Kalender

 

galerie burster bis 16.07.

 solo show. Hirofumi Fujiwara.  

galerie burster bis 16.07.

 solo show. Hirofumi Fujiwara.  

galerie burster bis 16.07.

 solo show. Hirofumi Fujiwara.  

JRGallery bis 12.07.

 Marquettes and outdoor monumentals. Mia Fonassagrives Solow.  

JRGallery bis 12.07.

 Marquettes and outdoor monumentals. Mia Fonassagrives Solow.  

JRGallery bis 12.07.

 Marquettes and outdoor monumentals. Mia Fonassagrives Solow.  

Werkstattgalerie Herrmann Noack bis 03.07.

 Künstler des Soseins. Ernst Barlach zum 150. Geburtstag.  

Werkstattgalerie Herrmann Noack bis 03.07.

 Künstler des Soseins. Ernst Barlach zum 150. Geburtstag.  

Werkstattgalerie Herrmann Noack bis 03.07.

 Künstler des Soseins. Ernst Barlach zum 150. Geburtstag.  

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 30.06. In warm shroud. Kissing the bloom crux. A frost window. Sterling Ruby.  Sonstiges  Abb. QUILT (7807), Sterling Ruby, 2022, Photo: Courtesy Sterling Ruby Studio and Sprüth Magers. Photo by Robert Wedemeyer

Seit den frühen 2000er Jahren bewegt sich Sterling Rubys künstlerische Arbeit zwischen verschiedenen Medien und Disziplinen und verbindet Bereiche wie Kunst, Kunsthandwerk, Populärkultur, Geschichte und philosophischen Fragestellungen zu einem vielseitigen Œuvre von Objekten und Bildern. Ruby beschäftigt sich eingehend mit den eingesetzten Materialien und lässt deren Geschichte sowie haptische und textuelle Qualitäten in seine Werke einfließen.

Galerie Sievi

Berlin Süd

bis 01.07. Freiheit der Farbe. Süheyla Asci. 

bis 02.07. Die Kunst des Vergessens - die Kunst des Erinnerns. Hoa Dung Clerget, Lucas Gabellini-Fava, Mohamed Lekleti, Fatiha Zemmouri.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Fragility, Fatiha Zemmouri, 2022, Textilcollage auf Papier , 30 x 30 cm, Photo: Fatiha Zemmouri

In der multiethnischen Gesellschaft von heute hat diese Frage nach heimatlicher Geborgenheit und kultureller Identität sogar eine zentrale Rolle erhalten und ist zusätzlich durch den neuen kritischen Umgang mit dem Thema Kolonialismus und auch durch die Bedrohung seitens autokratischer Staatsformen von höchster politischer Aktualität.

bis 02.07. Denkharmonist. André Thomkins (1930–1985).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Kopf, André Thomkins, 1982, Lackskin, 23 x 26,5 cm, Photo: Kunsthandel Wolfgang Werner

bis 02.07. Denkharmonist. André Thomkins (1930–1985).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Transport de Chine à Papfouta, André Thomkins, 1955, Federzeichnung, Photo: Foto: Kunsthandel Wolfgang Werner

bis 02.07. Denkharmonist. André Thomkins (1930–1985).  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. ohne Titel, André Thomkins, 1953, Aquarell, Photo: Foto: Kunsthandel Wolfgang Werner

André Thomkins, von DADA und Surrealismus geprägt, gehört zu den wichtigsten Schweizer Künstlern des 20. Jahrhunderts. Er lehrte an der Düsseldorfer Kunstakademie. 1982 kam er mit einem DAAD-Stipendium nach Berlin. Eng befreundet war er u.a. mit Dieter Roth, Daniel Spoerri, Berhard Luginbühl; teils entstanden Gemeinschaftswerke. Thomkins' Werk prägt die enorme Vielfalt an Ausdrucksformen – z.B. entstehen Lackskins, Rollagen, Palindrome – und ein spielerischer, assoziativer Erfindergeist.

galerie probst

Berlin West

bis 02.07. Essenz. May Carro Cabaleiro.  Malerei–Zeichnung  Abb. May Carro Cabaleiro, Photo: Jonathan Allenberg

bis 03.07. Nation, Narration, Narcosis. Collecting Entanglements and Embodied Histories. Amanda Heng, Apichatpong Weerasethakul, Arahmaiani, Ho Tzu Nyen, Käthe Kollwitz, Kawita Vatanajyankur, Marina Abramovic, Melati Suryodarmo, Tita Salina, Willem de Rooij, u.v.m.  Abb. The Critical Dictionary of Southeast Asia: F for Fold, Detail, Image from artist's book (G for Ghost), Ho Tzu Nyen, 2021, Photo: © Image courtesy of the artist and Edouard Malingue Gallery

bis 03.07. Künstler des Soseins. Ernst Barlach zum 150. Geburtstag. 

bis 03.07. Begegnungen. Plakate und Arbeiten für die Volksbühne Am Rosa-Luxemburg-Platz. Achim Freyer, Bernd Frank.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Plakate: Begegnungen, Achim Freyer

Arbeiten von Achim Freyer und Bernd Frank treffen in der Ausstellung  „Begegnung” zusammen. Handschrift und Haltung der Künstler, die in den 70er und 80er Jahren das Image der Volksbühne in Berlin prägten, erinnern an legendäre Aufführungen und sensationelle Inszenierungen. Von der Gestaltung des charakteristischen V im Logo des Theaters durch Achim Freyer vor mehr als 50 Jahren bis zu dessen Einsatz als variables Element von Bernd Frank in seinen Plakaten reicht die Spanne.

