Kalender

 

Galerie Poll bis 26.02.

 Zum 85. Geburtstag. Papierarbeiten und Skulpturen. Joachim Schmettau.  

Galerie Poll bis 26.02.

 Zum 85. Geburtstag. Papierarbeiten und Skulpturen. Joachim Schmettau.  

Galerie Poll bis 26.02.

 Zum 85. Geburtstag. Papierarbeiten und Skulpturen. Joachim Schmettau.  

Galerie Mutare bis 06.02.

 Malerei. Filip Kalkowski.  

Galerie Mutare bis 06.02.

 Malerei. Filip Kalkowski.  

Galerie Mutare bis 06.02.

 Malerei. Filip Kalkowski.  

Gropius Bau bis 13.03.

 Zanele Muholi.  

Gropius Bau bis 13.03.

 Zanele Muholi.  

Gropius Bau bis 13.03.

 Zanele Muholi.  

Galerie Kremers

Berlin Süd

bis 20.01. Finstere Aussichten. Die Renaissance der Romantik. Timur Celik, Jan Gemeinhardt, Gregor Hiltner, Vitaly Medvedovsky, Paul Schwietzke.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Morgen, Jan Gemeinhardt, 2020, Öl auf Leinwand, 18 x 24 cm

Man könnte von einer Renaissance der Romantik sprechen. Dunkle Wälder, karge und verlassene Landschaften sind die Lieblingsmotive der Romantiker, ihre Schauplätze sind häufig Friedhöfe und Ruinen, die dargestellte Atmosphäre ist magisch, oft unheimlich Die in dieser Gruppenausstellung versammelten Maler teilen viele dieser Vorlieben. 

bis 22.01. FarbFormFantasien. Erich Franke, Erwin Hahs, Gerhart Hein, Curt Lahs, Heinrich Wildemann.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Der geometrische Ort eines choreographischen Ablaufs, Erich Franke, 1975, Mischtechnik, 130 x 108 cm, Photo: Salongalerie Die Möwe

Die Ausstellung „FarbFormFantasien" vereint die Bilder von fünf Vertretern der Klassischen Moderne unter einem besonderen Blickwinkel: dem Dreikklang und Wechselspiel von Farbe, Form und Fantasie. Die Künstler lösten sich im Laufe ihres Schaffens weitgehend vom gegenständlichen Motiv. Farben und Formen wurden für sie zu wesentlichen Ausdrucksträgern, über die sie die Sinne und die Fantasie des Betrachters ansprechen.

galerie probst

Berlin West

bis 22.01. Loreley. Alvar Beyer.  Malerei–Zeichnung  Abb. die Fortsetzung des Tafelbildes, Alvar Beyer, 2020, Blattgold auf Leinwand , 100 x 100 cm, Photo: Alvar Beyer

bis 22.01. Loreley. Alvar Beyer.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ur, Alvar Beyer , 2021, Acryl auf Leinwand , 120 x 150 cm , Photo: Alvar Beyer

Alvar Beyer wurde 1970 in Weimar geboren, studierte von 1991 bis 1996 Malerei und Grafik an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig bei Prof. Arno Rink, Prof. Rolf Münzner und Neo Rauch. 1996/97 war er zum Studienaufenthalt in Frankreich an der École des Beaux Arts de Lyon und von 1996/98 Meisterschüler an der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig. 

Bei Alvar Beyer spielt die Auseinandersetzung mit dem ursprünglichen, natürlichen Raum eine zentrale Rolle.

bis 22.01. Transition. Bettina Krieg.  Malerei–Zeichnung  Abb. Love, Bettina Krieg, 2021, Tinte auf Papier, 200 x 150 cm

bis 22.01. Transition. Bettina Krieg.  Malerei–Zeichnung  Abb. Love, Bettina Krieg, 2021, Tinte auf Papier, 200 x 150 cm

Wir zeigen in unserer aktuellen Ausstellung zum Werk von Bettina Krieg eine Gruppe von neuen meist großformatigen Zeichnungen, die in den letzten zwei Jahren entstanden sind. Bettinas Linienzeichnungen wecken viele Assoziationen. Man kann an extrem vergrößerte Haarbündel oder Wellen denken. Auf jeden Fall geht es um Bewegung und Rhythmus.

 

GALERIE TAMMEN

Berlin Süd

bis 22.01. Retrospektive 1991 - 2021. Malerei. Dietmar Brixy.  Malerei–Zeichnung  Abb. Gesamtinstallation "Message in a Box", Dietmar Brixy, 2020

Brixy-Gemälde locken in fremdartige Galaxien, ganz gleich, welchen Schaffensphasen und Werkgruppen sie angehören. Sie erscheinen als eigenwilliges, verwirrend verführerisches Mixtum compositum. Sie bezirzen, betören, betäuben den Betrachter. Warum? Er tritt vor die Traumhorizonte. "Wahrscheinlich werden die Betrachter betrachtet."

Dorothee Baer-Bogenschütz im Ausstellungskatalog "Reflect"

Galerie Albrecht

Berlin West

bis 22.01. Stadt Land Fluss. David Connearn, Zoran Minić, Maria Mölko.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Field, Zoran Minić, 2021, Malerei, 60 x 60

Mit ‘Stadt Land Fluss’ setzt die Galerie Albrecht ihre Überlegungen zu den Begriffen «abstrak» und «figurativ» fort. Die Bilder von Zoran Minić, Fotografien von Maria Mölko und Zeichnungen von David Connearn sind beides. Anders als in der vorhergehenden Ausstellung zum Thema «Landschaft» präsentiert «Stadt Land Fluss» verbundene Einzelpositionen, es wird ein Gegensatz aufgebaut, der sich in der Verbindung auflöst.

bis 23.01. In der Tiefe ist der Ozean schwarz. Skulpturen und Zeichnungen. Birgit Cauer.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Ausstellungsansicht/vorn: Litho Vital, Birgit Cauer, 2019-21 , Marmor (rosa Estremosz) mit ca. 5 Liter Salzsäure beträufelt, 12 × 14 × 40 cm , Photo: Bernd Hiepe

bis 23.01. In der Tiefe ist der Ozean schwarz. Skulpturen und Zeichnungen. Birgit Cauer.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Aus der Reihe: Alles schon da … , Birgit Cauer, 2021, Kochsalz, Kupfersulfat, Tusche, Kalksteinmehl auf Steinpapier, 21 x 21 cm, Photo: Friedhelm Hoffmann

Steine, also anorganische, unbelebte Materie, als Träger oder Kapseln uralten Lebens.Es ist nicht zuletzt dieses Faszinosum um das aktive Potenzial ihres Materials, das die Bildhauerin Birgit Cauer (*1961 in Frankfurt am Main) bewegt. Seit einigen Jahren wendet sie sich damit einhergehenden Fragen dezidiert zu. Entstanden sind skulpturale Werke, experimentelle Versuchsanordnungen und Material-Zeichnungen.

