 Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst (Photo: Christian Hamm)

Wettbewerb Musikschule Spandau: Axel Anklam (Siegerentwurf), Jenny Brockmann, Friederike Feldmann, Tom Früchtl, Ulrike Mohr, Matej Rízek, Gloria Zein

Wettbewerb SJC Wildwuchs: Kai Schiemenz (Siegerentwurf), Raphael Beil, Birgit Cauer, Reinhard Haverkamp, Vanessa Henn, Marina Schreiber, Michael Konstantin Wolke.

bis 27.12. (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst) Jamika Ajalon, Tina Bara und Alba DʼUrbano, Emilio Bianchic, Anna und Bernhard Blume, Johanna Braun, Barbara Breitenfellner, Lysann Buschbeck, Sarah Decristoforo, Veronika Eberhart, Margret Eicher, Valerio Figuccio, Parastou Forouhar, Gluklya, Nilbar Gür: disturbance:witch Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance (Repro: Veronika Eberhart, 9 is 1 and 10 is none, 2017, Filmstill)

Die Ausstellung nähert sich der Thematik des Hexischen aus der Warte der zeitgenössischen Kunst. Im Fokus steht „der störende Faktor“, der an den festgefahrenen Machtverhältnissen rüttelt und der der Figur der Hexe innewohnt. Das Hexische, also „Anormale“, „Irrationale“, „Magische“ und „Verkehrte“ widerstrebt den tradierten Rollenmustern und Strukturen und stellt dadurch eine Gefahr für den Status Quo der zeitgenössischen Gesellschaften dar, die immer noch weiß und maskulin dominiert sind.

bis 15.05. Jein danke! . Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920 Sonstiges (Repro: Sven Lindhorst-Emme, Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, 2020)

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.

Sonderausstellung (bis 08.11) (Galerie Historischer Keller) Petra Spielhagen, Anja Teske: Anthropogene Landschaften Fotografie

Kommunale Galerie Berlin:
Galerie Historischer Keller, Carl-Schurz-Str. 49/51, 13597 Berlin

weitere Informationen auf unserer Website


Vergangen

13.09.2020

Tag des offenen Denkmals Sonstiges

29.08.2020

Word-Café im Zentrum für Aktuelle Kunst . In Vorbereitung der Ausstellung "disturbance:witch" Sonstiges


Profil

Die Zitadelle beherbergt neben historischen Museen und einzigartiger Architektur mit dem Zentrum für Aktuelle Kunst (ZAK) und dem Ausstellungssaal des Zeughauses auch großzügige Galerien für zeitgenössische Kunst.