 

bis 03.07. Synthese. An der Schnittstelle von Vergangenheit und Gegenwart zum 80. Geburtstag. Albert Merz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Annäherung, Albert Merz, 2022, Photo: Albert Merz

Der Titel der Ausstellung „Synthese“ beinhaltet beides: den Blick zurück und den Schritt vorwärts ins Unbekannte. Der Berliner Künstler Albert Merz legt sein bisheriges Werk auf den Prüfstand. „Alte“ Bilder, die seinem jetzigen Qualitätsanspruch nicht mehr standhalten, hat er aussortiert und schwarz übermalt. Sichtbar sind noch die alten Reliefzeichnungen. Darauf hat er weiter gearbeitet, praktisch ein Reset geschaffen, was zu einer Synthese vom Jetzt mit dem Vergangenen wurde.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 09.07. Minds & Matter. Remembering Fragments of Space. ChanSook Choi, Annette Cords, Wolfram Wickert, Jazoo Yang.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Urban Art  Abb. Minds & Matter, ChanSook Choi, Annette Cords, Wolfram Wickert, Jazoo Yang, 2022

Mit dieser Ausstellung zeigt Kang Contemporary die Beziehungen zwischen mentalen und physischen Räumen auf. Durch die Fokussierung auf Überschneidungen und Übergänge wird die Isolierung zwischen Kunst, Raum und Menschen verkompliziert und die Klarheit der Interpretation erschwert. Gleichzeitig eröffnet es die Möglichkeit, eine Fülle von Verbindungen und Korrelationen zu entdecken, die das alltägliche Leben tangieren.

bis 09.07. Sülzensaal. Pegasus Product.  Abb. Sülzensaal, Pegasus Product

Bode Projects

Berlin Süd

bis 10.07. Subversive/Art. Kudzanai Chiurai, Roberto Diago, Bonolo Cavula, u.a.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Untitled 1, Bonolo Kavula, 2022, Shweshwe, thread, wood, 84 x 65 x 1.5 cm, Photo: Dominique Suberville

bis 10.07. 100 beste Plakate 21. Deutschland Österreich Schweiz.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Key Visual 100 beste Plakate 21 , Photo: © claudiabasel

JRGallery

Berlin West

bis 12.07. Marquettes and outdoor monumentals. Mia Fonassagrives Solow.  Skulptur–Installation  Abb. Eggplomb, Mia Fonssagrives Solow , 2016, Black enamel on Fiberglass, 244 x 76 x 120 cm , Photo: Mia Fonssagrives Solow

Mia Fonssagrives Solow ist eine international etablierte Künstlerin. Als Tochter des bekannten Fotografen Fernand Fonssagrives und dem ikonischen Supermodel Lisa Fonssagrives, sowie Stieftochter des Modefotografen Irving Penn, wurde Mia in eine Umgebung der Kunst und der Mode hineingeboren. Aus diesem Schoße erarbeitet sie sich ihre Karriere als gefeierte Künstlerin. Fonssagrives Solow stellt in den USA und Paris aus, ist auf Seiten in Harper's Bazaar, der Vogue, Elle und Artnet zu sehen.

ART CRU

Berlin Mitte

bis 14.07. Gesichter. Marisa Krolikowski.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. O.T., Marisa Krolikowski, 2019, Buntstift, Bleistift, Serie 6-teilig, je 21x28, Photo: © Galerie ART CRU Berlin / Blumenfisch gGmbH

bis 16.07. Indianer, Toreros und Nachteulen. Die Neuen Wilden im Berlin der 80er Jahre. Elvira Bach, Luciano Castelli, Rainer Fetting, Helmut Middendorf, Salomé, Bernd Zimmer.  Malerei–Zeichnung  Abb. Olé, Luciano Castelli, 1981, Mischtechnik auf Papier, 258 x 244 cm

40 Jahre nach der legendären Zeitgeist-Ausstellung 1982, mit Schwerpunkt Malerei, insbesondere der "Heftigen Malerei", im seinerzeit nur notdürftig sanierten und direkt an der Berliner Mauer gelegenen Martin-Gropius-Bau, wirft die Ausstellung in der Galerie Deschler noch einmal einen Fokus auf die so lebendige Kunstszene der 1980er Jahre in Berlin. 

nüüd.berlin

Berlin Mitte

bis 16.07. Scan. Fotografien. Deni Horvatić.  Fotografie  Abb. Locker room, Deni Horvatić , 2020, C-Print auf Dibond, 180 cm x 195 cm, Photo: Deni Horvatić

bis 16.07. Scan. Fotografien. Deni Horvatić.  Fotografie  Abb. Bath 6/8, Deni Horvatić , 2020, C-Print auf Dibond, 230 x 100 cm, Photo: Deni Horvatić

bis 16.07. Scan. Fotografien. Deni Horvatić.  Fotografie  Abb. Accident 5/6, Deni Horvatić , 2020, C-Print auf Dibond, 180 x 197 cm, Photo: Deni Horvatić

Mit Scan werden erstmals in Deutschland Arbeiten des 1991 in Kroatien geborenen und lebenden Künstlers Deni Horvatić gezeigt. In seinen scanartigen Fotografien hebt er die Distanz zwischen ihm und den Porträtierten auf, indem er einen besonderen Blickwinkel wählt: Von unten aufgenommen, nehmen die Bilder ebenso viel, wie sie geben, denn sie verweigern dem Betrachter den Einblick in den Teil des Körpers, den wir am unmittelbarsten mit Identität assoziieren - das Gesicht.

bis 16.07. New Hustlers & Dudes. Fotografische Arbeiten. Josef Fischnaller.  Fotografie  Abb. Vanitas français, Josef Fischnaller, 2021, C-Print auf Alu Dibond / Acryl, 120 x 160 cm, Photo: Josef Fischnaller

Neue Arbeiten des österreichischen Fotokünstlers Josef Fischnallers. 

