Kalender

 

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 01.10. Rust. Bernd & Hilla Becher, LaToya Ruby Frazier, Stephen Shore.  Fotografie  Abb. Washington Street, Struthers, Ohio, October 27, 1977, Stephen Shore, 1977, Photo: © Stephen Shore, Courtesy Sprüth Magers

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

bis 01.10. Drift. Malerei, Collage und Lichtobjekte. Marc von der Hocht. 

bis 01.10. Intervention XXX-01. Petra Tödter.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. Intervention XXX-01, Petra Tödter, 2022, Finpappe, Mdf, Papier und Farbe, variierend, Photo: Petra Tödter

Nach einer 11 jährigen Pause wird die Reihe der Interventions-Ausstellungen wieder aufgenommen. Petra Tödter wird mit ihren abstrakten geometrischen und farbfreudigen Sulpturen und Objekten einen spannenden Kontrast zum begehbaren Gesamtkunstwerk KioskShop berlin (KSb) setzen.

bis 01.10. Figurativ bis konkret. Simone Haack, Hannes Mussner, Dirk Salz.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

bis 01.10. Improbable Iteration. NFT und Generative Kunst. Antti Pussinen, Joonas Toivonen.  Sonstiges  Abb. Collapsing Sequence 3, Joonas Toivonen, NFT

bis 01.10. Geschichte des Vergangenen. Malerei. Stefan Bircheneder.  Abb. Waschgelegenheit, Stefan Bircheneder, 2018, Öl/Acryl auf Leinwand, 125x75cm

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 02.10. HAK Lab. Die Nominierten zum Kunstpreis des Haus am Kleistpark 2022 stellen aus. Yasmin Alt, Felix Baxmann, Nils Blau, Ab van Hanegem, Ulrike Hannemann, Bob Jones, Ingar Krauss, Nina Maria Küchler, Una H. Moehrke, Christian Pilz, Hannah Rath, Sonya Schönberger, Christina Stark, Johannes Vogl, Johannes Weilandt, Silja Yvette.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. "Orchestra(te)" (Ausschnitt/Installationsansicht), Nils Blau, 2021

Im Rahmen der Künstler_innenförderung wird jährlich der Kunstpreis des Haus am Kleistpark ausgeschrieben, der mit 5000 Euro dotiert ist. Unter dem Titel HaK Lab öffnet die große Ausstellungshalle als Raum des künstlerischen Experiments bzw. der künstlerischen Erfahrung. Zu sehen sind Arbeiten aus allen Bereichen der bildenden Kunst, die zeitgenössisch relevante Themen und innovative Konzepte widerspiegeln.

Galerie TZB

Berlin Mitte

bis 03.10. Raumschiff Enterprise. 50 Jahre Tschechische Botschaft in Berlin. Eine Ausstellung zum Gebäude mit Fotografien von Schnepp Renou. Simon Schnepp, Morgane Renou, Věra Machoninová, Vladimír Machonin.  Fotografie  Sonstiges  Abb. Tschechische Botschaft Berlin, Photo: Schnepp Renou

Das ikonische Gebäude der tschechischen Botschaft an der Mohrenstraße wurde gerne als Raumschiff Enterprise bezeichnet. Es wurde 1972 vom Architektenpaar Machonin geplant und gilt heutzutage als eine der brutalistischen Perlen Berlins. Diesem Gebäude, seinen Möbeln, seiner Kunst und Geschichte wird diese Ausstellung mit Fotografien von Schnepp Renou gewidmet.

galerie burster

Berlin West

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 06.10. Rauchzeichen. solo show. Alex Feuerstein.  Malerei–Zeichnung  Abb. Vulkan 14, Alex Feuerstein, 2022, oil, resin, pigment on wood, 40 x 33 cm, Photo: Alex Feuerstein

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 06.10. Rauchzeichen. solo show. Alex Feuerstein.  Malerei–Zeichnung  Abb. Vulkan 16, Alex Feuerstein, 2022, oil, resin, pigment on wood, 40 x 33 cm, Photo: Alex Feuerstein

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 06.10. Rauchzeichen. solo show. Alex Feuerstein.  Malerei–Zeichnung  Abb. Vulkan 18, Alex Feuerstein, 2022, oil, resin, pigment on wood, 40 x 33 cm, Photo: Alex Feuerstein

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 06.10. Rauchzeichen. solo show. Alex Feuerstein.  Malerei–Zeichnung  Abb. Vulkan 15, Alex Feuerstein, 2022, oil, resin, pigment on wood, 40 x 33 cm, Photo: Alex Feuerstein

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

bis 07.10. White Night. Li Feng.  Fotografie

Galerie Albrecht

Berlin West

bis 08.10. Floating. Chen Ruo Bing.  Malerei–Zeichnung  Abb. o.T. (2107), Chen Ruo Bing, 2021, Acryl auf Leinwand, 100 x 260 cm

bis 08.10. Floating. Chen Ruo Bing.  Malerei–Zeichnung  Abb. o.T. (1920), Chen Ruo Bing, 2019, Acryl auf Leinwand, 75 x 75 cm

Licht war von Anfang an Chen Ruo Bings Thema. Bereits 2006 betitelte er eine Ausstellung mit „Into the Light“. Im Laufe der Jahre löste er das Materielle in seinen Bildern mehr und mehr auf, konkrete Formen, deckende Farben wurden immer ungreifbarer. Er kommt mit Pinsel, Farbe und Leinwand der Verkörperung des Lichts immer näher.

bis 08.10. Szene und Struktur. Luise Talbot, Jaeyun Moon.  Malerei–Zeichnung

Zwei Malerinnen – zwei Interpretationen dessen, was Malerei heute sein kann. Jaeyun Moon gewinnt ihre von der Linie bestimmten abstrakten farbigen Strukturen durch Eingriffe in geschichtete Farbflächen. In Luise Talbots Bildern erzeugt der lockere Pinselduktus, der fotografische Genauigkeit vermeidet, zusammen mit der Wahl ihrer Objekte - Puppen, verdeckte Gegenstände, menschliche Figuren – trotz der Wiedererkennbarkeit eine Atmosphäre des Unbekannten, fast Unheimlichen.

bis 08.10. Rootless Cosmopolitans. Neue Arbeiten. David FeBland.  Malerei–Zeichnung  Abb. Happy Motoring, David FeBland, 2021, Öl auf LeinWAND, 91,4 x 122 cm , Photo: Cary Whittier

New Yorker Subkultur und der magische Realismus des David FeBland.

CONRADS

Berlin West

bis 08.10. Natascha Schmitten.  Malerei–Zeichnung  Abb. Syn II, Natascha Schmitten, 2022, Tusche, Acryl, Öl auf Nylon, 100 x 80 cm, Photo: Studio

bis 08.10. Natascha Schmitten.  Malerei–Zeichnung  Abb. Syn II, Natascha Schmitten, 2022, Tusche, Acryl, Öl auf Nylon, 100 x 80 cm, Photo: Galerie

Natascha Schmitten, Jg. 1984, hat in der aktuellen Abstraktion eine eigene auf elaborierter Maltechnik beruhende Position eingenommen. Licht, Transparenz und Bewegung bestimmen ihre Malerei. Im Laufe des Malprozesses entstehen im Bildraum teils von der Künstlerin angelegt teils aus kompositorisch tauglichen Zufallsmomenten unterschiedliche fraktale Ebenen. Daher gibt es trotz der zarten Transparenz in  ihren Bildern einen dramatischen Vielklang, der an symphonische Musik erinnert.

Galerie Z22

Berlin West

bis 08.10. Cloudy Mirror. Kati von Schwerin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Cloudy Mirror 2, Kati von Schwerin, 2021, Collage, 40 x 40, Photo: Frank Massholder

Neuesten Arbeiten von Kati von Schwerin...

bis 09.10. NordArt 2022 International Art Exhibition. Duc Viet Nguyen, Ha Nguyễn Tri, Lượng Van Trung, Nguyễn The Hung. 

bis 09.10. Balance.  Abb. Warhol Flowers, Detail, Sturtevant , 1990, Siebdruck und Acryl auf Leinwand, 293 x 291 cm, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / 2019 Schenkung Paul Maenz / © Archiv Paul Maenz / Estate Sturtevant, Paris

Von der Minimal Art über die Transavanguardia und Pop Art bis hin zur zeitgenössischen Kunst präsentiert die Ausstellung Werke, die sich mit dem Ringen Einzelner oder der Gesellschaft nach Ausgeglichenheit, Harmonie und Stabilität befassen. Zugleich zeigen sie wie wenig dauerhaft der Zustand einer einmal gefundenen Balance ist.

bis 09.10. Was sonst noch geschah. Ein fotografischer Dialog zwischen Maria Jauregui Ponte und Marc Volk.  Fotografie  Abb. Hondarribia 2012, Was sonst noch geschah, © Maria Jauregui Ponte,, 2022, Pigmentprint