 

bis 23.01. sleeping dog on common ground. Frauenmuseum Berlin zu Gast in der Kommunalen Galerie Berlin. Detel Aurand, Christin Kaiser.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Das Frauenmuseum Berlin e.V. bringt im Rahmen der Ausstellungsreihe 4händig erneut zwei Künstlerinnen unterschiedlicher Generationen und verschiedener Techniken zusammen - Kontraste, die sich bereichern und etwas Neues entstehen lassen. In sleeping dog on common ground trifft die Malerei von Detel Aurand auf Skulpturen von Christin Kaiser.

Galerie Dittmar

Berlin Mitte

bis 26.01. Tales of Lines. Euna Gu.  Abb. Nature Fantasia 1, Euna Gu, 2009, Tusche, Zeichenstift, Bleistift auf Papier, Photo: 29,7 x 42 cm

1984 in Chang Won, Südkorea, geboren. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Berlin und Seoul. Die Bilder der Künstlerin haben oft einen musikalischen Bezug. Die sechsteilige Gruppe Nature Fantasia 12, I-VI setzte die in Berlin lebende Pianistin Hasun Choi musikalisch in eine Impression für Klavier um. In der Ausstellung ist das Stück zu diesen Zeichnungen zu hören.

bis 28.01. Solo exhibition. Aus dem Zyklus "Andere Ufer". Svitlana Galdetska.  Malerei–Zeichnung  Abb. Wir beide, Svitlana Galdetska, 2020, Öl auf Leinwand, 140 x 150 cm

Galerie Z22

Berlin West

bis 28.01. City breathing. Hyeja Kim.  Malerei–Zeichnung

TVD ART Galerie

Berlin West

bis 28.01. Highlights - 20 Jahre TVD ART Galerie. Gruppenausstellung. Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung  Abb. Last call, Flera Birmane, Öl auf Leinwand, 160 x 145 cm

bis 28.01. Highlights - 20 Jahre TVD ART Galerie. Gruppenausstellung. Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung  Abb. Sonnig, teilweise bedeckt…, Svitlana Galdetska, Öl auf Leinwand, 200 x 150 cm

bis 28.01. Highlights - 20 Jahre TVD ART Galerie. Gruppenausstellung. Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung  Abb. Erste Schnee, Vija Zarina, 2019, Öl auf leinwand, 150 x 150 cm

20 Jahre TVD ART Galerie

Seit ihrer Gründung 2002 in Berlin-Charlottenburg Nähe Kurfürstendamm zeigt die TVD ART Galerie figurative Malerei von hoch ausgebildeten zeitgenössischen Künstler*innen, die vorwiegend aus Lettland kommen. Die technische Bravour und der Einfallsreichtum ihrer Figurenbilder, Porträts, Stillleben, Stadtansichten und Landschaften haben Kunstfreunde und Sammler immer wieder begeistert.

bis 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Estorninos 08, Aitor Ortiz, 2020, Archival Pigment Print auf Alu, 70 x 70 cm

bis 29.01. Natural Appearance. Maria Jauregui Ponte, Aitor Ortiz.  Fotografie  Abb. Maria Jauregui Ponte, Reh 15 / #74, Maria Jauregui Ponte, 2018-2021, Polaroid, 19 x 18,5 cm

bis 29.01. Winter Setting. Künstler der Galerie. Holger Bär, Luciano Castelli, Tony Conway, Rainer Fetting, Jörn Grothkopp, Jay Mark Johnson, Lies Maculan, Stefan Roloff, Salomé, Patricia Waller.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie

bis 29.01. Der "kunst-diebstahl" in der Galerie Brusberg vor 50 Jahren. Eine Ausstellung anlässlich der Aufhebung des Hausverbots. Timm Ulrichs.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. kunst-diebstahl als totalkunst-demonstration, Timm Ulrichs, 1971, Druck, 21 x 29,5 cm, Photo: Galerie Brusberg

Timm Ulrichs, 1940 geborener Performance-, Konzept-, Neodada-Künstler oder, in seinen eigenen  Worten, „Totalkünstler“ stahl am 11. August 1971 in der Galerie Brusberg, damals in Hannover, eine kleine Zeichnung von Gerhard Altenbourg und erklärte diesen "kunst-diebstahl" zur "totalkunst-demonstration". Daran erinnern wir nach genau 50 Jahren mit einer Ulrichs-Ausstellung und heben zugleich das damals im Anschluss an das Ereignis gegenüber Timm Ulrichs erteilte Hausverbot offiziell auf.

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Haus am Meer, Ulrike Hogrebe, 2008, Öl auf Leinwand, 130x150cm, Photo: Irene Fastner

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Mädchen mit Hase, Irene Fastner, 2019, Öl/Collage auf Leinwand, 100x80cm, Photo: Moritz Hasse

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Berlin in der S-Bahn, Moritz Hasse, 2020, Öl auf Leinwand, 30x40cm, Photo: Menno Fahl

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Cowboy, Menno Fahl, 2017, Bronze bemalt, Höhe 18 cm

bis 29.01. Künstler der Galerie. Malerei - Grafik - Skulptur - Zeichnung.  Abb. Das Körbchen Weisheit, 2017, Zeichnung, 15x15cm

BORCH Editions

Berlin West

bis 29.01. No Plan at All. Book launch und Ausstellung. Tacita Dean, Tal R, Thomas Demand, Matt Saunders, Georg Baselitz, Olafur Eliasson, uvm.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Niels inking a plate for Julie Mehretu's Epigraph Damascus, 2016, Still from a video, Photo: Steven Tannenberg