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 16.07. Ein kleiner Rückblick. Klaus Steinmann. 

bis 16.07. Objects of Desire / Objekte der Begierde. Stephan Hann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Ausstellungsansicht, Stephan Hann

bis 16.07. Objects of Desire / Objekte der Begierde. Stephan Hann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Aurevoir, Stephan Hann, 2014, 80 x 170 cm

bis 16.07. Objects of Desire / Objekte der Begierde. Stephan Hann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Blaues Quadrat, Stephan Hann, 2019, 70 x 70 cm

Seit 35 Jahren beschäftigt sich Stephan Hann mit dem Ableben und Weiterleben von Materialien. Lange, bevor der wertschätzende Blick auf Menschen und Materialien überhaupt im Bewusstsein Vieler angekommen war. Und doch stehen wir nach wie vor vor der Frage, wie eine neue Wertschätzung, ein Verlangen, eine Begierde für ein als wertloses Gesehenes entstehen kann.

bis 16.07. Karl Lagerfeld. A Desire. Vladimir Sichov.  Fotografie  Abb. Karl Lagerfeld, Vladimir Sichov, 1983/84, Photograph, 40 x 60 cm (Gerahmt)

1980 ging Vladimir Sichov nach Frankreich und zeigte seine Straßenfotografien im Büro von «Paris Match» empfangen. Das Magazin veröffentlichte 44 Seiten seiner Fotografien mit einem Interview. Im Mai folgten die Veröffentlichungen von 55 Seiten und einem Cover im «Stern», vier Ausgaben des italienischen «Oggi», sowie 12 Seiten im amerikanischen «Life» Magazin. Im selben Jahr wurde er zum meistpublizierten Fotografen der Welt. 

galerie burster

Berlin West

bis 16.07. solo show. Hirofumi Fujiwara.  Abb. Hirofumi Fujiwara

bis 16.07. solo show. Hirofumi Fujiwara.  Abb. Hirofumi Fujiwara

solo show Hirofumi Fujiwara

bis 16.07. J+ 1. group show. 

bis 17.07. Studio Tolerance.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Tolerance Poster, Detail, Marian Bantjes, Kanada 2017, Photo: © Marian Bantjes

bis 17.07. Konvergenzen - Divergenzen. Hans-Jürgen Gabriel, Hella Horstmeier, Joax, Regina Roskoden-Ikels, Robert Schmidt-Matt.  Skulptur–Installation

Die plastischen Arbeiten der fünf beteiligten Bildhauerinnen und Bildhauer, bzw., Objekt-
Künstler werden sowohl in den Räumen der Galerie als auch im Garten-Innenhof des VBK
präsentiert.

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

bis 21.07. Gods, Demons and the Sound of Water. Eduard Bigas.  Abb. Miyajima, Eduard Bigas, 2018, Gansai, Tee und Tinte auf Papier, 45.5 cm x 55.5 cm

bis 22.07. Solo. John Cornu.  Skulptur–Installation  Abb. Untitled, John Cornu, 2016, Metal, 70 x 100 cm

Der französische Künstler John Cornu arbeitet mit einer Ästhetik, die sich auf Minimalismus und Modernismus bezieht (Monochromie, Serialität, Modularität), wobei er einen starken Bezug zum Kontext (historisch, architektonisch, gesellschaftlich) und eine Form der zeitgenössischen Romantik (Vorliebe für Degradierung, Blindheit, Gewalt und Zerstörung) aufweist. 

CONRADS

Berlin West

bis 23.07. konkret. werke seit 1970. Diet Sayler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Studio, Diet Sayler, 2021, Photo: Galerie

bis 23.07. konkret. werke seit 1970. Diet Sayler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Inst. Neues Museum Nürnberg, Diet Sayler, 2021, Wandmalerei, variabel, Photo: Conrads

Wandobjekte und Monotypien von Diet Sayler, Jg. 1939, einem der prominentesten konstruktiven Künstler Europas

bis 29.07. Leben – Liebe – Leidenschaft. Barbara Quandt.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Berlin bei Nacht, Barbara Quandt, 1984, Acryl auf Nessel, 250 x 170 cm

Jubiläumsausstellung zum 75. Geburtstag der Berliner Malerin Barbara Quant

 

Mit der Ausstellung begeben wir uns auf eine Zeitreise von den siebziger Jahren an bis heute. An ausgewählten Werken lässt sich die künstlerische Entwicklung von Barbara Quant verfolgen. Zu Ehren der Künstlerin wird es eine kleine Feier in Verbindung mit einem Artist-Talk geben.

bis 30.07. Wittgenstein's Cabin. Dionisio González.  Fotografie  Abb. Wittgenstein's Cabin 4, Dionisio González, 2021

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 30.07. Bright Red. José Pedro Cortes.  Fotografie  Abb. Foot(II), José Pedro Cortes, 2019, Archival pigment print, 60 x 40 cm, Photo: José Pedro Cortes

„Bright Red“ versammelt neue Werke des portugiesischen Künstlers José Pedro Cortes. Der Titel spielt auf die Sehschwäche an, eine leichte Farbenblindheit, die jeder Mensch hat, die die Farbe Rot (oder was als Rot definieren) nach Grün verschiebt und das Lesen des Farbspektrums verändert. Seine Fotografien fungieren als Landkarte visueller Möglichkeiten. Cortes sagt: „Meine Bilder spiegeln unsere Zeit des ständigen Zweifels wider.“

bis 30.07. [ɛ̃fɔʁmɛl]. Jan-Peter E.R. Sonntag, Fred Thieler.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. courtsy Galerie Georg Nothelfer

Die Galerie Georg Nothelfer freut sich in der Schau [ɛ̃fɔʁmɛl] Arbeiten von Fred Thieler mit Werken von Jan-Peter E.R. Sonntag in Dialog zu setzen

Fred Thieler (1916-99) gehört zu den wichtigen Vertretern des Deutschen Informel.