Im August 2020 beginnen die zwei befreundeten Künstler_innen einen fotografischen Dialog mit Bildern aus ihren Archiven. Die leitende Idee ist eine Suche nach Bildern, die aus unterschiedlichen Gründen unmittelbar berühren. Diese Fundstücke aus der Vergangenheit erfahren in der Ausstellung einen neuen Kontext, der Räume für spontane Assoziationen, widersprüchliche Gefühle und bisher nicht erzählte Geschichten öffnet.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog mit einem Text von Holger Tegtmeyer.

bis 10.10. Stadt Land Hund. Fotografien 1966–2010. Sibylle Bergemann.  Fotografie  Abb. Birgit, Sibylle Bergemann, 1984, Photo: © Estate Sibylle Bergemann / OSTKREUZ. Courtesy Loock Galerie, Berlin

Sibylle Bergemann (1941–2010) ist eine der bekanntesten deutschen Fotograf*innen. Über mehr als vier Jahrzehnte hinweg schuf die Berlinerin mit großer Leidenschaft ein außergewöhnliches Werk aus Mode- und Porträtaufnahmen, literarischen Reportagen und atmosphärischen Serien. Im Mittelpunkt stand stets der Mensch.

bis 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Pandemic Eden, Tzusoo, 2022, 3 pieces prints on papers, Framed, Glasses , 150cm x 200cm each

bis 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Stem, Jung A Lee, 2022, Drawing, Crayons on Canvas, 210cm x 200cm

bis 15.10. Assemble New Vibes. Tzusoo, Shinoh Nam, Jung A Lee.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Drawings_ongoing, Shinoh Nam, 2020, collage, Pencil on Paper, 30 x30 cm

Eine Ausstellung mit aufstrebenden koreanischen Künstler:innen, die in Deutschland aktiv sind. Durch die erschienenen Werke und ihre gedanklichen Aussagen wird die Kunstwelt einer Generation verdeutlicht, die in den 90er Jahren geboren wurde.

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 15.10. Barbara Probst.  Fotografie  Abb. Exposure #171: N.Y.C., 270 West 39th Street, 05.17.22, 1:25 pm, Barbara Probst, 2022, Ultrachrome ink on cotton paper, 4 parts: 112 x 90 cm each

bis 15.10. Privatsphäre. Murshida Arzu Alpana, Uliane Borchert, Oscar Castillo, Josepha van der Schoot.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 15.10. Family Trilogy. Christopher Anderson.  Fotografie

Die ROBERT MORAT GALERIE freut sich sehr, anlässlich der Berlin Photo Week und des 75-jährigen Jubiläums von Magnum Photos im Herbst 2022 in Berlin eine Ausstellung mit Bildern aus den drei Serien „Son", „Pia" und „Marion" des Fotografen Christopher Anderson präsentieren zu können.

bis 15.10. The Language of Existence. Lulwah Al-Homoud.  Malerei–Zeichnung  Abb. AL – NOOR, Lulwah Al Homoud, 2022, Mixed media on canvas, 200 x 200 cm

bis 15.10. The Language of Existence. Lulwah Al-Homoud.  Malerei–Zeichnung  Abb. Rumi 4, Lulwah Al Homoud, 2020, Mixed media on rag paper, 76 x112 cm / Edition of 9

Lulwah will arabische Buchstaben nicht einfach in ein System übernehmen oder den Regeln der islamischen Geometrie folgen. Vielmehr suchte sie nach neuen Codes. Sie wollte neue Chiffren für die arabischen Buchstaben schaffen, in denen die geometrischen Muster und das Wort eine Einheit bilden.

galerie burster

Berlin West

07.10. – 15.10. Shot#Six.  Malerei–Zeichnung  Abb. Twenty Free Degrees, Ellen , 2021, Oil, pastels, charcoal on canvas, 150 x 110 cm

bis 16.10. Original! Berlin. Holger Biermann.  Fotografie  Abb. Berlin, Tempelhofer Feld, Holger Biermann, 2006, Fotografie, Photo: Holger Biermann

Holger Biermann ist nach traditioneller Vorstellung Straßenfotograf. Seit 20 Jahren registriert er mit seiner Kamera sehr wachsam, was ihm auf den Straßen Berlins begegnet. Doch nicht nur dort. „ORIGINAL! Berlin“ verbindet erstmals eine Auswahl seiner Straßenbilder mit seinen Fotografien der Berliner Nacht. www.fkwbh.de

bis 16.10. Mein Land. kuratiert von Cornelia Renz und Asja Wolf. David Adam, Manaf Halbouni, Cornelia Renz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Mein Land, Manaf Halbouni, 2019, Mixed Media, 140×280 cm

Vor dem Hintergrund der Angst der Entfremdung sowie Ausgrenzung und ihrer Folgen verhandelt die Ausstellung den ambivalenten Heimatbegriff in einer „flüchtigen Moderne“ (Zygmunt Bauman) mit ihren Globalisierungserfahrungen und fluiden Machtstrukturen. Der Vereinnahmung des emotional konnotierten Narrativs Heimat durch rechte Stimmen im Sinne einer völkischen Ideologie begegnet die Romantisierung von Heimatfantasien in kommerzieller Folklore.

bis 16.10. Aktionale IV: Das Nackte Sein. Herbert Achternbusch, Frauke Beek, Catherine Bourdon, Jonas Burgert, Andrea Cataudella, Barbara Czarnojahn, Davizd Dibiah, Christian Ebel, Margret Holz, Andrea Imwiehe, Rosika Janko-Glage, Regine Jankowski, Sebastian Mayer, Viktoria Müller, Larissa Nod, Michael Otto, Wolfgang Petrick, Jay Rechsteiner, Martin Reiter, Astrid Roeken, Corinna Rosteck, Heike Ruschmeyer, Peter Schlangenbader, Jan Sobottka, Marianne Stoll, Klaus Theuerkauf, Sig Waller, Gerard Waskievitz, Catrin Wechler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Doppelesel, Herbert Achzernbusch, 2014, Farbreste auf Holz, 149x 102x 274cm

bis 16.10. Aktionale IV: Das Nackte Sein. Herbert Achternbusch, Frauke Beek, Catherine Bourdon, Jonas Burgert, Andrea Cataudella, Barbara Czarnojahn, Davizd Dibiah, Christian Ebel, Margret Holz, Andrea Imwiehe, Rosika Janko-Glage, Regine Jankowski, Sebastian Mayer, Viktoria Müller, Larissa Nod, Michael Otto, Wolfgang Petrick, Jay Rechsteiner, Martin Reiter, Astrid Roeken, Corinna Rosteck, Heike Ruschmeyer, Peter Schlangenbader, Jan Sobottka, Marianne Stoll, Klaus Theuerkauf, Sig Waller, Gerard Waskievitz, Catrin Wechler.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Doppelesel, Herbert Achternbusch, 2014, Farbreste auf Holz

Gruppenausstellung mit Vereins- und Gastkünstler*innen

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Junge Frau mit Unendlichkeitskette, Göran Gnaudschun, 2015, Pigmentdruck auf Barytpapier, 46,8 x 31,2 cm, Photo: Göran Gnaudschun

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Paule, April 2012, aus: Alexanderplatz, 2010-2013, Göran Gnaudschun, 2012, Pigmentdruck auf Barytpapier, 43,1 x 28,7 cm

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Engel, aus: I follow rivers, 2016-2022, Göran Gnaudschun, 2016, Pigmentdruck auf Barytpapier, 46,5 x 30,9 cm

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Thikwa, aus: Neue Portraits, 2005-2008, Göran Gnaudschun, 2008, Pigmentdruck auf Barytpapier, 24,8 x 16,3 cm

bis 22.10. Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022. Göran Gnaudschun.  Fotografie  Abb. Blick in die Ausstellung, Göran Gnaudschun, 2022, Photo: dotgain.info

Die Ausstellung „Junge Frau mit Unendlichkeitskette. Porträts 1981-2022“ versucht mit einer Auswahl von rund dreißig Porträts aus verschiedenen Serien von Göran Gnaudschun zu ergründen, was die Porträts des Fotografen ausmacht: Wie gelingt es ihm immer wieder aufs Neue, seine Mitmenschen in unmittelbaren und fesselnden Einzelbildnissen zu charakterisieren? Gibt es etwas, das alle Bilder eint? Wie fügen sich die Fotografien aus den vergangenen Jahren aneinander? Ist eine Entwicklung erkennbar?

bis 22.10. Da Wo Es Schön Ist. Felix Baxmann.  Malerei–Zeichnung  Abb. Pferd, Felix Baxmann, 2022, Mikropigmenttusche auf Millimeterpapier, 30 x 42 cm

Felix Baxmanns größte Werkgruppe bilden Tuschezeichnungen auf Papier, die aus unzähligen winzigen Webmustern aufgebaut sind. Sie werden zum Teil in mehreren Lagen so verdichtet, dass Strukturen entstehen, die an Textilien erinnern. Sein Arbeitsprozess ist fast meditativ und erfordert extreme Disziplin und Ausdauer.