Anlässlich der Veröffentlichung des Buches 'No Plan At All: How Niels Borch Jensen's Copenhagen Workshop Redefined Artists' Prints for the 21st Century' (Hatje Cantz), freuen wir uns die Gruppenausstellung 'No Plan at All' zu präsentieren. Teilnehmende Künstler sind u.a.: Mamma Andersson, Georg Baselitz, Tacita Dean, Thomas Demand, Olafur Eliasson, Asger Jorn, Per Kirkeby, Tal R, Matt Saunders, Trine Søndergaard, Fiona Tan, Al Taylor. Book launch: 26.11.2021 / 18:30Uhr

gallery damdam

Berlin Mitte

bis 29.01. A Solo Exhibition. A participant artist of the International Studio Program 2020 at Künstlerhaus Bethanien. Seulki Ki.  Skulptur–Installation  Fotografie  Abb. Seulki Ki

Seit 2017 führt die gallery damdam, die Galerie des Koreanischen Kulturzentrums Deutschland, ein reguläres Programm durch, in dessen Rahmen Künstler*innen des Residenzprogramms des Künstlerhauses Bethanien die Gelegenheit zu einer Abschlusspräsentation erhalten. Seulki Ki, die hat erfolgreich das Internationale Atelierprogramm des Künstlerhauses Bethanien 2020 abgeschlossen hat, ist die siebte Künstlerin, die für dieses Programm ausgewählt wurde. 

Galerie Sievi

Berlin Süd

bis 29.01. New York - Berlin. Birgit Fechner, Maria Maier.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Birgit Fechner, Maria Maier

Die Galerie Sievi zeigt anlässlich des 20. Jahrestages der Anschläge vom 11. September in New York,Fotoarbeiten von Maria Maier aus dem Werkkomplex New York und die Entwürfe zu dem Triptychon „Zeitraum New York – Twin Towers“.

Außerdem werden die Gemälde von der Berliner Künstlerin, Birgit Fechner, gezeigt.

bis 29.01. S*Heroes. Die Nomadinnen Persiens - A Contemporary Multimedia Art Exhibition. Sepideh Ahadi, Yumna Al-Arashi, Pablo Alonso, Hesam Ayat, Nina Lamiel Bruchhaus, Dieter Detzner, Frank Jimin Hopp, Rebecca Pokua Korang, Kalpesh Lathigra, Stella Meris, uvm.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Glas–Licht–Textilkunst  Audio–Videokunst  Happening–Performance  Abb. S*HEROES , Illustration: Stephan Heering, Sepideh Ahadi, Erdem Akkaya, Kalpesh Lathigra, Stella Meris, Tahmineh Monzavi, Sammlung Neiriz, Laure d'Utruy, 2021, Illustration

„S*Heroes – die ­Nomadinnen Persiens“ ist der Auftakt einer Ausstellungsserie, die die unbekannten Schöpferinnen außereuropäischer Kulturen innerhalb multimedialer, zeitgenössischer Ausstellungen in den Vordergrund rückt und ihr künstlerisches Schaffen zelebriert. Antikes Handwerk und zeitgenössische Kunst werden dabei in einen neuen Dialog geführt.

Kuckei + Kuckei

Berlin Mitte

bis 29.01. Ich möchte dem Ganzen Nichts hinzufügen. Oliver van den Berg.  Abb. Transmitterwand, Oliver van den Berg, 2012, Holz, Stahl, variabel

Der Titel der Ausstellung kann durchaus als Grundprinzip der künstlerischen Herangehensweise von Oliver van den Berg verstanden werden. „Ich möchte dem Ganzen nichts hinzufügen“. Dinge, die etwas Neues oder nicht Gekanntes sein wollen, haben ihn nie interessiert. Vielmehr inspirieren ihn existierende Phänomene und Gegenstände, denen er, in einer wie auch immer gearteten Wiederholung, zu huldigen versucht.

bis 29.01. Gunst und Gabe. Gruppenausstellung zum Jahreswechsel. Inga Altenkirch, Süheyla Asci, Katharina Bach, Sonja Blattner, Silke Bartsch, Jelena Fuzinato, Andrea Imwiehe, Roger Libesch, Amir Omerovic, Josepha van der Schoot, und weitere Künstler der Galerie.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Einladungskarte, L. Vulin-Hinrichs, 2021, Digitaldruck, 14,8 x 14,8, Photo: L. Vulin-Hinrichs

bis 30.01. Die Neuen 2021. Malerei - Installation - Fotografie - Grafik. Frauke Beeck, Frauke Bohge, Anja Eichler, Sayyora Muin, Uschi Niehaus, Stefanie Nückel, Corinna Rosteck, Tina Tahir, Anna-Lisa Unkuri, Ed Wiesinger.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie

Am Freitag, 14.01.2022, 19 Uhr, findet die Vernissage der Ausstellung, “Die Neuen” in der Galerie VEREIN BERLINER KÜNSTLER statt.
Das Wechselspiel zwischen dem Sichtbaren und dem Verborgenen – dem Erinnern und Vergessen – zieht sich wie ein Leitmotiv durch die Werke der neuen Mitglieder des VBK. Die Aussteller*innen setzen sich mit ihrer jeweiligen künstlerischen Position in den vielfältigsten Techniken auseinander. Sie laden ein zu einer Spurensuche durch Körper- und Seelenlandschaften.


bis 31.01. AArtist in Residence - Represented by Esther Schipper. Cemile Sahin. 

bis 31.01. Programm nach Anfrage. Künstler der Galerie. 

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 02.02. Mirrors of Light. Nancy Holt.  Skulptur–Installation  Abb. Mirrors of Light II, Nancy Holt, 1974, Photo: © Holt/Smithson Foundation, licensed by VAGA at ARS, New York

Monika Sprüth und Philomene Magers freuen sich, die erste Einzelausstellung von Nancy Holt (1938–2014) in der Berliner Galerie anzukündigen. Mirrors of Light präsentiert die gleichnamige, raumumfassende Installation von 1973–1974, die ausschlaggebend für das Verständnis von Holts Vorstellung von Wahrnehmungserfahrung ist. Holts Praxis zeigt die Vielschichtigkeit von Licht als künstlerisches Medium, physische Realität und ästhetisches Konzept. 

bis 05.02. Accrochage. Neuerwerbungen und Wiederentdeckungen. Gerhard Altenbourg, Harald Metzkes, Hans Uhlmann, u.a.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Fotografie  Sonstiges

bis 05.02. Oblivion. Iris Schomaker.  Malerei–Zeichnung  Abb. Untitled (the new day), Iris Schomaker, 2021, Watercolor and oil on paper, framed: 172 x 242 cm | 67 3/4 x 95 1/4 in