Jan-Peter E.R. Sonntag (*1965) begann Anfang der 90er Jahre mit monochromatischen Gasentladung-Lichtsystemen und Feldern aus stehenden,  Infraschallwellen sein Arbeiten über Raum in Raum – geprägt auch von der Prozessualität und Unmittelbarkeit des Informel.

Galerie Albrecht

Berlin West

bis 30.07. Übers Meer. Peter Bialobrzeski, Miwa Ogasawara.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Strand, Miwa Ogasawara, 2021, Öl auf Leinwand, 120 x 180 cm

bis 30.07. Übers Meer. Peter Bialobrzeski, Miwa Ogasawara.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Travemünde, Ostseeküste, Peter Bialobrzeski, 2020, Pigmentdruck auf Barytpapier, Edition 5 + 2 ap., 80 x 60 cm

„Übers Meer“ führt Fotografien von Peter Bialobrzeski, die im letzten Jahr an der polnischen Ostsee und in Travemünde entstanden, und Bilder der Malerin Miwa Osagawara zusammen. Fotograf und Malerin sind befreundet, schätzen die Arbeit des jeweils anderen und hatten den Gedanken, einmal zusammenzuarbeiten, in dem Sinne, dass Miwa Osagawara auf die Fotos von Peter Bialobrzeski reagiert.

Galerie Mutare

Berlin West

bis 30.07. Multimediale Installation (Skulptur und Animation) mit Klanglandschaften von Paul Behnam. Jan Luis Gottwald.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Turquoise Bird | Draht, Styropor, Naturmaterialien, Bienenwachs, Aluminium, Plastik | 15 x 30 cm | 2022, Jan Luis Gottwald, 2022, Draht, Styropor, Naturmaterialien, Bienenwachs, Aluminium, Plastik , 15 x 30 cm

Jan Luis Gottwald (geb.1994 in Polen), lebt und arbeitet in Berlin. Er studierte zuerst Film & Animation, zur Zeit absolviert er ein Studium der Bildenden Kunst an der HDK Berlin mit Fokus auf Bildhauerei. Seine primäre Ausdrucksform ist die hybride Animation, in der er verschiedene Medien miteinander kombiniert, angefangen mit Skulptur, Zeichnung und Puppentrick über die 3D-Animation bis hin zur digitalen Komposition (Keramik, Metall, Wachs und in der Natur gefundene Materialien).

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 30.07. Chercher la vérité. Zeichnungen und Druckgraphik. Martina Altschäfer, Matthias Beckmann, Peer Boehm, Orlando.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. USA, Atlantic City, Trump Plaza, Martina Altschäfer, 2021, Graphit auf Karton, 10 x 16 cm

bis 30.07. Chercher la vérité. Zeichnungen und Druckgraphik. Martina Altschäfer, Matthias Beckmann, Peer Boehm, Orlando.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Passagen-Werk, Matthias Beckmann, 2019/2020, Bleistift auf Papier, 29,7 x 21 cm

bis 30.07. Chercher la vérité. Zeichnungen und Druckgraphik. Martina Altschäfer, Matthias Beckmann, Peer Boehm, Orlando.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Unter Aufsicht Pilze suchen, Peer Boehm, 2021, Kugelschreiber und Kaffee auf Seekarte, 89 x 110 cm

bis 30.07. Chercher la vérité. Zeichnungen und Druckgraphik. Martina Altschäfer, Matthias Beckmann, Peer Boehm, Orlando.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Harzwald, Orlando, 2020, Mezzotinto, 38 x 68 cm

bis 30.07. Zauberberg Effekt. Jens Hausmann.  Malerei–Zeichnung  Abb. Zelle 2, Jens Hausmann, 2021, Öl auf Leinwand, 90 x 45 cm

Der Berliner Maler Jens Hausmann ist seit vielen Jahren einer der auffälligsten mitteleuropäischen Maler im Themenbereich der Architektur. Wobei bereits dieses Label etwas irreführend ist, denn Hausmann geht es um Malerei nicht um Architektur.
 

bis 31.07. Tauziehen. Peer Boehm.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Tauziehen, Peer Boehm, 2020, Aquarell und Acryl auf Leinwand, 50 x 95

In Kooperation mit der Galerie Poll Berlin.

https://www.fkwbh.de/ausstellung/tauziehen-peer-boehm

bis 31.07. Tauziehen. Peer Boehm.  Malerei–Zeichnung

Hinweis: Die Ausstellung ist am Sonntag, den 08. Mai wegen der Schleswig-Holstein-Wahl außerplanmäßig geschlossen.

bis 05.08. Mit Heiterkeit wenden wir uns dem Jahrhundert.. Yann Freichels.  Malerei–Zeichnung

Yann Freichels gegenständliche Bilder entstehen in einem längeren Prozess, bei dem sich die Darstellung historischer Ereignisse mit Elementen gegenwärtigen Erlebens assoziativ verbinden.

CAMERA WORK

Berlin West

bis 06.08. David Yarrow.  Fotografie  Abb. Catwalk, David Yarrow, Dinokeng, South Africa, 2021, Photo: David Yarrow / Courtesy of CAMERA WORK

Die Galerie CAMERA WORK präsentiert ab dem 21. Mai 2022 die Ausstellung »David Yarrow«. Die ereignisreiche Karriere des Ausnahme-Fotografen schreibt, wie auch seine Arbeiten, Geschichte. Mit größter Passion und höchster Professionalität hat David Yarrow eine eigene Bildsprache definiert, die seine Werke unverkennbar macht. Dieses fotografische Storytelling macht ihn zu einem der gefragtesten zeitgenössischen Fotokünstler der Welt.

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

bis 06.08. Rudolf Englert. 