bis 22.10. Get Real. Dieter Detzner.  Skulptur–Installation

bis 22.10. Kiki Smith. 

bis 22.10. Werke aus "Lady in the garden" und "Another land" 2019-2021. Nguyen The Hung.  Abb. Another land, Nguyen The Hung, 2018, Lacquer on canvas, 100 x 100 cm

bis 22.10. Werke aus "Lady in the garden" und "Another land" 2019-2021. Nguyen The Hung.  Abb. Nguyen The Hung

16.10. – 22.10. Backstage. Stefan Böhnlein.  Fotografie

Die Fotografien von „DRP backstage“ hat Stephan Böhnlein, Musiker der DRP (Deutsche-Radio-Philharmonie-Saarbrücken-Kaiserslautern), aufgenommen. Entstanden in der Zeit von 2010 bis 2020 und irgendwo zwischen Saarbrücken und Shanghai, nehmen uns die Bilder mit auf eine Reise in unbekannte Berufslandschaften, stimmungsvolle Szenen und fremd anmutende Örtlichkeiten.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 23.10. The Woven Child. Louise Bourgeois.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Sonstiges  Abb. Spider, 1997 , Photo: © The Easton Foundation/VG Bild-Kunst, Bonn 2022, Foto: Erika Ede

The Woven Child ist die erste große Ausstellung, die sich ausschließlich mit dem textilen Werk von Louise Bourgeois beschäftigt. Anhand einer Vielzahl von Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Collagen, Büchern und Drucken zeigt sie die lebenslange Verbindung der Künstlerin zu Textilien – und die Erinnerungen, die diese hervorriefen.

bis 23.10. Beautiful. Fotografien und poetische Texte von Loredana Nemes.  Fotografie  Abb. Mann mit Mütze, Loredana Nemes, 2004, Fotografie, Photo: Loredana Nemes

Die Serie „beautiful“ von Loredana Nemes ist eine fotografische Reise in das Land ihrer Kindheit: 1972 in Sibiu, Rumänien geboren, kehrte die Künstlerin zwischen 2002 und 2013 jährlich dorthin zurück – auf der Suche nach der Erinnerung, die in poetischen Texten Ausdruck findet, alles auch mit dem Blick für die veränderte Gegenwart. Es sind leise Bilder, die den unspektakulären Alltag festhalten, beeindruckende Schwarzweiß-‚Porträts‘, die in Landschaftsaufnahmen ihre Entsprechung finden.

bis 23.10. Yun-Pei Hsiung, Lisa Kohl, François Lemieux, Nicole Rafiki, Thomas Schmahl.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Urban Art  Abb. One-Megaphone Project. A protest tool kit designed for enhancing the on-street experience, Yun-Pei Hsiung

bis 26.10. Solo. Vanessa Enriquez.  Skulptur–Installation  Abb. Fluctuations VIII, Urlaut, Vanessa Enriquez, 2021, VHS magnetic tape, speaker, variable dimensions, Photo: Gilberto Güiza

Galerie Gilla Lörcher freut sich sehr, eine Raumzeichnung der mexikanischen Künstlerin Vanessa Enriquez (Jahrgang 1973) zu präsentieren

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 27.10. Rhythmus. Uta Jeran.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Im Park V, Uta Jeran, 2022, Eitempera, Öl auf Leinwand, 170 x 120 cm, Photo: Jeran

bis 27.10. Rhythmus. Uta Jeran.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Melonen in rot, Uta Jeran, 2022, Eitempera, Öl auf Leinwand, 70 x 50 cm, Photo: Jeran

bis 27.10. Rhythmus. Uta Jeran.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Im Park V, Uta Jeran, 2022, Eitempera, Öl auf Leinwand, 170x120cm, Photo: Uta Jeran

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 27.10. Die Unterweisung. Im Kabinett. Claudia Rößger.  Malerei–Zeichnung  Abb. Die Unterweisung, Claudia Rössger, 2017, Graphit, 19x30, Photo: Claudia Rössger

Galerie Kuchling

Berlin Mitte

bis 28.10. Echolot Pazifik. Yosifu Kacaw.  Abb. Hear the sound of the harvest, Yosifu, 2022

bis 29.10. Radiant Clusters. Johan Österholm.  Abb. Antique Sky (Fragment II), Johan Österholm, 2021

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 29.10. Volker Leyendecker.  Malerei–Zeichnung  Abb. Molch gedreht, Volker Leyendecker, 2022, Öl auf Holz, 80 x 60 cm

bis 29.10. Pablo Atchugarry, Sebastian Heiner, Robert Pan. 

bis 29.10. cccc. Collagen. Michael Buthe, Nadine Fecht, Gerhard Gerhard, Elmira Iravanizad, Lucia Kempkes, Miriam Salamander, Jan Voss.  Abb. UM HER, Gerhard Hoehme, 1964-75, Photo: Courtesy Galerie Georg Nothelfer

bis 29.10. cccc. Collagen. Michael Buthe, Nadine Fecht, Gerhard Hoehme, Elmira Iravanizad, Lucia Kempkes, Miriam Salamander, Jan Voss.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

galerie probst

Berlin West

bis 29.10. Mistral. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Abb. Mistral , Julia Sossinka II, 2022, Malerei, Öl auf Leinwand , 220 x 120, Photo: Julia Sossinka

bis 29.10. Mistral. Julia Sossinka.  Malerei–Zeichnung  Abb. Mistral und Werk ohne Titel, Julia Sossinka , 2022, Öl auf Leinwand , Photo: galerie probst

bis 29.10. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - mighty green, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 75 x 70 cm, Photo: Rolf Behm

bis 29.10. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - Konterfei 1, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 50 x 50 cm, Photo: Rolf Behm

bis 29.10. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - sorbet, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 150 x 130 cm, Photo: Rolf Behm

bis 29.10. Beatrice. Malerei in Mischtechnik und Sprühfarben.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Bice - Kaa - Butta, Rolf Behm, 2022, Mischtechnik und Sprayfarben, 140 x 130, Photo: Rolf Behm

Angeregt von Dantes Göttlicher Komödie porträtiert Rolf Behm die vielgesichtige berühmte Frauengestalt. Die farbenfreudige erfrischende Malerei veranschaulicht die Relevanz und Mannigfaltigkeit des immer wieder neu zu erkundenden Beatrice-Sujets. Ergänzend werden die neuen Filmsequenzen Dante the Traveler gezeigt mit namhaften Schauspielern wie Christopher Nell, Patrick Güldenberg, Friedhelm Ptok u.a., inszeniert von Christian Bertram.

bis 29.10. One Step Beyond. René Wirths.  Malerei–Zeichnung  Abb. Orange Juice (Liquids #19), René Wirths, 2020, Öl auf Leinwand, 110 x 100 cm, Photo: Eric Tschernow

bis 29.10. One Step Beyond. René Wirths.  Malerei–Zeichnung  Abb. Spray Bottle, René Wirths, 2022, Öl auf Leinwand, 100x70, Photo: Eric Tschernow

Fasziniert von Fragen der Phänomenologie fertigt René Wirths akribisch ausgeführte Stillleben von Objekten auf farbigem Hintergrund an. Zeugen seine früheren Arbeiten noch von einer gewissen Strenge in ihrem Bildaufbau, zeigt sich eine zunehmende Dynamisierung in Wirths Ästhetik. Seine neuesten Werke lösen schließlich das Objekt selbst auf. René Wirths präsentiert zusätzlich Werke im Kunst Lager Haas, Lise-Meitner-Str. 7-9, 10589 Berlin

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 29.10. Counterfeit Poast. Jon Rafman.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. Counterfeit Poast, Jon Rafman, 2022, 4K stereo video, Photo: © Jon Rafman, Courtesy the artist and Sprüth Magers

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 29.10. Satellitensaal. Thomas Scheibitz.  Malerei–Zeichnung  Abb. Thomas Scheibitz Thornwell, 2022, © Thomas Scheibitz / VG Bild-Kunst, Bonn 2022 Courtesy Sprüth Magers

Galerie Kremers

Berlin Süd

bis 29.10. The Crazy World of Kevin Coyne. Künstler und Rockpoet. Kevin Coyne.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Hell, Kevin Coyne, 2002, Acryl auf Karton, 117 x 155 cm, Photo: Annette Kradisch

Der international bekannte Künstler Kevin Coyne (geboren 1944 in Derby, gestorben 2004 in Nürnberg) ist vor allem als Rock-Poet eine anerkannte Größe. Dabei war er bis zu seinem Tod auch als Bildender Künstler und Autor sehr kreativ. Kevin Coyne studierte am Derby College of Art Grafik und Malerei. Wir zeigen eine Auswahl aus seinem Werk. Der Journalist und Buchautor Steffen Radlmaier führt in seiner gleichnamigen brillianten Monographie durch Coyne´s Leben und die Ausstellung. 

bis 30.10. 280 °C. HaL-Hofskulptur #7. Monika Goetz.  Skulptur–Installation  Abb. 280 °C, Monika Goetz

Geplant ist der Bau einer fensterlosen, leicht schräg stehenden Holzhütte auf den Bodenplatten im Hofgarten. Die Holzbohlen der Konstruktion werden von der Künstlerin mit einem Gasbrenner so lange behandelt, bis ihre Oberflächen auf beiden Seiten verkohlt sind. Der Titel des Werks bezieht sich auf die Zündtemperatur des Holzes, in diesem Fall Fichte. Die dystopische Anmutung der Installation steht im Kontrast zum idyllischen Charakter des Hofes.