In der aktuellen Ausstellung Oblivion von Iris Schomaker in der Galerie Thomas Schulte zeigt die Künstlerin ihre neuesten Arbeiten. Ihre ungerahmten und oft großformatigen Malereien auf Papier zeigen Landschaften, Figuren und Tiere. Die Motive dienen der Wiedergabe atmosphärischer Inhalte, für die Schomaker eine eigene Formen- und Bildsprache entwickelt hat. 

bis 05.02. Noise Sphere. Franka Hörnschemeyer.  Skulptur–Installation  Abb. Transponder 121, Franka Hörnschemeyer, 2021, installation at the Philara Foundation , Photo: Kai Werner Schmidt

Die Galerie Thomas Schulte freut sich sehr, dass Franka Hörnschemeyer in diesem Herbst zum zweiten Mal der Einladung gefolgt ist, ihre Arbeit in der Galerie zu präsentieren. Ihre Ausstellung Noise Sphere unterteilt den Corner Space in zwei Sphären: Im unteren Bereich hat die Künstlerin eine Raumskulptur aus rostroten Eisengittern errichtet, die den Raum zerschneiden, während über ihr, unter der neun Meter hohen Decke, die Arbeit "Transponder 1121" schwebt.

bis 05.02. Sense and Sensitivity III. Zeichnungen, Videoinstallationen, Fotografien. André Catarino, Andreas Müller.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Untitled n.9 (We shall meet in the Place where there is no Darkness), André Catarino, 2021, Pen, China Ink on Paper, 100 x 70 cm (Detail), Photo: André Catarino

bis 05.02. Sense and Sensitivity III. Zeichnungen, Videoinstallationen, Fotografien. André Catarino, Andreas Müller.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Audio–Videokunst  Abb. Wan Fu Si, No. 12, Andreas Müller, 2008, Fotografie, 30 x 40 cm, Photo: Andreas Müller

Sehr präzise Zeichenkunst des portugiesischen, in Berlin lebenden Künstlers Catarino sowie Porträts des deutschen Fotografen Andreas Müller von Bewohnern eines Dorfes in der chinesischen Provinz Sichuan und Ausschnitte seiner Serie "Escalator Stills". Erstmals in Berlin gezeigt bei Galerie Bernet Bertram.

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 05.02. Schwarm und Betrachtung. Ulrike Pisch.  Malerei–Zeichnung  Abb. Havel, Ulrike Pisch, 2020, Öl auf Leinwand, 60 x 80 cm, Photo: Berndt Borchardt

SANDAU & LEO GALERIE

Berlin Mitte

bis 05.02. Platzspiel. Arbeiten auf Papier. Sarah Deibele.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Platzspiel, Sarah Deibele, 2021, Bleistift, Buntstift auf Papier, 30 x 40 cm

bis 05.02. Platzspiel. Arbeiten auf Papier. Sarah Deibele.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Schafft Land 6, Sarah Deibele , 2021, Bleistift, Buntstift auf Papier, 30 x 40 cm

bis 05.02. Platzspiel. Arbeiten auf Papier. Sarah Deibele.  Grafik–Papierarbeit  Abb. Heuwächter, Sarah Deibele, 2020, Bleistift, Buntstift auf Papier, 70 x 50 cm

bis 06.02. Hi How Are You. Meisterklasse Ute Mahler und Ingo Taubhorn - Ostkreuzschule für Fotografie. Manuela Braunmüller, Steffi Drerup, Fred Hüning, Sabine Jaehnke, Karolin Klüppel, Peter Pietschmann, Katharina Poblotzki, Diego Reindel, Richard Rocholl, Frank Schirrmeister, u.a.  Fotografie

Mit der Gruppenausstellung Hi How Are You präsentiert die fünfte Meisterklasse der Ostkreuzschule für Fotografie vom 21.11.2021-6.2.2022 ihre Werkserien, die unter der Leitung von Ute Mahler (Fotografin/Mitbegründerin der Agentur Ostkreuz) und Ingo Taubhorn (Fotograf/ Kurator des Hauses der Photographie/ Deichtorhallen Hamburg) entstanden sind.

Galerie Mutare

Berlin West

bis 06.02. Malerei. Filip Kalkowski.  Malerei–Zeichnung  Abb. Abend über Potsdam | , Filip Kalkowski, 2021, Öl/Lw (Oil on canvas) , 150 H cm x 270 B cm

Die einzige Kunstform, die Realität ausdrücken kann, ist der Surrealismus.“ Filip Kalkowski beschäftigt sich in seiner Malerei vor allem mit der menschlichen Figur, die er in klaustrophobische imaginäre Landschaften und Architekturkulissen stellt.

Virtueller Rundgang:  https://www.galeriemutare.de

 

 

 

 

Zilberman

Berlin West

bis 12.02. Of Goats, Scapes and Appropriations. Guido Casaretto.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Pillar IV, Guido Casaretto, 2021, Cellular concrete, 305 x 50 x 140 cm, Photo: Chroma

bis 12.02. Of Goats, Scapes and Appropriations. Guido Casaretto.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Black Hole (church bench), Guido Casaretto, 2020, Cast of wood chips, 6 pieces; 90 x 130 x 50 cm (each), Photo: Chroma

bis 12.02. Of Goats, Scapes and Appropriations. Guido Casaretto.  Skulptur–Installation  Audio–Videokunst  Abb. Installationsansicht, Guido Casaretto, Photo: Chroma

JRGallery

Berlin West

Neue Arbeiten von Nuno Raminhos

bis 12.02. In Sight. Oberflächen, Ansichten, Durchsichten. Thomas Kitzinger, Hans Thomann.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation

Malerei auf Aluminium und Objekte

bis 12.02. Porträts aus einer wilden Zeit | Portraits from a wild Time. Sigurd Wendland.  Malerei–Zeichnung  Abb. Ralf Racchigiani, Boxweltmeister, Sigurd Wendland, 1993, Aquarell, 70x100cm

bis 12.02. Porträts aus einer wilden Zeit | Portraits from a wild Time. Sigurd Wendland.  Malerei–Zeichnung  Abb. Frederick Lau, Sigurd Wendland, 2018, Öl auf Leinwand, 110 x 120 cm

Bei einem Atelierbesuch entdeckte der Berliner Galerist Michael Schultz Portraits und Akte aus den 90 Jahren.