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

bis 06.08. Intermediate. Yuya Suzuki.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Garbled Letter, Yuya Suzuki, 2021, Acrylic Board, 100 X 82 cm

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 07.08. Dancing with my Camera. Dayanita Singh.  Fotografie  Abb. Let’s See, DayanitaSingh, 2021, Photo: © Dayanita Singh

Seit den 1980er Jahren leistet Dayanita Singh Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fotografie und überwindet immer wieder die Grenzen des Mediums. Dancing with my Camera präsentiert die wichtigsten Schaffensphasen im Œuvre der international renommierten Künstlerin – von ihren frühesten Arbeiten bis heute. Die Arbeit Let’s See wird speziell für die Ausstellung im Gropius Bau realisiert und zusammen mit ihren Schlüsselwerken wie den „museums“ präsentiert.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 07.08. Verweilter Augenblick. Fotografie. Hansgert Lambers.  Fotografie  Abb. An der Friedrichstraße, Hansgert Lambers, 1975

Diese Ausstellung würdigt das mehr als 60 Jahre umfassende fotografische Lebenswerk von Hansgert Lambers (*1937). Der Fokus des Künstlers liegt auf der Straßen- und Stadtfotografie in europäischen Großstädten wie London, Berlin, Prag, Ostrava, Istanbul, Barcelona. Lambers Fotografien zeichnen sich durch einen forschenden, humorvollen und von großer Sympathie für den Menschen geprägten Blick aus. 

bis 07.08. Was bleibt: Kulturlandschaft im Wandel. Eine fotografische Dokumentation und Gegenüberstellung. Karl-Ludwig Lange, Wiebke Elzel, Jana Müller.  Fotografie  Abb. Stadel im Blauen Land, Karl-Ludwig Lange, 2015

Mit der Präsentation der beiden Positionen der in Berlin lebenden und arbeitenden Fotograf/innen Karl-Ludwig Lange (*1949) und Wiebke Elzel (*1977)/ Jana Müller (*1977) prallen zwei Welten und Gegensatze aufeinander, die  in Ihren selbst gewählten fotografischen Themen dennoch zusammen finden. Beide künstlerischen Projekte beschäftigen sich mit dem Zerfall von vor Jahrhunderten geschaffenen Kulturlandschaften und den zugehörigen Gebäuden. 
Kuratiert von Benjamin Ochse

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 12.08. KCC Germany x UK. 

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 13.08. Momentum Wirklichkeit. Harald Metzkes, Elrid Metzkes, Robert Metzkes.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst

bis 13.08. Von allen Seiten - die unentwegte Mitte. Hans-Hendrik Grimmling, Jörg Bach.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Hans-Hendrik Grimmling in seinem Atelier

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 14.08. Takeover. 

Im Rahmen von Kinder kuratieren_Takeover. Ein Projekt der Stiftung Brandenburger Tor und des Gropius Bau realisieren Berliner Grundschüler*innen ihre eigene Ausstellung. Die Ausstellung erforscht, wie man die Welt mit Kinderaugen sehen und verstehen kann – durch sensorische Ansätze und Themen wie Bewegung und Schatten; Ausstellung als Spiel; Wechselwirkungen zwischen Licht und Wasser; Zusammenspiel von Klang und Natur.

Hilleckes Gallery

Berlin West

bis 20.08. "Be the presence that puts realities into autocorrect". Emotionale Wärmefelder. Barbara Anna Husar.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Happening–Performance  Abb. Skins of Life, Barbara Anna Husar, 2021, Mischtechnik auf Rettungsdecken

Die Österreichische Künstlerin Barbara Anna Husar installiert emotionale Wärmefelder. Die Ausstellung ist Nährboden und -stoff um sich selbst in einem emotionalen Wärmefeld zu spiegeln bzw sich zu vereinen.
Beuys räumt den Bienen und ihrem Vorgehen, durch Wärmeerzeugung aus dem Chaotischen,eine besondere Stellung ein. Das Prinzip der Wärmeerzeugung steht für das Prinzip der Formung, welches wiederum für den besonderen Akt des Menschen steht, sich seiner Freiheit bewusst zu werden.

 

bis 20.08. Fred Sandback.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Untitled (Sculptural Study, Mikado), Fred Sandback, 1993 / 2019, Yarn, Spatial relationships established by the artist; dimensions vary with each installation

Die Galerie Thomas Schulte freut sich, die zweite Ausstellung mit Skulpturen und Papierarbeiten von Fred Sandback zu zeigen. Begehbar und durchsichtig sind seine Skulpturen aus zu Linien gespanntem Garn Umrisse von Körpern, die im jeweiligen Raum eine eigene Präsenz entfalten und physisch erfahrbar werden – als „eine Zeichnung, die man bewohnen kann“, wie Sandback selbst einst sagte.

bis 20.08. The Peacock Machine. Rebecca Horn.  Skulptur–Installation  Abb. Pfauenmaschine (Peacock Machine), Rebecca Horn, 1982, Aluminum, steel, motor, h = 200, Ø 560 cm | h = 78 3/4, Ø 220 1/2 in, Photo: Stefan Haehnel

Einst platzierte Rebecca Horn ihre Pfauenmaschine in das Innere eines klassizistischen Tempels auf einer Insel im Park. Die Künstlerin schuf die große mechanische Skulptur im Jahr 1982 für die documenta 7 in Kassel. Zum 40. Jubiläum wird das Kunstwerk im Corner Space der Galerie Thomas Schulte zu sehen sein.

bis 20.08. PapierKraft. Alpana, Inga Altenkirch, Jelena Fuzinato, Regine Kuschke, Roger Liebesch, Jakob Roepke.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 20.08. Ingmar Alge.  Malerei–Zeichnung  Abb. Monobloc, Ingmar ALGE, 2022, Öl auf Leinwand, 182 x 182 cm

bis 21.08. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

bis 21.08. Die weite Ebene nach Westen, bis zum Horizont. Horst de Marées.  Malerei–Zeichnung  Abb. Verdun-de-Lauragais (Detail), Horst de Marées, um 1965, Tempera auf Papier, 61 x 83 cm

Das ZAK – Zentrum für Aktuelle Kunst präsentiert in der umfassenden Ausstellung Die weite Ebene nach Westen, bis zum Horizont das Werk des Malers Horst de Marées, dessen Biographie und Werkentwicklung in exemplarischer Form Zeitgeschichte und prägende Aspekte der Kunst des letzten Jahrhunderts widerspiegeln.