Galerie Pankow

Berlin Nord

bis 30.10. Fotografie. York der Knoefel.  Fotografie  Abb. Selbstporträt, York der Knoefel, ca. 1985–86, Silbergelatineabzug, 18,2 x 24 cm, Photo: © Nachlass York der Knoefel, Courtesy LOOCK Galerie Berlin

York der Knoefel gehört zu den herausragenden Fotograf:innen der DDR, der insbesondere mit der raumgreifenden Fotoinstallation „Schlachthaus Berlin“ Aufmerksamkeit und Anerkennung erlangte. 2022 wäre York der Knoefel 60 Jahre alt geworden. Die Ausstellung würdigt sein fotografisches Werk und zeigt überwiegend Arbeiten aus dem Nachlass.

Galerie Mutare

Berlin West

Sonderveranstaltung Berlin Art Week
bis 30.10. Die Usedomer Malerkolonie. Im Mittelpunkt die Künstler. Karen Schacht, Otto Manigk, Otto Niemeyer-Holstein, Herbert Wegehaupt, Vera Kopetz, Susanne Kandt-Horn, Rolf Werner, Manfred Kandt, Rosa Kühn, Oskar Manigk, Matthias Wegehaupt, Sabine Curio, Volker Köpp.  Malerei–Zeichnung  Abb. Hockende Gestalt vor Kornfeldern, Otto Manigk, um 1938, Öl auf Pappe , 38 x 33 cm, Photo: v.d.Dollen-Werkverzeichnis Nr. 60

4 Künstlergenerationen prägen die Usedomer Malerkolonie!

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog!
Eröffnung der Ausstellung am 9. und 10. September!
Veranstaltungen/Filmabende werden auf der website bzw. per email angekündigt
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte unserer website www.galeriemutare.de

bis 30.10. Tender Hooks. Goldrausch 2022.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Strahlend grüne Wiese, Sophie Hilbert, 2021, Filmstill

Fünfzehn Künstlerinnen, fünfzehn Positionen: Die diesjährigen Stipendiatinnen des Goldrausch Künstlerinnenprojekts reflektieren Geschlechterrollen, Identitäten diasporischer Communities, Erinnerungskulturen und Geschichtsschreibung. Sie erkunden die Potentiale von queeren Utopien, Transhumanismus und Neurodiversität und hinterfragen die Konstruktion von Realitäten und Bildwelten.

Bode Projects

Berlin Süd

bis 30.10. In Color We Trust. Patrick Alston.  Malerei–Zeichnung  Abb. Against The Grain 03, Patrick Alston, 2022, Acrylic, oil, enamel, pumice, texture spray, spray paint, and gouche on sewn fabric, 45.7 × 45.7 cm / 18 × 18 in, Photo: Dominique Suberville

Seit jeher verwenden die Menschen Farben als symbolischen Ansatz, um Bedeutungen, Grenzen und Strukturen für unsere soziale Zusammensetzung festzulegen. Wir verwenden Farben, um unsere verschiedenen Ideologien darzustellen. Aber was würde passieren, wenn wir unsere historischen Vorstellungen von Farben ablegen und uns erlauben würden, sie in ihrer reinsten Form zu sehen? In seinen Arbeiten reflexiert US-Künstler Patrick Alston über Soziopolitik, Identität und Psychologie der Farbe.

bis 31.10. ZusammenSpiel. Tabea Blumenschein, Ulrike Ottinger.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Ohne Titel (Red Queen), Tabea Blumenschein, 1989, Photo: © Townes / Shoko Kawaida / Harald Blumenschein, Foto: Kai-Annett Becker

Tabea Blumenschein wurde als Darstellerin in den Filmen der Regisseurin Ulrike Ottinger bekannt. Blumenscheins künstlerische Kreativität fand in der Zeichnung eine starke weitere Ausdrucksform. Mit einer Auswahl von etwa 40 Blättern stellt die Berlinische Galerie dieses bisher wenig bekannte Werk vor. Ergänzt um Fotografien von Ulrike Ottinger, feiert die Schau die künstlerische Zusammenarbeit und Freundschaft dieser beiden Protagonistinnen der Berliner Kunstszene der 1970er und 1980er Jahre.

JRGallery

Berlin West

bis 31.10. omta [omta:]. Jan-Hendrik Brinkmann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Doppelbildnis mit Beziehung vor digitalisierter Landschaft [ta rrraaa], Jan-Hendrik Brinkmann, 2022, Öl auf Leinwand , 160 x 180 cm, Photo: Jan-Hendrik Brinkmann

Die JRGallery freut sich auf die erste Ausstellung Jan-Hendrik Brinkmanns in Ihren Räumen in Berlin.

Freuen Sie sich auf neuste Arbeiten des aufstrebenden jungen deutschen Malers.
 

 

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 01.11. Dynamik & Stille. Anlässlich des 20-jährigen Galeriebestehen. Künstler der Galerie. Paulis Postazs, Vija Zarina.  Malerei–Zeichnung  Abb. World Wide Open, Paulis Postasz, 2022, Öl auf Leinwand, 110 x 110 cm

bis 01.11. Dynamik & Stille. Anlässlich des 20-jährigen Galeriebestehen. Künstler der Galerie. Paulis Postazs, Vija Zarina.  Malerei–Zeichnung  Abb. Das Moos, Vija Zarina, 2017, Öl auf Leinwand, 200 x 200 cm

Galerie ROOT

Berlin West

bis 04.11. Bilder aus der Mongolei. Von Ulan-Bator in die Wüste Gobi. Andreas Amrhein, Carolin Ina Schröter, Gan-Erdene Tsend, Ute Wöllmann, Andrea Interschick, Anett Münnich, Sabine Kybarth, Ilka Schneider, Sarah Schultz, Annette Trotz, Sylvia Bähring, Karin Stumpf, Ulrike Bröcker, Annalena Wöllmann, Kerstin Kirsch.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

Austauschprojekt der Galerie ROOT mit der Mongolian Art Gallery, Ulan Bator, Mongolei

Hilleckes Gallery

Berlin West

bis 05.11. Laß das Geheimnis zu dir ein. Kristin Kolb.  Malerei–Zeichnung  Abb. Mütterchens Hilfstruppen, Kristin Kolb, 2022, Mischtechnik auf Büchern, 114,5 x 95 cm, Photo: Ariane Tepas

Mit ihren Arbeiten hat sich Kristin Kolb der akkuraten Farbzeichnung verschrieben. Ob in Skulptur oder Malerei, ihr Können zeugt von Altmeisterlichen-Qualität, mit Witz und verspielten Textbezügen. Vor allem die Tierwelt lässt Kristin Kolb auf eigens dafür gesammelten und von ihr restaurierten alten Büchern lebendig werden. 

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 05.11. Miles. Jens Rausch.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Grenzgebiet, Jens Rausch, 2022, Öl, Kalk, Gips, Erden und Bitumen auf Leinwand, 90 x 100 cm, Photo: Jens Rausch

In seinen Arbeiten setzt sich Jens Rausch mit natürlichen Kreisläufen und Zyklen auseinander: Im malerisch-künstlichen Prozess kommen dabei Materialitäten wie Asche, Bitumen, Eisenoxid, Feuer und Ruß zum Einsatz. Also jene Materialien, die ihrerseits bereits aus Transformationsprozessen stammen bzw. diese auslösen. Der Moment des Zufalls spielt dabei eine wichtige Rolle: ausgelöste und teils noch weiterarbeitende Prozessabläufe, die sich nur bedingt steuern und kontrollieren lassen.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

bis 05.11. Striking Distance. Huang Meng.  Malerei–Zeichnung  Abb. Wilderness, Mneg Huang, 2020, Oil on Canvas, 155 x 180 cm, Photo: courtesy Kang Contemporary

Es ist der leere Raum, der den Gipfel eines Berges umgibt, der sein Ausmaß und seine Höhe hervorhebt. In ähnlicher Weise unterstreicht der Himmel über einem Feld, die Distanz, die das menschliche Auge vermuten kann, seine Weite. Der Blick in diese Entfernungen suggeriert eine visuell-mentale Reise vom Standpunkt der Betrachtenden zu einem anderen Ort.