In seiner Ausstellungsankündigung sagt er: Wendland gilt als Chronist der politischen Wirren in Berlin. Seine Darstellungen decken das gesamte Spektrum der gesellschaftlichen Relevanz der Zeit ab. Mit seinen provokanten, politisch geprägten, oft erotischen Darstellungen hat sich Sigurd Wendland international einen Namen gemacht. 

bis 13.02. Minimal/ Maximal. Alexander Calder.  Abb. Têtes et queue, Alexander Calder, 1965, Stahl, Bolzen, Farbe, 550 x 470 x 330 cm / 216 1/2 x 185 x 130, Photo: © 2021 Calder Foundation, New York / Artists Rights Society (ARS), New York / Foto: Stephanie von Becker

bis 19.02. parts. Albert Weis.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Albert Weis

Albert Weis (*1969 in Passau, lebt und arbeitet in Berlin) hat seiner ersten Einzelausstellung bei Taubert Contemporary den rätselhaften Titel parts gegeben. Als würden sich hier Teile zu einem Ganzen zusammenfügen. Doch beim Durchschreiten der Räume wird rasch deutlich, dass Weis die unterschiedlichen Arbeiten zwar mit minimalistischer Strenge und konzeptueller Klarheit entwickelt, sie aber ganz bewusst im Status der Vorläufigkeit angehalten hat.

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 24.02. Bohei. Robert Metzkes.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Abb. Harlekin verzückt, dreiteilig, Robert Metzkes, 2020, Terrakotta engobiert, 23 x 63 x 7, Photo: Bernd Borchardt

GALERIE HELLE COPPI

Berlin Mitte

bis 24.02. Kleine Freuden. Michael Lauterjung.  Malerei–Zeichnung  Abb. Kleine Freuden, Michael Lauterjung, 2021, Acryl, Lack, Leinwand, Öl auf Holz, 150 x 140, Photo: Michael Lauterjung

bis 26.02. Aus dem Galerieprogramm. Meisterwerke der Klassischen Moderne. Emil Nolde, Oskar Kokoschka, Rudolf Belling, Richard Oelze, Willi Baumeister, Oskar Schlemmer, K.O. Götz.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Ausstellungsansicht, Rudolf Belling, Otto Dix, Richard Oelze, Photo: anna.k.o.

Galerie Poll

Berlin Mitte

bis 26.02. Zum 85. Geburtstag. Papierarbeiten und Skulpturen. Joachim Schmettau.  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Selbstporträt mit Zipfelmütze, Joachim Schmettau, 1978, Gips bemalt, Höhe 23 cm

Zu seinem 85. Geburtstag ehrt die Galerie Poll den Bildhauer und Zeichner Joachim Schmettau mit einer Einzel­ausstellung, in der Papierarbeiten und Skulpturen aus verschiedenen Werk­phasen des Künstlers zu sehen sind. Mit „Selbstporträt mit Zipfelmütze“ (1978), einem bemalten Gipskopf mit Zigarette, ist der seit 1945 in Berlin lebende Künstler als aufmerksamer und wacher Beobachter in seiner Ausstellung anwesend.

21.01. – 26.02. Berlin Visionen. Michael Köster.  Fotografie  Abb. Monolith, Mcihael Köster, 2017, Fotografie, 50 x 70 cm

21.01. – 26.02. Berlin Visionen. Michael Köster.  Fotografie  Abb. U-Bahnhof Olympia-Stadion, Michael Köster, 2017, Fotografie, 50 x 75 cm

21.01. – 26.02. Berlin Visionen. Michael Köster.  Fotografie  Abb. House Of The Cultures Of The World, Michael Köster, 2013, Fotografie, 80 x 80 cm

Die Motive der Ausstellung – fast ausnahmslos handelt es sich um Ansichten von Berliner Architekturen – sind in präziser Lichtregie, scharfer Konturierung und in feinsten Hell-Dunkel-Nuancen effektvoll inszeniert. Die Dramaturgie von Licht und Schatten ist ein wesentliches Element zur Steigerung der Bildstimmung.

bis 27.02. Preis der Nationalgalerie 2021. Lamina Fofana, Calla Henkel & Max Pitegoff, Sandra Mujinga, Sung Tieu. 

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 28.02. Ways of Seeing Abstraction. Works from the Deutsche Bank Collection.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. WP 412, Rana Begum, 2020, Zeichnung mit Pauspapier, 45 x 70 cm

Aspekte der abstrakten Kunst der Gegenwart, verbunden mit historischen Reminiszenzen, stehen im Mittelpunkt der dritten Schau aus der Sammlung der Deutschen Bank im PalaisPopulaire. Die Auswahl umfasst ca 180 Werke von 1959 bis 2021. Entsprechend der Sammlung insgesamt ist die Zusammenstellung mit 51 Künstler*innen aus vierzehn Ländern global ausgerichtet. 

bis 04.03. Alexander Camaro zum 120. Geburtstag. Werkverzeichnis seiner Gemälde / Buch "Alexander Camaro (1901-1992) Leben und Werk". 

mianki.Gallery

Berlin Süd

bis 12.03. Im Moment. Michael Schuster.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Sonstiges  Abb. Lichtbild 2021/05, Michael Schuster, 2021, Laub auf Papier, 100 x 140 cm, Photo: Michael Schuster

Michael Schusters Ausgangspunkt: das fotografisch erzeugte Bild. Es folgen Reduktionsprozesse und die Verwendung von Vergänglichkeit suggerierenden Laubblättern. Diese lösen die Fotografien aus ihrem ursprünglichen Kontext. Damit verschwindet Subjektivität und Intimität. Es entsteht ein Bild: universell, eigenständig und neu – befreit von der Versuchung, Gegenwart und Realität vorzutäuschen.