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 21.08. Über die Zeichnung hinaus. Zeitgenössische Zeichnung in Berlin. Sonja Alhäuser, Anke Becker, Matthias Beckmann, Laura Bruce, Claudia Busching, DAG, Jorn Ebner, Myriam El Haïk, Kati Gausmann, Bjørn Hegardt, Hanna Hennenkemper, Timo Herbst, Peter Hock, Birgit Hölmer, Hannes Kater, Mark Lammert, Pia Linz, Petra Lottje, Leon Manoloudakis, Nanne Meyer, Ulrike Mohr, Tomoko Mori, Alex Müller, Bettina Munk, Kazuki Nakahara, Manfred Peckl uvm.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Looking at Clouds, 2021, Tusche auf Papier

Die Ausstellung “Über die Zeichnung hinaus” zeigt die Fülle aktueller zeichnerischer Positionen in Berlin: überbordende Bilderzählung und strenge Reduktion, Figuration und Abstraktion, Dokumentation und Ortsbegehung, Illusion und deren Aufhebung, Mikroskopisches und Großzügiges, Zeichnung als Performance, in Büchern, im Raum oder im Animationsfilm. Ob auf dem Papier oder in der Verbindung mit anderen Medien: Die Zeichnung geht über sich hinaus und überschreitet Grenzen.

bis 21.08. Nachbilder. Jochen Schneider.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Ohne Titel, Jochen Schneider, 2021, Graphit auf Papier, 29,7 x 21 cm

Nachbilder empfinden wir bei geschlossenen Augen, als Erinnerungen, wenn der ursprüngliche Lichtreiz des konkreten Vor-Bildes bereits abgeklungen ist. Ähnlich verhält es sich mit den Arbeiten von Jochen Schneider – Gesehenes klingt nach und gibt den Anstoß zu seinen Zeichnungen und dann zu Bildern in uns, die jetzt eine eigene, neue Geschichte erzählen – ohne finale  Antworten zu geben.

bis 21.08. Freiheit.  Fotografie  Abb. Klokumpel, Johanna Kirsch, 2022, Fotografie, Photo: Johanna Kirsch

Kaum ein Begriff ist so inspirierend und zentral für liberale Demokratien wie der Begriff von Freiheit. In unserem Alltag ist Freiheit durch Grundrechte weitgehend selbstverständlich, für viele andere Menschen ist das leider nicht so. Aber was machen wir mit unserer Freiheit? Wo begegnen wir ihr, wie fühlt sich Freiheit an, was bedeutet es, in der Schule Freiräume in einem künstlerischen Projekt zu bekommen? Diese Fragen waren für Schüler*innen des Heinz-Berggruen-Gymnasiums zentral.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 22.08. Opera Opera. Allegro ma non troppo. Contemporary Art from the MAXXI Collection.  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Quadro di fili elettrici, Michelangelo Pistoletto, 1967, Photo: Patrizia Tocci

Das PalaisPopulaire zeigt in Kooperation mit dem MAXXI aus Rom Hauptwerke aus derer Museumssammlung. Unter dem Titel ’Opera Opera‘ wird dabei der Faszination und dem Potenzial der Oper als theatralisches Gesamtkunstwerk aus der Perspektive der bildenden Kunst nachgegangen. Zu sehen sind Positionen unter anderem von Monica Bonvicini, Vanessa Beecroft, Luigi Ontani, Liliana Moro, William Kentridge, Olaf Nicolai, Susan Philipsz und Kara Walker sowie neue ortsspezifische Produktionen.

bis 22.08. Tectonic Tender. Nina Canell.  Skulptur–Installation  Abb. Muscle Memory (7 Tonnes), Nina Canell, 2022, Hardscaping material from marine molluscs, Photo: Robin Watkins

Nina Canell befasst sich mit Prozessen, Transformationen und der Interaktion von Materialien. In ihrer künstlerischen Praxis geht es weniger um abgeschlossene Werke. Vielmehr stehen Synergien, Verbindungen und Unvorhersehbarkeiten im Vordergrund. Canell setzt vielfältige Materialitäten ein, ihre Arbeiten sind bekannt für ihren experimentellen Charakter. Sie stellen die Eigenschaften vermeintlich toter, inaktiver oder instrumentalisierter Materie in Frage.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 25.08. Profil zeigen. Katharina Gerold.  Skulptur–Installation

bis 27.08. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 27.08. »Collages« & »L.A. Crossing«. Doppelausstellung. Peter Klare, Jens Liebchen.  Fotografie  Abb. ohne Titel (Schilf), 2022 (Detail) – ohne Titel (Central Avenue / 4th Street), 2020 - 2022 (Detail), Peter Klare – Jens Liebchen, jeweils Archival Pigment Print, 90 x 90 cm – 80 x 60 cm

bis 27.08. »Collages« & »L.A. Crossing«. Doppelausstellung. Peter Klare, Jens Liebchen.  Fotografie  Abb. ohne Titel (Central Avenue / 4th Street), Jens Liebchen, 2010 - 2022), Archival Pigment Print, 60 x 80 cm

bis 27.08. »Collages« & »L.A. Crossing«. Doppelausstellung. Peter Klare, Jens Liebchen.  Fotografie  Abb. ohne Titel (Schilf) Archival Pigment Print, Peter Klare, 2022, Archival Pigment Print, 2022

 