Paula Böke

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 05.11. Der Garten des Zauberers. Michael Jastram, Denise Richardt.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

bis 05.11. Abstraktion 1950–1960. Robert Motherwell, K.O. Götz, Norman Bluhm, Emil Schumacher, Jean Follett, Martin Barré, André Thomkins.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Untitled (Elegy of the Spanish Republic), Robert Motherwell, 1957, Chinatusche, 57 x 72,5 cm, Photo: Foto: Kunsthandel Wolfgang Werner, Bremen

bis 05.11. Abstraktion 1950–1960. Robert Motherwell, K.O. Götz, Norman Bluhm, Emil Schumacher, Jean Follett, Martin Barré, André Thomkins.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Girr, Emil Schumacher, 1958, Öl auf Leiwand, 60 x 40 cm, Photo: Juergen Nogai, Bremen

bis 05.11. Abstraktion 1950–1960. Robert Motherwell, K.O. Götz, Norman Bluhm, Emil Schumacher, Jean Follett, Martin Barré, André Thomkins.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. untitled, Norman Bluhm, 1960, Gouache, 76 x 55,6 cm, Photo: Karen Blindow, Bremen

bis 05.11. Abstraktion 1950–1960. Robert Motherwell, K.O. Götz, Norman Bluhm, Emil Schumacher, Jean Follett, Martin Barré, André Thomkins.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. 60-T-20, Martin Barré, 1960, Öl auf Leinwand, 140 x 130, Photo: Jochen Littkemann, Berlin

Nach dem Zweiten Weltkrieg griff eine junge Künstlergeneration Entwicklungen in der Malerei wieder auf, die in den Zwischenkriegsjahren in eine abstrakte Formensprache geführt hatten. Zum zehnjährigen Jubiläum unserer Ausstellung "Amerika–Europa" stellen wir Werke des amerikanischen Abstract expressionism dem europäischen Informel gegenüber und zeigen außerdem abstrakte Arbeiten, die sich auf der Leinwand mit konzeptionellen Fragen wie Struktur, Raum und Materialität auseinandersetzen.

bis 05.11. I am a sky where spirits live. Timo Nasseri.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Timo Nasseri

bis 06.11. Final Round. Frank Jimin Hopp.  Malerei–Zeichnung  Abb. Donald, Frank Jimin Hopp, 2021, Watercolour on Paper, 21 x 14 cm

In „Final Round“ zeigt Frank Jimin Hopp Malereien und Keramiken. Der Künstler reagiert mit seinen Werken auf gegenwärtige Fragestellungen, die dringend nach einer Lösung verlangen, wie die Zerstörung des Planeten durch den Klimawandel. In seinen aktuellsten Arbeiten greift Hopp auf Held_innen der 90er und 00er Jahre zurück. Figuren dieserart wurden als fiktive Problemlöser_innen konzipiert.

22.10. – 06.11. Kunstpreis Die Brücke - Bridges. Kunstpreis für Malerei 2022 gefördert durch die A+A Kulturstiftung.  Malerei–Zeichnung

Preisträgerausstellung der 10 nominierten Werke für den Kunstpreis für Malerei 2022 des VBK, mit Förderung durch die A und A Kulturstiftung

21.10. – 07.11. Lilarosa - Purple Rose. Johanna Flammer.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Essigpflaumengrün Nodi, Johanna Flammer, 2021, mixed media on canvas, 200x160cm

Johanna Flammers neue Arbeiten zeigen ein Spiel mit Fragmenten und malerischen Gesten. In ihrer Malerei bricht das pflanzliche Gebilde auf, und öffnet die Sicht auf einen malerischen Kosmos von strahlender Farbigkeit.

bis 12.11. Zurück in die Stadt. Katja Meirowsky, Waldemar Grzimek.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Das große Atelier, Katja Meirowsky, 1949, ÖL auf Leinwand, 100 x 80 cm, Photo: Salongalerie »Die Möwe«

In den Werken Meirowskys (1920-2012) verschränken sich auf einzigartige Weise Eindrücke und Erlebnisse aus ihren beiden Lebenswelten Berlin und Ibiza, wobei gegenständliche und abstrakte Formen oft ineinander übergehen. Ergänzt wird die Ausstellung von Skulpturen des Bildhauers Waldemar Grzimek (1918-1984).

bis 12.11. Grenzenlos. Kunst aus Ostdeutschland vor 1989 und danach. Bernhard Heisig, Gerhard Kurt Müller, Max Uhlig, Wolfgang Mattheuer, Gerhard Altenbourg.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Winkende Frau am Wasser, Wolfgang Mattheuer, 1979, Bleistift auf Farblithografie auf Bütten, 48 x 63 cm

BORCH Editions

Berlin West

bis 12.11. The Balcony. Wardell Milan.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Our Lives to Live, Wardell Milan, 2022, Line etching, aquatint, spit bite aquatint, soap ground aquatint, sugar lift aquatint, burnishing, scraping

BORCH Editions freut sich, mit The Balcony ein zweiteiliges Druckgrafikprojekt des US-amerikanischen Künstlers Wardell Milan in unserer Berliner Galerie zu präsentieren.

Wardell Milans Arbeit erforscht die Absurdität von Politik, sozio-politischen Strukturen, Machtdynamiken, der Sensationslust und wie sich diese Kräfte auf die persönliche Existenz eines Einzelnen auswirken. The Balcony spielt auf die Beziehung zwischen Darsteller und Zuschauer in einer Theatersituation an.

08.10. – 12.11. Verwandlung und Transzendenz. Jürgen Durner.  Malerei–Zeichnung

23.10. – 15.11. Neue Arbeiten. Nguyễn Dinh Hoang Việt.  Abb. Nguyễn Dinh Hoang Việt

Migrant Bird Space

Berlin Mitte

15.10. – 18.11. Sculptures and Paintings. Zhuo Qi.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

06.10. – 19.11. Solo Ausstellung. Maike Freess. 

CAMERA WORK

Berlin West

08.10. – 19.11. Patrick Demarchelier. 

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

15.10. – 19.11. SC-XXX-04. Gruppenausstellung. 

CONRADS

Berlin West

22.10. – 19.11. Herman de vries.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. alle exemplare einer gruppe coll. 24-7-1974, herman de vries, 1974, preserved plants , 75 x 105 x 3.7 cm

bis 20.11. Hollywood. Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, George Hurrell, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs, Larry Sultan.  Fotografie  Abb. Sigourney Weaver at Warner Bros, Burbank , Helmut Newton, 1983, Photo: copyright: Helmut Newton Foundation

Seit dem 3. Juni 2022 zeigt die Berliner Helmut Newton Stiftung die neue Gruppenausstellung „HOLLYWOOD“ mit Werken von Eve Arnold, Anton Corbijn, Philip-Lorca diCorcia, Michael Dressel, George Hoyningen-Huene, Jens Liebchen, Ruth Harriet Louise, Inge Morath, Helmut Newton, Steve Schapiro, Julius Shulman, Alice Springs und Larry Sultan. In Vitrinen werden zusätzlich Fotografien von George Hurrell sowie Publikationen von Annie Leibovitz und Ed Ruscha präsentiert.

 

 

 

bis 20.11. Schönhauser Allee. in Zusammenarbeit mit Friedrich Loock, Galerie Loock und Candice M. Hamelin. Ursula Arnold, Sybille Bergemann, Christian Borchert, Kurt Buchwald, Harald Hauswald, Bernd Heyden, York der Knöfel, Werner Lieberknecht, Werner Mahler, Helga Paris, Manfred Paul, Robert Paris, Ludwig Rauch, Rudolf Schäfer, Uwe Steinberg, Brigitte Voigt.  Fotografie  Abb. Tina, Ecke Oderberger Str., aus der Serie Unscharfe Porträts, Kurt Buchwald, 1986—88, Fotografie, Photo: © Kurt Buchwald

Die Schönhauser Allee im Prenzlauer Berg weckte zwischen dem Bau der Berliner Mauer und dem Ende des 20. Jahrhunderts das Interesse zahlloser Fotograf:innen. Mithilfe teils experimenteller fotografischer Prozesse dokumentierten sie das alltägliche Leben auf den Straßen, in Geschäften und Lokalen eines Viertels, in dem Menschen unterschiedlichster sozialer Schichten zusammenlebten. Die Ausstellung beleuchtet die Faszination Schönhauser Allee und ihren Wandel im Verlauf der Jahrzehnte.

Zilberman

Berlin West

bis 26.11. Seven Deadly Sins.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Saligia, 2019 (4 bronze sculptures, textile) & Genius Malignus (Evil Demon), 2018 (mixed media on paper), Simon Wachsmuth, Photo: Renato Ghiazza (detail)

Simon Wachsmuths Arbeiten erforschen kulturelle und historische Bezugssysteme und Narrative, die oftmals mit der Geschichte des Nahen Ostens und Ostasiens verbunden sind. In seiner Einzelausstellung zeigt Wachsmuth erstmals Arbeiten, die von seinem derzeitigen Wohn- und Arbeitsort in Berlin ausgehen. Indem er das Thema des Krieges in Verbindung mit öffentlicher und privater Geschichte aufgreift, zeigt Wachsmuth, wie Machtstrukturen unsere Vorstellung von Geschichte und unserer Umwelt prägen.

