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Zitadelle Spandau

Am Juliusturm 64, B 13599

info@zitadelle-berlin.de

zitadelle-berlin.de

T: +49.30.3549440

Mo – Mi  10 – 17h, Do  13 – 20h, Fr – So  10 – 17h

U7 Zitadelle; X33 Zitadelle Spandau

Nächste Events

Vernissage 11.11. 18h

Charterflug in die Vergangenheit. Zur Einführung sprechen Barbara Schieb (Gedenkstätte Deutscher Widerstand), Dr. Urte Evert (Leiterin Stadtgeschichtliches Museum Spandau) und Uwe Hofschläger (Jugendgeschichtswerkstatt Spandau). Sonstiges

Performance 11.11. 19h

Charterflug in die Vergangenheit. "Gas für Germania - eine szenische Installation zur Geschichte und Gegenwart der Zitadelle Spandau" von Richard Rabensaat Sonstiges


Galerie aktuell

bis 14.11. Im Gleichgewicht und in Bewegung. Kinetische Skulpturen auf den Wällen von Spandau. Michael Hischer.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Kinetische Skulptur, WV, © Michael Hischer, 2017 , Aluminium, Edelstahl, silber eloxiert, 269 / 335 cm, Photo: Michael Hischer

Über die Sommermonate lassen Michael Hischers kinetische Großskulpturen die Zitadelle zum Kunstraum im Freien werden. Gezeigt werden 20 Arbeiten aus einem mehrjährigen Werkzyklus.

Sie sind für den Außenraum konzipiert, der Wind bewegt sie und lässt sie als kinetische Skulpturen erkennen. Die Bewegung ihrer Elemente ist durch das Wetters dem Zufall überlassen. So schreibt sich den Skulpturen auch die Zeit ein und macht sie nicht nur als vierdimensionale Objekte erfahrbar.

bis 14.11. Weltbewegend. Patricia Pisani.  Sonstiges  Abb. Patricia Pisani, 2021, Photo: © Patricia Pisani

Weltbewegend ist eine Installation aus Seenot-Rettungsringen auf dem Appellplatz der Zitadelle Spandau. Sie stehen als Symbol für Rettung sowie als Zeichen für die Menschen, die auf Grund von Krieg, Konflikten, Gewalt, Armut, ethnischer Zugehörigkeit, politischer, religiöser oder sexueller Einstellung und/oder des Klimawandels aus verschiedenen Orten und Zeiten flüchten müssen.

bis 31.12. Abstrakt in Disko. Henriette Grahnert.  Malerei–Zeichnung  Abb. Abstrakt durch die Mitte, Henriette Grahnert, 2020, Photo: © VG Bild-Kunst, Bonn 2021 | Foto: Uwe Walter

Die Leipziger Malerin Henriette Grahnert (*1977 in Dresden) bewegt sich bravourös zwischen, in und über den visuellen Koordinatensystemen einer post-postmodernen Bildkultur. Ihre malerischen Kompositionen — die mitunter auf den ersten Blick wie Collagen anmuten — speisen sich aus Zitaten, Assoziationen und Reminiszenzen.« [Harriet Zilch]

bis 31.12. Ab Ovo oder eine Geschichte vom Anfang an. Arbeiten von 1992 bis heute. Susanne Specht.  Skulptur–Installation  Abb. Somno, cellular rubber, Susanne Specht, 2016, Photo: © VG Bild-Kunst for Susanne Specht | Photo: Eric

Susanne Specht (*1958 in Saarbrücken) ist eine abstrakt arbeitende Bildhauerin mit einer immens breiten und faszinierenden Materialpalette. Als Meisterschülerin an der Berliner UdK begann sie mit charakteristischen Arbeiten in Granit und Eklogit.

bis 31.12. Archipelago of the Mind. Christopher Winter.  Abb. Liberty Beach, Christopher Winter, 2019, Acryl auf Leinwand,, 100 x 75 cm, Photo: © Christopher Winter

Mit seiner Ausstellung “Archipelago of the mind” nimmt uns Christopher Winter mit auf eine Reise zu seinen ganz persönlichen Mythologien an der produktiven Schnittstelle zwischen freudiger Affirmation und subtiler Kritik.