In unserer Doppelausstellung mit Peter Klare und Jens Liebchen geht es bei beiden Künstlern elementar um den eigenen Standpunkt im Verhältnis zum photographischen Motiv. Während Jens Liebchens Bilder als »drive-by-photography« auf einer jahrelangen Fahrt durch Los Angeles entstehen, drängt sich Peter Klare mit seinen Collagen direkt vor die Linse hinein in eine Bilderwelt aus weiter Vergangenheit. 

bis 27.08. Hamburger Sezessionisten. Eduard Bargheer, Alma del Banco, Otto Fischer-Trachau, Ivo Hauptmann, Emil Maetzel, Dorothea Maetzel-Johannsen, Gretchen Wohlwill.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Ballspieler, Emil Maetzel, 1955, Öl auf Hartfaser, 71 x 100 cm

Die Ausstellung lenkt den Blick auf die Hamburgische Sezession, die einzige Künstlergruppe der Klassischen Moderne in der Elbestadt. 1919 gegründet, verstand sie sich als Plattform für Gleichgesinnte und vereinte Kunstschaffende aus Malerei, Bildhauerei, Architektur und Literatur. Sie brachte starke Künstlerpersönlichkeiten hervor, die mit vielfältigen eigenständigen Beiträgen das kulturelle Leben der Hansestadt bereicherten.

30.06. – 27.08. Little People and Giants. Per Christian Brown, Sebastian Kusenberg. 

bis 28.08. Barbara Kruger.  Skulptur–Installation  Abb. Untitled (Blind idealism is ...), Barbara Kruger, 2016, Wandgemälde, High Line, New York , Photo: © Courtesy of the artist, Friends of the High Line, and Sprüth Magers / Timothy Schenck

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 28.08. Überlagerungen. Thomas Florschuetz.  Fotografie  Abb. Ohne Titel (Palast) 51, Thomas Florschuetz, 2006, C-Print, 183 x 226 cm

Thomas Florschuetz, geboren 1957 in Zwickau, zählt international zu den wichtigsten deutschen Vertretern zeitgenössischer Fotografie. Das Faszinosum der Fotografie ist für den Künstler dabei die Komplexität des Mediums – das, was über die rein abbildende, dokumentarische Funktion hinausreicht. Florschuetz vertritt die Position, dass die ihn umgebende Wirklichkeit befragt werden muss, um zu einem komplexeren Bild zu gelangen. 

Galerie Pankow

Berlin Nord

28.06. – 28.08. Marianne-Werefkin-Preis. 

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 30.08. 20 Jahre Galerie. Sommerspezial*22. Contemporary Fine Art - Ausgewählte Werke.  Malerei–Zeichnung  Abb. Saturday Night, Paulis Postazs, 2022, Öl, Schlagmetall auf Leinwand, 110 x 110 cm

bis 31.08. Programm auf Anfrage. 

bis 31.08. AArtist in Residence. Represented by ChertLüdde. Stephanie Comilang.  Audio–Videokunst  Photo: Stephanie Comilang

bis 31.08. Programm auf Anfrage. 

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 03.09. Sight.seeing II. Marion Eichmann.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Panorama, Marion Eichmann, 2021, Zeichnung, Pigmenttusche, 149 x 310 cm, Photo: Roman März

BORCH Editions

Berlin West

bis 03.09. Nicolai Howalt, Eva Löfdahl, Trine Søndergaard.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Untitled 3, Trine Søndergaard, 2021, Photogravure, 85,5 x 78,5 cm

BORCH Editions freuen sich, die erste Einzelkollaboration mit der Künstlerin Trine Søndergaard in Berlin zu präsentieren. Neben den sechs Fotogravuren sind Radierungen von Eva Löfdahl sowie ein Fotogravur Projekt von Trine Søndergaard mit Nicolai Howalt zu sehen. 

bis 04.09. Folly. Deborah Poynton.  Malerei–Zeichnung  Abb. Home Away from Home, Deborah Poynton, 2019

Deborah Poyntons teils monumentale Leinwände sind in einer virtuos realistischen Technik gemalt, in der kleinste Details sichtbar werden. Es sind Werke, die ein reflektierendes Seherlebnis anbieten, das zum Innehalten zwingt, und sich gegen die flüchtige Bilderflut der digitalen Medien stemmt. Die überwältigende visuelle Reichhaltigkeit ihrer Bildwelten, in denen der Blick fast endlos schweifen kann, zeigt jedoch eine konstruierte, aus unterschiedlichen Versatzstücken kombinierte Wirklichkeit.

bis 15.09. Ein Verhältnis mit Kunst. Alexander und Renata Camaro - Katalyse, Symbiose, Muse?  Malerei–Zeichnung  Abb. o. T., Renata Camaro, 1960, Öl auf Leinen, 15 x 21,5 cm, Photo: Eric Tschernow

Die Ausstellung „Ein Verhältnis mit Kunst“ Alexander und Renata Camaro. Katalyse, Symbiose, Muse? befasst sich mit der Periode des symbiotischen Schaffens Alexander und Renata Camaros. Sie zeigt Alexander in seiner Rolle als Lehrer und Katalysator für seine SchülerInnen und hinterfragt gleichzeitig das Bild von Künstler und Muse.

bis 18.09. 12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst.  Abb. 12. Berlin Biennale für zeitgenössische Kunst © Berlin Biennale

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

bis 18.09. Spheres of Interest*. *nach Ruth Wolf-Rehfeldt. Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika, Gitte Villesen.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Spheres of Interest, Ruth Wolf-Rehfeldt, 1975, Zincography, 21 × 29.5 cm, Photo: Courtesy of the artist and Chert Lüdde, Berlin

Die historischen Eigenheiten und Strukturen des ifa-Kunstbestandes und die spezifische Zusammenstellung durch den teilweisen Erhalt der Sammlung des Zentrums für Kunstausstellungen (ZfK) der DDR bilden den Ausgangspunkt einer gemeinsamen künstlerischen kuratorischen Untersuchung. Die Künstler:innen befragen die Sammlung aufgrund ihrer eigenen „Spheres of Interest“, suchen nach Überschneidungen, Parallelen und Leerstellen.