08.10. – 26.11. Nachsommer. Carina Linge.  Fotografie  Abb. Lass leuchten Dein Antlitz Serie „More than the sum of its parts“, Carina Linge, 2021, C-Print auf Dibond, 150 x 100 cm

nüüd.berlin

Berlin Mitte

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Grasgeflüster, Sabine Beyerle, 2022, Öl auf Leinwand, 140 x 180 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Hahnenfuß, Sabine Beyerle, 2022, Öl auf Leinwand, 140 x 180 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Villard, Sabine Beyerle, 2022, Öl auf Leinwand, 40 x 40 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Rosablüten, Sabine Beyerle, 2022, Öl auf Leinwand, 100 x 135 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Wiesenstücke. Gemälde. Sabine Beyerle.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ahoi, Sabine Beyerle, 2020, Öl auf Leinwand, 40 x 40 cm, Photo: Sabine Beyerle

14.10. – 26.11. Playground. Neue Arbeiten. Marc Taschowsky.  Malerei–Zeichnung  Abb. Kermit, Marc Taschowsky, 2022, Öl auf Leinwand, 80 x 100 cm

Marc Taschowskys Verwandlung medialer Bilderwelten in Ölgemälde.

Semjon Contemporary

Berlin Mitte

15.10. – 26.11. Gerda Schütte. 

22.10. – 26.11. Acceptance / Akzeptanz. Kübra Nur Yarar.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

26.10. – 26.11. 40 Jahre Galerie - Teil I - "Das große Format" - Malerei und Skulptur.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Mond-Blumen, Hans-Hendrik Grimmling, 1993, Oel auf Leinwand, 120x170cm

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Hafiz: Guardians of the Qur'an, 2017–2021 , 2017–2021, Photo: © Sabiha Çimen | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Ezilalini (The country), Lindokuhle Sobekwa, 2018–ongoing series, Photo: © Lindokuhle Sobekwa | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Strike, Rafal Milach, 2021, Photo: © Rafal Milach | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Olay, Emin Özmen, 2022, Photo: © Emin Özmen | Magnum Photos

bis 27.11. Jetzt: Magnum Photos.  Fotografie  Abb. Bittersweet, Sohrab Hura, 2019, Photo: © Sohrab Hura | Magnum Photos, Courtesy Experimenter

Jetzt: Magnum Photos zeigt aktuelle und laufende Projekte von mehr als 15 Fotograf*innen. Jede Position fordert die Betrachtenden auf ihre ganz eigene Art und Weise auf über den Wandel und die neue Rolle und Möglichkeiten der zeitgenössischen Fotografie nachzudenken.

bis 27.11. Identify by repitition. Marie Rief.  Grafik–Papierarbeit  Abb. exhausting 9J24B2Q, Marie Rief, 2020, analoge Kontaktabzüge von Laserprint, 38 × 22 cm, Photo: Marie Rief

Die Arbeit von Marie Rief umfasst Fotoarbeiten, deren Negative von Hand gezeichnet sind, Reihen absichtlicher Fehlausdrucke, Kontaktabzüge von Laserdruck sowie Papierobjekte und -installationen. www.fkwbh.de 

bis 29.11. Kreative Freizeit für Kinder. Drop In Workshops.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Holger Biermann, 2022, Fotografie, Photo: Holger Biermann

Der kostenlose Workshop beschäftigt sich mit der Erkundung und den Ausstellungen des Willy-Brandt-Hauses, als Ort der Begegnung mit Kunst, Kultur und Fotografie. Es werden die Ausstellungen besucht, einzelne Werke der Kunstsammlung erforscht oder hinter die Kulissen des Ausstellungsbetriebes geschaut. Wie arbeiten Künstler:innen? Woher nehmen sie ihre Ideen? Der Fokus liegt auf dem eigenständigen künstlerischen Arbeiten. Für Jugendliche von 12-15 Jahren. Anmeldung www.fkwbh.de/offene-workshops

bis 30.11. AArtist in Residence. Represented by FeldbuschWiesnerRudolph. Marta Djourina.  Fotografie  Abb. Marta Djourina, Photo: Luis Bortt

bis 30.11. 125 Jahre Noack. Die Bildgiesserei Noack feiert Jubiläum.  Skulptur–Installation  Photo: Matthias Hamel

Die Geschichte der Bildgießerei Noack beginnt 1897 in einem Kellergeschoss in Berlin: Wenn der junge Firmengründer Hermann Noack nicht gerade seine Mitarbeiter rettet, die während des Gusses in Ohnmacht fallen, bespricht er mit den Bildhauern ihre Projekte und führt sie in die handwerklichen Grundlagen ein. Schnell steht der Name Noack für etwas, das für Künstler eine Verheißung ist: Ein Ort, an dem Kunst und Handwerk nicht getrennt, sondern miteinander verschmolzen werden.

 

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

07.10. – 03.12. Malerei & Skulptur. Sophia Schama, Dan Stockholm. 

Galerie Albrecht

Berlin West

14.10. – 03.12. Toenges, Raku und Oribe. Kuratiert von Miki Shimokawa. Michael Toenges.  Malerei–Zeichnung  Abb. Oribe Keramik, Houemon Kato, Keramik, Höhe 12 cm Ø 9 cm, Photo: Sandy Volz

Neben Malerei von Michael Toenges zeigt die Ausstellung Werke zeitgenössischer Künstler, die die Tradition der Raku- und Oribe-Keramik fortführen. Sie wurde im 16. Jahrhundert vom Teemeister Sen no Rikyu und seinem Schüler Furuta Oribe begründet.

galerie burster

Berlin West

20.10. – 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preis der Udk Berlin.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

galerie burster

Berlin West

20.10. – 03.12. Ausstellung der Preisträger:innen des Meisterschüler:innen Preises der UdK Berlin.  Malerei–Zeichnung

28.10. – 03.12. Fabian Marcaccio. 

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

14.10. – 11.12. Habitat. Anne Schönharting.  Fotografie  Abb. Marlies von Soden, aus der Serie „Charlottenburg“, © Anne Schönharting / Ostkreuz

Anne Schönharting beschäftigt sich in ihren fotografischen Projekten mit zeitgenössischen, gesellschafts und
systemrelevanten Zuständen und Prozessen. In dieser Ausstellung präsentiert die Künstlerin Portraits im privaten
Wohnumfeld, die sie in einem Zeitraum von zehn Jahren im Künstler_innen- und Kunstsammler_innenmilieu
von Berlin-Charlottenburg aufgenommen hat. Dabei wird die jeweils abgebildete Wohnung zur Bühne, zum Ort der Selbstdarstellung wie der sozialen Positionsbestimmung.

21.10. – 11.12. Offener Blick – der Zukunft entgegen. Fotografien und Texte von Geflüchteten, kuratiert von Peter Fischer-Piel.  Fotografie  Abb. Zypern, November 2021, © Hannah Glauert

Das Projekt schließt an die beiden ersten Themen „Zwischen Welten – Abschied, Ankunft und Ankommen“ (2016) und „Zweites Leben – Du weißt meinen Namen, aber nicht meine Geschichte“ (2019) an und möchte für alle Geflüchteten neue, offene Zukunftsperspektiven zeigen. Es ist der Versuch, zwischen der Ankunft von Geflüchteten vor rund sechs Jahren und ihrem heutigen Leben zu vermitteln. Projektleitung: Prof. Peter Fischer-Piel

Galerie Sievi

Berlin Süd

07.10. – 17.12. Malerei & Objekte. Sabine Puschmann, Dirk Richter. 

Domenico Grenci fokussiert sein Werk auf Porträts. Mit einer Mischung aus Öl, Rötel und Kohle schafft er ausgesprochen zarte Bilder, in denen die porträtierten Personen nur flüchtig aufzutauchen scheinen. Sie wirken sehr verletzlich und zurückhaltend, als würden sie sich nur vorsichtig durch die Fläche des Papiers hindurch in die Welt hinaus trauen. Trotz dieser meist nur leicht angedeuteten Gesichtszüge strahlen die Porträtierten eine große Ruhe und Individualität aus.