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinner*innenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Wolfgang-Borchert-Schule, Photo: © Maria Anwander und Ruben Aubrecht

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinnerinnenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Jugendfreizeiteinrichtung Triftstraße, Photo: © Cécile Belmont

bis 31.12. Kunst am Bau für Spandau 3 neue Projekte.  Sonstiges  Abb. Gewinnerinnenentwurf für den Wettbewerb Kunst am Bau Spandau für die Sporthalle der Christoph-Földerich-Schule (Ausschnitt), Photo: © Tatjana Schülke

Wolfgang-Borchert-Schule
Maria Anwander + Ruben Aubrecht

/ Oliver Arendt + Fritz Poppenberg / Olaf Bastigkeit / Daniela Comani / Kerstin Ergenzinger / Thorsten Goldberg / Thomas Henninger  / Sven Kalden / Yves Mettler / Lorenz Pasch

Jugendfreizeiteinrichtung Triftstraße
Cécile Belmont

/ Anna Myga Kasten / Katrin Wegemann

Sporthalle Christoph-Földerich-Schule
Tatjana Schülke

/ Douglas Henderson / Iréne Hug / Catherine Lorent / Pfelder / Alona Rodeh / Roland Stratmann

bis 09.01. Jein danke!. Spandau und die Gründung von Groß-Berlin 1920.  Sonstiges  Abb. Einladungskarte "Jein danke" Stadtgeschichtliches Museum Spandau, Sven Lindhorst-Emme, 2020

Die Eingemeindung Spandaus 1920 zu Groß-Berlin war ein Ereignis, das bis heute – mehr oder weniger scherzhaft – als “Zwang”, manchmal sogar als “Enteignung” bezeichnet wird. Im Spannungsfeld zwischen Berliner Verwaltung, Spandauer Magistrat und dem Alltag der Bewohner*innen Spandaus werden die Themen Verkehr, Arbeit Freizeit, Wohnen, Militär und politische Zusammenstöße vorgestellt. Diese waren prägend für Spandau um 1920 und sind grundlegend für die heutige (Selbst-)Wahrnehmung des Bezirks.


Profil

Die Zitadelle beherbergt neben historischen Museen und einzigartiger Architektur mit dem Zentrum für Aktuelle Kunst (ZAK) und dem Ausstellungssaal des Zeughauses auch großzügige Galerien für zeitgenössische Kunst.


Vorschau

12.11. – 13.03. (Bastion Kronprinz | Zitadelle Spandau) Charterflug in die Vergangenheit. 50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte.  Sonstiges  Abb. aktuell – Zeitschrift für ehemalige Berlinerinnen und Berliner, Ausgabe 8/Dezember 1971, Photo: Foto: Wolfgang Bachmann | Grafik: Maximilian Jung

Seit über 50 Jahren existiert das Emigrantenprogramm des Berliner Senats: Während die BRD mit der allmählichen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigt ist, ruft der Berliner Senat 1969 das Emigrantenprogramm aus. Ehemalige Berliner*innen, die die Stadt aufgrund der Verfolgung im Faschismus verlassen mussten, erhalten damit eine Einladung, ihre alte Heimat wiederzusehen. Über 35.000 Personen, mehrheitlich Menschen jüdischer Herkunft, folgen dem Angebot.

Vergangen

12.09.2021 (ZAK - Zentrum für Aktuelle Kunst)

Wie schmeckt Kunst?.  Sonstiges

26.08.2021

Shell we talk?.  Sonstiges

18.07.2021 – 10.10.2021

Konrad Sommer und der Falter auf der Nase. Konrad Sommer.  Malerei–Zeichnung  Abb. Detail Gebirgslandschaft und Foto von Konrad Sommer, Konrad Sommer und Antonie Sommer, Photo: Antonie Sommer

12.06.2021 – 19.09.2021

Koloniale Fragmente. Martin von Ostrowski.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Happening–Performance  Abb. Koloniale Fragmente (Detail), Martin von Ostrowski, Photo: © VG-Bildkunst Bonn