22.01. – 12.03. Solo Show. Pablo Griss. 

bis 13.03. Zerheilt. Ein foto­grafischer Essay von Frédéric Brenner. Frédéric Brenner.  Fotografie  Abb. Zerheilt, Frédéric Brenner

Über 40 Jahre lang erzählt Frédéric Brenner mit seinen Foto­grafien vom jüdischen Leben in aller Welt. Sein foto­grafischer Essay Zerheilt porträtiert Menschen, die Berlin zu ihrer Heimat gemacht haben oder nur vorüber­gehend hier leben – Neu­ankömmlinge, Alt­eingesessene, Konvertit*innen und andere. Auch die Stadt selbst wird fragmentarisch in den Blick genommen – als Inkubator für Dissonanzen und wider­streitende Narrative zwischen Vergangenheits­bewältigung und dem Wunsch nach Erlösung.

bis 13.03. Charterflug in die Vergangenheit. 50 Jahre Besucherprogramm des Berliner Senats für NS-Verfolgte.  Sonstiges  Abb. aktuell – Zeitschrift für ehemalige Berlinerinnen und Berliner, Ausgabe 8/Dezember 1971, Photo: Foto: Wolfgang Bachmann | Grafik: Maximilian Jung

Seit über 50 Jahren existiert das Emigrantenprogramm des Berliner Senats: Während die BRD mit der allmählichen Aufarbeitung der nationalsozialistischen Vergangenheit beschäftigt ist, ruft der Berliner Senat 1969 das Emigrantenprogramm aus. Ehemalige Berliner*innen, die die Stadt aufgrund der Verfolgung im Faschismus verlassen mussten, erhalten damit eine Einladung, ihre alte Heimat wiederzusehen. Über 35.000 Personen, mehrheitlich Menschen jüdischer Herkunft, folgen dem Angebot.

Gropius Bau

Berlin Süd

bis 13.03. Zanele Muholi.  Fotografie  Abb. Bona, Charlottesville, Zanele Muholi, 2015, Fotografie, Gelatinesilberdruck auf Papier, 800 × 503 mm, Photo: © Zanele Muholi, erworben mit Mitteln des Africa Acquisitions Committee 2017

Zanele Muholi bezeichnet sich selbst als visuelle*r Aktivist*in und dokumentiert seit den frühen 2000er Jahren das Leben der Schwarzen LGBTQIA+-Community Südafrikas in eindrücklichen, intimen Fotografien. Vom 26. November 2021 bis 13. März 2022 wird im Gropius Bau die erste Retrospektive Muholis in Deutschland zu sehen sein.

bis 13.03. Beuys zum Hundertsten. Joseph Beuys, Achim Freyer, Hildegard Weber, Klaus Staeck.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Fotografie  Abb. Beuys zum Hundertsten, Agata Wozniak

Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Josef Beuys, Achim Freyer, Klaus Staeck und Hildegard Weber - Zeitzeugen, die zeitgleich, unabhängig, mit-,neben- und gegeneinander, parallel zu Fluxus, Arte Povera und Aktionismus, aus Widerstand und Verweigerung als Kampfansage allem eleganten Establishment gegenüber Weltbilder schufen.

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 13.03. Palmenschatten. Ina Bierstedt, Bettina Carl, Silke Leverkühne, Marie Kratochvílová.  Malerei–Zeichnung  Fotografie  Abb. Landschaft mit Faltschiff, Ina Bierstedt, 2020, Acryl und Öl auf Leinwand, 110 x 140 cm

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

bis 13.03. Meine Mutter, meine Schwester und ich. Fotografien.  Fotografie  Abb. Selbstportrait mit Mutter, Christa Mayer, 1992

Mutter, Tochter, Schwester - Christa Mayer spürt in schonungsloser Offenheit und Direktheit dem Mikrokosmos der eigenen Familie nach. Sie stellt Fotografien ihrer Mutter, ihrer Schwester, Selbstportraits, Stillleben, Landschaftsaufnahmen sowie Videoportraits zu einem Narrativ zusammen, das unterschiedliche Aspekte von Bindung, Beziehung, Familie visualisiert. Die Ambivalenz zwischen Nähe und Distanz, Fremdheit und Vertrautheit, Widerstand und Akzeptanz schwingt im visuellen Raum.

PalaisPopulaire

Berlin Mitte

bis 14.03. Deutsche Bank "Artists of the Year". Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Audio–Videokunst  Abb. Maxwell Alexandre, Conny Maier, Zhang Xu Zhan

Anlässlich des zehnjährigen Jubiläums des "Artist of the Year"- Programms zeichnet die Deutsche Bank erstmals drei Künstler*innen aus: Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan. Das Besondere: sie alle haben keine klassische akademische Ausbildung, reflektieren elementare Themen wie Gemeinschaft, Mythen, Umweltzerstörung. Drei Statements zur Conditio Humana, die radikales Um- und Neudenken
einfordern.

bis 19.03. "angezettelt - alles offen" zum 80. Geburtstag. HohlSchattenKreuzBilder. Johann Manfred Kleber, Skriptopath.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. angezettelt-alles offen, Johann Manfred Kleber, 2021, Stift auf Packpapier, 42 x 59 cm, Photo: Johann Manfred Kleber

Der Text minuskeln bieten größere serifendichte hohlkörper haben ausgedient verschattung ist angesagt gefolgt von sinngerechter paarung kreuzung im rechten winkel schlußreigen in der fröhlichkeit die ungewollte abstraktion zu assoziationen freigeben jmk fecit 2021

nüüd.berlin

Berlin Mitte

21.01. – 19.03. #SpiritOfStBerlin. Fotografien. Martin A. Völker.  Fotografie  Abb. S-Bahnhof Westend, Martin A. Völker, 2018, Fotografie, Photo: Martin A. Völker

21.01. – 19.03. #SpiritOfStBerlin. Fotografien. Martin A. Völker.  Fotografie  Abb. Schöneberg, Martin A. Völker, 2021, Fotografie, Photo: Martin A. Völker

Die Fotoausstellung #SpiritOfStBerlin präsentiert Werke des Streetfotografen und Publizisten Martin A. Völker. Seine Berlin-Bilder überraschen mit ungewöhnlichen Ein- und Durchblicken, zwischen der Melancholie des Alltags und dem Aufbruch ins Traumhafte. Vor der Pandemie dominieren Stadtdokumente in stilvollem Schwarz-Weiß sein Schaffen, die sich während der Pandemie in abstrakte und bunte Stadtikonen verwandeln. Berlin cool und heiß zugleich.