Galerie Z22

Berlin West

bis 24.09. Galerie Z22 - Die Werkschau#2. Malerei, Zeichnungen und Mehr. Benka, Eric Massholder, Skadi Engeln, Kai Teichert, Gottgordan, Danielle Benvenuto, Hyeja, Manfred Fischer, Martin Wellmer, Balbina Lightowler.  Malerei–Zeichnung

Künstler aus acht Jahren Galerie Z22...

Maxim Gorki Theater

Berlin Mitte

bis 30.09. Beware of Linguistic Engineering. Delaine Le Bas.  Abb. Alexander Christie

bis 30.09. Beware of Linguistic Engineering. Delaine Le Bas.  Abb. Alexander Christie

bis 30.09. Beware of Linguistic Engineering. Delaine Le Bas.  Abb. Alexander Christie

Vom Thatcherismus bis hin zum Brexit, zeichnet die britische Künstlerin Delaine Le Bas in ihrer Einzelausstellung Beware of Linguistic Engineering nach, wie Sprache von neoliberaler Politik und Medien konstruiert wird. Mit minimalistischem Ansatz, textbasierten Porträts und Zeichnungen lädt sie auch den Kulturbetrieb zum selbstkritischen Diskurs ein.

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 03.10. Raumschiff Enterprise. 50 Jahre Tschechische Botschaft in Berlin. Eine Ausstellung zum Gebäude mit Fotografien von Schnepp Renou. Simon Schnepp, Morgane Renou, Věra Machoninová, Vladimír Machonin.  Fotografie  Sonstiges  Abb. Tschechische Botschaft Berlin, Photo: Schnepp Renou

Das ikonische Gebäude der tschechischen Botschaft an der Mohrenstraße wurde gerne als Raumschiff Enterprise bezeichnet. Es wurde 1972 vom Architektenpaar Machonin geplant und gilt heutzutage als eine der brutalistischen Perlen Berlins. Diesem Gebäude, seinen Möbeln, seiner Kunst und Geschichte wird diese Ausstellung mit Fotografien von Schnepp Renou gewidmet.

bis 09.10. Under Construction. Neuerwerbungen für die Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Ramita Seca, La Colonialidad Permanente, Bartolina Xixa, 2019, HD-Video, Farbe, Ton, 5:07 min, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Erworben durch die Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst, Courtesy Bartolina Xixa

bis 09.10. NordArt 2022 International Art Exhibition. Duc Viet Nguyen, Ha Nguyễn Tri, Lượng Van Trung, Nguyễn The Hung. 

bis 09.10. Balance.  Abb. Warhol Flowers, Detail, Sturtevant , 1990, Siebdruck und Acryl auf Leinwand, 293 x 291 cm, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / 2019 Schenkung Paul Maenz / © Archiv Paul Maenz / Estate Sturtevant, Paris

Von der Minimal Art über die Transavanguardia und Pop Art bis hin zur zeitgenössischen Kunst präsentiert die Ausstellung Werke, die sich mit dem Ringen Einzelner oder der Gesellschaft nach Ausgeglichenheit, Harmonie und Stabilität befassen. Zugleich zeigen sie wie wenig dauerhaft der Zustand einer einmal gefundenen Balance ist.

bis 10.10. Stadt Land Hund. Fotografien 1966–2010. Sibylle Bergemann.  Fotografie  Abb. Birgit, Sibylle Bergemann, 1984, Photo: © Estate Sibylle Bergemann / OSTKREUZ. Courtesy Loock Galerie, Berlin

Sibylle Bergemann (1941–2010) ist eine der bekanntesten deutschen Fotograf*innen. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg schuf die Berlinerin mit großer Leidenschaft ein außergewöhnliches Werk aus Mode- und Porträtaufnahmen, literarischen Reportagen und atmosphärischen Serien. Im Mittelpunkt stand stets der Mensch.

bis 30.10. 280 °C. HaL-Hofskulptur #7. Monika Goetz.  Skulptur–Installation  Abb. 280 °C, Monika Goetz

Geplant ist der Bau einer fensterlosen, leicht schräg stehenden Holzhütte auf den Bodenplatten im Hofgarten. Die Holzbohlen der Konstruktion werden von der Künstlerin mit einem Gasbrenner so lange behandelt, bis ihre Oberflächen auf beiden Seiten verkohlt sind. Der Titel des Werks bezieht sich auf die Zündtemperatur des Holzes, in diesem Fall Fichte. Die dystopische Anmutung der Installation steht im Kontrast zum idyllischen Charakter des Hofes.

bis 20.11. Hollywood.  Fotografie  Abb. Elizabeth Taylor, Vanity Fair, Los Angeles , Helmut Newton, 1985, Photo: copyright Helmut Newton Foundation

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 05.03. X : Y – KioskShop berlin (KSb). ein Gesamtkunstwerk. Semjon H. N. Semjon.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Urban Art  Sonstiges

11 Jahre hat "KioskShop berlin (KSb)" von H. N. Semjon von 2000 - 2011 das Gesicht von Berlins Mitte mitgeprägt. Der weiße Laden als ein minimalistisches Kunstwerk, der die Kunst und den EInzelhandel miteinander verbindet, mit den seltsam entrückten Produkstskupturen aus Alltagsgütern, mit einem malerisch-strukturierten weißen Bienenwachsmantel. Die Zeit scheint angehalten. Nicolas Berggruens Holding macht ihm den Garaus. Der große Sammler gibt sich unwissend, oder ist es.

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

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