12.06.2021 – 19.09.2021

New Arrivals. Neuzugänge der Spandauer Kunstsammlung. Cihangir Gümüstürkmen, Astrid Klein, Ekin Su Koç, Käthe Kruse, Seraphina Lenz, Christian Perdix, Martin Sauerborn, Susanne Specht, Hans Szym, Dietrich Walther, u.a.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Sonstiges  Abb. Look what you made me do, © Christian Perdix, 2018 , Öl auf Leinwand, Photo: Claudia Sauerstein

12.06.2021 – 19.09.2021

Eine tropische Stimmung, nur um einiges kühler. Monika Brandmeier.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges  Abb. Libelle, Monika Brandmeier © VG-Bildkunst, Bonn, 2020, Photo: Monika Brandmeier

12.06.2021 – 19.09.2021

feldern. zusammentun und auseinandersetzen. Katrin von Lehmann, Sabine Popp Popp, Julia Dorothea von Schottky, Nicole Schuck, Markus Schwander.  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Animation , Markus Schwander, 2021, Photo: Markus Schwander

28.03.2021 – 03.07.2021

Homestory Deutschland. Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart.  Sonstiges  Abb. Ausstellungsplakat HOMESTORY DEUTSCHLAND Schwarze Biografien in Geschichte und Gegenwart © ISD-Bund e.V.

28.03.2021 – 03.07.2021

Flucht nach Vorn / Migration im Fokus.  Sonstiges  Abb. Plakat Flucht nach vorn / Migration im Fokus,© Stadtgeschichtliches Museum Spandau Gestaltung: Sven Lindhorst-Emme

18.09.2020 – 08.11.2020 (Galerie Historischer Keller)

Anthropogene Landschaften. Petra Spielhagen, Anja Teske.  Fotografie

13.09.2020

Tag des offenen Denkmals.  Sonstiges

11.09.2020 – 25.04.2021 (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst)

Orange over White. Daniel Sambo-Richter.  Malerei–Zeichnung  Abb. Feuer (Detail), Daniel Sambo-Richter, 2012, Öl auf Leinwand, 130x220 cm

11.09.2020 – 27.12.2020 (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst)

not for sale. Antonia Bisig, Doris Hinzen-Röhrig, Silvia Sinha.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Collage "not for sale", Doris Hinzen-Röhrig und Silvia Sinha, 2020, Collage

11.09.2020 – 02.05.2021 (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst)

Spree-Cuts. Porträt einer Stadt_Fluss_Landschaft. Götz Lemberg.  Fotografie  Abb. Spree-Cuts, Götz Lemberg, 2020, Fotografie, Photo: Götz Lemberg

11.09.2020 – 02.05.2021 (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst)

Kunst am Bau Spandau. Wettbewerbsergenisse 2020. Axel Anklam, Jenny Brockmann, Friederike Feldmann, Tom Früchtl, Ulrike Mohr, Matej Rízek, Gloria Zein, Raphael Beil, Birgit Cauer, Reinhard Haverkamp, Vanessa Henn, Kai Schiemenz, Marina Schreiber, Michael Konstantin “Herr” Wolke.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Photo: Christian Hamm

11.09.2020 – 02.05.2021 (ZAK - Zentrum für aktuelle Kunst)

disturbance: witch. Jamika Ajalon, Tina Bara und Alba DʼUrbano, Emilio Bianchic, Anna und Bernhard Blume, Johanna Braun, Barbara Breitenfellner, Lysann Buschbeck, Sarah Decristoforo, Veronika Eberhart, Margret Eicher, Valerio Figuccio, Parastou Forouhar, Gluklya, Nilbar Gür.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. 9 is 1 and 10 is none, Veronika Eberhart, 2017, Filmstill

29.08.2020

Word-Café im Zentrum für Aktuelle Kunst. In Vorbereitung der Ausstellung "disturbance:witch".  Sonstiges

14.08.2020 – 14.02.2021 (Bastion Kronprinz)

Haut, Stein. Jakob Ganslmeier.  Fotografie  Abb. Serien "Haut, Stein", Jakob Ganslmeier, 2019, Fotografie C-Print, Photo: Jakob Ganslmeier