Galerie Albrecht

Berlin West

28.01. – 19.03. Ausgewählte Arbeiten aus der Albertina-Ausstellung. Michela Ghisetti.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Abb. Moana 6/20, Michela Ghisetti, 2020, Acryl auf Aquarellpapier, 55,5 x 57 cm, Photo: Michela Ghisetti

Michela Ghisettis Werk bewegt sich zwischen den Polen Abstraktion und Figuration. In ihren Arbeiten fließen biografisch-emotionale und philosophisch-kunsttheoretische Elemente ineinander. Es entstehen konzeptuell strenge, humorvolle und intuitive Werkgruppen, in denen die Künstlerin stets neue Inhalte und unterschiedlichste Materialien erprobt und deren Grundlagen hinterfragt. – Antonia Hoerschelmann

 

29.01. – 19.03. Szenerien. erlebt. erdacht. erträumt. Wilfried Reiff, Rolf Curt, Fritz Kuhr.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit

In der Ausstellung sind Gemälde, Holzschnitte, Radierungen und Collagen der Maler und Grafiker Wilfried Reiff, Fritz Kuhr und Rolf Curt zu sehen. Als genaue Beobachter ihrer Umwelt erzählen diese und weitere Künstler in ihren Werken vielschichtige und anspielungsreiche Geschichten und Anekdoten. Sie führen den Betrachter in bekannte oder geheimnisvolle Welten, üben feinfühlig Kritik und schaffen neue Wirklichkeitsbezüge.  

Sprüth Magers

Berlin Mitte

bis 26.03. Robert Irwin.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Sunday Morning (detail), Robert Irwin, 2020, Photo: Pablo Mason © Robert Irwin, Courtesy the artist, Pace Gallery and Sprüth Magers

Seit mehr als sechs Jahrzehnten schafft Robert Irwin Kunst, die unsere Erfahrung des Sehens untersucht und das Bewusstsein für unsere Sinne und Umgebung schärft. Seine Wandarbeiten, Skulpturen und site-conditional Installationen, bei denen er primär Licht, Reflexion und Farben als Material einsetzt, zeichnen sich durch eine Balance zwischen An- und Abwesenheit aus und nutzen einfache Mittel, um eindrucksvolle visuelle und räumliche Effekte zu erzeugen. 

Robert Morat Galerie

Berlin Mitte

bis 26.03. Cut Outs. Jessica Backhaus.  Fotografie  Abb. Cut Out #67, Jessica Backhaus, 2020, Archival pigment print, 75 x 112.5 cm (also available in 40 x 60 cm)

Farbe, Form, Licht und Schatten – die Bilder in Jessica Backhaus’ Serie „Cut Outs“ greifen zurück auf die grundlegenden Elementen der Fotografie. Ausgeschnittenes, farbiges Papier wird auf einem Hintergrundpapier arrangiert, der Sonne ausgesetzt und fotografiert. Die Papiere reagieren auf die Hitze, verformen sich, ziehen sich zusammen, werfen Schatten. Jessica Backhaus wird zur Dokumentaristin eines visuellen Experiments, einer poetischen Choreographie von intensiven Farben im Sonnenlicht.

galerie probst

Berlin West

28.01. – 26.03. 999. Gama.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Ifungis, Gama , 2021, digital - NFT Art , Photo: Gama

28.01. – 26.03. 999. Gama.  Malerei–Zeichnung  Sonstiges  Abb. Gama , Öl auf Leinwand , 200 x 180, Photo: Gama

In „999 by Gama“ werden erstmals digitale und analoge Werke von dem Künstler Gama in der Galerie Probst vereinigt präsentiert. Das Herzstück der Ausstellung bilden auserkorene NFT’s aus dem digitalen Kunst- und Umweltprojekt „ifungiclub“, in dem neue Technologien mit Arten- und Naturschutz Hand in Hand gehen. Im Zentrum des „ifungiclub“ steht Gamas Kollektion von 999 individuellen von Hand gezeichneten Pilz-NFT’s - einzigartige digitale Sammlerstücke, die auf der Ethereum-Blockchain existieren

Galerie TZB

Berlin Mitte

28.01. – 26.03. Sommerkino. Daniel Pitín.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Mama (Mom), Daniel Pitín, 2021, Photo: Martin Polák

28.01. – 26.03. Sommerkino. Daniel Pitín.  Malerei–Zeichnung  Audio–Videokunst  Abb. Kuss (Kiss), Daniel Pitín, 2021, Photo: Martin Polák

Daniel Pitín ist einer der bedeutendsten zeitgenössischen Maler in der Tschechischen Republik. Seine Einzelausstellung „Sommerkino“ zeigt eine Auswahl von Gemälden und ein Video, die sich mit dem Thema der Theater- und Filmszenografie als Analogie zur Realität der vollständigen Verflechtung von physischer und digitaler Realität beschäftigen. Kuratiert wird die Ausstellung vom Kurator und Kunsttheoretiker Jen Kratochvíl, Direktor der Kunsthalle Bratislava.

Galerie Hartwich Rügen

Außerhalb Berlins

bis 27.03. Die Winterschau. Papierschnitt Porzellan Malerei. Gabriele Basch, Inge Krause, Sarah Pschorn, Winnie Seifert, Bärbel Thoelke.  Malerei–Zeichnung  Grafik–Papierarbeit  Skulptur–Installation  Abb. Ausstellungsansicht, Photo: Lutz Grünke

Haus am Kleistpark

Berlin Süd

27.01. – 27.03. Nicht-Orte. Annabell Häfner.  Malerei–Zeichnung  Abb. Transit 24, Annabell Häfner, 2021

Annabell Häfner beschäftigt sich in ihrer malerischen Serie „Nicht-Orte“ mit Transiträumen der modernen Welt und den Empfindungen, die sich dort entfalten. So zeichnen sich Warteräume, Flughafenhallen und Hotelzimmer vor allem durch ihre Leere und Spurenlosigkeit aus. In dieser Anonymität wird das Selbst auf sich zurückgeworfen, die eigenen Gefühle werden intensiviert wahrgenommen.

30.01. – 27.03. New Talents 2021.  Fotografie

Soziale, experimentelle, politische, autobiografische, formale und konzeptionelle Gesichtspunkte treten im Rahmen einer kollektiven Ausstellung, die neue Visionen der Fotografie von 47 ausgewählten Künstlern aus 22 verschiedenen Ländern zeigt, in Dialog.

bis 04.04. In Abwesenheit. Alicja Kwade.  Skulptur–Installation  Abb. The Roof Garden Commission, Installation view, Alicja Kwade, 2019, Photo: The Metropolitan Museum of Art, Photo: Hyla Skopitz

Die Arbeit von Alicja Kwade (*1979) ist inspiriert von naturwissenschaftlichen, philosophischen und gesellschaftlichen Fragestellungen. In ihren raumgreifenden Installationen verhandelt sie Modelle und Konstruktionen zur Wahrnehmung von Realität, um die Möglichkeiten objektiver und subjektiver Erkenntnis zu hinterfragen.