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

21.10. – 22.12. Cold Mountain. Michael Lange.  Fotografie

Die ROBERT MORAT GALERIE freut sich sehr eine Sammlung eindrucksvoller meditativer Bilder, die zwischen Licht und Dunkel, Stille und Sturm changieren des Fotografen Michael Lange auszustellen. Über einen Zeitraum von sechs Jahren machte Michael Lange ausgedehnte Reisen in verschiedene Regionen der französischen Alpen (Mercantour, Ecrin, Serre-Chevalier, Valloire, Val Cenis, Vanoise und andere) auf der Suche nach Stille und Einsamkeit.

bis 31.12. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

bis 31.12. Die neue Freiheit. Abstraktion in Malerei und Skulptur 1917-2022.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Ohne Titel, Maria Brockstedt/Sarah Schumann, 1959, Öl auf Leinwand, 120 x 77 cm, Photo: Nicolai Stephan/Lüneburg

bis 01.01. Big City Baby. Junge Kunst aus Berlin. Mit Arbeiten von Imad Alfil, Mel Antiers, Laura Mercedes Arndt, Müge Bakır, Leonie Behrens, Benjamin Berkow, Hannes Berwing, Noé Borst, Paula Breuer, Seonah Chae, Alanna Dongowski, Lunita July Dorn, Sofia Efremenko, Anna Eigner, Philipp Ernst uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. It's you I'm thinking of, Lars Unkenholz, 2022, Öl auf Leinwand, 170 x 140 cm

Unter dem Titel Big City Baby bringen 39 junge Künstler*innen, die an der Kunsthochschule Weissensee studieren, die Großstadt in die “kleine Stadt” – die Zitadelle. In Berlin gelegen aber durch dicke Mauern nach Außen abgeschirmt, wird die Zitadelle Spandau zur Modellstadt, zum Ballungszentrum von Beobachtungen, Gegenentwürfen und Kommentaren zur Metropole.

bis 01.01. Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute. Filip Berendt, Kuba Dąbrowski, Karolina Gembara, Weronika Gęsicka,, Aneta Grzeszykowska, Magda Hueckel, Pawel Jaszczuk, Irena Kalicka, Anna Kieblesz, Zuza Krajewska, Adam Lach & Dyba Lach, Diana Lelonek, Michał Łuczak, Rafał Milach, Igor Omulecki, uvm.  Fotografie  Abb. aus der Serie Strajk, Rafał Milach , 2020-2021, Photo: courtesy the artist and Jednostka Gallery, Warsaw

Die Ausstellung "Ausnahmezustand. Polnische Fotokunst heute" – kuratiert von Grazyna Siedlecke und Jens Pepper – gibt erstmalig einen Überblick über die vitale polnische Fotoszene der Gegenwart. Insbesondere vor dem Hintergrund der sich verschärfenden politischen Lage und der fortschreitenden Zensur kultureller Prozesse artikuliert die Arbeit der beteiligten 28 Fotograf*innen Möglichkeiten und Grenzen künstlerischer Produktion.

bis 07.01. Impressionismus. Holger Bär.  Malerei–Zeichnung  Abb. Central Park Boats, Holger Bär, 2022, Acryl auf Leinwand, 300 x 800 cm

bis 07.01. Impressionismus. Holger Bär.  Malerei–Zeichnung  Abb. Grande Jatte, Holger Bär, 2018, Acryl auf Leinwand, 200 x 300 cm

Holger Bär arbeitet seit vielen Jahren mit selbst entwickelten, computergesteuerten Malmaschinen, die entsprechend aufbereitete Vorlagen Pixel für Pinselstrich auf die Leinwand übertragen. Dazu benutzt Bär zur Codierung seiner Bilder seit jeher Zahlen als Platzhalter für Farben, die nach bestimmten Algorithmen bildlich verarbeitet werden. 

Galerie Z22

Berlin West

15.10. – 07.01. Die Werkschau#3. Fotografie, Crossover und Digitales. Daniel Biskup, Dirk Krüll, Hardy Brackmann, Katerina Belkina, Monika Ross, Jean-Louis Bertuccelli, Kurt Woldmann, Ira Rokka, Frank Massholder, Roman Gilz, Tatjana Lee, Jan Sobottka, Rebecca Sander, Christoph Damm.  Fotografie  Audio–Videokunst

Neue und bekannte Fotografien von bekannten und unbekannten Fotografen...

Galerie Poll

Berlin Mitte

28.10. – 07.01. Inszenierung und Wirklichkeit. Neue Landschaften. Heike Negenborn.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Quarry, Heike Negenborn, 2022, Acryl auf Holz, 64 x 76 cm, Photo: Heike Negenborn / VG Bild-Kunst, Bonn 2022

bis 08.01. Wiederentdeckung eines vergessenen Künstlers. Sascha Wiederhold.  Malerei–Zeichnung  Abb. Bogenschützen, Detail, Sascha Wiederhold, 1928, Öl auf Pappe auf Leinwand, 204 x 240 cm , Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, erworben 2021 durch die Ernst von Siemens Kunststiftung / Galerie Brockstedt, Sebastian Schobbert

Haus am Waldsee

Berlin Süd

bis 08.01. Female Remedy. Leila Hekmat.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. Triple Curly, Leila Hekmat, 2020 , Tryptichon-Still. Digitale Video-Collage, Photo: Galerie Isabella Bortolozzi

Die Ausstellung Female Remedy der Künstlerin Leila Hekmat verwandelt das Haus am Waldsee in ein religiöses Sanatorium für Frauen, eine Art Krankenstation mit Krankenhausbetten, einem Operationssaal, einer Kapelle und einer Reihe von spezialisierten Behandlungsräumen. Verbunden mit einer Live-Performance nimmt die Ausstellung die Form einer satirischen multisensorischen Installation an, die sich über das Haus und den Garten erstreckt.

bis 08.01. ÜberLeben. Fragen an die Zukunft. Bettina von Arnim, Maxim Brandt, John Cage, Louisa Clement, Sabine Groß, Philip Grözinger, Bjørn Melhus, Katja Novitskova, Mette Riise, Michael Schmidt, Nina E. Schönefeld, Markus Wirthmann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst  Sonstiges  Abb. L.E.O.P.A.R.T (video still), Nina E. Schönefeld, 2019, Video, 1920 x 1080

Die Ausstellung „ÜberLeben – Fragen an die Zukunft“ ist konzeptionell an den Film „Soylent Green“ (1973) angelehnt, der im Jahr 2022 spielt und vor knapp fünfzig Jahren eine düstere Zukunftsvision entworfen hat, die von extremer Überbevölkerung und den dadurch hervorgerufenen ökologischen Problemen handelt. Vor der Folie dieses  Blicks in eine Zukunft, die nun Gegenwart geworden ist, öffnet die Ausstellung mit zwölf künstlerischen Positionen einen vielstimmigen Reflexionsraum.

22.10. – 08.01. aller Beute Spuren. Malerei Zeichnung Objekte Sound. Julia Miorin, Una H. Moehrke, Luise von Rohden, Jochen Schneider, Marie Lynn Speckert.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst

In den Räumen der HaL-Studiogalerie treffen die Medien Sound, Malerei, Objekt, Installation und Zeichnung aufeinander und entzünden dialogische Strukturen, sanft und radikal, zusammenhanglos und strukturverwandt.

30.10. – 08.01. 15 Jahre IBB. Preis für Photographie. Göksu Baysal, Judith Dorothea Gerke, Andreas Greiner, Elizabeth Hepworth, Fee Hollmig, Yuni Kim, Simon Menner, Victoria Tomaschko, Ulrich Urban, Raul Walch, Norbert Wiesneth.  Fotografie

Seit 2007 wird der IBB-Preis für Photographie alljährlich von der Investitionsbank Berlin (IBB) in Kooperation mit dem Freundeskreis der UdK Berlin | Karl Hofer Gesellschaft e.V. zur Nachwuchsförderung ausgelobt und verliehen. Die Ausstellung gibt einen Überblick über die preisgekürten Arbeiten sowie aktuelle Werke der IBB-Preisträger*innen.

bis 15.01. Under Construction. Neuerwerbungen für die Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Ramita Seca, La Colonialidad Permanente, Bartolina Xixa, 2019, HD-Video, Farbe, Ton, 5:07 min, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, Erworben durch die Stiftung des Vereins der Freunde der Nationalgalerie für zeitgenössische Kunst, Courtesy Bartolina Xixa

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 15.01. Yoyi! Care, Repair, Heal. Eva Koťátkovás, Pierre Adler, Brook Andrew, Kader Attia, Tosh Basco, Mohamed Bourouissa, Andrea Büttner, Lavant Chaudhary, Lygia Clark, André Eugène, Artemisia Gentileschi, Johanna Hedva, Jilamara Arts, Anne Duk Hee Jordan, Eva Kot’átková, Betty Muf.  Skulptur–Installation  Sonstiges  Abb. On Silence, Kader Attia, 2021 , Photo: courtesy of the artist, commissioned by Mathaf: Arab Museum of Modern Art, Doha, photo: Markus Elbaus

YOYI! Care, Repair, Heal (YOYI! Fürsorge, Reparatur, Heilung) bringt die vielfältigen, manchmal widersprüchlichen Perspektiven von 26 Künstler*innen zusammen. Die Gruppenausstellung setzt sich mit Themen wie der Politisierung von Gesundheit, Indigenen Wissenssystemen, Formen von (Wahl-)Verwandtschaft, gerechter Landnutzung und -verteilung, Dekolonisation und den Rechten des Nicht-Menschlichen auseinander, die alle mit verschiedenen Konzepten von Fürsorge, Reparatur und Heilung verwoben sind.