KANG CONTEMPORARY

Berlin Süd

21.01. – 15.04. Climatonic. Floating Landscape. Jeongmoon Choi.  Skulptur–Installation  Glas–Licht–Textilkunst  Abb. Climatonik, Jeongmoon Choi

Es war ein eigenes Erdbebenerlebnis, das Jeongmoon Choi dazu brachte, sich künstlerisch mit der Lehre vom Bau der Erdkruste, der Tektonik auseinanderzusetzen.

Auch für ihre Ausstellung bei KANG Contemporary widmet sich Choi der Thematik, der Beeinflussung des Klimas durch plattentektonische Prozesse.

Zitadelle Spandau

Berlin West

29.01. – 18.04. Fragile Formationen. Eva Berendes, Heike Gallmeier, Gloria Zein.  Skulptur–Installation  Abb. from the series „Gates“ (Detail), Eva Berendes, 2020, Photo: Heinrich Holtgreve/Ostkreuz

Die Ausstellung versammelt neue, raumbezogene Arbeiten der Berliner Künstlerinnen Eva Berendes, Heike Gallmeier und Gloria Zein. Sie beschäftigen sich mit Kapazitäten bildnerischer Setzung unter dem Aspekt, vorübergehend, fragil und ephemer zu sein. Dem architektonischen Ideenkomplex politischer und materieller Beständigkeit der Zitadelle stellen die Künstlerinnen Konzepte von provisorischer Leichtigkeit, Veränderlichkeit und Bewegung gegenüber.

Zitadelle Spandau

Berlin West

29.01. – 18.04. Figure. No Figure. X. Anja Billing, Salome Haettenschweiler, Paola Neumann, Verena Schirz-Jahn.  Malerei–Zeichnung  Abb. Salome Haettenschweiler, Anja Billing, Verena Schirz-Jahn, Paola Neumann © VG Bild-Kunst, Bonn 2021/2022 | Grafik: Bernhard Rose

Im Grenzbereich zwischen Figuration, Struktur, Systematik und Farbfeld positionieren sich die vier Malerinnen der Ausstellung “Figure. No Figure. X.”. Ihre Arbeiten entfalten ein ebenso gegensätzliches wie beziehungsreiches Feld zeitgenössischer Malerei, das sich gleichermaßen klassisch wie experimentell darstellt.

Zitadelle Spandau

Berlin West

29.01. – 18.04. Train Lines. Benjamin Kunath.  Grafik–Papierarbeit  Abb. “Augustusplatz” aus der 238-teiligen Serie “Fahrplanaushang 2019”, Benjamin Kunath, Feder in Tusche auf Papier, Photo: Foto: Moritz Zeller

Die Ausstellung “Train Lines” widmet sich dem Mikrokosmos “Öffentlicher Nahverkehr” aus der Perspektive eines Künstlers, der seit 2014 als Fahrer der Leipziger Straßenbahn und seit 2021 der Berliner U-Bahn tätig ist. Daraus entstehen gezeichnete Notationssysteme sozialer, politischer und psychologischer Natur. Filternde und abstrahierende Spiegel unserer Städte über einen längeren Zeitraum und damit ein künstlerischer Sozialatlas.

bis 22.05. Legacy. Helmut Newton.  Fotografie  Abb. Thierry Mugler Fashion, US Vogue, Monte Carlo 1995, , Helmut Newton, Photo: copyright Helmut Newton Estate, courtesy Helmut Newton Foundation

Ab dem 31. Oktober 2021 zeigt die Helmut Newton Stiftung die große Retrospektive „HELMUT NEWTON. LEGACY“. Die Ausstellung hält neben zahlreichen Bildikonen von Helmut Newton auch manche Überraschungen für die Besucher*innen bereit. Auf der gesamten Ausstellungsfläche im 1. Stock des Museums wird das Leben und das visuelle Vermächtnis des gebürtigen Berliner Fotografen chronologisch und mit Hilfe von 300 Werken nachgezeichnet.

bis 29.05. Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection. Werke der Sammlung 1920–2021. Heba Y. Amin, John M. Armleder, Willi Baumeister, Hicham Berrada, Mbali Dhlamini, Haris Epaminonda, Isabell Heimerdinger, Dayanita Singh, Guy Tillim, Franz Erhard Walther, uvm.  Malerei–Zeichnung  Skulptur–Installation  Fotografie  Audio–Videokunst

Die Jubiläumsausstellung ›Friendship. Nature. Culture. 44 Jahre Daimler Art Collection‹ blickt auf die Entwicklung einer der bedeutenden internationalen Unternehmenssammlungen zurück. Aus dem Bestand von über 3.000 Kunstwerken der 1977 gegründeten Sammlung wurden etwa 100 Werke von rund 70 Künstlerinnen und Künstlern ausgewählt. Sie nehmen in einem weit gefassten Sinne Beziehungen auf zu zeitgenössischen Phänomenen im Kontext von Freundschaft, Natur und Kultur. 

bis 19.06. Church for Sale. Werke aus der Sammlung Haubrok und der Sammlung der Nationalgalerie. 

bis 03.07. Nation, Narration, Narcosis. Collecting Entanglements and Embodied Histories. Amanda Heng, Apichatpong Weerasethakul, Arahmaiani, Ho Tzu Nyen, Käthe Kollwitz, Kawita Vatanajyankur, Marina Abramovic, Melati Suryodarmo, Tita Salina, Willem de Rooij, u.v.m.  Abb. The Critical Dictionary of Southeast Asia: F for Fold, Detail, Image from artist's book (G for Ghost), Ho Tzu Nyen, 2021, Photo: © Image courtesy of the artist and Edouard Malingue Gallery

bis 02.07. Die Kunst der Gesellschaft 1900–1945. Sammlung der Nationalgalerie.  Abb. Potsdamer Platz, Detail, Ernst Ludwig Kirchner, 1914, Photo: © Staatliche Museen zu Berlin, Nationalgalerie / Jörg P. Anders

bis 02.07. Die Neue Nationalgalerie. Ihr Architekt und ihre Baugeschichte. 

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