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Der zweite Teil der Ausstellung wird die individuellen Recherchen und Kontextualisierungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen in den Fokus rücken.

bis 15.01. In:complete. Zerstört – Zerteilt – Ergänzt.  Abb. Frauenbildnis, Fragment, Adolph Menzel, um 1846, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Andres Kilger

Fragmente, unvollständige oder unvollendete Objekte sind integraler Bestandteil jeder Museumssammlung. Die Volontär*innen der Staatlichen Museen zu Berlin, des Musikinstrumenten-Museums und der Staatsbibliothek zu Berlin beleuchten die facettenreichen Geschichten dieser Objekte und den Reiz des Unvollständigen. Die Ausstellung vereint selten gezeigte Exponate unterschiedlicher Gattungen und Kulturen von der Prähistorie bis zur Gegenwart aus 22 Sammlungen der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

21.10. – 15.01. Sony World Photography Awards 2022.  Fotografie  Abb. Germany, Winner, National Awards, Sony World Photography Awards 2022, Frank Loddenkemper , 2022, Fotografie, Photo: Frank Loddenkemper

Zum achten Mal präsentiert der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus die Sony World Photography Awards. Dabei zeigt der renommierte und breit aufgestellte Wettbewerb im 15. Jahr herausragende fotografische Werke aus verschiedensten Genres und Kategorien wie Architektur & Design, Kreativ, Dokumentarische Projekte, Umwelt, Landschaft, Portfolio, Porträt, Sport, Stillleben, Natur & wilde Tiere.  

21.10. – 20.01. Abstraktion-Figuration. Werner Berges, Alexander Camaro.  Malerei–Zeichnung  Abb. "Steilwandfahrer" und "Daphne-Rivale", Alexander Camaro, 1985 und 1987, Mischtechnik auf Leinwand, 240x400cm

21.10. – 20.01. Abstraktion-Figuration. Werner Berges, Alexander Camaro.  Malerei–Zeichnung  Abb. o.T., Werner Berges, 1986, Wachs/Acryl auf Leinwand, 95x75cm

In dieser Ausstellung geht es um zwei Maler des 20. und 21. Jahrhunderts, die für einige Zeit in engem künstlerischen Austausch zueinander standen.

In ihrem Schaffen entwickeln beide Künstler ein jeweils eigenes Formenvokabular jenseits des zeittypischen Kanons von Abstraktion oder Figuration.

Die Ausstellung präsentiert bislang wenig gezeigte Werke von Werner Berges und seinem Professor Alexander Camaro, in denen eine geistige Verwandtschaft nachvollziehbar wird.

bis 22.01. nothing left to be. Cameron Clayborn.  Abb. homegrown #1, cameron clayborn, 2021, Haarperlen, Dämmung, Papier, Gipsdeckenfarbe und Drahtseil, Photo: Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie, 2021, Schenkung der Baloise Group © cameron clayborn, Courtesy Simone Subal Gallery, New York / Studio Shapiro

ifa-Galerie Berlin

Berlin Mitte

Die Ausstellung Chains of Interest setzt die persönlichen Auseinandersetzungen von Isaac Chong Wai, Lizza May David, Wilhelm Klotzek, Ofri Lapid, Adrien Missika und Gitte Villesen mit der Sammlung des ifa – Institut für Auslandsbeziehungen fort.

bis 28.01. Jubiläums Ausstellung. 10 Jahre Galerie Springer Berlin.  Fotografie  Abb. Ausschnitt der Titelmotive vergangener Ausstellungen (Auswahl) © bei den Künstlern

12.10. – 06.02. Paint it all! Aktuelle Malerei aus Berlin.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Warpaint_008, Christine Streuli, 2016/2017, Photo: Foto: Kai-Anette Becker, © Christine Streuli

Malerei nimmt im zeitgenössischen Kunstdiskurs immer wieder eine zentrale Stellung ein. Wie kaum ein anderes Medium steht sie für Wiederkehr und Brüche, Infragestellung und auch ständige Neuformulierung. In Berlin hat Malerei Tradition. Die Ausstellung „Paint it all!“ („Alles Malen!“) ist ein Appell und eine Liebeserklärung an die aktuelle Berliner Malerei. Sie greift zehn bemerkenswerte Positionen heraus und will mit 15 ausgewählten Arbeiten eher Teaser als Bestandsaufnahme sein.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 13.02. DOKU. Experience Center. Lu Yang.  Audio–Videokunst  Abb. LuYang, Photo: © LuYang

LuYang zählt zu den international einflussreichsten chinesischen Multimedia-Künstler*innen der Gegenwart. Das Werk verbindet universelle Themen wie Tod und Vergänglichkeit, Spiritualität und Identität, Neurowissenschaften und digitale Popkultur. Protagonist der Videoinstallationen ist der geschlechtsneutrale Avatar DOKU, der als digitale Reinkarnation von LuYang in sechs Versionen auftritt.

Galerie TZB

Berlin Mitte

21.10. – 18.02. Tiefe Flüsse fließen leise. Daniel Vlček, Radek Brousil, Petra Janda.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Tiefe Flüsse fließen leise

Die jungen tschechischen Künstlerinnen und Künstler Petra Janda, Dan Vlček und Radek Brousil befassen sich in ihren Werken mit der Frage der Nachhaltigkeit in der heutigen Welt. Die Ausstellung wurde von Josefína Frýbová und Petra Widžová kuratiert.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

05.10. – 27.02. Escribir todos sus nombres. Spanische Künstlerinnen von 1960 bis heute. Elena Asins, Vera Chaves Barcellos, Ángela de la Cruz, Esther Ferrer, Dora García, Sarah Grilo, Cristina Iglesias, Aurelia Muñoz, Carmen Láffon, Eva Lootz, Erlea Maneros Zabala, Soledad Sevilla, Susana Solano, Montserrat Soto, Eulàlia Valldosera.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Heartbeat (Mapa), Dora García, 1999, Photo: © Dora García

Die Schau aus der Sammlung des Museo Helga de Alvear dokumentiert ein spannendes, wenig bekanntes Kapitel der spanischen Gegenwartskunst. Sie vereint Künstlerinnen, die geprägt von konstruktivistischen Traditionen, Minimal Art, Konzept- und Performancekunst eine reduzierte wie assoziative Formensprache entwickelten. Den Werken wird Sichtbarkeit gegeben und die spezifische Verbindung zu Poesie, Linguistik, Musik und Architektur aufgezeigt, die die unterschiedlichen Generationen hier verbindet.

15.10. – 28.02. Drucksachen, (printed matter). Graphik, Bücher , Ausstellungskataloge, Editionen, Plakate etc. George Brecht, Marcel Duchamp, Robert Filliou, Francis Picabia, Pablo Picasso, Dieter Roth, André Thomkins, Wols, u.a.  Abb. Violon et bouteille , Pablo Picasso, 1966, Farblithographie über Offset, 48 x 64 cm, Photo: VG-Bildkunst

Zitadelle Spandau

Berlin West

bis 30.04. Raus. Raus? Raus! Flucht und Migration im 19. Jahrhundert über den Auswandererbahnhof Ruhleben.  Sonstiges  Abb. Abb. Plakat zur Ausstellung “Raus. Raus? Raus!” | Grafik: studio lindhorst-emme + hinrichs

Mehr als eine Million meist jüdischer Migrant*innen aus Osteuropa mussten zwischen 1891 und 1914 den Auswandererbahnhof zwischen Berlin und Spandau durchlaufen. Bevor sie über die Nordseehäfen in die USA und andere Länder emigrieren durften, wurden hier ihre Papiere, ihre Finanzen und ihr Gesundheitszustand kontrolliert.

So geht die Ausstellung Fragen nach, die heute genauso drängend sind wie vor über hundert Jahren. 

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

Galerie TZB

Berlin Mitte

21.10. – 22.12. Artmat. Ein Automat für Kunst, die in die Tasche passt! Barbora Fastrová, Johana Pošová, Lucie Králíková, Pavlina Kvita, Petra Janda.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Sonstiges

Mit dem Artmat können alle Kunstsammler*in werden, er verkauft kleine Werke der bildenden Künstlerinnen Barbora Fastrová & Johana Pošová, der Gartenarchitektin und Performerin Lucie Králíková (Efemer), der Bildhauerin Pavlina Kvita oder der Multimedia-Künstlerin Petra Janda. Die Tschechischen Zentren und Artmat präsentieren gemeinsam eine Sonderedition von Originalwerken zum Thema Nachhaltigkeit. 

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 31.12. The Singing Project. Ayumi Paul.  Sonstiges  Abb. Ayumi Paul beim Komponieren von Gleichzeitigkeit, Ayumi Paul , 2021 , Photo: © Ayumi Paul, Foto: Debora Mittelstaedt

The Singing Project ist eine sich ständig neu formende singende Skulptur, die sich seit August 2021 im Gropius Bau entfaltet. Zu Neumond lädt die Violinistin und bildende Künstlerin Ayumi Paul Frauen zu Workshops in den Gropius Bau ein. In den Workshops wird das gemeinsame Verlernen, Lernen und Üben der Stimme erkundet.

Anmeldung an: thesingingproject@gropiusbau.de 

Dauer: 90 min

In deutscher oder englischer Sprache

Treffpunkt: Gropius Bau

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